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	<title>Winston McCall &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Darker Still&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[(English review below) PARKWAY DRIVE (Homepage / Facebook) sind mittlerweile bei den absoluten Top Acts im Bereich Metal angekommen. Sie haben mittlerweile eine Riesenschar von Fans um sich scharen können. Allerdings muss man auch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(English review below)</h4>



<p><strong>PARKWAY DRIVE (<a href="https://parkwaydriverock.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/parkwaydrive">Facebook</a>) sind mittlerweile bei den absoluten Top Acts im Bereich Metal angekommen. </strong>Sie haben mittlerweile eine Riesenschar von Fans um sich scharen können.</p>



<p>Allerdings muss man auch sagen, dass sich der Sound von PARKWAY DRIVE geändert hat. So zählt letztlich für mich nicht die Anzahl der Fans und Follower, ob mir das musikalische Ergebnis gefällt oder nicht. Meine früher sehr geschätzte Band FIVE FINGER DEATH PUNCH beispielsweise haben mich mit ihrem neuen Album &#8222;AfterLive&#8220; enttäuscht. Langweiliges Mainstream-Geplänkel, das kaum heavy Vibes versprüht. Vor allem mit dem Albumcover suggeriert man etwas, was auf dem Album kaum zu hören ist, nämlich Fucking-In-Die-Fresse-Metal. Das neue Material hört sich größtenteils wie ein weichgekautes Kaugummi an, was nur geschmacklos und schlaff.</p>



<p>Um es vorweg zu nehmen: PARKWAY DRIVE ist dies mit ihrem Album &#8222;Darker Still&#8220; nicht passiert. Denn das das neue Album  ist heavy und macht was her! Aber so richtig überzeugt hat es mich trotzdem nicht. Die Gründe werde ich im folgenden darlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Krawumm</h3>



<p>Jawoll! So startet man imposant in ein Album! <strong>&#8222;Ground Zero&#8220; tritt direkt massiv auf.</strong> <strong>Dabei dominieren neben fetten Riffs schöne gefällige Melodien.</strong> Es ist nicht die härteste Gangart, die PARKWAY DRIVE fahren können, aber es stimmt den Hörer gut auf auf das Album ein. <strong>Ein starkes Merkmal</strong>, welches bei der Band zum Standard geworden ist, <strong>ist der kraftvolle Chorus</strong>, der immer wieder zum Mitsingen einlädt, so auch bei diesem Song. Damit kann man natürlich vorzüglich ganze Stadien und Hallen zum Mitsingen animieren. </p>



<p><strong>Diese Kunst beherrschen PARKWAY DRIVE perfekt und zelebrieren dies in Perfektion auf dem neuen Album.</strong> Damit wären schon mal die grundlegenden Ansprüche für ein erfolgreiches Album erfüllt. <strong>Die Songs hauen vollen Kanne rein und haben einen mitreißenden Groove, der müde Knochen zum klappern bringt. </strong></p>



<p>Die Single &#8222;Glitch&#8220; bildet dabei keine Ausnahme.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Parkway Drive - &quot;Glitch&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bG9Cnh_Orkc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Aber&#8230;.</strong></p>



<p>ich frag mich, wo die alten Zeiten geblieben sind. <strong>PARKWAY DRIVE waren früher mal erheblich wilder unterwegs.</strong> Das war ne explosive Mischung aus verschiedenen Bereichen des harten Metal: Melodic Death Metal, Groove Metal, Metalcore&#8230; Irgendwie war alles dabei. Wenn ich z.B. an einen Song wie &#8222;Breaking Point&#8220; (Album &#8222;Horizons&#8220;) oder &#8222;Romance Is Dead&#8220; (Album &#8222;Killing With A Smile&#8220;) denke, dann frage ich mich, warum man diese Facetten mittlerweile völlig ausgeblendet hat. <strong>Da wurde häufiger die Temporakete gezündet, die einen Circle-Pit unter Feuer setzte.</strong>  </p>



