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	<title>Trio &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>PHASE TRANSITION – „In search of being“ (VÖ: 06.06.2025)</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 11:30:00 +0000</pubDate>
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<p>PHASE TRANSITION – „In search of being“ (VÖ: 06.06.2025)</p>



<p>Der Doc mag Prog. Das ist ja längst kein Geheimnis mehr. Und da gilt es auch – neben den neuen Releases von Szenegrößen wie DREAM THEATER &amp; Co. – <strong>weniger bekannte und aufstrebende Formationen in den Blick zu nehmen und deren Studioarbeit zu würdigen. </strong>So blicken wir heute nach <strong>Portugal</strong>. Dort sind <strong>PHASE TRANSITION</strong> beheimatet. Dieses <strong>Prog Metal Trio</strong> hat Anfang des Monats die <strong>neue EP „In search of being“</strong> herausgebracht. Wir wollen uns die fünf enthaltenen Songs mal etwas genauer anschauen.</p>



<p>Wir haben die Band schon seit 2023 auf dem Radar. Da hatten wir <strong>euch bereits <u><a href="https://metal-heads.de/news/godsticks-timechild-green-labyrinth-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/godsticks-timechild-green-labyrinth-mehr/">hier</a></u> eine Nummer namens „Your guide“ vorgestellt.</strong> Das Rad der Zeit dreht sich weiter und <strong>2 Jahre später gibt es erfreulicherweise neues Material. </strong>Dazu hatten wir euch vorab <strong>in einer News <u><a href="https://metal-heads.de/news/alaghom-mastord-odd-palace-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/alaghom-mastord-odd-palace-mehr/">hier</a></u> bereits mit „Becoming, (r)evolution“ einen ersten Song serviert. </strong>Der besticht durch einen <strong>flotten Einstieg mit fetten Riffs im Zusammenspiel mit progressiven Drums. </strong>Dann steigt nach einer Minute <strong>Sängerin Sofia Beco </strong>ein und spätestens dann ist man hin und weg. Heavyness, Progressivität…you name it. Mich hat die Nummer gepackt und Lust auf mehr gemacht. So bin ich dazu gekommen, mich auch mit dem Rest der Musik auf der aktuellen EP zu beschäftigen.</p>



<p><strong>Der Start des Silberlings geht eigentlich mit dem längsten Track los – „Dichotomy“ mit fast 10 Minuten Spielzeit.</strong> Aber klar, wir befinden uns im Prog Sektor…da gehen auch mal 20-30 Minuten, ohne dass Jemand schief schaut. Dennoch ist die Gefahr immer vorhanden, dass es langatmig wird. Wie sieht es bei PHASE TRANSITION aus? <strong>Der Beginn ist eher bedächtig, dann legen die E-Gitarre von Luís Dias in Kombination mit Schlagzeuger Fernando Maia los. Und schon hören wir erstmals das bezaubernde Geigenspiel der Sängerin. </strong>Es ist großartig im gemeinsamen Wirken mit der melodischen Seite der elektrischen Gitarre im Einsatz. Herrlich. Nach 2 Minuten kommt der Gesang hinzu. Die Stimmung ist <strong>eher nachdenklich, etwas melancholisch. </strong>Zwischendurch wird das Energielevel mal spürbar hochgefahren, aber insgesamt ist das Ganze eher zurückhaltend angelegt.</p>



<p>Track 3 trägt den Titel<strong> „Veil of illusions“ und wir haben das offizielle Video dazu für euch.</strong> Der musikalische Einstieg ist kurz instrumentell recht zügig, dann tritt man ordentlich auf die Bremse und nimmt sich zurück. Später erreicht man ein eher mittleres Tempo. Aber schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Phase Transition - Veil of Illusions (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3NVAk1ibDDQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">PHASE TRANSITION – „In search of being“ (VÖ: 06.06.2025)</h3>



<p>Weitere 8 Minuten Prog Metal gibt es bei <strong>„Shadows of grief“. Es geht sehr bedächtig mit Akustikgitarren los. Die sanfte Stimme der dunkelhaarigen Frontfrau passt hier gut dazu.</strong> Dann wieder der Klang der Violine. Das Ganze wäre mir etwas zu seicht, aber man schraubt am Härteregler und legt eine Schüppe drauf. Es bleibt sicherlich gemäßigt, aber strahlt mehr Power aus. Die E-Gitarren und auch die Drums werden später mit hinzugenommen, alleine das macht ja schon was aus. Auch <strong>der letzte Track („The other side“ – feat. Ricardo Pereira &amp; MOONSHADE)</strong> beginnt eher gemächlich und man ist gespannt, was die Drei da in die 9-minütige Komposition gepackt haben. Schon nach gut 30 Sekunden dreht man auf und die Nummer nimmt Fahrt auf. <strong>Dann nach zweieinhalb Minuten wird es plötzlich richtig heftig. Knüppelschlagzeug und düsterer männlicher „Gesang“. Aber ist nur ein kurzes Intermezzo. </strong>Später geht es gewohnt im Stil von PHASE TRANSITION weiter.</p>



