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	<title>Ungarn &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AJNA – „Rengeteg“ (VÖ: 09.04.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 15:12:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AJNA]]></category>
		<category><![CDATA[Experimenteller Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[AJNA – „Rengeteg“ (VÖ: 09.04.2020) Das Album „Rengeteg“ beginnt mit einem Vogelzwitschern…wie passend, schließlich war ja gerade erst Frühlingsanfang. Das ist der Anfang des Titeltracks. Nach einem bedächtigen Start geht die Nummer in einen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>AJNA – „Rengeteg“ (VÖ: 09.04.2020)</p>



<p><strong>Das Album „Rengeteg“</strong> beginnt mit einem Vogelzwitschern…wie passend, schließlich war ja gerade erst Frühlingsanfang. Das ist der Anfang des Titeltracks. Nach einem bedächtigen Start geht die Nummer in einen melodischen progressiven Rock über. Sehr cool! Ach ja, hatte ich das erwähnt!? Wir sprechen heute über die am 09.04.2020 erscheinende Scheibe <strong>der ungarischen Band AJNA. </strong>Das Trio hat sich dem <strong>experimentellen Progressive Rock </strong>verschrieben. Und das macht man echt großartig…das kann ich schon vorwegnehmen. Ihr hat noch nie von der Truppe gehört? Das könnte daran liegen, dass es sich um das Debütalbum handelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trio ohne Mikro &#8211; AJNA</h2>



<p>Hatte ich erwähnt, dass es <strong>bei AJNA völlig ohne Gesang</strong> abläuft. Schlagzeug, Gitarre und Bass…fertig! Damit kann man eine Menge feine Sachen machen. Ich stelle euch einfach mal den zweiten Song auf der Scheibe vor, dann bekommt ihr mal einen Eindruck. Bitte sehr.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Ajna - B&#039;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pa7eE60rjsI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">Manchmal nicht kompakt genug</h2>



<p><strong>Diese Single rockt doch ganz prima,</strong> oder? Danach folgen zweieinhalb Minuten eher melancholisch anmutende und bassorientierte Musik. Nun ja. Darauf hätte ich persönlich auch verzichten können. Mit dem vierten der neun Tracks nimmt das Ganze wieder ordentlich Fahrt auf. Hier <strong>beweist Piller György am Bass seine Fingerfertigkeit.</strong> Beim nächsten Stück hat man schon beim Aussprechen des Titels einen Knoten in der Zunge. Wow. Über 8 Minuten Instrumentalmusik. Da hätte man vielleicht ein bisschen komprimieren können. Auch bei „Hekrate“ bekommt man den Eindruck, dass man die die Nummer kompakter hätte gestalten können. Der 7 Song hat ein 75 Sekunden währendes „Intro“ – unnötig! Aber dann <strong>weiß die Nummer durch abwechslungsreiche Strukturen zu gefallen. </strong></p>



<p>„Seiran“ stellt mit seinen 4 Minuten ein lebendiges und abwechslungsreiches Highlight auf diesem Album dar. Power, Tempo und Wucht. Altmann János an den Drums kommt hier deutlich mit seinem Spiel zur Geltung. Beim letzten Song kann sich Uhljár Szabolcs mehr einbringen. Melodisch und angenehm…leider schon nach 2 Minuten wieder vorüber. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/AJNA-Albumcover-Rengetag.jpg" alt="AJNA Albumcover Rengetag" class="wp-image-92110" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/AJNA-Albumcover-Rengetag.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/AJNA-Albumcover-Rengetag-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/AJNA-Albumcover-Rengetag-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/AJNA-Albumcover-Rengetag-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/AJNA-Albumcover-Rengetag-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Spätes Debüt mit Durstrecken &#8211; AJNA</h2>



