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	<title>Trust No One &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DEVILDRIVER – Deutschlandtour im Sommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 16:13:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DevilDriver im Sommer auf Deutschlandtour Am 13. Mai 2016 haben DevilDriver nach drei Jahren und einer kleinen Bandpause das neue Album „Trust No One“ veröffentlicht. Nun kommen die Jungs im Sommer auf Deutschlandtour. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DevilDriver im Sommer auf Deutschlandtour</h3>
<p>Am 13. Mai 2016 haben <strong>DevilDriver</strong> nach drei Jahren und einer kleinen Bandpause das neue Album <strong>„Trust No One“</strong> veröffentlicht. Nun kommen die Jungs im Sommer auf Deutschlandtour. Die Fans in <strong>Essen</strong>, <strong>Nürnberg</strong> sowie <strong>Hamburg</strong> dürfen sich neben den aktuellen Singles <strong>&#8222;Daybreak&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Trust No One&#8220;</strong> und <strong>&#8222;My Night Sky&#8220;</strong> auch auf bekannte Klassiker wie <strong>&#8222;Clouds over California&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Not All Who Wander Are Lost&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;End of the Line&#8220;</strong>, freuen. <strong>metal-heads.de</strong> wünscht euch viel Spaß!</p>
<h3>Hier die Tourdaten in der Übersicht</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-36222" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DevilDriver_Europatour_Deutschlandtour_2017_Essen_metal-headsDE-212x300.jpg" alt="DEVILDRIVER – Deutschlandtour Poster" width="212" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DevilDriver_Europatour_Deutschlandtour_2017_Essen_metal-headsDE-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DevilDriver_Europatour_Deutschlandtour_2017_Essen_metal-headsDE-600x848.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DevilDriver_Europatour_Deutschlandtour_2017_Essen_metal-headsDE.jpg 679w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
<p>14. Juni 2017 &#8211; Essen, Turock<br />
16. Juni 2017 &#8211; Nürnberg, Hirsch<br />
21. Juni 2017 &#8211; Hamburg, Knust</p>
<p>Weitere Informationen zu den Konzerten werden sehr bald veröffentlicht. Wenn du auf dem aktuellsten Stand bleiben willst, dann schau in die Evengruppen unter Facebook.de. Tickets gibt es ab sofort bei <a href="http://www.eventim.de/devildriver-Tickets.html?affiliate=GMD&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=1724227&amp;kuid=50066"><strong>eventim</strong></a>.</p>
<h3>Interview mit Mike Spreitzer</h3>
<p>Im Zuge der aktuellen Veröffentlichung sprach <strong>metal-heads.de</strong> mit <strong>Mike Spreitzer</strong> über die neuen Mitglieder innerhalb der Band. <strong>Mike</strong> sagte dazu:</p>
<blockquote><p>Dez hat Neal Tiemann als erstes für die Neubesetzung an der zweiten Gitarre vorgeschlagen. Beide kennen sich schon seit Jahren, und Neal ist einfach ein unglaublicher Gitarrist, der dafür sterben würde, um in einer Metal Band zu spielen. Er hat in seiner ganzen Karriere für diverse Rock Bands gespielt und will nun mehr Metal zocken. Als ich ihm den Song „Dead to Rights“ beibrachte, konnte er diesen Song perfekt bei der Probe spielen. Austin D’Amond war eine Empfehlung von Mark Lewis, unserem Produzenten. Ich habe ihn nie persönlich getroffen, jedoch kenne ich paar Leute, die mit ihm schon zusammen getourt hatten. Jeder hat ihn nur in den höchsten Tönen gelobt. Zudem schaute ich mir ein Paar seiner Skills auf Youtube an, und war sofort von ihm überzeugt. Wir haben Austin direkt eingestellt, ohne nur einmal mit ihm geprobt zu haben. Unser Bassist Ashes war der Techniker von Coal Chamber auf deren letzten Tour. Er konnte sich schon des öfteren beweisen und seine Persönlichkeit passt ganz gut in die Bandchemie.</p></blockquote>
