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		<title>COURSE OF FATE – „Somnium“ (Bereits erschienen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 15:23:00 +0000</pubDate>
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<p>COURSE OF FATE – „Somnium“ (Bereits erschienen)</p>



<p><strong>Der Doc hört Prog. </strong>Das ist mittlerweile allgemein bekannt und schlägt sich ja auch in den verschiedenen Prog News nieder, die ihr auf <strong>metal-heads.de</strong> findet. Aber es gibt natürlich auch immer mal wieder eine Review. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/course-of-fate-mindweaver-voe-15-05-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> hatte ich euch <strong>das Debüt von COURSE OF FATE</strong> vorgestellt. Im Sommer 2023 leg(t)en die <strong>Progressive Metaller</strong> aus Norwegen <strong>ihr zweites Studioalbum</strong> vor. Das gelangte erst jetzt auf meinen Tisch, daher die verspätete Besprechung. Zum Start des Silberlings bekommen wir <strong>ein Instrumentalstück </strong>von knapp 3 Minuten. Anfangs noch recht gemäßigt, wird es bald recht heavy mit amtlich progressiven Beats.</p>



<h3 class="wp-block-heading">COURSE OF FATE – „Somnium“ (Bereits erschienen)</h3>



<p><strong>„Morpheus dream“ besticht dann durch tolle Klanggebilde.</strong> Sehr melodiöses Gitarrenspiel im Zusammenspiel mit dem harmonischen Gesang von Eivind Gunnesen. <strong>Vertrackte progressive Drum Pattern</strong> fügen sich prima ein. Nahtloser Übergang in den dritten Track. Treibendes Schlagzeug, Keyboardharmonien. <strong>Skandinavische Bands haben ja einen Hang zur Melancholie.</strong> Auch textlich werden auf „Somnium“ eher ernste Themen verarbeitet. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/COURSE-THE-FATE-Albumcover-Somnium.jpg" alt="COURSE THE FATE - Albumcover Somnium" class="wp-image-155515" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/COURSE-THE-FATE-Albumcover-Somnium.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/COURSE-THE-FATE-Albumcover-Somnium-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/COURSE-THE-FATE-Albumcover-Somnium-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/COURSE-THE-FATE-Albumcover-Somnium-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/COURSE-THE-FATE-Albumcover-Somnium-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Bei Stücken wie „Blindside“ (das Video dazu bekommt ihr etwas weiter unten!) gelingt dies aber so leichtfüßig und trotz der Progressivität gut zu verdauen. <strong>Melodie und Härte sind im gelungenen Gleichgewicht.</strong> Toll mit welcher Virtuosität die Gitarren agieren. Power und Drive kann man also. Mittendrin auf dem Album schlägt man dann eben bei „Remembrance“ ruhigere Töne an. Sentimentale Stimmung kommt auf, man wird nachdenklich. <strong>Weiter geht es mit gemäßigter Härte,</strong> etwas weniger getragen und mit genügend Melodie.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="COURSE OF FATE - &quot;Blindside&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-fR6YGv2lu0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Beim nächsten Song bekommen wir <strong>ordentliche Prog Beats b</strong>ei mäßiger Härte, wobei der Gesang teils recht heftig daherkommt. Dann plätschert es vor sich hin, um bald wieder aufzudrehen. <strong>Dazu Keyboardmelodien, Doublebass-Serien und heavy Gitarrenriffs. </strong>„Echoes“ strahlt Ruhe aus, ein eingeschobenes Stück mit Pianoklängen, aber keine Sorge. Mit dem letzten Track geht es noch einmal voll zur Sache. Schnelle Drums, agiles Arbeiten an der Gitarrenfront, bevor man einen Gang zurückschaltet. Aber danach versprüht man wieder reichlich Energie. So geht es im Wechsel auf und ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum Zweitwerk von COURSE OF FATE</h3>



<p>Mir hat ja damals das Debüt schon gefallen. Mit ihrem Zweitwerk haben die 6 Herren aus Skandinavien sich <strong>spürbar weiterentwickelt. </strong>Der Einsatz von weiblichen Backingvocals wertet die Arrangements auf. <strong>Das Schlagzeug ist oft proggig vertrackt, </strong>aber es passt so. Es geht <strong>auch mal gradliniger.</strong> <strong>COURSE OF FATE können heavy aber auch gemäßigt.</strong> Die Kompositionen haben hohes qualitatives Niveau. <strong>Eine ausgewogene Balance</strong> zwischen instrumentellen Parts und dem Gesang bewirkt eine Stimmung zusammen. Komplexe Vertrackheit die nötige Eingängigkeit hinzubekommen…das ist die Kunst. Prüfung bestanden!</p>
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