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	<title>Wolfbite &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>&#8222;DarkanakraD&#8220; von SUIDAKRA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 16:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Swanö]]></category>
		<category><![CDATA[DarkanakraD]]></category>
		<category><![CDATA[Kris Verwimp]]></category>
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					<description><![CDATA[SUIDAKRAs 15. Album &#8222;DarkanakraD&#8220; erscheint am 7. November 2024 SUIDARKRAs neues Album&#160;„DarkanakraD“&#160;erscheint am&#160;7. November 2024. Es ist das 15. Studioalbum, das sie in den 30 Jahren ihrer Bandgeschichte veröffentlichen. Und zwar auf den Monat&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">SUIDAKRAs 15. Album &#8222;DarkanakraD&#8220; erscheint am 7. November 2024</h3>



<p>SUIDARKRAs neues Album&nbsp;<strong>„DarkanakraD“</strong>&nbsp;erscheint am&nbsp;<strong>7. November 2024</strong>. Es ist das 15. Studioalbum, das sie in den 30 Jahren ihrer Bandgeschichte veröffentlichen. Und zwar auf den Monat genau 30 Jahre nach Bandgründung.</p>



<p><strong>„DarkanakraD“</strong>&nbsp;basiert – wie bereits&nbsp;<strong>„Realms of Odoric“</strong>&nbsp;auf einem Projekt, das SUIDAKRA-Gründer&nbsp;<strong>Arkadius Antonik</strong>&nbsp;zusammen mit dem belgischen Künstler&nbsp;<strong>Kris Verwimp</strong>&nbsp;bereits 20213 startete. (Mehr dazu hier) Es soll die Geschichte zu einem Abschluss bringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DarkanakraD</h3>



<p>Schon das &nbsp;Intro „The Weight of Worlds“&nbsp; deutet an, was das Album insgesamt ausmacht: sie schlagen einen Bogen zu ihren frühen Alben und deutlich daran erinnern, dass ihre Wurzeln im Death Metal liegen. Gleichzeitig zeigen sie, dass sie ihren Sound weiterentwickelt haben.</p>



<p><strong>„As Heroes Abide“</strong> zeigt dann ohne Umwege diese Death Metal-Wurzeln. Die Rhythmen sind dabei dynamisch, durch ein temporeiches Drumming und energischen Riffs.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/Darkanakrad-Cover_1000px.jpg" alt="Darkanakrad-Cover_1000px" class="wp-image-179500" style="width:243px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/Darkanakrad-Cover_1000px.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/Darkanakrad-Cover_1000px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/Darkanakrad-Cover_1000px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/Darkanakrad-Cover_1000px-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/Darkanakrad-Cover_1000px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/Darkanakrad-Cover_1000px-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure></div>


<p><strong>„Unravelling Destinies“</strong> gehört mit <strong>„Seven Sentinals“</strong> und dem vorab erschienenen Song <strong>„A Tainted Dominion“</strong> zu meinen Lieblingssongs des Albums.</p>



<p><strong>„Unravelling Destinies“</strong> ist eine großartige Verbindung der Death Metal Elemente mit harmonischen Gitarrenriffs und Melodien. Ruhigere Passagen wechseln mit thrashigen oder groovenden ab. Und dazu kommen aggressive und böse Vocals. &nbsp;</p>



<p><strong>„Seven Sentinels“</strong> hat viele schöne Melodien getragen von den Gitarren und dem klaren Gesang. Aber auch hier gibt es dichte Passagen mit&nbsp; aggressiven Vocals.</p>



<p><strong>„A Tainted Dominion“</strong> ist eine erstklassige Mischung von extremem und melodischem Metal.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„I watched it all with tearfull eyes…..Ashes of truth in the fading light“</h3>



<p><strong>„Ashes of Truth“</strong> ist wieder ein eher ruhiger, melancholischer Song, bei dem sanfte Stimmklänge im Hintergrund, feine akustische Gitarrenmelodien darauf vorbereiten, dass der Erzähler die Geschichte weitererzählt.</p>



<p>Langsam baut sich <strong>„The Heart of Darkness“</strong> auf, bis er mit scharfen Riffs seine Death-Metal-Seite zeigt.</p>



<p><strong>„The Last Guardian“</strong> ist der längste Song des Albums und überzeugt mit fetten Riffs, gelegentlichen Blastbeats und dem Wechsel zwischen klarem Gesang und kreischenden Vocals.</p>



