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	<title>Verlag Nicole Schmenk &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Kumpels in Kutten 2 &#8211; interessant und amüsant</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 17:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits im November vergangenen Jahres erschien im Verlag Nicole Schmenk &#8222;Kumpels in Kutten 2&#8222;. Sieben Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen und die beiden Autoren Holger Schmenk und Andreas Schiffmann beleuchten den Heavy&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im November vergangenen Jahres erschien im <a href="https://www.verlag-schmenk.de/" target="_blank" rel="noopener">Verlag Nicole Schmenk</a> &#8222;<strong>Kumpels in Kutten 2</strong>&#8222;. Sieben Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen und die <strong>beiden Autoren Holger Schmenk und Andreas Schiffmann</strong> beleuchten den <strong>Heavy Metal im Ruhrgebiet</strong>. Dabei lassen sie natürlich auch viele Protagonisten zu Wort kommen. Aber bevor ich zum Inhaltlichen komme, noch kurz ein paar Worte zur Aufmachung. Die 335 Seiten enthalten viele Fotos von den 80ern bis heute und das Buch kommt im Hardcover mit einer angenehmen Schwere daher. Heavy Book halt. Druck, Papier und Gestaltung entsprechen der <strong>vom Verlag Nicole Schmenk gewohnten Qualität</strong>. Aber jetzt möchte ich euch die acht Kapitel des Buches doch noch etwas näher vorstellen.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; Hail To The Hordes</h3>
<p>Nach einem amüsanten zehnseitigem Streifzug durch die Metalszene folgt ein erster Gastbeitrag. Werner Boschmann blickt auf seine <strong>ersten Plattendealer-Versuche Anfang der 70er zurück und auf die Szene damals im allgemeinen</strong>. Es folgen Interviews mit Holger Stratmann, Michael Rensen und Ronny Bittner (Rock Hard) und Götz Kühnemund (ehemals Rock Hard und jetzt Deaf Forever). Dann <strong>ein Porträt von &#8222;Sir&#8220; Hannes Schmidt</strong>, dem Frontmann der Idiots, Phantoms Of Future und Honigdieb. Nicht zu vergessen ist er natürlich auch noch als Inhaber des bekannten Dortmunder Plattenladens Idiots Records. <strong>Als Schmankerl gibt es zum Ende jeden Kapitels die &#8222;Forgotten Tales&#8220;</strong>. Hier werden ein paar der weniger bekannten Bands des Ruhrgebiets vorgestellt. Sehr interessant! Wer offen für Neues ist, kann hier noch was entdecken.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; The Missing Link</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0001.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45041" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0001-300x200.jpg" alt="Rage meets Refuge beim Rage Against Racism 2017" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0001-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0001-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0001.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0001-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ein Kapitel ganz nach meinem Geschmack. <strong>Als bekennender Rage Fan weiß ich ein ganzes Kapitel nur über Rage natürlich sehr zu schätzen</strong>. Geht es erst um Refuge und die aktuelle Neubesetzung (und ich kann aus eigener Anschauung beim Rage Against Racism 2017 bestätigen, dass Peavy wieder Spaß auf der Bühne hat), wird sich dann der Vorgänger Band Avenger gewidmet. <strong>Dabei kommen hauptsächlich Alf Meyerratken und Jan Yildiral Wiese zu Wort</strong>. Mal ein anderer Blickwinkel und ebenso interessant wie das folgende <strong>Interview mit Ferdinand Köther, dem Gründer von Wishbone Records</strong>. Es folgen noch ein Beitrag von Alexandra Michels über das Maximum Metal und ein Porträt von Axel Hermann, dem bekannten Cover Designer. Die kurzen &#8222;Forgotten Tales&#8220; stellen Bands aus Bottrop und Herne vor.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; Assorted By Satan</h3>
<p>Ein tolles Kapitel, startet es doch mit <strong>den subjektiv besten Alben zwischen Emscher und Ruhr</strong>. Von A wie Angel Dust bis W wie Warhammer. Dabei werden die Jahre 1984 bis 2017 abgedeckt. <strong>Wunderbar zum wiederentdecken, neuentdecken oder einfach zum diskutieren</strong>. Ein Gastbeitrag von Erhard Heppke, eine kurze Vorstellung der Zeche Bochum und ein kurzes Interview mit dem umtriebigen Matt Bauer vervollständigen das Kapitel, bevor zum Schluss <strong>ausführlich auf den Werdegang der Band The Very End eingegangen wird</strong>. Sehr informativ und gut zu lesen. Die &#8222;Forgotten Tales&#8220; beschäftigen sich mit der Bochumer Metalszene und bieten dem Außenstehenden viel Neues.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; Thrash Till Death</h3>
