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	<title>Time Clocks &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; 03.05.22 Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa Das letzte Mal war Joe Bonamassa 2019 in Deutschland auf Tour. Durch die Pandemie wurde seine nächste Tour zweimal verschoben. An diesem sonnigen Tag in Düsseldorf ist es endlich soweit. Die Tore&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Joe Bonamassa</h5>



<p>Das letzte Mal war Joe Bonamassa 2019 in Deutschland auf Tour. Durch die Pandemie wurde seine nächste Tour zweimal verschoben. An diesem sonnigen Tag in <strong>Düsseldorf </strong>ist es endlich soweit. Die Tore der Mitsubishi Electric Hall öffnen sich für die ausgehungerten Bluesrockfans. Die Halle ist komplett bestuhlt und fast ausverkauft, betrachtet man die Menge an Gästen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Here we go</h5>



<p>Pünktlich um 20 Uhr beginnt die Show. Die Musiker kommen auf die noch dunkle Bühne. Als dann die Band mit Evil Mama loslegt, wird es hell. Joe Bonamassa bekommt das <strong>Spotlight</strong>. Wie immer im Anzug und der lässigen Sonnenbrille. Ein schöner Auftakt, der mit Applaus honoriert wird. Auf dieser Tour hat Bonamassa keine Bläser dabei, als Ausgleich greift jedoch <strong>Josh Smith </strong>mit in die Saiten. Auch mit <strong>Jade McCrae und Danielle DeAndrea</strong> hat Bonamassa zwei wunderbare Backgroundsängerinnen mit an Bord. An den Keyboards sitzt kein geringerer als <strong>Reese Wynans</strong>, der schon mit dem leider zu früh verstorbenen Gitarristen Stevie Ray Vaughan zusammen auf der Bühne gestanden hat. <strong>Steve Mackey</strong> am Bass und <strong>Greg Morrow</strong> an den Drums&nbsp;dürfen natürlich nicht unerwähnt bleiben. Auch diese Rhythmussfraktion sucht ihresgleichen. Cool und lässig begleiten sie den Meister bei seinen Songs.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Songs</h5>



<p>Die Setlist geht bunt durch Joes Alben. Nur Midnight Blues von Gary Moore und Sloe Gin von Tim Curry sind heute die Coverversionen. Alle anderen Songs stammen aus der Feder von Bonamassa. Der Gitarrist ist auch ein Meister im Arrangieren. Aufgrund fehlender Bläser übernehmen die anderen Mitstreiter ihre Aufgabe. Einige Songs habe ich so noch nicht gehört.</p>



<p>Joe Bonamassa geht heute <strong>sehr rockig</strong> zu Werke, was mir besonders gut gefällt. Der Mann mit der Sonnenbrille bearbeitet sein Instrument nach allen Regeln der Kunst, was man ihm auch oft im Gesicht ansehen kann. Die Stücke gehen meist länger als auf der Konserve, da vielmals um<strong> ausufernde Soli</strong> verlängert wird, die aber niemals songundienlich sind. Auch die Fans, die sich für die Gitarren von Bonamassa als solche interessieren, kommen nicht zu kurz. Es kommen Gibson Les Paul, Fender Strat, Tele, akustische und halbakustische Gitarren zum Einsatz. Das ist was für&#8217;s Auge und nicht für den schmalen Geldbeutel.</p>



<h5 class="wp-block-heading">WTF</h5>



<p>In einem Song spielt Bonamassa mit dem <strong>Volumeregler </strong>seiner Gitarre. Die Passage ist so leise, das man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Was für ein Gänsehautmoment. Plötzlich schellt das <strong>Mobiltelefon </strong>meines Vordermannes. Unpassender hätte es nicht sein können. Damit war die Atmosphäre dahin.</p>



<p>Viel geredet wird heute Abend nicht. Ein paar kurze Ansagen und die obligatorische Vorstellung der Band, das muss reichen. Richtig so, denn die Fans sind ja wegen der Musik gekommen. Davon gibt es aber reichlich. Auch Gitarrensidekick Josh Smith bekommt seine Solozeit. Bonamassa kündigt ihn an, als den <strong>besten Gitarristen, der heute</strong> Abend auf der Bühne steht. Nett von ihm. Ob das der Fall ist, wage ich nicht zu beurteilen, jedoch ist auch Smith ein brillanter Gitarrist. Auch Keyboarder Reese Wynans stellt sich mit einem kurzen Solo vor. Wow, absolute Klasse. Werden doch sonst die Mitmusiker bei solch einer Tour selten beachtet. Schön, dass auch sie zeigen dürfen, was sie alles auf dem Kasten haben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Background</h5>