<p><strong>„Cruinnath’s Breath“</strong> hat das, was ich an SUIDAKRA mag: folkinspirierte Riffs und Melodien in einem dynamischen Death Metal-Gerüst.</p>



<p><strong>„In Shadows Deep“</strong> nimmt die folkigen Klänge auf, da die Gitarren durch den Dudelsack begleitet werden.</p>



<p>Das Album endet mit einem <strong>„At The Gates Medley“</strong> was zeigt, dass AT THE GATES einen bedeutenden musikalischen Einfluss auf SUIDAKRA hatten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1200" height="894" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/SuidAkrA-Foto-3-1200x894.jpg" alt="SuidAkrA - Foto 3" class="wp-image-179502" style="width:375px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/SuidAkrA-Foto-3-1200x894.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/SuidAkrA-Foto-3-300x224.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/SuidAkrA-Foto-3-768x572.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/SuidAkrA-Foto-3-1536x1145.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/SuidAkrA-Foto-3-1320x984.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/SuidAkrA-Foto-3.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Fazit:</h3>



<p>Was beim letzten Album <strong>„Wolfbite“ </strong>wieder deutlicher als bei den vorangegangenen Alben war, haben SUIDAKRA mit <strong>„DarkanakraD“</strong> fortgesetzt. Ein satter Sound, intensives, temporeiches Metal-Drumming mit jeder Menge Blastbeasts, ganz klassischen Melo-Death-Elementen und dabei immer einem guten Gefühl für Melodien.</p>



<p>Die Songs sind abwechslungsreich und erhalten ihre Spannung insbesondere durch die wechselnden Rhythmen und überraschenden Wendungen. Die Wechsel zwischen ruhigeren und den temporeichen massiven Passagen in den Songs und der Abfolge der Songs funktionieren wunderbar. <br>Wenn man sich gerade auf die schönen Melodien eingelassen hat, wird man mit intensivem Drumming oder sprudelnd-harten Riffs konfrontiert. Oder andersherum: wenn diese den Puls und die Anspannung hochgetrieben haben, kommt der Wechsel in eine andere Dynamik und Stimmung. <br>Die Mischung aus thrashigem, dunklem Melodic Death-Metal mit (Folk-) Melodien ist SUIDAKRA auf diesem Album wieder gut gelungen!</p>



<p>Was für mich den Genuss ein Stück weit eingeschränkt hat, ist, dass der Zusammenhang der Songs nicht richtig deutlich wird. Und auch wenn die tiefe und volle Stimme des Erzählers gut klingt, hat sie mich an einigen Stellen gestört. Aber vielleicht konnte ich den Zusammenhang der Passagen, die ja eine Geschichte erzählen sollen, einfach nur nicht schlüssig herstellen.</p>



<p>Davon abgesehen ist es ein tolles Album geworden. Gemastert wurde es übrigens von <strong>Dan Swanö</strong> und das Cover stammt von <strong>Kris Verwimp</strong>.</p>



<p>Und hier <strong>„A Tainted Dominion“</strong> zum Reinhören: </p>



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<div class="video-container"><iframe title="SUIDAKRA - A Tainted Dominion (official lyricvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/F8uVvq80EHk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>&#8222;Wolfbite&#8220; &#8211; das neue Album von SuidAkrA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aljoscha Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Arkadius Antonik]]></category>
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<p>Am 25. Juni 2021 veröffentlichen<strong> SuidAkrA</strong> ein neues Album. Es trägt den Titel „<strong>Wolfbite</strong>“ und setzt einerseits das Konzept einer Fantasiewelt um die <strong>„Realms Of Odoric“</strong> – Geschichte, die Frontmann Arkadius Antonik in transmedialer Zusammenarbeit mit dem Künstler <strong>Kris Verwimp</strong> entwickelt hat, fort. Andererseits ist es tatsächlich wieder überwiegend ein Metal – Album. Vielleicht hat dies mit der Zusammenarbeit mit <strong>Aljoscha Sieg</strong> zu tun, der u.a. Alben von <a href="https://metal-heads.de/news/wbtbwb-kuendigen-das-album-an/">WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER </a>, ESKIMO CALLBOY oder ANY GIVEN DAY abgemischt hat. Nein, <strong>„Wolfbite“</strong> ist kein Metalcore-Album geworden – aber abwechslungsreich und frisch.</p>



