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	<title>Suchergebnisse für &#8222;deep purple&#8220; &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>FRONT ROW WARRIORS &#8222;Running Out Of Time&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[FRONT ROW WARRIORS]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Running Out Of Time]]></category>
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					<description><![CDATA[click here for english review Genre: Melodic Metal Release: 11.07.2025 Label: ROAR/RPM FRONT ROW WARRIORS (Facebook) liefern zwei Jahre nach ihrem super gelungenen Einstand mit &#8222;Wheels Of Fortune&#8220; (Review) nun die nächste Ladung melodischen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><a href="#english-review">click here for english review</a></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Genre: Melodic Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 11.07.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: ROAR/RPM</h5>



<p><strong>FRONT ROW WARRIORS (<a href="https://www.facebook.com/FRW.official">Facebook)</a> liefern zwei Jahre nach ihrem super gelungenen Einstand mit &#8222;Wheels Of Fortune&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/front-row-warriors-wheel-of-fortune-review/">Review</a>) nun die nächste Ladung melodischen Metals. &#8222;Running Out Of Time&#8220; heißt das neue Werk und ist vollgepackt mit 11 Songs, die euch begeistern wollen. Dann wollen wir mal sehen, ob ihnen das gelingt.</strong></p>



<p><strong>Seinerzeit hatte ich beim Debüt den Charme der 80&#8217;er Jahre gelobt. Dies ist dem Sound zum Glück erhalten geblieben und auch sonst behält man den tollen Sound bei. Soll heißen, dass FRONT ROW WARRIORS immer noch ein Händchen für detailverliebte atmosphärische Songs haben, die sich sofort im Kopf festsetzen. Das hat sicherlich auch mit der hervorragenden Sängerin Elkie Gee, die wie gewohnt mit viel Herzblut und Charisma den Songs mit ihrer Stimme einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Ich schätze sie sehr. </strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="885" height="885" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover.jpg" alt="" class="wp-image-189570" style="width:291px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover.jpg 885w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 885px) 100vw, 885px" /></a></figure></div>


<p><strong>&#8222;Turn The Tide&#8220; als Eröffnungstrack legt die Messlatte direkt sehr hoch an. Mit flottem Tempo und eindringlichem Riffing beginnt die Reise. Es geht also recht hart los, was für mich natürlich gar kein Problem darstellt. Der Song rüttelt auf und peitscht an, was der Message des Songs natürlich zu Gute kommt. Die gewohnte Eingängigkeit findet sich im Refrain wieder.</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="FRONT ROW WARRIORS - &quot;Turn the Tide&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/34RBRNRq-98?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Anschließend folgt ein Instrumentaltrack, der DEEP PURPLE Vibes versprüht, wenn ein feines Gitarrensolo durch sphärische Synthies untermalt wird. Nahtlos findet eine Überleitung zum Song &#8222;The Holy&#8220; statt, bei dem man sofort beim Einsetzen der Synthies Erinnerungen an die 80&#8217;er Jahre aufkommen. Den Song würde ich in die Kategorie Powerballade einordnen, die durchaus ihren liebvollen Reiz hat.</strong></p>



<p><strong>Genug ausgeruht. &#8222;Cast A Spell&#8220; drückt wieder mehr aufs Tempo und entzündet bei mir ein heißes Feuer der Begeisterung. Ein wahnsinnig toll arrangierter Song, der mich voll mitnimmt. Die Bridge zum Refrain ist wunderbar gelungen, der Refrain geht umgehend in Fleisch und Blut über. Und auch der balladeske Part holt mich voll ab. Ein imposantes Beispiel für den fantastischen Gesang, dem hier die Möglichkeit gegeben wird sich mit viel Power und Gefühl zu entfalten.  </strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="FRONT ROW WARRIORS - &quot;Running Out Of Time&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ESWsPzAaPC4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Auch wenn Songs wie &#8222;New Horizons&#8220; mich nicht so dermaßen mitreißen wie andere, so liegt das nicht an den handwerklichen Fähigkeiten, sondern nur an meinem Geschmack. Denn jeder Song ist wieder mit viel Liebe zum Detail arrangiert worden und jeder Hörer wird dies bestätigen. Jeder wird auf diesem Album seine ganz persönlichen Favoriten finden</strong>.</p>



<p><strong>&#8222;Rise Against&#8220; ist wieder ein Song der härteren Machart mit schönen Solos von Gitarre und Keybord.  Das düstere &#8222;Don&#8217;t Think The Night Is Over&#8220; geht dann einen ganz anderen Weg, der vor allem gesanglich für angenehme Abwechslung sorgt und mit einem coolen Refrain daherkommt. Nicht umsonst hat der Song aufgrund seines komplexeren Aufbaus eine Spielzeit von über fünf Minuten. </strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="1038" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh.jpg" alt="" class="wp-image-189568" style="width:269px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh.jpg 940w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh-272x300.jpg 272w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh-768x848.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></figure></div>


<p><strong>Hinter &#8222;Seems Like A Paradise&#8220; versteckt sich dann eine waschechte Ballade, welche recht einfach gehalten ist und hauptsächlich vom wunderschönen Gesang lebt. Mit &#8222;Heartbreaker&#8220; schließt sich wieder ein echte Stimmungskanone an, den ich mir live wunderbar vorstellen kann. Den Refrain kann jeder sofort aus vollem Halse mitsingen. Und mit &#8222;Front Row Warriors&#8220; schließt man das Album würdig ab, obwohl ich mir bei dem selbstbetilten Track etwas mehr Schmackes gewünscht hätte. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>FRONT ROW WARRIORS sind eine wunderbare Band mit einem individuellen attraktiven Sound, mit dem man sich von der Masse abhebt. Diesen Sound kann man auch auf  &#8222;Running Out Of Time&#8220; ausgiebig genießen, denn die Songs sind allesamt mal wieder super gelungen. Man geht sogar stellenweise noch mehr aus sich heraus und schmiedet den Sound mit härterem Stahl, was die Band für meinen Geschmack gerne noch in mehr Songs hätte verarbeiten können. Glücklicherweise sind die wohlklingenden Melodien und diese besondere Atmosphäre nach wie vor erhalten geblieben. Handwerklich sind FRONT ROW WARRIORS über jeden Zweifel erhaben und der Gesang von Elkie ist schlichtweg wie gewohnt wunderbar.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-189569" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="english-review">english review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="515" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Titelbild-2025-credit-Sermed-Shaikh.jpg" alt="" class="wp-image-189571" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Titelbild-2025-credit-Sermed-Shaikh.jpg 515w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Titelbild-2025-credit-Sermed-Shaikh-300x198.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px" /></figure></div>


<h5 class="wp-block-heading">Genre: Melodic Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 11.07.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: ROAR/RPM</h5>



<p><strong>FRONT ROW WARRIORS(<a href="https://www.facebook.com/FRW.official">Facebook)</a> now deliver the next batch of melodic metal two years after their super successful debut with &#8222;Wheels Of Fortune&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/front-row-warriors-wheel-of-fortune-review/">Review</a>) . &#8222;Running Out Of Time&#8220; is the name of the new album and it&#8217;s packed with 11 songs that are want to entertain you. Let&#8217;s see if they succeed.</strong></p>



<p><strong>Last time I had praised the charm of the 80s on the debut. Fortunately, the great sound has been maintained. In other words, FRONT ROW WARRIORS still have a knack for creating detailed, atmospheric songs that immediately stick in your head. This is certainly also due to the excellent singer Elkie Gee, who, as usual, gives the songs an unmistakable character with her voice, full of heart and charisma. I really appreciate her.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="885" height="885" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover.jpg" alt="" class="wp-image-189570" style="width:291px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover.jpg 885w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Front-Row-Warriors-Running-Out-Of-Time-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 885px) 100vw, 885px" /></a></figure></div>


<p><strong>The opening track &#8222;Turn The Tide&#8220; immediately sets the level very high. The journey begins with a brisk tempo and insistent riffing. So it starts quite hard, which of course is pleasing to me. The song whips you up, which benefits the message of the song. The usual catchiness is found again in the chorus.</strong></p>



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</div></figure>



<p><strong>This is followed by an instrumental track that exudes DEEP PURPLE vibes when a fine guitar solo is accompanied by spherical synths. There is a seamless transition to the song &#8222;The Holy&#8220;, which immediately brings back memories of the 80s when the synths kick in. I would classify this song as a power ballad, which certainly has its own charming appeal.</strong></p>



<p><strong>Enough rest. &#8222;Cast A Spell&#8220; picks up the pace again and ignites a hot fire of joy in me. It&#8217;s an incredibly well arranged song that really gets me going. The bridge to the chorus is wonderfully successful, the chorus immediately becomes second nature. And the balladic part also really gets me. An impressive example of the fantastic vocals, which are given the opportunity to unfold with a lot of power and emotion. </strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="FRONT ROW WARRIORS - &quot;Running Out Of Time&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ESWsPzAaPC4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Even if songs like &#8222;New Horizons&#8220; don&#8217;t carry me away as much as others, it&#8217;s not because of the craftsmanship, but just because of my personal taste. Because every song has once again been arranged with great attention to detail and every listener will confirm this. Everyone will find their own personal favorites on this album.</strong></p>



<p><strong>&#8222;Rise Against&#8220; is another song of the heavier variety with beautiful guitar and keyboard solos. The gloomy &#8222;Don&#8217;t Think The Night Is Over&#8220; then takes a completely different path, providing pleasant variety, especially vocally, and featuring a cool chorus. It is not for nothing that the song has a playing time of over five minutes due to its more complex structure.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="1038" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh.jpg" alt="" class="wp-image-189568" style="width:269px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh.jpg 940w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh-272x300.jpg 272w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Bandfoto-2025-credit-Sermed-Shaikh-768x848.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></figure></div>


<p><strong>Behind &#8222;Seems Like A Paradise&#8220; is a genuine ballad, which is kept quite simple and lives mainly from the beautiful vocals. &#8222;Heartbreaker&#8220; is another rousing tune that I can imagine playing live. Everyone can sing along to the chorus at the top of their lungs. And the song &#8222;Front Row Warriors&#8220; brings the album to a worthy close, although I would have liked a bit more brisk hardness in this track.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>FRONT ROW WARRIORS are a wonderful band with an individual, attractive sound that makes them stand out from the crowd. This sound can also be enjoyed extensively on &#8222;Running Out Of Time&#8220;, as the songs are once again all very well done. In some places, the band goes even further and forges the sound with harder steel, which I think the band could have used in more songs. Fortunately, the wonderful melodies and this special atmosphere are again part of the journey. The craftsmanship of FRONT ROW WARRIORS is of high quality and Elkie&#8217;s vocals are fantastic as usual.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-189569" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/FRONT-ROW-WARRIORS-Running-Out-Of-Time-Bewertung-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Smith/Kotzen &#8211; Black Light/White Noise (VÖ: 04.04.2025)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/smith-kotzen-black-light-white-noise-voe-04-04-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich der Gitarrist von Iron Maiden und der Sänger von The Winery Dogs zum Duo "Smith/Kotzen" zusammentun, kann nur großartiger Blues- und Hardrock herauskommen. So wie auf deren neuem Album "Black Light/White Noise", was wir von metal-head.de euch hier heute vorstellen möchten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn der Postmann klingelt, gibt&#8217;s Vinyl: Rechtzeitig vor dem Release trudelte bei unserem Redakteur am Mittwoch das zweite Album des Duos <strong>Adrian Smith</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Iron+Maiden">Iron Maiden</a></strong>) und <strong>Richie Kotzen</strong> (u.a. <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=The+Winery+dogs">The Winery Dogs</a></strong>) &#8211; kurz: SK &#8211; ein. Und so hatten wir noch einen guten Tag Zeit und Muße, uns mit &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; eingehender zu beschäftigen. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Smith und Kotzen im Duett bei White Noise</h3>