<p>Ob es diesen Einschub gebraucht hat…für mich nicht unbedingt. Aber das ist Geschmackssache und künstlerische Freiheit. Im weiteren Verlauf wird es dann<strong> melodischer mit längeren E-Gitarren-Arrangements und progressiven Drumbeats.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover.png" alt="PHASE TRANSITION - Albumcover" class="wp-image-188702" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover.png 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover-320x320.png 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zur EP von PHASE TRANSITION</h3>



<p>Welches <strong>Fazit </strong>kann man also ziehen? Es ist immer wieder <strong>beeindruckend, was für fettes Material doch so ein Trio abliefern kann.</strong> Mich begeistert bei dem Release vor allem die <strong>gelungene Mischung aus viel Melodie – auch unter Einsatz der Violine durch Frontfrau Sofia Beco – und der insgesamt eher gemäßigten progressiven Härte.</strong> Einfach stark. <strong>Das macht richtig Bock. </strong>Man würde der Band wünschen, dass sie ordentliche Supportslots bei Szenegrößen auf deren Tour bekommt und damit bald einen größeren Bekanntheitsgrad erzielt. Es ist einfach zu schade, so großartige Musik nur einem erlesenen Kreis zugänglich zu machen…</p>



<p></p>
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		<title>THE WARNING – „Keep me fed“ (VÖ: 28.06.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[THE WARNING – „Keep me fed“ (VÖ: 28.06.2024) Meine erste Bekanntschaft mit THE WARNING war live und in Farbe beim ROCK AM RING Festival 2023 (hier der Bericht dazu). Neben den Bands, die man&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WARNING – „Keep me fed“ (VÖ: 28.06.2024)</p>



<p><strong>Meine erste Bekanntschaft mit THE WARNING war live und in Farbe beim ROCK AM RING Festival 2023</strong> (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rar-2023-auswaertsspiel-fuer-die-toten-hosen/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/rar-2023-auswaertsspiel-fuer-die-toten-hosen/">hier</a></u></strong> der Bericht dazu). Neben den Bands, die man kennt und die man sich dann ja sowieso anschauen „muss“, macht es immer wieder Bock, sich „neue“ Musik anzuhören. So pilgerte ich zur kleinen Bühne und schaute mir den Gig von Daniela, Paulina und Alejandra Villareal an. <strong>Es war ein professioneller und mit Spielfreude und Energie ausgestatteter Auftritt. </strong>Die drei Schwestern aus Mexiko machen schon lange gemeinsam Musik und mittlerweile wecken sie zunehmend auch das Interesse außerhalb ihres Heimatlandes. Jetzt ist also <strong>seit gestern das neue Album „Keep me fed“</strong> im Handel.</p>



<p>Wir hatten euch schon frühzeitig auf das kommende Release hingewiesen und euch mit „Sick“ (siehe die News <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/rainforce-the-warning-noturnall-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/rainforce-the-warning-noturnall-mehr/">hier</a></u></strong>) und „Automatic sun“ (siehe Ankündigung <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/siamese-the-warning-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/siamese-the-warning-mehr/">dort</a></u></strong>) <strong>bereits vorab zwei der auf dem neuen Silberling enthaltenen Songs – insgesamt ist es ein Dutzend – vorgestellt.</strong> Heute wolle wir uns also auch dem Rest des Materials widmen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WARNING – „Keep me fed“ (VÖ: 28.06.2024)</h3>



<p>Schauen wir uns den Opener an. Erst hören wir nur die Saiteninstrumente, dann steigt Paulina mit ihrem kraftvollen Schlagzeugspiel ein. <strong>Wir bekommen also gleich einen energiegeladenen Einstieg in die neue Scheibe. </strong>Wobei es auch in dem Song kurze Momente gibt, wo es nachdenklicher wird und man den Dampf rausnimmt. Zu „Sick“ kennt ihr ja schon das Video, also weiter mit Track 3. Hier steigt gleich „Dany“ mit dem Gesang ein. Musikalisch dominieren eher die tieferen Töne. Es gibt ruhigere Passagen, aber auch gerade stimmlich haut die Frontfrau wiederholt amtlich was raus. Dann folgt eine Nummer in spanischer Sprache. Das reißt mit, das hat Drive. Ja, das kommt gut. <strong>Das Video dazu ist ein kleiner „Krimi“, wir haben es jetzt für euch.</strong> Schaut mal hier:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="The Warning - Qué Más Quieres (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1lfb-280MhU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„More“ ist eines der stärksten Stücke auf dem Album.</strong> Es kommt stellenweise so unscheinbar daher, dann bricht die Energie plötzlich wieder durch. Sanfte Backing Vocals sollten nicht über die Power hinter dem Song hinwegtäuschen. Den kann man sich echt gut auf einem Konzert in der entsprechenden Stimmung vorstellen. „<strong>Escapism“ und auch „Satisfied“ sind dann eher durchschnittliche Kost.</strong> Sicher nicht schlecht, aber auch ein bisschen verzichtbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/THE-WARNING-Keep-me-fed-Albumcover.jpg" alt="THE WARNING - Keep me fed - Albumcover" class="wp-image-172016" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/THE-WARNING-Keep-me-fed-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/THE-WARNING-Keep-me-fed-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/THE-WARNING-Keep-me-fed-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/THE-WARNING-Keep-me-fed-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/THE-WARNING-Keep-me-fed-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Dann wird es eher <strong>funky</strong>. Mit dem nächsten Song fangen THE WARNING einen entsprechenden Beat ein. Mal was anderes. <strong>Etwas Abwechslung</strong>. Schaut euch das Video an…wie gefällt euch die Nummer?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Warning - Burnout (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/HfLRHEuvOT4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Jetzt sind wir locker und in Stimmung. Wie geht es weiter? <strong>„Sharks“ kommt nach einem kurzen „Intro“ recht heavy rüber. </strong>Das gefällt mir echt gut. Zwischendurch nimmt man sich zurück, um dann aber bald wieder in die Vollen zu gehen. <strong>Kurz und knackig. Wow! Track 10 rockt direkt los. </strong>Basslines, die packende Stimme der Sängerin. Eingängige Vocals und eine positive Stimmung, die mit der Musik verbreitet wird. Auch eine der besseren Nummern auf der Langrille.</p>