<p><strong>Mit dem Album &#8222;Ire&#8220; wurde einiges anders. </strong>Dort waren Songs vorhanden, die mehr nach Modern Metal klangen. Aber die Mischung war echt okay. <strong>Den Modern-Metal-Trend intensivierte man mit &#8222;Reverence&#8220; und nun haben wir mit &#8222;Darker Still&#8220; ein Album, dass nur noch aus solchen Songs besteht.</strong> Tatsächlich gibt es ausgerechnet mit dem <strong>Titeltrack &#8222;Darker Still&#8220; sogar noch eine Ballade </strong>zu hören. Hmmmm&#8230;. </p>



<p>Ein stimmungsschwangerer Song, der einwandfrei vorgetragen wird, aber für mich trotzdem etwas Langeweile aufkommen lässt. Das ist nichts, was man nicht schon woanders gehört hätte, auch wenn es ,wie bereits erwähnt, handwerklich perfekt vorgetragen wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Parkway Drive - &quot;Darker Still&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/tEtO2yaX304?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Stärken</h3>



<p>liegen eben doch halt in den energiegeimpften Songs, zumindest für meinen Geschmack. <strong>Leider bleibt so ein Brecher wie &#8222;Soul Bleach&#8220; die einzige Ausnahme auf dem Album.</strong> Der Song macht einfach richtig Druck und tritt dir richtig in den Arsch.  <strong>Hier zeigt sich Sänger Winston auch mal von seiner dunkelsten Seite und growlt massiv aggressiv. Leider nur viel zu kurz.</strong> Was mir daher missfällt ist der Umstand, dass die Songs sich fast alle im stampfenden Mitdtempo-Bereich bewegen. Alles mächtig bombastisch, aber auf Dauer wirkt es dann doch auch ein wenig eintönig.</p>



<p><strong>Das Finale in Form von &#8222;From The Heart Of The Darkness&#8220; gefällt mir trotz allem sehr gut und haut noch mal richtig einen raus. Ein epischer und atmosphärisch dichter Schlusstrack. </strong>Hier wird von martialischen Chören a la Sparta benutzt, die zwar schon häufiger auch woanders genutzt wurden, aber nichtsdestotrotz sind die Schlachtrufe der Spartaner in diesem Songs sehr gut umgesetzt und eingebunden worden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>PARKWAY DRIVE begeistern die Massen und das wird sich mit dem neuen Album &#8222;Darker Still&#8220; auch nicht ändern.</strong> Ganz im Gegenteil! <strong>Der Sound ist voll auf Show getrimmt und wird die Charts sicherlich erobern! Sie sind nun völlig im Modern Metal angekommen, wo mir aber im Gesamtbild einfach der Biss und die Wildheit von früher fehlen. </strong>Ich vermisse die Aggressivität in den Songs. Eine Mischung aus dem neuen Sound und dem alten Sound wäre für mich eine super Mischung. <strong>So bleibt ein handwerklich und produktionstechnisch massives Album mit vielen Hymnen, was aber auf für mich auf Kosten der Varianz und Spannung geht. </strong>Doch weniger als acht Punkte zu geben wäre nicht gerecht, denn ein neutral gesehen ist es ein gutes Album geworden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="679" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/PARKWAY-DRIVE-Darker-Still-CoverInfos-1200x679.jpg" alt="" class="wp-image-132975" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/PARKWAY-DRIVE-Darker-Still-CoverInfos-1200x679.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/PARKWAY-DRIVE-Darker-Still-CoverInfos-300x170.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/PARKWAY-DRIVE-Darker-Still-CoverInfos-768x434.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/PARKWAY-DRIVE-Darker-Still-CoverInfos-1536x869.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/PARKWAY-DRIVE-Darker-Still-CoverInfos-1320x747.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/PARKWAY-DRIVE-Darker-Still-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tourdaten </h3>



<p><strong class="">PARKWAY DRIVE LIVE 2022</strong> mit Support: While She Sleeps    </p>