<p>Apropos auf dem Kasten haben. Die beiden<strong> Sängerinnen sind absolute Weltklasse</strong>. Als Jade McCrae einen Solopart singt, bleibt mir der Mund offen stehen. Was für eine Stimme. Die ganze Band ist top eingespielt und klingt hervorragend. Auch der Sound in der Halle lässt nicht zu wünschen übrig.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Zugabe</h5>



<p>Zum vorerst letzten Song des Abends &#8222;Ballad of John Henry&#8220; bittet der Gitarrist die Fans, sich zu erheben. Das lässt sich niemand zweimal sagen und <strong>die Halle wird geentert</strong>. Jetzt stehen auch endlich Leute vor der Bühne und feiern. Bonamassa macht eine Show mit dem Theremin. Das ist dieses Instrument, welches aussieht wie eine Radioantenne. Die erste Zugabe ist &#8222;Woke up dreaming&#8220;, bei dem Joe eine Akustikgitarre spielt. Da wird so manch einem aus der Gitarrenshredfraktion Angst und Bange. Der Mann ist schnell. Und das auf einer Akustik. Die Fans feiern und pfeifen.<strong> Ein absolut wundervoller Konzertabend.</strong></p>



<p>Der letzte Song des Abend ist &#8222;Mountain Time&#8220;. Die Ansage lautet wie folgt: &#8222;Der Song hat sich als Fanfavorit herausgestellt. Mal sehen ob das bei euch auch so ist. Wenn nicht&#8230;auch egal.&#8220; Hinter der coolen Fassade mit Anzug und Sonnenbrille steckt wohl doch ein charmanter, lustiger Typ.</p>



<p>Was für ein Abend. Joe Bonamassa hat alle <strong>Register seines Könnens </strong>gezogen. Zu seinen Fertigkeiten an der Gitarre hat er auch noch eine super Stimme, was er live unter Beweis stellen konnte. An der etwas desolaten Frisur und dem verschwitzen Sacko sieht man schnell, dass Bonamassa für sein heutiges Publikum alles gegeben hat. Dieses war mehr als dankbar und feierte seinen Helden und Band richtig ab. Und das zu Recht. Wer nicht da war, hat echt was verpasst. See you next time.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Joe-Bonamassa-Setlist.jpg" alt="Joe Bonamassa - Setlist" class="wp-image-125282" width="442" height="556" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Joe-Bonamassa-Setlist.jpg 685w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Joe-Bonamassa-Setlist-238x300.jpg 238w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" /></figure></div>


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<p><a href="https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-time-clocks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review &#8222;Time Clocks&#8220;</a></p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Time Clocks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa Joe Bonamassa. Von ebenso vielen geliebt, wie nicht gemocht. Ich habe keine Ahnung, aus welchen Grund man Bonamassa nicht mögen kann. Nach dem letztjährigen &#8222;Royal Tea&#8220; und dazugehörigem Livealbum, war Bonamassa weiterhin&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Joe Bonamassa</h5>



<p>Joe Bonamassa. Von ebenso vielen geliebt, wie nicht gemocht. Ich habe keine Ahnung, aus welchen Grund man Bonamassa nicht mögen kann. Nach dem letztjährigen &#8222;Royal Tea&#8220; und dazugehörigem Livealbum, war Bonamassa weiterhin fleißig und bringt mit &#8222;Time Clocks&#8220; bereits sein <strong>nächstes Studioalbum</strong> heraus.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Time Clocks</h5>



<p>Eigentlich wollte Bonamassa die Platte als Trio aufnehmen, hat sich aber dann doch umentschieden und es haben eine Reihe mehr Musiker bei der Entstehung seines 15. Albums mitgewirkt. Auf &#8222;Time Clocks&#8220; befinden sich im Übrigen <strong>nur Eigenkompositionen.</strong></p>



<p>Es geht los mit &#8222;Pilgrimage&#8220;, einem kurzen ruhigen Intro, welches &#8222;<strong>Notches</strong>&#8220; einleitet. Wahnsinnig guter Opener. Der Song ist absolut rockig und geht direkt in die Gehörgänge. So gut, dass ich, bevor ich weiterhören konnte, erst ein paar Mal auf Repeat gestellt hab. Sehr gut mehrfach angelegte 7,03 Minuten meiner Lebenszeit.</p>



