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	<title>Steak Number Eight &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>PRONG – Mit neuem Album auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 08:33:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[PRONG –Tour &#38; neues Album Prong haben erst am 5. Februar 2016 ihr aktuelles Album „No Absolutes“ veröffentlicht, da kündigt die Band um Mastermind Tommy Victor für 2017 auch schon ein neues Album sowie&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>PRONG –Tour &amp; neues Album</h3>
<p><strong>Prong</strong> haben erst am 5. Februar 2016 ihr aktuelles Album <strong>„No Absolutes“</strong> veröffentlicht, da kündigt die Band um Mastermind <strong>Tommy Victor</strong> für 2017 auch schon ein neues Album sowie eine Tour an. Demnächst wird das Releasedate zu <strong>&#8222;Zero Days&#8220;</strong>, welches über Steamhammer/SPV veröffentlicht wird, bekannt gegeben.</p>
<p>Die Presse war sich eining, <strong>„No Absolutes“</strong> gehört zu den stärksten Veröffentlichungen in der über 20-jährigen Bandgeschichte. Ob <strong>&#8222;Zero Days&#8220;</strong> an die Leistung anknüpfen kann, bleibt abzuwarten. Schon im Juni kommt die Kultband um <strong>Tommy Victor</strong> nach Europa und wird auch in Deutschland spielen. <strong>metal-heads.de</strong> wünscht allen viel Spaß beim Livegenuß der neuen Lieder. <strong>Daher, snap your fingers, snap your neck!</strong></p>
<h3>Die Tourdaten in der Übersicht</h3>
<p><strong>Zero Days &#8211; Tour 2017</strong></p>
<p>16.06. Dessel &#8211; Graspop Metal Meeting &#8211; Belgien<br />
18.06. Clisson &#8211; Hellfest &#8211; Frankreich<br />
<strong>13.07. Hamburg &#8211; Hafenklang &#8211; Deutschland<br />
14.07. Münster &#8211; Sputnikhalle &#8211; Deutschland</strong><br />
15.07. Eindhoven &#8211; Dynamo Metal Fest &#8211; Niederlande<br />
<strong>26.07. Munich &#8211; Free&amp;Easy Festival &#8211; Deutschland<br />
27.07. Stuttgart &#8211; Keller Klub &#8211; Deutschland<br />
28.07. Weinheim &#8211; Cafe Central &#8211; Deutschland<br />
29.07. Essen &#8211; Nord Open Air &#8211; Deutschland<br />
30.07. Siegen &#8211; Vortex &#8211; Deutschland</strong><br />
<strong>02.08. Potsdam &#8211; Waschhaus &#8211; Deutschland</strong><br />
03.08. Kostrzyn &#8211; Woodstock Open Air &#8211; Polen<br />
<strong>04.08. Wacken &#8211; Wacken Open Air &#8211; Deutschland<br />
05.08. Veltheim &#8211; Festival Kult &#8211; Deutschland</strong><br />
06.08. Cologne &#8211; Rheinriot &#8211; Deutschland<br />
<strong>09.08. Regensburg &#8211; Eventhall Airport &#8211; Deutschland</strong><br />
10.08. Graz &#8211; Explosiv &#8211; Österreich<br />
11.08. Vienna &#8211; Viper Room &#8211; Österreich<br />
12.08. Josefov &#8211; Brutal Assault Festival<br />
<strong>25.08. Sulingen &#8211; ReLoad Festival &#8211; Deutschland</strong></p>
<p>Weitere Tourdaten werden demnächst bekannt gegeben. Wenn du keine News zu <strong>Prong</strong> verpassen willst, dann folge uns doch <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/"><strong>HIER</strong></a> auf Facebook. <strong>Wir würden uns sehr über deinen Support freuen!</strong></p>
<h3>Prong Live in Köln</h3>
<p><strong>metal-heads.de</strong> war im Frühjahr für seine Leser unterwegs und berichtete von der Show in Köln. Ihr solltet unbedingt einen Gig der Jungs besuchen. Unser Redakteur schrieb unter anderem:</p>
<blockquote><p>Der Sound war optimal und jeder hatte seinen Spaß. Müde wirkte man nach den 2 1/2 Wochen auf Tour nicht, eher motiviert. Nicht umsonst sagte <strong>Metallica Gitarrist Kirk Hammet</strong> über Prong: Sie sind die Zukunft des Metals. Hits, die dem Publikum richtig Feuer machten, waren selbstverständlich mit <strong>„Rude Awakening“, „Whose Fist Is This Anyway?“</strong> und dem Prong Hit überhaupt <strong>„Snap Your Fingers, Snap Your Neck“</strong> vertreten.</p></blockquote>
