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	<title>Vintage &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Avatarium zeitlos gut mit &#8222;Hurricanes And Halos&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 17:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 26. Mai 2017 veröffentlichen Nuclear Blast mit &#8222;Hurricanes And Halos&#8220; das dritte Album von Avatarium. Produziert wurde das Album von Marcus Jidell selbst. Aufgenommen und gemixt wurde es von David Castillo (Katatonia, Bloodbath,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>26. Mai 2017</strong> veröffentlichen Nuclear Blast mit &#8222;<strong>Hurricanes And Halos</strong>&#8220; das <strong>dritte Album von Avatarium</strong>. Produziert wurde das Album von <strong>Marcus Jidell</strong> selbst. Aufgenommen und gemixt wurde es von <strong>David Castillo</strong> (Katatonia, Bloodbath, Opeth) in den Ghost Ward Studios. Für das Mastering war <strong>Jens Bogren</strong> (Soilwork, Sepultura) zuständig. Gemeinsam ist es ihnen gelungen einen schönen, warmen organischen Sound hinzuzaubern. <strong>Es klingt dynamisch und lebendig</strong>, überhaupt nicht steril. Nichtsdestotrotz habe ich mich mit &#8222;Hurricanes And Halos&#8220; schwer getan. Nicht weil es schlecht wäre. Ich habe das Album rauf und runter gehört. Morgens, abend, nachts, über Kopfhörer oder über die Boxen, laut und leise&#8230; Aber irgendwie bekam ich es lange nicht richtig zu packen.</p>
<h3>Avatarium &#8211; meine falschen Erwartungen</h3>
<p>Ich mag das Debüt &#8222;Avatarium&#8220; und auch der Zweitling &#8222;The Girl With The Raven Mask&#8220; gefällt mir sehr gut. Und so ging ich auch an &#8222;Hurricanes And Halos&#8220; mit der <strong>Erwartung ein gutes Doom / Rock Album</strong> zu hören. <strong>Aber es war anders</strong>. Nicht schlecht, aber anders. <strong>Ich war verwirrt</strong>. Ja, ich weiß. dass Leif Edling nicht mehr Teil der Band ist. Nur noch kreativer Kopf im Hintergrund, aber immerhin stammen sechs der acht Songs aus seiner Feder.  Die beiden anderen &#8222;Road To Jerusalem&#8220; und &#8222;When Breath Turns To Air&#8220; stammen von Marcus Jidell und Jennie-Ann Smith. Jetzt erst das Video zu &#8222;Into The Fire &#8211; Into The Storm&#8220; und dann die Songs im einzelnen.</p>
<div class="video-container"><iframe title="AVATARIUM - Into the Fire/Into the Storm (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PwUoXCW0Kjs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Avatarium &#8211; ein doomiger Beginn</h3>
<p>Der Opener &#8222;Into The Fire &#8211; Into The Storm&#8220; entsprach ja durchaus noch meinen Erwartungen. Eine <strong>doomige Grundstimmung mit Deep Purple Zitaten</strong>. Schaut euch einfach das Video oben an. &#8222;The Starless Sleep&#8220; geht dann schon deutlich mehr in die <strong>Vintage Rock-Ecke</strong>. Schöne Melodien, schöner Refrain, toller Song. Aber seht selbst im Video weiter unten. Dann folgt mit &#8222;Road To Jerusalem&#8220; der erste Song von Marcus und Jennie-Ann. <strong>Ein wenig County-Flair gemixt mit psychedelischen Gitarren umschmeicheln die soulige Stimme von Jennie-Ann</strong>. Ganz anders kommt dann &#8222;<strong>Medusa Child</strong>&#8220; aus den Boxen. Mit neun Minuten der längste und abwechslungsreichste Song auf dem Album. <strong>Doom trifft Folk</strong>! Harte, rauhe Riffs wechseln mit ruhigen Passagen. Jennie-Ann Smith zeigt hier die ganze Bandbreite ihres Talents und garniert wird das Ganze mit Kindergesang. Definitiv ein Highlight!. Mit &#8222;The Sky At The Bottom Of The Sea&#8220; wird <strong>deutlich bei Uriah Heep gewildert</strong>. Die 70er lassen grüßen.</p>
<div class="video-container"><iframe title="AVATARIUM - The Starless Sleep (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/swO-VOEdIBA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Avatarium &#8211; die traurige Ballade</h3>
