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	<title>St. Petersburg &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>NINTHSHAFT &#8211; The Thing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Artur Vasiliev]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Daniil Krylov]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Massiver blackened DOOM-Metal Dieses Album von NINTHSHAFT habe ich mit Spannung erwartet. Ich hatte seinerzeit in unserer Serie &#8222;Höret &#38; Sehet&#8220; das Video von der Single &#8222;Ghost City&#8220; vorgestellt. Ein wahnsinnig guter Song, der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Massiver blackened DOOM-Metal</h3>



<p>Dieses Album von <a href="https://www.facebook.com/ninthshaft/">NINTHSHAFT</a> habe ich mit Spannung erwartet. Ich hatte seinerzeit in unserer Serie &#8222;Höret &amp; Sehet&#8220; das Video von der Single <strong>&#8222;Ghost City&#8220;</strong> vorgestellt.<strong> Ein wahnsinnig guter Song, der für mich in die Bestenliste des Jahres gehört.</strong> Nun haben sie das Album <strong>&#8222;The Thing&#8220; </strong>veröffentlicht und wir wollen sehen, ob das Album die Erwartungen erfüllen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Ghost City&#8220; </h3>



<p>ist eine verdammt hohe Messlatte. Der Song offenbarte so viele Qualitätsmerkmale, dass ich gespannt war, in welche Richtung das Album gehen wird und ob der Rest des Albums das Niveau halten kann. Hier zitiere ich aus unserer Serie <a href="https://metal-heads.de/news/hoeret-und-sehet-im-mai-mit-august-burns-red-mindead-ninthshaft-m-sopolidis/">&#8222;HÖRET &amp; SEHET&#8220; im Mai</a>:  </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Für mich eine&nbsp;<strong>epische phantastische Offenbarung</strong>&#8230;. Ich würde es als Musik bezeichnen, die über Grenzen geht&#8230; Der Sänger schafft es zwischen schönen melodischen emotionalen Tönen, kraftvollem Gesang und brutalen Growls hin- und herzuspringen&#8230;.Niemand ahnt beim ersten Hören wie sich der Song bei dem ruhigen melancholischen Beginn noch entwickeln wird.&nbsp;<strong>Meisterhaft!</strong> </p><p></p><cite>Auszüge aus HÖRET &amp; SEHET im Mai bei &#8222;metal-heads.de&#8220;</cite></blockquote>



<p> Allein das epische Meisterwerk &#8222;Ghost City&#8220;  lohnt den Kauf dieses Albums! </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ninthshaft - Ghost City (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Yg-a9EeHJcs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;The Thing&#8220;</h3>



<p>als Titeltrack eröffnet nach einem kurzen Intro die dunkle Vorstellung. <strong>Und es beginnt tonnenschwer doomig mit massiven Riffs. </strong>Der Bass schwingt hart mit den satten Drums. Plötzlich setzen die Riffs aus und <strong>Sänger Oleg steigt dann doch überraschend mit cleanem Gesang ein</strong>. Dies hätte ich so nicht erwartet. <strong>Aber dann kommt es doch richtig dicke und Oleg holt mit seiner Stimme dunkelste Growls aus den tiefsten Abgründen seiner Seele. Das Finale ist energiegeladener Bombast.</strong> Hammersong! </p>



<p> Im weiteren Verlauf verschlägt es uns in die Wüste. </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Desert&#8220; </h3>



