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	<title>Them Crooked Vultures &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Queens Of The Stone Age &#8211; Villains review + unboxing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2017 17:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Queens Of The Stone Age &#8211; zurück mit &#8222;Villains&#8220; Die Queens Of The Stone Age sind am 25. August 2017 mit dem neuen Album Villains zurück gekehrt und kündigen für den Winter die größte&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Queens Of The Stone Age &#8211; zurück mit &#8222;Villains&#8220;</h3>
<p>Die <strong>Queens Of The Stone Age</strong> sind am 25. August 2017 mit dem neuen Album <strong>Villains</strong> zurück gekehrt und kündigen für den Winter die <strong>größte Hallentour in der Bandkarriere</strong> an! Weitere Details zur Tour findet ihr weiter unten in der Übersicht. Erst jedoch wollen wir uns den neuen Silberling genauer angucken.</p>
<p>Was gibt es im Vorfeld zu der Platte zu sagen? Das gute Stück erscheint als CD, Standard-Vinyl, limitiertes Standard-Vinyl mit alternativen Cover sowie als ultra-deluxe Vinylbox mit 2x 180 Gramm Platten inkl. 14 großen Artprints. Dies lässt jeden Fan und Sammler natürlich aufhorchen! Doch es kommt, was kommen musste, die <strong>deluxe Vinylbox ist am Releasetag so gut wie vergriffen</strong>. Weitere Informationen erfahrt ihr in unserem Unboxing.</p>
<h3>Wir ziehen 2x die Queens im Video aus</h3>
<div class="video-container"><iframe title="Queens Of The Stone Age - Villains Full Album, Unboxing, Sucks, Win, Vinyl, Josh Homme, Review" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OJFQCdsvcjo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>&#8222;Villains&#8220; im Soundcheck</h3>
<p>Den Anfang der Platte macht <strong>&#8222;Feet Don’t Fail Me&#8220;</strong> und das Intro ist fast schon ein QOTSA-Klischee. Hier gibt es keine zwei Meinungen, der Sound gehört zu 100% der Band. Was erwartet einen jedoch? Das bleibt am Anfang ein Geheimnis. Hier und da hört man Keyboards, ein Riff, eine Stimme, was sich alles nach und nach aufbaut. Doch plötzlich wird es lauter und der Song startet voller Energie! Innerhalb der ersten Minuten wird klar, der Opener wird wohl jedes Konzert der Band demnächst beginnen. Hier wird keiner stehenbleiben. Im Anschluss folgt die erste Single <strong>&#8222;The Way You Used To Do&#8220;,</strong> die in jeder 80er Disco problemlos laufen könnte. Soviel Groove und Witz in einem Lied hat es schon lange nicht mehr gegeben.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Queens of the Stone Age - The Way You Used to Do (Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GvyNyFXHj4k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bedrohliche Riffs</h3>
<p>Wer Ende August in einem namhaften Radiosender das Akustik-Radiokonzert der Band verfolgt hat, konnte unter anderem in dem Genuss von <strong>&#8222;Domesticated Animals&#8220;</strong> kommen. Fast schon psychedelisch erklingen die Riffs sehr bedrohlich, ehe die Band den Sound drosselt und im <em>Kopf-Nick-Rhythmus</em> den Song durch diverse Synties unterstreicht. <em>&#8222;Tell Me Where The Gold Is?&#8220;</em> sowie <em>Dizzy, Dizzy, Dizzy, We All Fall Down</em> hallt es im Refrain aus der Kehle von Queens-Schurke <strong>Josh</strong>.</p>
<h3>Let&#8217;s twist again</h3>
<p><strong>&#8222;Fortress&#8220;</strong> schlägt eine etwas ruhigere Seite doch kann die Energie von den starken ersten drei Liedern bewahren. Mit <strong>&#8222;Head Like A Haunted House&#8220;</strong> nimmt das Album wieder fahrt auf und Kinder der 60er und 50er würden hier definitiv zum <em>Twist</em> tanzen. <strong>&#8222;Un-Reborn Again&#8220;</strong> lebt von seinem unheimlichen <em>Groove</em>. Es zeichnet sich jetzt schon zur Mitte des Albums ab, dass die Queens auf <strong>&#8222;Villains&#8220;</strong> weniger experimentieren, doch durch unvorhersehbare und harmonische Sound-Elemente das Album veredeln. <em>Synties</em> und <em>Keys</em> erklingen auch in <strong>&#8222;Hideaway&#8220;, </strong>die das Lied an <strong>Joy Division</strong> erinnern