<p>Das volle Interview könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/devildriver-das-interview-mit-mike-spreitzer/"><strong>HIER</strong></a> nachlesen.</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist von &#8222;Trust No One&#8220;</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-12158" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-300x300.jpg" alt="devil_driver_trust_no_one_cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Testimony Of Truth<br />
2. Bad Deeds<br />
3. My Night Sky<br />
4. This Deception<br />
5. Above It All<br />
6. Daybreak<br />
7. Trust No One<br />
8. Feeling Ungodly<br />
9. Retribution<br />
10.For What it’s Worth</p>
<p>Limited Edition Version:<br />
11. House Devided (Bonus Track)<br />
12. Evil Of Swift Wings (Bonus Track)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01CFGCFKY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Trust No One&#8220;]</p>
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		<title>DEVILDRIVER &#8211; Das Interview mit Mike Spreitzer</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/devildriver-das-interview-mit-mike-spreitzer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 15:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[DEVILDRIVER]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Spreitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Trust No One]]></category>
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					<description><![CDATA[DEVILDRIVER &#8211; Mike Spreitzer im Interview Am 13. Mai 2016 haben DevilDriver nach drei Jahren und einer kleinen Bandpause das neue Album &#8222;Trust No One&#8220; veröffentlicht. metal-heads.de hat sich zu dem Anlass mit dem&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DEVILDRIVER &#8211; Mike Spreitzer im Interview</h3>
<p>Am 13. Mai 2016 haben <strong>DevilDriver</strong> nach drei Jahren und einer kleinen Bandpause das neue Album <strong>&#8222;Trust No One&#8220;</strong> veröffentlicht. <strong>metal-heads.de</strong> hat sich zu dem Anlass mit dem Gitarristen <strong>Mike Spreitzer</strong> für ein ausführliches Interview kurzgeschlossen. Was Mike zu den diversen <strong>neuen Bandmitgliedern</strong> zu sagen hat, wo er während der <strong>Bandpause</strong> gearbeitet hat und wie die <strong>Produktion zum neuen Album</strong> war, das erfahrt ihr nur hier!</p>
<h2>Auf ein Wort mit Mike!</h2>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Seit dem letzten Album haben drei Bandmitglieder (davon zwei Gründungsmitglieder) DevilDriver verlassen. Was waren die Gründe, weswegen Jeff, John und Chris aus der Band ausgestiegen sind? Gab es Streit innerhalb der Band? Wie war deine Reaktion?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Als ich herausfand, dass John die Band verlässt, war ich schon etwas schockiert. Auf der anderen Seite, hatte es mich aber nicht wirklich überrascht. John wollte schon länger etwas eigenes und neues starten. Jedoch kollidierte sein Vorhaben mit dem vollen Zeitplan von DevilDriver, worauf er sich für eine Sache dann entschied. Die Entscheidung von Jeff kam einige Monate später. Er wollte einfach nicht mehr touren. Nachdem die Aufnahmen zum neuen Album beendet waren, hat Chris sich dann dazu entschlossen, die Band zu verlassen. Chris hat sein eigenes Business und arbeitet, um über die Runden zu kommen. Er dachte, es wäre wohl das Beste, sich eher darauf zu konzentrieren.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Hast du noch Kontakt zu ihnen?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Ich stehe mit allen im sehr engen Kontakt. Wir kennen uns, seitdem wir 18 sind und sie sind sowas wie eine Art Familie für mich.</em></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">DevilDriver bedeutet für uns zwei eine Menge und wir werden die Band noch sehr lange am Leben erhalten.