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	<title>behind the scenes &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Interview zum Rage Against Racism 2026 mit Night in Gales</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Melo Death]]></category>
		<category><![CDATA[Night in Gales]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE AGAINST RACISM 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Night in Gales spielen 2026 wieder auf dem Rage Against Racism. Grund genug, dass ich mir Gitarristen Jens Basten geschnappt und ihn mit ein paar Fragen gelöchert habe. MH: Hallo Jens, wir von metal-heads.de&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Night in Gales spielen 2026 wieder auf dem Rage Against Racism. Grund genug, dass ich mir Gitarristen Jens Basten geschnappt und ihn mit ein paar Fragen gelöchert habe.</p>



<p><em>MH: Hallo Jens, wir von metal-heads.de haben auch in diesem Jahr wieder die Ehre, allen Bands ein wenig auf den Zahn zu fühlen, die auf dem Rage Against Racism auftreten werden. Für alle, die euch nicht kennen: Stell die Band doch bitte mal kurz vor.</em></p>



<p>JB: Wir haben uns 1995 in Voerde gegründet, um melodischen Death Metal zu spielen, wie er seinerzeit noch relativ frisch und in erster Linie aus Skandinavien kam. Die Einflüsse der Frühwerke von At the Gates, In Flames und Dark Tranquillity sind auch heute noch hörbar. Allerdings entwickeln wir uns absichtlich weniger weiter als die oben Genannten und klingen auch nach dreißig Jahren noch sehr ähnlich wie zu unserer Anfangszeit, haha. Das ist halt das, was wir am besten können, und wir sind allesamt auch eher Typen, die eher die ersten drei statt die letzten drei Alben einer Band zu schätzen wissen. Wir waren 1997–1999 bei Nuclear Blast unter Vertrag und konnten in dieser kurzen, aber sehr intensiven Powerphase mit vielen Touren, u.a. mit Dismember, In Flames, COB und Death, international eine kleine, aber treue Fanbase aufbauen, von der wir bis heute profitieren. Nach einigen Höhen und Tiefen (Achtung, Zeitraffer) haben wir 2017 in Apostasy Records einen neuen Hafen gefunden und veröffentlichen seitdem in regelmäßigen Abständen Alben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Mühle und das Jubiläum</h2>



<p><em>MH: Ihr wart ja gerade erst zu Gast in der Mühle, und zwar zu einem ganz besonderen Event. Night in Gales sind inzwischen 30 Jahre alt und ihr habt das gebührend gefeiert. Magst du mal ein paar Worte zu eurer Jubiläumsshow verlieren?<br><br></em>JB: Wir hatten zum ersten Mal in der Mühle gespielt, als wir unser Comeback-Album „The Last Sunsets“ 2018 veröffentlichten und nach einer geeigneten Location gesucht hatten, in der wir neben der Show als Special für die Leute und zur Feier des Tages eine Bierflatrate anbieten konnten. Das kam damals so gut bei den Leuten an, dass uns schon damals klar war, dass das mal wiederholt werden müsste. Wir bekamen auch echt ständig Anfragen, wann wir so etwas in der Art noch mal dort durchziehen würden. Und als dann die dreißigjährige Jubiläumsschau ins Haus stand, war sofort klar, dass es wieder die Mühle sein musste. Also gesagt, getan – der Rest ist Geschichte. Es war ausverkauft. Und wir denken, es war wieder in aller Sinne eine runde Sache; die Leute hatten Spaß, das ist die Hauptsache. Und es ist nicht auszuschließen, dass wir das noch mal wiederholen werden, wenn sich ein gegebener Anlass dafür bietet. Mit dabei waren diesmal unsere Kollegen von Enemy Within und Tyranthrope, die Band mit den zwei FOH-Männern auf der Bühne :).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues Material</h2>



<p><em>MH: Seit Christian Müller 2017 wieder ins Line-up gerückt ist und erneut das Mikro übernommen hat, seid ihr extrem produktiv. Vier Alben habt ihr seitdem rausgebracht und wart sogar einige Male in den Albumcharts vertreten. Arbeitet ihr schon an Album Nummer fünf und kannst du schon irgendwas verraten?</em></p>



<p>JB: Das ist richtig. Die letzten drei Alben waren allesamt in den Top-100-Albumcharts, was wir in unserer ganzen Karriere zuvor nie erreicht hatten. Beim Thema Produktivität vergessen die Meisten allerdings immer, dass wir auch schon zu unserer Anfangszeit zunächst genauso fix unterwegs waren, und das mit Kasi und Bandmaschine statt Midi und Cubase: 1995 Sylphlike, 1996 Razor, 1997 Towards The Twilight, 1998 Thunderbeast, 2000 Nailwork, 2001 Necrodynamic :), Wir haben danach halt nur sehr lange sehr unproduktive Phasen gehabt :). Hätten wir bis jetzt so durchgezogen, dann hätten wir jetzt schlappe 30 Alben auf dem Deckel, haha, unvorstellbar.<br>Unsere Arbeitsweise ist zuletzt tatsächlich aber immer effizienter geworden. Im Gegensatz zu den Alben um die Jahrtausendwende waren wir nun in der Lage, Alben schneller zu realisieren, da ich seit einiger Zeit ein kleines Tonstudio im Keller habe und so Songideen viel schneller umsetzen kann. Zusätzlich beschleunigt hat die Tatsache, dass wir alle wussten, in welche Richtung wir stilistisch gehen wollten. Sprich: Es gab keine Diskussionen mehr, ob wir uns in dieser oder jener Richtung entwickeln wollten. Dass wir uns einig waren, hat die Arbeitsweise ungemein erleichtert. Man kann einfach vieles besser planen. Und auch das Label hat eine gewisse Sicherheit und muss sich keine Sorgen machen, dass wir nächstes Jahr anders klingen als letztes Jahr – ein nicht unwesentlicher Faktor für sowas…<br>Das nächste Album wird übrigens unser zehntes Studioalbum, und aus dem Grund muss es natürlich ganz besonders gut werden. Viel mehr will ich dazu aber noch nicht sagen, denn wir mögen einfach auch den Überraschungseffekt bei jeder Veröffentlichung aufs Neue.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Night in Gales und das Rage</h2>



<p><em>MH: Auf dem Rage seid ihr gern gesehene Gäste. Was verbindet euch mit dem Festival und zum wievielten Mal werdet ihr eigentlich auf der Bühne stehen?</em></p>



<p>JB: Allerdings! Auf dem Rage zu spielen oder auch in der Mühle drin ist schon so was wie nach Hause kommen und für uns immer gleichzeitig das vielzitierte innere Blumenpflücken, haha. Levent und sein Team aus vielen ehrenamtlich tätigen und vor allem sehr jungen Leuten ist einfach einmalig in der Szene. Sie haben mit dem Rage etwas ganz Besonderes geschaffen. Das Wichtigste ist eigentlich gar nicht der Metal, sondern dass sie es schaffen, ein kulturell wertvolles und obwohl umsonst sehr hochwertiges Angebot Jahr für Jahr zu bieten – trotz steigender Produktionspreise und erhöhter Sicherheitsauflagen der Stadt. Und so finden immer mehrere tausend Leute zusammen, das Wetter ist meistens Bombe und das Drumherum passt. Es macht immer riesigen Spaß, vielleicht auch, weil man dort absolut nichts vom Kommerz spürt, der ja an immer mehr Ecken und Enden in der Szene aufdringlich zu spüren ist. Ich bin echt nicht sicher, wie oft wir dort gespielt haben, aber es müsste jetzt das dritte Mal sein – Auftritte in der Mühle nicht mitgerechnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Live Aktivitäten 2026</h2>