<p>Das <strong>Fazit bei metal-heads.de:</strong> interessanterweise dauerte es <strong>10 Jahre bis zum Release dieses Debütalbums</strong>, denn AJNA wurden bereits 2010 gegründet. Wie auch immer, jetzt kommen wir ja endlich in den Genuss der Musik, den das Trio aus Ungarn komponiert hat. Kann das gut gehen, so ein ganzes Album ohne Gesang. Insgesamt haben die 3 Musiker aus Osteuropa das ansprechend gemacht. Mancher Song könnte etwas mehr Kompaktheit vertragen, hier und da sind die Passagen zwar grundsätzlich gelungen, aber in der Dauer einfach zu langatmig. Einzelne Tracks sind vielleicht auch eher verzichtbar. Aber ansonsten ist es ja <strong>schon eine echte Herausforderung, </strong>ein Release ganz ohne Sänger zu stemmen und das dann noch interessant zu gestalten. </p>
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		<title>GHOST TOAST – „Shape without form“ (VÖ: 03.03.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 08:14:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[GHOST TOAST]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[GHOST TOAST – „Shape without form“ (VÖ: 03.03.2020) Es ist März 2020 und die Welt erstarrt in Ehrfurcht vor dem Corona-Virus. Zum Glück beeinträchtigt das nicht die Veröffentlichung großartiger Musik. Andere Auswirkungen wie die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> GHOST TOAST – „Shape without form“ (VÖ: 03.03.2020) </p>



<p>Es ist <strong>März 2020</strong> und die Welt erstarrt in <strong>Ehrfurcht vor dem Corona-Virus.</strong> Zum Glück beeinträchtigt das nicht die Veröffentlichung großartiger Musik. Andere Auswirkungen wie die Absage von Konzerten und Touren sind ja leider schon geschehen (z.B. die Konzertreise der SONS OF APOLLO). Heute wollen wir euch <strong>die vierte Studioscheibe der ungarischen Formation GHOST TOAST</strong> vorstellen. Das Release ist (zunächst!?) nur digital erhältlich…aber das ist ja vermutlich ein Trend für die Zukunft, Musik nicht mehr auf klassische Tonträger zu bringen. Ich fände das schade, denn bei allen modernen Entwicklungen, ich finde es toll CDs bzw. die dazugehörigen Booklets in den Händen zu halten. Und Vinyl-Freunde werden es sicher ähnlich sehen…das ist ja noch großformatiger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues Album mit 7 Songs &#8211; GHOST TOAST</h2>



<p><strong>Das neue Album der Ungarn mit seinen 7 Songs</strong> ist seit dem 03.03.2020 im Handel erhältlich. Wir wollen es euch heute vorstellen. Gleich zum Opener haben wir ein Video für euch. Die Nummer geht langsam mit einem Pianostück los, bevor es nach etwa 90 Sekunden losrockt. Schaut einfach mal selbst!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ghost Toast - Frankenstein&#039;s (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-gh-HXLk_hk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Der nächste Song – wir haben ihn euch bereits <strong><a href="https://metal-heads.de/news/es-tut-sich-was-im-prog-sektor-dream-theater/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong> vorgestellt – dauert gute 8 Minuten und <strong>der gefällt mir richtig gut.</strong> Es rockt, es proggt und auch genügend Melodie ist vorhanden. Für mich <strong>vielleicht das Highlight auf „Shape without form“</strong>. Trotz der Länge gibt es keine Durststrecken. Track 3 geht eher bedächtig los und plätschert so vor sich hin, dann wird ein Cello hinzugenommen (<strong>APOCALYPTICA lassen grüßen</strong>) und es wird etwas heavier. Aber Tempowechsel und die instrumentellen Arrangements erschaffen einen Spannungsbogen. Die Drums mit ihren progressiven Pattern tragen dazu bei. Eine gute Minute zum Schluss wird es noch einmal ruhiger…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abwechslungsreich, aber nicht immer überzeugend!</h2>



<p><strong>„Hunt of life“ wirkt auf mich anfangs eher verstörend</strong>, die Beats, dazu weiblicher Gesang…erst im letzten Drittel bekommt der Song die Kurve. Ansonsten hätte ich ihn auf dem Album nicht vermisst, wenn er nicht da gewesen wäre. Sorry! <strong>„Follow“ versöhnt mich mit seinem kraftvollen und ordentlich proggigen Drive</strong>. Heavy Gitarrenriffs. Wow! Leider wird es dann aber auch schon gleich wieder ein bisschen nichtssagend mit „Before anything happens“. Oder anders: in komprimierter Form und einer kürzeren Fassung hätte der Song vielleicht die nötige Würze bekommen. Next time!?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Albumcover-Shape-without-form.jpg" alt="GHOST TOAST Albumcover - Shape without form" class="wp-image-91665" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Albumcover-Shape-without-form.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Albumcover-Shape-without-form-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Albumcover-Shape-without-form-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Albumcover-Shape-without-form-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Albumcover-Shape-without-form-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Dann kommt „W.A.N.T.“. Es geht mit weiblichem Operngesang los. Aha…und dann geht es später heavy zur Sache, immer wieder gebremst von gesprochenen Samples. Insgesamt <strong>eine der stärkeren Nummern</strong> auf diesem Silberling. 8 Minuten ohne Durstrecke…das ist schon prima.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fazit zur neuen Scheibe&#8230;</h2>