</span></p></blockquote>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Gab es in der Zeit jemals einen Punkt, wo du oder Dez dachtet: Ok, dass war es mit DevilDriver, wir lösen die Band auf? Oder war dies nie eine Option?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Nein, die Frage stand nie zur Debatte, die Band aufzulösen. DevilDriver bedeutet für uns zwei eine Menge und wir werden die Band noch sehr lange am Leben erhalten.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Lass uns über die neuen Bandmitglieder reden. Woher kennst die Jungs? Wie ist es zu der Zusammenarbeit gekommen? Was haben die Jungs vor DevilDriver gemacht?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Dez hat <strong>Neal Tiemann</strong> als erstes für die Neubesetzung an der zweiten Gitarre vorgeschlagen. Beide kennen sich schon seit Jahren, und Neal ist einfach ein unglaublicher Gitarrist, der dafür sterben würde, um in einer Metal Band zu spielen. Er hat in seiner ganzen Karriere für diverse Rock Bands gespielt und will nun mehr Metal zocken. Als ich ihm den Song <strong>&#8222;Dead to Rights&#8220;</strong> beibrachte, konnte er diesen Song perfekt bei der Probe spielen. <strong>Austin D’Amond</strong> war eine Empfehlung von <strong>Mark Lewis</strong>, unserem Produzenten. Ich habe ihn nie persönlich getroffen, jedoch kenne ich paar Leute, die mit ihm schon zusammen getourt hatten. Jeder hat ihn nur in den höchsten Tönen gelobt. Zudem schaute ich mir ein Paar seiner Skills auf Youtube an, und war sofort von ihm überzeugt. Wir haben Austin direkt eingestellt, ohne nur einmal mit ihm geprobt zu haben. Unser Bassist <strong>Ashes</strong> war der Techniker von Coal Chamber auf deren letzten Tour. Er konnte sich schon des öfteren beweisen und seine Persönlichkeit passt ganz gut in die Bandchemie.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Was macht die Jungs zu etwas Besonderem, um ein Teil der Band zu sein?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Ich kann mit Recht behaupten, die Jungs sind die nettesten Musiker mit denen ich je zusammengearbeitet habe. &#8222;Trust No One&#8220; zu schreiben, war für uns alle eine großartige Erfahrung. Es war sehr geschmeidig und lustig.</em></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Ein eigenes und neues Studio zu haben, brachte einen besseren Vibe aus mir hervor.</span></p></blockquote>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Erzähl uns etwas über die Produktion zu &#8222;Trust No One&#8220;. Wer hat was gemacht? Gab es Sachen, die du im Vergleich zu den Produktionen zuvor anders gemacht hast?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Im Vergleich zu den älteren Alben, hatte ich sehr viele Freiheiten. Bevor Neal und Austin in die Band kamen, habe ich einige Monate zuvor viele Sachen alleine geschrieben. Es gabt zwei große Faktoren die sich bei &#8222;Trust No One&#8220;  unterschieden haben. 1.) John Boecklin, einer der Hauptschreiber von DevilDriver, hatte die Band verlassen. 2.) Der Ort. Vor Kurzem bin ich in ein neues Haus umgezogen und habe die Garage in ein Studio umgebaut. Zuvor habe ich über 10 Jahre in einem kleinen Schlafzimmer sämtliche Songs geschrieben. Ein eigenes und neues Studio zu haben, brachte einen besseren Vibe aus mir hervor. Es war zudem für die Zusammenarbeit mit Neal und Austin praktischer.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> DevilDriver hat im Laufe der Zeit, von Album zu Album seinen Sound verändert. Für mich hört sich das neue Album an, als würdet ihr den Weg fortsetzen, der mit &#8222;Winter Kills&#8220; begonnen wurde. Wie würdest du das neue Album für die Old School Fans beschreiben?