lassen. Als vorletzes hätten wir da die aktuelle Single <strong>&#8222;The Evil Has Landed&#8220;,</strong> die im Radio rauf und runter gespielt wird. Besoners hervorzuheben ist der <em>End-Part</em> wo Mister Homme und seine Kapelle einfach auf alles draufhaut, was Krach macht und den Hörer ziemlich überraschen wird. Sehr schöner Song zum autofahren und abschalten. Lied Nummer neun und zugleich der letzte Track auf dem Album lautet <strong>&#8222;Villains Of Circumstance&#8220;</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Queens of the Stone Age - The Evil Has Landed (Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Exa0CzlCb3Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Das metal-heads.de Fazit</h3>
<p>Auch 19 Jahre nach der Bandgründung enttäuschen die <strong>QOTSA</strong> nicht! Die Platte rockt von vorne bis hinten durch. Mein Mund ist nach den neun Liedern gefüllt mit Staub und der Ausritt in die Wüste von Palm Desert hat mir sehr viel Spaß bereitet. <strong>Josh Homme</strong> bleibt sich treu und überrascht den Hörer mit einer Platte, die sich anders als seine Vorgänger anhört, jedoch im <em>Sound-Kosmus</em> der Kapelle bleibt. Wie man als einstige Stoner oder Desert Rock-Band seinen Stil verändern kann ohne <em>sell out</em> zu sein, dass können viele hier nachhören. Wir sind gespannt auf die Tour im Winter (siehe Daten weiter unten).</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-43965" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/qots_cover_villans_metal-headsDE-300x300.jpg" alt="qots_cover_villans_metal-headsDE" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/qots_cover_villans_metal-headsDE-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/qots_cover_villans_metal-headsDE-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/qots_cover_villans_metal-headsDE-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/qots_cover_villans_metal-headsDE-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/qots_cover_villans_metal-headsDE-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/qots_cover_villans_metal-headsDE-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/qots_cover_villans_metal-headsDE.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Feet Don’t Fail Me<br />
2. The Way You Used To Do<br />
3. Domesticated Animals<br />
4. Fortress<br />
5. Head Like A Haunted House<br />
6. Un-Reborn Again<br />
7. Hideaway<br />
8. The Evil Has Landed<br />
9. Villains Of Circumstance</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071G99QQ2&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Villains&#8220;]</p>
<h3>Die Band im Winter auf Tour</h3>
<p>05/11/17 AUSTRIA Vienna – Stadthalle<br />
06/11/17 SWITZERLAND Zurich – Samsung Hall<br />
<strong>09/11/17 GERMANY Oberhausen – König-Pilsener-Arena<br />
10/11/17 GERMANY Munich – Zenith<br />
11/11/17 GERMANY Berlin – Velodrom</strong><br />
12/11/17 NETHERLANDS Amsterdam – Ziggo Dome<br />
<strong>15/11/17 GERMANY Hamburg – Sporthalle</strong><br />
16/11/17 BELGIUM Antwerp – Sportspaleis</p>
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		<title>FOO FIGHTERS – 2. Videosingle vom kommenden Album</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/foo-fighters-2-videosingle-aus-kommenden-album/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 17:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Concrete and Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Grohl]]></category>
		<category><![CDATA[Foo Figthers]]></category>
		<category><![CDATA[Nirvana]]></category>
		<category><![CDATA[Scream]]></category>
		<category><![CDATA[Them Crooked Vultures]]></category>
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					<description><![CDATA[FOO FIGHTERS – 2. Videosingle vom kommenden Album Die Foo Fighters veröffentlichen die zweite Videosingle aus dem kommenden Album. Der Song &#8222;The Sky Is A Neighborhood&#8220; rockt genau wie der Vorgänger &#8222;Run&#8220; und wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>FOO FIGHTERS – 2. Videosingle vom kommenden Album</h3>