<p>09.09.2022 &#8211; <strong>Leipzig, Quarterback Immobilien Arena </strong>(DE) 14.09.2022 &#8211; <strong>Frankfurt, Festhalle</strong> (DE) 17.09.2022 &#8211; <strong>München, Olympiahalle</strong> (DE) 18.09.2022 &#8211; <strong>Wien, Stadthalle</strong> (AT) 20.09.2022 &#8211; <strong>Berlin, Velodrom</strong> (DE) 21.09.2022 &#8211; <strong>Hamburg, Barclays Arena </strong>(DE) 24.09.2022 &#8211; <strong>Dortmund, Westfalenhalle</strong> (DE) 25.09.2022 &#8211; <strong>Stuttgart, Schleyerhalle </strong>(DE)</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p> Viele weitere interessante Artikel findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://www.ironmaiden.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, auf <a href="http://www.facebook.com/ironmaiden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>, <a href="https://www.youtube.com/channel/UCaisXKBdNOYqGr2qOXCLchQ">YouTube</a> und <a href="https://www.instagram.com/ironmaiden/">Instagram</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält auch noch was bereit.  </p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">English version</h2>



<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(English review below)</h4>



<p><strong>PARKWAY DRIVE (<a href="https://parkwaydriverock.com/">Homepage</a> /</strong> <a href="https://www.facebook.com/parkwaydrive">Facebook</a><strong>)</strong> are now among the absolute top acts. In the meantime, they have been able to gather a huge crowd of fans around them.</p>



<p><strong>However, it must also be said that PARKWAY DRIVE&#8217;s sound has changed. </strong>So in the end it&#8217;s not the number of fans and followers that counts for me, whether I like the musical result or not. My formerly very appreciated band FIVE FINGER DEATH PUNCH, for example, disappointed me with their new album &#8222;AfterLive&#8220;. Boring mainstream sound that hardly gives off any heavy vibes. Especially with the album cover they suggest something that can hardly be heard on the album, namely straigt-in-your-face-metal. For the most part, the new material sounds like sucked-out bubblegum, which is just tasteless and limp.</p>



<p>To take it in advance: <strong>PARKWAY DRIVE</strong> this has not happened with their album &#8222;Darker Still&#8220;. Because the <strong>new album is</strong> <strong>heavy</strong>! But it has not really convinced me. I will explain the reasons in the following.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Boom!</h3>



<p>Yes! This is how you start an album imposingly! <strong>&#8222;Ground Zero&#8220; appears directly massive. Besides fat riffs, nice pleasing melodies dominate.</strong> It&#8217;s not the hardest gear PARKWAY DRIVE can drive, but it puts the listener in the right mood for the album. <strong>A strong feature, which has become a standard with the band, is the powerful chorus, which always invites to sing along</strong>, so also in this song. With this you can of course excellently inspire the masses. </p>



<p><strong>PARKWAY DRIVE master this art perfectly and celebrate this in perfection on the new album. </strong>Thus, the basic requirements for a successful album are already fulfilled. <strong>The songs hit mighty and have a rousing groove that makes tired bones rattle.</strong></p>



<p>The song &#8222;Glitch&#8220; is no exception.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Parkway Drive - &quot;Glitch&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bG9Cnh_Orkc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>But&#8230;.</strong></p>



<p><strong>I wonder where the old times have gone. PARKWAY DRIVE used to be much wilder in the past.</strong> It was an explosive mixture of different areas of hard metal: Melodic Death Metal, Groove Metal, Metalcore… Somehow everything was there. When I think of a song like &#8222;Breaking Point&#8220; (album &#8222;Horizons&#8220;) or &#8222;Romance Is Dead&#8220; (album &#8222;Killing With A Smile&#8220;),<strong> I ask myself why these facets have been completely faded out by now.</strong> I miss the fast songs, where the speed rocket was ignited more often, which set a circle pit under fire.</p>



<p> <strong>With the album &#8222;Ire&#8220; some things became different.</strong> There were songs that sounded more like modern metal. But the mixture was good. <strong>However, they intensified this new sound with &#8222;Reverence&#8220; and now with &#8222;Darker Still&#8220; we have an album that consists only of such songs. </strong>In fact there is a ballad to be heard as the title track &#8222;Darker Still&#8220;. Hmmmm….</p>



<p><strong>A moody song that is flawlessly performed, but still leaves a bit of boredom for me. </strong>It&#8217;s nothing you wouldn&#8217;t have heard elsewhere, even if it&#8217;s performed perfectly in terms of craftsmanship, as already mentioned.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Parkway Drive - &quot;Darker Still&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/tEtO2yaX304?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The strengths</h3>