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Für mich ist es immer sehr schwer, den Sound eines unserer Alben im Vergleich zu den älteren Alben zu beschreiben. Eigentlich höre ich sie mir nicht mehr so häufig an, wenn ein neues Album veröffentlicht wurde. Es sei noch erwähnt: ich setzte mich nie hin, schreibe Songs und habe eine Vision oder Idee, wie der Track sich anhören soll. Ich nehme einfach meine Gitarre, spiele so lang bis 4 oder 5 Riffs entstehen, von denen ich denke: Ja, die könnten gut zusammenpassen. Anschließend füge ich verschiedene Ebenen hinzu, wenn diese passen. Nach einer Woche ist der Song normalerweise dann fertig, und ich sende den Track zu Dez. Dies ist meine Arbeitsweise während der letzten 10 Jahre.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Was bedeutet der Albumtitel &#8222;Trust No One&#8220; für dich persönlich? Welchen Dingen oder Personen vertraust du? Welchen nicht?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Der Albumtitel passt für mich perfekt, da ich schon in jungen Jahren lernte, wem man vertrauen sollte und wem nicht. Ich war schon immer eher ein Einzelgänger und von daher dauert es immer eine Weile, jemandem zu vertrauen. Zudem hatte Dez in den letzten Jahren ähnliche Erfahrungen machen müssen. Wir empfinden da das selbe, woraus der Titel zum neuen Album resultierte.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Gibt es ein Lied auf dem Album, wo du einen sehr persönlichen Bezug hast und der dir viel bedeutet?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Ja ich denke, es ist der Opener &#8222;Testimony of Truth&#8220;. Dieser bedeutet mir persönlich sehr viel.</em></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Was ich höre und wen ich höre, hat einen erheblichen Einfluss beim Schreiben.</span></p></blockquote>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Seit der musikalischen Ausrichtung von &#8222;Pray For Villains&#8220; sind einige Fans etwas unglücklich damit. Kannst du ihnen sagen, warum es gut ist, nicht ständig seinen Sound zu wiederholen und es auch wichtig ist Neues zu probieren?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Im Laufe der letzten Jahre habe ich neue und andere Musikgenres gehört, verglichen mit der Zeit, als ich noch viel jünger war. Was ich höre und wen ich höre, hat einen erheblichen Einfluss beim Schreiben. Es ist nicht so, dass ich versuche ein unterschiedliches Album zu komponieren im Vergleich zu dem letzten Album. Es ist nur so, dass ich in einem anderen Metalmodus bin als zuvor.<br />
</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Wie ist deine Sicht auf die Musikindustrie? Wie hat sich diese verändert in den letzten Jahren? Hatten die Veränderungen einen Einfluss auf DevilDriver?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em> Ich wurde ein Teil der Musikindustrie, als die Verkaufszahlen von CDs mächtig den Berg abgingen. Jedoch habe ich auch die andere Seite gesehen. Die Renaissance von Vinyl und steigende Beliebtheit von Streaming. Ich wünschte, ich hätte die Zeit miterlebt, wo die Budgets größer waren. Ich bin sehr dankbar ein Teil der Musikindustrie zu sein, wo es gerade jetzt mehr Do-It-Yourself-lastig wird. Zu Hause in meinem Studio Sachen aufzunehmen, liebe ich mehr als alles andere. Vor 20 Jahren hatte man noch nicht die Möglichkeiten, Sachen zu produzieren in der Art und Weise, wie man sie jetzt macht. Ich bin überglücklich Teil einer Band zu sein, die es seit einer Dekade schafft, den Kopf über dem Wasser zu bewahren. Besonders in einer sehr schweren Zeit, wo es darum ging, die Band manövrierfähig zu halten.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Wie supportet man in 2016 eine Band am besten?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Geh zu den Shows, klau keine Musik, kauf ein bisschen Bandmerch!</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Kannst du von dem Einkommen mit DevilDriver leben, auch wenn du nicht auf Tour bist? Hast du neben der Band noch einen normalen Job?