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	<title>Spectral Mornings &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Steve Hackett &#8211; Selling England By The Pound &#038; Spectral Mornings: Live At Hammersmith</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 11:28:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Steve Hackett Steve Hackett veröffentlicht wieder ein Livealbum. Der Mann ist rastlos. Diesmal geht es um seine Lieblingsscheibe von Genesis und seine liebste Soloveröffentlichung. &#8222;Selling England by the Pound&#8220; und &#8222;Spectral Mornings&#8220;. Alben Der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Steve Hackett</h5>



<p>Steve Hackett veröffentlicht wieder ein <strong>Livealbum</strong>. Der Mann ist rastlos. Diesmal geht es um seine Lieblingsscheibe von Genesis und seine liebste Soloveröffentlichung. &#8222;Selling England by the Pound&#8220; und &#8222;Spectral Mornings&#8220;.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Alben</h5>



<p>Der letzte Auftritt der Tour 2019 wurde im Londoner<strong> Hammersmith Odeon</strong> mitgeschnitten. Der Meister und seine hervorragende Band präsentieren den Zuschauern etwas ganz Besonderes. &#8222;Selling England by the Pound&#8220; von Genesis wird zum ersten Mal komplett aufgeführt. Des Weiteren werden bis auf zwei Songs alle Stücke von &#8222;Spectral Mornings&#8220; gespielt und drei Stücke von Hacketts letztem Werk &#8222;At the Edge of Light&#8220;. Als Zugabe dann noch &#8222;Dance on a Volcano&#8220; und &#8222;Los Endos&#8220; von Genesis.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Songs</h5>



<p>Los geht&#8217;s mit einem sphärischen Intro gefolgt von &#8222;Every Day&#8220;. <strong>Genesis </strong>hatte auch einen großen <strong>Einfluss </strong>auf Steve Hacketts Solowerke. Wer sich nicht so viel mit den Soloalben beschäftigt hat, könnte auch meinen, Songs der alten Genesis zu hören. Das mag mitunter nicht immer nur an der Komposition liegen, sondern viel mehr auch an den benutzten Instrumenten. Hacketts Gitarrensound ist einfach unverwechselbar und der Einsatz und Sound der Keyboards trägt auch viel dazu bei.</p>



<p>&#8222;Clocks &#8211; The Angel of Mons&#8220; ist ein Wahnsinnssong von &#8222;Spectral Mornings&#8220; und beinhaltet ein <strong>Drumsolo </strong>von Craig Blundell. Die Songs von &#8222;At the Edge of Light&#8220; fügen sich nahtlos in die alten Songs ein. Alles wirkt, wie aus einem Guss.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Genesis</h5>



<p>Nach dem ersten Teil des Auftritts, der sich auf das Solowerk Hacketts beschränkt, folgt nun der Teil des Abends, auf den ich und wahrscheinlich viele andere Fans gewartet haben. <strong>&#8222;Selling England by the Pound&#8220;</strong> von Genesis.</p>



<p><strong>Can you tell me where my Country lies&#8230;</strong> Der Beginn von &#8222;Dancing with Moonlit Knight&#8220; lässt den geneigten Fan sofort in Erinnerungen schwelgen. Absolut großartig. Die Stimme von Sänger <strong>Nad Sylvan</strong> gleicht der von Peter Gabriel fast wie ein Ei dem anderem. Gänsehautstimmung. <br>&#8222;I know what I like&#8220;, auch ein Klassiker vom Album &#8222;Selling England&#8220;, bekommt in der Mitte des Songs eine jazzige Saxophoneinlage spendiert. Auch rhythmisch bekommt man hier einige schräge Beats zu hören. Eine kurze Flöteneinlage lockert das Ganze dann auch noch auf, bevor Hackett eine klasse <strong>Soloeinlage </strong>liefert, die so auch im Original nicht vorhanden ist. Schon toll, wie die Band den Song aufgepeppt hat.<br>&#8222;Firth of Fifth&#8220; darf natürlich nicht fehlen. Auch mit erstklassigem Solo von Steve Hackett. Sein <strong>Gitarrensound </strong>und Spiel sind einfach einzigartig. Hackett erkennt man unter tausenden anderer Gitarristen.</p>