<p><strong>The main strength of the album lies in the energy-injected songs</strong>, at least for my taste. <strong>Unfortunately, such a breaker as &#8222;Soul Bleach&#8220; remains the only exception on the album.</strong> The song just makes real pressure and kicks you right in the ass. <strong>Here singer Winston shows his darkest side and growls massively aggressive. Unfortunately only much too short. </strong>What I dislike is the fact that <strong>the songs are almost all in the stomping midtempo range. </strong>Everything sounds mighty bombastic, but in the long run it seems a little monotonous.</p>



<p>I really like the finale, though. <strong>&#8222;From The Heart Of The Darkness&#8220; really packs a punch.</strong> <strong>An epic and atmospherically dense final track. </strong>Here is made use of martial choruses a la Sparta, which have been used more often elsewhere, but nevertheless the battle cries of the Spartans in this songs have been very well implemented and integrated.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>PARKWAY DRIVE inspire the masses and this will not change with the new album &#8222;Darker Still&#8220;. </strong>Quite the opposite! <strong>The sound is fully trimmed for a great show and will certainly conquer the charts!</strong> PARKWAY DRIVE are now fully succed in modern metal, where<strong> I just miss the  aggressiveness  and ferocity of the past in the overall sound. </strong>A mixture of the new sound and the old sound would be a super mixture for me. <strong>So remains a perfect strong production on a massive album with many anthems, but unfortunately the variance and tension also suffer from this.</strong> But to give less than eight points would not be fair, because a neutrally seen it has become a good album.</p>