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Bevor es eine Bandpause gab, hatte ich keinen herkömmlichen Hauptberuf, wo ich arbeitete. Während der Auszeit jedoch, habe ich mit meinem Vater zusammengearbeitet. Er besitzt einen Baumarkt (Wood’s Ace Hardware) und möchte mir den Laden eines Tages übergeben. Daher habe ich die Bandpause genutzt, um soviel über den Beruf und das Geschäft zu lernen, wie ich nur konnte. Zwischen den Touren mit der Band arbeite ich für andere Bands oder Musikbibliotheken und bin für deren Produktion, Mix oder Mastering zuständig.</em></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Nun, wo ich drüber nachdenke, gibt es 1-2 Optionen in den nächsten Jahren. Entweder mit DevilDriver zu zocken oder der Besitzer von Wood’s Ace Hardware in Torrance, Kalifornien zu werden.</span></p></blockquote>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Wie und wo siehst du dich in den nächsten 5 Jahren?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Soweit im Voraus plane ich nicht. Zu Hause habe ich weder Frau noch Kind, für die ich verantwortlich bin. Vielleicht könnte ich irgendwann mal Heiraten. Aber im Moment genieße ich das Leben und will die Dinge zu Hause so einfach halten, wie es geht. So kann ich die Zeit besser nutzen, um mich auf die Musik zu konzentrieren. Nun, wo ich drüber nachdenke, gibt es 1-2 Optionen in den nächsten Jahren. Entweder mit DevilDriver zu zocken oder der Besitzer von Wood’s Ace Hardware in Torrance, Kalifornien zu werden.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Seit mehr als nun 10 Jahren bis du ein Teil der Band, und hast die Welt bereist. Welche Länder oder Städte magst du am meisten und warum? Was macht diese so besonders?</p>
<p><strong>Mike:</strong> <em>Mein Lieblingsland war schon immer Australien. Es ist dort sehr schön und erinnert mich etwas an Süd-Kalifornien, mit einem etwas ruhigeren Vibe. In Holland gibt es eine Stadt namens Tilburg, die ich sehr liebe. Ich weiß nicht warum, jedoch kann ich mir vorstellen, dort mal zu leben.</em></p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Wird DevilDriver nach den Festivals im Sommer zurückkommen und auch Clubshows spielen?</p>
<p><strong>Mike:</strong> Klar, wir werden Europa genau so oft besuchen, wie wir es schon in der Vergangenheit getan haben.</p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Kommen wir zu der letzten Frage. Wenn du könntest, würdest du Dinge bzw. Geschehnisse in der Bandgeschichte ändern?</p>
<p><strong>Mike:</strong> Ja, es gibt bestimmt einige Dinge oder Sachen, die ich anders machen oder ganz ändern würde. Jedoch fällt mir im Moment nichts ein.</p>
<p><strong>metal-heads.de:</strong> Mike! Vielen Dank für deine Zeit, und wir werden uns bei dem Festivalgig in Essen wiedersehen!</p>
<h2>Cover&amp;Tracklist von &#8222;Trust No One&#8220;</h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-12158" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-300x300.jpg" alt="devil_driver_trust_no_one_cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Testimony Of Truth<br />
2. Bad Deeds<br />
3. My Night Sky<br />
4. This Deception<br />
5. Above It All<br />
6. Daybreak<br />
7. Trust No One<br />
8. Feeling Ungodly<br />
9. Retribution<br />
10.For What it’s Worth</p>
<p>Limited Edition Version:<br />
11. House Devided (Bonus Track)<br />
12. Evil Of Swift Wings (Bonus Track)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01CFGCFKY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Trust No One&#8220;]</p>
<h2>DevilDriver Sommertour 2016</h2>
<p>29.07.16 DE – Saarbrücken / Saarmageddon<br />
30.07.16 DE – Essen / Nord Open Air<br />
02.08.16 DE – Jena / F-Haus<br />
04.08.16 DE – München / Backstage<br />
05.08.16 DE – Porta Westfalica / Festivalkult<br />
06.08.16 DE – Wacken / Wacken Open Air<br />
07.08.16 DE – Köln / RheinRiot<br />
09.08.16 DE – Berlin / BiNuu<br />
13.08.16 DE – Frankfurt / Zoom</p>
<p>Für weitere Information über die Band, schaut einfach <a href="https://www.facebook.com/devildriver/"><strong><span style="color: #0000ff;">HIER</span></strong></a> vorbei.</p>