<p>Die <strong>Foo Fighters</strong> veröffentlichen die zweite Videosingle aus dem kommenden Album. Der Song <strong>&#8222;The Sky Is A Neighborhood&#8220;</strong> rockt genau wie der Vorgänger <strong>&#8222;Run&#8220;</strong> und wir freuen uns jetzt schon auf die neue Platte. Das Video zu der neuen Single gibt es in der Übersicht. Fans in Deuschland haben die Möglichkeit am 10. September in Berlin, auf dem <strong>Lollapalooza-Festival</strong> die Band live zu erleben und neue Songs zu hören. Sichert euch daher schnell die begehrten Tickets!</p>
<h3>&#8222;The Sky Is A Neighborhood&#8220; zum genießen:</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Foo Fighters - The Sky Is A Neighborhood (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TRqiFPpw2fY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Die Foo Fighters kehren im September mit neuer Scheibe zurück</h3>
<p>Die Band um <strong>Dave Grohl</strong> kehrt am 10. September 2017 mit einer neuen Platte in die Welt des Rocks zurück. Was für eine Nachricht für alle Fans! Genau 3 Jahre nach Veröffentlichung von &#8222;Sonic Highways&#8220;,  werden die Foo Fighters das Album <strong>„Concrete And Gold“</strong> auf die Meschheit loslassen. Das Cover sowie die Tracklist findet ihr in der Übersicht! <strong>Dave</strong> sagt über das Album:</p>
<blockquote><p>I wanted it to be the biggest-sounding FOO FIGHTERS record ever. To make a gigantic rock record but with Greg Kurstin’s sense of melody and arrangement… MOTÖRHEAD’s version of ‚Sgt. Pepper’… or something like that.</p></blockquote>
<p>Bereits der erste Vorbote <strong>„Run“</strong> rockt wie Sau und wir freuen uns auf mehr Material…</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Foo Fighters - Run (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ifwc5xgI3QM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-44551" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/CaNKMRcy_jBIMbjNrUtxv3oEJH8nlaIzGnit6pHmzPs-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/CaNKMRcy_jBIMbjNrUtxv3oEJH8nlaIzGnit6pHmzPs-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/CaNKMRcy_jBIMbjNrUtxv3oEJH8nlaIzGnit6pHmzPs-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/CaNKMRcy_jBIMbjNrUtxv3oEJH8nlaIzGnit6pHmzPs-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/CaNKMRcy_jBIMbjNrUtxv3oEJH8nlaIzGnit6pHmzPs-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/CaNKMRcy_jBIMbjNrUtxv3oEJH8nlaIzGnit6pHmzPs-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/CaNKMRcy_jBIMbjNrUtxv3oEJH8nlaIzGnit6pHmzPs-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/CaNKMRcy_jBIMbjNrUtxv3oEJH8nlaIzGnit6pHmzPs.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. T-Shirt<br />
02. Run<br />
03. Make It Right<br />
04. The Sky Is A Neighborhood<br />
05. La Dee Da<br />
06. Dirty Water<br />
07. Arrows<br />
08. Happy Ever After (Zero Hour)<br />
09. Sunday Rain<br />
10. The Line<br />
11. Concrete And Gold</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071KLL3CW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Concrete and Gold&#8220;]</p>
<h3>Foo Fighters Live und metal-heads.de war dabei</h3>
<p>Im November 2015 spielten die <strong>Foo’s</strong> in Köln und natürlich war <strong>metal-heads.de</strong> dabei. Hier ein Auszug aus der Review, die ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/foo-fighters-break-leg-tour-6-11-2015-koeln-lanxess-arena/"><strong>HIER</strong></a> nachlesen könnt.</p>
<blockquote><p>Are you fucking ready?</p>
<p>Die Umbaupause hat tatsächlich nur eine gute halbe Stunde gedauert. Kurz nach halb neun geht das Licht aus und man hörte Dave Grohl nur schreien: „Are you fucking ready?“</p>
<p>Die Menge tobt! Oh yes, we are fucking ready!</p>
<p>Gestartet wurde mit Everlong, ein Hit direkt am Anfang – so kann es weitergehen. Und es ging so weiter. Auf eine Setlist verzichte ich hier mal (hab ja nix mitgeschrieben – nur Gedächtnis).</p>
<p>Dave, der nach seinem Beinbruch immer noch nicht 100% fit war, saß auf einem an Game of Thrones erinnernden Thron. Nur dass dieser nicht mit Schwertern sondern mit Gitarrenhälsen und Scheinwerfern bestückt war, die ein großes Foo Fighters Logo umrundeten. Der Clou an dem Gerät war, dass er sich nach vorne bewegen ließ und Herr Grohl sich dem Publikum auch mal nähern konnte. Dafür wurde dann der in die Menge rein ragende Steg ausgenutzt.</p>