<p>Das Basis-Quartett <strong>Arkadius Antonik</strong> (Growls, Gitarre), <strong>Sebastian Jensen</strong> (Vocals, Gitarre) <strong>Tim Siebrecht</strong> (Bass) und <strong>Ken Jentzen</strong> wird unterstützt u.a. durch <strong>Tina Stabel</strong> (deren Gesang auch auf vorherigen Alben zu hören ist), <strong>Axel Römer</strong> (Highland Bagpipes) und <strong>Shir-Ran Yinon</strong> (Violine), die neben klassischen Konzerten mit ELUVEITIE und HAGGARD gespielt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Harsch und lebendig</h3>



<p>Im Laufe ihrer mehr als 25-jährigen Bandgeschichte haben <strong>SuidAkrA</strong> einen eigenen, identifizierbaren Stil entwickelt. Melodic Death Metal verbindet sich mit Folk Metal. Daher sind Bagpipes, Geige und Flöte – wie auch auf diesem Album – immer mit dabei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Wolfbite“: Fantasievolle, frische Songs, der keltischen Mythologie treu geblieben&nbsp;</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover.jpg" alt="SuidAkrA 'Wolfbite' Front Cover" class="wp-image-112949" width="243" height="243" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /></figure></div>



<p>Der Opener <strong>„A Life in Chains“</strong> beginnt mit rasselnden Ketten, Peitschen und Schreien, bis der Song sich aus fließenden Klängen heraus zu einem ohrwurmfähigen Headbanger entwickelt.</p>



<p><strong>“The Inner Wolf”</strong> nimmt mit Wolfsheulen die Intensität der Blastbeast aus dem vorangegangen Song auf. Energiestrotzend verdichten sich Melodic Death Metal und Black Metal – Elemente zum verzweifelten Ruf des Wolfes. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>„Darcanian Slave“</strong> gewinnt seine Dynamik aus dem Wechsel zwischen Growls und cleanem Gesang, der melodische durch Folk-Elemente ergänzt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dark beast and twisted fiend</h3>



<p><strong>„Faoladh“</strong> greift thematisch die Werwolf- Legende auf. &nbsp;&nbsp;Der Song beginnt melodisch, bis Drums und Riffs uns den Song um die Ohren hauen. Hier verbinden sich keltische Melodien und eine großartige Gitarrenarbeit.</p>



<p>Bei <strong>„Crossing Over“</strong> dachte ich zunächst, dass es ein Instrumentalstück ist. Der Aufbau unterstreicht den im letzten Drittel folgenden, gesprochenen Text über das uralte Übel und den nur noch schwach schimmernden Augen des Wolfes.</p>



<p><strong>„Vortex Of Carnage“</strong> ist ein wildes Stück mit Blasts, harschen Vocals und einer tollen Melodie in der Gitarre.</p>



<p>Mit Flöte und Bag Pipes beginnt <strong><a href="https://youtu.be/Mt4QBNCnAB0">„Resurgence“</a></strong>. Von der Instrumentierung her trägt der Song ganz deutlich die <strong>SuidAkrA</strong>-Handschrift.</p>



<p>Beim folgenden <strong>„Redemption“</strong> stehen die getriebenen Gitarrenriffs und Blastbeats wieder im Vordergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">When death will finally awaken me from the dream of life</h3>



<p><strong>„A Shrine For The Ages”</strong> ruhiger Beginn mit Akustikgitarre und cleanem Gesang. In gewisser Weise umfasst dieser Song die bisherigen Elemente und zieht uns in den weiten Ozean und eine endlose Nacht. Ruhig und gefühlvoll geht der Song zu Ende und bildet einen stimmigen und stimmungsvollen Abschluss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Wolfbite“ lässt einen nicht los</h3>



<p><strong>SuidAkrA</strong> haben sich mit <strong>„Wolfbite“ </strong>nicht neu erfunden, aber auch dieses Album mit ihrem ganz eigenen Klang und Ausdruck geprägt.</p>



<p>Allerdings ist es alles andere als ein ‚Aufguss‘ der bisherigen Alben. Sie haben die von ihnen bekannte Elemente mit neuen Aspekten und Ideen verbunden. Dabei ist es <strong>SuidAkrA</strong> gut gelungen, die eher harmonischen Folk-Elemente genau an den richtigen Stellen zu platzieren, so dass die Death Metal Strukturen Wucht und Wirkung entfalten können. So gibt es immer wieder Überraschungen und Wendungen.</p>



<p>Wer erst einmal vom <strong>SuidAkrA</strong> – Wolf gebissen wurde, den wird das Album nicht so schnell wieder loslassen!</p>
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