<p><strong>Hier könnt ihr das neue Musikvideo zu &#8222;Daybreak&#8220; mit Mike angucken:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEVILDRIVER - Daybreak (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/h7ZmuSzCKz0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>DEVILDRIVER &#8211; Trust No One</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 07:30:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dez Fafara]]></category>
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					<description><![CDATA[DevilDriver trauen niemandem Ach ja, war das ein Orkan, den Frontmann Dez Fafara im Jahr 2003 entfachte. Nach dem Niedergang von Coal Chamber trommelte der jetzt 49 jährige die Musiker Jeff Kendrick, Jon Miller,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DevilDriver trauen niemandem</h3>
<p>Ach ja, war das ein Orkan, den Frontmann <strong>Dez Fafara</strong> im Jahr 2003 entfachte. Nach dem Niedergang von <strong>Coal Chamber</strong> trommelte der jetzt 49 jährige die Musiker Jeff Kendrick, Jon Miller, John Boecklin und Evan Pitts, welcher kurze Zeit später durch Mike Spreitzer ersetzt wurde, zusammen, um eine neue Vision der Musik unter dem Namen <strong>DevilDriver</strong> festzuhalten.</p>
<p>Es folgte ein großartiger Start mit dem Debüt <strong>&#8222;DevilDriver&#8220;,</strong> der die Leadsingle <strong>&#8222;I Could Care Less&#8220;</strong> hervorbrachte. Nur zwei Jahre später legten DevilDriver den Soundtrack für jeden Pit hin. <strong>&#8222;The Fury of Our Maker’s Hand&#8220;</strong> erblickte das Licht der Welt und etablierte DevilDriver als <strong>Speed Groove Metal</strong> Band Nummer 1. Die Single <strong>&#8222;End Of The Line&#8220;</strong> animierte die Konzertbesucher zu riesigen <em>Circle Pits</em> auf deren Live Gigs. Selbst mit Album Nummer Drei <strong>&#8222;The Last Kind Words&#8220;</strong> schaffte man das hohe Niveau zu halten und jede Menge Hits wie <strong>&#8222;Not All Who Wander Are Lost&#8220;</strong> oder den Klassiker <strong>&#8222;Clouds Over California&#8220; zu </strong>fabrizieren. Die Band aus Santa Barbara befand sich 2007 auf dem absoluten Höhepunkt ihres kreativen Schaffens.</p>
<p>Aufgrund der musikalischen Neuausrichtung der letzten Alben <strong>&#8222;Pray for Villains&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Beast&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Winter Kills&#8220;</strong> verlor man nicht nur einige Fans, sondern auch die komplette Originalbesetzung der Band. 2016 ist nur noch Gründungsmitglied <strong>Dez Fafara</strong> übrig (neben <strong>Mike Spreitzer,</strong> der seit 2004 in der Band spielt). Ergänzt wird die Metal-Truppe durch <strong>Neal Tiemann</strong> (Gitarre), <strong>Austin D’Amond</strong> (Schlagzeug) und <strong>Diego „Ashes“ Ibarra</strong> (Bass). <strong>metal-heads.de</strong> macht für euch den Soundcheck, wie sich DevilDriver 2016 anhören.</p>
<h3>Teufelsritt im CD Player</h3>
<p>Der Opener <strong>&#8222;Testimony Of Truth&#8220;</strong> startet und baut sich sehr langsam auf. Plötzlich knallt es, und der gute Dez erklingt. Sehr wütend und aggressiv shoutet er mir die Hook: <em>The truth is I never liked you this testimony is one of truth you’re just a means to an end</em> in meine Ohren. Schön, dass sich gewisse Elemente bei DevilDriver nicht ändern. Genau wie Lied Nummer Zwei <strong>&#8222;Bad Deeds&#8220;,</strong> welches von seinen Double-Bass Attacken lebt. <strong>&#8222;My Night Sky&#8220;</strong> und <strong>&#8222;This Deception&#8220;</strong> wirken von der Songstruktur sehr ähnlich und erinnern an Lieder aus der <strong>&#8222;Beast&#8220;</strong> Ära. Beide Lieder sind zwar laut und gehen nach vorne, jedoch gibt es stärkere Tracks im DevilDriver-Universum.