<p><strong>„Consume“ ist ein gemäßigter Track. Phasenweise scheint das Ganze so ein bisschen vor sich hinzuplätschern. Dann aber schlägt die Rock Attitüde gut durch</strong> und man legt einen Zahn zu. Dann kommen wir auch schon zum letzten Song auf „Keep me fed“. Ein eher unspektakuläres Ende. Die Musik mit dem dazugehörigen Video hatten wir euch ja bereits vorab vorgestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Fazit ziehen wir also nach dem Hören des neuen Albums?</h3>



<p>Welches Fazit ziehen wir also nach der eingehenden Beschäftigung mit dem neuen Album der Mexikanerinnen von THE WARNING? <strong>Die drei Schwestern haben einen gewissen Vibe, der einen Wiedererkennungswert darstellt. </strong>Dennoch sind die Songs zu einem gewissen Grad abwechslungsreich genug, um <strong>keine Langeweile </strong>aufkommen zu lassen. Man kann nicht durchgehend Vollgas geben. Das muss man auch nicht. <strong>THE WARNING versprühen aber über weite Strecken eine ansteckende Energie und Spielfreude, die man förmlich heraushört. </strong>Manche Lieder sind eher unspektakulär und würden auf dem Album nicht fehlen…aber es gibt auch <strong>ein paar echte Knaller</strong>, die wirklich Freude beim Hören bringen. Also checkt die neue Scheibe an und bildet euch eine eigene Meinung. Genug Musik haben wir euch ja schon serviert…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Noch mal auf  Tour im Sommer 2024</h3>



<p>Nach der ausverkauften Tour im Frühjahr legen <strong>THE WARNING</strong> nach und ihr könnt sie im Sommer noch einmal bei den folgenden Auftritten live erleben:</p>



