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	<title>Warner Music &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>The Myth Of The Happily Ever After – Biffy Clyro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[A Hunger In Your Haunt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Freitag, den 22. Oktober 2021 steht es in den Plattenläden, das neue Album der schottischen Erfolgsband Biffy Clyro. Hinter dem etwas sperrigen Namen The Myth Of The Happily Ever After verbirgt sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Am heutigen Freitag, den <strong>22. Oktober 2021</strong> steht es in den Plattenläden, das neue Album der schottischen Erfolgsband <strong>Biffy Clyro</strong>. Hinter dem etwas sperrigen Namen <strong>The Myth Of The Happily Ever After</strong> verbirgt sich gemäß dem Pressetext „gewissermaßen das Yin zum A Celebration-Yang, die Kehrseite der Medaille, das geerdete Nachher zum hochfliegenden Vorher: Auf den abhebenden Optimismus zum Anfang des Jahres 2020 folgt hier nun die Erdung, die Landung, der Aufschlag – und gar nicht mal ein leiser.“ Da bin ich ja mal gespannt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Songwriting und -recording gezwungenermaßen mal anders</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.1_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.1_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg" alt="" class="wp-image-117033" width="179" height="268" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.1_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg 599w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.1_Credits_Kevin_J_Zhomson-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 179px) 100vw, 179px" /></a></figure></div>



<p>Natürlich blieb auch Schottland nicht von Corona und den Auswirkungen verschont. Lockdown bedingt wurde das Album diesmal komplett in der Heimat, der schottischen Westküste, aufgenommen. In nur <strong>sechs Wochen</strong> waren die Aufnahmen im eigens und eigenständig von James und Ben Johnston zum Studio umgebauten Proberaum im Kasten.</p>



<p>Sänger und Gitarrist <strong>Simon Neil</strong> erzählt zum Album:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es ist ganz klar unsere Reaktion auf A Celebration of Endings. In dem neuen Album steckt eine richtige Reise: All die Gedanken, Gefühle und Stimmungen, die wir in den letzten 18 Monaten hatten, kollidieren in diesen Stücken. A Celebration hatte diese innere Kraft, aber dieses Mal geht es uns vielmehr um Verletzlichkeit: wie verwundbar wir als Band und als Menschen doch sind in dieser schrägen Phase unseresLebens. Sogar der Titel ist das exakte Gegenteil. Darin steckt die Frage: Legen wir uns diese Narrative einfach nur selbst zurecht, um uns etwas sicherer zu fühlen – obwohl ja doch keiner von uns sagen kann, was uns letzten Endes erwartet?“</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">The Myth Of The Happily Ever After: Das Album</h3>



<p>Insgesamt <strong>11 neue Songs</strong> haben es auf das Album geschafft. Alleine die Titel zeugen entweder von totalem <strong>Wahnsinn </strong>oder von strotzender <strong>Kreativität</strong>. <strong>DumDum </strong>oder <strong>Slurpy Slurpy Sleep Sleep</strong> seien hier mal kurz genannt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover.jpeg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover.jpeg" alt="Biffy Clyro Album Cover" class="wp-image-117032" width="256" height="256" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover.jpeg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /></a></figure></div>



<p>Und diese Songs haben es in sich. Zum Glück haben die Schotten ihren ursprünglichen Plan verworfen, <strong>unfertige Songs</strong> vom Vorgängeralbum fertigzustellen. Das hört man der Scheibe auch an. Biffy Clyro schaffen es wieder einmal die <strong>Balance</strong> zwischen den <strong>leisen</strong>, ruhigeren und den <strong>lauten</strong>, heftigen Tönen zu treffen. Bei der ersten Gruppe muss man den Opener <strong>DumDum</strong>, einen ruhigen und von Synthesizern und Samples überlagerten Song, erwähnen. Ungewohnter Einstieg in das Album; obwohl man ja bei <strong>Biffy Clyro</strong> <strong>alles erwarten muss</strong>. Denn auch die vermeintlich ruhigeren Songs <strong>steigern </strong>sich des Öfteren gerne mal in der <strong>Intensität</strong>.</p>



<p>In der Schublade „Leise“ stecken noch weitere Highlights. Hier hat mir besonders die Kombination von <strong>Holy Water</strong> und <strong>Errors in The History Of God </strong>gefallen. Der letztere wäre ein Kandidat für die großen Bühnen, die die Schotten so gerne bespielen. Auf diesen Bühnen würde ich auch gerne <strong>Witchs Cup</strong> sehen und hören, der für mich <strong>eingängigste </strong>Song auf dem Album. <strong>Haru Urara</strong> handelt vom <strong>erfolglosesten Rennpferd </strong>Japans, dem kein einziger Sieg gelang. Die Textzeile <strong>The Best Of The Worst</strong> spricht hier Bände.</p>



<p>Mit <strong>Existed</strong> lege ich den letzten Song in diese Schublade. Das Label ruhig hat er sich aber auch redlich verdient. Folgt man dem Pressetext, war dieser Song <strong>verantwortlich </strong>für die Entstehung von The Myth Of The Happily Ever After.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Schublade ist zu, die nächste geht auf: Laut.</h3>



<p>Und die hat es in sich. Wir starten mit der aktuellen Singleauskopplung<strong> A Hunger In Your Haunt</strong>, die ihr euch hier direkt im Doppelpack mit <strong>Unknown Male 01</strong> anhören könnt. Beide Stücke zeigen eine der Stärken der drei Schotten, das abwechslungsreiche Songwriting.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Biffy Clyro - A Hunger In Your Haunt / Unknown Male 01 (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hdX1uSwEEcQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Denier</strong>, den kürzesten Song, sortiere ich direkt daneben ein. <strong>Seperate Missions</strong> ist wieder einen Tick ruhiger und wird vom treibenden Schlagzeugspiel Ben Johnstons dominiert. Daran ändert auch der Einsatz von Synthesizern und/oder Streichern nichts. Passt hier rein, aber für mich der <strong>schwächste </strong>Song auf dem Album.</p>



<p>Beim letzten Song <strong>Slurpy Slurpy Sleep Sleep </strong>schließt sich dann der Kreis zu <strong>A Celebration Of Endings.</strong> Denn Slurpy ist genauso so <strong>durchgeknallt </strong>wie <strong>Cop Syrup</strong>; weit mehr als die erste Minute Text besteht nur aus Slurpy Slurpy Sleep Sleep.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mit <strong>The Myth Of The Happily Ever After</strong> schließen Simon Neil, James und Ben Johnston an die erfolgreichen Vorgänger an. Die Drei haben in den Songs ihre Gedanken und Gefühle zur Pandamie und des Lockdowns verarbeitet. Dieses merkt man auch an der Aggressivität, die in einigen Songs steckt. Selten so von Biffy Clyro gehört; und wann sah man Simon Neil zuletzt in so einem Outfit? Aber auch die ruhigeren Stücke greifen das Thema auf, sei es Holy Water oder eins der Highlights Errors In The History Of God. Beim Letzteren wird es durch das Klatschen ganz deutlich, aber hört am besten selbst.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg" alt="Biffy Clyro Bandfoto" class="wp-image-117031" width="450" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<p>Apropos <strong>Highlights</strong>. Da hat das Album noch ein paar Kracher zu bieten. <strong>A Hunger In Your Haunt</strong> und <strong>Denier </strong>sind bei mir da ganz <strong>weit oben</strong> auf der Liste. Das Tolle an Musik ist ja, dass sich jeder sein eigenes Bild machen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit – jetzt aber wirklich</h3>



<p><strong>Absolute Kaufempfehlung!</strong> Und damit ist eigentlich alles gesagt. Neueinsteiger werden sicherlich kleine Probleme haben sich mit dem Album anzufreunden. Aber auch diese sollten nach kurzer Zeit überwunden sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Biffy Clyro &#8211; Live dabei</h3>