<p>Mein persönliches Highlight ist &#8222;<strong>When Breath Turns To Air</strong>&#8222;. Langsame Orgelpassagen mit Gitarrentupfern akzentuiert unterstreichen den gefühlvollen Gesang. <strong>Extrem zurückgenommen und extrem gefühlvoll</strong>. Gewidmet ist der Song dem verstorbenen Vater von Marcus Jidell. So traurig das ist, <strong>so gelungen ist dafür dieser Song</strong>. An dieser Stelle aber auch mein Beileid für diesen erlittenen Verlust. Mit &#8222;A Kiss (From The End Of The World&#8220; folgt der zweitlängste Song , düster-rockig mit ruhigen Instrumental-Parts, fällt gefühlsmäßig für mich nach der emotionalen Ballade zuvor etwas ab. Beschlossen wird das Album mit dem Titeltrack &#8222;<strong>Hurricanes And Halos</strong>&#8222;, rein instrumental, langsam und mit stark verzerrter Gitarre. <strong>Seltsam. aber auch irgendwie gelungen</strong>.</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Avatarium-Hurricanes-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40708" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Avatarium-Hurricanes-Cover-300x300.jpg" alt="Avatarium Hurricanes And Halos Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Avatarium-Hurricanes-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Avatarium-Hurricanes-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Avatarium-Hurricanes-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Avatarium-Hurricanes-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Avatarium-Hurricanes-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Avatarium-Hurricanes-Cover.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das Fazit zu Hurricans And Halos</h3>
<p>Ich sprach ja oben schon von meiner Erwartungshaltung und meiner Verwunderung beim ersten Hören. Ich habe lange mit dieser Platte gebraucht, aber letztendlich bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, <strong>dass Avatarium mit &#8222;Hurricanes And Halos&#8220; ein zeitlos gutes Werk geschaffen haben</strong>. Nachdem ich mich von meiner Erwartungshaltung gelöst hatte, konnte ich diesen Mix aus Vintage-Rock mit Seventies Prog und Psych-Einflüssen und einer sparsam dosierten Dosis Doom richtig genießen. Ich habe die Platte jetzt so oft zu verschiedenen Zeiten gehört, dass ich guten Gewissens sagen kann: <strong>sie wird nicht langweilig</strong> und ich denke, dass sie auch in zehn oder zwanzig Jahren nichts von ihrer Qualität verloren haben wird. <strong>Daher, Avatarium zeitlos gut!</strong></p>
<h3>Avatarium &#8211; live und in Farbe</h3>
<p>Wer sich vor Ort von den neuen Songs überzeugen will, kann das hier tun:</p>
<p>15.09.2017 &#8211; Langen, Stadthalle<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Avatarium-Jennie-Ann-Smith.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-38202" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Avatarium-Jennie-Ann-Smith-258x300.jpg" alt="Avatarium Jennie-Ann Smith" width="258" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Avatarium-Jennie-Ann-Smith-258x300.jpg 258w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Avatarium-Jennie-Ann-Smith-600x698.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Avatarium-Jennie-Ann-Smith.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px" /></a><br />
16.09.2017 &#8211; Essen, Turock<br />
17.09.2017 &#8211; Nürnberg, Hirsch<br />
18.09.2017 &#8211; Berlin, Musik und Frieden<br />
19.09.2017 &#8211; Hannover, Musikzentrum<br />
20.09.2017 &#8211; Erfurt, From Hell<br />
21.09.2017 &#8211; Siegburg, Kubana<br />
22.09.2017 &#8211; Oss (NL), Groene Engel<br />
23.09.2017 &#8211; Vosselaar (BE), Biebob<br />
24.09.2017 &#8211; Zaandam (NL), Podium De Flux<br />
26.09.2017 &#8211; Stuttgart, Universum<br />
28.09.2017 &#8211; München, Backstage<br />
29.09.2017 &#8211; Wien (Ö), Viper Room</p>
<h3>Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Jennie-Ann Smith &#8211; Gesang<br />