<p>17.07.2024 – Freiburg im Breisgau, Jazzhaus</p>



<p>29.07.2024 – Münster, Skaters Palace</p>



<p>31.07.2024 – Wacken, Wacken Open Air</p>



<p>03.08.2024 – Gränichen, Gränichen Open Air (CH)</p>



<p>05.08.2024 – Amsterdam, Melkweg (NL)</p>



<p>06.08.2024 – Lokeren, Lokerse Festen (B)</p>
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		<title>TYLOR DORY TRIO – „Unsought salvation“ (VÖ: 21.12.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 16:42:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Carried away]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
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		<category><![CDATA[Reign in blood]]></category>
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					<description><![CDATA[TYLOR DORY TRIO – „Unsought salvation“ (VÖ: 21.12.2019) Ein Weihnachtsgeschenk für kurzentschlossene Käufer, für die Weihnachten mal wieder soooo überraschend kam!? Das möchte ich jetzt noch nicht verraten. Klar, wir von metal-heads.de berichten euch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TYLOR DORY TRIO – „Unsought salvation“ (VÖ: 21.12.2019)</p>
<p>Ein Weihnachtsgeschenk für kurzentschlossene Käufer, für die Weihnachten mal wieder soooo überraschend kam!? Das möchte ich jetzt noch nicht verraten. Klar, wir von <strong>metal-heads.de</strong> berichten euch auch über die Veröffentlichungen der großen Acts im Business. Aber fast noch lieber machen wir euch auf Bands aufmerksam, auf die ihr vielleicht ohne unseren Hinweis nicht gestoßen wärt.</p>
<h3>Drei Herren aus Kanada &#8211; TYLOR DORY TRIO</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-88162 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo-300x179.jpg" alt="DORY TRIO - Promo photo" width="300" height="179" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo-300x179.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo-600x358.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Heute führt uns der Weg nach Kanada, genauer ins schöne Edmonton. Von dort stammt das Prog Rock bzw. Metal Trio namens <strong>TYLOR DORY TRIO</strong>. Im Jahr 2015 hatte man bereits die <strong>EP „Carried away“</strong> herausgebracht, jetzt folgt also ein 10 Songs starkes Fulllength-Album. Schon der Opener gefällt mir richtig gut. Es geht für einen Moment bedächtig los, dann aber wird das Tempo hochgefahren und wir bekommen gute 6 Minuten progressiven Rock, vielleicht eher Metal. Zwischenzeitlich liegt der Fokus dann auf dem Gesang, da tritt der instrumentelle Part dann in den Hintergrund. Mit „The fallen man“ ist man eher heavy und etwas weniger proggig unterwegs. Dazu melodiöser Gesang. Prima! Mit Melodie und Emotionen, die Gitarren stehen da teils dominant im Fokus, geht es weiter.</p>
<p>Tempowechsel und verschiedene Stimmungen, da bleibt es spannend. „The spaces in between“ geht wieder schön nach vorne. Heavy, guter Drive. Super!! Keine Sorge, zwischendurch lässt man den Hörer auch etwas verschnaufen. Als einen ersten Höreindruck haben wir hier das Video zu Track 6, „East of eden“ für euch. Musikalisch kraftvoll. Auch hier wieder starke Gefühle. Gerade bevor es zu komplex wird, bekommt man noch die Kurve. Optisch finde ich das Hinschauen echt ziemlich anstrengend. Das ist zu schnell für mich (vielleicht werde ich einfach alt!?). Entscheidet doch einfach selber.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tylor Dory Trio - East of Eden" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/o0OYtMZgls8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Was sonst noch?</h3>
<p>War der 7 Song auf „Unsought salvation“ eher zurückhaltend – zumindest am Anfang – dann geht es schon mit der nächsten Nummer wieder druckvoll nach vorne. Es ist also definitiv für Abwechslung gesorgt. „Into the maelstrom“ geht dann wieder langsam los…bevor der Rausschmeißer mit fast 14 Minuten das Album beendet. Man kann ja immer streiten, ob man so lange Songs komponieren muss. Es gibt ja einzelne Stücke z.B. von <strong>DREAM THEATER</strong>, die sind fast so lang wie <strong>das komplette Kult-Album „Reign in blood“ von SLAYER</strong> (Gesamtspielzeit: ca. 29 Minuten – aber für 10 Tracks!!). „Cenotaph“ ist ein abwechslungsreicher Song, der teilweise sehr düstere Abschnitte beinhaltet. Speed, Heavyness…dann wieder Pianoklänge. Puuuh! Muss man das Alles in einen Track packen. Ich weiß nicht. Es gibt ja einige lange Kompositionen, wo es echt Sinn macht und gefällt. Hier finde ich persönlich <strong>manchmal ein bisschen too much</strong>.</p>
<h3>Das metal-heads.de-Fazit</h3>
<p><strong>Wer in irgendeiner Form sein Interesse im Prog-Bereich verortet, der ist hier richtig.</strong> Das macht echt Laune und es ist beeindruckend, was die 3 Herren da an den Start bringen. Weniger ist halt doch manchmal mehr. Lebendig und <strong>erfrischend kommt das Material des Debütalbums daher.</strong> Nicht zu schwer verdaulich. Die Gefahr besteht ja bei Prog-Combos schon mal ganz gerne (Hahaha!). Das gefällt. Solltet ihr euch <strong>unbedingt mal anhören…</strong></p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-88160 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-300x300.jpg" alt="TYLOR DORY TRIO - Album cover Unsought salvation" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Der Elefant &#8211; neues Projekt von Alex Scholpp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 08:31:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alex Scholpp, früher Gitarrist bei den Farmer Boys und heute im Dienste von Tarja Turunen auf den großen Bühnen dieser Welt zu sehen, hat ein neues Projekt auf die Beine gestellt. Das wollen wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alex Scholpp</strong>, früher Gitarrist bei den Farmer Boys und heute im Dienste von <strong>Tarja Turunen</strong> auf den großen Bühnen dieser Welt zu sehen, hat ein neues Projekt auf die Beine gestellt. Das wollen wir euch hier mal vorstellen.</p>
