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		<title>„Retterting“ von Ole Alexander MYRHOLT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Med Samme Nål Under Samme Måne]]></category>
		<category><![CDATA[Ole Alexander Myrholt]]></category>
		<category><![CDATA[Retterting]]></category>
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<p>Das Jahresende hat uns die EP <strong>„Retterting“</strong> von MYRHOLT beschert (die EP ist bereits am <strong>18. Dezenber 2020</strong> erschienen). Diesmal hat MYRHOLT drei Songs vom kommenden Album <strong>„Sjelebot“</strong> mit drei Coversongs verbunden. Bereits der Blick auf die Setlist von <strong>„Retterting“</strong> eröffnet die Aussicht auf gut 30 Minuten abwechslungsreiche Musik.</p>



<p>MYRHOLT ist das Ein-Mann-Projekt von Ole Alexander <a href="http://www.olealexandermyrholt.com/">MYRHOLT</a>, der ansonsten in mehreren Bands spielt bzw. an weiteren Projekten wie z.B. ENSLAVEMENT OF BEAUTY, THOSE LEFT BEHIND u.a. beteiligt ist .</p>



<p>MYRHOLT hat sich schon immer vom Black Metal begeistern lassen. Und es gelingt ihm, diese Begeisterung weiterzugeben. Auch mit dieser EP geht er wieder an die Wurzeln des norwegischen Black Metal zurück. Dabei kommen die Vocals in der dunklen Atmosphäre eindrücklich zur Geltung. Außerdem prägen melodische Elemente die Songs. Ein Kontrast, der mir besonders gut gefällt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MYRHOLT covert DEAD CAN DANCE, SLAYER und BLACK SABBATH</h3>



<p>Nach dem Album <strong>„Med Samme Nål, Under Samme Måne“</strong> (2017) und der EP ‚<strong>“</strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/myrholt-vinter-old-school-black-metal/"><strong>Vinter“</strong> (2018) </a>nun also <strong>„Retterting“</strong>.</p>



<p>Songs aus den 70er und 80er Jahren auf der Basis eines eher ‚traditionell norwegischen‘ &nbsp;Black Metal zu interpretieren ist an sich schon eine spannende Angelegenheit. MYROLT hat konsequenterweise die Songtitel ins Norwegische übertragen. (Die Lyrics sind aber englisch geblieben.)</p>



<p>Außerdem gibt es noch drei Songs vom kommenden Album. Auch hier gibt es eine Überraschung, da <strong>„Hamingia“</strong> und <strong>„Antydninger fra Kosmos“</strong> als Akustik- bzw. Instrumentalversion auf der EP erscheinen</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Retterting“ – geschichtlich ein dunkles Thema</h3>



<p><strong>„Rettergang“</strong> begrüßt uns daher auch mit hartem, schweren Riffing. Bald darauf werden Leads und Melodie klar herausgearbeitet. Die schwarzmetallischen Vocals stehen im Kontrast zu den Melodien, während die energiereichen Riffs die Verbindung herstellen. Die Charakteristika des DEAD CAN DANCE – Songs haben sich hier wunderbar mit den Black Metal Elementen verbunden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/MYRHOLT-Promo-2020.jpg" alt="MYRHOLT Promo 2020" class="wp-image-105368" width="262" height="350" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/MYRHOLT-Promo-2020.jpg 550w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/MYRHOLT-Promo-2020-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 262px) 100vw, 262px" /></figure></div>



<p><strong>„Til Hinnoms Dal“</strong> ist ein Black Metal Stück mit warmer, voller Gitarre und einem auch durchgängig fetten Sound. Die Wiederholung von Akkordfolgen und Melodiestücken lässt einem genug Zeit, die so geschaffene Stimmung, in die sich die eindringlichen Vocals einfügen, wirken zu lassen.</p>



<p>In <strong>„Dreg og drep Igjen“</strong> einem Cover des SLAYER-Songs <strong>„Kill Again“</strong> hat MYRHOLT den Drums mehr Raum gegeben und für eine andere Dynamik gesorgt. Die Vocals tragen ihren Teil dazu bei, dass der Song einen anderen Charakter bekommen hat.</p>