<p>Bis zum<strong> Februar 2022</strong> ist es nicht mehr so weit, denn dann haben wir auch die Chance das Material vom Album live zu sehen. Die Tourdaten sind:</p>



<p>„A Celebration of Endings“ Tour 2022</p>



<ul class="wp-block-list"><li>17.02.2022 Hannover, Swiss Life Hall</li><li>19.02.2022 Berlin, Velodrom</li><li>21.02.2022 Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</li><li>23.02.2022 Frankfurt, Festhalle</li><li>25.02.2022 München, Zenith</li><li>04.02.2022 Stuttgart, Porsche Arena</li><li>16.08.2022 Hamburg, Stadtpark</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Fatcs</h3>



<p><strong>The Myth Of The Happily Ever After</strong> erscheint am <strong>22. Oktober 2021</strong> bei <strong>Warner Music.</strong> Das Album wird in verschiedenen Varianten und als Stream angeboten. Alles weitere zu den Varianten gibt es <a href="https://store.biffyclyro.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>



<p><strong>Tracklist</strong>:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>DumDum</li><li>A Hunger In Your Haunt</li><li>Denier</li><li>Separate Missions</li><li>Witch&#8217;s Cup</li><li>Holy Water</li><li>Errors In The History of God</li><li>Haru Urara</li><li>Unknown Male 01</li><li>Existed</li><li>Slurpy Slurpy Sleep Sleep</li></ol>