<p>&#8222;The heart that never waits&#8220; kommt dann schon mehr bluesig daher und man kann sich ein lebhaftes Bild davon machen, wie die Backingsängerinnen ihren Job hinter den Mikros machen. Ein Lied, bei dem ich mitswinge. Der Titelsong &#8222;Time Clocks&#8220; beginnt erst einmal mit fetten verzerrten Akkorden, bevor es balladenartig weitergeht. Die Stimme von Bonamassa erinnert hier ein wenig an Bon Jovi, bevor man im <strong>bombastartigen Refrain</strong> wieder Bonamassa erkennt. Klingt so, als ob er gerne Songs von Pink Floyd, Meat Loaf, Jim Steinmann oder Queen mag. Hammer. Gegen Ende des Songs gibt es noch ein im Hintergrund gespieltes Solo, welches den Song erst richtig abrundet, bevor der <strong>Schlussakkord </strong>wie bei einem Liveauftritt ausgiebig zelebriert wird.</p>



<p>Time Clocks</p>



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</div></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Dancing with the Bluesstar</h5>



<p>&#8222;Questions and Answers&#8220; animiert mich <strong>zum Tanzen</strong>. Ich habe keine Ahnung, welcher Tanz dazu passt, aber vor meinem geistigen Auge sehe ich ein strenges Pärchen in zackigen Bewegungen über die Tanzfläche fegen. &#8222;Mind&#8217;s Eye&#8220; ist eine gefühlvolle, berührende Ballade und erinnert mich ein wenig an<strong> &#8222;Sloe Gin&#8220;</strong>. Erst jetzt fällt mir auf, warum ich Pink Floyd ins Spiel gebracht habe. Es sind die Backgroundsängerinnen. Ich hoffe, dass ihr, die vielleicht auch Floyd hören, versteht was ich meine.</p>



<p>&#8222;Curtain Call&#8220; lässt zu Anfang sofort Erinnerungen an &#8222;Kashmir&#8220; von Led Zeppelin aufkommen. Das liegt am Riff und der Instrumentierung. <strong>Schöne Verbeugung</strong> vor alten Helden. Spannender Songaufbau, der einen nicht so schnell loslässt. Tolle Streicher, die die Spannung noch steigern. <strong>Repeat again</strong>.</p>



<p>&#8222;The loyal Kind&#8220; beginnt irgendwie als Folksongballade mit Bon Jovi Stimme, wobei ich an den &#8222;Young Guns&#8220; Soundtrack erinnert werde.  Im Refrain wird aber klar, dass es sich mit diesem <strong>fetten Riff</strong> nur um einen Rocksong handeln kann. Klasse Gesangslinie im Chorus und geiles Solo. &#8222;Hanging on a Loser&#8220; versprüht eine Menge Lebensfreude und kommt mit Piano daher. Macht Spaß und geht sofort in&#8217;s Bein. Rausgeschmissen werden wir mit &#8222;Known Unknows&#8220;, bei der ich mich an Elton John erinnert fühle. Klasse bluesiger Song zum Ende.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p>Für mich <strong>Bonamassas reifstes Werk</strong>. &#8222;Time Clocks&#8220; vereint alles, was ich an Joe Bonamassa schätze. Neben einer natürlich erstklassigen Gitarrenarbeit, die immer besser werdende Stimme, gutes Songwriting und eine geile Produktion. &#8222;Time Clocks&#8220; hat mich echt richtig abgeholt, möglicherweise weil die ganze Sache ziemlich roh und rockig daher kommt. Braucht man die x-te Veröffentlichung von Bonamassa? Im Falle von &#8222;Time Clocks&#8220; sage ich: Auf jeden Fall!</p>



<p><strong>Tracklist</strong><br>1. Pilgrimage<br>2.&nbsp;Notches<br>3.&nbsp;The Heart That Never Waits<br>4.&nbsp;Time Clocks<br>5. Questions And Answers<br>6. Mind’s Eye<br>7. Curtain Call<br>8. The Loyal Kind<br>9. Hanging On A Loser<br>10. Known Unknowns </p>



<p><strong>Lineup:</strong><br>Joe Bonamassa – Vocals, Guitars<br>Steve Mackey – Bass<br>Lachy Doley – Piano<br>Bunna Lawrie – Didgeridoo<br>Bobby Summerfield – Percussion<br>Anton Fig – Drums, Percussion<br>Mahalia Barnes – Backing Vocals<br>Juanita Tippins – Backing Vocals<br>Prinnie Stevens – Backing Vocals</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Time Clocks &#8211; VÖ: 29.10.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 07:48:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Time Clocks]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa Die&#160;Gitarrenlegende Joe Bonamassa&#160;kündigt die Veröffentlichung seines&#160;neuen Studioalbums ‘Time Clocks’&#160;für den&#160;29. Oktober 2021&#160;an. Das Album, das in New York City aufgenommen wurde, führt Joe Bonamassa zurück zu seinen frühen Wurzeln und zeigt ihn&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Joe Bonamassa</h5>