<p>Bevor wir loslegen und euch das Vinyl in Gänze vorstellen, möchten wir euch die offizielle Video-Single zu &#8222;<strong>White Noise</strong>&#8220; ans Herz legen. Denn der Song groovt sowas von. Und verströmt einen Hauch Grunge-Rock. Dass <strong>Adrian Smith </strong>nicht nur außergewöhnlich gute Gitarren-Licks beherrscht, sondern auch passabel singen kann, beweist er mit diesem Lied ebenfalls. Was wir hier an dieser Stelle einfach mal ausdrücklich festhalten wollen! Und über den Tausendsassa <strong>Richie Kotzen</strong> am Mirko und der Gitarre müssen wir kein gutes Wort mehr verlieren, denn es gibt nur Superlativen über diesen Alleskönner. Zurecht. Aber zurück zu &#8222;<strong>White Noise</strong>&#8220; . Ein klasse Hardrock-Song mit einem genialen Gitarren-Solo. Aber schaut und hört selbst rein:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smith/Kotzen - White Noise (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pABdwOwpjGI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was sagen Smith/Kotzen zum Song?</h3>



<p><strong>Adrian Smith</strong> erklärt:&nbsp;&#8222;Der Song handelt vom Aufstieg der sozialen Medien, wie die Menschen süchtig danach werden, von ihrer Macht und wie wir rund um die Uhr damit bombardiert werden.&#8220;&nbsp;–&nbsp;&#8222;Es war tatsächlich ein Riff, das Adrian mitgebracht hat&#8220;, fügt <strong>Richie Kotzen</strong> hinzu.&nbsp;&#8222;Ich habe dann sofort angefangen, die Melodie und den Text zu improvisieren, aus dem später der Refrain wurde. Es gab noch einen anderen Arbeitstitel, der ganz anders war als der, der es letztendlich wurde, und wir kamen irgendwie auf der Stelle auf dieses &#8218;Ruf und Antwort&#8216;-Schema im Refrain, der zu &#8218;White Noise&#8216; wurde.&#8220;</p>



<p><em>(Zitat-Quelle: Pressmitteilung von BMG/CMM Marketing vom 20.11.2024)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Willst du viel, kauf Vinyl</h3>



<p class="has-text-align-left">Uns liegt zur Rezension die schwarze Schallplatte vor (siehe Bild unten). Es gibt aber auch eine Clear Version sowie das limitierte Splatter Vinyl (neben der üblichen Digipack CD). Was uns direkt auffällt und gefällt: Auf der B-Seite im kreisrunden Aufdruck sind nicht nur sämtliche 10 Songtitel des Albums &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; gelistet. Sondern hier steht auch der Hinweis, dass es sich auf der Seite mit dem &#8222;<strong>SK</strong>&#8220; &#8211; Logo um die A-Seite handelt. Da hat aber wer mitgedacht. Na dann können wir das Runde (Vinyl) ja ins Eckige (Plattenspielerchen) legen. Und uns mit dem Opener &#8222;<strong>Muddy Water</strong>&#8220; seelig berieseln lassen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/SK–Exploded–Black_300px.jpg" alt="SK Vinyl schwarz" class="wp-image-185821" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/SK–Exploded–Black_300px.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/SK–Exploded–Black_300px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/SK–Exploded–Black_300px-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Beeindruckend</h3>



<p>Ihr kennt ja den Spruch: Es gibt keine zweite Chance auf einen guten ersten Eindruck. Aber genau den guten ersten Eindruck bekommt man, wenn die Nadel auf dem Vinyl aufsetzt und die beiden Protagonisten sogleich ihre Gitarrenbretter übereinanderlegen. Die hohe musikalische Qualität sticht sofort hervor. Einfach feinster Blues-Hardrock. Das Quartett <strong>Smith/Kotzen </strong>weiß einfach, was es mit ihren Instrumenten anfangen soll. Dazu ist das Ganze auch noch fein von Richie und Adrian selbst in Los Angeles produziert und von<strong> Jay Ruston</strong> perfekt abgemixt worden. Lediglich der gesungene Refrain in Track Nr. 3, &#8222;<strong>Black Light</strong>&#8220; , ist jetzt nicht ganz so unsers. Aber macht euch selbst ein Bild.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smith/Kotzen - Black Light (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DMS53p6MJ9w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht munter weiter</h3>



<p>Auch die weiteren beiden Songs der A-Seite,  die Midtempo-Nummer &#8222;<strong>Darkside</strong>&#8220; (mit Akustik-Klampfe zu Beginn) sowie &#8222;<strong>Life Unchained</strong>&#8220; (die einen nach einlullendem Beginn echt vom Hocker reißt, was ein Dampfhammer!) wissen voll zu überzeugen. Und zeugen vom Facetten-Reichtum der beiden Ausnahme-Künstler. <strong>Smith/Kotzen</strong> servieren hier keinen langweiligen Einheitsbrei aus dem Bereich R&amp;B. Sondern feinsten und fetten Blues-Hardrock. Gerade &#8222;<strong>Life Unchained</strong>&#8220; macht echt Lust auf mehr. Auf die B-Seite der Schallplatte nämlich. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer A sagt, muss auch B sagen</h3>



<p>Wir werfen wie ein Pizzabäcker seinen Teig schnell die Langrille einmal in die Luft. Und das Vinyl landet punktgenau mit der Rückseite auf dem Plattenteller. Es darf munter auf der B-Seite von &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; weitergehen. Und das tut es auch. Mit fünf weiteren Song der Herren <strong>Smith/Kotzen</strong>. Und direkt die Wah-Wah-Intro von &#8222;<strong>Blindsided</strong>&#8220; klingt wohltuend. Und erinnert zart an 70´er Jahre Rock. Und ein wenig an den Song &#8222;<strong>Won´t Get Fooled Again</strong>&#8220; von <strong>THE WHO</strong>. Aber nur für die ersten 20 Sekunden. Denn dann nimmt auch dieser Track ordentlich Fahrt auf und gerät nahezu zu einer <strong>IRON-MAIDEN</strong>-Hymne. Zumindest was den zweistimmigen Refrain angeht. Kurz, cool, knackig. Einer unser Favoriten auf dem Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leicht Vertrackte Gitarren-Passagen</h3>



<p>Die Intro zum nachfolgenden &#8222;<strong>Wraith</strong>&#8220; klingt leicht vertrackt. Und gerade dadurch eingängig. Auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Aber die Herren<strong> Smith </strong>und <strong>Kotzen </strong>sind echte Meister der melodisch eingängigen, harmonischen Gitarrenlicks. Erklingt da etwa kurz vor Schluss für ein paar Sekunden ein Teil vom James-Bond-Thema? Egal. Vergleiche ziehen eh nicht. Denn <strong>Adrian Smith </strong>und<strong> Richie Kotzen</strong> machen schon ihre ureigene Musik. Aber natürlich wären Fans von <strong>Joe Bonamassa</strong> über das Album &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; genauso verzückt wie Fans von <strong>Jimi Hendrix</strong> oder <strong>Deep Purple</strong>. Daher sind wir beim Platte-Hören auch weiterhin gut gelaunt. Trotz eines Songtitels wie &#8222;<strong>Heavy Weather</strong>&#8220; . Und fühlen uns auch beim vorletzten Song voll mitgenommen auf die verzückende Reise in den Blues-Rock-Himmel. Von wegen &#8222;<strong>Outlaw</strong>&#8222;. Und wisst ihr was? Unsere persönlich Meinung zum etwas anders geratenen und geradezu episch langen &#8222;<strong>Beyond The Pale</strong>&#8220; &#8211; den Schlussakkord des Albums &#8211; verraten wir euch einfach nicht. Es muss schließlich noch einen Grund für euch geben, dass am Freitag den 4.4.2025, erscheinende Album selbst anzuhören und bestenfalls zu erwerben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="845" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px-845x1200.jpg" alt="Smith-Kotzen (SK) 2025" class="wp-image-185822" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px-845x1200.jpg 845w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px-211x300.jpg 211w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px-768x1091.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px.jpg 860w" sizes="auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px" /></figure>



<p>Nach nur zwei Durchlaufen auf dem Plattenteller steht für uns fest: Mit dem Kauf des neuen Albums &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; macht ihr mal gar nichts falsch. Die Gesamtspielzeit ist mit 49 Minuten und 14 Sekunden ordentlich. Nahezu perfekt hingegen sind die Songs auf dieser Platte. Einfach eine zeitlos schöne, gut durchzuhörende Blues-Hardrock-Scheibe, die jede Plattensammlung bereichern dürfte. <strong>Smith/Kotzen</strong> toppen unserer Meinung nach damit sogar ihr tolles <a href="https://metal-heads.de/?s=smith+kotzen">Erstlingswerk</a> noch einmal um Längen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Don Airey im Interview</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/don-airey-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Sentence]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
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					<description><![CDATA[Don Airey ist nicht nur seit über zwanzig Jahren fester Teil von Deep Purple, sondern auch noch solo unterwegs. Vor kurzem, am 28. März 2025 erschien mit &#8222;Pushing To The Edge&#8220; bei earMusic (Edel)&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Don Airey ist nicht nur seit über zwanzig Jahren fester Teil von Deep Purple, sondern auch noch solo unterwegs</strong>. Vor kurzem, am 28. März 2025 erschien mit &#8222;<strong>Pushing To The Edge&#8220; bei earMusic</strong> (Edel) sein neuester Solostreich. Mit dabei waren unter anderem <strong>Carl Sentence von Nazareth</strong> eine weitere Szenegröße und mit <strong>Simon McBride</strong> war ein weiteres, bekanntes Gesicht mit von der Partie. <strong>Wir hatten die Gelegenheit mit Don zu plaudern und haben noch so viel mehr aus seiner bewegten und langen Karriere erfahren</strong>. Viel Spaß beim Lesen (english version below).</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DON AIREY - Moon Rising (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r5v3kXMS7BE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Don Airey über Pushed To The Edge und seine Mitmusiker</h3>



<p><strong>MH</strong>: Hallo Don, und danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Vor ein paar Jahren habe ich das Making Of von &#8222;Turning To Crime&#8220; angeschaut und euch zu sehen, wie viel Spaß ihr hattet und völlig in der Musik aufgegangen seid. Es gab Stellen, an denen du dir einzelne Passagen anhörtest und total hin und weg warst. Da stellt sich die Frage, warum ein weiteres Soloalbum überhaupt nötig ist gar nicht mehr. Weil es in dir steckt. Du musst kreativ sein und Musik machen.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja. Das muss man jeden Tag machen, wenn man gut darin bleiben will. Ich meine, klassische Musiker sagen: Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es. Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Kollegen. Wenn ich drei Tage nicht übe, merkt es das Publikum.</p>



<p><strong>MH</strong>: Haha, ich glaube, das überschätzt das Publikum. Aber anders als während des Lockdowns, wo ihr von zu Hause aus arbeiten musstet, konntet ihr jetzt gemeinsam proben, üben und Songs schreiben. Wie lief es mit &#8222;Pushed To The Edge&#8220;?</p>