<p>Den vollständigen Konzertbericht inklusive Bilder, findest du <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/prong-absolut-live-und-laut-in-koeln/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017USHQR4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;X-No Absolutes Dig.&#8220;]</p>
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		<title>Prong &#8211; Absolut Live und Laut in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 18:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prong &#8211; Absolut Live und Laut in Köln Freitag, der 8. April 2016. Was für ein Tag! Zwei meiner Lieblingsbands (Deftones und Filter) brachten an dem Tag nach 3 Jahren ein neues Album raus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Prong &#8211; Absolut Live und Laut in Köln</h3>
<p>Freitag, der 8. April 2016. Was für ein Tag! Zwei meiner Lieblingsbands (<strong>Deftones</strong> und <strong>Filter</strong>) brachten an dem Tag nach 3 Jahren ein neues Album raus und <strong>Prong</strong> spielten ein Konzert im <strong>Luxor, Köln.</strong> Dies hieß also am Vormittag in die Stadt, die 2 Platten kaufen und am Nachmittag im Auftrag von <strong>metal-heads.de</strong> nach Kölle.   Obwohl ich seit 12 Jahren regelmäßig Konzerte besuche, war dies erst mein vierter Besuch in dem kleinen Laden auf der Luxemburger Straße. Alles, was Rang und Namen im Metal/Rock Bereich hat, hatte hier schon gespielt. Nachdem ich gefühlte Stunden damit verbrachte, einen Parkplatz in der Domstadt zu finden, ging ich Richtung Clubeingang und von dort direkt in die erste Reihe vor die Bühne. Somit hatte ich mir eine gute Ausgangsposition für die Konzertfotos gesichert.</p>
<h3>Man.Machine.Industry legten als erstes los</h3>
<p>(<a href="https://www.youtube.com/user/ManMachineIndustry">Youtube</a> | <a href="https://www.facebook.com/manmachineindustry">Facebook</a>)</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-14580" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/mmi_5-200x300.jpg" alt="Man.Machine.Industry" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/mmi_5-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/mmi_5-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/mmi_5-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/mmi_5.jpg 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><strong>Man.Machine.Industry</strong> aus Schweden legten als 1. Vorband gegen 19 Uhr los. Die Band aus Stockholm spielte einen soliden <strong>Mix aus Metal und Industrial. </strong>Der Sound erinnert an die Kollegen <strong>Mustasch</strong> und deren neues Album <strong>Testosterone</strong>, welches viele elektronische Elemente und Samples aufweist. Trotz diverser Veröffentlichungen kannte ich die Band bis dato nicht. Zuerst sprach mich die Musik nicht an, was sich aber gegen Mitte des Sets änderte. Sehr<strong> tiefe Gitarren, durchgedrehte Samples und mächtig Dampf</strong> hallte aus den Boxen. Die Band bestehend um Mastermind <strong>J. Bergman</strong> holte alles aus sich raus was ging, um das Publikum zu überzeugen. Dies ist natürlich immer schwer, als Erster von drei Acts vor paar Leuten zu spielen, die nur drauf warten, dass die Zeit umgeht. Doch nicht so bei <strong>Man.Machine.Industry!</strong> Die Zuschauer schenkten der Band ihre volle Aufmerksamkeit. <strong>Ein Fan erlebte wohl DIE Überraschung des Abends. </strong>Der Gitarrist der Band sprang auf den Wellenbrecher und übergab seine Axt an den jungen Mann. Sichtlich überrascht spielte dieser problemlos die passenden Riffs zum Outro. Nach 20 Minuten war das Set schon gespielt und die Band <strong>verließ unter tobenen Applaus die Bühne.</strong></p>