<p>umgibt Euch wieder mit felsenhartem Sound. <strong>Diese zähen massiven Riffs sind wie gigantische Walzen, die sich langsam aber unaufhaltsam ihren Weg bahnen. </strong>Trotz der großen Range und der hohen gesanglichen Präsenz von Oleg hat man sich für vier Songs <strong>Gastsänger Ardentis </strong>(<a href="https://www.facebook.com/pg/stardownband/about/?ref=page_internal">STARDOWN BAND</a>) mit an Bord geholt. Dieser weist eine höhere Stimmfarbe und Gesangsart auf und kontrastiert mit Sänger Oleg, so dass sich interessante Mischungen ergeben. Ardentis <strong>bringt in die Songs eine gute Portion Verstörtheit bzw. Wahnsinn mit hinein.</strong> DESERT ist nicht so eintönig komponiert wie man es vielleicht aufgrund des Titels vermuten könnte. <strong>Überraschende Wendungen sind immer ein Thema bei NINTHSHAFT, egal ob es um den Gesang oder das musikalische Konzept der Songs betrifft. </strong>So schleichen sich sogar bei diesem Song gar leichte beschwingte Sequenzen ein. Dies geschieht aber nicht mit der Brechstange, sondern alles wird geschickt miteinander verwoben. </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Chaos&#8220;</h3>



<p>ist kein so richtig doomiger Song, sondern ehr mehr Black-Metal mit Industrial-Flair. <strong>Das Ding stampft heftig mit ordentlich aggressiver Power und Wut durch die Soundwelt und überrascht auch hier mit wohltuender Varianz</strong>, denn plötzlich geben sich auch hier Passagen ganz ohne fette Riffs die Ehre, um es dem Hörer danach wieder richtig hart zu besorgen. &#8222;Chaos&#8220; hat verdammt viel Power im Gepäck und grenzenlos geht es weiter voran.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Way To Boundless&#8220;</h3>



<p><strong>spielt mal mit ungewöhnlichen Elementen.</strong> Da hätten wir zunächst den geheimnisvollen <strong>dämonisch angehauchten Hintergrundgesang</strong>. Dann ertönen mächtige  <strong>buschtrommelmäßigen Drums</strong>, die von Olegs tiefem Sprechgesang begleitet werden. Das klingt voll geil, vor allem wenn Oleg dann mit einer unglaublichen Stärke hervorbricht, zusätzlich intensiviert mit brachialem Riffs und Drums. Es folgt ein sphärischer keybordgeschwängerter ruhiger Teil und der Song schließt melodisch kraftvoll ab. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kompromisslos düster</h3>



<p>gibt sich der Song <strong>&#8222;Trapped&#8220;</strong>, wo der dunkle Wahnsinn wieder Einzug erhält, der sich diesmal tatsächlich mal durch den kompletten Song zieht. Gegensätzlich dazu wird es bei<strong> &#8222;Search For The Light&#8220; </strong>wieder bedächtiger und man darf Olegs cleanen Gesang genießen, der lediglich von Synthiesounds unterlegt wird. Nun ja, zugegeben. Es bleibt nicht so, denn in der letzten Minute geht es noch mal mit Intensität dem Ende entgegen. Das endgültige Ende folgt allerdings erst jetzt&#8230;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Infernal Wings&#8220;</h3>



<p><strong>bietet zum Abschluss einen weiteren düsteren Brocken mit erheblichem Black-Metal-Einschlag</strong> dank dem Gastsänger Ardentis, den man hier sowohl in seiner extremen Art als auch in seiner cleanen Voice sofort heraushört. Hier kommt wieder die <strong>großartige progressive Komponente </strong>zum  Vorschein, denn hier zeigen sich alle Qualitäten der Gruppe, die den Song zu einem <strong>epischen Kunststück </strong>werden lassen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-Band-1200x570.jpg" alt="" class="wp-image-96086" width="385" height="183" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-Band-1200x570.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-Band-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-Band-768x365.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-Band-600x285.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-Band-1536x729.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-Band-2048x973.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-Band-720x340.jpg 720w" sizes="(max-width: 385px) 100vw, 385px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/Bewertung-Daumen-Hoch-9.jpg" alt="" class="wp-image-96151" width="268" height="295"/></figure></div>