<p>Fazit: was ist nun <strong>unser Resumeé bei metal-heads.de</strong> zu diesem vierten Studioalbum von GHOST TOAST!? Es gibt durchaus richtig starke Songs (wie etwa „Eclipse“), aber auch verzichtbare Nummern. So viel instrumentelle Musik ist für den Hörer eine Herausforderung. Aber da muss ich insgesamt sagen, <strong>gelingt es der ungarischen Truppe sehr gut, die Kompositionen so zu gestalten, dass es auch bei längeren Tracks von 8 Minuten nicht langweilig wird</strong>. Im Gegenteil. Gerade diese beiden langen Stücke gefallen mir persönlich eigentlich am besten. Ein Ding für die Zukunft wäre es vielleicht noch, die Dichte und Beschaffenheit durch ein ganzes Release hinweg so ansprechend gestalten, dass kein Gefühl von „Lückenfüllern“ entsteht. <strong>Alles in allem ist das Album aber für Prog Fans ein Antesten wert!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="537" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Promophoto-2020.jpg" alt="GHOST TOAST - Promophoto 2020" class="wp-image-91664" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Promophoto-2020.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Promophoto-2020-300x242.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/GHOST-TOAST-Promophoto-2020-600x484.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>
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		<title>EKTOMORF – Warpath DVD</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ektomorf-warpath-dvd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 11:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ektomorg]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[Warpath]]></category>
		<category><![CDATA[Zoltan]]></category>
		<category><![CDATA[Zoltán Farkas]]></category>
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					<description><![CDATA[EKTOMORF – Warpath DVD Ektomorf veröffentlichen am 25. August über AFM-Records die Live-DVD/DVD-Dokumentation &#8222;Warpath&#8220;. Neben einer kompletten Live-Show erwartet uns auch ein Film, der den Alltag der Band zeigen soll. [amazonjs asin=&#8220;B06XQ1PZFJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Warpath-Live&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>EKTOMORF – Warpath DVD</h3>
<p>Ektomorf veröffentlichen am <strong>25. August</strong> über AFM-Records die Live-DVD/DVD-Dokumentation <strong>&#8222;Warpath&#8220;</strong>. Neben einer kompletten Live-Show erwartet uns auch ein Film, der den Alltag der Band zeigen soll.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XQ1PZFJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Warpath-Live And Life On The Road&#8220;]</p>
<h3>Ausblick in die Zukunft</h3>
<p><strong>Ektomorf</strong> kommen gerade von ihrer Europatour zurück und planen für 2018 ein neues Album. Wann die neue Platte erscheinen wird, bleibt abzuwarten. <strong>Zoltán Farkas</strong> sagte zum aktuellen Stand der Dinge:</p>
<blockquote><p>The New Ektomorf album is in progress! Writing is on 6-7 song is basically done as a demo version release planned 2018 ! Until than more very cool things are coming up! First, soon there will be a big tour annoucement for both the EU and the US fans!! So stay tuned!</p></blockquote>
<h3>Liebe zur Gitarre&#8230;</h3>
<p>Frontmann <strong>Zoltan</strong> ist für seine Liebe zum Herstellter <strong>ESP</strong> bekannt. Diese Gitarren sind unter anderem für den derben und heftigen Sound von <strong>Ektomorf</strong> verantwortlich. Dies teilte er nun auch über die sozialen Medien mit, was wir sehr sympatisch finden:</p>
<blockquote><p>I play ESP guitars since 1998. My first ESP was a M II custom. ESP is all about sound. Can´t compare to nothing else ! Build quality, stay tuned and can take any tour, no matter how long&#8230;no problems with the guitar! And amazing designs. You dream it and they will make it! I appreciate all they give me and stay loyal! I´m very proud and honored to be a part of the ESP family.</p></blockquote>
