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	<title>Story &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SYREK – „Story“ (Bereits erschienen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 20:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bryan Beller]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Minnemann]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Terry Syrek]]></category>
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<p>SYREK – „Story“ (Bereits erschienen)</p>



<p>Es ist ja kein Geheimnis mehr. <strong>Der Doc steht auf Prog!</strong> Die Bands und Musiker im progressiven Segment sind ja vielseitig und so entdecke ich immer wieder gerne neue Dinge. Dann bin ich neulich auf den <strong>Song „I think it’s a monster“ des progressive Rock Gitarristen Terry Syrek </strong>gestoßen. Den habe ich euch natürlich auch gleich <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/syrek-excalion-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgestellt. Der hat mir gut gefallen. Keine ganz so leichte Kost, aber das muss ja auch nicht immer sein. <strong>Das Schlagzeug erinnert mich doch teils sehr an DREAM THEATER </strong>(was ja sicherlich kein Kritikpunkt ist). Flotte Finger auf dem Griffbrett der Gitarre und dazu Keyboardmelodien. Das Ganze hat schon eine ordentliche Portion Heavyness. <strong>Progressive Drums mit ordentlich Tempo, aber auch phasenweise deutlich nachdenklichere Passagen. </strong>Wo die Gitarre im Fokus steht und sich die Mitmusiker mal zurücknehmen. Aber dann geht es auch bald wieder energiegeladen weiter.</p>



<p>Auch der zweite Track steigt stilistisch genauso ein: <strong>Power, Speed und Prog-Drumming.</strong> Heavy Riffs. Aber auch hier gibt es einen zurückhaltenderen Part mit cleanem Gitarrensound und nur sehr dezentem Schlagzeugspiel. Beeindruckende Fingerfertigkeiten an der Gitarre offenbaren sich bei den melodischen Arrangements.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SYREK – „Story“ (Bereits erschienen)</h3>



<p>Bei „I got a lightning bug“ geht es erst mit Schwung los, aber dann bekommen wir auch gemäßigtere Töne. Feine Melodien und so. Aber später gibt es auch Double Bass-Salven. <strong>Wenn sich das Schlagzeug zurückhaltend zeigt, steht die Gitarre mehr im Mittelpunkt. </strong>Beim fünften Song auf diesem Album dominiert das Instrument des Namensgebers, nach knapp 2 Minuten kommt aber immer mal wieder auch deutlich der Bass durch und bildet eine gute Grundlage. Die Stimmung wirkt nachdenklich. In der zweiten Hälfte wird es dann etwas lebendiger und freundlicher. <strong>Im nachfolgenden Lied wirbeln die Drums. Wuchtig. Danach wieder feine Melodien auf der E-Gitarre. </strong>Stampfende Beats. Rockig, eher heavy. Gegen Ende hört man hier wieder einen ordentlichen DREAM THEATER-Einschlag…aber das ist sicher nicht negativ gemeint.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Albumcover-Story-von-SYREK.jpeg" alt="Albumcover Story von SYREK" class="wp-image-143547" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Albumcover-Story-von-SYREK.jpeg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Albumcover-Story-von-SYREK-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Albumcover-Story-von-SYREK-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Albumcover-Story-von-SYREK-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Albumcover-Story-von-SYREK-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Das Stück Nummer 7 <strong>startet mit flotten Violinensounds</strong>, aber es wird mit druckvollem Drumming und dazugehörigen Gitarrenmelodien auch wieder härter. Zwischenzeitlich dann filigrane Handarbeit. Insgesamt ein interessantes Zusammenspiel von proggigen Schlagzeugbeats und den verschiedenen Saiteninstrumenten. „Strange machine“ ist einer meiner Lieblingssongs auf dem Silberling. <strong>Die richtige Mischung aus Härte und melodiösen Anteilen und dazu ordentliches Prog-Feeling. Fett!</strong> Dann ein deutlich kürzeres Lied. Chillig liegt das Augenmerk auf sanften Gitarrenarrangements, der Mann am Schlagzeug hält sich zurück…irgendwie auch emotional. Fein gemacht und ein passender Kontrast zum anderen Material. Schon sind wir beim zehnten Stück des Releases angekommen. <strong>Präzises Drumming mit amtlichen Prog-Vibes, e</strong>in gewisser orientalischer Touch durch die Melodieparts. Irgendwie sind die Kompositionen vom Style teils etwas ähnlich und dennoch gelingt es, ausreichend Abwechslung hineinzubringen. </p>



