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	<title>The theater equation &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 17:48:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ARJEN LUCASSEN]]></category>
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					<description><![CDATA[AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017) AYREON ist Arjen Lucassen. Arjen Lucassen ist ein etwa 2 Meter großer Gitarrist aus den Niederlanden, der vor vielen Jahren begann, diverse musikalische Projekte ins Leben zu rufen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</p>
<p><strong>AYREON ist Arjen Lucassen</strong>. Arjen Lucassen ist ein etwa 2 Meter großer Gitarrist aus den Niederlanden, der vor vielen Jahren begann, diverse musikalische Projekte ins Leben zu rufen. Diese waren mehr oder weniger langlebig.</p>
<p><strong>Richtig etabliert</strong> hat sich vor allem eine Formation, bei der Lucassen auf diverse Sängerinnen und Sänger sowie Mitmusiker gebaut hat. AYREON. <strong>Vor gut 20 Jahren (das Debüt erschien 1995</strong> unter dem Titel &#8222;The final experiment&#8220;) beschloss der besagte Niederländer, dem Genre <strong>der Rockoper neues Leben einzuhauchen</strong> und von da an gab es alle paar Jahre (meistens mussten wir uns 2-3 Jahre gedulden) unter einem mehr oder weniger eng gefassten Konzept weitere Alben.</p>
<h3>Mit AYREON etwas langlebiges schaffen&#8230;</h3>
<p>Manchmal war es einfach ein übergeordnetes Thema, welches das Material des Release bestimmte, teils gab es eine fortlaufende Story auf dem Album.</p>
<p>Eines der <strong>Highlights</strong> war dann im Jahr 2016 gekommen. Dort kam es unter dem Titel <strong>&#8222;The theater equation&#8220;</strong> zu einer Live-Aufführung des 2014er Album <strong>&#8222;The human equation&#8220;</strong>. Hierbei gab es in Rotterdam vier ausverkaufte Shows, die u.a. James LaBrie (DREAM THEATER-Frontmann) eine Rolle übernehmen ließen. Da wäre ich gerne dabei gewesen&#8230;es muss großartig gewesen sein.</p>
<p>Ende 2016 dann die freudige Botschaft an die Fans. Der kreative Kopf hinter AYREON hat sich daran gemacht,<strong> neues Material</strong> zu schaffen und anno 2017 soll dieses dann veröffentlicht werden. Mittlerweile haben wir euch schon erste Kostproben liefern können (schaut bzw. hört mal <a href="https://metal-heads.de/news/von-ayreon-bis-w-a-s-p-news-update/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> rein) und auch das Release-Date steht mit dem 28.04.2017 fest. Dann werden wir endlich <strong>&#8222;The source&#8220;</strong> in Händen halten können und schauen, was Arjen Lucassen dieses Mal wieder geschaffen hat.</p>
<h3>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-36798 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-300x300.jpg" alt="AYREON - The source" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1.jpg 630w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wir haben das Glück gehabt, dass wir schon eine Weile vor dem VÖ-Datum in die neuen Songs hinein hören konnten und natürlich wollen wir euch nicht vorenthalten, was euch da erwartet. Als Einstieg kann man sagen: Arjen Lucassen ruft…und alle kommen. Die Liste der mitwirkenden Sänger (und auch Sängerinnen wie <strong>NIGHTWISH´s Floor Jansen</strong>) ist lang und beeindruckend. Da tummeln sich u.a. <strong>Russell Allen (SYMPHONY X)</strong>,<strong> Tobias Sammet von EDGUY, DREAM THEATER´s James LaBrie</strong> (der ja auch in der Vergangenheit schon bei entsprechenden Lucassen-Releases mitgewirkt hat) und <strong>Hansi Kürsch</strong> von der deutschen Formation <strong>BLIND GUARDIAN</strong>.</p>
<p>Die personelle Besetzung ist also sehenswert. Auch musikalisch konnte man mit <strong>Paul Gilbert</strong> an der Gitarre einen namhaften Künstler verpflichten und auch <strong>Drummer Ed Warby</strong> ist Szenekennern ja durchaus ein Begriff.</p>
<h3>Großartiges Personal &#8211; und die Musik&#8230;?</h3>
<p>Was erwartet uns nun bei dem Material? Das Konzept besteht aus <strong>auf 2 CDs verteilten 4 Kapiteln. Darin sind insgesamt 17 Tracks enthalten</strong>. Die zahlreichen Sängerinnen und Sänger übernehmen – vergleichbar mit einem Theaterstück bzw. einer Oper – die verschiedenen Rollen. So entsteht eine <strong>besondere Atmosphäre</strong>. Musikalisch kann sich der Hörer an einer großen <strong>Vielfalt von Stimmungen</strong> erfreuen. Teils entwickelt sich eine eher <strong>gedrückte und melancholische Einstellung</strong>, dann geht es wieder <strong>kraftvoll und rockig</strong> deutlich nach vorne. Manche Stücke haben einen ausgeprägten <strong>„Mittelalter“-Einschlag</strong>.</p>
<p>Wir bekommen also <strong>abwechslungsreiches Material</strong>, so dass trotz des Umfangs keine Langeweile aufkommt.</p>
<p>Fazit: es ist immer wieder <strong>beeindruckend, welche komplexen Gesamtwerke der niederländische Multiinstrumentalist erschafft</strong>. Trotz der erheblichen Länge ist das Material <strong>kurzweilig</strong> und durch die großartigen Stimmen und Musiker bewegt sich die <strong>Qualität auf einem hohen Niveau</strong>. Einen Ausfall sucht man vergebens. Arjen Lucassen bleibt seinem grundsätzlichen Stil treu und liefert ein hörenswertes Release ab. Man darf gespannt sein, ob es wieder zu einer Live-Aufführung kommen wird…</p>
<p>Es wird verschiedene, teils sehr umfangreiche Packages zu kaufen geben. Ich möchte eine absolute Kaufempfehlung aussprechen.</p>
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