<p>Die&nbsp;<strong>Gitarrenlegende Joe Bonamassa</strong>&nbsp;kündigt die Veröffentlichung seines<strong>&nbsp;neuen Studioalbums ‘Time Clocks’&nbsp;</strong>für den&nbsp;<strong>29. Oktober 2021</strong>&nbsp;an. Das Album, das in New York City aufgenommen wurde, führt Joe Bonamassa zurück zu seinen frühen Wurzeln und zeigt ihn auf einem neuen Höhepunkt mit einem unvergleichlichen Blues-Rock-Können. Bekannt als der Mann im Anzug, von vielen als der ultimative Gitarrenheld geliebt und von Kritikern als &#8222;der größte Bluesgitarrist der Welt&#8220; (Guitar World) bezeichnet, hat das musikalische Mastermind irgendwie eine weitere Ebene immenser neuer Kunstfertigkeit gefunden, die er mit seinen Fans teilen kann. Bereits im Juli gab es mit dem Song&nbsp;<strong>‚Notches‘</strong>&nbsp;einen&nbsp;<strong>Vorgeschmack auf das neue Album</strong>. Nun folgt mit&nbsp;<strong>‚The Heart That Never Waits‘</strong>&nbsp;ein weiterer Song der das&nbsp;<strong>Zeug zum Klassiker</strong>&nbsp;hat.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Videos</h5>



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<h5 class="wp-block-heading">Billboard Blues Charts</h5>



<p>Als einer der beständigsten und gefragtesten Tournee-Acts von heute scheint es, dass der Weg lang und kurvenreich war, aber wie die Zeit auf&nbsp;<strong>‚Time Clocks‘&nbsp;</strong>zeigen wird, haben die rauen Kanten sein Handwerk zu Gold geformt. ‚Time Clocks’ folgt auf Joe´s&nbsp;<strong>jüngstes Live-Album &#8222;Now Serving: Royal Tea Live From The Ryman&#8220;</strong>&nbsp;und seinem&nbsp;<strong>letzten Studioalbum ‚Royal Tea‘</strong>, das ihm zum 24. Mal den ersten Platz 1 in den&nbsp; Billboard Blues Charts brachte.</p>



<p><strong>‚Time Clocks‘&nbsp;</strong>ist ein Album, welches ein neues Licht auf Joes Leben wirft, der ständig kreativ und immer in Bewegung zu sein scheint. Wie &#8222;Notches&#8220; und &#8222;The Heart That Never Waits&#8220; andeuten, zeigt dieses Album, dass Joe zwar den weniger ausgetretenen Weg gewählt hat, dieser ihn aber letztendlich zum Erfolg geführt hat. Und er wird in nächster Zeit nicht zurückstecken. Etwas älter an Jahren, aber weiser an erworbenem Wissen, hat sein neuer Sound eine rohe und vitale Note. Kombiniert mit einem entschlossenen Können, das nur durch jahrelange Beharrlichkeit und unnachgiebige Hingabe erworben werden kann.&nbsp;<strong>‚Time Clocks‘&nbsp;</strong>folgt Joe auf seiner unaufhörlichen Entwicklung, während er weiter voranschreitet, Genres verbiegt, Mauern niederreißt und den Widrigkeiten der Musikindustrie trotzt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Recording</h5>



<p>Für die Aufnahmen des neuen Studioalbums ging Bonamassa mit seinen langjährigen Wegbegleitern&nbsp;<strong>Kevin Shirley als Produzent und Manager/Geschäftspartner Roy Weisman als ausführender Produzent ins Studio</strong>. Zu der Band, die in New York City in den Germano Studios/The Hit Factory aufnahm, gehörten&nbsp;<strong>Steve Mackey (Bass), Lachy Doley (Piano), Bunna Lawrie (Didgeridoo), Bobby Summerfield (Percussion) und Anton Fig von Late Night with David Letterman (Schlagzeug und Percussion)</strong>. Als&nbsp;<strong>Backgroundsängerinnen</strong>&nbsp;fungieren&nbsp;<strong>Mahalia Barnes, Juanita Tippins und Prinnie Stevens</strong>. Das Album wurde&nbsp;<strong>von Bob Clearmountain (Bruce Springsteen, The Rolling Stones, Toto, Bon Jovi) gemischt&nbsp;</strong>und das fantastische&nbsp;<strong>Artwork&nbsp;</strong>des Albums wurde von dem berühmten&nbsp;<strong>Grafiker Hugh Syme (Rush, Aerosmith, Whitesnake)&nbsp;</strong>entworfen.</p>