<h3>Agressor, die aktuelle Platte zum bestellen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26699" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/61AS9w1dS5L-300x300.jpg" alt="EKTOMORF - Aggressor" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/61AS9w1dS5L-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/61AS9w1dS5L.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/61AS9w1dS5L-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/61AS9w1dS5L-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/61AS9w1dS5L-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Intro<br />
02. I<br />
03. Aggressor<br />
04. Holocaust<br />
05. Move On<br />
06. Evil By Nature (feat. George “Corpsegrinder” Fisher)<br />
07. You Can’t Get More<br />
08. Emotionless World<br />
09. Eastside<br />
10. Scars<br />
11. Damned Nation<br />
12. You Lost<br />
13. You’re Not For Me<br />
14. Memento</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B014LS5Z92&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Aggressor&#8220;]</p>
<p>Wenn du keine News zu <strong>EKTOMORF</strong> oder interessante Videointerviews verpassen willst, dann folge uns doch auch in den sozialen Medien. <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads"><strong>Hier</strong></a> auf Facebook, <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/"><strong>Hier</strong></a> auf Instagram, <a href="https://twitter.com/metal_headsDE"><strong>Hier</strong></a> auf Twitter sowie <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ"><strong>Hier</strong></a> auf YouTube. Wir würden uns sehr über den Support freuen!</p>
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		<title>EKTOMORF &#8211; neues Album der ungarischen Combo im Oktober 2015&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ektomorf-neues-album-der-ungarischen-combo-im-oktober-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 09:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AGGRESSOR]]></category>
		<category><![CDATA[EKTOMORF]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie zählen zu den konstantesten Formationen in der harten Musik-Szene: die ungarischen Neo Thrash-Helden EKTOMORF enttäuschen ihre Fans nie und bleiben sich selbst treu. Schlagkräftig und unaufhaltsam bahnt sich die Groove-Maschine auch auf ihrem&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie zählen zu den konstantesten Formationen in der harten Musik-Szene: die ungarischen Neo Thrash-Helden <strong>EKTOMORF </strong>enttäuschen ihre Fans nie und bleiben sich selbst treu. Schlagkräftig und unaufhaltsam bahnt sich die Groove-Maschine auch auf ihrem neuen Album <strong>‚Aggressor‘</strong> den Weg in die Gehörgänge. Dabei folgt die Band um den charismatischen Frontmann Zoli Farkas auch hier ihrer „no-nonsense“-Philosophie und liefert genau das ab, was der Titel schon andeutet: ihr bisher härtestes und intensivstes Album.</p>
<p>Man kommt außerdem nicht umhin, auf <strong>“Aggressor”</strong> klassische EKTOMORF Trademarks aus frühen Jahren (osteuropäische Gypsy-Harmonien und Grooves) wahrzunehmen, die dem Album eine ganz besondere, dunkle Atmosphäre verleihen.</p>
<p>Selbstverständlich war auch Produzent Tue Madsen wieder involviert. Madsen arbeitet seit vielen Jahren mit der Band und versteht die Vision von EKTOMORF so gut wie kaum ein Zweiter. Besonders stolz ist man auch auf die Kollaboration mit Georgen ‚Corpsegrinder‘ Fisher, dem legendären Sänger der Death Metal-Ikonen Cannibal Corpse.</p>
<p>Zoli hierzu: <em>&#8222;Wir sind seit langer Zeit mit den Jungs von Cannibal Corpse befreundet. Letztes Jahr im November fragte ich George, ob wir nicht mal einen Song zusammen aufnehmen wollten. Die soeben absolvierte Cannibal Corpse Show in Budapest war dann die perfekte Gelegenheit, dies in die Tat umzusetzen. Mit kleinem Recording-Equipment nahmen wir Georges Gesang quasi in der Umkleide auf, noch vor ihrer Show. Das war ziemlich lustig, aber das Resultat ist Killer! Der Song heißt &#8222;Evil By Nature&#8220; und er drückt gewältig!“</em></p>
<p>Tracklist:</p>
<p>01. Intro<br />
02. I<br />
03. Aggressor<br />
04. Holocaust<br />
05. Move On<br />
06. Evil By Nature<br />
(feat. George “Corpsegrinder” Fisher)<br />
07. You Can’t Get More<br />
08. Emotionless World<br />
09. Eastside<br />
10. Scars<br />
11. Damned Nation<br />
12. You Lost<br />
13. You’re Not For Me<br />
14. Memento</p>
<p>&nbsp;</p>
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