<p>Wie der Titel schon suggeriert, geht es um Thrash Metal. <strong>Arnd Klink und Andreas &#8222;Lacky&#8220; Lakaw lassen sich ausführlich zu ihrer Band Darkness <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/200442_kreator_21_marvel-e1477826198801.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30971" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/200442_kreator_21_marvel-e1477826198801-300x171.jpg" alt="Kreator - Foto" width="300" height="171" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/200442_kreator_21_marvel-e1477826198801-300x171.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/200442_kreator_21_marvel-e1477826198801-600x341.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/200442_kreator_21_marvel-e1477826198801.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>befragen</strong>. Und warum diese nie den großen Durchbruch geschafft hat, wird im Verlaufe auch deutlich. <strong>Wer Darkness umsonst bewundern will, kann das übrigens auf dem diesjährigen Rage Against Racism tun</strong>. Die Zeche Carl, das Cafe Nord und das Nord Open Air werden kurz beleuchtet. Zu Kreator kommt mal nicht Mille zu Wort, sondern Ventor und Merchandiser Andreas &#8222;Stoney&#8220; Stein. <strong>Letzterer kann sich noch erinnern wie Mille wegen eines Patronengurtes von der Schule geflogen ist</strong>. Ja, damals herrschten noch andere Sitten&#8230; Ein ausführlicher Gastbeitrag von René Bogdanski über seinen Werdegang und die &#8222;Forgotten Tales&#8220; über Essen beschließen das Thrash Kapitel.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; The Eyes Of The Lost</h3>
<p>Neben viel Bildmaterial <strong>bietet dieses Kapitel den Leuten ein Forum, die euch die Konzerte in der Nachbetrachtung präsentieren</strong>. Die Fotografen Jörg Litges, Thorsten Seiffert (<a href="http://www.rocknroll-reporter.de/" target="_blank" rel="noopener">rocknroll-reporter.de</a>), Marcus Kösters (<a href="http://metalviecher.de/" target="_blank" rel="noopener">MetalViecher.de</a>) und Rebecca Böhning (metalshot.com) werden samt ihrer Arbeitsweise vorgestellt. Björn Gooßes wird mit seiner Coverschmiede <a href="http://www.killustrations.com/" target="_blank" rel="noopener">Killustrations</a> ausführlich gewürdigt. <strong>Kartoffelstempel, ein Blick hinter die Kulissen mit Gerald Wilkes</strong> (jetzt Continental Concerts), Jörg Müller und sein kleines aber feines Label  <a href="https://ftwctp.de/" target="_blank" rel="noopener">ftwctp Records</a> kommen ebenfalls zu Wort. Dann darf Steve Burdelak noch seinen Weg von Kanada nach Bottrop beschreiben. Die &#8222;Forgotten Tales&#8220; werfen ein Auge auf Hattingen, Moers, Mülheim, Recklinghausen und Wanne-Eickel.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; When Truth Hurts</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Iced-Earth-Dong-Open-Air-2017.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-46611 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Iced-Earth-Dong-Open-Air-2017-300x200.jpg" alt="Iced Earth" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Iced-Earth-Dong-Open-Air-2017-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Iced-Earth-Dong-Open-Air-2017-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Iced-Earth-Dong-Open-Air-2017-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Iced-Earth-Dong-Open-Air-2017.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wahrheit, die weh tut? <strong>Na ja, es geht um den Blick von außen auf das Ruhrgebiet.</strong> Von Süddeutschland oder Holland aus zählen halt Düsseldorf und Solingen und somit Doro und Accept ebenfalls zum Ruhrgebiet. Was ebenso klar wird, ist die enorme Dichte an Bands und Musikern im Ruhrgebiet. <strong>Diese Konkurrenz spornt natürlich zu Höchstleistungen an und mag als Erklärung dafür dienen, warum das Ruhrgebiet so viele erfolgreiche Bands hervorgebracht hat. </strong>Was auch Labels wie Steamhammer und Noise erkannten und viele Bands aus der Region unter Vertrag nahmen. Den internationalen Blick liefert Dan Swanö von Voivod. Thorsten Zahn vom Metal Hammer definiert den Ruhrgebiets Metal als etwas Ehrliches und Raues. Ein Interview mit Uwe Lulis, ein Porträt der Wuppertaler Contradiction, <strong>eine Vorstellung des traditionsreichen Dong Open Air</strong> und die &#8222;Forgotten Tales&#8220; Castrop-Rauxel und Dinslaken beschließen den Reigen.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; Thrash Mania</h3>