<p><strong>Biffy Clyro </strong>sind:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Simon Neil – Gesang und Gitarre</li><li>James Johnston – Bass und Background</li><li>Ben Johnston – Schlagzeug, Background und Percussion</li></ul>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Und noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu <strong>Biffy Clyro</strong> findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://www.biffyclyro.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, auf&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/biffyclyro" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UC66Uan5Ezzs0pWbFI3wF-Tw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a> und&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/biffyclyro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält noch viel mehr bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KORN und &#8222;The Nothing&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/korn-und-the-nothing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 07:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Can You Hear Me]]></category>
		<category><![CDATA[Cold]]></category>
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		<category><![CDATA[Roadrunner Records]]></category>
		<category><![CDATA[The Nothing]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>
		<category><![CDATA[You'll Never Find Me]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag der 13. September 2019 ist das dreizehnte Album von Korn erschienen und enthält 13 Tracks. Zufall? Mitnichten, verarbeitet Sänger Jonathan Davis doch hier lyrisch die Verluste die er 2018 erleiden musste. Er verlor&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag der 13. September 2019 ist das dreizehnte Album von Korn erschienen und enthält 13 Tracks</strong>. Zufall? Mitnichten, verarbeitet Sänger Jonathan Davis doch hier lyrisch die Verluste die er 2018 erleiden musste. Er verlor seine Frau und seine Mutter. <strong>Das Ganze trägt den Titel &#8222;The Nothing&#8220; und erschien bei Roadrunner Records / Warner Music</strong>. Produzent war wiedermals der Grammy ausgezeichnete <strong>Nick Raskulinecz</strong> und die erste Videosingle &#8222;<strong>You&#8217;ll Never Find Me</strong>&#8220; gibt uns einen ersten Eindruck von dem Album.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Korn - You&#039;ll Never Find Me (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/As8x9xqdCtc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Korn mit einem typischen Beginn</h3>
<p>&#8222;The End Begins&#8220; leitet die Platte mit den <strong>für Korn typischen Dudelsackklängen</strong> ein. &#8222;Cold&#8220; ist sehr rhythmusbetont, teilweise verstörend und überrascht dann doch wieder mit Mitsingrefrains. Geht gut ins Ohr, aber schaut einfach selbst unten im Visualizer dazu. &#8222;You&#8217;ll Never Find Me&#8220; geht in eine ähnliche Richtung,<strong> rasante Wechsel zwischen gefälligen Gesangparts und explosiven Riffs</strong>, sehr eingängig. Danach folgt &#8222;The Darkness Is Revealing&#8220; und es bleibt düster. <strong>Trotz dissonanter Gitarrenriffs geht der Song ins Ohr und ist absolut atmosphärisch</strong>. Auf &#8222;Idiosyncrasy&#8220; werden vermehrt Growls eingesetzt, aber qualitativ fällt der Song für mein Empfinden dann doch ein bis zwei Stufen ab. Perkussiv, kurz und mit Gesang ist &#8222;The Seduction Of Indulgence&#8220;. Ein interessantes Intermezzo, das direkt in &#8222;Finally Free&#8220; übergeht. Die Gitarren arbeiten hier nur atmosphärisch im Hintergrund, während der Gesang im Vordergrund steht und ansonsten Schlagzeug und Bass für den Drive sorgen. Ein harter Zwischenpart darf natürlich trotzdem nicht fehlen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Korn - Cold (Official Visualizer)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/yBQNIP4zFP4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Korn mit einer ruhigen zweiten Hälfte</h3>
<p>Für &#8222;Can You Hear Me&#8220; gibt es unten einen weiteren Visualizer zusammen mit dem Trailer zum kommenden The Nothing Podcast. <strong>Ein eher ruhiger Song ohne Aggression, aber in der Textzeile &#8222;Can You Hear Me? Cause I&#8217;m Lost&#8230;&#8220; schwingt die ganze Trauer und Verzweiflung von Jonathan Davis mit</strong>. &#8222;The Ringmaster&#8220; fällt im direkten Vergleich dann leider ab. Der Gesang packt mich hier einfach nicht. Dafür kann &#8222;Gravity Of Discomfort&#8220; wieder mehr begeistern und geht gut ins Ohr. Der Härtelevel wird zwischendurch auf &#8222;H@rd3r&#8220; wieder etwas höher. Der Refrain ist aber wiederum sehr packend. <strong>Viel direkter als mit &#8222;The feeling of this loss keeps creeping…&#8220; kann man seine Trauer nicht ausdrücken und so heißt auch der Song einfach &#8222;This Loss&#8220;</strong>. Wahnsinnig emotional und die Unwucht im Song spiegelt die Zerrissenheit von Jonathan Davis perfekt wieder. Der Abschluss heißt dann &#8222;Surrender To Failure&#8220; und obwohl sehr kurz gelingt es Korn hier <strong>eine gewisse Spannung aufzubauen, die sich im finalen, gehauchten &#8222;I&#8217;ve failed…&#8220; entlädt</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Korn - Can You Hear Me (Official Visualizer) / The Nothing Podcast (Official Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XC59-CHjkfU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Korn mit einem sehr persönlichen Album</h3>
<p><strong>Korn haben mit &#8222;The Nothing&#8220; ein sehr persönliches und gutes Album abgeliefert</strong>. Ob es das beste in der Historie von Korn ist? Das muss jeder Fan für sich selber beurteilen, denn dafür sind die Alben zu unterschiedlich. <strong>Mir gefällt das Album sehr gut</strong>. Es sind ein paar Songs dabei, die nur okay sind. Aber der Großteil <strong>überzeugt mich mit seiner dichten Atmosphäre und Emotionalität</strong>. Ich denke Korn-Fans werden nach dem doch ein wenig umstrittenen letzten Album begeistert sein. Aber auch Nichtfans werden dem Album eine Menge abgewinnen können.<strong> Korn sind mit &#8222;The Nothing&#8220; auf jeden Fall auf einem guten Weg ihren Thron zurückzuerobern</strong> und ich hoffe definitiv noch auf eine große Europatour zu dem Album.</p>
<h3>Korn &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Jonathan Davis &#8211; Vocals<br />
James Shaffer &#8211; Guitar<br />
Brian Welch &#8211; Guitar<br />
Reginald Arvizu &#8211; Bass<br />
Ray Luzier &#8211; Drums</p>
<p>Mehr zu Korn findet ihr auf der <a href="https://kornofficial.com/thenothing/?ref=Typed/Bookmarked" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/korn/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Dort gibt es sicherlich auch etwas zu dem geplanten sechsteiligem Podcast. Alle anderes News, Reviews und Berichte erhaltet ihr, wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgt. Eine Auswahl unserer besten Bilder gibt es bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> findet ihr neben Interviews Unboxings auch ein paar Dokumentationen. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Wir würden uns freuen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07TD86FB9&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Nothing Explicit&#8220;]</p>
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		<title>Green Day mit erster Single &#8222;Father Of All&#8230;&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/green-day-mit-erster-single-father-of-all/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 15:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billie Joe Armstrong]]></category>
		<category><![CDATA[Fall Out Boy]]></category>
		<category><![CDATA[Father Of All]]></category>
		<category><![CDATA[Green Day]]></category>
		<category><![CDATA[Hella Mega Tour]]></category>
		<category><![CDATA[The End Of The Game]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>
		<category><![CDATA[Weezer]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitte September platzte die Bombe, dass GREEN DAY im Sommer 2020 mit WEEZER gemeinsam ein exklusives Konzert in Berlin spielen werden. Wie es der Zufall so will, wurde zwei Tage später die erste Single&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte September platzte die Bombe, dass<strong> GREEN DAY</strong> im Sommer 2020 mit <strong>WEEZER</strong> gemeinsam ein exklusives Konzert in Berlin spielen werden. Wie es der Zufall so will, wurde zwei Tage später die erste Single der Punkrock-Spaßkapelle mit dem Titel &#8222;<strong>Father of All&#8230;</strong>&#8220; veröffentlicht. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> erzählen euch, wann das neue Album erscheinen wird und noch einiges mehr. Doch zuerst wie immer: Ton an und reinhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Green Day - Father Of All...(Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9xtAYY04_p0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neues Album &#8222;Fathers of All&#8230;&#8220;</h3>