<p><em>MH: Ein paar Live-Aktivitäten stehen ja 2026 für euch auf dem Programm. Ihr werdet unter anderem mal wieder „Mount Moshmore“ aufsuchen und dem Dong Open Air einen Besuch abstatten. Wo kann man euch sonst noch antreffen?</em></p>



<p>JB: In der Tat werden wir den Dongberg dieses Jahr erneut besteigen. Die Zusage des Dong hat uns dieses Jahr besonders gefreut, da wir zum Dong – ähnlich wie zum Rage – eine sehr alte Verbindung haben. Wir haben dort schon gespielt, als das Dong noch in einem kleinen Zelt stattfand. Das Dong ist einfach ein Festival mit Charakter und einzigartig. Hier mal alle Dates auf einen Blick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>30.05. Dat Unland Fier Open Air</li>



<li>06.06. Duisburg, RAR Open Air</li>



<li>13.06. Chronical Moshers Open Air</li>



<li>17.07. DONG Open Air</li>



<li>13.11. NRW – TBA</li>



<li>14.11. Duisburg, Evil Hordefest</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Famous last words</h2>



<p><em>MH: Wie immer gebührt dem Gast das letzte Wort. Wenn du noch irgendwas loswerden möchtest, dann gib alles.</em></p>



<p>JB: Vielen Dank Frank und die Metal-Heads.de für das Interview und den ganzen Support über die ganzen Jahre! Haltet die Augen auf &#8211; In nächster Zeit wird es eine kleine Überraschung geben. Schaut also immer mal auf der Seite von Apostasy Records oder unserem Instagram- und Facebook-Account vorbei und werft mal einen Blick in unseren Bandcamp-Shop. Hier gibt es noch viele coole Shirts und Merch-Artikel abzugreifen, und wie gesagt steht schon bald etwas neues ins Haus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Alles Aktuelle zu <strong>metal-heads.de</strong> gibt es bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Zwischen Moshpit und Mord – Autorin Simone Buchholz über Metal als Tatort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hör-Tatort]]></category>
		<category><![CDATA[NDR]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Buchholz]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „Vollmetallkreuz – Mörderische Metal-Kreuzfahrt“ bringt der ARD-Radio-Tatort am 19. April, 19 Uhr, NDR Kultur, einen Schauplatz ins Spiel, der selbst innerhalb der Szene noch als Nische gilt: eine Metal-Kreuzfahrt als schwimmender Mikrokosmos zwischen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit „Vollmetallkreuz – Mörderische Metal-Kreuzfahrt“ bringt der ARD-Radio-Tatort am 19. April, 19 Uhr, <a href="https://www.ndr.de/kultur/epg/ARD-Radio-Tatort-Vollmetallkreuz,sendung-68704.html">NDR Kultur</a>, einen Schauplatz ins Spiel, der selbst innerhalb der Szene noch als Nische gilt: eine Metal-Kreuzfahrt als schwimmender Mikrokosmos zwischen Eskapismus, Gemeinschaft und – in diesem Fall – Ritualmord. Die <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e1904748182d33e0/">Folge</a> verbindet klassische Krimi-Elemente mit überraschend viel Gespür für die Eigenlogiken der Metal-Welt: von liebevoll platzierten Insider-Anspielungen bis hin zu einer Darstellung, die bewusst mit Klischees spielt, sie aber zugleich unterläuft. </strong></p>



<p>Hinter dem Drehbuch steht mit <strong>Simone Buchholz </strong>eine vielfach ausgezeichnete Krimiautorin, die seit Jahren für dichte Atmosphäre und präzise Milieuschilderungen steht. <em>Metal-Heads.de</em> hat mit ihr <strong>über die besondere Herausforderung gesprochen, Metal und Mord im Hörspiel zusammenzubringen </strong>– und darüber, wie viel Realität in einem Setting steckt, das für viele zunächst nach Fiktion klingt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;This is Spinal Tap&#8220; diente der Recherche</h2>



<p><em>MH: Metal-Kreuzfahrt, Ritualmorde und erstaunlich viel Szene-Authentizität: Ihr Radio-Tatort „Vollmetallkreuz“ bewegt sich in einem Setting, das selbst für viele Metal-Fans noch Neuland ist. Wie nähert man sich einem solchen Stoff, ohne in Klischees zu verfallen?</em></p>



<p>SB: Eigentlich wie jedem anderen Stoff auch – ich versuche, die Geschichte konsequent über die Figuren zu erzählen, also <strong>mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen für andere Menschen</strong>, das schützt meistens schon sehr gut vor den Klischeefallen. Und es war bestimmt auch nicht schlecht, <strong>vorher zweimal „This is Spinal Tap“ anzuschauen</strong>. Da sind die Klischees dermaßen lustig ausgewalzt, dass man sie danach echt alle parat hat.</p>



<p><em>MH: Ihr Hörspiel wirkt ungewöhnlich nah an der Metal-Szene. Wie tief sind Sie selbst in der Szene verwurzelt – und wo beginnt für Sie Recherche, wo persönliche Erfahrung?</em></p>



<p>SB: Ich selbst höre komplett andere Musik, Yacht Rock, R &amp; B, Country, französische Chansons, finde Metal aber echt faszinierend und <strong>habe riesige Sympathien für die Szene</strong>. Außerdem habe ich eine Freundin, die eine glühende Leidenschaft für Metal hat, sich also super auskennt und selbst schon mal auf Metal-Kreuzfahrten war. Sie hat mir viel erzählt, mir <strong>Bilder und Videos gezeigt</strong>, und sie stand mir permanent beratend zu Seite, das war wirklich toll. Dann habe ich noch einen Freund, der quer durch die Republik für wirklich schräge und mir komplett unbekannte Metal-Subgenre-Konzerte fährt, an den musste ich auch oft denken und hab mich dann immer gefragt, <strong>wie er sich auf so einem Schiff verhalten würde</strong>.</p>



<p><em>MH: Metal-Kreuzfahrten zeichnen sich u. a. durch eine besondere Nähe zwischen Bands und Fans aus. Wie wichtig war Ihnen diese soziale Dynamik für die Geschichte?</em></p>



<p>SB: Extrem wichtig, weil das ja quasi <strong>der Kern der Geschichte </strong>ist, ohne wäre es eine völlig andere Story geworden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Autorin Simone Buchholz: &#8222;Klischees sind der Satan&#8220; </h2>