<p><strong>„Hamingja“</strong> ist eine Überraschung: ruhig und nachdenklich, leicht und dennoch kraftvoll fließend wie ein Bach, der durch Wiesen und vorbei an Wäldern fließt und dabei hüpfend die Steine umspült. Ich bin schon sehr gespannt, wie dieser Song auf <strong>„Sjelebot“</strong> klingen wird.</p>



<p><strong>„Tegn fra Universum</strong>“ fehlt nichts von der Dynamik und dem Druck des BLACK SABBATH Orignials (<strong>„Symptom of the Universe“).</strong> Einen besonderen Akzent bekommt der Song durch die klarer definierten Drums sowie einen leicht psychedelischen Anstrich. </p>



<p>Ganz andere Klänge bekommt man bei <strong>„Antydninger fra Kosmos“</strong> zu hören. Denn in diesem Instrumentalstück kommen auch Synths zum Einsatz, die tatsächlich etwas Kosmisches andeuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Retterting“ und Vorfreude auf „Sjelebot“</h3>



<p>Bisher hat mir jede Veröffentlichung von Ole Alexander MYRHOLT Spaß gemacht, da mir sein traditioneller und dennoch immer zeitgemäßer Black Metal gut gefällt. Immer dunkel und roh und dennoch melodisch und warm.</p>



<p>MYRHOLT lässt sich Zeit zum Komponieren. Er schreibt, spielt und produziert die Musik nicht für die Bühne. Vielleicht ermöglicht ihm dies eine andere Form des Ausdruck. Die Stücke auf <strong>„Retterting“,</strong> die auch auf dem kommenden Album zu finden sein werden, können unterschiedlicher nicht sein. Daher ist offen, wie die anderen Stücke bzw. das komplette Album klingen wird.<br>Die Cover sind ihm gut gelungen. Er hat das Markante der Songs erhalten und ihnen dennoch einen anderen Charakter gegeben. So wie es bei einem guten Cover sein sollte.</p>