<p>Rückblickend auf die Aufnahmen während COVID-19 und die ursprüngliche Absicht hinter dem Album, reflektiert er:&nbsp;<em>„Vor 20 Jahren nahm ich eine Platte mit Coversongs auf, die ‚Blues Deluxe&#8216; hieß. Sie wurde in Bobby Nathans Studio in Manhattan aufgenommen.“</em>, reflektiert er.&nbsp;<em>„Sie fängt eine Energie und ein Ziel ein, die mir als Künstler immer im Gedächtnis geblieben sind. Ich lebte zu dieser Zeit in New York City und die Zeiten waren ziemlich hart. Meine wöchentliche Routine bestand aus einer Kombination aus Sessions, Auftritten und rar gesäten Chancen. Ich war hungrig, buchstäblich und im übertragenen Sinne. Das Musikgeschäft ist hart, sehr hart, und war es besonders in jenen Tagen, als die Major-Labels alle Fäden in der Hand hielten.</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Energie</h5>



<p><em>Ich ernährte mich von Erdnussbutter, Marmelade und Ramen-Nudeln, die ich in der Bodega an der Ecke 83. und Columbus Avenue kaufte. Einmal pro Woche kaufte ich einen &#8222;Win for Life&#8220;-Lottoschein. Damals dachte ich, das ist buchstäblich mein Ticket, um aus diesem schrecklichen Geschäft auszusteigen. Aber meine Liebe zur Gitarre und zur Musik war einfach zu stark um&nbsp; aufzugeben. Wir schreiben das Jahr 2019, und ich befinde mich wieder in New York und bin von der Stadt inspiriert. Meine Lebensbedingungen haben sich in den letzten 20 Jahren dramatisch verändert, aber die Energie, die New York City großartig macht, ist geblieben.</em></p>



<p><em>Im Februar 2021 fanden wir uns in den Germano Studios wieder, wo wir als Trio Musik (aber keine Trio-Musik) aufnahmen und Wege finden mussten, um Platten zu produzieren, obwohl dein lebenslanger Produzent aufgrund von Reisebeschränkungen in Australien festsaß. Kevin Shirley fand einen Weg, Kontinente und Konsolen so miteinander zu verbinden, dass wir buchstäblich keine Verzögerung hatten. Man füge Steve Mackey und Anton Fig hinzu, ein paar Masken und Schimpfwörter und fertig ist die &#8218;New York Record&#8216; alias &#8218;Time Clocks&#8216;.&#8220;</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Live again</h5>



<p><strong>Joe&nbsp; Bonamassa</strong>&nbsp;hält jetzt mehr denn je die Macht in Händen, sowohl seine Kunst als auch sein Geschäft zu kontrollieren. Mit&nbsp;<strong>24 Nummer-1-Alben</strong>, jährlichen&nbsp;<strong>weltweit ausverkauften Tourneen</strong>&nbsp;und maßgeschneiderten Kreuzfahrten ist er schwer zu schlagen. Joe kennt seinen Wert. Und obwohl er bescheiden geblieben ist, hat er nicht vor, jetzt klein beizugeben.&nbsp;<strong>„Notches&#8220; ist</strong>&nbsp;ein Beweis für seine Qualitäten. Es ist Joe Bonamassa vom Feinsten, bereit zu rocken.&nbsp;<strong>‚Time Clocks‘</strong>&nbsp;ist ein Album, das regelrecht darum bettelt, live und laut auf der Bühne gehört zu werden. Zur Freude seiner Fans ist Joe Bonamassa seit wenigen Tagen<strong>&nbsp;wieder auf Tournee</strong>.</p>



<p>Die erste Station war die Westküste der USA. Und während der Herbstsaison reist er durch den Rest des Landes, bevor er schließlich auf seiner „Keeping The Blues Alive At Sea VII&#8220;-Kreuzfahrt vom 21. bis 25. Februar 2022 (mit der Norwegian Pearl von Miami nach Ocho Rios in Jamaika) auf der Bühne steht.</p>
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