<p><em>MH: Viele fiktionale Formate greifen bei Metal schnell auf Klischees zurück. Ihr Hörspiel umgeht das erstaunlich souverän – war das eine bewusste Abgrenzung?</em></p>



<p>SB: Jede ernstzunehmende Autorin sollte sich darüber im Klaren sein, <strong>dass klischeehaftes Erzählen grundsätzlich schlechtes Erzählen ist</strong>. <strong>Klischees sind der Satan </strong>und müssen unbedingt gemieden werden. Auch wenn Metal Fans das mit dem Satan wahrscheinlich eher anders sehen.</p>



<p><em>MH: Wie haben Sie entschieden, welche Insider-Elemente (z. B. Subgenres wie „Depressive Suicidal Black Metal“) Sie einbauen – und wo Sie bewusst vereinfachen?</em></p>



<p>SB: Da bin ich <strong>intuitiv vorgegangen </strong>und habe mich einfach gefragt: Was interessiert mich, was will ich erzählen, und was finde ich eher langweilig? Und Depressive Suicidal Black Metal und Viking Metal sind doch <strong>einfach echt aufregend </strong>– dass es sowas gibt, wow!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Liebe zu den Figuren &#8211; und gleichzeitig mit Humor auf sie schauen</h2>



<p><em>MH: Die Szene wird stellenweise auch augenzwinkernd auf die Schippe genommen. Wie finden Sie die Balance zwischen Wertschätzung und Ironie?</em></p>



<p>SB: Ich hoffe, dass genau das mein Schreiben immer von vielen anderen unterscheidet: Liebe zu den Figuren &#8211; und gleichzeitig mit Humor auf sie schauen. <strong>Nur so lässt sich all das, was der Mensch ist, doch überhaupt ertragen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Dreifaltigkeit des Bösen: Patriarchat, Religion, Kapitalismus</h2>



<p><em>MH: Die Geschichte greift mit den philippinischen Seeleuten und den Arbeitsbedingungen auf Kreuzfahrten eine klare sozialkritische Ebene auf. Wie wichtig war Ihnen dieser Aspekt im Vergleich zur Krimihandlung?</em></p>



<p>SB: Ist mir immer wichtig, fast wichtiger als der Spannungsaspekt. Weil <strong>jede gute Kriminalgeschichte auch immer eine Gesellschaftserzählung und damit Gesellschaftskritik ist</strong>. Die Strukturen, in denen wir leben, sind gewalttätig, ich spreche da gern von der <strong>Dreifaltigkeit des Bösen – Patriarchat, Religion, Kapitalismus</strong>. Und wenn wir weniger gewalttätig leben wollen, müssen wir erstmal da ran. Das versuche ich mit allem, was ich schreibe, zu zeigen.</p>



<p><em>MH: Sehen Sie Metal – gerade in solchen Settings – auch als geeigneten Raum, um gesellschaftliche Widersprüche sichtbar zu machen?</em></p>



<p>SB: Die Metal-Szene scheint mir eine sehr friedliche und freie Gesellschaft zu sein, zumindest sind die Metal-Fans, die ich kenne, irre liebe und fürsorgliche Menschen, <strong>die unkonventionelle Arten zu leben, nicht großartig bewerten</strong>, ich sehe da ganz viel „leben und leben lassen“, das finde ich entzückend, das kann eine richtige Vorbildfunktion haben. Ich hoffe, das konnte ich ein bisschen zeigen!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Radiotatort_04_2026_Vollmetallkreuz.jpg" alt="Zeichnung einer Mumie auf einer Bühne eines Festivalschiffs, die gehörte Hände ins Publikum zeigt, das die Geste erwidert." class="wp-image-198052" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Radiotatort_04_2026_Vollmetallkreuz.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Radiotatort_04_2026_Vollmetallkreuz-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>
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		<title>Interview zum Rage Against Racism 2026 mit Ignition</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-zum-rage-against-racism-2026-mit-ignition/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[All Will Die]]></category>
		<category><![CDATA[Ignition]]></category>
		<category><![CDATA[Krawallo Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE AGAINST RACISM 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Schally]]></category>
		<category><![CDATA[Vengeance]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab dem 05.06.2026 ist es wieder soweit! Das Rage Against Racism Festival startet in seine nächste Runde und somit wollen wir euch auch wieder die beteiligten Bands mit einem Interview vorstellen. Den Anfang macht&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem <strong>05.06.2026</strong> ist es wieder soweit! Das <strong><a href="https://www.rageagainstracism.de/">Rage Against Racism Festival</a></strong> startet in seine nächste Runde und somit wollen wir euch auch wieder die beteiligten Bands mit einem Interview vorstellen. Den Anfang macht mit <strong>Ignition </strong>eine Band, die eine besonder Beziehung zum Festival hat, wie uns Sänger <strong>Schally </strong>im folgenden verrät.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ignition &#8211; die Lokalmatadoren</h3>



<p>Mit Ignition sind am Freitag <strong>echte Lokalmatadoren</strong> am Start. Tatsächlich soll es aber auch bei den Rage-Besuchern noch Leute geben, die Ignition nicht oder nicht gut kennen. Daher haben wir Ihnen einige Fragen gestellt, um Sie vorzustellen (obwohl wir in diesem Fall vieles selber hätten beantworten können <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).</p>



<p><strong>MH</strong>: Könnt ihr euch kurz vorstellen und eure Musik beschreiben?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Hi Uwe, wir spielen straighten <strong>Power/ Heavy Metal mit Thrasheinflüssen</strong>, der den Blick in die Moderne nicht scheut aber auch die Klassiker mitnimmt. Wir vermeiden bewusst Scheuklappendenken und Genreschubladen und machen einfach das, worauf wir Bock haben und was wir am meisten lieben.</p>



<p><strong>MH</strong>: Was hat euch bewegt, beim Rage Against Racism Festival aufzutreten?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Ich (Schally) habe das Festival vor Jahren mitorganisiert und bis vorletztes Jahr im Grillteam unterstützt, von daher habe ich eine <strong>sehr persönliche Bindung zum RaR</strong>. Aber grundsätzlich muss man sagen, dass das Rage seit jeher einen sehr guten Ruf als Familien-/Heavy Metal Festival im Pott hat, bei dem jeder willkommen ist und wir uns tierisch darauf freuen, Teil der guten und aktuell auch mehr als wichtigen Sache zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">100% Vollgas auf der Bühne</h3>



<p><strong>MH</strong>: Damit die Besucher des RaR eine Vorstellung bekommen, was sie bei eurem Auftritt erwarten können, hätten wir gerne gewusst, was bei euch auf der Bühne live abgeht?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Wer uns kennt weiß, dass wir auf der Bühne <strong>immer 100%</strong> geben, weil es einfach das ist, was wir lieben. Natürlich wollen wir genau dieses Gefühl auch den Fans vermitteln, so dass vor der Bühne gepflegt die Nackenmuskeln trainiert werden können und einfach mal für eine kurze Zeit der Alltag aus dem Kopf verbannt werden kann, um eine <strong>geile Metalparty</strong> feiern. Wenn vor und auf der Bühne der Schweiß fließt, dann haben wir alles richtig gemacht und genau das ist auch unser Ziel</p>