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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Unbreakable&#8220; Tour &#8211; Der Wahnsinn geht weiter!</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/parkway-drive-unbreakable-tour-der-wahnsinn-geht-weiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SCUMBAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 16:48:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Parkway Drive als Neuauflage Wie schnell vergeht ein Jahr? Wenn es uns von metal-heads.de schon wie ein paar Wochen vorkommt, das wir für euch von der letzten Tour berichteten, müssen die vergangenen 365 Tage für&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Parkway Drive als Neuauflage</h3>
<p>Wie schnell vergeht ein Jahr? Wenn es uns von <strong>metal-heads.de</strong> schon wie ein paar Wochen vorkommt, das wir für euch von der letzten <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/parkway-drive-4-000-menschen-feiern-mit-konfetti-und-feuershow/">Tour berichteten</a>, müssen die vergangenen 365 Tage für die Band wie ein Rausch gewesen sein.  Spätestens seit dem<strong> IRE</strong> mit Platz 8 die deutschen Charts enterte, ist auch hier bekannt das dieser australische Act ein glühender Stern am Core-Himmel ist. <strong>Parkway Drive</strong> bewiesen durch die vergangenen Live-Auftritte, das sie zum Besten zählen, was im Moment auf den allseits beliebten Brettern der Showbühnen rumklettert. So wächst die Vorfreude auf die im März startenden Shows ihrer neuen <strong>Europa-Tour </strong>zusammen mit <b>Asking Alexandria</b>.</p>
<h3>7 Millionen Clicks!</h3>
<p>Kein Problem für <strong>Parkway Drive</strong> und  <strong>Vice Grip:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - &quot;Vice Grip&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5ItHNdrPEh0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Erwartungshaltung</h3>
<p>Viel Neues wird uns nicht erwarten. Zwar gibt es aktuell eine Neuauflage &#8211; mit den neuen Songs <b>Devil’s Calling </b>und <b>Into the Dark</b>, plus einem Remix von <b>A Deathless Song (featuring Jenna McDougall) </b>&#8211; des so erfolgreichen IRE Albums aus 2015, aber das war es auch schon. Aber warum den <strong>Core</strong> immer neu erfinden, wenn er doch schon so die meisten von uns aus den Chucks hämmert. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>wollen euch die Show in <strong>Düsseldorf</strong> am <strong>6.April 2017</strong> auf die Bildschirme brennen und werden für Euch live vor Ort sein. Die gewohnt gute Berichterstattung und geile Bilder verstehen sich dabei von selbst.</p>
<h3>Special Guests</h3>
<p><strong>Asking Alexendria</strong> sind der diesjährige Edelsupport. Im Gegensatz zu <strong>Parkway Drive</strong> können die fünf Briten allerdings mit einem brandneuen Album aufwarten. Das aus 2016 stammende <strong>Black</strong> ist einstellig in die US-Charts gestartet und hat mit einem 29. Platz auch in Deutschland Eindruck hinterlassen. Wir sind gespannt, welches Feuerwerk uns hier erwarten wird. Ihr auch?</p>
<p>Stay tuned!</p>
<h3>Tourdaten</h3>
<p><strong>30.03.17: A-Tröpolach &#8211; <a href="https://www.facebook.com/FullMetalMountain/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/FullMetalMountain/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539570000&amp;usg=AFQjCNHqWCQolB6mgl988jy-wjcm-j3VGQ">Full Metal Mountain</a><br />
31.03.17: München &#8211; <a href="https://www.facebook.com/Zenith.die.Kulturhalle/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/Zenith.die.Kulturhalle/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539571000&amp;usg=AFQjCNE67_oteW4KtrN6u3dKQFIt3b_qfw">Zenith &#8211; Die Kulturhalle</a><br />
03.04.17: CH-Zürich &#8211; <a href="https://www.facebook.com/samsunghall/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/samsunghall/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539571000&amp;usg=AFQjCNFAopZVmoyv6iXJffoNlB6PXi8MEQ">Samsung Hall</a><br />
04.04.17: Frankfurt &#8211; <a href="https://www.facebook.com/Jahrhunderthalle/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/Jahrhunderthalle/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539571000&amp;usg=AFQjCNH2DbboWbiWdfwbPBi77Dm3JIRqWg">Jahrhunderthalle Frankfurt</a><br />
05.04.17: Bremen &#8211; <a href="https://www.facebook.com/pierzwei/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/pierzwei/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539571000&amp;usg=AFQjCNFhVwUcHu6uHXKP46AfHr9B6mwRHw">Pier2</a><br />