<h2>Steak Number Eight als Überraschung des Abends</h2>
<p>(<a href="http://www.steaknumbereight.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/steaknumber8">Facebook</a>)</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-14600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/sne_10-300x200.jpg" alt="Steak Number Eight" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/sne_10-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/sne_10-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/sne_10-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/sne_10.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach einer <strong>6 Minuten Umbaupause</strong> (Ja, 6 Minuten) ging es mit den Belgiern <strong>Steak Number Eight</strong> weiter. Für mich einer der besten Supports seit Langem. Nicht ohne Grund waren die letzten <strong>5 von 6 Clubshows in Belgien ausverkauft</strong>. Hier traf Post-Hardcore auf Metal und Sludge. Fans von<strong> At The Drive In, Pelican und Will Haven</strong> MÜSSEN diese Band auschecken. Ohne ein Lied im Vorfeld gehört zu haben, überzeugte mich die Band von Anfang an. Eine <strong> wahnsinnige Energie und Präsenz</strong> hatten die Jungs. Schlagzeuger <strong>Joris Casier</strong> verprügelte die Drums so sehr, dass ich dachte, jeden Moment geht die Snare kaputt. Oder alle Seiten von Bassist <strong>Jesse Surmont </strong> reißen. <strong>Cis Deman</strong> legte mit Frontmann und Gitarrist <strong>Brent Vanneste </strong>eine 1-A-Gitarren-Show hin. Ein sehr aggressiver und melodiöser Sound kam aus der PA-Anlage der einige Zuschauer zum pogen brachte. Selbst als kurz vor Schluss <strong>die Gitarre von Brent streikte,</strong> tat dass der Stimmung keinen Abbruch. Er nahm seine Gitarre, schmetterte diese in die Ecke, und spielte unbeeindruckt mit einer anderen Gitarre weiter. Wow, <strong>so viel Coolness muss man mit Anfang 20 haben.</strong> Spätestens nach dem Set war man perfekt für <strong>Prong</strong> eingestimmt.</p>
<h2>Prong brachten das Luxor zum Schwitzen</h2>
<p>(<a href="http://prongmusic.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/prongmusic">Facebook</a>)</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-14649" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/prong_11-300x200.jpg" alt="Prong" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/prong_11-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/prong_11-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/prong_11-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/prong_11.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Gegen 20:32 Uhr war es schließlich so weit. <strong>Tommy Victor</strong>, der einst im legendären <strong>CBGB´s </strong>arbeitete, betrat die Bühne und eröffnete das Konzert mit <strong>Jason Christopher</strong> am Bass und <strong>Art Cruz</strong> am Schlagzeug. Der erste Track vom aktuellen Album <strong>No Absolutes</strong>– <strong>&#8222;Ultimate Authority&#8220;</strong> hagelte mächtig über das sehr gut besuchte Luxor hinweg. Das Besondere an Shows in Köln sind immer die Fans! Die meisten Konzerte sind sehr gut gefüllt oder ausverkauft, und die Stimmung ist Top! Die Zuschauer pogten, klatschten, sangen und pfiffen voller Euphorie. Der Sound war optimal und jeder hatte seinen Spaß. Müde wirkte man nach den 2 1/2 Wochen auf Tour nicht, eher motiviert. Nicht umsonst sagte Metallica Gitarrist Kirk Hammet über Prong: <em>Sie sind die Zukunft des Metals.</em> Hits, die dem Publikum richtig Feuer machten, waren selbstverständlich mit <strong>&#8222;Rude Awakening&#8220;, &#8222;Whose Fist Is This Anyway?&#8220;</strong> und dem Prong Hit überhaupt <strong>&#8222;Snap Your Fingers, Snap Your Neck&#8220;</strong> vertreten. Nach 3 Zugaben und knapp 1 1/2 Stunden Spielzeit verabschiedete sich die Band und bedanke sich sehr höflich bei Ihren Fans.</p>