<p><strong>Don</strong>: <strong>Es war 2019</strong>. Sie wollten ein weiteres Soloalbum von mir. Also rief ich Simon an und fragte: „Hast du Lust, noch ein Album zu machen?“ Er sagte: „Ja.“ „Wann?“ Ich sagte: „Fang morgen an.“ Und dann habe ich Carl dazugeholt. Carl kam aus Österreich, wo er lebt. Dann haben wir noch John Finnegan mit ins Studio geholt.<strong> Und wir gingen einfach zwei oder drei Tage ins Studio und verteilten ein paar Sachen</strong>. Carl und ich hatten noch ein paar Songs von einem anderen Projekt übrig. <strong>Also gingen wir die folgende Woche dann für fünf Tage ins Studio und haben zwei Songs pro Tag gemacht</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Das ist eine ziemliche Leistung.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, ja. Ich glaube, das Ding war eine Art Härtetest für die Jungs. Simon sagte, sie würden am Ende des Tages auf den Parkplatz gehen, alles Revue passieren lasen und sich fragen, was der alte Knabe wohl morgen für uns hat.</p>



<p><strong>MH</strong>: Carl zu erwähnen ist gut, denn er ist seit 2008 bei euch.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, ja, das stimmt. Damals haben wir angefangen, zusammenzuarbeiten.</p>



<p><strong>MH</strong>: Aber auf diesem Album habt ihr noch <strong>einen anderen Sänger</strong>?</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, Mitchell Emms.</p>



<p><strong>MH</strong>: Den musste ich googeln, den Namen kannte ich überhaupt nicht.</p>



<p><strong>Don</strong>: Nein, niemand hat von ihm gehört. Aber er hat sich mittlerweile im Musikgeschäft etabliert, weil er nicht mit Rockbands zusammenarbeitet. Kennst du <strong>Strickly Come Dancing</strong>?</p>



<p><strong>MH</strong>: Nein.</p>



<p><strong>Don</strong>: Es ist die größte Show in Großbritannien, die größte Fernsehshow. Er ist in der Band. Er hat also zwei oder drei Jahre damit gearbeitet. Er war bei einer Sendung namens The Voice. Er macht in London alle möglichen Sessions für verschiedene Projekte. Er ist sehr beschäftigt. Er ist erst 26, 27.</p>



<p><strong>MH</strong>: Nun, ich habe zu Mitchell recherchiert, und es war 2013, als er bei The Voice auftrat. Wie kam es also zu eurer Zusammenarbeit?</p>



<p><strong>Don</strong>: Simon kannte ihn. Also, Simon meinte, wir sollten ihn holen. Er ist fantastisch. Oh, wir haben ihn für einen Auftritt geholt. Wir spielten 2018 beim Cambridge York Festival, glaube ich. <strong>Und wir haben ihn als Sänger engagiert. Und er war absolut brillant</strong>. Und er war begeistert. Also blieben wir in Kontakt. Ich liebe, was er auf dem Album gemacht hat, weißt du, besonders &#8222;Edge of Reality&#8220;. Das ist wunderbar. Die Texte sind sehr tiefgründig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Don Airey über seine Zeit mit Ozzy und Judas Priest</h3>



<p><strong>MH</strong>: Die Texte kannte ich noch nicht. Aber ich konnte mir das Album ein paar Mal anhören. Und es ist wirklich heavy&#8230; Und ehrlich gesagt, als ich mir das Album anhörte, dachte ich: Oh, das ist echt heftiger Stoff. Und beim ersten Mal hörte ich noch heftiger als das letzte Purple-Zeug. Also habe ich dich gegoogelt und dachte: Oh … ich wusste ja, dass du schon einiges gemacht hast, aber es stellte sich heraus, dass es noch viel mehr und sogar noch beeindruckendere Sachen gab, als ich dachte. <strong>Du hast die Keyboardparts für zwei Songs auf dem Painkiller-Album mit Judas Priest eingespielt</strong>. Und dann wurde vor ein paar Jahren bekannt, <strong>dass du auch die Bassparts für das Album im Studio eingespielt hast</strong>.</p>



<p><strong>Don</strong>: Danke. Ich kann mich nicht genau erinnern. Ich weiß, dass Ian Hill krank war. Ich glaube, er war im Krankenhaus, aber darüber wurde Stillschweigen bewahrt. Und sie sagten, ich glaube, er hat nur auf zwei oder drei Tracks Bass gespielt. <strong>Und so habe ich ausgeholfen bis er wieder gesund war, damit sie die Gitarrensoli machen konnten</strong>, um es etwas voller klingen zu lassen. <strong>Das interessiert mich nicht</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Es war so ein ikonisches Metal-Album. Und bis vor ein paar Jahren wusste niemand, welchen Anteil du daran hattest.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ich meine, ich bin auf ein paar Tracks als Keyboarder dabei. Aber ja, es war so eine nette Truppe. Weißt du, Glen und Kenny sind einfach wundervolle Menschen. Rob auch. Weißt du, er ist ziemlich einschüchternd, Rob. Weil er sich damals den Kopf rasiert und viel zugenommen hat. Aber wenn man mit ihm spricht, ist er einfach der netteste Mensch überhaupt.</p>



<p><strong>MH</strong>: Schon vorher hast du mit Ozzy an einigen Alben und Tourneen mitgewirkt. <strong>Mr. Crowley, das Keyboard-Intro ist auch so ikonisch</strong>. Aber du wurdest dafür auf dem Album nicht erwähnt.</p>



<p><strong>Don</strong>: Nein. Es ist manchmal ein hartes Leben.</p>



<p><strong>MH</strong>: Wie war es damals, mit Ozzy oder seiner Band zu arbeiten? Wie lief das Songwriting und…</p>



<p><strong>Don</strong>: Nun, es war ein bisschen wie im Wilden Westen. <strong>Du weißt schon, die Heavy-Szene. Es war unsere Underground-Musik. Und das Publikum war anders als im Showbiz. Es war definitiv ein Publikum, das man nirgendwo sonst sehen würde</strong>. Und es war eine Heavy-Metal-Band, eine Heavy-Rock-Band. Es war schwierig, Hotels zu finden. Oder die Hallen&#8230;Weißt du, besonders in Amerika konnten die Union-Crews sehr, sehr schwierig mit der Band sein. Und wenn man sich dann auf die Bühne begibt, gab es eine Menge Probleme. Und die Polizei kam, und manchmal hieß es „Bye!“. Aber, weißt du, es konnte manchmal ziemlich unangenehm sein.<strong> Aber jetzt sind wir irgendwie im Mainstream-Showbiz angekommen</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Wer hätte sich damals vorstellen können, wie Rockmusik, Heavy Metal heute sein würde?</p>



<p><strong>Don</strong>: Also, ich meine, das waren wirklich Meilensteine. (Nachdenklich und nach kurzer Pause) Weißt du, als du gesagt hast, dass dieser Idiot Trump all diese Sachen signiert und dann Filzstifte ins Publikum wirft, dachte ich nur: „Meine Güte, was macht der denn …“</p>



<p><strong>MH</strong>: Ja, es ist furchtbar. Ich möchte gerne noch einmal auf Ozzy und Mr. Crowley und deinem Beitrag zu den Alben zurückkommen. <strong>Wie sind dieser Song und das Intro entstanden?</strong> Haben sie sich organisch entwickelt?</p>



<p><strong>Don</strong>: Nein, Ozzy hat die Band zusammengestellt. Und sie haben mich angerufen, und sagten: Wir wollen, dass du der Band beitrittst. Also, ich bin irgendwie&#8230; ich bin bei Rainbow, weißt du. Dann hat Ozzy mich wieder angerufen. Er sagte, wir haben die backing tracks gemacht. Wir brauchen die Keyboards. Würdest du vorbeikommen? Ich sagte, ja. Ich fragte, wer ist dieser Gitarrist, den ihr habt? Er sagte, es ist ein junger Kerl, den wir in LA gefunden haben, namens Randy Rhoades. Er sagte, er ist unglaublich. Also bin ich hingegangen. Und wir haben die Keyboards im Kontrollraum aufgebaut. <strong>Und der erste Track, den sie mir vorspielten, war Crazy Train. Und sie fragten: Also, was willst du damit machen? Ich sagte, nichts. Ich sagte, es bräuchte nichts. Ich sagte, es ist absolut&#8230; Ich würde es verschlimmbessern, wenn ich etwas mache</strong>. In Ordnung. Also, ich habe vergessen, was sie mir als Nächstes vorgespielt haben. Oh, sie spielen mir Goodbye to Romance. Also, ich sagte, oh, ich könnte am Ende eine Trompetenmelodie haben, das wäre gut. <strong>Und dann brauchen wir ein Intro für Mr. Crowley</strong>. Okay. Wir könnten versuchen… Wie wär’s mit … Ich sagte: <strong>„Jungs, geht weg. Lasst Max und mich eine halbe Stunde allein und kommt in einer halben Stunde wieder.“</strong> Also, sie kamen nach einer halben Stunde zurück, und ich hatte es geschafft. Und Ozzy sagte: „Es ist, als hätte es sich in meinem Kopf eingebrannt, Mann.“ Ich sagte: „Oh, gut.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Don Airey und all die legendären Gitarristen</h3>



<p><strong>MH</strong>: Nur eine halbe Stunde für so ein ikonisches Intro, wow. Du hast Randy Rhoades erwähnt … Du kamst von Rainbow mit Ritchie Blackmore und hast über Jahrzehnte mit so vielen großartigen und talentierten Gitarristen zusammengespielt.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ich war drei Jahre lang in einer Band mit <strong>Gary Moore.</strong> Dann mit <strong>Richard Blackmore</strong>. Und dann, ja, ich bin in verschiedenen Bands aufgetreten. Ich meine, da gab es eine ganze Reihe von Talenten. <strong>Das war einfach normal das… so war ein Leadgitarrist. Wenn man zurückblickt, denkt man: Oh Gott. Diese Leute waren so besonders</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Was hast du von all den verschiedenen Gitarristen und Stilen gelernt?</p>



<p><strong>Don</strong>: Nun, <strong>bei Gary habe ich gelernt, beim Spielen einfach loszulassen</strong>. Man muss sich nicht zu viele Sorgen machen. Man hofft einfach, in den Flow zu kommen. Denn genau das hat er getan. Er war einfach fantastisch. <strong>Bei Ritchie habe ich gelernt, dass man Dinge planen kann</strong> und dass die musikalische Struktur sehr wichtig ist. Die Kunst des Songwritings eben. Er hatte sie drauf und hat sich ein ganzes Musical ausgedacht. <strong>Bei Randy ging es darum, einfach mal die Ohren aufzumachen und zu hören</strong>. Denn alles, was er gemacht hat, war einfach fantastisch. Also, ja. Es war toll, mit ihnen allen zu arbeiten.</p>



<p><strong>MH</strong>: Ja, ich habe auch gesehen, dass du <strong>mit Uli Jon Roth zusammenarbeitest.</strong> Auch ein ziemlich legendärer Gitarrist. Heutzutage ist er nicht mehr so vielen Leuten bekannt.</p>