<h3 class="wp-block-heading">RaR und/oder Wacken</h3>



<p><strong>MH</strong>: Das RaR ist ein kleines Umsonst &amp; Draußen Festival. Was ist eure Meinung zu dieser Art Festivals? Tretet ihr lieber bei einem kleinen oder großen Festival auf? Habt ihr eine Wunschlocation, wo ihr gerne einmal auftreten würdet?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Wir freuen uns über jede Bühne und versuchen in unserem möglichen Rahmen die Bundesrepublik mit unserem Sound zu pflastern. <strong>Umsonst und Draußen Festivals</strong> finden wir immer gut, da man daran sehen kann ob die Szene noch Feuer hat und lebt. Das RaR insbesondere liegt uns mit seinem Motto besonders am Herzen. In Zeiten, in denen Krieg auf der Welt herrscht und Intoleranz und Faschismus wieder salonfähig wird, ist das Festival ein wichtiger Bestandteil zum Thema Integration und Bildung neuer Freundschaften. Es ist uns wichtig, zu zeigen, dass derlei Gedankengut in unserer Szene und bei unseren Shows keinen Platz hat! Gerne würden wir auch mal auf dem <strong>Wacken</strong> auftreten, mit dem Landgasthof Wacken im Rahmen unserer letzten Tour, konnten wir ja schon die Landluft erschnuppern. Daran wollen wir anknüpfen.</p>



<p><strong>MH:</strong> Das Festival hat einige abwechslungsreiche Bands zu bieten. Werdet ihr die Zeit haben oder euch diese nehmen, auch selbst als Zuschauer dabei zu sein? Falls ja, welche Band wäre dann im Fokus?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Klar werden wir uns das Treiben der anderen Bands anschauen. Das besuchen von Gigs anderer Bands kommt als Mukker eh in der Regel zu kurz. Daher genießen wir insbesondere die Zeit auf Festivals, da man dort immer wieder Zeit findet, neue Bands für sich zu entdecken und einfach mal Live Mukke zu genießen. Für mich persönlich wird <strong>Crazy Lixx</strong> ein Highlight, aber auch der Rest des Festivals ist dieses Jahr mit mega Bands bestückt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neues Album erlebt Premiere</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/ignition-vengeance-cover-doc-gator-records-3000x3000_edited.jpg" alt="" class="wp-image-153165" style="width:357px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/ignition-vengeance-cover-doc-gator-records-3000x3000_edited.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/ignition-vengeance-cover-doc-gator-records-3000x3000_edited-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/ignition-vengeance-cover-doc-gator-records-3000x3000_edited-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/ignition-vengeance-cover-doc-gator-records-3000x3000_edited-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/ignition-vengeance-cover-doc-gator-records-3000x3000_edited-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/ignition-vengeance-cover-doc-gator-records-3000x3000_edited-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p><strong>MH</strong>: Euer letztes Album „Vengeance“ hat im Sommer auch schon wieder 3 Jahre auf dem Buckel. Wann dürfen wir mit neuem Material von euch rechnen?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Das kann ich recht schnell beantworten: Wir feiern auf dem Rage against Racism unsere<strong> Album Release Party</strong>. Das kommende Album wird <strong>„All will die“</strong> heißen und natürlich werden wir auf dem Gig auch schon neue Songs davon zum Besten geben.</p>



<p><strong>MH</strong>: Sind in diesem Jahr noch weiter Live-Aktivitäten geplant?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Na klar ;-), Wir werden im Juli in der Nähe von Magdeburg auf dem Damned Days Open Air Festival aufspielen, Im August in Büdesheim mit unseren Freunden von Motorjesus und Ghoster das <strong>Krawallo Open Air</strong> bestreiten. Das Krawallo Open Air können wir euch auch wärmstens ans Herz legen. Mit Bands wie Beyond the Black, Knorkator, J.B.O., Destruction, Tankard und Grave Digger, muss man sich nicht vor großen Festivals verstecken. Zudem machen die Jungs ebenfalls alles ehrenamtlich und stecken viel Herzblut und Arbeit ins Festival. Danach werden wir im November die ersten Clubgigs bestreiten. Insbesondere das Eisenfest wollen wir euch auch noch ans Herz legen. In 2027 wollen wir dann ein bisschen durch die Clubs der Republik touren. Vielleicht schaffen wir es dann erneut bis in die Schweiz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abschließende Message</h3>



<p><strong>MH</strong>: Danke für eure Zeit und eure Antworten. Möchtet ihr noch etwas loswerden?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Geht mehr auf kleine <strong>Clubshows </strong>und kauft eure Karten im Vorverkauf. Ansonsten wird es bald keine Clubszene mit Undergroundkonzerten mehr geben und ihr müsst euch mit Tribute- und Cover-Bands rumschlagen. Ohne Auftrittsmöglichkeiten wird es irgendwann keinen Metal-Nachwuchs mehr geben und dann gibbet KI Mukke aus der Konserve. Diese Zeit wollen wir uns am besten gar nicht erst vorstellen.</p>



<p><strong>MH</strong>: Eine Frage haben wir doch noch. Werdet ihr auch Merchandise mit nach Friemersheim bringen?</p>



<p><strong>Ignition</strong>: Wir planen aktuell neue Shirts und natürlich die neue Scheiblette auf CD. Aber auch den Rest unserer Diskographie, sofern noch verfügbar, werden wir dabei haben. <strong>Nehmt also den ein oder anderen Taler extra mit aufs Festival</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ignition: Beastmode (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/33ceFw9qw2E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Preview EHRENAMT: Zwischen DIY-Realität, Vereinslogik und filmischer Selbstverortung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 14:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Film Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Diver Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Preview von EHRENAMT – Eine Kulturreise im ländlichen Raum in der Schauburg Gelsenkirchen liefert genau das, was der Titel verspricht – allerdings mit einer klaren Schwerpunktsetzung: weniger eine breit angelegte Analyse ehrenamtlicher Kulturarbeit,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Preview von <em>EHRENAMT – Eine Kulturreise im ländlichen Raum</em> in der Schauburg Gelsenkirchen liefert genau das, was der Titel verspricht – allerdings mit einer klaren Schwerpunktsetzung: weniger eine breit angelegte Analyse ehrenamtlicher Kulturarbeit, sondern vielmehr eine intime Innenansicht des Metal Diver Festivals und seines Umfelds.</strong></p>



<p>Schon der Rahmen vor Ort macht deutlich, worum es hier eigentlich geht: <strong>Szene trifft Szene</strong>. Im traditionsreichen Kino kamen nach der 109-minütigen Vorführung zahlreiche Personen aus regionalen Strukturen zusammen – darunter Vertreter des Förderverein Rockmusik Gladbeck e.V. sowie der Interessengemeinschaft kulturschaffender Musikerinnen und Musiker in Gelsenkirchen e.V. <strong>Auf dem Podium wurde das Thema Ehrenamt anschließend weiter verhandelt</strong>, flankiert von Musikeracts aus der Region und mit prominenter Beteiligung von Tom Angelripper als zugkräftigem Szenevertreter.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-mit-Tom-Angelripper.jpg" alt="Ehrenamt-Film: Regisseur Daniel Hofmann mit Tom Angelripper von Sodom im Podiumsgespräch." class="wp-image-197748" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-mit-Tom-Angelripper.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-mit-Tom-Angelripper-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vereinsstrukturen als Rückgrat der Szene</h2>