<p>Ein ganz besonderes<strong> Schmankerl ist &#8222;Déja Vu&#8220;</strong>, der im Anschluss an die &#8222;Seeling England&#8220; gespielt wird. Hierbei handelt es sich um einen Song, den Peter Gabriel seinerzeit für das Album geschrieben hat, der aber unvollendet blieb. Hackett hat diesen Song nun fertig geschrieben. Stark, wie Nad Sylvan singt. So hätte das Stück also damals mit Gabriel klingen können.</p>



<p>Als Zugabe wird nochmal ein wenig aufgedreht. <strong>&#8222;Dance on a Volcano&#8220;</strong> vom Genesisalbum &#8222;A Trick of the Tail&#8220;, bei dem Gabriel bereits von Phil Collins am Mikro ersetzt wurde. Zu guter Letzt noch <strong>&#8222;Los Endos&#8220;</strong>, welcher auch bei keinem Genesiskonzert als Abschluss fehlen durfte. <strong>Was für ein Konzert!</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p>Wer glaubt, hier werden nur alte Songs nochmal lieblos runtergeschrubbt, wie es leider heute oft der Fall ist, irrt sich. Man kann <strong>förmlich den Spaß hören</strong>, den die Band hier hatte. Man bleibt weitestgehend am Original, wobei hier und da doch kleine Unterschiede zu hören sind, in denen die Musiker den Parts doch ihren <strong>eigenen Stempel</strong> aufdrücken. Hier mal ein neues Lick, da mal eine Note etwas länger gespielt. Nad Sylvan ist gesanglich über jeden Zweifel erhaben, klingt er doch sehr nach Gabriel, ohne jedoch zu wirken, als wolle er ihn kopieren.</p>



<p><strong>Die Produktion des Albums ist auch allererste Sahne</strong>. Die alten Songs kommen perfekt gemixt, sehr frisch und modern aus den Boxen, ohne jedoch den Charme zu verlieren, den die Originale haben. Besser kann man das eigentlich nicht machen.</p>



<p>Wer jetzt noch fragt, ob er die nächste Liveveröffentlichung von Steve Hackett braucht, dem kann ich die Entscheidung leicht machen. Einfache Antwort: Ja.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Steve-Hackett-Live-at-Hammersmith.jpg" alt="Steve Hackett - Live at Hammersmith" class="wp-image-100735" width="653" height="653" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Steve-Hackett-Live-at-Hammersmith.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Steve-Hackett-Live-at-Hammersmith-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Steve-Hackett-Live-at-Hammersmith-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Steve-Hackett-Live-at-Hammersmith-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Steve-Hackett-Live-at-Hammersmith-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Steve-Hackett-Live-at-Hammersmith-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Steve-Hackett-Live-at-Hammersmith-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 653px) 100vw, 653px" /></figure></div>



<p>Gitarre, Gesang – Steve Hackett<br>Keyboards – Roger King<br>Gesang, Tambourine – Nad Sylvan<br>Schlagzeug, Percussion, Gesang – Craig Blundell<br>Saxophone, Percussion, Flöte, Gesang, Keyboards, Bass Pedal – Rob Townsend<br>Bass, Zwölfsaitige Gitarre, Gesang – Jonas Reingold</p>