<p>Dies also die erste Single-Auskopplung mit dem gleichnamigen Titel der neuen Langrille. Studio-Album Nr. 13 von<strong> Green Day</strong> wird also auch den Titel <strong>„Father of All…”</strong> tragen und soll am 07. Februar 2020 via<strong> Warner Music</strong> erscheinen.</p>
<h3>Das einzige Konzert in Deutschland bisher</h3>
<p>Die Rock-Ikonen kündigen zudem an, sich im kommenden Jahr auf eine globale Stadiontour mit <strong>Fall Out Boy</strong> und <strong>Weezer</strong> zu begeben. Natürlich gibt es auch einen passenden Namen zur Live-Konzert-Reihe. <strong>Green Day</strong> nennen sie die &#8222;<strong>Hella Mega Tour.</strong>&#8220; Dies wird am 13. Juni in Paris beginnen. Die Herren<strong> Billie Joe Armstrong</strong> &amp; co. werden mit wechselndem Support-Act anschließend quer durch Europa, UK und Nordamerika reisen. Und daneben auch in Asien spielen. Nur einmal betreten sie bisher deutschen Boden. Nämlich am 03. Juni in der Berliner Wuhlheide (mit <strong>Weezer</strong>). <strong><a href="https://www.livenation.de/artist/green-day-tickets?j=2955184&amp;l=529_HTML&amp;u=144818536&amp;mid=1394259&amp;jb=135&amp;utm_source=Email-2019_09_11_Green+Day&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=2955184-9/11/2019&amp;utm_content=1394259">Tickets gibt es hier bei LiveNation</a></strong>. Ach ja: die neue Single von <strong>Weezer</strong> mit dem Titel &#8222;<strong>The End Of The Game</strong>&#8220; haben wir von<strong> metal-heads.de</strong> natürlich auch hier für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Weezer - The End Of The Game (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Rl-hSj3gnks?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Auszüge aus der Bandhistorie</h3>
<p>Gegründet 1986 in Berkeley, Kalifornien, sind <strong>Green Day</strong> mit weltweit über 70 Millionen verkauften Alben und über 10 Milliarden Audio-/Video-Streams eine der erfolgreichsten Bands aller Zeiten. Ihrem 1994 veröffentlichten Durchbruch-Album Dookie – das sich über 10 Millionen Mal verkaufte und Diamant-Status erlangte – wird gemeinhin die Wiederbelebung des öffentlichen Interesses an Punkrock zugeschrieben. Für Green Day markierte das Werk den Beginn einer Karriere voller #1-Hitsingles. 2004 veröffentlichten<strong> Green Day</strong> die Rockoper American Idiot, die ihnen breite Aufmerksamkeit sicherte, sich allein in den USA mehr als 7 Millionen Mal verkaufte und einen Grammy als &#8222;Best Rock Album&#8220; gewann.</p>
<h3>Stimmen zu Green Day</h3>
<p>Entertainment Weekly nennt die Punkrocker &#8222;die erfolgreichste Band ihrer Generation&#8220;, der Rolling Stone attestiert: &#8222;<a href="https://metal-heads.de/news/green-day-sind-zurueck-revolution-radio-tour-gestartet/"><strong>Green Day</strong></a> haben mehr junge Bands zu ihrem Weg motiviert als jeder andere Act jenseits von KISS – und daran scheint sich so schnell nichts zu ändern.&#8220;</p>
<p>Wer weitere Infos zu<strong> Green Day</strong> benötigt, schaue auf <a href="https://greenday.com/">deren Internetseite</a> oder immer mal wieder bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong> vorbei.</p>
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		<title>Rival Sons suchen ihre &#8222;Feral Roots&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 16:10:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Retro Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die einen nur ein Hype, für die anderen die Entdeckung. Ozzy Osbourne gehört zu Letzteren und auf seine persönliche Einladung hin waren die Rival Sons der Support für Black Sabbath auf deren Abschiedstour.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die einen nur ein Hype, für die anderen die Entdeckung. Ozzy Osbourne gehört zu Letzteren und auf seine persönliche Einladung hin waren die Rival Sons der Support für Black Sabbath auf deren Abschiedstour. <strong>Am 25. Januar 2019 erscheint nun bei Warner Music / Atlantic das neue Album &#8222;Feral Roots&#8220; der Rival Sons</strong>. Aufgenommen wurde in dem <strong>Muscle Shoals Sound Studio in Alabama</strong> und dem <strong>legendären RCA Studio in Nashville</strong>. Das Artwork der Platte stammt von dem Künstler Martin Wittfooth. <strong>Aber ist &#8222;Feral Roots&#8220; denn nun wild und ungestüm wie der Titel vermuten lässt oder ist der Titel des Openers &#8222;Do Your Worst&#8220; Programm?</strong> Schauen wir mal in das Video zu dem Song rein.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Rival Sons - Do Your Worst (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Vx60Fsu-w9M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rival Sons doing worse or not?</h3>
<p>Also wenn &#8222;Do Your Worst&#8220; das das Schlimmste was die Rival Sons zustandebringen… Ein klasse Rocksong, der mir gut gefällt. &#8222;Sugar On The Bone&#8220; fällt da nicht ab, schöne Chöre und ein Jay Buchanan in Topform. <strong>&#8222;Back In The Woods&#8220; beginnt energisch und zeigt deutlich wie sehr die Rival Sons als Band gereift sind</strong>, ein perfekt arrangierter Song mit gutem Background Gesang. Jetzt wird erstmals das Tempo etwas rausgenommen und die ersten anderthalb  Minuten von &#8222;Look Away&#8220; klingen ungewohnt orientalisch. danach verliert sich der Song allerdings ein wenig und vermag bei mir nicht so richtig zu zünden. Der Titeltrack dafür umso mehr. <strong>&#8222;Feral Roots&#8220; ist zwar nicht wild, sondern eine psychedelisch angehauchte Ballade, die vom tollen Gesang getragen wird</strong>. Eine klasse Leistung die Jay hier abliefert. Bisher mein Highlight.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Rival Sons: Back In The Woods (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/s5ZzE5NQamk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rival Sons mit manchmal zu viel Sound</h3>
<p>&#8222;Too Bad&#8220; das die erste Hälfte schon vorbei ist, aber dieses Stück kann darüber hinweghelfen. Trocken produziert, aber manchmal <strong>ein wenig zu viel Soundwand</strong>. Die bluesigen Wurzeln kommen bei &#8222;Stood By Me&#8220; gut zur Geltung, guter Groove und Beat. &#8222;Imperial Joy&#8220; sorgt bei mir allerdings nicht nur für Freude. Alles ist gut und es gibt eigentlich nichts auszusetzen und trotzdem fehlt mir etwas. Die nächste Ballade &#8222;All Directions&#8220; gefällt mir wieder viel besser.<strong> Tolle Gitarren und grandioser Gesang und dazu eine gelungene Grundstimmung und mit Biss am Ende</strong>. Der kommt auch bei &#8222;End Of Forever&#8220; zum Tragen. Hier kommt auch die Dynamik des Song wieder besser raus. Zum Abschluss gibt es Gospelchöre in &#8222;Shooting Stars&#8220;, eine Hymne zum Mitsingen in den großen Hallen.</p>
<h3>Rival Sons &#8211; gut aber nicht wild</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Rival-Sons-Feral-Roots.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-74252" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Rival-Sons-Feral-Roots-300x300.jpg" alt="Rival Sons Feral Roots" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Rival-Sons-Feral-Roots-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Rival-Sons-Feral-Roots-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Rival-Sons-Feral-Roots-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Rival-Sons-Feral-Roots-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Rival-Sons-Feral-Roots.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ein Hype sind die Rival Sons mit Sicherheit nicht und<strong> &#8222;Feral Roots&#8220; ist ein richtig gutes Retrorock-Album</strong>. Die Band hat bei den Touren mit Black Sabbath und den Rolling Stones eine Menge gelernt und Songs geschrieben, die auch im großen Stadion gut ankommen. Aber, und das sind meine zwei Kritikpunkte, <strong>der Sound ist mir manchmal zu erdrückend</strong> und nimmt mir die Dynamik in den Songs weg. Und <strong>mir fehlt die Wildheit, die der Albumtitel andeutet</strong>. Manchmal klingen die Rival Sons wie die elder statesmen des Retrorock und nicht wie eine junge Rockband. Nicht falsch verstehen: <strong>Es sind erstklassige Song, perfekt dargeboten und Jay Buchanan liefert die wahrscheinlich beste Gesangsleistung seiner Karriere</strong>. Aber mir persönlich fehlt das Rohe, Ungezügelte. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass das live anders aussehen wird und werde mit Sicherheit dabei sein. Wer das auch will, findet unten die Daten. See you!</p>
<h3>Rival Sons &#8211; Kontakt und Tourdaten</h3>