<p>Was der Film – bewusst oder unbewusst – sehr klar zeigt, <strong>lässt sich auch wissenschaftlich einordnen</strong>: Gerade in der Metal- und Alternativszene übernehmen Vereine eine zentrale organisatorische Funktion. Sie agieren nicht nur als Veranstaltende, sondern als institutionelle Klammer für Szenen, die andernfalls lose und informell organisiert wären. Das zeigte u.a. die <a href="https://d-nb.info/1005677999">Dissertation von Petra Kunzendorf aus dem Jahr 2007</a>.</p>



<p>Der Film illustriert damit <strong>ein bekanntes Muster</strong>: Vereine fungieren als <strong>Institutionalisierungsinstanzen</strong>. Sie schaffen Verbindlichkeit, Rechtssicherheit und Kontinuität – und ermöglichen dadurch überhaupt erst <strong>regelmäßige Konzert- und Festivalformate</strong>. Insbesondere in ländlichen Räumen, in denen kommerzielle Angebote fehlen, übernehmen sie eine strukturierende Rolle und sichern kulturelle Infrastruktur langfristig ab.</p>



<p>Das Gezeigte passt damit nahezu <strong>lehrbuchhaft </strong>zu dem, was die Forschung seit Jahren beschreibt: Zwischen DIY-Ethos und professionellem Eventmanagement entsteht eine hybride Organisationsform, die nicht primär profitorientiert ist, sondern aus gemeinschaftlichem Engagement heraus agiert – und genau dadurch eine enorme Bedeutung für die Vielfalt der Festivallandschaft entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Film: Chronik eines Festivals – und seiner Macher</h2>



<p>Inhaltlich folgt <em>EHRENAMT</em> der Entwicklung des <strong>Metal Diver Festivals </strong>über ein Jahrzehnt. <strong>Episodisch aufgebaut</strong>, arbeitet sich der Film Jahr für Jahr durch Interviews und Archivmaterial. Das sorgt für Nähe und Authentizität – gleichzeitig aber auch für Schwächen in der Dramaturgie.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Gespraech.jpg" alt="Ehrenamt-Film: Regisseur Daniel Hofmann bei der Aftershow-Party im Gespräch mit Fans." class="wp-image-197746" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Gespraech.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Gespraech-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Mit einer Laufzeit von 109 Minuten wirkt das Format <strong>spürbar überdehnt</strong>. Wiederholungen schleichen sich ein, und die inhaltliche Fokussierung auf ein einzelnes Festival führt dazu, dass das übergeordnete Thema „Ehrenamt“ nur begrenzt kontextualisiert wird. <strong>Der Film bleibt konsequent im eigenen Kosmos.</strong></p>



<p>Diese Perspektive ist auch deshalb bemerkenswert, <strong>weil Regisseur Daniel Hofmann (auf den Fotos) gleichzeitig maßgeblich am Metal Diver Festival beteiligt ist</strong>. Das Ergebnis ist ein Film, der weniger beobachtet als vielmehr erzählt – und zwar aus einer klar <strong>subjektiven Innenperspektive</strong>. Eine journalistisch- oder wissenschaftlich-objektive Einordnung von außen fehlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehlende Einordnung – und blinde Flecken</h2>



<p>Gerade hier <strong>verschenkt der Film Potenzial</strong>: Wie unterscheidet sich <strong>ehrenamtliche Vereinsarbeit </strong>im ländlichen Raum von <strong>Volunteer-Strukturen </strong>auf großen, kommerziellen Festivals? Welche Rolle spielen solche Modelle im <strong>gesamtdeutschen Festivalkontext</strong>? Und wie bewerten externe Instanzen – etwa aus Wissenschaft oder Musikjournalismus – diese Entwicklungen?</p>



<p>All diese Fragen bleiben offen.</p>



<p>Hinzu kommen deutliche Leerstellen in der Darstellung: <strong>Frauen oder gar FLINTA+-Personen kommen praktisch nicht vor </strong>– mit einer kurzen Ausnahme durch Britta Görtz (HIRAES, vormals CRIPPER). Angesichts aktueller Debatten um Diversität und Repräsentation wirkt das nicht nur unausgewogen, sondern <strong>schlicht nicht mehr zeitgemäß</strong>. Ähnliches gilt für die <strong>unreflektierte Inszenierung von Alkoholkonsum</strong>, die in Kombination mit einer FSK-12-Freigabe zumindest irritiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stärken: Wenn der Film zum Zeitdokument wird</h2>



<p>Seine stärksten Momente hat <em>EHRENAMT</em> dort, <strong>wo er über sich selbst hinausweist </strong>– insbesondere in den Passagen zur Corona-Pandemie. Hier entwickelt der Film <strong>seine dokumentarische Wucht</strong>.</p>



<p>Die Einblicke in <strong>organisatorische Brüche</strong>, finanzielle <strong>Unsicherheiten </strong>und langfristige <strong>Auswirkungen </strong>sind präzise und berührend eindrücklich. Für die Festivalbranche entsteht hier tatsächlich <strong>ein Stück Zeitgeschichte</strong>: nachvollziehbar, konkret und von hoher Relevanz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Interview.jpg" alt="Ehrenamt-Film: Regisseur Daniel Hofmann im Interview." class="wp-image-197747" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Interview.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Interview-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Auch die Darstellung der <strong>praktischen Umsetzung eines gemeinnützigen Festivals </strong>mit rund 1000 Fans ist bemerkenswert detailliert. In diesen Momenten bekommt der Film beinahe didaktischen Charakter – ein inoffizielles <strong>Lehrstück darüber, wie ehrenamtlich getragene Veranstaltungen funktionieren.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p><em>EHRENAMT</em> ist <strong>kein neutraler Dokumentarfilm </strong>über die deutsche Festivallandschaft. <strong>Es ist ein Film aus der Szene über sich selbst – mit all den Stärken und Schwächen, die daraus resultieren.</strong></p>



<p>Wer eine analytische Einordnung oder einen breiten Vergleich sucht, wird hier nicht fündig. Wer jedoch verstehen will, <strong>wie viel Leidenschaft, Manpower und Durchhaltevermögen hinter einem ehrenamtlich organisierten Festival steckt</strong>, bekommt einen authentischen, wenn auch einseitigen Einblick.</p>



<p>Gerade im Zusammenspiel mit der anschließenden Diskussion vor Ort entfaltet der Film seine Wirkung: als Impulsgeber für Austausch, Vernetzung und die Frage, <strong>wie Kultur im ländlichen Raum künftig organisiert werden kann</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EHRENAMT Trailer German Deutsch (2026) | Dokumentation | Thomas Such" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nTdZUWTbMH8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Kinotermine</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>29.03. – Medebach</li>