<p><strong>Don</strong>: Nein, nein, er ist ein guter Freund von mir. Ich meine, er ist&#8230; Er ist&#8230; ich weiß nicht, er ist ein bisschen durchgedreht, weißt du, seine Sky Guitar. Oh, Gott weiß&#8230; Aber&#8230; <strong>ich hatte mal ein Festival in meinem Dorf. Weißt du, ich veranstalte alle zwei Jahre eins, Blues und Soul</strong>. Ich sagte: „Uli, willst du kommen und spielen?“ Also, <strong>Uli tauchte auf und ging zu mir. Und er sagte: „Ich glaube, wir fangen mit Vivaldi an. Und dann machen wir weiter mit Bach.“</strong> Ich sagte: „Uli, was steht da?“ „Blues und Soul.“ Ich sagte: „Was sagt dir das?“ Oh, was soll ich denn spielen?“ Ich sagte: „Kennst du … Crossroads vom Bluesbreaker-Album?“ Natürlich kenne ich Crossroads. Also, wir haben drei Sachen vom Bluesbreaker-Album gespielt.<strong> Und dann spielte er Hendrix. Oh mein Gott. Es war unglaublich</strong>. Ich meine, und das Publikum hat es verstanden. Weißt du, das Dorf, in dem ich lebe. Man konnte sagen, sie erlebten etwas ganz Außergewöhnliches. Weißt du, er spielte All Along The Watchtower. Dann kam Voodoo Child dazu. Fantastisch. Ich glaube, wir haben mit Sunshine of Your Love aufgehört. <strong>Also, das war einfach&#8230; Ja, es hat Spaß gemacht. Es hat Spaß gemacht. Es war fantastisch</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Wie ist es, mit so vielen verschiedenen Gitarristen zu spielen? Die gleichen Songs zu spielen, aber mit verschiedenen Künstlern. Fühlt es sich anders an, fühlt sich der Song anders an? Ich habe dieses romantische Ideal einer Band, die zusammen jammt und dann entwickelt sich der Song. Aber mit verschiedenen Gitarristen kann der Song wohl anders klingen.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ich meine, sie sind alle unterschiedliche Gitarristen. Völlig&#8230; Weißt du, es ist sehr schwer zu sagen, er ist besser als&#8230; Weil sie alle&#8230; Sie haben etwas&#8230; Was sie alle haben, ist etwas Einzigartiges, das niemand sonst hat. Weißt du, es gibt keinen anderen Gitarristen wie Richie Blackmore. Wie dem auch sei, es gibt keinen anderen Spieler wie Gary. Am nächstem kommt ihm noch Simon. Aber Simon ist überhaupt nicht wie Gary. Er ist ganz anders als Gary. Obwohl man auf den ersten Blick, so wie er spricht und wie er spielt, denkt: Oh, das ist auch Gary, aber das stimmt nicht. Er ist seine ganz eigene Persönlichkeit.</p>



<p><strong>MH</strong>: Ja, es geht nicht um besser oder nicht besser. Es geht um die Chemie, wenn man zusammenkommt und spielt. Fügst du einem Song verschiedene Parts hinzu oder spielst ihn anders…</p>



<p><strong>Don</strong>: Nun, man muss einfach versuchen, mit ihm mitzuhalten. Nun, das ist der Trick. Nicht immer einfach.</p>



<p><strong>MH</strong>: Du hast mit so vielen verschiedenen Künstlern gespielt. Deine Musik ist auf so vielen Alben erschienen. Aber welchen Unterschied macht es für dich, in einer Band zu sein oder Teil einer Band zu sein oder einfach ins Studio zu kommen und deine Tracks hinzuzufügen?</p>



<p>Don: Ich meine, wenn man in einem Aufnahmestudio ist, ist es immer dasselbe, egal, welche Position man hat. Man sollte auf alles vorbereitet sein, was kommt, und man sollte es schnell umsetzen können. <strong>Als Sessionmusiker ist es genauso wie in einer Band, es gelten die gleichen Regeln. Aufnahmen auf höchstem Niveau sind sehr&#8230; Man stellt sich selbst auf die Probe. Und es ist nie einfach</strong>. Es gibt keine einfachen Aufnahmesessions. Sie sind alle schwierig. Sie sind alle hart.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Musik und das reale Leben</h3>



<p><strong>MH</strong>: Ich denke, heutzutage ist es etwas einfacher, alles digital zu machen und Dinge einfacher zu löschen.</p>



<p><strong>Don</strong>: Es gibt eine Art von Freiheit, aber es ist immer noch dasselbe. Je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie gleich. Durch die Handys hat sich nichts wirklich geändert. Nun ja, die Menschen haben sich ein wenig verändert. Aber ich denke, das wird vorübergehen. <strong>Ich denke, die Menschen müssen wieder zu Menschen werden, nicht zu Robotern. Und ich glaube, ich sehe das &#8230; bei Konzerten</strong>. Ich glaube, deshalb war Purple in letzter Zeit so erfolgreich. Wissen Sie, wir waren im letzten Jahr oder so sehr erfolgreich. Viel erfolgreicher als erwartet. Denn ich glaube, es ist das, was das New Yorker Magazine IRL nennt, also im echten Leben. <strong>Und die wollen wieder etwas Reales sehen. Sie wollen keine Computer oder künstliche Intelligenz. Mit echten Menschen zusammen sein</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Genau in diesem Moment in dem es passiert.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, genau in diesem Moment. <strong>Musik existiert, wenn sie gespielt wird, wenn sie von Menschen gespielt wird. Dann existiert sie wirklich. Das ist Musik. Und wenn Menschen zuschauen und sich darauf einlassen, dann existiert sie wirklich</strong>. Weißt du, dafür ist sie da. Ich meine, deshalb blieb Bach jahrelang nächtelang wach und schrieb Musik, bis er sein Augenlicht verlor.</p>



<p><strong>MH</strong>: Ist es für dich also das ultimative Ziel oder der Antrieb, live zu spielen, vor Publikum zu spielen, sei es in einem Dorf oder einem großen Veranstaltungsort?</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, ich meine, Tommy Aldridge sagte immer: Je weniger intim der Anlass, desto besser. Aber das Gleiche gilt, wenn man in einem kleinen Club spielt. Eine volle Halle ist das, was man will. Es geht nicht darum, wie viele Leute da waren. Ob es voll war, das ist der Maßstab. <strong>Und einen tollen Auftritt hat man normalerweise, wenn alles voll war</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Und gibt es Pläne für Live-Auftritte?</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, es ist noch nichts Konkretes. Wir lassen den Staub erstmal abklingen, nachdem wir zwei Jahre mit Purple auf Tour waren, und warten ab, wie sich die Zukunft entwickelt. <strong>Aber vielleicht gehen wir im September mit der Band für drei Wochen auf Tour</strong>. Wenn ich Simon dazu überreden kann.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DON AIREY - Godz Of War (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Mc5ox1K_I9Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p><strong>MH</strong>: Ich freue mich darauf. Wie du schon sagtest, das ist das wahre Leben. Das ist es, was die Menschen wollen und brauchen. Die Erfahrung von etwas Verbindendem.</p>



<p><strong>Don</strong>: Einmal bin ich los, ich weiß nicht ob du sie kennst, <strong>um Yuya Wang zu sehen, die chinesische Konzertpianistin</strong>. Sie ist wunderschön, trägt kurze Röcke und ist sehr sexy. <strong>Man sagt, sie sei die beste Pianistin der Welt</strong>. Ich war in der Royal Festival Hall, um sie zu sehen. Und sie war ziemlich verwegen. Sie kam raus und sagte: „Nein, ich spiele nicht das erste Stück. Nur das zweite.“ Dann ging sie für 15 Minuten weg und machte eine Pause. Und kam in einem anderen Kleid zurück. „Ich spiele die zweite Hälfte.“ <strong>Und als sie zur Zugabe rauskam, waren schon einige Leute aufgestanden und gegangen. Sie waren nicht damit einverstanden, wie sie uns behandelt hat</strong>. Sie sah die leeren Sitzreihen. Sie warf einen Blick darauf und dachte: „Oh Scheiße, da muss ich jetzt was machen.“ Sie spielte also drei Zugaben. Es war großartig. Sie spielte Prokofjews Toccata, die, da ich da war, wahnsinnig schwierig ist. Dann spielte sie ein weiteres Stück namens Islami von Velakharov. Dann spielte sie ein sehr obskures Stück eines russischen Komponisten, das so wunderschön war. <strong>Am Ende ging ich raus und konnte 20 Minuten lang nicht sprechen. Oh, und genau das ist Musik. Weißt du, und als Künstler muss man genau das geben. Du darfst nicht denken: Oh nein, diese Schuhe sind zu eng. Man muss alles geben, was man hat und das habe ich natürlich bei der Arbeit mit Gary gelernt</strong>. Er kam immer auf die Bühne und brach vom ersten Ton an in Schweiß aus und spielte sich in einen Rausch, der die erste Reihe regelrecht gefangen nahm. Weißt du, es ist ein sehr wichtiger Teil des Lebens, aber live zu spielen ist das Wichtigste. <strong>Und wenn Leute, die wirklich spielen können, wirklich alles geben, weißt du, dann ist das der Sinn des Menschseins</strong>. Nicht ständig am Telefon sein, einfach zusammenkommen. Entschuldige, dass ich jetzt so über Yuya Wang rede.</p>



<p><strong>MH</strong>: Nein, das ist wirklich interessant. Ich meine, das ist schon was&#8230; Fans sind manchmal so blind. Warum machen sie etwas anderes? Aber Musiker sind immer so. Hast du das oder das schon mal gehört? Eine völlig andere Art von Musik, aber aufgeschlossen und offen für Neues zu sein, ist so wichtig. und kann einem so viel Freude und neue Entdeckungen bringen.</p>



<p><strong>Don</strong>: Das ist es. Ich kann dir etwas über Roger Glover erzählen. Er lässt sich immer etwas einfallen. <strong>Was hast du dir angehört, Roger? Und er erzählt dir Dinge, von denen du noch nie gehört hast</strong>. Also, wo findest du das? (Imitiert Roger Glover) Oh, weißt du. Ich habe Musik aus den Anden gelernt. Oder ich höre einfach nur diesem Stamm aus Papua-Neuguinea zu, weißt du.</p>



<p><strong>MH</strong>: Haha, sagte mein Vater mal zu mir. Also, ich stehe nicht auf neue Sachen. Die ganze gute Musik ist schon geschrieben. Und ich dachte nur: Oh nein!</p>



<p><strong>Don</strong>: Frank Zappa hat das gesagt. <strong>Er meinte, die ganze großartige Musik sei schon von Leuten mit Perücken geschrieben worden</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Aber manchmal gibt es so tolle neue Sachen, so tolle neue Bands.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ein bisschen schon. Ich glaube nicht, dass wir jemals wieder so etwas wie Bach oder Mozart erleben werden. Oder Chopin. Ich glaube nicht&#8230; ich glaube, diese Momente sind für die Menschheit vorbei.</p>



<p><strong>MH</strong>: Oh, hoffentlich nicht.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, hoffentlich nicht.</p>



<p><strong>MH</strong>: Vielen Dank für das sehr interessante Gespräch. Wir freuen uns auf die Veröffentlichung von „Pushed To The Edge“ und darauf, dich im September live auf der Bühne zu sehen.</p>



<p>Don: Danke!</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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<h3 class="wp-block-heading">Don Airey Interview (english version)</h3>



<p><strong>MH</strong>: Hello Don and thank you for taking the time. A few years ago, I watched the making of „Turning To Crime“ and seeing you guys in it. and the joy you had, being completely lost in music was awesome. There were parts when you were listening to some musical parts and got totally into it. So, I guess that makes the question, why another solo album quite unnecessary? Because it&#8217;s in you.You have to be creative and make music.</p>



<p><strong>Don</strong>:Yeah. It&#8217;s something you&#8217;ve got to do every day, if you want to keep good at it. I mean, classical players say, if I&#8217;m mispracticing one day, you know, I&#8217;ll notice. If I&#8217;m mispracticing two days, my colleagues will notice. If I mispracticing three days, the audience will notice.</p>



<p><strong>MH</strong>: Haha, I guess that&#8217;s giving the audience too much credit. But unlike the lockdown, where you had to work remotely, now you could rehearse, practice and write songs together. So how did it go for „Pushed To The Edge“?</p>



<p><strong>Don</strong>: Well, it was 2019. And they said they wanted another solo album from me. So I phoned up Simon and said, do you fancy making another album, would you? He said, yeah. When? I said, start tomorrow. So I got it over and I got Carl. Carl came out from Austria where he lives. So we got John Finnegan in it. And we just went in rehearsal studio for two or three days, passed a few things out. Carl and I had quite a few songs left over from another project. So next week we went in the studio for five days. And we did two songs a day.</p>