<p>Mehr Infos zur Band gibt es auf der <a href="https://rivalsons.com/feralroots/?ref=Typed/Bookmarked" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/rivalsons" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wenn ihr andere Reviews und News nicht verpassen wollt, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Rival-Sons-Tourposter-2019.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-73199" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Rival-Sons-Tourposter-2019-240x300.jpg" alt="Rival Sons Tourposter 2019" width="240" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Rival-Sons-Tourposter-2019-240x300.jpg 240w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Rival-Sons-Tourposter-2019.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Schaut auch mal in unseren <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a>. Dort findet ihr neben Unboxing Videos und Dokumentationen auch viele Interviews von A wie Accept bis Z wie Zakk Wylde. <strong>Nach Support Slots für Black Sabbath und den Rolling Stones kommen die Rival Sons jetzt als Headliner auf Tour</strong>. Unbedingt erwähnenswert ist auch <strong>der Support bei den kommenden Shows: The Sheepdogs</strong> (<a href="http://thesheepdogs.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/thesheepdogs" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>)aus Kanada. Euch steht also ein exquisiter Konzertabend ins Haus und hier sind die Daten:</p>
<p>17.02.2019 München, Backstage Werk<br />
18.02.2019 Frankfurt, Batschkapp<br />
22.02.2019 Berlin, Huxley’s<br />
24.02.2019 Köln, Essigfabrik<br />
01.03.2019 Hamburg, Docks</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07JZVP69M&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Feral Roots&#8220;]</p>
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		<title>Soen mit neuem Album &#8222;Lotus&#8220; am 01.02.2019</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/soen-mit-neuem-album-lotus-am-01-02-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 08:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Lining Music]]></category>
		<category><![CDATA[Soen]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Rerelease von &#8222;Lykaia Revisited&#8220; im letzten Jahr, gibt nun bald ein neues Album von Soen. Am 01. Februar 2019 erscheint via Silver Lining  / Warner Music &#8222;Lotus&#8220;. Soen haben die letzten sechs&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Rerelease von &#8222;Lykaia Revisited&#8220; im letzten Jahr, gibt nun bald ein <strong>neues Album von Soen. Am 01. Februar 2019 erscheint via Silver Lining  / Warner Music &#8222;Lotus&#8220;</strong>. Soen haben die letzten sechs Monate damit verbracht tief in den trüben Abgründen ihrer Emotionen zu graben. <strong>Die neun Songs die zu &#8222;Lotus&#8220; wurden sind berauschende, süchtig machende Hörtherapien</strong> die viele Punkte der heutigen Dunkelheit in Frage stellen und ihnen gleichzeitig Momente großer Hoffnung entgegen stellen. Einen ersten Eindruck vermittelt das Video zu &#8222;Martyrs&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Soen - Martyrs (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sh92nGMaEVg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Soen &#8211; Martin Lopez über Lotus</h3>
<blockquote><p>We are all very fortunate to have this place where we can go and explore thoughts, perspectives and emotions which everyday life maybe does not have the room for. There are definitely things that we say, and places we go, in Soen which would be very hard to express without us coming together and creating music. The world right now is undeniably a very strange, tense place. I think the songs clearly reflect that, but they also reflect that we must now be stronger than ever in challenging confronting and dealing with the pandemonium life throws at us all.</p></blockquote>
<h3>Soen &#8211; erstmals mit Cody Ford an der Gitarre</h3>
<p><strong>Produziert von David Castillo und Iñaki Marconi in den Ghostward Studios und Studio 6</strong> zwischen Juli und Oktober 2018 ist &#8222;Lotus&#8220; <strong>das erste Album mit dem kanadischen Gitarristen Cody Ford</strong>. Im Zentrum stehen immer noch <strong>die packenden heavy, progressiven Soen Riffs</strong>. Songs wie &#8222;Rival, &#8222;Covenant&#8220; und Martyrs&#8220; sind Dissertationen der modernen Gesellschaft, poetisch voller Konfusion und Chaos jedoch auch voller Stärke, und Schönheit wie der Titel &#8222;Lotus&#8220; erahnen lässt. Gefiltert aus diesen Zeiten, die zuweilen wirken wie eine Endlosschleife des menschlichen Rückschritts.</p>
<h3>Soen &#8211; Line-Up und Kontakt<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-73967" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus-300x300.jpg" alt="Soen Lotus" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Soen-Lotus.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>Joel Ekelöf – Gesang<br />
Martin Lopez – Schlagzeug<br />
Stefan Stenberg – Bass<br />
Lars Åhlund – Keyboards und Gitarre<br />
Cody Ford – Gitarre</p>
<p>Mehr zu Soen findet ihr auf der <a href="http://soenmusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/SoenMusic/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer keine News oder Reviews verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Viele Interviews mit zum Beispiel Marcus Jidell (Avatarium) findet ihr auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a>. Schaut mal rein, Zakk Wylde ist auch mit vertreten.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Soen Lotus: Oktober Promotion</li><li>Soen 2019 720&#215;340: Oktober Promotion / Silver Lining Music</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
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		<title>Rival Sons mit neuem Album und Tour</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/rival-sons-mit-neuem-album-und-tour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2018 08:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Cobb]]></category>
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		<category><![CDATA[Martin Wittfooth]]></category>
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		<category><![CDATA[Rival Sons Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 25.Januar 2019 erscheint mit &#8222;Feral Roots&#8220; das neue Album der Rival Sons. Sie nahmen ihr neues Album im legendären RCA Studio in Nashville und dem nicht minder geschichtsträchtigen Muscle Shoals Sound Studio in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 25.Januar 2019 erscheint mit &#8222;Feral Roots&#8220; das neue Album der Rival Sons</strong>. Sie nahmen ihr neues Album im legendären RCA Studio in Nashville und dem nicht minder geschichtsträchtigen Muscle Shoals Sound Studio in Alabama auf. <strong>Produzent ist der langjährige Wegbegleiter der Band, Grammy- Gewinner Dave Cobb</strong>, über dessen Label Low Country Sound das Werk auch veröffentlicht wird. Nachstehend gibt es auch direkt <strong>einen eindrucksvoll visualisierten Song aus dem Album zu hören. &#8222;Back In The Woods&#8220;</strong> markiert zugleich das Debüt bei Warner Music und folgt auf das 2016 veröffentlichte Album &#8222;Hollow Bones&#8220;, das auf Platz 12 der deutschen Charts kam. <strong>Das eindrückliche Artwork des Albums wurde von dem bekannten zeitgenössischen Künstler Martin Wittfooth gemalt</strong>. Aber seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Rival Sons: Back In The Woods (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/s5ZzE5NQamk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rival Sons &#8211; unterwegs mit den ganz Großen</h3>
<p>Im Frühjahr diesen Jahres hatten Rival Sons bereits <strong>als Support von The Rolling Stones</strong> auf ganzer Linie überzeugt. <strong>Davor haben sie Black Sabbath auf ihrer Abschieds-Tou<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Rival-Sons-Tourposter-2019.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-73199" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Rival-Sons-Tourposter-2019-240x300.jpg" alt="Rival Sons Tourposter 2019" width="240" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Rival-Sons-Tourposter-2019-240x300.jpg 240w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Rival-Sons-Tourposter-2019.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a>r &#8222;The End&#8220; begleitet</strong>. Jetzt kommen sie als Headliner auf Tour. Unbedingt erwähnenswert ist auch <strong>der Support bei den kommenden Shows: The Sheepdogs</strong> (<a href="http://thesheepdogs.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/thesheepdogs" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>)aus Kanada. Euch steht also ein exquisiter Konzertabend ins Haus. Aber jetzt erst die für uns relevanten Daten und danach mit dem Video zu &#8222;<strong>Do Your Wors</strong>t&#8220; einen weiteren Song aus dem Album &#8222;Feral Roots&#8220;. Have fun!</p>
<p>17.02.2019 München, Backstage Werk<br />
18.02.2019 Frankfurt, Batschkapp<br />
22.02.2019 Berlin, Huxley’s<br />
24.02.2019 Köln, Essigfabrik<br />