<li>02.04. – Saalfeld</li>



<li>04.04. – Greiz</li>



<li>06.04. – Selb</li>



<li>07.04. – Nürnberg</li>



<li>08.04. – Bamberg</li>
</ul>



<p>Der <strong>offizielle Kinostart </strong>ist für den 21.05. angesetzt.</p>



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<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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			</item>
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		<title>Rage Against Racism Slot Battles: Voracious</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle 2026]]></category>
		<category><![CDATA[voracious]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Slot Battles für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: Voracious&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die <a href="https://www.rageagainstracism.de/slot-battle-konzerte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Slot Battles</a> für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: Voracious aus Essen.</strong></p>



<p><em>MH: Wie lange gibt es Euch und woher seid Ihr bzw. in welcher Stadt probt Ihr?</em></p>



<p>V: Unsere Band besteht seit 2018 (gegründet in Duisburg) und blickt mittlerweile auf <strong>sieben Jahre gemeinsames Bestehen </strong>zurück. Derzeit proben wir in <strong>Essen</strong>.</p>



<p><em>MH: Wie ist Euer Bandname entstanden und was bedeutet er für Euch?</em></p>



<p>V: Der Name kam aus einer Liste, die ich [Mirco, Anm. d. Red.] erstellt habe, und <strong>ein Wort hat sofort gesessen: Voracious! </strong>Er steht für das, was wir sehen: eine Gesellschaft, die nie genug bekommt. Gierig. Rastlos. Gefräßig. </p>



<p><em>MH: Beschreibt Eure Musik in einem Satz!</em></p>



<p>V: Roh, ehrlich und <strong>kompromisslos</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Voracious: Roh, ehrlich und kompromisslos</h2>



<p>MH: Was erwartet das Publikum, wenn Ihr die Bühne betretet?</p>



<p>V: Keine Standard-Show! <strong>Nur Druck, Energie und ehrliche Emotionen</strong>. Wir geben alles und ziehen das Publikum mit.</p>



<p><em>MH: Warum ist Euch das Rage Against Racism wichtig? Welches Zeichen setzt Ihr mit Eurer Musik und Eurer Einstellung gegen Rassismus?</em></p>



<p>V: <strong>Weil Schweigen keine Option ist. </strong>Rage und ähnliche Shows sind wichtig, um klar zu zeigen, wo wir stehen: <strong>gegen Hass, gegen Ausgrenzung, gegen jede Form von Diskriminierung.</strong> Unsere Wurzeln liegen im Hardcore und genau dort haben wir gelernt, Haltung zu zeigen und füreinander einzustehen. <strong>Diese Werte tragen wir bis heute auf und neben die Bühne.</strong> Auch wenn unsere Musik stark vom Death Metal geprägt ist, bleibt unsere Einstellung dieselbe. <strong>In unseren Texten setzen wir uns mit Themen auseinander, die oft verdrängt werden. </strong>Vor allem mentale Gesundheit und gesellschaftlicher Druck. Damit wollen wir nicht nur verarbeiten, sondern auch <strong>einen Raum schaffen, in dem sich jeder gesehen fühlen kann.</strong></p>



<p><em>MH: Warum seid gerade Ihr die richtige Wahl fürs Festival?</em></p>



<p>V: Wir vereinen <strong>musikalische Intensität </strong>mit einer <strong>klaren Haltung </strong>und <strong>passen sowohl stilistisch als auch inhaltlich zum Profil des Festivals</strong>.<br>Und &#8217;ne Duisburger Band auf einem Duisburger Festival? Klingt ziemlich gut oder?!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="479" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Voracious-2026-live.jpeg" alt="Die Band beim Gruppenfoto auf der Bühne mit dem Rücken zum Publikum, das im Hintergrund jubelt." class="wp-image-197516" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Voracious-2026-live.jpeg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Voracious-2026-live-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rage Against Racism Slot Battles: Onyxsin</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/rage-against-racism-slot-battles-onyxsin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Onyxsin]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Slot Battles für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: Onyxsin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die <a href="https://www.rageagainstracism.de/slot-battle-konzerte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Slot Battles</a> für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: Onyxsin aus Duisburg.</strong></p>



<p><em>MH: Wie lange gibt es Euch und woher seid Ihr bzw. in welcher Stadt probt Ihr?</em></p>



<p>O: Gegründet haben wir uns <strong>Ende 2021 in Duisburg </strong>und proben seitdem auch hier.</p>



<p><em>MH: Wie ist Euer Bandname entstanden und was bedeutet er für Euch?</em></p>



<p>O: Unseren Namen haben wir am zweiten Tag nach unserer Gründung festgelegt. Bis wir uns auf Onyxsin festgelegt haben, hatten wir noch zehn weitere Namen. Wieso es Onyxsin wurde, wissen wir genau. <strong>Es fühlte sich richtig an</strong>. Und das war es auch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Onyxsin: Der Bandname fühlte sich einfach richtig an</h2>



<p><em>MH: Beschreibt Eure Musik in einem Satz!</em></p>



<p>O: Unsere Musik in einem Satz: Schmeiß ein <strong>Haufen Subgenres in nen Mixer</strong>, würz es mit Abwechslung und schau was passiert.</p>



<p><em>MH: Was erwartet das Publikum, wenn Ihr die Bühne betretet?</em></p>



<p>O: Das Publikum erwartet in jedem Song ein <strong>neues Erlebnis</strong>. Man fragt sich &#8222;okay und was kommt jetzt?&#8220;</p>



<p><em>MH: Warum ist Euch das Rage Against Racism wichtig? Welches Zeichen setzt Ihr mit Eurer Musik und Eurer Einstellung gegen Rassismus?</em></p>



<p>O: Onyxsin steht für <strong>Vielfalt</strong>. So wie unsere Musik und wir selber als Band komplett unterschiedlich sind, sind es auch die Menschen die unsere Musik hören. <strong>Wir sind gegen Rassismus, Sexismus oder Diskriminurung jeglicher Art.</strong></p>



<p><em>MH: Warum seid gerade Ihr die richtige Wahl fürs Festival?</em></p>



<p>O: Als langjährige Rage Against Racism Fans wollen wir mit unserer Band <strong>das Festival mitrepräsentieren und einen Standpunkt setzen</strong>. Duisburg ist vielfältig!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rage Against Racism Slot Battles: Grave Intentions</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/rage-against-racism-slot-battles-grave-intentions/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Grave Intentions]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Slot Battles für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: Grave&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die <a href="https://www.rageagainstracism.de/slot-battle-konzerte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Slot Battles</a> für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: Grave Intentions aus dem Ruhrgebiet.</strong></p>



<p><em>MH: Wie lange gibt es euch, und woher kommt ihr bzw. in welcher Stadt probt ihr?</em></p>



<p>GI: Grave Intentions gibt es <strong>seit 2021 im Ruhrgebiet</strong>. Wir kommen aus dem Raum Waltrop/Datteln und proben auch dort, im Herzen des Ruhrpotts.</p>