<h3>Der Elefant</h3>
<p>“The elephant in the room” ist eine <strong>Metapher</strong> für ein offensichtliches Problem, das jedoch besser nicht angesprochen wird.  DER ELEFANT ist ein brandneues deutsch-amerikanisches <strong>Instrumental-Trio</strong>, das die unbequeme Wahrheit entgegen der englischen Redewendung anspricht – und zwar ganz ohne Gesang und Text, wie der ausdrucksstarke Video-Clip “Elefante” eindrucksvoll zeigt.</p>
<p>Folgt dem Link und ihr könnt das brandneue Video zu<strong> The Elefant</strong> sehen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DER ELEFANT &quot;Elefante&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UsYVvMvxDFA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Die selbstbetitelte Debut-EP ist<strong> zeitlos, hart, puristisch</strong>, schnörkellos und spannend. Die vielseitige Gitarrensprache von Alex Scholpp kommt zusammen mit Kevin Chown´s mächtigem Bass und Timm Schreiners ultra-tightem Drumming mit brachialen Metal-Riffs, raffinierten Licks und <strong>gefühlvollen</strong> Soli bestens zur Geltung. Doch im Gegensatz zu den allermeisten anderen Instrumentalalben ist das nur die halbe Miete – die Songs haben diesen Namen nämlich auch verdient und besitzen allesamt einen <strong>roten Faden</strong>, der die kompositorische Spannung aufrecht erhält. Breaks dienen hier nicht dem Selbstzweck, sondern ausschließlich den <strong>Stimmungswechseln</strong> der Kompositionen.</p>
<p>Das Titelstück wird vom treibenden <strong>Beat</strong> unwiderstehlich angeschoben, „Freedom“ überzeugt mit seinem rockigen Fusion-Flair sowie dem knackigen Bass-Groove, und „<strong>Caterpillar</strong>“ macht als schwermetallische Walze seinem Namen alle Ehre. So beeindruckend die technischen Aspekte der Stücke sind – auch instrumentale <strong>Laien</strong> nimmt DER ELEFANT Dank der Eingängigkeit mit auf seine <strong>musikalische Reise</strong>.</p>
<p>Leider ist bei der EP bereits nach drei Stücken Schluss. Bleibt zu hoffen, dass die Jungs noch ein paar Stücke für einen <strong>Longplayer</strong> in der Hinterhand haben. Auch eine kleine Tour würde dem Trio gut zu Gesicht stehen. Falls es News dazu gibt, werden wir selbstverständlich darüber berichten.</p>
<p>Die EP gibt&#8217;s ab dem <strong>09.12.2016 </strong>über Spinn Up.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Folgende Musiker sind &#8222;Der Elefant&#8220;</strong></span><br />
Alex Scholpp- Gitarre<br />
Kevin Chown- Bass<br />
Timm Schreiner- Drums</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tracklist:</strong></span><br />
1. Caterpillar<br />
2. Elefante<br />
3. Freedom</p>
<p>Web: <a href="http://www.facebook.com/derelefantofficial">http://www.facebook.com/derelefantofficial</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Redeem &#8211; &#8222;Awake&#8220; VÖ: 16.09.16</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/redeem-awake-voe-16-09-16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 17:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Awake]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Redeem]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Trio]]></category>
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					<description><![CDATA[Frisch erschienen ist das neue Album &#8222;Awake&#8220; von Redeem. Das ist bereits der dritte Longplayer der Band. Erhältlich ist das Teil bereits seit dem 16.09.16. Direkt, mit viel Zug und ohne Kompromisse: das sind&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Frisch erschienen</h3>
<p>ist das neue Album &#8222;<strong>Awake</strong>&#8220; von Redeem. Das ist bereits der dritte Longplayer der Band. Erhältlich ist das Teil bereits seit dem <strong>16.09.16.</strong></p>
<p>Direkt, mit viel Zug und ohne <strong>Kompromisse</strong>: das sind Redeem 2016. Ihr neues Album &#8222;Awake&#8220; ist der sprichwörtliche Weckruf an die Adresse einer Welt, um die es auch schon besser stand. Wer jetzt aber glaubt, Redeem würden nur <strong>schwarz malen, der irrt</strong>.</p>
<h3>Dritter Longplayer</h3>
<p>Nach &#8222;Eleven&#8220; und &#8222;999&#8220; präsentiert die Band mit &#8222;Awake&#8220; ihren <strong>dritten Longplayer</strong>; gewohnt kompromisslos, direkt und getrieben von einem immer präsenten <strong>Vorwärtsdrang</strong>. Das Album fasst zusammen, was das Leben ausmacht: Liebe, Hass, Hochs, Tiefs, Freud und Leid. Getragen von einer Leidenschaft, die ihresgleichen sucht, stürmen die Songs aus der Feder von<strong> Stefano &#8222;Saint&#8220; Paolucci</strong> aus den Boxen, um sich in den Gehörgängen und letztlich im Bewusstsein der Hörerinnen und Hörer festzusetzen. Roh, kraftvoll und energiegeladen klingen Redeem 2016 &#8211; leidenschaftlich wie eh und je, aber so eigenständig wie nie zuvor. Binnen weniger Monate &#8211; das Songwriting für &#8222;Awake&#8220; begann im September 2015 &#8211; ist es Redeem gelungen, ein unglaublich <strong>dichtes und kraftvolles</strong> Album zu produzieren. Mit &#8222;Awake&#8220; geht das <strong>Trio</strong> den Weg konsequent weiter, den es vor mehr als zehn Jahren eingeschlagen hat. Und sie beweisen, dass sie trotz reicher Erfahrung und einer langen Bandgeschichte nichts von ihrer Kraft und Frische eingebüßt haben. Im Gegenteil: <strong>Redeem erfinden sich und erwachen gerade neu</strong>.</p>
<h3>Elf abwechslungsreiche Songs</h3>