<p><strong>MH</strong>: That&#8217;s quite an output.</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, yeah. I think the thing was a bit of a roast up for the guys. So Simon said, at the end of the day, they&#8217;d go out in the car park and go through it. Wonder what the old boy has got for us tomorrow.</p>



<p><strong>MH</strong>: Mentioning Carl is a good thing because he&#8217;s with you since 2008.</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, yeah, that&#8217;s right. That&#8217;s when we started working together.</p>



<p><strong>MH</strong>: But on this album you have another singer?</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, Mitchell Emms.</p>



<p><strong>MH</strong>: Whom I had to Google, I wasn&#8217;t familiar with the name at all.</p>



<p><strong>Don</strong>: No, nobody&#8217;s heard of him. But he&#8217;s built in the music business now because he doesn&#8217;t work with rock bands. Do you know about Strickly Come Dancing?</p>



<p><strong>MH</strong>: No.</p>



<p><strong>Don</strong>: It&#8217;s the biggest show in Britain, biggest TV show. He&#8217;s in the band.So he&#8217;s worked with that for two or three years. He was on a thing called The Voice. He does all kinds of sessions in London on different projects. He&#8217;s very busy. He&#8217;s only 26, 27.</p>



<p><strong>MH</strong>: Well, I looked up Mitchell and it was 2013 when he did The Voice. So how did you come together?</p>



<p><strong>Don</strong>: Simon knew him. So, you know, Simon said we should get him in. He&#8217;s fantastic. Oh, we got him in for one gig. We played the Cambridge York Festival, 2018, I think. And we got him in to sing. And he was absolutely brilliant. And he loved it. So we kept in touch. I love what he&#8217;s done on the album, you know, especially Edge of Reality. That&#8217;s a wonderful. The lyrics are very deep.</p>



<p><strong>MH</strong>: Yeah, I hadn&#8217;t had the lyrics.But I could listen to the album a few times. And It&#8217;s really heavy&#8230; And to be honest, listening to the album, I was, oh, that&#8217;s quite some heavy stuff. And first listening more heavier than the last purple stuff. And so I looked you up and was, oh.. I mean, I knew you did quite a few things, but it turned out that there was way more and even more impressive than I thought. You did the keyboard parts for two songs on thePainkilleralbum with Judas Priest. And then it became public a few years ago that you playedthe bass parts for the album in the studio too.</p>



<p><strong>Don</strong>: Thank you. I can&#8217;t remember. I know Ian Hill was indisposed. I think he was in the hospital, but they were keeping quiet about it. And they said, I think he played just bass on the two or three tracks. So I helped out just till he came back so that they could do the guitar solos, you know, make it sound a bit bit fuller. I don&#8217;t care about that.</p>



<p><strong>MH: </strong>It was such an iconic metal album. And until a few years ago, nobody knew it. What part you played in it.</p>



<p><strong>Don</strong>: I mean, I&#8217;m on what couple of tracks doing proper keyboards. But yeah, it was such a nice bunch of people. You know, they really are Glen and Kenny, just, you know, just wonderful people. Rob, too. You know, he&#8217;s very off-putting Rob. Because at that time, he shaved his head and he put on a lot of weight. But when you talk to him, he&#8217;s just the nicest person ever made.</p>



<p><strong>MH</strong>: Even before that you were with Ozzy for quite a few albums and tours. Mr. Crowley, the keyboard intro is also so iconic. But you didn&#8217;t get credits for it on the album.</p>



<p><strong>Don</strong>: No. It&#8217;s a tough life sometimes.</p>



<p><strong>MH</strong>: How was it back then working with Ozzy or his band? How did the songwriting go and&#8230;</p>



<p>Don: Well, it was a bit like being in the Wild West. You know, the heavy scene. It was our underground music. And you know, the audience was different to showbiz.You know, it was definitely an audience that you would never see anywhere else. And, you know, it was a heavy metal band, heavy rock band. It was difficult to get hotels. You know, the halls, you know, especially in America, the Union crews could be very, very difficult with the band, you know. And you set up, you know, there&#8217;s a lot of problems with it. And the police would come and sometimes it says the tour bye. But, you know, it could be quite unpleasant sometimes. But now we&#8217;ve kind of moved into mainstream showbiz.</p>



<p><strong>MH</strong>: Who would have imagined back then how rock music, heavy metal would be now.</p>



<p><strong>Don</strong>: So, I mean, it&#8217;s the touchstone, really. You know, when you say that idiot Trump signing all these things and then throwing sharpies out to the audience, I mean, I just thought, God, what&#8217;s he being&#8230;</p>



<p><strong>MH</strong>: Yeah, it&#8217;s awful. To get back to Ozzy and Mr. Crowley and your input on the albums. How did this song and the intro come out? Did it evolve organically?</p>



<p><strong>Don</strong>: No, Ozzy got the band together. And they&#8217;d phone me up and said. We want you to join the band. So, I kind of&#8230; I&#8217;m in Rainbow, you know. So, Ozzy phoned me up again. He said, we&#8217;ve done the backing tracks. We need to be keyboards. Would you come down? I said, yeah. I said, who&#8217;s this guitarist you got? He said, it&#8217;s a young lad we found in LA and called Randy Rhoades. Said he&#8217;s incredible. So, I went down. And we set the keyboards up in the control room. And the first track that they played me was crazy train. And they asked So, what do you want to do on that? I said, nothing. I said, it didn&#8217;t need anything. I said, it&#8217;s absolutely&#8230; I&#8217;ll spoil it if I do anything. All right. So, I forget what else they played me next. Oh, They play me goodbye to romance. So, I said, oh, I could have a trumpet line at the end, that would be good. And then we need an intro for Mr. Crowley. Okay. How about trying&#8230; What about&#8230; I said, lads go away. Just leave me and Max alone for half an hour, come back in half now. So, they came back in half an hour and I&#8217;d done it. And Ozzy said, it&#8217;s like he plugged into my head man. I said, oh, good.</p>



<p><strong>MH</strong>: Just half an hour for such an iconic intro, wow. You mentioned Randy Rhoades&#8230; Coming from Rainbow with Ritchie Blackmore and having played over decades with so many great and talented guitarists.</p>



<p><strong>Don</strong>: I&#8217;ve been in a band with Gary Moore for three years. Then Richard Blackmore. And then, yeah, I went in bands around. I mean, quite a parade of talent there. You just took it as normal that&#8230;This is how a lead guitarist was. It&#8217;s when you look back and you think, oh, God. Those people were so special.</p>



<p><strong>MH</strong>: What did you take from all those different guitar players and the different styles?</p>



<p><strong>Don</strong>: Well, with Gary, it was really you learnt just to let go when you played. You know, don&#8217;t worry too much. Just hope that some of that will guard you through. Because that&#8217;s what he&#8217;d do. He was absolutely amazing. Well, Ritchie, you learnt that you can plan things and the musical structure is very important. You know, the art of songwriting. He had it down, you know, and he invented a whole musical for himself. With Rhandy, it was&#8230; Just to get your ears over. Because everything he did was amazing. So, yeah. Yeah, it was great working with them all.</p>



<p><strong>MH</strong>: Yeah, I also saw that you work with Uli Jon Roth. Also, quite some legendary guitar player. Not so well known to many people nowadays.</p>



<p><strong>Don</strong>: No, no, he&#8217;s a good friend of mine. I mean, he&#8217;s&#8230; He&#8217;s&#8230; I don&#8217;t know, he went a bit crazy, you know, his string guitar. Oh, God,knows&#8230; But&#8230; I had a festival once in my village. You know, I run every two years, blues and soul. I said, Uli, do you want to come and play? So, Uli turns up and he goes to me. And he goes, I think we start with Vivaldi. And then we&#8217;ll do it with Bach. I said, Uli, what&#8217;s it say there? Blues and soul. I said, what&#8217;s that tell you? Oh, what shall I play then? I said, do you know&#8230;Crossroads from the Bluesbreaker album? Of course I know Crossroads. So, we did three things off the Bluesbreaker album. And then he played Hendrix Oh my God. It was amazing. I mean, and the crowd got it. You know, the village where I live. People could say they were seeing something quite extraordinary. You know, he played all along the watchtower. Then he ended up with, you know, Voodoo Child on. Fantastic. I think we ended with Sunshine of Your Love. Now, now that was just&#8230; Yeah, it was fun. It was fun. It was awesome.</p>



<p><strong>MH</strong>: How is it to play with so many different guitar players? Playing the same songs, but with different artists Does it feel different, does the song feel different?. So, I have this romantic ideal of a band, jamming together and then the song evolves. But with different players I guess the song can sound different.</p>



<p><strong>Don</strong>: I mean, they&#8217;re all different guitarists. Completely&#8230; You know, it&#8217;s very hard to say he&#8217;s better than&#8230; Because they&#8217;re all&#8230; They have something&#8230; What they all have is something unique that nobody else has got. You know, there isn&#8217;t another player like Richie Blackmore. Anyway, there isn&#8217;t another player like Gary. Well, the closest I&#8217;ve ever known is Simon. But, Simon&#8217;s not like Gary at all. He&#8217;s quite different to Gary. Though, at first sight, the way he talks and the way he plays, you think, oh, it&#8217;s Gary too, but it&#8217;s not. He&#8217;s his own man.</p>



<p><strong>MH</strong>: Yeah, it isn&#8217;t about better or not better. It&#8217;s about the chemistry when coming together and playing. Are you adding different parts to a song, playing a different&#8230;</p>



<p><strong>Don</strong>: Well, you just got to try and keep it up with him. Well, that&#8217;s the trick. Not always easy.</p>



<p><strong>MH</strong>: You played with so many different artists. Added your music to so many albums. But what difference is it for you to be in a band or part of a band or just coming in in the studio, adding your tracks?</p>



<p><strong>Don</strong>: I mean, when you&#8217;re in a recording studio, no matter what your position is, it&#8217;s always the same. You know, you better be ready for what&#8217;s coming and you better be able to do it and do it quick. You know, so if you&#8217;re doing it as a session musician, it&#8217;s just the same as if you&#8217;re in the band, you know, the same things apply. You know, recording at a top level is very&#8230; You&#8217;re testing yourself. And it&#8217;s never easy. You know, there&#8217;s no such thing as an easy recording session. They&#8217;re all difficult. They&#8217;re all hard.</p>



<p><strong>MH</strong>: I guess nowadays it&#8217;s a bit easier doing it all digital and making it easier to go back and erase things.</p>



<p><strong>Don</strong>: There&#8217;s a different kind of freed up things a bit, but it&#8217;s still the same. You know, the more things change, the more they remain the same. You know, nothing&#8217;s changed really because of phones. Well, people have changed a bit. I think.. But I think it will pass. I think people are gonna have to go back to be human beings again, and not robots. And I think I see that&#8230; at concerts. I think that&#8217;s why I&#8217;ve been like purple, has been so recently so successful. You know, we have been very successful the last year or so. Much more than we expected. Because I think it&#8217;s what the New Yorker Magazine calls IRL, you know, in real life. And they want to see something real again. They don&#8217;t want to have computer or they don&#8217;t want artificial intelligence. You know, what do human beings look like.</p>



<p><strong>MH</strong>: At that exact moment in time?</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, at that moment. Music exists when it&#8217;s played, as it is played by people. That&#8217;s when it really exists. That&#8217;s what music is. And if people are watching and they&#8217;re involved with it, that&#8217;s when it really exists. You know, that&#8217;s what it&#8217;s for. I mean, that&#8217;s why Bach stayed up all night for years and years, writing music till his eyes light went.</p>