<p><em>MH: Wie ist euer Bandname entstanden und was bedeutet er für euch?</em></p>



<p>GI: Als wir damals gemeinsam einen <strong>Bandnamen </strong>suchten, gab es verschiedene Vorschläge. „Grave Intentions” gefiel allen am besten. Einerseits aufgrund des Klangs, der zum Genre passt, andererseits aufgrund der <strong>Doppeldeutigkeit</strong>.</p>



<p><em>MH: Beschreibt eure Musik in einem Satz!</em></p>



<p>GI: Wir spielen brachialen, melodischen Death Metal, der nach vorne geht und durch Brutalität und Grooves besticht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grave Intententions: Brachialer, melodischer Death Metal</h2>



<p><em>MH: Was erwartet das Publikum, wenn ihr die Bühne betretet?</em></p>



<p>GI: <strong>Hooks</strong>, an die man sich erinnert, eine Band, die alles gibt, und die <strong>mitreißende Bühnenpräsenz </strong>unserer Frontfrau Jana.</p>



<p><em>MH: Warum ist euch das „Rage Against Racism” wichtig? Welches Zeichen setzt ihr mit eurer Musik und eurer Einstellung gegen Rassismus?</em></p>



<p>GI: <strong>Jeder Mensch ist in seiner Würde unantastbar</strong>. Gemeinsame Stärke statt Ausgrenzung. Wir sind komplett <strong>antirassistisch </strong>eingestellt und <strong>weltoffen</strong>. Wir betrachten den Menschen als Individuum.&nbsp;</p>



<p><em>MH: Warum seid gerade ihr die richtige Wahl fürs Festival?</em></p>



<p>GI: Wir lieben es, unsere <strong>Musik zu präsentieren</strong>, und wir <strong>hängen unheimlich gerne mit der Community ab</strong>.<br>Grave Intentions gehen außerdem einfach nach vorne, und es ist uns wichtig, <strong>Flagge gegen Rassismus </strong>zu zeigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Grave-Intentions-2026-live.jpg" alt="Grave Intentions mit headbangender Frontfrau live auf der Bühne." class="wp-image-197494" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Grave-Intentions-2026-live.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Grave-Intentions-2026-live-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Rage Against Racism Slot Battles: Erstarren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Erstarren]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Slot Battles für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: Erstarren&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die <a href="https://www.rageagainstracism.de/slot-battle-konzerte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Slot Battles</a> für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: Erstarren aus dem Raum Wolfsburg.</strong></p>



<p><em>MH: Wie lange gibt es Euch und woher seid Ihr bzw. in welcher Stadt probt Ihr?</em></p>



<p>E: Uns gibt es <strong>seit 2017 </strong>und wir kommen aus dem <strong>Raum Wolfsburg</strong>.&nbsp;</p>



<p><em>MH: Wie ist Euer Bandname entstanden und was bedeutet er für Euch?</em></p>



<p>E: <strong>Wir zeigen den oberflächlichen Strömungen der Gesellschaft ihr eigenes Gesicht</strong>, welches im Kontrast zu ihrer selbsterdachten Realität steht: &#8222;Willkommen im Reich des Erwachens! Aus Süße wird Bitterkeit. Aus Gleichgültigkeit wird Angst. Erstarren wird die heile Welt!&#8220;, um mal einen Textauszug zu zitieren.</p>



<p><em>MH: Beschreibt Eure Musik in einem Satz!</em></p>



<p>E: Welteneröffnender, atmosphärisch-hypnotischer <strong>Black Metal</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erstarren: Welteneröffnender, atmosphärisch-hypnotischer Black Metal</h2>



<p><em>MH: Was erwartet das Publikum, wenn Ihr die Bühne betretet?</em></p>



<p>E: Eine kalte, düstere <strong>Klangwand</strong>.</p>



<p><em>MH: Warum ist Euch das Rage Against Racism wichtig? Welches Zeichen setzt Ihr mit Eurer Musik und Eurer Einstellung gegen Rassismus?</em></p>



<p>E: Wir finden es gut, dass es das Rage Agianst Racism gibt und dass sich das Festival <strong>gegen jede Form von Extremismus und Rassismus </strong>stellt. Wir legen mit unserer Musik, Einstellung und der Art wie wir leben großen Wert auf Individualismus. Für Rassismus und verwandte Einstellungen (ob von rechts, von links, oder anders motiviert) ist dementsprechend bei uns <strong>kein Platz</strong>.</p>



<p><em>MH: Warum seid gerade Ihr die richtige Wahl fürs Festival?</em></p>



<p>E: Wir bringen einen <strong>anderen klanglichen Charakter </strong>mit, einen, den man so nicht jeden Tag zu hören bekommt, und tragen zu einem abwechslungsreichem Gesamtkonzept bei.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Erstarren-2026-live.jpg" alt="Erstarren live auf der Bühne mit Corpse Paint." class="wp-image-197490" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Erstarren-2026-live.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Erstarren-2026-live-300x167.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Rage Against Racism Slot Battles: The Royal Flash</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism Slot Battle 2026]]></category>
		<category><![CDATA[The Royal Flash]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Slot Battles für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: The&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die <a href="https://www.rageagainstracism.de/slot-battle-konzerte/">Slot Battles</a> für das diesjährige Rage Against Racism Festival finden am kommenden Samstag, 28. März, ab 18.30 Uhr in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim statt. Metal-Heads.de stellt Euch die antretenden Bands vor. Heute: The Royal Flash aus Essen.</strong></p>



<p><em>MH: Wie lange gibt es Euch und woher seid Ihr bzw. in welcher Stadt probt Ihr?</em></p>



<p>TRF: Uns gibt es (in dieser Konstellation) <strong>seit Anfang 2024</strong>. Unser Proberaum befindet sich in <strong>Essen</strong>.</p>



<p><em>MH: Wie ist Euer Bandname entstanden und was bedeutet er für Euch?</em></p>



<p>TRF: Zum Einen erinnert der Name natürlich an das <strong>beste Blatt beim Poker</strong>: The Royal Flush. Auf der anderen Seite steht &#8222;Flash&#8220;, der Blitz, für energiegeladen. Das <strong>Wortspiel </strong>gefiel uns gut, weil wir energiegeladene Songs machen möchten, die musikalisch voll abräumen.</p>



<p><em>MH: Beschreibt Eure Musik in einem Satz!</em></p>



<p>TRF: The Royal Flash stehen für <strong>druckvollen Rock </strong>zwischen <strong>Metal-Riffs und Hardrock-Grooves </strong>– laut, direkt und ohne Umwege.</p>



<h2 class="wp-block-heading">The Royal Flash: <strong>druckvoller Rock </strong>zwischen <strong>Metal-Riffs und Hardrock-Grooves </strong></h2>