<p>So bieten die <strong>elf neuen Songs</strong> eine abwechslungsreise musikalische Reise zwischen <strong>krachenden</strong> Rocksongs (&#8222;Judgement Day&#8220;), epischem <strong>Alternative Rock</strong> (&#8222;Insanity&#8220;) und wunderbar <strong>melancholischem Pop-Rock</strong> (&#8222;The Last Goodbye&#8220;). &#8222;Awake&#8220; fühlt sich an wie eine Schwingung, die die zahlreichen Facetten des Lebens musikalisch abbildet, aber immer auf der eigenen, stilistischen Linie bleibt, nur um nach dem Ausklingen des letzten Songs, einer einfühlsamen Akustik-Version von &#8222;<strong>The Last Goodbye</strong>&#8222;, erneut in die Player-Rotation zu gehen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IE3KVEO&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Awake (Digipack)&#8220;]</p>
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		<title>Dead Label &#8211; Extrem Metal mit Schmackes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2016 15:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD LABEL]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Trio]]></category>
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					<description><![CDATA[Dead Label &#8211; &#8222;Knochenthron&#8220; seit 10.06.16 erhältlich Es gibt Neues von Irlands Extrem-Metal-Durchstartern Dead Label. Das Death-Groove Trio hat ihre zweite Scheibe &#8222;Throne Of Bones&#8220; unter das Metalvolk gebracht. Aufgenommen wurde es am Ende des letzten Jahres in den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dead Label &#8211; &#8222;Knochenthron&#8220; seit 10.06.16 erhältlich</h3>
<p>Es gibt Neues von Irlands <strong>Extrem-Metal</strong>-Durchstartern Dead Label. Das Death-Groove Trio hat ihre zweite Scheibe &#8222;Throne Of Bones&#8220; unter das Metalvolk gebracht. Aufgenommen wurde es am Ende des letzten Jahres in den East West Studios am Sunset Boulevard.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-26608" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Dead-Label-TOB-Cover.jpg" alt="Dead Label TOB Cover" width="280" height="280" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Dead-Label-TOB-Cover.jpg 280w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Dead-Label-TOB-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Dead-Label-TOB-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Dead-Label-TOB-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></p>
<p>Das sagt die Band zur neuen Scheibe:</p>
<blockquote><p>&#8222;Unsere neue Platte ist <strong>dermaßen Metal</strong>, dass sie einen entsprechend coolen Titel brauchte&#8220;, meint Drummerin Claire Percival.</p></blockquote>
<p>Und &#8222;<strong>Throne Of Bones</strong>&#8220; klingt genauso Metal as fuck wie die Musik von Dead Label.<br />
Wer Dead Label zum Beispiel bei ihren Shows mit Machine Head, Gojira und Fear Factory erlebt hat, weiß, dass der Dreier absolut null Komma null Gefangene macht.  Extrem-Metal mit Schmackes, eigener Note, Brutalität und einer regelrecht fiesen Eingängigkeit.</p>
<p>Die Zeichen für die Iren stehen auf Sturm!</p>
<h3>Video zur Einstimmung</h3>
<p>Hier gibt´s zum Warmmachen schon mal das Video zu &#8222;Salvation In Sacrifice&#8220;:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dead Label -  Salvation In Sacrifice" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YVW_U-lOHzs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktuelle Bandbesetzung:</strong></p>
<p>Claire Percival Drums<br />
Danny Hall Guitars, Vocals (backing)<br />
Dan O&#8217;Grady Vocals (lead), Bass</p>
<p>Mehr zur 2008 gegründeten Band erfahrt ihr auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/DeadLabel/">FACEBOOK-SEITE</a>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01DW1P8SM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Throne of Bones&#8220;]</p>
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		<title>CHEVELLE &#8211; Neues Album kommt im Juli</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/chevelle-neues-album-kommt-im-juli/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 07:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CHEVELLE]]></category>
		<category><![CDATA[Dean Bernardini]]></category>
		<category><![CDATA[Family System]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Barresi]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Loeffler]]></category>
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		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Loeffler]]></category>
		<category><![CDATA[Point No. 1]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Loeffler]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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		<category><![CDATA[Trio]]></category>
		<category><![CDATA[Wonder What's Next]]></category>
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					<description><![CDATA[Chevelle &#8211; Neues Album kommt im Juli Das Trio Chevelle werden am 8. Juli das neue Album veröffentlichen. Getauft wurde es auf den Namen &#8222;The North Corridor&#8220;. Im Moment ist jedoch unklar, wie die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Chevelle &#8211; Neues Album kommt im Juli</h2>
<p>Das Trio <strong>Chevelle</strong> werden am 8. Juli das neue Album veröffentlichen. Getauft wurde es auf den Namen <strong>&#8222;The North Corridor&#8220;</strong>. Im Moment ist jedoch unklar, wie die Band das Album veröffentlichen will, da der Labelvertrag mit Sony mit dem letzten Album auslief. <strong>Pete Loeffler</strong> der Frontmann der Band sagte kürzlich zu der Situation bei <strong>The Pulse Of Radio</strong>:</p>
<blockquote><p>You know, in a perfect world, we do like to just do it all on our own. I think that is what every band probably, after five or six records, probably wants to do. I mean, you want more control — I mean, I do. Hey, I do love to put out my own music. If that can be possible, we would probably do it.</p></blockquote>