06.04.17: Düsseldorf &#8211; <a href="https://www.facebook.com/mitsubishielectrichalle/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/mitsubishielectrichalle/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539571000&amp;usg=AFQjCNFx_aN5OAOlvneRCdLu6GgJL7GoFA">Mitsubishi Electric HALLE</a><br />
15.04.17: Leipzig &#8211; <a href="https://www.facebook.com/ImpericonFestivalDE/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/ImpericonFestivalDE/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539571000&amp;usg=AFQjCNEwWpyOauTTXI_t5KqEXjSjdw2mfg">Impericon Festival</a><br />
16.04.17: A-Linz &#8211; <a href="https://www.facebook.com/Posthof/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/Posthof/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539571000&amp;usg=AFQjCNEFElp5YXU7EH9wz9SvICKkmWHQlw">Posthof &#8211; Zeitkultur am Hafen</a><br />
17.04.17: A-Graz &#8211; <a href="https://www.facebook.com/orpheumgraz/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=https://www.facebook.com/orpheumgraz/&amp;source=gmail&amp;ust=1487936539571000&amp;usg=AFQjCNEenfdNTk2kUTMH2eayEjsAz8O_fQ">Orpheum Graz</a></strong></p>
<h3>Aktuelles CD Material</h3>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01H6JDDGK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Ire (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Parkway Drive &#8211; IRE Album Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 10:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Gordon]]></category>
		<category><![CDATA[Ire]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Ling]]></category>
		<category><![CDATA[Jia O'Connor]]></category>
		<category><![CDATA[Luke Kilpatrick]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Winston McCall]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich! Nachdem die Australier den Silberling bereits in einem Live-Twitch-Stream vorstellten, ist das neue Parkway Drive Album seit heute offiziell erhältlich. Toby the Ogre hat sich IRE schon mehrfach angehört und muss jetzt seinen Senf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich</strong>! Nachdem die Australier den Silberling bereits in einem Live-Twitch-Stream vorstellten, ist das neue <strong>Parkway Drive Album</strong> seit heute offiziell erhältlich. Toby the Ogre hat sich <strong>IRE</strong> schon mehrfach angehört und muss jetzt seinen Senf dazu abgeben:</p>
<p>Jetzt sitze ich also hier und höre es immer und immer wieder und schüttele dabei meinen Kopf. Und damit meine ich jetzt kein Headbangen, sondern eher <strong>ungläubig</strong>, fast <strong>ehrfürchtig</strong> wackelt mein frisch rasiertes Haupt von links nach rechts. Ja, ich habe mich extra fein gemacht für das Album. Man kann einem so mit Sehnsucht erwarteten Werk ja nicht mit ungewaschenen Füßen und Frunseln auf dem Kopf entgegentreten.</p>
<p>Ungläubig, denn was die Herren <strong>McCall</strong>, <strong>Ling</strong>, <strong>Kilpatrick</strong>, <strong>O&#8217;Connor</strong> und <strong>Gordon</strong> da abliefern ist in der heutigen Zeit groß, richtig groß. Der Druck nach dem Knaller-Album <strong>Atlas</strong> war immens, da selbstverständlich jeder fragte: &#8222;wo wollen die Jungs nach dem Brecher noch hin&#8220;.</p>
<p>Und genau deswegen auch ehrfürchtig, denn Parkway Drive hat sich einen großen Haufen brauner Masse um den Druck geschert und haben ihr Ding gemacht. Und das klingt so ganz anders als Atlas, aber so viel nach Parkway Drive und doch auch wieder nicht.</p>
<p>Aber Eins nach dem Anderen:</p>
<p><strong>Destroyer</strong></p>
<p>Dieser Song zeigt direkt zu Beginn, dass eine neue Richtung angeschlagen wird. 80er Gitarrenriffs mit fetter Tom-Einleitung und Chor-Shoutings lässt zuerst verwundert aufhorchen, bis der Song dann mit Winston&#8217;s Gesang direkt zeigt, dass noch ordentlich Parkway Drive in der Band steckt. Die Gitarren sind bei fortschreitendem Song noch weitaus melodischer als auf dem Vorgänger. Aber auch Midtempo-DoubleBass darf nicht fehlen. Ein gelungener Einstand in den neuen Silberling.</p>
<p><strong>Dying To Believe</strong></p>
<p>Und hier ist es! Das erste Shutup-in-your-face-Piece. Klassischer MetalCore mit fetten Gitarren, Midtempo-DoubleBass Groove und erstklassigen Growls und feinen Breakdowns.</p>
<p><strong>Vice Grip</strong></p>
<p>Kein Song hatte im Vorfeld mehr für Furore gesorgt als dieses Stück. Sehr klassisches 80er Riff mit Chorus-Parts. Für mich der Festival-Live-Mitgröhl-Song schlechthin. Mit diesem Track haben Parkway Drive sehr früh im Release-Stadium klar gemacht, dass sie ihre Experimentierfreudigkeit kein Stück abgelegt haben und auch keine Gefangenen beim Ausprobieren machen!</p>
<p><strong>Crushed</strong></p>