<p>Das Album endet mit dem Stück mit dem passenden Titel „The end“. Auch hier <strong>werden mit Bassist Bryan Beller und Marco Minnemann am Schlagzeug wieder großartige Musiker beteiligt.</strong> Es ist ein emotionaler Song. Deutlich weniger komplex, ja simpler vom Aufbau. Viel Harmonie über die von der Gitarre transportierten Melodien. Fast schon melancholisch, möchte man sagen. Eine ergreifende Nummer und ein schöner Schlusspunkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Promofoto-SYREK.jpeg" alt="Promofoto SYREK" class="wp-image-143548" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Promofoto-SYREK.jpeg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Promofoto-SYREK-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum SYREK-Album bei metal-heads.de </h3>



<p><strong>Das Fazit zu „Story“ von SYREK bei metal-heads.de</strong> lautet also wie folgt: ich bin immer wieder fasziniert, wie man alleine mit instrumentellen Mitteln so viel ansehnliche Musik erschaffen kann. Aus meiner Sicht haben die Texte und die damit verbundene stimmliche Interpretation der Inhalte eine große Bedeutung bei einem Song. Das merkt man spätestens bei einem Wechsel des Sängers, wenn das gleiche Lied dann mal anders vorgetragen wird. <strong>Wenn man also auf den Gesang verzichtet, ist das eine gewisse zusätzliche Herausforderung. Terry Syrek ist dies mit seiner Musik auf „Story“ großartig gelungen</strong>. Im Zusammenspiel mit großartigen Musikern erweckt er Melodien zum Leben und transportiert verschiedene Stimmungen. Auch fast 10-minütige Stücke kommen dennoch recht kurzweilig daher. <strong>Besorgt euch dieses Album, unterstützt den Musiker!! </strong></p>
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		<title>Them &#8211; Return to Hemmersmoor &#8211; VÖ: 30.10.20</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[KING DIAMOND]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Return to Hemmersmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Them]]></category>
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					<description><![CDATA[Them Them ist eine deutsch-amerikanisch gemischte Truppe, die einst als King Diamond Tribute Band ihre musikalische Reise begann. Deswegen wahrscheinlich auch ihr Faible für Horrorgeschichten im Metalgewand. Nach &#8222;Sweet Hollow&#8220; und &#8222;Manow of the&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Them</h5>



<p>Them ist eine deutsch-amerikanisch gemischte Truppe, die einst als King Diamond Tribute Band ihre musikalische Reise begann. Deswegen wahrscheinlich auch ihr Faible für Horrorgeschichten im Metalgewand.</p>



<p>Nach &#8222;Sweet Hollow&#8220; und &#8222;Manow of the Se7en Gables&#8220; folgt nun der dritte und letzte Teil der Gruselstory um Hemmersmoor. Angelehnt ist die ganze Story an dem Buch von Stephan Kiesbye &#8222;<strong>Your House is on Fire, Your Children are Gone</strong>&#8222;.</p>