<p><strong>MH</strong>: So for you playing live, playing for an audience may it be in a village or a big venue is the ultimate goal or drive?</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, I mean, Tommy Aldridge used to say. The less intimate the occasion, the better. You know. But the same thing applies, you know, when you play a, you know, a small venue. You know, if it&#8217;s packed, that&#8217;s what you want. You know, it&#8217;s not how many people there was it full. You know, that&#8217;s the measure of it. And you can have a great gig if it&#8217;s full, usually.</p>



<p><strong>MH</strong>: And are there any plans of performing live?</p>



<p><strong>Don</strong>:Yes, there&#8217;s nothing definite yet. We kind of let in the dust settle after two years of touring with Purple and waiting to see, you know, how the future shapes itself. But maybe in September, we&#8217;ll take the band out for three weeks, you know. If I can talk Simon into it.</p>



<p><strong>MH</strong>: I&#8217;m looking forward to it. As you said, that&#8217;s real life. That&#8217;s what people want and need. Having the experience of something uniting.</p>



<p><strong>Don</strong>: I went to see, have you heard of Yuya Wang, the Chinese concert pianist? Beautiful girl, she wears short skirts and is very sexy. They say she&#8217;s the greatest player in the world out there. I went to see her at the Royal Festival Hall. And she was a bit de-vish. She came out and she dropped one of, she said, no, I&#8217;m not going to play the first piece. Just the second one. And then she went off for 15 minutes and had a break. And came back on in a different dress. You know, I&#8217;m playing the second half. And when she came out for the encorer, quite a few people had got up and left. You know, they didn&#8217;t approve of how she treated us. You know, she, saw the rows of empty seats. And she took one look at it and she went, oh shit, I better do something about this. So she did three encore. It was magnificent. She played Prokofiev Toccata, which is ferociously difficult as I was in there. Then she played another piece called Islami by Velakharov. Then she played some very obscure piece by some Russian composer that was so beautiful. At the end of it, I walked out, I couldn&#8217;t talk for 20 minutes, I couldn&#8217;t speak. Oh and that&#8217;s what music is. You know, and as a performer, that&#8217;s what you&#8217;ve got to give. You know, if you&#8217;re thinking about, oh, no, these shoes are too tight. You know, you&#8217;ve got to give everything you&#8217;ve got. You know, and I learned that working with Gary, of course. He used to come out on stage and burst into a sweat that would suck the front row from the first note. You know, it&#8217;s a very important part of life, but playing live is the thing. You know, and if people that can really play are really giving their all, you know, it&#8217;s what being human is all about. Not being on the phone all the time, just coming together. Sorry to go on about Yuya Wang</p>



<p><strong>MH</strong>: No, that&#8217;s really interesting. I mean, that&#8217;s something&#8230; Fans are sometimes so blindfolded. Why are they doing something different? But musicians are always like this. Have you heard this one or this? Totally completely different kind of music, but being open-minded and being open to new things is so important and can give you so much joy and new discoveries.</p>



<p><strong>Don</strong>: It is. I can tell you something about Roger Glover. He&#8217;s always coming up with something. What have you been listening to, Roger? And he tells you something you&#8217;ve never heard of. So, where do you find that? Oh, you know. I&#8217;ve learned some music from the Andes. Or I&#8217;ll just been listening this tribe from Papua New Guinea, you know.</p>



<p><strong>MH</strong>: Haha,my father once said to me. Well, I&#8217;m not into new stuff. All the good music is already written. And I was like, oh, no!</p>



<p><strong>Don</strong>: Frank Zappa said. He said all the great music is already been written by people in wigs.</p>



<p><strong>MH</strong>: But sometimes there is so great new stuff, such great new bands.</p>



<p><strong>Don</strong>:There is a bit, yeah. I don&#8217;t think we ever will see anything like Bach again, or Mozart. Or Chopin. I don&#8217;t think&#8230;I think those moments have passed for the human race.</p>



<p><strong>MH</strong>: Oh, Hopefully not.</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, Hopefully not.</p>



<p><strong>MH</strong>: Thank you so much for the very interesting talk. We are looking forward to the release of „Pushed To The Edge“ and to see you perform it live on stage in September.</p>



<p><strong>Don</strong>: Thank you!</p>
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		<title>True Crime im Heavy Metal: Hard &#038; Dangerous (VÖ: 25.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hard & Dangerous]]></category>
		<category><![CDATA[Hard and Dangerous]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Halupczok]]></category>
		<category><![CDATA[Till Burgwächter]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag Reiffer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Buch über todernste Justizskandale von Heavy-Metal-Künstlern humorvoll zu verpacken, ist auch eine Kunst. "Künstler" Till Burgwächter schafft dies in seinem Buch "Hard &#038; Dangerous", welches am 25.02.2025 im Reiffer-Verlag erscheinen wird. Wir von metal-head.de stellen euch das Werk hier vorab ausführlich vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es beginnt mit einem Paukenschlag, ist trotz manch übler Verbrechen durchweg humorig geschrieben, aber es gibt auch was zu mäkeln in &#8222;<strong>Hard &amp; Dangerous</strong>&#8220; , dem True-Crime Hardcoverbuch über Kontakte von <strong>Heavy Metal</strong>-Stars mit der Justiz. Wir von <strong>metal-head.de </strong>hatten das Vergnügen, uns bereits vor dem VÖ-Termin am 25. Februar 2025 eingehend mit dem Buch zu beschäftigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Paukenschlag zu Beginn</h3>



<p>Beim Aufblättern des Buchs strahlt uns gleich Justizia an. Es folgt der übliche Impressum-Hinweis und man will schon zur &#8222;Tagesordnung&#8220; (= Inhaltsverzeichnis) übergehen. Aber plötzlich fällt uns auf Seite 7 die ansonsten bei Buchautoren übliche Widmung auf. Statt schmalziger Worte, wie sehr die Angetraute den Autor unterstützt hat oder an wen der Schriftsteller immer denken wird, erscheint hier jedoch ein Zitat aus dem Buch, welches wir rezitieren möchten: &#8222;Und für den Bruchteil einer Sekunde erscheint ein Gesicht in der Glotze, das dem Autor und Tausenden Metal-Fans verdammt bekannt vorkommt. Wenige Stunden und ein paar Internet-Recherchen später ist klar, dieses Gesicht gehört tatsächlich<strong> Jon Schaffer </strong>von <strong>Iced Earth</strong>.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gelungener Start</h3>



<p>Bäm! Volltreffer. Dachten wir, das mit dem ulkigen Cover &#8211; zu sehen bei der &#8222;Gegenüberstellung&#8220; sind auf dem Frontcover<strong> Vince Neil </strong>von<strong> Mötley Crüe</strong>,<strong> Steven Tyler</strong> von <strong>Aerosmith</strong>, <strong>Axl Rose</strong> von den Gunners, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/75-jahre-ozzy-der-mann-der-der-fledermaus-den-kopf-abbiss-voe-24-oktober-2024/">Ozzy Osbourne </a></strong>und<strong> Lemmy Kilmister</strong> himself &#8211; bereits unser Interesse an dem Buch geweckt worden ist, beginnt jetzt erst das richtige Kopfkino. Ja, der Sturm aufs Kapitol damals. Irgendwie schon was her und doch in diesen Tagen nach den Neuwahlen in den USA aktueller den je. Was ein genialer Schachzug des Autors, Lektors oder Verlags, dieses Zitat voranzustellen. Denn jetzt sind wir als Leser so richtig gefangen von dem Buch, tauchen ein in die Lektüre &#8211; und um es vorab zu verraten &#8211; können diese auch nicht mehr weglegen. Und verschlingen die 240 Seiten an zwei Nachmittagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Inhalt</h3>



<p>Und in diesem Buch bekommt garantiert jeder sein Fett weg. Bekannte Geschichten über die Coverhelden haben natürlich ihren Weg ins Buch gefunden. Wir sind euch daher noch die Hardcover-Rückseite von &#8222;<strong>Hard &amp; Dangerous</strong>&#8220; schuldig. Dort finden sich <strong>Karl Logan</strong> (ex-Manowar), <strong>Randy Blythe</strong> (Lamb of God), <strong>Gaal</strong> (ex Gorgoroth) sowie <strong>Phil Anselmo</strong> (ex-Pantera) wieder.  Doch auch weitere &#8222;Skandal-Nudeln&#8220; haben es &#8222;dank&#8220; ihrer Verfehlungen verdient, in &#8222;<strong>Hard &amp; Dangerous</strong>&#8220; erwähnt zu werden. Von den Gründervätern <strong>Black Sabbath</strong> und <strong>Deep Purple </strong>über <strong>Judas Priest, Iron Maiden</strong> und<strong> Metallica </strong>bis hin zu unzähligen Death Metal-Kapellen (<strong>Varg</strong> u.s.w.) ist alles dabei, was Rang und Namen hat. Die &#8222;Verbrechen&#8220; sind auch mal minderschlimm. Dass <strong>Mike Patton </strong>von <strong>Faith No More </strong>auf den Teleprompter von<strong> Axl Rose</strong> pinkelte, nur um deren Tour nicht weiter begleiten zu müssen, finden wir jetzt nicht besonders strafbar. Sondern bei der Quäk-Stimme und den Exzessen der <strong>Guns N´Roses </strong>auf und abseits der Bühne irgendwie eher nachvollziehbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Üble Gesellen</h3>



<p>Doch es sind natürlich ganz andere Extreme im Buch vertreten. Die Protagonisten mit rechtsradikalen Tendenzen, Skandinavier mit Hang zu Kirchenbränden oder ganz schlimmen Vergehen an Minderjährigen und Mordaufträgen. Wir möchten jetzt aber nicht zuviel spoilern. Denn ansonsten hätte sich Autor<strong> Till Burgwächter </strong>nicht die Mühe machen müssen, all die Stories zusammenzutragen, wenn außer uns keiner das Buch &#8222;<strong>Hard &amp; Dangerous</strong>&#8220; mehr haben möchte, weil man schließlich schon den gesamten Inhalt kennt. Denn den Schmöker komplett zu lesen, lohnt sich unseres Erachtens wirklich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Schwachstelle</h3>



<p>Wir wären kein unabhängiges Magazin, wenn wir nicht auch etwas kritisieren dürften. Dies können wir ohne schlechtes Gewissen tun, denn wir stehen in keinerlei Abhängigkeits-Verhältnissen zu Promofirmen, Verlagen, Labels, Autoren oder Künstlern. Sondern sind völlig frei in unserer Berichterstattung, was ein echtes Plus von <strong>metal-head.de</strong> ist. Also ab in den Mäkel-Modus. Nach über 200 Seiten Spaß-Lektüre (trotz der üblen Gesellen, siehe oben) schafft es der Autor, zähe 20 Seiten der Band <strong>Makabre Machbare</strong> zu widmen. Genauer gesagt schreibt er über die von dieser Combo besungenen Verbrecher, von deren Taten die Songtexte dieser Band handeln. Beschrieb das Buch bis dahin nur am Rande Mörder und Verbrechen jenseits des Metal, folgt hier ein Abriss durch die Geschichte der Kriminalistik. Aus unserer Sicht eher unnötig. Denn zuvor wurden wir mit den Stories über die Verfehlungen von Heavy Metal-Musikern bestens unterhalten. Dies hätte bis zur &#8222;Urteilsverkündung&#8220; (dem Buchende) gerne so weitergehen dürfen. Aber genug gejammert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Denn auch wenn wir diese kleine Achillesferse offengelegt haben, schmälert dies nicht unseren überaus positiven Gesamtausdruck. Mit &#8222;<strong>Hard &amp; Dangerous</strong>&#8220; ist es dem Autor <strong>Till Burgwächter</strong> wirklich gelungen, amüsante Stories wie auch üble und verabscheuungswürdige Mord und Todschlag-Geschichten komprimiert, inhaltsgetreu und trotzdem unterhaltsam zusammenzustellen. Was echt eine Kunst ist. Auch wenn er dies alles in klamaukige Texte packt, vergisst er hierbei nie auch an der einen oder anderen Stelle den notwendigen  Zeigefinger nicht. Denn zu verharmlosen sind sämtliche Gewaltverbrechen selbstverständlich nicht, sondern absolut verabscheuungswürdig. Was wir kurz klarstellen möchten, Die eine oder andere Geschichte wird der Leserschaft natürlich bereits bekannt sein. Man findet in &#8222;<strong>Hard &amp; Dangerous</strong>&#8220; aber auch noch viel Neues. Und erfährt sogar den einen deren anderen noch nicht bekannten Bandnamen. Dies macht das Buch noch lesenswerter. Daher Daumen hoch von unserer Seite.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die hard facts zu &#8222;Hard &amp; Dangerous&#8220;</h3>