<p>Für mich einer der absoluten Überraschungs-Tracks auf dem Album. Man erkennt neben Text und inzwischen auf vorgestelltem Video auch musikalisch die Nähe zu den frühen Rage Against The Machine. Dass die Jungs Fans von RATM sind, weiß inzwischen ja jeder, aber dass sie so einen Track auf das Album packen ist großartig, zumal man bei der Power, die der Song rüber bringt, direkt in einen Moshpit springen und alles kaputt machen will, was einem in den Weg kommt. Für die Eisenschwinger unter euch: übrigens auch ein sehr geiler Track für das Workout (Deadlifttauglich hoch 10)!</p>
<p><strong>Fractures</strong></p>
<p>Bei Fractures merkt man den Australiern an, wie viel Spaß sie mit dem Publikum in der Interaktion haben. Der Song bietet viel Potential als Publikum-Mitsing-Chor und wer die Jungs in den vergangen Jahren öfter live gesehen hat, weiß wie Winston grinsen kann, wenn das Publikum mit ihm abgeht. Solider Song mit sehr zugänglicher Melodie und tollem Solo am Ende des Tracks.</p>
<p><strong>Writings On The Wall</strong></p>
<p>Wow, einfach nur Wow! Wir sind ja von Atlas und der Deep Blue schon einiges an MetalCore untypischen Instrumenten gewohnt, aber das setzt dem Ganzen die Krone auf. Wir hören Streicher, Klavier und einen flüstern-growlend-fast rappenden Winston, wie ich Parkway Drive noch nicht erlebt habe. Ein viel Kraft tragender Song mit minimalem Soundteppich, bei dem textuell wiederum die Nähe zu RATM zu finden ist. Musikalisch natürlich weit weg von MetalCore aber dennoch ein großes Piece für Parkway Drive.</p>
<p><strong>Bottom Feeder</strong></p>
<p>Klares Statement für vornübergebeugtes Leben! Fette Rhythmusgitarre und gut akzentuierte Leadgitarre. Wenn man Vergleiche ziehen möchte, klingt hier Slipknot durch. Letzte Text-Line: Bottom Feeder Faaaaack &#8211; jau sagt alles!</p>
<p><strong>The Sound Of Violence</strong></p>
<p>Einfacher guter MetalCore in your face. Gute Gitarren von Luke und Jeff, solide Drums von Ben und schön gerotze Shout-Attacken von Winston.</p>
<p><strong>Vicious</strong></p>
<p>Dieser Track könnte dank des Texts auch bei Game of Thrones laufen! Gutes MetalCore Piece mit sauberem Druck und guter Komposition der Leadgitarre.</p>
<p><strong>Dedicated</strong></p>
<p>Und hier sind die &#8222;alten&#8220; Parkway Drive, wie man sie von den alten Alben kennt. UNBREAKABLE! Und Winston holt mal wieder alles aus seiner Stimme raus. Fetter Track und mit Sicherheit für viele DER Parkway Drive Song auf dem Album schlechthin.</p>
<p><strong>A Deathless Song</strong></p>
<p>Wie Blue &amp; The Gray von Atlas ein sehr tief gehender, lyrischer und melodischer Track. Wer bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht überzeugt ist, dass die Jungs ihre Instrumente beherrschen und Komponieren können, wird hier zu guter Letzt einfach eines besseren belehrt. Winston experimentiert mit seinem Gesang noch mal ordentlich, wobei mich die gesprochenen Parts leider nicht so überzeugen. Jedoch ein absolutes Masterpiece mit genialem Soloteil als Abschluss einer geilen Scheibe.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für mich ein absolutes Highlight und ich bin sicher, dass die Scheibe das eine oder andere Album des Monats der etablierten Medien wird.<br />
Ein extrem abwechslungsreiches Album mit vielen Facetten und meiner Meinung nach genau das richtige Album als Nachfolger zu Atlas.<br />
Die Fans die jetzt meckern, das ist nicht Parkway Drive, dem muss ich leider sagen, dass er die Band nicht verstanden hat. Als Hausaufgabe kann ich solchen Leuten mit auf den Weg geben: schaut euch die DVD Home is for the Heartless an. Hier seht ihr eine Band die offen zu allen Seiten des Lebens ist (Surfen, Motorrad fahren, Campen, Menschen und andere Länder sehen, in Slums gehen, etc.).</p>
<p>Genau dieser Einflüsse verschließt sich Parkway Drive nicht und verschafft mir zum Herbstwetter einen genialen Start in den Tag. Dieses Album wird mich noch einige Stunden/Wochen/Monate begleiten und ich freue mich auf die Europa-Tour und besonders auf das Konzert im Januar, bei dem ich für Metal-Heads.de dabei sein werde.</p>
<p><strong>Tourdates</strong></p>
<p>22.01. DE       Posthalle                    Würzburg<br />
23.01. DE       Zenith                        Munich<br />
24.01. DE       Columbiahalle          Berlin<br />
26.01. NO      Rockefeller                Sankt Hanshaugen<br />
27.01. SE       Arenan                       Stockholm<br />
28.01. DK      Vega                          Copenhagen<br />
29.01. DE       Sporthalle                  Hamburg<br />
30.01. DE       Palladium                  Köln<br />
31.01. DE       Haus Auensee           Leipzig<br />
01.02. AT       Gasometer                 Vienna<br />
02.02. HU      Barba Negra              Budapest<br />
