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	<title>Simon Lucas &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>WINTERFYLLETH &#8211; The Reckoning Dawn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[The Reckoning Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Winterfylleth]]></category>
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					<description><![CDATA[Gewaltiger eindrucksvoller Black-Metal Seit der Veröffentlichung von SOJOURNER mit &#8222;Premonitions&#8220; (Review hier) bin ich in Sachen Black-Metal gerade etwas verwöhnt. WINTERFYLLETH haben zeitgleich ihren Longplayer &#8222;The Reckoning Dawn&#8220; veröffentlicht. Wer hat nun die Nase&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Gewaltiger eindrucksvoller Black-Metal </h2>



<p>Seit der Veröffentlichung von <a href="https://www.facebook.com/metalsojourner">SOJOURNER</a> mit &#8222;Premonitions&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/sojourner-premonitions-voe-08-05-2020/">Review hier</a>) bin ich in Sachen Black-Metal gerade etwas verwöhnt. <strong><a href="https://www.facebook.com/Winterfylleth">WINTERFYLLETH</a></strong> haben zeitgleich ihren Longplayer <strong>&#8222;The Reckoning Dawn&#8220; </strong>veröffentlicht. Wer hat nun die Nase vorn? Wir werden sehen&#8230;</p>



<p><strong>WINTERFYLLETH</strong> sind eine erfahrene Gruppe aus England, die 2007 ihr erstes Demo &#8222;Rising Of The Winter Full Moon&#8220; herausgebracht haben.<strong> Im Jahre 2018 wandelten sie mit ihrem Album</strong> <strong>&#8222;The Hallowing Of Heirdom&#8220; auf ganz anderen Pfaden</strong>. Keine Spur von Black-Metal oder sonstigem Metal. <strong>Ein reines Akustikalbum, welches mit traditioneller Instrumentalisierung ganz und gar den Folkbereich bediente</strong>. Es ist ein <strong>absolutes Ausnahmealbum</strong> und in jedem Fall ebenfalls <strong>sehr hörenswert</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zurück zu den Ursprüngen</h3>



<p>Jetzt haben wir den aktuellen Output auf dem Drehteller und <strong>ich kann vorweg behaupten, dass WINTERFYLLETH mit &#8222;The Reckoning Dawn&#8220; höllisch gut abgeliefert haben</strong>. Man fröhnt wieder dem harten erbarmungslosen Black-Metal-Sound und es gibt gehörig auf die Ohren. <strong>Doch warum ich trotzdem noch Steigerungspotential sehe, erfahrt Ihr in diesem Bericht.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die erbarmungslose Dunkelwelt</h3>



<p>erwartet Euch und die Reise startet mit dem <strong>Opener „Misdeeds Of Faith“</strong>, zu dem jüngst ein Lyrikvideo erschienen ist. Akustisch fackelt man nicht lange herum und es erfolgt direkt eine klare Ansage. <strong>Wie eine bedrohliche schwarze Wolkenwand bricht ein erbarmungsloses Soundgewitter über Euch herein und fährt erbarmungslos böse mit sägenden Riffs und Blastbeats in die Gehörgänge.</strong> Auffallend sind die <strong>mystischen kathedralen Chorelemente</strong> in diesem Song, welche dem Song eine außergewöhnliche Nuance verleiht. Als außergewöhnlich würde ich auch den Song </p>



<h3 class="wp-block-heading">„Absolved In Fire“ </h3>



<p>bezeichnen. Dabei handelt es sich um einen gigantomanischen Song von knapp 10 Minuten Länge und stellt eines der Highlights auf dem Album dar. <strong>Ihr werdet mit einem traumhaft schönen melodischen Beginn</strong> unter Einsatz von <strong>akustischer Gitarre und Streichinstrumenten</strong> in eine wunderbare melancholische Stimmung getragen. Der<strong> gut in Szene gesetzte Spannungsbogen</strong> führt Euch nach und nach zu einem Abgrund und dann…. packt es Euch! <strong>Der brachiale Soundtornado zieht Euch in die Dunkelheit und hält Euch für den Rest des Songs mit kaum nachlassender Intensität fest.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Beim Titelsong „The Reckoning Dawn“ </h3>