01.03.2019 Hamburg, Docks</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Rival Sons - Do Your Worst (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Vx60Fsu-w9M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rival Sons &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Jay Buchanan &#8211; Gesang<br />
Scott Holiday &#8211; Gitarre<br />
Dave Beste &#8211; Bass<br />
Michael Miley &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr Infos zur Band gibt es auf der <a href="https://rivalsons.com/feralroots/?ref=Typed/Bookmarked" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/rivalsons" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wenn ihr das Review und viele andere interessante News nicht verpassen wollt, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Schaut auch mal in unseren <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a>. Dort findet ihr neben Unboxing Videos und Dokumentationen auch viele Interviews von A wie Accept bis Z wie Zakk Wylde.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07JQ2H3ZB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Feral Roots Explicit&#8220;]</p>
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		<title>Warner Music übernimmt EMP</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/warner-music-uebernimmt-emp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 04:46:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Felix Lethmate]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Warner Music übernimmt EMP Wer kennt den großen deutschen Merchandising Versandhandel nicht? Den EMP Katalog haben wir Ende der 80er schon in der Schule rumgereicht. 1986 gegründet, vertreibt der Versender Merch für Metal und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Warner Music übernimmt EMP</h3>
<p>Wer kennt den großen deutschen Merchandising Versandhandel nicht? Den EMP Katalog haben wir Ende der 80er schon in der Schule rumgereicht. 1986 gegründet, vertreibt der Versender Merch für Metal und Rock Größen wie Amon Amarth, Guns N&#8216; Roses,  Iron Maiden, Metallica und viele weitere. Nun wurde folgendes bekannt: <strong>Warner Music übernimmt EMP !</strong></p>
<blockquote><p>Die Warner Music Group steigt bei EMP ein. Der Musikkonzern gab am 17. September 2018 bekannt, eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme der <a href="http://www.mediabiz.de/firmen/emp-merchandising/46219">EMP Merchandising Handelsgesellschaft</a> abgeschlossen zu haben. Das deutsche Handelshaus soll als eigenständiges Direct-To-Fan-Unternehmen unter Leitung des aktuellen Führungsteams erhalten bleiben. CEO Ernst Trapp und CFO Jan Fischer sollen EMP laut Informationen aus dem Hause Warner Music weiterhin als personell voll ausgestattete Gesellschaft führen.</p></blockquote>
<p>Das klingt alles also erst mal so, als würde sich nicht viel ändern.</p>
<blockquote><p>Nach Abschluss der Transaktion soll EMP als eigenständige Einheit unter dem Dach der WEA angesiedelt sein; in dieser internationalen Division unter der Leitung von Präsident Tony Harlow bündelt die Warner Music Group ihre Aktivitäten aus dem Bereich der Künstler- und Label-Services. Als Käufer tritt laut Konzernangaben indes die <a href="http://www.mediabiz.de/firmen/warner-music-central-europe/9929">Warner Music Group Germany</a> auf.</p></blockquote>
<p>Alle weiteren Infos findet ihr bei den Kollegen von <a href="http://www.mediabiz.de/news/warner-music-uebernimmt-emp/433523" target="_blank" rel="noopener">Mediabiz </a></p>
<h3>Die Geschichte von EMP</h3>
<p>EMP wird 1986 von <strong>Felix Lethmate</strong> gegründet. Das Geschäft beginnt in einer Wohnung in Lingen im Emsland und entwickelt sich in kurzer Zeit zu einem Unternehmen, das im Dezember 2016 mehr als 500 Mitarbeiter europaweit beschäftigt.</p>
<p>Vertrieben werden Tonträger und Merchandising-Artikel (Fanshirts, Banner etc.) von Metal- und Rockbands. Weiterhin sind Musikvideos und Mitschnitte von Live-Auftritten, Filme aller Genres, Fun-Spruch-Shirts und weitere Bekleidungsartikel sowie Accessoires im Angebot. Heute vertreibt das Unternehmen seine Ware in nahezu ganz Europa.</p>
<p>Am 31. Januar 2014 eröffnet ein weiterer Shop in Wien. Weitere Läden befinden sich in Wietmarschen, Essen, Leipzig und Nürnberg.</p>
<p>Im Juli 2015 werden die bisher im Besitz der Gründer befindliche Gesellschaft an die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft Sycamore Partners, unter anderem auch Eigentümer von Belk Inc., veräußert. EMP bleibt als eigenständige Einheit erhalten.</p>
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		<title>Halestorm bösartig bis gefühlvoll rockend auf &#8222;Vicious&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 10:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Black Vultures]]></category>
		<category><![CDATA[Grammy]]></category>
		<category><![CDATA[HALESTORM]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Lzzy Hale]]></category>
		<category><![CDATA[Painkiller]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Vicious]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27. Juli 2018 veröffentlichen die Grammy Gewinner Halestorm via Warner Music ihr viertes Studioalbum &#8222;Vicious&#8220;. Produziert wurde es von Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Alice in Chains und Rush) in seinen Falcon Studios in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 27. Juli 2018 veröffentlichen die Grammy Gewinner Halestorm via Warner Music ihr viertes Studioalbum &#8222;Vicious&#8220;</strong>. Produziert wurde es von <strong>Nick Raskulinecz</strong> (Foo Fighters, Alice in Chains und Rush) in seinen Falcon Studios in Nashville. Im Vergleich zum Vorgängeralbum &#8222;Into The Wild Life&#8220; sollen Halestorm jetzt etwas metallischer unterwegs sein. <strong>Ob dem so ist oder ob es doch eher der schwarze Pleitegeier ist, der um die traurigen Überreste kreist&#8230;</strong> Das Video zu &#8222;<strong>Black Vultures</strong>&#8220; gibt einen ersten Einblick und danach die eingehende Betrachtung on Halestorm wirklich nicht defeated sind, wie es Lzzy Hale in dem Song postuliert.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Halestorm - Black Vultures [Official Audio]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rwHXqeYhtZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Halestorm &#8211; und die Geier kreisen&#8230;</h3>
<p>Der Opener &#8222;Black Vultures&#8220; ist gefällig, hat einen schönen Refrain  und ist <strong>eher rockig als metallisch</strong>. Aber ein kleiner, bösartiger Unterton deutet sich schon an. Das kommt in &#8222;Skulls&#8220; schon wesentlich deutlicher zum Ausdruck. Gute Vocals von Lzzy Hale und schön eingängig, aber nicht zu gefällig. &#8222;Uncomfortable&#8220; war die erste Single-Auskopplung und <strong>der Song versprüht eine Energie&#8230;</strong> Der gehört einfach live auf die Bühne. Warum, das könnt ihr unten im Video sehen.. Eine <strong>gute Portion Sleaze</strong> kommt bei &#8222;Buzz&#8220; ins Spiel. Besonders gut gefällt mir die sich steigernde Dynamik bei dem Song, schöner Spannungsaufbau. Das leicht anrüchige &#8222;Do Not Disturb&#8220; kommt mit einem starken Refrain aus den Boxen. <strong>Das teils akustische &#8222;Conflicted&#8220; offenbart eine andere Seite von Halestorm</strong>, die ich noch nicht so recht einordnen kann. Für eine Ballade ist es zu viel, der Song pulsiert förmlich vor unterdrückter Energie. Gefällt mir irgendwie&#8230;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Halestorm - Uncomfortable [Official Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/taanowedKoY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Halestorm starten rocking in die zweite Hälfte</h3>
<p>Mit einem starken Riff und druckvollem Gesang startet &#8222;Killing Ourselves To Live&#8220; um dann im Chorus am Melodic Rock zu kratzen. <strong>Gelungene Kombination und prima Gesangsleistung</strong>, die sich auch in der Ballade &#8222;Heart Of Novocaine&#8220; fortsetzt. Getragen von der Stimme von Lzzy Hale hat der Song genau die Ecken und Kanten und Emotionen, die es braucht <strong>um auch in zehn Jahren noch hörenswert zu sein</strong>. &#8222;Painkiller&#8220; hat nichts mit Judas Priest zu tun, rockt aber ungemein und es geht um Sex. <strong>Braucht es mehr Zutaten für einen guten Rocksong?</strong> Mit &#8222;White Dress&#8220; gibt es dann einen Mutmach-Song, den eigenen Weg ungeachtet aller Widerstände zu verfolgen. Der Titeltrack hat dann den bisher bösartigsten Unterton, gefällt mit toller Rhythmik und starkem Chorus and you can call her Miss Malicious… &#8222;The Silence&#8220; beschließt die Platte und ist die zweite Ballade. Es ist ein Rückblick auf die Jugendliebe und anders als das harsche &#8222;Heart Of Novocaine&#8220; <strong>ist hier die Stimmung eher zärtlich und Lzzys Stimme weht sehnsuchtsvoll erinnernd durch den Raum. Was für ein Abschluss!</strong></p>