<p>Produziert wurde das neue Album von <strong>Joe Barresi</strong>, der für seine Arbeit mit Bands wie <strong>Kyuss</strong>, <strong>Melvins</strong>, <strong>Tool</strong> oder auch den <strong>Queens Of The Stone Age</strong> bekannt ist. Die erste Single <strong>&#8222;Joyride (Omen)&#8220;</strong> kann man sich exklusiv schon über Spotify anhören. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben die neue Single <strong><span style="color: #ff0000;">weiter unten</span></strong> bereitgestellt.</p>
<h2>Band Of Brothers</h2>
<p>Chevelle wurden 1995 von den drei Brüdern <strong>Pete Loeffler</strong> (Gesang und Gitarre), <strong>Sam Loeffler</strong> (Schlagzeug) und <strong>Joe Loeffler</strong> (Bass), welcher 2005 durch <strong>Dean Bernardini</strong> ersetzt wurde, gegründet. 1999 legte man das Debüt <strong>&#8222;Point No. 1&#8220;</strong> vor, welches von Nirvana´s &#8211; In Utero Produzenten Steve Albini produziert wurde. Nach dem ersten Achtungserfolg folgte der Durchbruch mit dem Longplayer <strong>&#8222;Wonder What&#8217;s Next&#8220;</strong>, welches die Hits <strong>&#8222;Wonder What&#8217;s Next&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Family System&#8220;</strong> hervorbrachte. Die harte Arbeit zahlte sich aus und so wurde das Album in Amerika mit Platin für 1.000.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet. 2004 setzte die Band aus Chicago den Erfolg mit <strong>&#8222;This Type of Thinking (Could Do Us In)&#8220;</strong> fort und es hieß nach wenigen Monaten und 500.000 abgesetzten Tonträgern, die Band erhält eine Goldauszeichnung. Selbst während den schweren Zeiten in der Musikindustrie und Wirtschaftskrise waren Chevelle immer am Start und bis heute nie wirklich weg. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> freuen uns auf den neuen Silberling!</p>
<h2>Chevelle &#8211; The North Corridor Cover &amp; Tracklist</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-16966" title="chevelle 2016 cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/chevelle-2016-cover-300x296.png" alt="chevelle 2016 cover" width="300" height="296" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/chevelle-2016-cover-300x296.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/chevelle-2016-cover.png 471w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Door to Door Cannibals<br />
2. Enemies<br />
3. Joyride (Omen)<br />
4. Rivers<br />
5. Last Days<br />
6. Young Wicked<br />
7. Warhol&#8217;s Showbiz<br />
8. Punchline<br />
9. Got Burned<br />
10. Shot from a Cannon</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FFVZE6S&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The North Corridor&#8220;]</p>
<p>Für weitere Information über <strong>Chevelle</strong> einfach <a href="https://www.facebook.com/chevelle"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span></strong></a> klicken.</p>
<h2>Die neuste Single von Cevelle &#8222;Joyride (Omen)&#8220; kann man hier in voller Länge genießen</h2>
<p><iframe title="Spotify Embed: Joyride (Omen)" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/3rNkqghiRhrjPDMAzHP9LL?utm_source=oembed"></iframe></p>
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		<item>
		<title>AMORETTES &#8211; Neues Album im Sommer</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/amorettes-neues-album-im-sommer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 15:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[24.06.2016]]></category>
		<category><![CDATA[Brine’s Leeders Vale studios]]></category>
		<category><![CDATA[Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Luke Morley]]></category>
		<category><![CDATA[Off Yer Rocka]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMORETTES]]></category>
		<category><![CDATA[Trio]]></category>
		<category><![CDATA[White Hot Heat]]></category>
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					<description><![CDATA[Amorettes &#8211; Das neue Album erscheint im Juni Das schottische Girl Rock Trio The Amorettes wird im Sommer ein neues Album veröffentlichen. Am Freitag den 24.06.2016 wird es soweit sein und &#8222;White Hot Heat&#8220;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Amorettes &#8211; Das neue Album erscheint im Juni</h3>
<p>Das schottische Girl Rock Trio <strong>The Amorettes</strong> wird im Sommer ein neues Album veröffentlichen. Am Freitag den <strong>24.06.2016</strong> wird es soweit sein und &#8222;White Hot Heat&#8220; (so der Name des Silberlings) erblickt das Licht der Welt. Als Label-Partner fungieren dabei Off Yer Rocka sowie Cargo. Für den Produzentenjob konnte man <strong>Luke Morley</strong> (Songwriter und Lead Gitarrist von Thunder) sowie Engineer <strong>Nick Brine</strong> (Bruce Springsteen, Coldplay, Snow Patrol, The Darkness, Oasis) gewinnen. Die Aufnahmen zum Album fanden in den <strong>Brine’s Leeders Vale Studios</strong> in Ebbw Vale, Wales statt. <strong>Morley</strong> äußert sich über die Band und die Aufnahmen wie folgt:</p>
<blockquote><p>The Amorettes make a great noise, so I was delighted to be involved in the new album. They opened for The Union 5 years ago, and I’ve been watching their development with interest ever since. I think we’ve captured something really special with the album, and I think it will surprise a lot of people.</p></blockquote>
<p>Schlagzeugerin <strong>Hannah</strong> ergänzt die Ausage von Moley mit den Worten:</p>
<blockquote><p>It was a new way of working for us. We had a week of pre-production and building the songs in the studio before we started recording. It’s safe to say this process has brought out the best in our playing, and we have grown so much as musicians as a result.</p></blockquote>