<p>verhält es sich etwas anders. Nachdem von Blastbeats befeuerten Beginn entwickelt sich der Song nach dem Abdriften in langsameres Fahrwasser zu einem <strong>monumentalen Highlight</strong>. Die <strong>hervorragenden Gitarren(soli) und die beseelten Streicher</strong> sind die Pinsel, welche dem Song einen verdammt <strong>epischen Anstrich</strong> verpassen, der mal mehr und mal weniger dem gesamten Album anhaftet. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Geschmacksfrage</h3>



<p>Ich hatte eingangs das zeitgleich erschienene Album &#8222;Premonitions&#8220; von SOJOURNER erwähnt. <strong>SOJOURNER setzt bei seinem Album mit Frauengesang, Piano und Flötenspiel seine Akzente, während WINTERFYLLETH mehr mit akustischen Gitarren, Streichinstrumenten und Chorgesängen arbeitet. </strong>Dabei denke ich, dass es hier wirklich persönliche Geschmäcker sind, die das eine oder andere bevorzugen. <strong>Für mich hat beides seinen Reiz und schafft seine ganz eigene Atmosphäre.</strong> Insgesamt halte ich <strong>SOJOURNER auf ihrem Album für eine Spur vielseitiger</strong>. <strong>WINTERFYLLETH</strong> <strong>hätten dies genauso in ihrer ganz eigenen Art und Weise haben können. </strong>Dies möchte ich in meinem Fazit erläutern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Winterfylleth-The-Renocking-Dawn.png" alt="" class="wp-image-94184" width="333" height="331" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Winterfylleth-The-Renocking-Dawn.png 748w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Winterfylleth-The-Renocking-Dawn-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Winterfylleth-The-Renocking-Dawn-600x598.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Winterfylleth-The-Renocking-Dawn-160x160.png 160w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></figure></div>



<p><strong>Man braucht sich nicht darüber streiten, dass WINTERFYLLETH mit &#8222;The Reckoning Dawn&#8220; ein verdammt starkes Album abgeliefert haben, was mit einer dichten Atmosphäre aufwarten kann.</strong> Ich habe es sofort meiner Sammlung hinzugefügt. Und doch habe ich Anlass zu <strong>leicht kritischen Tönen</strong>. Die Band hat ihre Vielseitigkeit vor allem mit dem letzten <strong>folkloristischen Akustikalbum  &#8222;The Hallowing Of Heirdom&#8220;</strong> eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Diese <strong>traumhaften Kompositionen</strong>, welche unter anderem von Gitarren, Streichern und cleanen Chorgesängen geprägt sind, <strong>erschaffen eine ganz besondere Welt</strong>.<strong> Ich hätte mir gewünscht, dass der Geist dieses Albums noch intensiver in das aktuelle Album &#8222;The Reckoning Dawn&#8220; eingeflossen wäre. </strong>Dies hätte dem Album meiner Meinung nach noch mehr Tiefgang, Vielschichtigkeit und Brillanz geschenkt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kleiner Hinweis noch&#8230;</h3>



<p>In diesem Zusammenhang möchte ich auf die <strong>deutsche Band <a href="https://www.facebook.com/hallsofoblivion/about">HALLS OF OBLIVION</a></strong> aufmerksam machen, die <strong>letztes Jahr mit &#8222;Endtime Poetry&#8220; ein Hammeralbum</strong> veröffentlich haben, welches ein <strong>großartiges Beispiel für vielschichtigen abwechslungsreichen Black-Metal </strong>darstellt.  </p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Winterfylleth-The Renocking Dawn: Winterfylleth, Label: Candlelight Records</li>		</ul>
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