<p>Und noch einmal Thrash&#8230; Diesmal mit <strong>der anderen Ruhrgebietsgröße Sodom. <em>&#8222;Rumpelig, aber extrem!&#8220; </em></strong>So Thorsten Fiolka in seinem Gastbeitrag, <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Sodom_261217_Bochum_Zeche_35_Jahre_Tom_Angelripper_70.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-55528" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Sodom_261217_Bochum_Zeche_35_Jahre_Tom_Angelripper_70-300x200.jpg" alt="SODOM – Zeche Bochum 26.12.2017" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Sodom_261217_Bochum_Zeche_35_Jahre_Tom_Angelripper_70-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Sodom_261217_Bochum_Zeche_35_Jahre_Tom_Angelripper_70-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Sodom_261217_Bochum_Zeche_35_Jahre_Tom_Angelripper_70.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Sodom_261217_Bochum_Zeche_35_Jahre_Tom_Angelripper_70-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>der auch ausführlich das Drumherum um die Headliner Show auf dem Rock Hard Festival 2016 beschreibt. Nach Tom Angelripper kommt auch der mittlerweile zur Sodom Vergangenheit gehörende Bernd &#8222;Bernemann&#8220; Kost zu Wort. Auch der heute bei Double Crush Syndrome aktive Andy Brings wird vorgestellt. <strong>Der Untergrund wird mit Teutonic Slaughter auch nicht vergessen, aber dann geht es back to Business.</strong> Tobias Schmidt, der jahrelang in der Matrix arbeitete, beschreibt die Arbeit eines Veranstalters. Gelsenkirchen ist Thema der &#8222;Forgotten Tales&#8220; und dann beginnt leider schon das letzte Kapitel.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; Refused To Die</h3>
<p>Das letzte Kapitel  geht der Frage nach, <strong>was Metal heute eigentlich noch ist</strong>. Es ist heterogen und so <strong>werden beispielhaft die Bands To The Rats And Wolves, Eskimo Callboy und Caliban vorgestellt</strong>. Dann noch ein interessantes Dreier-Interview mit Mitgliedern von Grim Van Doom, Kodiak und Wheel. Das zeigt, dass es <strong>neben Thrash auch noch andere Stilrichtungen im Ruhrpott gibt</strong>. Was in der Wahrnehmung ja leider oft etwas untergeht. Crossplane werden vorgestellt und Anja Rinne liefert einen kurzen Überblick über die wichtigsten Festivals und <strong>sieht gepflasterte Wege für die Rollatoren kommen</strong>.  Es folgen Interviews mit neueren und noch nicht so bekannten Bands wie <strong>Hexer, Iron Kobra und Soulslide</strong>. Ein Blick hinter die Kulissen mit Christian Moos von den Spacelab Studios und noch ein Aufruf von Marcus Kösters für mehr Toleranz und Widerstand gegen Rassismus. Die letzten &#8222;Forgotten Tales&#8220; behandeln Duisburg, Oberhausen und Marl.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; auf jeden Fall kaufen</h3>
<p>Es bleibt mir eigentlich nur, mit meinem Titel zu schließen: <strong>Interessant und amüsant!</strong> Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können, ohne mich zu langweilen. <strong>Kumpels in Kutten 2 ist sehr unterhaltsam geschrieben und bietet viel Wissenswertes und Dinge, die man so sicher nicht auf dem Schirm hatte</strong>. Besonders interessant fand ich die &#8222;Forgotten Tales&#8220; zum Ende eines jeden Kapitels. Gerade die unbekannten oder vergessenen Perlen machen dieses Buch so lesenswert! <strong>Meiner Meinung nach gehört dieses Buch in jede Sammlung eines wahren Metalheads!</strong> Der Kenner wird mit Sicherheit das eine oder andere vermissen und kann das den Autoren ja als Anregung für einen dritten Band übermitteln. Den würde ich mir dann auf jeden Fall auch zulegen. Wer bald Geburtstag haben sollte&#8230; Hier ist das ideale Geschenk! Ansonsten steht ja bald schon Ostern vor der Tür. Irgendein Anlass wird sich also finden lassen und wenn nicht&#8230; <strong>Dann halt einfach so kaufen. Es lohnt sich!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3943022307&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kumpels in Kutten 2: Heavy Metal im Ruhrgebiet&#8220;]</p>
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		<title>Kumpels in Kutten 2 am 20.11.2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 16:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kumpels in Kutten]]></category>
		<category><![CDATA[Kumpels in Kutten 2]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Nicole Schmenk]]></category>