<h3>Halestorm &#8211; einfach gut</h3>
<p>&#8222;Vicious&#8220; ist ein gutes Rockalbum geworden. <strong>Gelungenes Songwriting, gute Produktion, abwechslungsreich und genügend Ecken und Kanten um auch in der <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-63054" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious-300x300.jpg" alt="HALESTORM Vicious" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/HALESTORM-Vicious.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wiederholung interessant zu bleiben</strong>. Neben all diesen Qualitäten möchte ich aber besonders <strong>die Gesangsleistung von Lzzy Hale</strong> hervorheben. Von Bösartig schreiend über harsch bis melodisch-gefühlvoll singend ist alles dabei. Herausragend bei den beiden sehr unterschiedlichen Balladen &#8222;<strong>Heart Of Novocaine</strong>&#8220; und &#8222;<strong>The Silence</strong>&#8222;. <strong>Was sie hier an Gefühlen und Emotionen transportiert ist grandios</strong>. Deswegen, und wegen der Energie, welche die anderen Songs versprühen, <strong>ist &#8222;Vicious&#8220; für mich ein Pflichtkauf für alle Rockfans</strong>. Halestorm präsentieren sich bösartig genug um auch den Metaller anzusprechen, sind aber auch eingängig genug um radiotauglich zu sein. Das so gelungen hinzukriegen ist nicht einfach. Von daher allergrößten Respekt. Wem die Platte nicht reicht, der kann sich<strong> im Oktober auch live von den Qualitäten von Halestorm überzeugen</strong>. Die genauen Daten findet ihr unten. Wir von metal-heads.de werden uns das garantiert nicht entgehen lassen.</p>
<h3>Halestorm &#8211; Line-Up, Kontakt und Tourdaten</h3>
<p>Lzzy Hale &#8211; Gesang und Gitarre<br />
Arejay Hale &#8211; Schlagzeug<br />
Joe Hottinger &#8211; Gitarre<br />
Josh Smith &#8211; Bass</p>
<p>Mehr Infos zu Halestorm findet ihr auf deren <a href="http://www.halestormrocks.com/vicious?ref=Typed/Bookmarked" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/halestormrocks" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Die Deutschland Daten der anstehenden Tour findet ihr unten. Wer den Konzerbericht und anderes nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. &#8222;Vicious&#8220; könnt ihr bequem über den Link unten vorbestellen.</p>
<p>11.10.2018 Hamburg, Markthalle<br />
12.10.2018 Berlin, Kesselhaus<br />
14.10.2018 Frankfurt, Batschkapp<br />
15.10.2018 Köln, Live Music Hall<br />
16.10.2018 München, Backstage Werk</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07D9CMDM4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Vicious Explicit&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Marillion &#8211; Misplaced Childhood (Deluxe) (VÖ: 21.07)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/marillion-misplaced-childhood-deluxe-voe-21-07/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 15:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fish]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Misplaced Childhood]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;Misplaced Childhood&#8216; von Marillion, erscheint am 21.07.2017 in einer fantastischen 4CD/BluRay-Deluxe Version bei Warner Music. Das 1985 erschienene dritte Werk der Band, wurde komplett remastert &#8211; von keinem Geringeren als Steven Wilson. Was remastert und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> von <strong>Marillion</strong>, erscheint am <strong>21.07.2017</strong> in einer fantastischen <strong>4CD/BluRay-Deluxe Version</strong> bei <strong>Warner Music</strong>.</p>
<p>Das <strong>1985</strong> erschienene dritte Werk der Band, wurde komplett <strong>remastert</strong> &#8211; von keinem Geringeren als <strong>Steven Wilson</strong>. Was remastert und überarbeitet der Mann eigentlich nicht!?</p>
<p>Sänger <strong>Derek Dick</strong> (aka <strong>Fish</strong>), Gitarrist <strong>Steve Rothery</strong>, Keyboarder <strong>Mark Kelly</strong>, Bassist <strong>Pete Trewavas</strong> und Percussionist <strong>Ian Mosley</strong> nahmen <strong>&#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> im Frühjahr 1985 im <strong>Berliner Hansa-Tonstudio</strong> auf. Als Konzeptalbum mit zwei durchgehenden Musikstücken, erforscht der Song-Zyklus die Themen verlorene Liebe, verlorene Kindheit und andere komplexe Zusammenhänge.</p>
<h3>Mastermind Steven Wilson legte seine Hand an &#8218;Misplaced Childhood&#8216;</h3>
<p>Fangen wir mit der CD 1 an. <strong>&#8218;Pseudo Silk Kimono&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Kayleigh&#8216;</strong> kommen differenziert und mit einem breitgefächerten Stereoklang daher. Über allem steht die Stimme von <b>Fish</b>. Das Klavier bei <strong>&#8218;Lavender&#8216;</strong> steht förmlich im Raum und man lauscht den Strophen. Überhaupt sind die Instrumente besser abgemischt und die restlichen Tracks erklingen frisch und man kann sich kaum vorstellen, das die Aufnahmen schon über 30 Jahre alt sind!  Wieder mal ein gelungenes Remaster von <strong>Steve Wilson</strong>, welches sich vom 1998er-Remaster der gleichen Scheibe deutlich abhebt.</p>
<p>Das auf der CD 2 und 3 vorliegende komplette Livekonzert wurde im Jahre 1985 im <strong>Muziekcentrum Vredenburg</strong> in den Niederlanden mitgeschnitten. Die Band hatte dort alle Stücke von <strong>&#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> in voller Länge gespielt und dazu noch einige ihrer alten Lieder.</p>
<p><strong>&#8218;Emerald Lies&#8216;</strong> als Einleitung geht nahtlos in <strong>&#8218;Script For A Jester&#8217;s Tear&#8216;</strong> über. Der Klang dieses Livekonzertes hätte durchaus mit der Studio-CD mithalten können. Glasklar, strukturiert und perfekt abgemischt, kommt dieses Konzert endlich in unsere Zimmer. Und es macht eindeutig Spaß zuzuhören, wie das holländische Publikum begeistert mitgeht, wobei die Musik immer präsent ist und nicht im Geklatsche untergeht. Nach den 5 Stücken von den Alben <strong>&#8218;Script For A Jester&#8217;s Tears&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Fugazi&#8216;</strong>, kommt dann auf CD 3 das komplette<strong> &#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> in umwerfender Darbietung zu Gehör.</p>
<p><strong>Fish</strong> war an diesem Abend eh in bestechender Form und hört euch nur mal <strong>&#8218;Chelsea Monday&#8216;</strong> am Ende an. Alle 10 Tracks von <strong>&#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> überzeugen auch live und man merkt den Musikern die Spielfreude an.</p>
<h3>Marillion überzeugen mit einer grandiosen Show</h3>
<p>Immer wieder sind es die Anekdoten und Ansagen zu den einzelnen Tracks, bei denen man unweigerlich schmunzeln muss. Der letzte Livetrack  <strong>&#8218;Market Square Heroes&#8216;</strong> ist gleichzeitig auch ihre erste Veröffentlichung aus dem Jahre 1982.</p>
<p>CD 4 kommt mit 18 Demos, Remixen und B-Sides daher. Die Demos von <strong>&#8218;Kayleigh&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Lavender&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Pseudo Milk Kimono&#8216;</strong> plus<strong> </strong>den anderen, sind interessant und in frühen Versionen zu hören. Auch hier ist die Klangqualität oft hervorragend und kann durchaus mit den Studioversionen mithalten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ein <strong>Pflichtkauf</strong> und für alle anderen sicher ein Hörtip! Marillion waren derzeit auf der Höhe ihres Erfolgs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45589" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-300x300.jpg" alt="" width="453" height="453" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 453px) 100vw, 453px" /></p>
<p><strong>4CD/BluRay Tracklist</strong></p>
<p><strong>CD1: Misplaced Childhood</strong><br />
(2017 Remaster)</p>
<ol>
<li>Pseudo Silk Kimono</li>
<li>Kayleigh</li>
<li>Lavender</li>
<li>Bitter Suite</li>
<li>Heart Of Lothian</li>
<li>Waterhole (Expresso Bongo)</li>
<li>Lords Of The Backstage</li>
<li>Blind Curve</li>
<li>Childhoods End?</li>
<li>White Feather</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CD2: Live at Utrecht 1985</strong></p>
<ol>
<li>Emerald Lies (intro)</li>
<li>Script For A Jester&#8217;s Tear</li>
<li>Incubus</li>
<li>Chelsea Monday</li>
<li>The Web</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CD3: Live at Utrecht 1985 (continued)</strong><br />
<strong>“Misplaced Childhood”</strong></p>
<ol>
<li>Pseudo Silk Kimono</li>
<li>Kayleigh</li>
<li>Lavender</li>
<li>Bitter Suite</li>
<li>Heart Of Lothian</li>
<li>Waterhole (Expresso Bongo)</li>
<li>Lords Of The Backstage</li>
<li>Blind Curve</li>
<li>Childhoods End?</li>
<li>White Feather</li>
<li>Fugazi</li>
<li>Garden Party</li>
<li>Market Square Heroes</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CD 4: Demos &amp; B-Sides (2017 Remaster)</strong></p>
<ol>
<li>Lady Nina</li>
<li>Freaks</li>