<p><em>MH: Was erwartet das Publikum, wenn Ihr die Bühne betretet?</em></p>



<p>TRF: Mit „The Royal Flash“ erlebt das Publikum eine <strong>unvergessliche Show</strong>: packende Songs, eingängige Melodien, kraftvolle Riffs und mehrstimmiger Gesang verschmelzen zu einem <strong>energiegeladenen Live-Erlebnis</strong>. Wenn „The Royal Flash“ die Bühne betritt, liegt sofort Spannung in der Luft – der elektrisierende Moment, der den Beginn einer mitreißenden musikalischen Reise markiert.</p>



<p><em>MH: Warum ist Euch das Rage Against Racism wichtig? Welches Zeichen setzt Ihr mit Eurer Musik und Eurer Einstellung gegen Rassismus?</em></p>



<p>TRF: <strong>Rassismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben</strong>. Daher sind Veranstaltungen wie das RAR enorm wichtig und als Band fühlen wir uns geehrt daran teilzunehmen und ein Zeichen zu setzen: Laut und kompromisslos gegen Rassismus.</p>



<p><em>MH: Warum seid gerade Ihr die richtige Wahl fürs Festival?</em></p>



<p>TRF: Weil wir dafür sorgen, dass die <strong>Bierbecher vibrieren </strong>und niemand still stehen bleibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/The-Royal-Flush-2026-1.jpg" alt="Die Bandmitglieder stehen vor einer Betonmauer. Eine Frau streckt die Zunge heraus und gestikuliert gehörnte Hände." class="wp-image-197475" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/The-Royal-Flush-2026-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/The-Royal-Flush-2026-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Interview mit DRAWN BY EVIL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[BULLET FOR MY VALENTINE]]></category>
		<category><![CDATA[Creed]]></category>
		<category><![CDATA[DRAWN BY EVIL]]></category>
		<category><![CDATA[IN FLAMES]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Sylosis]]></category>
		<category><![CDATA[Tremonti]]></category>
		<category><![CDATA[TRIVIUM]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit DRAWN BY EVIL Das neue Album ist seit fünf Wochen draußen &#8211; die Review findet ihr hier. Ein guter Grund für uns von metal-heads.de, den Herrschaften von DRAWN BY EVIL mal auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Interview mit DRAWN BY EVIL</p>



<p><strong>Das neue Album ist seit fünf Wochen draußen</strong> &#8211; die Review findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/drawn-by-evil-shores-voe-05-02-2026/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/drawn-by-evil-shores-voe-05-02-2026/">hier</a>. Ein guter Grund für uns von <strong>metal-heads.de</strong>, den Herrschaften von <strong>DRAWN BY EVIL</strong> mal auf den Zahn zu fühlen.</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Erzählt mal ein bisschen zur Bandgeschichte: wie kam es zu eurer Gründung und wer hat da die Initiative ergriffen?</li>
</ol>



<p>Max und Alex spielen <strong>schon seit Kindheitstagen zusammen in Bands.</strong> 2013 schloss man sich dann mit Chris und zwei weiteren Freunden zusammen und <strong>gründete die Coverband IGNITION</strong>. 2014 stieß Andi zur Band und wir begannen, eigene Songs zu schreiben. Zunächst noch unter IGNITION, danach als DRAWN BY EVIL. Nach dem Split mit Sänger Riccardo während der Corona Pandemie stieß 2023 Theo zur Band dazu, der Rest ist Geschichte.</p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li>Wo würdet ihr auch vom Stil her einordnen und welche anderen Bands sind da eure musikalischen Vorbilder?</li>
</ol>



<p>Eine <strong>Kombination aus Modern Metal und Melodic Metalcore.</strong> Dropped C, treibende Riffs, Shouts + Clean Vocals, der ein oder andere Breakdown. Bei uns findet eigentlich jeder, der sich im Metal-Bereich wohlfühlt, einen Zugang. Sei es der klassische Metal Fan oder der junge Metalcore-Hörer. <strong>TRIVIUM, IN FLAMES, BULLET FOR MY VALENTINE und SYLOSIS.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="410" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Bandfoto-01.jpg" alt="DRAWN BY EVIL - Bandfoto 01" class="wp-image-197235" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Bandfoto-01.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Bandfoto-01-300x205.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li>Was war bisher euer größter Erfolg als Band und wonach strebt ihr musikalisch noch so (z.B. eine größere Tour oder einen Auftritt bei einem namhaften Festival)?</li>
</ol>



<p>Unser Highlight waren auf jeden Fall die beiden <strong>Shows mit TREMONTI</strong> Anfang 2025. <strong>Vor über 1000 Leuten zu spielen und dann auch noch Backstage mit solchen Größen der Rock-Szene zusammen zu sitzen</strong>, war echt ein unvergleichbares Erlebnis, nachdem im Kinderzimmer bereits <strong>ein CREED-Poster </strong>hing. Unser Ziel ist es vor allem, Spaß an der Musik zu haben und das ganze in unserer Konstellation weiterzuführen. Wenn wir konkrete Ziele formulieren müssten, wäre es wahrscheinlich, auf einem der großen Festivals in Europa zu spielen. Wacken, Summerbreeze, Graspop, you name it.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Interview mit DRAWN BY EVIL</h3>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li>Wie ist bei euch die Aufgabenverteilung bei der Erschaffung neuer Songs…wer macht da was?</li>
</ol>



<p><strong>Das Songwriting liegt vor allem bei Andi und Theo.</strong> Hier wird zu Beginn meist alleine komponiert, getextet und anschließend gemeinsam an den ersten Songideen gearbeitet. <strong>Bei der Vorproduktion ist aber stets die gesamte Band beteiligt. </strong></p>



<p>Den Feinschliff bekommt die Pre-Production dann in Zusammenarbeit mit unserem <strong>Produzenten Daniel Keller vom Studio 411.</strong></p>



<ol start="5" class="wp-block-list">
<li>Wie wichtig ist für euch eine stetige Weiterentwicklung von Album zu Album? Oder haltet ihr es mit Bands wie AC/DC, wo man weiß, was man erwarten kann und dann gibt es auch keine Überraschungen…?</li>
</ol>



<p>Man erkennt, wenn man unsere Musik hört, <strong>eine stetige Weiterentwicklung. </strong>Seien es die Riffs, die Drums oder die Vocals. Wir versuchen immer, uns weiterzuentwickeln, <strong>aber dabei unseren Wurzeln treu zu bleiben.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores.jpg" alt="DRAWN BY EVIL - Albumcover Shores" class="wp-image-197234" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<ol start="6" class="wp-block-list">
<li>Wie sind eure weiteren Pläne als Band für das Jahr 2026 nach dem Release der aktuellen Scheibe und was sind die nächsten, mittelfristigen Ziele?</li>
</ol>



<p><strong>2026 stehen noch einige Clubshows und Festival Auftritte an.</strong> Ziel für die nächsten Jahre wäre es auf jeden Fall, noch ein paar Shows als Support größerer Acts zu spielen und unsere Fanbase weiter aufzubauen. <strong>Vielleicht kommt es ja auch noch zu einer eigenen Deutschland Tour.</strong></p>



<p>Das klingt doch nach einem Plan. Dann wünschen wir euch viel Erfolg. Erst einmal mit der neuen Scheibe und dann natürlich auch bei den Live-Aktivitäten.</p>
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