<p><strong>NINTHSHAFT offenbart viele Besonderheiten. Der Songaufbau ist nicht standardisiert. </strong>Also mit Strophe, Refrain, Strophe, Refrain und  einem Standardsolo dazwischen ist hier mal gar nix. Somit kann man NINTHSHAFT eindeutig auch als progressiv bezeichnen.  <strong>Die Songs sind trotz ihrer vorrangig dunklen Erscheinung häufig unvorhersehbar komponiert und bereiten immer wieder Überraschungsmomente.</strong> Es wird hier eine tolle Bandbreite aufgezeigt.  <strong>Die Songtexte von <a href="https://www.facebook.com/april.avalon.7">Ria April Avalon</a> </strong>haben durchaus einen <strong>lyrischen Anspruch</strong> und sind es wirklich wert gelesen zu werden.<strong> Der Sänger Oleg hat eine einzigartige Stimme, die bei mir Gänsehaut und Herzflattern erzeugt. </strong> Das einzige, was ich mir persönlich noch gewünscht hätte, wäre die Präsenz von Leadgitarren, die sich mal von den massiven Riffwänden abheben und noch eine weitere melodische Komponente zeigen. <strong>Alles in allem ist NINTHSHAFT ein hervorragendes Debut gelungen, dass mit einer immensen Atmosphäre aufwarten kann.</strong></p>



<p class="has-normal-font-size"><strong>Holt Euch &#8222;Das Ding&#8220; über diesen Link!</strong></p>



<p><a href="https://ninthshaft.bandcamp.com/album/the-thing">https://ninthshaft.bandcamp.com/album/the-thing</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-The-Thing-Infos-1200x801.jpg" alt="" class="wp-image-96122" width="602" height="402" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-The-Thing-Infos-1200x801.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-The-Thing-Infos-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-The-Thing-Infos-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-The-Thing-Infos-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-The-Thing-Infos-1536x1025.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/NINTHSHAFT-The-Thing-Infos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ob dunkel oder hell&#8230;</h3>