<p><strong>Prong</strong> spielten einen sehr guten Mix aus ihren Alben, obwohl nicht jedes an dem Abend vertreten war. Für mich als New School Kid, fehlten leider viele Hits von den Alben <strong>Power Of The Damager, Carved Into Stone </strong> und <strong>Ruining Lives</strong>. Dies ist jedoch eher ein Luxusproblem, da die Band eine 30 jährige Karriere und 12 Studioalben vorweisen kann. Es finden sich auf allen 12 Alben mindestens 3-4 Hits, die in das Set passen. Aber es müssen ja alle Fans befriedigt werden. Wer <strong>Steak Number Eight</strong> und <strong>Man.Machine.Industry</strong> als einfache Vorbands abstempelte, lag in Köln falsch. Alle 3 Bands heizten den Besuchern im Luxor ordentlich ein. Wer immer die Tour zusammengestellt hat, er hatte ein sehr feines Näschen, denn so ein Bandpackage bekommt man <strong>nicht alle Tage für kleines Geld.</strong> Nach dem Konzert liefen die Bands sowie u.a. Tommy von Prong durch den Club und erfüllten den Fans sämtliche Autogramm– und Fotowünsche. Wow, was für bodenständige Musiker. <strong>Für alle 3 Bands gilt, auf IMMER wiedersehen!</strong></p>
<p><strong>Prong &#8211; Setlist 08.04.2016, Köln Luxor</strong></p>
<p>1. Ultimate Authority<br />
2. Unconditional<br />
3. Eternal Heat<br />
4. Lost And Found<br />
5. Beg To Differ<br />
6. Rude Awakening<br />
7. Turnover<br />
8. Sende Of Ease<br />
9. Cut And Dry<br />
10. Broken Piece<br />
11. Another Worldly Device<br />
12. Whose Fist Is This Anyway?<br />
13. Snap Your Fingers, Snap Your Neck<br />
14. For Dear Life<br />
15. Revenge (Best Served Cold)<br />
16. Power Of The Damager</p>
<p><strong>Bildergalerie von Prong, Steak Number Eight und Man.Machine.Industry</strong></p>
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		<title>Steak Number Eight – Kosmokoma – Album Review (VÖ 20.11.2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 16:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brent Vanneste]]></category>
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		<category><![CDATA[Indie Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Jesse Surmont]]></category>
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		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn es um Steak geht, kann ein Oger nicht nein sagen. Und somit war klar, dass ich das mittlerweile 3. Album Kosmokoma der Belgischen Post-Metal/Sludge-Formation Steak Number Eight reviewe. Kosmokoma wartet mit 11 Songs&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Steak geht, kann ein Oger nicht nein sagen. Und somit war klar, dass ich das mittlerweile 3. Album <strong>Kosmokoma</strong> der Belgischen <strong>Post-Metal/Sludge</strong>-Formation <strong>Steak Number Eight</strong> reviewe. Kosmokoma wartet mit <strong>11 Songs</strong> und einer ordentlichen Spielzeit von <strong>67:04 Min</strong> auf.</p>
<h2>Bandname ist ein Tribut</h2>