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					<description><![CDATA[Sieben Jahre ist es nun schon her, dass das Kultbuch &#8222;Kumpels in Kutten&#8220; herauskam. Am 20. November 2017 bringt der Verlag Nicole Schmenk endlich den Nachfolger &#8222;Kumpels in Kutten 2&#8220; heraus. Bei der ebenfalls&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Jahre ist es nun schon her, dass das <strong>Kultbuch &#8222;Kumpels in Kutten&#8220;</strong> herauskam. Am <strong>20. November 2017</strong> bringt der <a href="https://www.verlag-schmenk.de/" target="_blank" rel="noopener">Verlag Nicole Schmenk</a> endlich den Nachfolger &#8222;<strong>Kumpels in Kutten 2</strong>&#8220; heraus. Bei der ebenfalls im Verlag Nicole Schmenk erschienenen Biografie von Peter Steele &#8222;Soul On Fire&#8220; war ich schon schwer begeistert (Review dazu <a href="https://metal-heads.de/news/peter-steele-die-biografie-soul-on-fire/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) und so bin ich schon auf &#8222;Kumpels in Kutten 2&#8220; sehr gespannt. Der Klappentext lässt schon mal <strong>auf eine spannende Lektüre hoffen</strong>.</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; der Klappentext</h3>
<p>&#8222;Zwei „Kumpels in Kutten“-Bücher zeugen von einer Wahnsinnsvielfalt. Gibt es etwa zwei Bände über die Metal-Szene von New York, Paris, Barcelona, London oder Berlin?&#8220; (Holger Stratmann / Rock Hard Magazin)</p>
<p>&#8222;Ich habe noch erlebt, wie Mille von der Schule geflogen ist, weil er einen Patronengurt an seiner grünen Tigerhose hatte.&#8220; (Stoney / Merchandiser Kreator)</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; Schwerpunkt Ruhrgebiet</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Kumpels-in-Kutten-2-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52480 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Kumpels-in-Kutten-2-Cover-206x300.jpg" alt="Kumpels in Kutten 2 Cover" width="206" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Kumpels-in-Kutten-2-Cover-206x300.jpg 206w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Kumpels-in-Kutten-2-Cover-768x1117.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Kumpels-in-Kutten-2-Cover-825x1200.jpg 825w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Kumpels-in-Kutten-2-Cover-600x873.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Kumpels-in-Kutten-2-Cover.jpg 1949w" sizes="auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px" /></a>Fast eine Dekade nach dem Metal- Beitrag zur Kulturhauptstadt erscheint der zweite Band von „Kumpels in Kutten: Heavy Metal im Ruhrgebiet“. Die Geschichte dieser einzigartigen Musik erzählen diesmal u.a. <strong>Holger Stratmann</strong> (Rock Hard Magazin), <strong>Götz Kühnemund</strong> (Deaf Forever), <strong>Jürgen ‚Ventor‘ Reil</strong> (Kreator), <strong>Uwe Lulis</strong> (Accept), <strong>Bernd ‚Bernemann‘ Kost</strong> (Sodom), <strong>Andy Brings</strong> (Double Crush Syndrome), <strong>Andreas ‚Lacky‘ Lakaw und Arnd Klink</strong> (beide Darkness), <strong>Michael Weikath</strong> (Helloween) sowie etliche weitere, die verdammt viel zu sagen haben. Ergänzt von zahlreichen Gastbeiträgen, die auch einen Blick hinter die Kulissen der Musik werfen. Seit 2010 ist definitiv einiges passiert &#8230;</p>
<h3>Kumpels in Kutten 2 &#8211; die Autoren</h3>
<p><strong>Holger Schmenk</strong>, Dr. phil., Historiker, wurde 1978 in Oberhausen geboren, studierte Geschichte, Germanistik sowie Erziehungswissenschaften und promovierte über die Stadtgeschichte Xantens im 19. Jahrhundert. Nach Zwischenstation als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Duisburg-Essen und Siegen verschlug es ihn zunächst als Lehrer, dann als stellvertretender Schulleiter an ein Gymnasium im Ruhrgebiet. <strong>Seit 2008 beschäftigt er sich als Autor mit der Metal-Szene im Ruhrgebiet, woraus &#8222;Kumpels in Kutten&#8220; hervorging</strong>.</p>
<p>Der gebürtige Saarländer <strong>Andreas Schiffmann</strong> ist Magister Artium der Germanistik und Anglistik, <strong>studierter Journalist</strong> sowie Bürokaufmann, dem niemand seine Buchhaltung anvertrauen sollte. Er übersetzt seit mehr als zehn Jahren Belletristik und Sachbücher, <strong>schreibt für diverse Online- und Printmagazine über Musik</strong>, dilettiert sowohl in Fotografie als auch im Bassspiel und hat ansonsten ebenfalls kaum mehr im Kopf als die ‚großen‘ Künste, die längst nicht mehr für Geschäfts- oder Karrieremodelle taugen.</p>
<p>Wer Band 1 noch nicht hat, kann ihn direkt über den Link unten ordern. <strong>Viel Spaß bei der Lektüre!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3942094029&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kumpels in Kutten: Heavy Metal im Ruhrgebiet&#8220;]</p>
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