<li>Kayleigh (Alternative Mix)</li>
<li>Lavender Blue</li>
<li>Heart Of Lothian</li>
<li>Lady Nina (Steven Wilson Stereo Remix)</li>
<li>Pseudo Silk Kimono (Demo)</li>
<li>Kayleigh (Demo)</li>
<li>Lavender (Demo)</li>
<li>Bitter Suite: Brief Encounter/Lost Weekend (Demo)</li>
<li>Lords Of The Backstage (Demo)</li>
<li>Blue Angel (Demo)</li>
<li>Misplaced Rendezvous (Demo)</li>
<li>Heart Of Lothian: Wide Boy/Curtain Call (Demo)</li>
<li>Waterhole (Expresso Bongo) (Demo)</li>
<li>Passing Strangers: Mylo/Perimeter Walk/Threshold (Demo)</li>
<li>Childhood&#8217;s End? (Demo)</li>
<li>White Feather (Demo)</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BluRay:</strong><br />
<strong>Childhood Memories (Documentary 72 mins)</strong></p>
<p>Misplaced Childhood &#8211; Steven Wilson 5.1 Surround Mix<br />
Lady Nina &#8211; Steven Wilson 5.1 Surround Mix<br />
Lady Nina &#8211; Steven Wilson Stereo Remix<br />
Misplaced Childhood &#8211; 96/24 Stereo Remaster</p>
<p>Kayleigh (Promo Video)<br />
Lavender (Promo Video)<br />
Heart of Lothian (Promo Video)<br />
Lady Nina (Promo Video)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Live Konzerte:</strong></p>
<p>19.07. Hamburg &#8211; Große Freiheit<br />
21.07. Berlin &#8211; Huxleys Welt<br />
22.07. Bremen &#8211; Musical Theater<br />
23.07. Köln &#8211; E-Werk<br />
25.07. Frankfurt &#8211; Batschkapp<br />
26.07. Nürnberg &#8211; Löwensaal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071YS3XYV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Misplaced Childhood (Deluxe Edition) (4 CDs, 1 Blu-ray Box-Set)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>METALLICA &#8211; Kill ’Em All Remastered &#038; Reissued 2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/metallica-kill-em-all-remastered-reissued-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 08:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blackend Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Cliff Burton]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Zazula]]></category>
		<category><![CDATA[Kill Em All]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Remastered & Reissued]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Music]]></category>
		<category><![CDATA[Vertigo]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Metallica &#8211; Kill ’Em All Remastered &#38; Reissued 2016 2012 hatten Metallica ihren Deal mit Warner Music neu verhandelt und entschieden, dass sämtliche Rechte aller Master-Bänder an die Band gehen. Sinn dieser Aktion war&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Metallica &#8211; Kill ’Em All Remastered &amp; Reissued 2016</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15487" title="Metallica Kill Em All" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Metallica_Kill_Em_All-300x300.jpg" alt="Metallica Kill Em All" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Metallica_Kill_Em_All-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Metallica_Kill_Em_All-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Metallica_Kill_Em_All-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Metallica_Kill_Em_All-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Metallica_Kill_Em_All-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Metallica_Kill_Em_All-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Metallica_Kill_Em_All.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>2012 hatten <strong>Metallica</strong> ihren Deal mit <strong>Warner Music</strong> neu verhandelt und entschieden, dass sämtliche Rechte aller Master-Bänder an die Band gehen. Sinn dieser Aktion war es, den Musikkatalog der Band selbst zu verwalten. Gleichzeitig gründete man das Bandlabel <strong>Blackend Recordings</strong>, über das sämtliche Werbeaktivitäten zu diversen geplanten Veröffentlichungen laufen werden. Als europäischen Vertriebspartner wählten die Jungs aus San Francisco <strong>Universal Music</strong>. In Nord-Amerika wird <strong>Rhino Entertainment</strong> dafür zuständig sein.</p>
<p>Seit dem 14. April 2016 haben Fans die Möglichkeit, die Früchte dieses Geschäftsplans zu ernten. <strong>Metallica</strong> hatten im Teaservideo zum <strong>Record Store Day</strong> angekündigt, die Alben <strong>&#8222;Kill ’Em All&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Ride The Lightning&#8220;</strong> zu überarbeiten und wieder zu veröffentlichten. Rausgekommen sind <strong>2 Deluxe-Boxen</strong> die neben einer CD- und Vinyl-Veröffentlichung auch diverse Singles, Poster, DVDs und Bücher beinhalten.</p>
<h2>Kill ’Em All auf dem Prüfstand</h2>
<p><strong>metal-heads.de</strong> hat die große Ehre, die 2 remasterten CDs auf Herz und Nieren zu prüfen und hat euch sämtliche Fakten aufgelistet. Dafür wurde die Kill ’Em All <strong>2016 Veröffentlichung</strong> und eine Kill ’Em All Veröffentlichung aus dem Jahr 1997 gegenübergestellt.</p>
<p><strong>Das Packaging</strong></p>
<p>Kill ’Em All 2016 kommt in einem Digipack in die Geschäfte dieser Welt. Optisch soll dies eine Anspielung auf ein <strong>Double Gatefold</strong>-Cover einer Schallplatte sein. Das Problem bei dieser Wahl der Verpackung als CD ist <strong>die Pappe</strong>. Ist diese von der <strong>Grammatur zu dick</strong> und wird in der Druckweiterverarbeitung <strong>unsauber gearbeitet</strong>, entstehen Fehler bei der Falzung. Das Resultat sind Knicke, Dellen, das Cover es lässt sich <strong>nicht schließen</strong> und die Rückseite guckt 3-4 Millimeter raus. Dies trifft auf meiner CD-Ausgabe leider zu. <strong>Die Verpackung wirkt damit alles andere als hochwertig.</strong></p>
<p><strong>Die Gestaltung</strong></p>
<p>Vergleicht man das Front– und Back–Cover sowie das Booklet mit der älteren Ausgabe der CD, fällt mir direkt auf, dass <strong>keine Kosten gescheut</strong> wurden für ein<strong> Re-Design</strong> der 2016er Version. Das Bandlogo sowie die Typografie im Booklet sind <strong>ausgetauscht und komplett neu gesetzt</strong>. Das Coverbild von <strong>Jon Zazula</strong> und das Bandphoto wurden nachbearbeitet und wirken nun etwas moderner. Generell gefällt mit das &#8222;Facelifting&#8220; zumal die Farben nun kraftvoller und frischer wirken.</p>
<p><strong>Der Sound</strong></p>
<p><strong>Hier punktet die Re-Issue</strong> auf voller Linie! Das Schlagzeug hört sich viel knalliger an und <strong>nicht mehr so stumpf</strong>. Die Tom-Toms sind lauter, die Bassdrum hämmert und die Becken krachen. Cliff Burton´s Bass zupft <strong>deutlich dominanter</strong> und knackiger zu den Gitarren von Hetfield und Hammett. Die Soli beider Gitarristen kommen <strong>saftiger</strong> daher. Ein weiterer postiver Punkt ist die überarbeitete Stimme des damals sehr jungen Metallica-Frontmanns. Diese besitzt nun etwas <strong>weniger Hall</strong> und wirkt daher nicht mehr so verschwommen. Hier bin ich sehr positiv überrascht, was man aus einer 30 Jahren alten Aufnahme rausholen kann.</p>
<h2>Das metal-heads.de Fazit</h2>
<p>Bei einem Re-Issue stellt sich immer die Frage, <strong>braucht man diese wirklich?</strong> Diese Frage kann man so <strong>Pauschaul nicht beantworten.</strong> Es gehören immer diverse Faktoren dazu, die bei jedem unterschiedlich sind und gerade bei der <strong>größten Metalband</strong> aller Zeiten scheiden sich die Geister. Man kann <strong>A.</strong> Die Leute verstehen, die sagen: <em>&#8222;Warum braucht man ein Re-Issue von einem Metal-Klassiker? Die originale Platte spiegelt den Stand der Musik, Technik und Band wieder. Alles andere wäre fusch am Bau&#8220;</em> aber auch die Gruppe <strong>B.</strong> Die sagen: <em>&#8222;Naja, Anfang der 80er war die Technik nicht so gut und wird daher einem Klassiker nicht gerecht. Eine Mona Lisa im Louvre wird auch alle paar Jahre restauriert&#8220;.</em></p>
<p>Auch wenn es deutliche <strong>Abzüge bei dem Packaging</strong> gibt, wurde Zeit und Geld in die Hand genommen, um den Fans etwas zu bieten. Der Sound wurde 1A nachbearbeitet, sowie viele Elemente deutlich verbessert und hervorgehoben. Persönlich hätte ich jedoch nicht die ersten 2 Alben von <strong>Metallica</strong> überarbeitet, sondern die letzten 2 Alben– <strong>&#8222;Death Magnetic&#8220;</strong> aufgrund der Kompression (Stichwort: War Of Sound) und <strong>&#8222;St.Anger&#8220;</strong> bezüglich der Snare. Aber, es ist ja noch nicht alle Tage Abend und die nächste Re-Issue Welle lässt bestimmt nicht lange auf sich warten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01BUX7YOU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kill &#8218;em All (Ltd Remastered Deluxe Boxset)&#8220;]</p>
<p>Die neuesten Informationen der Band erhält man unter: <a href="https://de-de.facebook.com/Metallica/"><strong><span style="color: #ff0000;">facebook.com/Metallica</span></strong></a></p>
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