<p>Mein Tip zum Reinhören ist auch als Video veröffentlicht. Hier ist <strong>„Til Hinnoms Dal“</strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Myrholt - Til Hinnoms Dal" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2H_vULCg93I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>MYRHOLT &#8222;Vinter&#8220; &#8211; Old School Black Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 18:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heimdall]]></category>
		<category><![CDATA[Heros Gamos]]></category>
		<category><![CDATA[Myrholt]]></category>
		<category><![CDATA[Ole Alexander Myrholt]]></category>
		<category><![CDATA[Vinter]]></category>
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					<description><![CDATA[Draußen war es eiskalt als mir Ole Alexander Myrholts neue EP auf den Tisch schneite, die den dazu passenden Titel &#8222;Vinter&#8220; trägt. MYRHOLT zeigt: Der norwegische Black Metal lebt Mit der jetzt vorliegenden EP&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen war es eiskalt als mir <strong>Ole Alexander Myrholts neue EP</strong> auf den Tisch schneite, die den dazu passenden Titel <strong>&#8222;Vinter&#8220;</strong> trägt.</p>
<h3>MYRHOLT zeigt: Der norwegische Black Metal lebt</h3>
<p>Mit der jetzt vorliegenden EP zeigt Ole Alexander Myrholt, dass der norwegische Black Metal noch lange nicht tot, sondern auch im eisigen Winter ziemlich lebendig ist.</p>
<p>Ole Myrholt ist kein Unbekannter im Black Metal.  Die <strong>Liste der Bands bzw. Projekte,</strong> die mit ihm verbunden sind, ist beeindruckend lang. Dazu gehören:  Archon, Diabolical Breed, Enslavement of Beauty, Gaia Epicus, Those Left Behind, um nur einige zu nennen.</p>
<h3>MYRHOLT ist Old School Black Metal</h3>
<p>Ja, MYRHOLT ist Old School Black Metal. Aber eben nicht einfach eine Kopie der damaligen Ausprägung,  sondern eine Weiterentwicklung. Das, was diese Form des Heavy Metal zu einem neuen Genre machte, greift Myrholt  in seiner Grundsätzlichkeit auf und verdeutlicht es damit.  Es entstanden <strong>Songs mit der Seele des Black Metal,</strong> organisch, aggressiv aber mit dem <strong>für den norwegischen Black Metal typischen melancholischen Touch</strong>.</p>
<p>Seit seinem 14.Lebensjahr spielte Myrholt in verschiedenen Bands. Er hatte einige Projekte laufen, die aber immer wieder aufgrund mangelnden Zuspruchs beendet wurden.</p>
<h3>Die Flamme wurde neu entfacht</h3>
<p>Neuen Anstoß in Richtung Black Metal bekam Ole Alexander Myrholt, als er im Dezember 2016 als Drummer bei der norwegischen Black Metal Band MORK einsprang. Da wurde die Black-Metal-Flamme neu entfacht und er veröffentlichte monatlich alte und neue Songs.</p>
<p>Im <strong>Dezember 2017</strong> erschien das Album <strong>&#8222;Med Samme Nål, Under Samme Måne&#8220;</strong> unter dem Namen MYRHOLT.</p>
<p>Und <strong>im Februar 2018 folgte die EP &#8222;Vinter&#8220;</strong>, die zwei Titel: &#8222;Heimdall&#8220; und &#8220; Hieros Gamos&#8220; enthält. Beide Songs mit 10:13 und 7:16 in Überlänge. Hier hat MYRHOLT  die Gelegenheit genutzt, seine Vorstellungen und Ideen zu entwickeln und aufzubauen.</p>
<h3><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-59216 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Myrholt-vinter-cover-300x300.jpg" alt="myrholt" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Myrholt-vinter-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Myrholt-vinter-cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Myrholt-vinter-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Myrholt-vinter-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Myrholt-vinter-cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Vinter&#8220;: &#8222;Heimdall&#8220; und &#8222;Heros Gamos&#8220;</h3>
<p><strong>Heimdall</strong> beginnt mit Orgel und sphärischen Klängen, durch die die folgenden Riffs und Blast Beats noch stärker wirken. Die Grundmelodie wird von den verschiedenen Instrumenten aufgegriffen. Die Keys variieren die Melodie, bis sich verzehrende Screams darüber legen.</p>
<p>Wenn dann Bass und Drums dominanter werden, <strong>geht das unter die Haut</strong>. Die sich wiederholenden Sequenzen verstärken die Wirkung. MYRHOLT schafft es aber immer wieder, genau zum richtigen Zeitpunkt einen Akzent zu setzen.  So habe ich auch bei einem so langen Song wie Heimdall gespannt darauf gewartet, welche Variationen des Grundthemas ihm noch eingefallen sind. Besonders gut gefallen haben mir die Riffs, die von tiefen Akkorden gebildet werden. <strong>So sorgt die Gitarre für epische Momente.</strong></p>
<p><strong>Hieros Gamos</strong> beginnt mit Klavier, das zunächst für Spannung sorgt, in die die ganze Macht von Schlagzeug und Saiteninstrumenten einfallen, um dann die Stimme mit <strong>bebenden Melodien</strong> zu begleiten. Dadurch ist &#8222;Hieros Gamos&#8220; weitaus lebendiger, drängender und fordernder als &#8222;Heimdall&#8220;.</p>
<p>Nach fast drei Minuten bereiten Riffs ein Drumgewitter vor, das von Basslinien begleitet wird. Zum Ende hin löst sich die Konzentriertheit von Kraft und Rhythmus wieder auf und schließt mit fast sanftem Klavierspiel. <strong>Ein fesselnder Song</strong>, der zeigt, dass Black Metal nicht nur aus knüppelden Drums, fetzenden Riffs und Screms bestehen muss.</p>
<p>Wer MAYHEM, BURZUM oder CELTIC FROST mag, wird auch Gefallen an &#8222;Vinter&#8220; finden.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B2WVW5C&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Vinter&#8220;]</p>
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