Marcus Jidell &#8211; Gitarre<br />
Lars Sköld &#8211; Schlagzeug<br />
Mats Rydström &#8211; Bass<br />
<span lang="en-US">Rickar</span>d Nielsson &#8211; Orgel</p>
<p>Mehr zu Avatarium findet ihr wie immer auf der <a href="http://avatariumofficial.se/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/avatariumofficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. Das Album könnt ihr direkt über den Link unten erwerben, enjoy!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XKDQPLT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hurricanes And Halos&#8220;]</p>
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		<title>SIMO auf DE-Tour! Die neuen Könige des Classic Rocks</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/simo-auf-de-tour-die-neuen-koenige-des-classic-rocks/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 10:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[J.D. Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine großartige Live-Band &#8211; checkt auch die Review! Ihr habt sicher schon die Review zum neuen Album &#8222;Let Love Show The Way&#8220; auf metal-heads.de gelesen &#8211; richtig? Falls nicht: Hier schauen!! Und dabei festgestellt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine großartige Live-Band &#8211; checkt auch die Review!</h3>
<p>Ihr habt sicher schon die Review zum neuen Album &#8222;Let Love Show The Way&#8220; auf metal-heads.de gelesen &#8211; richtig? Falls nicht: <a href="https://metal-heads.de/reviews/simo-let-love-show-way-voe-29-01-2016-classic-rock-erster-guete/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier</strong></span></a> schauen!!<br />
Und dabei festgestellt, dass SIMO sicherlich eine tierisch geniale Live Band sind und Ihr sie gerne mal sehen wollt &#8211; richtig?</p>
<h3>SIMO &#8211; hautnah erleben.</h3>
<p>Diese Gelegenheit bietet sich jetzt, also seid dabei, denn noch spielen sie kleine, überschaubare Locations und das wird sich sicherlich bald ändern.</p>
<p>Tour 2016:</p>
<p>Essen – 14.04.2016</p>
<p>St. Pauli – 15.04.2016</p>
<p>Aschaffenburg – 17.04.2016</p>
<p><cite><a href="https://www.facebook.com/simotheband/">https://www.facebook.com/simotheband/</a></cite></p>
<p><cite><a href="http://simo.fm/">http://simo.fm/</a></cite></p>
<p><cite>www.mascotlabelgroup.com/</cite></p>
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		<title>SIMO &#8211; &#8222;Let Love Show The Way&#8220; &#8211; VÖ: 29.01.2016 &#8211; Classic Rock erster Güte</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/simo-let-love-show-way-voe-29-01-2016-classic-rock-erster-guete/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 17:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[J.D. Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Let Love Show The Way]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Classic Rock in perfekter Ausführung Ein Classic Rock Album wie es besser nicht geht, liefert uns SIMO, die Band um den charismatischen Vintage Afficionado und namensgeber J.D. Simo mit „Let Love Show The Way“&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-300x271.jpg" alt="SIMO &quot;Let Love Show The Way&quot; Cover" width="300" height="271" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-300x271.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-600x542.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-768x693.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-1200x1083.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Classic Rock in perfekter Ausführung</h3>