<p>Er war so auch der einzige der sich über die Bühne bewegte. Da dies mein erstes Foo Fighters Konzert war, kann ich den normalen Bewegungsradius der anderen nicht beurteilen. Vielleicht durften sie sich nicht viel bewegen, weil der Thron immer nach vorn und nach hinten gefahren wurde?</p></blockquote>
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		<title>Crobot &#8211; Welcome To Fat City</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/crobot-welcome-to-fat-city/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 17:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Moulder]]></category>
		<category><![CDATA[Audioslave]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Yeagley]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Bishop]]></category>
		<category><![CDATA[Crobot]]></category>
		<category><![CDATA[FOO FIGHTERS]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against The Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Them Crooked Vultures]]></category>
		<category><![CDATA[Welcome To Fat City]]></category>
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					<description><![CDATA[Crobot &#8211; Welcome To Fat City &#8211; VÖ 23.09.2016 Crobot sind DIE Newcomer aus den USA. Pottsville; Pennsylvania um genau zu sein. Erst 2011 von Brandon Yeagley und Chris Bishop gegründet und nach einigen Besetzungswechseln&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Crobot &#8211; Welcome To Fat City &#8211; VÖ 23.09.2016</h3>
<p>Crobot sind DIE Newcomer aus den USA. Pottsville; Pennsylvania um genau zu sein. Erst 2011 von <strong>Brandon Yeagley</strong> und <strong>Chris Bishop</strong> gegründet und nach einigen Besetzungswechseln an Bass und Drums haben sie mit den Brüdern Jake und Paul Figueroa ihr aktuelles Line Up gefunden.</p>
<p>Wenn die Jungs zum Tanz bitten, kann man sich auf eine mächtige Portion 70’s Riff-Rock, aber auch viele massive Sounds der Neuzeit à la <strong>Audioslave</strong> und <strong>Rage Against the Machine</strong> gefasst machen. On Top gibt’s noch <b>Brandon Yeagley</b>, der auf jedem Fall extra erwähnt werden muss. Er ist seines Zeichens Leadsänger und hat eine unfassbar große Range. Brandon braucht sich hinter nichts und niemanden zu verstecken. Hier werden die Stimmbänder mit größtmöglicher Urgewalt in allen Höhen und Tiefen strapaziert.</p>
<p>Zu allem Überfluss gibts noch eine völlig <strong>aberwitzige Bühnenshow</strong>, die jeder Beschreibung spottet. Muss man gesehen haben, glaubt man sonst nicht…</p>
<h3>Welcome To Fat City</h3>
<p>So wurde der Silberling getauft und erscheint auf Wind-up Records. Es ist der Nachfolger von „Something Supernatural“ aus dem Jahre 2014, auf dem die vier Riffrocker bereits mächtigst einen rausgehauen haben.</p>
<p>Produziert und gemischt wurde das gute Stück von Machine (u.a. <strong>Clutch, Lamb of God, Every Time I Die</strong>) und <strong>Alan Moulder</strong> (u.a. <strong>Foo Fighters, Nine Inch Nails, Them Crooked Vultures, Led Zeppelin</strong>)</p>
<p>Mit dem Titelsong <strong>Welcome To Fat City</strong> machen wir uns im harten Uptempo auf den Weg in die Stadt der Fetten und Reichen.</p>
<p><strong>Aber hört es euch einfach selbst an</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Welcome To Fat City by Crobot" width="500" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F274175669&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=750&#038;maxwidth=500"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8222;Cool&#8220; geht es weiter</h3>
<p><strong>Play It Cool</strong> &#8211;  wie der Titel verspricht &#8211; geht’s mit extrem lässigen und coolen Drums in den Song. Getreu dem Motto: <strong>Cowbell</strong> hat noch keinem weh getan und geht eigentlich immer. Die Nummer fetzt, aber richtig. Brandon lässt seine <strong>Genialität</strong> hier zum ersten Mal so richtig raushängen…schön so.<br />