<p>Auf 240 Seiten im handlichen DIN A5-Format tobt sich der freie Mitarbeiter beim <strong>Metal Hammer</strong> <strong>Marc Halupczok </strong>(geb. 1975), der hier unter seinem Pseudonym<strong> Till Burgwächter </strong>schreibt, mit seinem immensen Metal-Fachwissen aus. Die leider nur in schwarz-weiß gehaltenen Bildchen zu Beginn der 18 Kapitel in &#8222;<strong>Hard &amp; Dangerous</strong>&#8220; sind ebenso witzig untertitelt wie der Schreibstil des Autors insgesamt sehr launig ist. Sein Schreibstil ist derart flüssig, dass man auch die Lektüre aus dem <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Verlag+Reiffer">Reiffer-Verlag</a></strong> so weglesen kann. Und dies alles zum fairen Preis von 20 Euro. Erhältlich ist der Schmöker übrigens beim herausgebenden Verlag über diesen <strong><a href="https://www.verlag-reiffer.de/produkt/hardanddangerous/">Link hier</a></strong>.</p>
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		<title>The Rock Explosion, Burning Q Festival &#038; Battle Cry Fest</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
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<p>The Rock Explosion, Burning Q Festival &amp; Battle Cry Fest</p>



<p>Jetzt haben wir euch in diversen News Beiträgen hier bei <strong>metal-heads.de</strong> mit <strong>Infos zu zahlreichen Festivals</strong> in Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern versorgt. Heute kommt dann erst einmal die letzte Runde. Schaut mal, worum es heute geht. Als erstes Event haben wir eine „Festival-Tour“ unter dem Titel <strong>„The Rock Explosion Tour 2025“</strong> für euch. Mit dem Untertitel <strong>„Rock Legends in Concert – live with band“</strong> werden ein paar Szenegrößen als spezielles Package auf gemeinsame Tour gehen und die Fans in ganz Deutschland (und mit einzelnen Gigs auf in Österreich und der Schweiz) begeistern. Die Superstars des Classic Rock geben sich die Klinke in die Hand. Das geht los mit <strong>Joe Lynn Turner, dem ehemaligen Sänger von RAINBOW und DEEP PURPLE</strong>, der uns mit Songs wie z.B. „Since you`ve been gone“ begeistern wird. Dann ist da <strong>der Frontmann der Schweizer Rock Formation KROKUS. Marc Storace </strong>ist immer mal wieder phasenweise in der 50-jährigen Bandgeschichte der Mann am Mikro gewesen, zuletzt bekleidet er seit über 20 Jahren den Posten.</p>



<p><strong>Aus Las Vegas ist Paul Shortino mit am Start. Der Sänger war zweimal für mehrere Jahre der Shouter der kalifornischen Heavy Metaller von QUIET RIOT</strong>. Eine Band, die auch bereits vor 5 Dekaden gegründet wurde (wobei es wiederholte Auflösungen gab und dann jeweils die Rückkehr – zuletzt 2008). <strong>MR. BIG </strong>waren zwischenzeitlich von der Bildfläche verschwunden. Dann formierte man sich erneut und nahm ein paar Alben auf – zuletzt <strong>folgte im vergangenen Jahr das zehnte Studiowerk mit dem schlichten Titel „Ten“ </strong>– wir hatten euch das Release <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/mr-big-ten/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/mr-big-ten/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Nach der Abschiedstour soll jetzt aber endgültig Schluss sein. Das sieht Frontmann <strong>Eric Martin </strong>anscheinend anders und so ist auch er Teil dieser „The Rock Explosion Tour“ und steuert Hits „seiner“ Band bei – wer kennt nicht „To be with you“ &amp; Co.!? Man hat auch noch <strong>einen Special Guest </strong>im Gepäck. Das ist keine Geringere als <strong>Robin Beck</strong>. Die New Yorker AOR-Rockerin ist spätestens seit dem Megahit aus der Coca Cola-Werbung ein Begriff. „First time“ kennt wirklich J E D E (R)!!</p>



<p>Hier kommen die Dates, wo ihr das Package erleben könnt:</p>



<p>Mi., 01.10.2025 Nürnberg, Meistersingerhalle</p>



<p>Do., 02.10.2025 Regensburg, Audimax</p>



<p>Fr., 03.10.2025 Linz, TipsArena (A)</p>



<p>Sa., 04.10.2025 Augsburg, Schwabenhalle</p>



<p>So., 05.10.2025 Rosenheim, Kultur- und Kongress Centrum</p>



<p>Mo., 06.10.2025 München, Deutsches Theater</p>



<p>Di., 07.10.2025 Kempten, bigBox</p>



<p>Do., 09.10.2025 Dortmund, Westfalenhalle 2</p>



<p>Fr., 10.10.2025 Frankfurt, Jahrhunderthalle</p>



<p>So., 12.10.2025 Karlsruhe, Schwarzwaldhalle</p>



<p>Di., 14.10.2025 Bremen, Metropoltheater</p>



<p>Mi., 15.10.2025 Bielefeld, Stadthalle</p>



<p>Do., 16.10.2025 Hamburg, Inselpark Arena</p>



<p>Fr., 17.10.2025 Braunschweig, Volkswagen Halle</p>



<p>So., 19.10.2025 Berlin, Admiralspalast</p>



<p>Mo., 20.10.2025 Halle/Saale, Händelhalle</p>



<p>Mi., 22.10.2025 Würzburg, Congress Centrum</p>



<p>Fr., 24.10.2025 Salzburg, Arena (CH)</p>



<p>Sa., 25.10.2025 Wien, Gasometer (A)</p>



<p>Mo., 27.10.2025 Köln, Motorworld</p>



<p>Di., 28.10.2025 Stuttgart, Liederhalle</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Rock Explosion, Burning Q Festival &amp; Battle Cry Fest</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-170212" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Die <strong>GALACTIC SUPERLORDS</strong> beim RAGE AGAINST RACISM 2024 &#8211; im Juni 2025 könnt ihr sie in Freißenbüttel live erleben!</p>



<p><strong>Am 25. &amp; 26.06.2025 steigt in Freißenbüttel das Burning Q Festival 2025. </strong>Der Ort wird euch vermutlich nichts sagen, aber die Endung deutet auf eine Lokalisierung in Norddeutschland hin. So ist es auch. Das Event findet in Niedersachsen 25km nördlich von Bremen statt. Seit 2011 gibt es die Veranstaltung bereits, anfangs eintägig angelegt und nach dem Ausfall 2020 gab es 2021 eine abgespeckte Corona Edition. Aber das ist längst vergessen und so kann man dieses Jahr wieder voll durchstarten. <strong>Über die Hälfte der Tickets sind bereits verkauft worden</strong>, wenn ihr also für 80 Euro plus Gebühren dabei sein wollt, dann greift jetzt und <strong><u><a href="https://www.burningq.de/tickets/" data-type="link" data-id="https://www.burningq.de/tickets/">hier</a></u></strong> zu. Dann könnt ihr auf den beiden Bühnen<strong> u.a. die Heavy Metal Formation GALACTIC SUPERLORDS, die italienischen Thrasher GAME OVER, die Death Metal Combo HIRAES und die Thrash Metaller KRYPTOS aus Indien</strong> live erleben. Dazu kommen u.a. die belgischen Alternative Rocker von <strong>MORPHEUS</strong>, <strong>SARCATOR</strong> aus Schweden mit ihrem Blackened Thrash Metal, die nationalen <strong>Black Metaller THRON</strong> und die niederländischen <strong>Death Metaller UNLOCKED</strong>. Ein illustres und internationales Billing also.</p>



<p>Ein paar Wochen zuvor ist dann schon das <strong>Battle Cry Fest 2025</strong> gelaufen. In der Metal Hochburg Essen im Ruhrgebiet im dortigen <strong>Metal Venue Turock</strong> geht ein zweitägiges Indoor Festival über die Bühne. Und zwar<strong> am 06. &amp; 07.06.2025</strong>. einige Bands werden an den beiden Tagen live on stage zu erleben sein. Wir wollen euch einige der bestätigten Acts vorstellen: <strong>die deutschen Speed Metaller von DIVISION SPEED</strong>, aus Schweden die <strong>Heavy Rocker von NIGHT </strong>und deren Landsleute von <strong>HELVETETS PORT</strong> mit einer Ladung Heavy Metal. Daneben spielen die niederländischen <strong>Death Metaller von PENTACLE</strong>, die finnischen Heavy Metaller von <strong>LORD FIST, SARCATOR</strong> und aus dem fernen Japan gibt es <strong>Heavy Metal von METALUCIFER.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/image.jpeg" alt="Britta Görtz schreit und gestikuliert wild." class="wp-image-182231" style="width:1067px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/image.jpeg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/image-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Bald beim Burning Q Festival &#8211; hier live in Düsseldorf: <strong>HIRAES</strong></p>



<p><strong>WRITHEN HILT</strong> aus Braunschweig haben Epic Metal für uns parat. Und dann treten u.a. noch <strong>die kalifornischen Metaller von INTRANCED </strong>und die Black bzw. Speed Metaller <strong>KROSSBURST</strong> aus Italien auf. Nach den Bands gibt es noch eine After Party. Tickets für das Festival kosten 51 Euro für den einzelnen Tag bzw. 86 Euro für das ganze Wochenende – <strong><u><a href="https://shop.ticketpay.de/JV9B6Y20" data-type="link" data-id="https://shop.ticketpay.de/JV9B6Y20">hier</a></u></strong> könnt ihr sie buchen.</p>
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		<title>Peavy: Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 18:01:00 +0000</pubDate>
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<p>Pünktlich zum 1. Advent möchten wir euch gerne das passende Geschenk für jeden Metalhead (ihr könnt euch auch gerne selber beschenken) für den Nikolaustag oder später für die besinnliche Weihnachtszeit vorstellen. <strong>Am 06. Dezember 2024 erscheint mit &#8222;Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&#8220;</strong> die Biographie von Peter &#8222;Peavy&#8220; Wagner bei SPV / Steamhammer. <strong>Zusammen mit Timon Menge blickt Peavy auf 400 Seiten zurück auf 40 Jahre Rage und 60 Jahre insgesamt. Und so viel sei vorab schon verraten. Selbst für einen Fan wie mich (nicht umsonst ist mein Nickname hier auch Soundchaser) gab es viel Neues zu entdecken und zu hören</strong>. Und um das Fazit schon jetzt einmal zu ziehen: Das Buch ist eine <strong>mehr als unterhaltsame Pflichtlektüre für jeden Metal Fan</strong> und gibt gleichzeitig einen sehr persönlichen Einblick in die Entwicklung der deutschen Metalszene seit den frühen 80ern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Peavy und sein Leben vor und neben Rage</h3>