<p>Da ich die beiden ersten Scheiben nicht gehört habe, kann ich hier völlig unvoreingenommen rangehen. Was hier geboten wird ist <strong>nicht von schlechten Eltern</strong>. Wie es zu einer ordentlichen Gruselgeschichte dazugehört, beginnt die Scheibe mit einem Hörspielintro, welches wie ich finde, toll gemacht ist. Das Intro geht dann direkt in den ersten Song &#8222;<strong>Age of Ascension</strong>&#8220; über. Der Song beginnt mit einem fetten Gitarrenriff, das nur so vor <strong>Energie </strong>strotzt. Als der Gesang von KK Fossor einsetzt, denke ich die falsche CD eingelegt zu haben. Mein Gott klingt der Kollege aber nach King Diamond.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Long live the King</h5>



<p>Das finde ich aber überhaupt nicht schlimm, eigentlich finde ich das sogar richtig super. Im folgenden Song &#8222;The Tumultous Voyage to Hemmermoor&#8220; geben die Jungs <strong>immer noch richtig Gas</strong>. Them schaffen es, harten Power-Metal mit Thrash-Metal zu vermischen. Das Ganze wird garniert mit flotten Soli und <strong>mitreissenden Hooks</strong>. Bei den nächsten Songs wird das Gaspedal nicht mehr ganz so durchgedrückt und der Falsettgesang tritt auch sehr in den Hintergrund, kommt aber bei &#8222;The Thin Veil&#8220; wieder zum Einsatz. <strong>Die Chöre und die gedoppelte Stimme im Refrain lässt einem Schauer über den Rücken laufen.</strong> Das ist schon Klasse gemacht. Ich werde jedoch das Gefühl nicht los, das Abigail gleich noch auftaucht. Aber von den Four Horsemen ist weit und breit nichts zu sehen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Hörspiel</h5>



<p>Zwischen den Stücken werden immer mal wieder kleine <strong>Hörspielparts </strong>eingespielt, die die Geschichte vorantreiben. War der Mittelteil der Platte musikalisch zwar völlig in Ordnung, dreht die Kombo im letzten Drittel noch mal auf. &#8222;Hellhounds&#8220; ist ein echter Nackenbrecher. Angel Kotte an den Drums lässt <strong>Double-Bass regnen und die Gitarren feuern harte Riffs ab</strong>. Auch &#8222;Battle Blood&#8220; und der letzte Song &#8222;Maestro&#8217;s last stand&#8220; schlagen in die selbe Kerbe. Fein. Mit &#8222;Finis&#8220;, einem Hörspielpart, geht das Album zu Ende.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p>Mal ehrlich, der Schriftzug der Band hat mich sofort an King Diamond erninnert. Aus diesem Grund habe ich mir die Scheibe zum Review ausgesucht. Ich bin keineswegs enttäuscht worden. Ja, vieles erinnert mich an die guten Platten des dänischen Schreihalses. KK Fossor kann wie der King klingen, das macht er aber nicht die ganze Platte über. Auch sonst ist seine Stimme erstklassig. Ebenso die Produktion von &#8222;<strong>Return to Hemmersmoor</strong>&#8220; ist herrvorragend. Da drückts gut und glasklar aus den Boxen. Angel Cotte ballert an den Drums was das Zeug hält und die Gitarristenfront spielt messerscharfe Riffs und flinke Soli. Ich freue mich, Them für mich entdeckt zu haben und muss sagen, die <strong>CD wird bei jeder neuen Umdrehung besser</strong>.</p>



<p>Freunde der Klänge von King Diamond/Mercyful Fate müssen hier mal reinhören. Allen anderen kann ich <strong>Them aber auch wärmstens empfehlen.</strong></p>



<p><strong>Tracklist</strong><br>Diluvium 3:02<br>Age of Ascension 3:25<br>The Tumultuous Voyage to Hemmersmoor 3:47<br>Free 5:01<br>Field of Immortality 5:53<br>The Thin Veil 6:36<br>Waken 5:43<br>Memento Mori 1:31<br>Hellhounds: The Harbingers of Death 3:20<br>Battle Blood 3:56<br>Maestro’s Last Stand: 5:40<br>Finis 0:45</p>



<p><a href="https://www.them666.com/">https://www.them666.com/</a></p>
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