<strong>Easy Money</strong> sexy 60s Beat Intro geht direkt in 90er Rage against the Machine Groove über. Nach einigen Stops im Refrain geht’s anschließend in den Halftime mit fetter Mundharmonika. Krasser Stilmix. Gerne mehr davon.<br />
<strong>Not For Sale</strong> &#8211; Mit 2:53 Minuten der kürzeste Song des Albums. Eine absolut <strong>Crobot</strong> typische Nummer. Großartige Soundeffekte, starker Refrain und eine unglaubliche Stimmgewalt, die uns durch Not for Sale zerrt.</p>
<p><a href="https://soundcloud.com/crobotband/not-for-sale">https://soundcloud.com/crobotband/not-for-sale</a></p>
<h3>Ab in die Riff-Unterwelt</h3>
<p>Ein <strong>psychodelischer</strong> Anfang begleitet uns in <strong>Hold On For Dear Life</strong>, ein schwerer Stampfer wie ein selbstzerstörerischer Trip durch die Riff- Unterwelt.</p>
<p><strong>Temple In The Sky</strong> &#8211; Wir starten im gemäßigten Mid-Tempo um dann im Refrain ungebremst gegen eine massive Riffwand gedonnert zu werden. Dieser Stilmix von <strong>70s Psychodelic Rock</strong> über feinste <strong>Bluessoli</strong> bis hin zum Funkgefrickel innerhalb von 25 Sekunden. Und dann das Ganze nochmal im Rückwärtsgang gegen die Riffwand. Abartig.<br />
<strong>Right Between The Eyes</strong> ist ein simpler aber dafür umso mächtiger Dampfhammer Song. Gefolgt von Nummer Acht <strong>Blood On The Snow. </strong>Das monströse Audioslave Riff arbeitet sich großartig bis zur Bridge und mündet in einen fantastischen Refrain, der nur so zum Mitsingen gemacht ist. Absolut was fürs Live Programm um richtig gute Laune zu verbreiten.</p>
<p><strong>Steal The Show</strong> &#8211; Die Nummer lebt von den herrlichen <strong>Zweitstimmen</strong> von Brandon Yeagley und überzeugt nicht zu letzt durch fette Mundharmonikaparts die direkt aus den Südstaaten zu sein scheinen.</p>
<h3>Augenblick der Wahrheit</h3>
<p><strong>Moment Of Truth</strong> &#8211;  Crobot zeigen sich von Ihrer „ruhigen“ Seite mit dieser „Ballade“. Song der 1000 Stimmen hätte man ihn auch nennen können. Randvoll gepackt mit Jazz, Swing und Blues Einflüssen. Ab der Hälfte schwingen wir dann durch ein leichtes Double Bass Gewitter zum Solo.<br />
Schon sind wir bei der letzten Nummer des Albums angekommen:<strong> Plague Of The Mammoth</strong> oder auch Welcome to Guitar Effect City. Vollgespickt mit Gitarren und Bass Effekten verabschieden wir uns leider auch schon aus Fat City.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-24031" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-300x300.png" alt="Crobot Album" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32.png 641w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Crobot</strong> haben sich selbst die Messlatte enorm hochgelegt, da der Vorgänger <strong>Something Supernatural</strong> schon außergewöhnlich geil war. <strong>Welcome Fat City</strong> reicht meiner Meinung nach definitiv an die Platte von 2014 heran. Sie wirkt soundtechnisch etwas moderner und ausgereifter. Man hat das Gefühlt, die Songs sind noch etwas besser und genauer ausgearbeitet. Der <strong>Soundteppich</strong> ist so dicht und voller Effekte, da ist es kaum zu glauben, dass die Band nur einen Gitarristen hat. Die Ähnlichkeit zu Bands wie <strong>Audioslave</strong> ist auch nicht mehr ganz so stark gegeben, wie man es vom Vorgänger her kannte. Crobot verstehen es wie kein Zweiter zwischen verschiedensten Stilrichtungen innerhalb eines Songs zu springen und sind definitiv auf dem richtigen Weg in eine goldene Zukunft zu starten.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<p>Welcome To Fat City</p>
<p>Play It Cool</p>
<p>Easy Money</p>
<p>Not For Sale</p>
<p>Hold On For Dear Life</p>
<p>Temple In The Sky</p>
<p>Right Between The Eyes</p>
<p>Blood On The Snow</p>
<p>Steal The Show</p>
<p>Moment Of Truth</p>
<p>Plague Of The Mammoth</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Crobot sind:</h3>
<p>Brandon Yeagley – Gesang</p>
<p>Chris Bishop – Gitarre</p>
<p>Jake Figueroa – Bass</p>
<p>Paul Figueroa – Schlagzeug</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IQO81DE&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Welcome to Fat City&#8220;]</p>
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