<p>Special Guests:<br>Flöte – John Hackett<br>Gesang – Amanda Lehmann</p>



<p>Tracklist:<br>CD1:<br>Intro (Live at Hammersmith, 2019)<br>Every Day (Live at Hammersmith, 2019)<br>Under The Eye Of The Sun (Live at Hammersmith, 2019)<br>Fallen Walls And Pedestals (Live at Hammersmith, 2019)<br>Beasts In Our Time (Live at Hammersmith, 2019)<br>The Virgin And The Gypsy (Live at Hammersmith, 2019)<br>Tigermoth (Live at Hammersmith, 2019)<br>Spectral Mornings (Live at Hammersmith, 2019)<br>The Red Flower Of Tai Chi Blooms Everywhere (Live at Hammersmith, 2019)<br>Clocks – The Angel Of Mons (Live at Hammersmith, 2019)<br>Dancing With The Moonlit Knight (Live at Hammersmith, 2019)<br>I Know What I Like (Live at Hammersmith, 2019)</p>



<p>CD 2:<br>Firth Of Fifth (Live at Hammersmith, 2019)<br>More Fool Me (Live at Hammersmith, 2019)<br>The Battle Of Epping Forest (Live at Hammersmith, 2019)<br>After The Ordeal (Live at Hammersmith, 2019)<br>The Cinema Show (Live at Hammersmith, 2019)<br>Aisle Of Plenty (Live at Hammersmith, 2019)<br>Déja Vu (Live at Hammersmith, 2019)<br>Dance On A Volcano (Live at Hammersmith, 2019)<br>Los Endos (Live at Hammersmith, 2019)</p>



<p><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/steve-hackett-12-04-17-bochum-ruhrcongress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review Konzert im Ruhrcongress Bochum</a></p>