<p>Ein Classic Rock Album wie es besser nicht geht, liefert uns <strong>SIMO</strong>, die Band um den charismatischen Vintage Afficionado und namensgeber <strong>J.D. Simo</strong> mit „<strong>Let Love Show The Way</strong>“ ab. Souliger Psychedelic Rock mit einer großen Prise Brit Invasion und Southern Rock würde das Ganze zunächst mal grob umreißen. Wenn J.D. sich in seine Fransen-Lederjacke wirft, die originale <strong>vintage Les Paul</strong> umschnallt, den <strong>Marshall</strong> vollkommen aufdreht und lediglich ein Wah Wah Pedal zwischen Gitarre und Amp packt, dann kann man sich sehr gut vorstellen mit welcher brachialen Urgewalt einem dieses Album um die Ohren fliegt. Auch live weiß <strong>SIMO</strong> natürlich zu bestechen. Apropos live, im eigentlichen Sinne haben wir es bei „<strong>Let Love Show The Way</strong>“ mit einem Live-Album zu tun&#8230;</p>
<h3>Ohne Netz und doppelten Boden &#8211; Overdubs und einzelne Takes? NEIN DANKE!</h3>
<p>Der Ansatz zur Aufnahme ist legendär! J.D. spielt <strong>Duane Allmans originale 1957er Goldtop Les Paul</strong> auf jedem Track des Albums und nimmt jedes einzelne der 13 Stücke mit der gesamten Band, ungeschnitten und roh, <strong>LIVE</strong> auf. Das gilt auch für alle Solos und natürlich den hervorragenden souligen Gesang, der stellenweise an <strong>Jim Morrison</strong> erinnert – im positiven Sinne, denn <strong>SIMO</strong> weiß seine Stimme irgendwie gekonnter und mit mehr Seele behaftet einzusetzen als der „<strong>The Doors</strong>“- Frontmann.</p>
<p><strong>Elmore James „Stranger Blues“</strong> eröffent das Classic Rock fest. Das klassische Blues Schema wird rockig garniert und als Sahnetupferl mit einem Slide-Solo verziert, dass direkt die spielerische Qualität klarstellt. Hier bewegt sich jemand auf <strong>Derek Trucks/Johnny Winter</strong> Niveau. Auch die Mitmusiker <strong>Adam Abrashoff (dr)</strong> und <strong>Elad Shapiro (b)</strong> schnurren wie die Kätzchen und legen einen fein gewobenen Vintage-Teppich.</p>
<p>Und gerade wenn man meint, dass der Opener ja eigentlich schon extrem gut klang, springt uns „<strong>Two Timin&#8216; Woman</strong>“ förmlich funky und dreckig um die Ohren. Der Song hat nichts mit der gleichnamigen Nummer des großartigen <strong>Johnny Cash</strong> zu tun, bis auf den Titel. Der Mittelteil des Songs erinnert ein wenig an die Retrorocker von <strong>Witchcraft</strong> und wieder bedient sich <strong>J.D.</strong> des Slides.</p>
<h3>Vintage Feeling mit frischen Einflüssen</h3>
<p>„<strong>Can&#8217;t Say Her Name</strong>“ transportiert so ein Feeling, wie man es von <strong>Claptons</strong> <strong>Cream</strong> kennt. Schleppend und fett, gekennzeichnet mit einem fantastischen Raumhall, perlt sich hier der erste treibende Kracher in die Hörmuschel, und auch die langen sustainigen Klänge des exzellenten Solos sind perfekt.</p>
<p>Immer wieder fällt auf, dass die Musiker natürlich auch von neuzeitlichen Einflüssen geprägt sind. So haben auch Grunge- und Stonerrock ihre Spuren hinterlassen. Schön zu hören bei „<strong>I Lied</strong>“ und „<strong>Long May You Sail</strong>“.</p>
<p>Blues Harp und elektrische Gitarre, ein Bündnis das schon vielen Songs auf die Sprünge geholfen hat. In absoluter Reinform, bis zum Exzess perfektioniert kann man das dann auf „<strong>Becky&#8217;s Last Occupation</strong>“ nachhören. Die Nummer rockt und groovt, begeistert mit leicht versetztem Einsatz der Intro-Melodie. <strong>J.D. Simo</strong> unterstreicht auch hier, wie emotional sein Gesang ist. Das was er auf dem Instrument und im Klang und Sound spürt, gibt er ungefiltert an die Stimmbänder weiter. Auch unisono Linien zwischen Gitarre und Gesang kommen soulig und perfekt getimt. Das zeugt davon, dass der Mann im Vorfeld genau weiß, wie das, was er singt, klingen wird und wo die richtigen Töne auf der Klampfe sind.</p>
<p>Wer <strong>Soundgarden´s</strong> &#8222;<strong>Black Hole Sun</strong>&#8220; mochte, mit diesen Unterwasser artigen Klängen, der wird beim Title Track des Albums sicherlich die ein oder andere Parallele feststellen.</p>
<h3>Die Rettung handgemachter Musik &#8211; einmal Woodstock und zurück</h3>
