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	<title>The Beginning And The End Of It All &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Garagedays &#8211; Here it comes (VÖ: 14.09.18)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 08:14:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Eder]]></category>
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		<category><![CDATA[The Beginning And The End Of It All]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Metal-heads.de</strong> hatte euch das neue Album der Österreicher von<strong> GARAGEDAYS</strong> bereits <strong><a href="https://metal-heads.de/news/oesi-metaller-von-garagedays-mit-3-album/">hier</a></strong> groß angekündigt. Klar, dass wir euch natürlich die Scheibe nun auch in Gänze vorstellen möchten. Legen wir los und erzählen euch von dem am 14. September 2018 erschienenen Silberling. Eine Frage vorab: wer von euch kennt die Jungs überhaupt? Nach gut 13 Jahren Bandhistorie sollte sich rumgesprochen haben, dass auch hinterm Brenner ordentlich Dampf auf dem Kessel ist und geile Mucke gemacht wird. Allen voran eben vom Quartett <strong>GARAGEDAYS</strong>. Dass Bandgründer, Sänger und Rhythmus-Gitarrist <strong>Marco Kern</strong>, Drummer<strong> Matthias Mai</strong>, Lead-Gitarrist <strong>Rene Auer</strong> sowie Bassist <strong>Dominik Eder</strong> echte Profis an ihren Instrumenten sind, sollten man daher <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-65515" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-300x300.jpg" alt="Garagedays" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front.jpg 1300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />wissen. Dann wird auch ein Schuh draus, wenn man den Schlussakord der neuen CD mit dem Titel &#8222;<strong>Philosophy</strong>&#8220; in entsprechender Lautstärke genießt. Das Instrumentalstück hat es echt in sich. Es fehlen nur drei Sekunden bis zur vollendeten sechsten Minute. Und hiervon lohnt sich jede Sekunde.</p>
<h3>Der Vergleich mit Metallica</h3>
<p>Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass kein Geringerer als <span class="cr-widget-FocalReviews" data-hook="cr-widget-FocalReviews"><span class="a-size-base review-text" data-hook="review-body"><strong>Flemming Rasmussen</strong>, seines Zeichens Metallica-Produzent, bei der 3. CD von <strong>GARAGEDAYS</strong> seine Finger im Spiel hatte. So ist ein Vergleich des Wahnsinnsstücks &#8222;<strong>Philosophy</strong>&#8220; mit <strong>Metallica</strong>´s Grammy-Gewinner-Song</span></span> <span class="st">&#8222;<strong>The Call of Ktulu&#8220;</strong> aus dem Jahre 1984 sicherlich erlaubt. Man findet nämlich einige Gemeinsamkeiten in diesen beiden Stücken, die in Superlativen ausgedrückt werden müssten. Kurzum: f</span>acettenreicher kann Instrumental Metal nicht sein. Allein für diese Stück lohnt es sich, in die neue Scheibe von <strong>GARAGEDAYS</strong> reinzuhören, was über diesen Amazon-Link auch möglich ist:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07G9X49Q8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Here It Comes Explicit&#8220;]</p>
<h3>Wie GARAGEDAYS sonst klingen</h3>
<p>Es gibt jedoch noch 9 weitere Tracks auf dem 50 Minuten langen Album &#8222;<strong>Here It Comes</strong>&#8220; zu hören.  Hier wechseln die Jungs von <strong>GARAGEDAYS</strong> zwischen zart (&#8222;<strong>Paradise Lost</strong>&#8220; )  und hart (&#8222;<strong>Turns To Black</strong>&#8220; ) und bedienen so von der Ballade bis hin zur Rockhymne (&#8222;<strong>The Sword</strong>&#8220; ) jeglichen Stil, den (Hard-)Rockfans sowie Liebhaber des New Wave Of British Heavy Metal so mögen. Gewöhnungsbedürftig ist und bleibt die Stimme von Sänger <strong>Marco</strong>. Rauchig, kratzig ist und bleibt sie halt.<strong> Brian Johnson</strong> von <strong>AC/DC</strong> lässt grüßen. Auch kommt man nicht umhin, auf die in einigen Textpassagen doch deutlich zu hörende österreichisch-deutsche Aussprache der englischen Texte hinzuweisen. Dem Autor dieser Zeilen gefällt der Gesang, kennt er schließlich bereits die beiden Vorgängeralben. Für einen Erstling der Musik von <strong>GARAGEDAYS</strong> sei empfohlen, sich die Platte mehrmals durchzuhören, bis sie die richtige Wirkung entfaltet. Aber genug der schlauen Vorschläge. Macht euch wie immer selbst ein Bild vom Ton. Am besten, in dem ihr euch das Musikvideo zum Song &#8222;<strong>The Beginning And The End Of It All</strong>&#8220; der Jungs hier reinzieht:</p>
<div class="video-container"><iframe title="GARAGEDAYS - The beginning and the end of it all" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0oXdeAZa-xE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos zur Band <strong>GARAGEDAYS</strong> gibt es auf<strong><a href="http://www.garagedays.at/band.html"> deren Internetseite</a></strong>!</p>
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