<p>Die 10 neuen Lieder wurden hauptsächlich von <strong>Gill Montgomery</strong> geschrieben. Desweiteren schrieb sie zusammen mit Like Morley und Ricky Warwick von den <strong>Black Star Riders</strong>. Zu dieser Zusammenarbeit sagt die Frontfrau:</p>
<blockquote><p>It was a whole new experience for me, working with both Luke and Ricky taught me a lot about the writing process, and I think it really comes across in the new material.</p></blockquote>
<p><strong>metal-heads.de hat für euch das Cover und die Tracklist bereitgestellt</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-16520" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/the_amorettes_cover_2016-300x272.jpg" alt="The Amorettes - White Hot Heat Cover" width="300" height="272" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/the_amorettes_cover_2016-300x272.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/the_amorettes_cover_2016-600x544.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/the_amorettes_cover_2016-768x697.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/the_amorettes_cover_2016.jpg 808w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Batter Up (Montgomery)<br />
2. Let The Neighbours Call The Cops (Montgomery/Warwick)<br />
3. Come ‘n’ Get It (Montgomery)<br />
4. Roll (Montgomery)<br />
5. Crusader (Montgomery/Morley)<br />
6. Eyes On The Prize (Montgomery)<br />
7. Pervert Alert (Montgomery/Morley)<br />
8. White Russian Roulette (Montgomery/Morley)<br />
9. Man Meat (Montgomery)<br />
10. Stealing Thunder (Montgomery)</p>
<p>Akuelle Inforamtionen um die Band findet man <a href="https://www.facebook.com/theamorettes"><strong>HIER</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mother&#8217;s Cake am 16.04.16 live im Bollwerk in Moers &#8211; Ticketverlosung</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/mothers-cake-am-16-04-16-live-im-bollwerk-in-moers-ticketverlosung/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/mothers-cake-am-16-04-16-live-im-bollwerk-in-moers-ticketverlosung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 13:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[MOTHER`S CAKE]]></category>
		<category><![CDATA[Prog]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Trio]]></category>
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					<description><![CDATA[Mother&#8217;s Cake, ein Trio aus Österreich, welches musikalisch progressiv, psychedelische neue Wege geht. Auch textlich bezieht man eine klare Gegenposition zu gesellschaftlichen Konventionen. Schonungslos werden die Krankheiten unserer korrupten Gesellschaft aufgezeigt. &#8222;Love and Filth&#8220;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mother&#8217;s Cake</strong>, ein Trio aus Österreich, welches musikalisch progressiv, psychedelische neue Wege geht. Auch textlich bezieht man eine klare Gegenposition zu <strong>gesellschaftlichen Konventionen</strong>. Schonungslos werden die Krankheiten unserer korrupten Gesellschaft aufgezeigt. &#8222;Love and Filth&#8220; das letzte veröffentlichte Album klingt dreckig und düster. Statt weißer Weste gibt es Dreck auf beide Ohren und das in voller Härte. Diese Versprechen von Mother&#8217;s Cake können bald live auf Herz und Nieren geprüft werden.</p>
<h3>Na, interessiert?</h3>
<p>Haben wir euer Interesse geweckt? Dann könnt ihr am <strong>16.04.16</strong> zum<strong> Bollwerk </strong>nach <strong>Moers</strong> kommen. Als Opener werden &#8222;The naked Sweat Drips&#8220; aus den Niederlanden mit ihrem psyche. Grunge kräftig anheizen. Doors sind um 19.30 Uhr, Beginn ist um 20.00 Uhr. Kosten belaufen sich im VVK auf 12 Euro zzgl. Gebühren.</p>
<p>Damit ihr nicht völlig unvorbereitet erscheint, gibt es hier noch schnell was für&#8217;s <strong>Auge und Ohr</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Mother&#039;s Cake - Void (Epilepsy Warning!!)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/H9H9lWjifGQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer mehr von der Band sehen möchte kann mal auf der Homepage vorbeischauen. <a href="www.motherscake.com" target="_blank">www.motherscake.com</a><br />
Über einen like auf <a href="http://www.facebook.com/motherscake" target="_blank">Mothers Cake Facebook</a> würde sich die Band bestimmt auch freuen.</p>
<h3>Und jetzt das Beste &#8211; Die Ticketverlosung</h3>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Bollwerk107 <strong>verlosen wir 1×2 Tagestickets</strong> für das Konzert von MOTHER´S CAKE am 16.04.2016 in Moers. <strong>Was müsst ihr tun?</strong> Schreibt uns eine Mail an verlosung@metal-heads.de und benutzt den Betreff „MOTHER`S CAKE in Moers“. Wir brauchen euren Namen und den eurer Begleitperson und eure Anschrift und E-Mailadresse. <strong>Einsendeschluss</strong> ist <strong>der 08.04.2016</strong>. Teilnahme leider erst ab 18. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Für Reisekosten, Übernachtung etc. müsst ihr selber aufkommen. Der Gewinn ist lediglich der freie Eintritt zum Konzert für euch und eure Begleitung. Mitarbeiter von metal-heads.de sind natürlich von der Verlosung ausgeschlossen. Sollten mehrere Einsendungen eingehen, entscheidet das Los. Wir behalten uns das Recht vor, euren Namen und Wohnort (ggf. auf Wunsch in gekürzter Form) auf unseren Seiten zu veröffentlichen.</p>
<p>Das ist doch was. Macht mit und gewinnt. Wir freuen uns auf einen schönen Abend im Bollwerk.</p>
<p>Ich bin da.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00X4Y67PG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Love the Filth&#8220;]</p>
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