<p>wir trinken&#8230;ähhh&#8230;. hören (fast) alles und lassen Euch gerne teilhaben an unserer Metalwelt.  Abonniert deswegen am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen. </p>
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		<title>FALLCIE &#8211; brutal guter Metalcore aus Russland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 08:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Korsak]]></category>
		<category><![CDATA[Born again]]></category>
		<category><![CDATA[Dmitri Chernykh]]></category>
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		<category><![CDATA[The Pulse of Fallcie]]></category>
		<category><![CDATA[Valentina Lavrinenko]]></category>
		<category><![CDATA[Voice of Decay]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist das noch Speed Melodic Metal oder eher Metalcore, was FALLCIE aus Russland da machen? Egal. Es klingt ehrlich, handgemacht und richtig, richtig fett. Coole Growls von Shouterin Valentina Lavrinenko im Opener &#8222;The Pulse of&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das noch Speed Melodic Metal oder eher Metalcore, was <strong>FALLCIE</strong> aus Russland da machen? Egal. Es klingt ehrlich, handgemacht und richtig, richtig fett. Coole Growls von Shouterin <strong>Valentina Lavrinenko</strong> im Opener &#8222;<strong>The Pulse of Fallcie</strong>&#8220; lassen besagten Puls gleich zu Beginn der aktuellen CD &#8222;<strong>Born Again</strong>&#8220; höher schlagen.  Den Song gibt es zur Einstimmung hier für euch erst einmal als Musikvideo:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Fallcie - The Pulse Of Fallcie (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ppzukXPaKfI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Bandhistorie von FALLCIE</h3>
<p>Wie ihr hört und seht, klingt die Band bereits äußerst professionell und macht phantastische Musikvideos. Da mag man gar nicht glauben, dass es <strong>FALLCIE</strong> erst seit vorletztem Jahr gibt, oder? Dies ist dann auch nur die halbe Wahrheit. Denn die Band hat sich in 2017 nach diversen Wechseln lediglich unbenannt. Zuvor hießen Gitarrist <strong>Alexander Korsak</strong>, Schlagzeuger <strong>Nikolai Kondratiev</strong> und Bassist <strong>Dmitri Chernykh</strong> nämlich <strong>Nu-Nation</strong>. Na, klingelt´s? Genau. Die Band <strong>Nu-Nation</strong> gab es seit dem Jahr 2009. Unter diesem Namen tourten die Jungs bereits europaweit und spielten live mit Bands wie <strong>SoulFly</strong>, <strong>Ektomorf</strong> und <strong>Betraying The Martyrs</strong>. Musikalisch sind es also nicht wirklich Newcomer. Und das hört man <strong>FALLCIE</strong> an. Woher der Bandname stammt, verrät uns Gitarrist Alexander auf Nachfrage: &#8222;Das Wort <strong>FALLCIE</strong> gibt es in keiner Sprache. Wir haben die Wortteile &#8222;Fal´cie&#8220; aus den Worten <strong>Final Fantasy</strong> entnommen und diese dann einfach ein wenig hin und her gedreht.&#8220; Na, da hätte die<strong> metal-heads</strong>-Redaktion ja lange im Online-Duden suchen können.</p>
<h3>Das Album und eine Zukunftsprognose</h3>
<p>Mit den 11 neuen Songs auf der aktuellen CD &#8222;<strong>Born Again</strong>&#8220; werden sich <strong>FALLCIE</strong> in diesem Jahr sicherlich weiter nach vorne in der Gunst des geneigten Metal-Publikums in Europa spielen. Die Band ist äußerst untriebig, was nicht nur der letzjährige, umfangreiche Live-Tourplan sondern in Person auch Gitarrist<strong> Alex</strong> beweist. Der versorgt uns nämlich brav auf elektronische Nachfrage hin umgehend mit Musik, Texten, Infos, Fotos und freut sich an unserem Interesse an der Band. Und dieses Interesse ist echt. Ein richtig abwechslungsreiches Album wird uns da von <strong>FALLCIE</strong> mit &#8222;<strong>Born Again</strong>&#8220; serviert. Die Band ist meistens laut, krachend und schnell mit Double Bassdrum und allem Drumherum, wie exemplarisch die Tracks &#8222;<strong>Wake Up</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Voice of Decay</strong>&#8220; eindrucksvoll beweisen. Aber <strong>FALLCIE</strong> können auch auch rockig sein, wie die melodische Midtempo-Nummer &#8222;<strong>The Longest Road</strong>&#8220; zeigt. &#8222;<strong>I won´t leave my life path, never again</strong>&#8220; singt Valentina da, die mit einer richtig schönen Stimme gesegnet ist. Die Textzeile dürfte dann auch den Masterplan der Band widerspiegeln. <strong>FALLCIE</strong> lassen sich von ihrem Ziel, baldmöglichst musikalisch so richtig erfolgreich durch die Decke zu gehen, nicht so einfach abbringen und gehen konsequent ihren Weg. Warum auch nicht? Schließlich mixt sich in ihrer Musik alles, was derzeit angesagt ist. Female fronted Metal, gepaart mit druckvoller Musik und einem herrlichen Mix aus melodischen Gesängen sowie brutalen Screams und Shouts wie beispielsweise im Lied &#8222;<strong>Espers</strong>.&#8220; Musikalisch überwiegen die fetten Riffs und ein herrlich dreckig klingender, bisweilen etwas dumpfer, aber durchweg solider, hardcorelastiger Sound. So machen <strong>FALLCIE</strong> auf alle Fälle richtig Laune. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> sind gespannt, wohin der Karriereweg von <strong>FALLCIE</strong> in naher Zukunft führen wird. Wir hoffen, das St. Petersburger Quartett im kommenden Festival-Sommer 2019 irgendwo in Europa live erleben zu können und bleiben für euch dran an der Band. Versprochen.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Fallcie: photo credit: Marina Vasilieva</li>		</ul>
		</div>
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