<p><strong>Brent Vanneste</strong> gründete Steak Number Eight bereits mit 13 und bediente sich beim Bandnamen an einem Titel der Band Voidpoint, der Metalband des leider bereits verstorbenen Bruders. Als die Bandmitglieder um die 15 Jahre alt waren gewannen sie 2008 die <strong>Humos Rock Rally,</strong> einen seit 1978 bestehenden belgischen Wettbewerb für Rockbands. Bereits in diesem Alter machte die Band durch ihren <strong>eigenständigen</strong>und außergewöhnlichen <strong>Sound</strong> auf sich aufmerksam und so wurde im gleichen Jahr die Debut-EP When <strong>The Candle Dies Out</strong> groß gefeiert. Seit Jahren gibt es bereits äußerst <strong>geschmackvolle Vergleiche</strong> zu Tool, Isis, Mastodon, Killing Joke oder Neurosis. In Szene gesetzt wurde das Album von keinem geringeren als dem 3-fachen Grammy Gewinner <strong>David Bottrill,</strong> der auch schon Tool, Muse oder King Crimson unter seinen Fittichen hatte.</p>
<h2>Beschwörend…Verstörend…Hypnotisierend</h2>
<p>Damit beschreibt die Band das neue Album und ich kann vorweg nehmen, dass ich dies so unterschreiben kann.</p>
<p>Schon beim Opener <strong>Return Of The Kolomon</strong> machen die Jungs aus Wevelgem klar, dass man sie in keine Schublade stecken kann/darf. Man lässt sich Zeit, den Song sauber aufzubauen und erst mal ein Gefühl entstehen zu lassen. Satte Gitarrenriffs und ein fast <strong>hypnotisch</strong> wirkendes, sich andauernd wiederholendes Lead-Gitarren-Thema verschaffen erst mal einen guten Klangteppich. Das Thema wechselt noch ein paar mal die Geschwindigkeit und als ich dachte, dass es <strong>mutig</strong> ist ein Album nur mit einem Instrumental zu beginnen, schreit Sänger Brent sich die verbleibenden 50 Sekunden, der 5:08 dauernden Nummer die Seele aus dem Leib. Kann man machen<strong>UND</strong> klingt auch geil!</p>
<p><strong>Your Soul Deserves To Die Twice</strong> beginnt dann aber direkt mit Vocals und einem ordentlich groovigen Riff. Hier gefallen mir besonders die gegenläufig gespielten Gitarren, die schon <strong>trance-fördernde</strong> Wirkung haben. Das darauf folgende, druckvolle <strong>Groove-Riff</strong> holt einen aber wieder zurück in die Realität. Die folgende Nummer <strong>Principal Features Of The Cult</strong> kommt schwer <strong>psychedelisch</strong> daher und wird neben fast beschwörendem Gesang von Schrei-Attacken Brents abgelöst.</p>
<h2>Meditationserfahrung mit Steak Number Eight</h2>
<p>Der Titel <strong>Gravity Giants</strong> hingegen macht genau das: er erlöst den Zuhörer von jeglicher Gravitation und das dort verwendete Riff geht schon fast in die <strong>Doom-Richtung.</strong> Sehr schwer tragend und kippt dann wieder in eine komplett andere Richtung und jetzt verstehe ich auch das verwendete <strong>Verstörend.</strong> Aber aufgrund seiner <strong>abwechslungsreichen</strong> Stimmung ein Highlight für mich auf <strong>Kosmokoma,</strong>denn gerade wenn man denkt der Song geht dem Ende zu, kriegen die Belgier noch mal die 2. Luft und ab jetzt hat der Song für mich eine <strong>buddhistisch meditative</strong>Wirkung.</p>
<p>In dieser Stimmung geht es über in <strong>Charades</strong> und ich frage mich die ganze Zeit, wie so junge Hüpfer eine solche <strong>Tiefe</strong> in die Songs bekommen. Das ist großes Tennis und mir ist klar, warum die Jungs so hart gefeiert werden. Auch wenn die Nummer eher einen ruhigeren Charakter widerspiegelt und ich ja eher für die härtere Gangart bekannt bin, gehört dieser Song zu den absoluten <strong>Top-Nummern</strong> des Albums.</p>
<h2>Diese Scheibe ist eine Achterbahnfahrt</h2>
<p><strong>Knows Sees Tells All</strong> ist dagegen das pure <strong>Minimalismus</strong> und bringt zum Start eine starke <strong>Melancholie</strong> mit sich, bis er kurz nach der Mitte in ein dunkles, einfaches Riff mit Gesang und Schreie aus dem Hintergrund in eine <strong>psychedelische</strong> Richtung abdriftet um kurz darauf wieder mit Gesang eingefangen zuwerden.</p>