<p><a href="http://www.hackettsongs.com/">http://www.hackettsongs.com/</a></p>
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		<title>STEVE HACKETT &#8211; Re-Release wichtiger Alben</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2016 07:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Defector]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Steve Hackett erscheinen am 27.05.2016 drei der wichtigsten Alben aus seiner Zeit beim britischen Label Charisma Records als 2CD + 1DVD Deluxe Editionen. Es handelt sich dabei um Re-Releases von &#8222;Please Don&#8217;t Touch&#8220;,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von <strong>Steve Hackett</strong> erscheinen am <strong>27.05.2016</strong> drei der wichtigsten Alben aus seiner Zeit beim britischen Label Charisma Records als 2CD + 1DVD Deluxe Editionen. Es handelt sich dabei um <strong>Re-Releases</strong> von <strong>&#8222;Please Don&#8217;t Touch&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Spectral Mornings&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Defector&#8220;</strong>. Diese drei, zwischen 1978 und 1980 entstandenen Werke, zeigen sehr eindrucksvoll die Vielseitigkeit des ehemaligen Weggefährten von Phil Collins und Peter Gabriel auf.</p>
<h3>Steve Hackett &#8211; Der Virtuose von Genesis</h3>
<p>Im Zeitraum von 1970 bis 1977 war Steve Hackett Gitarrist der Band <strong>Genesis</strong> und <strong>wegweisend</strong> für den damaligen <strong>Sound der Gruppe</strong> verantwortlich. Im Jahre 1975 veröffentlichte er als erstes Mitglied von Genesis ein Soloalbum. Zwei Jahre später verließ der <strong>virtuose Musiker</strong> die Band und etablierte sich in den letzten vier Dekaden als Musikikone seines Genres. Die Veröffentlichungen aus der Charisma-Phase sind für viele Fans die absoluten Höhepunkte seines Schaffens.</p>
<h3>Neue Mixe und Bonustracks</h3>
<p>Die drei Alben bieten jeweils auf der ersten CD neben dem digital aufpolierten Original noch zusätzliches Bonusmaterial. <strong>Steven Wilson</strong> hat &#8222;Please Don’t Touch&#8220;und &#8222;Spectral Mornings&#8220; von den Original-Multitrack-Bändern noch einmal neu im <strong>5.1 Surround Sound</strong> abgemischt. Zudem produzierte er von diesen beiden Longplayern einen neuen<strong> Stereo-Mix</strong>. Das Album &#8222;Defector&#8220; enthält unter anderem auf CD 2 Steve Hacketts Auftritt beim <strong>Reading Festival 1980.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16131" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/81abrvjqS5L._SL1054_-300x300.jpg" alt="Steve Hackett - Please Don't Touch" width="266" height="266" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/81abrvjqS5L._SL1054_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/81abrvjqS5L._SL1054_-600x601.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/81abrvjqS5L._SL1054_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/81abrvjqS5L._SL1054_-768x769.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/81abrvjqS5L._SL1054_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/81abrvjqS5L._SL1054_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/81abrvjqS5L._SL1054_.jpg 1052w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /></p>
<p>&#8222;<em>Auf &#8218;Please Don&#8217;t Touch&#8216; war meine Solokarriere endlich in vollem Gange</em>&#8222;, erinnert sich Hackett. <em>&#8222;Die Ideen waren wirklich gut und die Leute, die sie umsetzten, waren absolut fantastisch – das war eine Offenbarung für mich. Ich wollte auf dieser Platte unsichtbar sein und sah mich mehr als eine Art Katalysator. Jeder Track war wie ein Auszug von einem Sampler. Unterschiedliche Teams und unterschiedliche Stile – diese genreübergreifende Arbeitsweise begleitet mich bis heute. So ist es auch kein Zufall, dass Steve Wilson anbot, das Material in 5.1 Surround Sound zu remixen. ‘Please Don’t Touch’ hatte ihn als junger Teenager inspiriert.&#8220;</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16122" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/Steve-Hackett-Spectral-Mornings-300x300.jpg" alt="Steve Hackett - Spectral Mornings" width="267" height="267" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/Steve-Hackett-Spectral-Mornings-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/Steve-Hackett-Spectral-Mornings-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/Steve-Hackett-Spectral-Mornings-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/Steve-Hackett-Spectral-Mornings-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/Steve-Hackett-Spectral-Mornings-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/Steve-Hackett-Spectral-Mornings-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/Steve-Hackett-Spectral-Mornings.jpg 1024w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" /></p>
<p>Seine Erinnerungen an &#8222;Spectral Mornings&#8220; gibt Steve so wieder: <em>&#8222;Plötzlich hatten wir eine tolle Liveband für Tourneen; allesamt unglaubliche Musiker und Sänger. Ich war nicht mehr allein. Einen großen Teil von &#8218;Spectral Mornings&#8216; hatte ich schon live getestet. Das Publikum war so heiß darauf, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können. Und auch hier war es die Kombination aus klassisch ausgebildeten Musikern und Autodidakten, die bei diesen Songs das gewisse Etwas ausmachte.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16132" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/415YFZT7ATL.jpg" alt="Steve Hackett - Defector" width="267" height="267" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/415YFZT7ATL.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/415YFZT7ATL-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/415YFZT7ATL-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/415YFZT7ATL-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></p>
<p>Und über die &#8222;Defector&#8220;-Zeit sagt er: <em>&#8222;Nach der Flöte auf &#8218;The Steppes&#8216; ganz am Anfang, die ein bisschen nach Schlangenbeschwörer klingt, dröhnten heidnisch anmutende Trommeln aus der Kirche nebenan, die uns als Hallraum diente. Ich war immer noch völlig begeistert von dieser Wahnsinssband, die einfach die Vielseitigkeit in Person war. Es war zwar hart, einen Nachfolger für &#8218;Spectral Mornings&#8216; zu produzieren, aber &#8218;Defector&#8216; schaffte es sogar in die Top 10 der Charts!&#8220;</em></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01B5GM1T0&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Please Don&#8217;t Touch (Ltd.Dlx.Edt.)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01B5GM1YU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Spectral Mornings (Ltd.Dlx.Edt.)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01B5GM1TA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Defector (Ltd.Dlx.Edt.)&#8220;]</p>
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<p>&nbsp;</p>
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