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEVILDRIVER - Daybreak (Audio) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wu-zQ_BJ45I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Above It All&#8220;</strong> gehört zu den eher starken Liedern des Albums. Hier sind Ansätze zu hören, die an ältere Veröffentlichungen erinnern. Der nächste Song <strong>&#8222;Daybreak&#8220;</strong> gehört zu meinen Favoriten und ruft alles ab, was DevilDriver sind, waren und es hoffentlich immer sein werden: Ein richtiges Groove Monster. Der nachfolgende Track &#8222;Trust No One&#8220; reiht sich 1 zu 1 zum Vorgänger Song ein und peppt das Album auf. Hier treffen schöne und saubere Melodien auf brutale Grindcore-artige Rhythmen. Die neuen Bandmitglieder beweisen echt ihr ganzes Können. <strong>&#8222;Feeling Ungodly&#8220;</strong> beginnt mit einem derben Double-Bass Angriff von <strong>Austin</strong> auf die Ohren, bevor es für wenige Sekunden ruhig wird, und der Track Fahrt aufnimmt. Dez holt hier alles aus seiner Stimme raus. Ehe das Album endet, wird mit <strong>&#8222;Retribution&#8220;</strong> die Speed Metal Schraube angezogen. Die harten Riffs von Neal und Mike laden zum Headbanging ein bevor DevilDriver den Hörer mit <strong>&#8222;For What it’s Worth&#8220;</strong> im Gitarrenhagel loslassen.</p>
<h3>metalheads.de-Fazit zu &#8222;Trust No One&#8220;</h3>
<p><strong>DevilDriver</strong> 2016 sind musikalisch eine ganz andere Band als von 2003 bis 2007. Dies ist auch auf den neuen Bandvibe durch die neuen Mitglieder zurückzuführen. Wer auf Hits wie <strong>&#8222;Devil&#8217;s Son&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Hold Back the Day&#8220;</strong> oder &#8222;<strong>Horn of Betrayal&#8220;</strong> hofft, wird leider enttäuscht werden. Dez und seine Jungs setzen da an, wo <strong>&#8222;Winter Kills&#8220;</strong> aufgehört hat und bauen sogar etwas mehr Thrash Metal Elemente ein. Technisch und musikalisch ist es eine glatte, saubere und moderne Platte. Diesen Weg kann man natürlich gehen, jedoch das was DevilDriver einst ausgemacht hat, das Besondere, schwindet von Album zu Album. Die Lieder wirken bis auf wenige Ausnahmen seit <strong>&#8222;Beast&#8220;</strong> austauschbar. Sehr schade. Dem Album sollte man definitiv eine Chance geben und es als Neuanfang sehen. Als Anspieltipps kann ich <strong>&#8222;Above It All&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Daybreak&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Trust No One&#8220;</strong> sehr empfehlen.</p>
<h2>Cover und Tracklist</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-12158" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-300x300.jpg" alt="devil_driver_trust_no_one_cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/devil_driver_cover.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Testimony Of Truth<br />
2. Bad Deeds<br />
3. My Night Sky<br />
4. This Deception<br />
5. Above It All<br />
6. Daybreak<br />
7. Trust No One<br />
8. Feeling Ungodly<br />
9. Retribution<br />
10.For What it’s Worth</p>
<p><strong>Limited Edition Version:</strong><br />
11. House Devided (Bonus Track)<br />
12. Evil Of Swift Wings (Bonus Track)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01CFGCFKY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Trust No One&#8220;]</p>
<h2>DevilDriver auf Europatour im Sommer 2016</h2>
<p>29.07.16 DE &#8211; Saarbrücken / Saarmageddon<br />
30.07.16 DE &#8211; Essen / Nord Open Air<br />
02.08.16 DE &#8211; Jena / F-Haus<br />
04.08.16 DE &#8211; München / Backstage<br />
05.08.16 DE &#8211; Porta Westfalica / Festivalkult<br />
06.08.16 DE &#8211; Wacken / Wacken Open Air<br />
07.08.16 DE &#8211; Köln / RheinRiot<br />
09.08.16 DE &#8211; Berlin / BiNuu<br />
12.08.16 AT &#8211; Graz / Metal On The Hill Festival<br />
13.08.16 DE &#8211; Frankfurt / Zoom</p>
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