<p>Auf „<strong>Ain&#8217;t Doin&#8216; Nothin&#8216;</strong>“ tobt sich die Band dann endlich mal instrumental aus. Ohne Grenzen, führt man uns in einer <strong>14-minütigen Improvisation</strong> druch alle klanglichen Facetten, die <strong>SIMO</strong> zu bieten haben. Auch hier fällt wieder die hervorragende Produktion und Aufnahme des Live-Takes auf.</p>
<p>Was soll man sagen? Dem eingefleischtem Liebhaber handgemachter Musik, der zugleich auf Vintage Sounds und neuzeitliche Rockklänge steht, der gerne in Woodstock dabei gewesen wäre, sich aber insgeheim immer gewünscht hat, dass die Bands dort noch ein Pfund mehr draufgelegt hätten, allen denjenigen, die mit den teilweise überproduzierten und weichgespülten aktuellen Bluesrock Produktionen nicht viel anfangen können, und die die Wildheit in echten Live-Gigs vermissen, ja all denen wird „<strong>Let Love Show Te Way</strong>“ ein mit Stolz behaftetes, warmes Gefühl ums Herz bescheren, denn wir wissen, <strong>SIMO</strong> sind gekommen, um dafür zu sorgen, dass echte Musik, ohne Overdubs und Radioedits, niemals sterben wird!!!</p>
<p>Erst kürzlich supportete <strong>SIMO</strong> den Weltklasse-Musiker <strong>Walter Trout</strong> auf seiner Tour durch Deutschland und im April 2016 kommen <strong>SIMO</strong> nach Deutschland. So ein Event will man nicht verpassen. Bis dahin bleibt also Zeit, das Album zu kaufen, zu hören, zu genießen und der Band auf ihren Internet-Präsenzen zu folgen und sie tatkräftig zu unterstützen.</p>
<p>Tour 2016:</p>
<p>Essen – 14.04.2016</p>
<p>St. Pauli – 15.04.2016</p>
<p>Aschaffenburg – 17.04.2016</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017E52V64&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Let Love Show the Way (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<p><cite><a href="https://www.facebook.com/simotheband/">https://www.facebook.com/simotheband/</a></cite></p>
<p><cite><a href="http://simo.fm/">http://simo.fm/</a></cite></p>
<p><cite><a href="http://www.mascotlabelgroup.com/">www.mascotlabelgroup.com/</a></cite></p>
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		<title>SIMO &#8211; jetzt auf Tour! Und im Januar 2016 mit neuer CD &#8222;Let Love Show The Way&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/simo-let-love-show-way-cd-review-voe-29-01-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 16:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[JD Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Let Love Show The Way]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Simo. Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[Späte 60er, frühe 70er&#8230;.was muss man da noch mehr sagen? SIMO ist ein Powertrio aus Nashville, welches auf seinem neuen Longplayer mit dem Titel &#8222;Let Love Show The Way&#8220; (erscheint am 29.01.2016) Hippie-Rock der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Späte 60er, frühe 70er&#8230;.was muss man da noch mehr sagen? <strong>SIMO</strong> ist ein Powertrio aus Nashville,<br />
welches auf seinem neuen Longplayer mit dem Titel &#8222;<strong>Let Love Show The Way</strong>&#8220; (erscheint am 29.01.2016) Hippie-Rock der allerfeinsten Art zelebriert!</p>
<p>Bandführer <strong>JD Simo </strong>ist einer der im Augenblick bekanntesten Vintage-Freaks weltweit. Seine genialen Gitarrenfähigkeiten reichen von Rock über Country bis hin zum geschmeidigen Jazz. Sein Gesang ist ebenso fantastisch und extrovertiert.</p>
<p>Lest das Review in Kürze natürlich hier bei uns, bei den <strong>metal-heads</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tourtermine 2015</span>:</p>
<p>Dezember 01, Hamburg<br />
Dezember 03, Bochum<br />
Dezember 06, München<br />
Dezember 07, Bremen</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017E52V64&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Let Love Show the Way (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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