<p>Der nächste Titel <strong>Claw In Your Eyes</strong> ist eine etwas schnellere Nummer, die aber aufgrund der Komposition gute <strong>Agenten-Blockbuster-Qualität</strong> mit sich bringt und sich dann in eine schräge <strong>Uptempo</strong> Nummer wandelt. Es werden immer neue Möglichkeiten erfunden, wie zB bei <strong>It Might Be The Lights</strong> bei dem ab Minute 1:25 gerne auch mal <strong>Handclapping</strong> als Rhythmusvariante eingesetzt wird, bevor der Song mit Brents Screams und Gesang wieder in eine andere Kurve der <strong>Achterbahn</strong>geworfen wird. Genau so verhält es sich bei <strong>Cheating The Gallows,</strong> der mit einigen Stimmungswechseln, Rhythmuswechseln unter Verwendung von Synthi-Sounds dafür sorgt, dass man sich in keiner Sekunde langweilt.</p>
<p><strong>Future Sky Batteries</strong> geht es dafür wieder etwas ruhiger, aber nicht weniger interessant an. Der Song glänzt neben dem Gesang durch ein ziemlich fettes Riff und gewinnt am Schluss durch <strong>dezente Doublebass</strong> Einsätze noch an Geschwindigkeit.</p>
<p>Der Closer <strong>Space Punch</strong> zeigt auf über 9 Minuten noch mal, was die Jungs können und beginnt mit einem guten <strong>Kopfnicker-Riff,</strong> was dann aber direkt wieder in eine hypnotischen Part übergeht, um sich danach in eine psychedelische Uptempo-Nummer zu verwandeln. Ab der Mitte wird das reine Instrumental ein atmosphärischer Klangteppich, der das Album ausklingen lässt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich habe diese Scheibe <strong>verschlungen.</strong> Man kann keinen einzigen Song skippen oder vorspulen, denn man will jederzeit voll mitbekommen, welche musikalische Wendung die Jungs sich als nächstes einfallen lassen. Für mich eine <strong>großartige</strong>Scheibe, die tatsächlich alle genannten Attribute ‚beschwörend, verstörend, hypnotisierend‘ nicht nur erfüllt, sondern auch <strong>verdient.</strong> Steak Number Eight erreichen mit ihren jungen Jahren eine Tiefe, die manche Künstler mit 30 Jahren Erfahrung vergeblich suchen. Ein Album das sehr lange in meiner Playlist verweilen wird, auch wenn es kein Headbanger-Album ist.</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Digital-cover_web1-e1447344277543.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3891" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Digital-cover_web1-e1447344277543.jpg" alt="Steak Number Eight Kosmokoma Artwork" width="400" height="400" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Digital-cover_web1-e1447344277543.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Digital-cover_web1-e1447344277543-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Digital-cover_web1-e1447344277543-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Digital-cover_web1-e1447344277543-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Digital-cover_web1-e1447344277543-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>Return Of The Kolomon                 5:07<br />
Your Soul Deserves To Die Twice 5:41<br />
Principal Features Of The Cult      2:41<br />
Gravity Giants                                   6:34<br />
Charades                                            7:00<br />
Knows Sees Tells All                        5:29<br />
Claw It In Your Eyes                        4:25<br />
It Might Be The Lights                    7:04<br />
Cheating The Gallows                     7:08<br />
Future Sky Batteries                        6:28<br />
Space Punch                                      9:29</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>Brent Vanneste – vocals / guitars<br />
Cis Deman – guitars<br />
Jesse Surmont – bass guitar<br />
Joris Casier – drums</p>
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