03.02. CR       Tvornica                    Zagreb<br />
04.02. IT        Fabrique                    Milan<br />
05.02. CH       Volkshaus                  Zurich<br />
06.02. CH       Les Docks                   Lausanne<br />
07.02. FR       LE TRANSBORDEUR             Villeurbanne<br />
08.02. ES       Razzmatazz 1                        Barcelona<br />
09.02. ES       Palacio Vistalegre (Sala)     Madrid<br />
11.02. FR       Le Bataclan                Paris<br />
12.02. UK      O2 Brixton Academy                 London<br />
13.02. UK      O2 Apollo                   Manchester<br />
14.02. UK      O2 Academy              Glasgow<br />
15.02. UK      O2 Academy              Birmingham<br />
16.02. BE       AB                               Brussels<br />
17.02. NL       0 1 3                          Tilburg</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Parkway Drive releasen 3. Titel aus dem neuen Album &#8222;IRE&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 06:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Gordon]]></category>
		<category><![CDATA[Ire]]></category>
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		<category><![CDATA[Winston McCall]]></category>
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					<description><![CDATA[So nach und nach releasen Parkway Drive neue Songs aus dem kommenden Album IRE. Gerade wurde der neue Song The Sound Of Violence auf Youtube von Epitaph Records hochgeladen. Neben dem in der Fangemeinde&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So nach und nach releasen <strong>Parkway Drive</strong> neue Songs aus dem kommenden Album <strong>IRE</strong>. Gerade wurde der neue Song <strong>The Sound Of Violence</strong> auf Youtube von <strong>Epitaph Records</strong> hochgeladen. Neben dem in der Fangemeinde umstrittenen <strong>Vice Grip</strong> zeigten die Australier mit <strong>Crushed</strong> wieder einmal ihre Experimentierfreudigkeit. Der gerade vorgestellte neue Song geht wieder mehr in die klassische <strong>Metalcore</strong> Richtung. Während der Gesang von Sänger <strong>Winston McCall</strong> zu Beginn fast clean rüberkommt, gewinnt der Song mit fortschreitendem Hören immer mehr an Druck und zeigt wieder einmal die <strong>Kompositionsqualität</strong> der Jungs aus Byron Bay. Auf jeden Fall macht The Sound of Violence noch mehr Lust auf das neue <strong>Album</strong> und die kommende <strong>Tour</strong>.</p>
<p>Mit Spannung wird daher 2016 erwartet &#8211; denn dann kommen die Jungs auf ihrer Tour nach <strong>Europa</strong> und werden sicherlich wieder zeigen, wie viel Spaß sie an Livegigs und der Interaktion mit dem Publikum haben. Für Metal-heads.de wird sich Toby the Ogre am 30. Januar im Palladium in Köln ins Getümmel werfen und euch davon berichten.</p>
<p>Hier noch der neue Song von <strong>Parkway Drive &#8211; The Sound of Violence</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - &quot;The Sound of Violence&quot; (Full Album Stream)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ysNaEMqrbKM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Tourdates</strong></p>
<p>22.01. DE       Posthalle                    Würzburg<br />
23.01. DE       Zenith                        Munich<br />
24.01. DE       Columbiahalle          Berlin<br />
26.01. NO      Rockefeller                Sankt Hanshaugen<br />
27.01. SE       Arenan                       Stockholm<br />
28.01. DK      Vega                          Copenhagen<br />
29.01. DE       Sporthalle                  Hamburg<br />
30.01. DE       Palladium                  Köln<br />
31.01. DE       Haus Auensee           Leipzig<br />
01.02. AT       Gasometer                 Vienna<br />
02.02. HU      Barba Negra              Budapest<br />
03.02. CR       Tvornica                    Zagreb<br />
04.02. IT        Fabrique                    Milan<br />
05.02. CH       Volkshaus                  Zurich<br />
06.02. CH       Les Docks                   Lausanne<br />
07.02. FR       LE TRANSBORDEUR             Villeurbanne<br />
08.02. ES       Razzmatazz 1                        Barcelona<br />
09.02. ES       Palacio Vistalegre (Sala)     Madrid<br />
11.02. FR       Le Bataclan                Paris<br />
12.02. UK      O2 Brixton Academy                 London<br />
13.02. UK      O2 Apollo                   Manchester<br />
14.02. UK      O2 Academy              Glasgow<br />
15.02. UK      O2 Academy              Birmingham<br />
16.02. BE       AB                               Brussels<br />
17.02. NL       0 1 3                          Tilburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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