<p>Die Biographie beginnt <strong>in einem Hotelzimmer 1996 in Buenos Aires und draußen warten Polizisten mit Maschinengewehren. Im Visier nicht irgendwer, sondern Rage</strong>&#8230; Heil herausgekommen sind sie. Denn 23 Jahre später sind Rage zusammen mit dem Lingua Mortis Orchester Headliner beim 30. Wacken Open Air. <strong>Sprung zurück in den Winter 1979 in Herne. Dark Lights, Peavys erste Band kommt überraschend zu ihrem ersten Auftritt. 5 Songs und als Bezahlung gab es Freibier</strong>. Das es überhaupt dahin kam, gleicht einem kleinen Wunder. Denn seine Kindheit war nicht gerade einfach und schwere Krankheiten bestimmten seine ersten Lebensjahre. Das Ruhrgebiet war damals nun nicht wirklich bekannt für gesunde Umweltbedingungen.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Der Knochenmann&#8230; <strong>Peavys Faszination für Knochen ist weithin bekannt</strong>. Geerbt hat er sie wohl von seinem Vater, einem Lehrer für Biologie und Chemie. Neu für mich war allerdings, <strong>dass er schon im Grundschulalter mit dem fachgerechten Präparieren begann</strong>. Ein entsprechendes Fachbuch über die korrekten Techniken lag sogar einmal unter dem Weihnachtsbaum und so begann Peavy später auch eine Ausbildung als Präparator und ist bis heute in dem Bereich (auch Abgüsse und Rekonstruktion) tätig. Unter anderem war eines seiner werke auch in Terra X zu sehen. Seine Chefin Ute Ledebur spielte übrigens gleich zweimal eine sehr wichtige Rolle.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="708" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover.jpg" alt="Soundchaser Buchcover" class="wp-image-178421" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover.jpg 708w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Rage, Avenger und die frühen Jahre</h3>



<p>Als aus Avenger schon Rage geworden war, stand 1986 das Angebot einer großen Europatour mit Destruction und Kreator im Raum. Was tun? <strong>Peavy war noch in der Ausbildung und so fragte er seine Chefin Ute um Rat un d sie ermunterte ihn dem Traum zu folgen und zu kündigen. Vielen Dank Ute! Wer weiß was wir alles hätten missen müssen ohne diese Unterstützun</strong>g. Zu der Zeit waren Rage schon bei Noise unter Vertrag und nach der Tour und ersten Wechseln in der Band folgte das zweite Album &#8222;Execution Guaranteed&#8220; und danach brach alles auseinander. Peavy stand mit dem Namen Rage auf einmal alleine da. Festhalten möchte ich aber, dass er mit den Jungs aus den ersten Tagen heute immer noch befreundet ist. Aber wie dem auch sei, der erste große Umbruch in der Historie von Rage war da. <strong>Erwähnen möchte ich aber noch Ralf Hubert, dem Produzent der ersten  beiden Alben. Er hatte einen großen Einfluss auf das Songwriting</strong> und brachte Peavy auch mit neuer Musik in Berührung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Peavy, Manni und Christos &#8222;Efthi&#8220; &#8211; das klassische Line-Up</h3>



<p><strong>Peavy saß mit den Trümmern seiner Karriere vor dem Stennert (dazu später noch mehr) als Efthi, sein alter Grundschulkumpel vorfuhr</strong> um sich sein Exemplar von &#8222;Execution Guaranteed&#8220; signieren zu lassen. Das nennt man wohl Schicksal und markierte gleichzeitig den Start des klassischen Rage Line-Ups dann zusammen mit Manni Schmidt. Stellvertretend möchte ich nur Alben wie &#8222;<strong>Trapped!</strong>&#8220; und &#8222;<strong>The Missing Link</strong>&#8220; nennen um die Bedeutung dieser Konstellation für die Bandgeschichte und die Metal Szene insgesamt zu unterstreichen. Auch <strong>entstand damals der Soundchaser als Bandmaskottchen und Rage eroberten auch Japan</strong>, wo sie bis heute eine große Rolle spielen. Und die Zeit dort auch immer wieder sehr genießen (Stichwort Nagoya Chicken Wings Challenge).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht jede Besetzung war harmonisch</h3>



<p>Natürlich wird jede Besetzung in der langen Geschichte gewürdigt und nicht jede endete harmonisch. Aber auch jede hatte ihre Highlights. <strong>Die ganzen Lingua Mortis Sachen mit der Rage Wegbereiter für folgende Kollaborationen von Metal Bands mit klassischen Orchestern waren</strong>. Auch wenn Rage es in meinen Augen und Ohren am Besten hinbekommen haben. Aber auch viele Auftritte bei Stefan Raab und <strong>das ikonische &#8222;Straight To Hell&#8220; welches Bully Herbig im &#8222;Schuh des Manitu&#8220; verwendete</strong>. Die Zeit mit Victor Smolski hatte einige musikalische Highlights. Aber als jemand der alle Line-Ups seit Ende de 80er live erlebt hat, kann ich sagen, dass das jetzige und das klassische Trio mit Peavy, Manni und Efthi als Gemeinschaft am besten harmonieren. Das ist auch etwas das im Buch deutlich wird. <strong>Das Menschliche und der freundliche Umgang miteinander sind etwas das sich wie ein roter Leitfaden durch Peavys Leben ziehen</strong>. Daher hat es mich persönlich auch sehr gefreut das er wieder mit Manni und Efthi unter dem Banner Refuge zusammen Musik macht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Refuge - &quot;The Man In The Ivory Tower&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EqXXBqdeCFw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage, Motörhead, Saxon, Deep Purple und Manowar</h3>



<p>In vierzig Jahren Rage gab es <strong>unzählige Touren, Begegnungen und Anekdoten</strong> und ich möchte hier nur ein paar wenige streifen. Respekt mussten sich Rage in jungen Jahren als Support von Saxon und Motörhead erst verdienen. Sie haben es geschafft <strong>und was Peavy darüber zu berichten weiß ist mehr als lesenswert, speziell über Lemmy der wirklich eine einzigartige Persönlichkeit war</strong>. Ein paar der berichtenden Zahlen sind wirklich beeindruckend oder erschreckend, je nach Sichtweise. Und die Bühne mit Deep Purple, den Heroen aus der Jugend zu teilen, gelingt auch nicht vielen. Auch die eingangs erwähnte Erfahrung mit bewaffneten Polizisten gehört zu den Erfahrungen die das Tourleben mit sich bringt. <strong>Auch Busunfälle und Todefälle in Russland oder die unschöne Begegnung mit Manowar und deren Crew und gestohlenem Equipment</strong>. Und noch so viel mehr, aber das lest ihr besser selbst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stennert Musiker-Treff e.V.</h3>



<p>Mir war nicht bewusst welch <strong>wichtige Rolle das Stennert</strong> in der Historie von Rage spielen und alleine dafür lohnt sich &#8222;Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&#8220; schon. <strong>1982 mitgestaltet von Peavy persönlich, probten Rage bis Ende der 2000er Jahre und unter dem Namen Tres Hombres nahm Refuge erste Formen an</strong>. Und auch über vierzig Jahre später existiert das Stennert immer noch und ist wichtiger Teil der Szene. Da kann ich nur sagen, Wow! <strong>Hier zeigt sich wie toll die Metal Szene sein kann und ebenso wie sich handelnden Personen über all die Jahrzehnte immer wieder begegnen</strong>. Und so ist Peavys Biographie nicht nur eine über sein Leben und seine Bands, <strong>sondern entwirft gleichzeitig ein lebendiges und farbenfrohes Bild der deutschen Metalszene von ihren Anfängen bis heute</strong>. Ich habe alles in einem Rutsch durchgelesen und einige Passagen später noch einmal aufgesucht. Die vielen Bilder und Fotos haben selige Erinnerungen geweckt und die Schilderung der Entstehungsgeschichte der Alben (<strong>und die umfangreiche Diskographie am Ende</strong>) haben mich bewogen viele alte Sachen noch einmal aufzulegen und neu zu entdecken.</p>



<p><strong>Ein wahnsinnig toll und warmherzig geschriebenes Buch über einen der sympathischsten Musiker die ich kennenlernen durfte</strong> und ein Muss für jeden Rage Fan. Aber ebenso <strong>ein Must Have für jeden der sich für Heavy Metal im Allgemeinen und die deutsche (mit Schwerpunkt auf den Ruhrpott) Metal Szene im Besonderen interessiert</strong>. Ordern könnt ihr das Werk <a href="http://&quot;Soundchaser - Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&quot;"><strong>hier</strong></a> bei SPV oder direkt bei <a href="https://shop.luckybob.de/products/soundchaser-lebenslaenglich-heavy-metal-mein-leben-mit-rage"><strong>LuckyBob</strong></a>. Ob für euch selbst oder als Geschenk&#8230; Passen tut es auf jeden Fall. In dem Sinne: <strong>Rage On</strong>!</p>



<p><h3 class="wp-block-heading">Links und mehr</h3><p>Mehr zu Rage und Peavy gibt es auf der <a href="https://www.rage-official.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p><br></p>
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		<title>ROCK MEETS CLASSIC 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Alex Beyrodt]]></category>
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		<category><![CDATA[THE RUNAWAYS]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Naumann]]></category>
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					<description><![CDATA[ROCK MEETS CLASSIC 2025 Das Konzept ROCK MEETS CLASSIC hat sich in den vergangenen Jahren absolut bewährt. Wir von metal-heads.de haben immer wieder auf die Tour hingewiesen und waren auch schon für euch live&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ROCK MEETS CLASSIC 2025</p>



<p>Das Konzept <strong>ROCK MEETS CLASSIC</strong> hat sich in den vergangenen Jahren absolut bewährt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben immer wieder auf die Tour hingewiesen und waren auch schon für euch live zur Berichterstattung vor Ort (leider war in den letzten Jahren kein Auftrittsort unter 3 Stunden Fahrtstrecke erreichbar &#8211; das ändert sich zum Glück im nächsten Jahr!). <strong>Die Tourdaten für 2025 stehen längst </strong>(siehe unten). Aber <strong>nach und nach werden auch die auftretenden Sänger*innen bekannt gegeben. </strong>Ein Knaller ist <strong>Fran Cosmo</strong>, der ehemalige <strong>Leadsänger von BOSTON (1992-2004)</strong>. Er wird die Fans mit Hits wie „More than a feeling“ verzaubern. Dann ist da noch der <strong>KANSAS-Frontmann der 80er-Jahre: John Elefante</strong>. Der gute Mann war als Hauptsongschreiber der Band für den Kultsong „Fight fire with fire“ verantwortlich.</p>



<p>Was geht noch? Kennt ihr noch <strong>die Glamrocker von SLADE</strong>. Die Briten sind ebenfalls eine Institution. <strong>Malcolm „Mal“ McNulty (Sänger und Gitarrist) ist auch auf der Tour mit dabei.</strong> Eine der prägenden Stimmen der Rockmusik ist sicherlich <strong>Glen Hughes</strong>. Der im Jahr 2016 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommene Sänger hält das Mikro von<strong> BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> in den Händen, er hat aber auch schon bei <strong>DEEP PURPLE, Gary Moore und BLACK SABBATH</strong> gesungen. Und dann ist da noch <strong>Lita Ford</strong>. Bekannt wurde die britische Sängerin und Gitarristin durch ihre Zeit bei der Band<strong> THE RUNAWAYS</strong>. 1979 trennte man sich und sie begann eine Solokarriere.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ROCK MEETS CLASSIC 2025</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="783" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat.jpeg" alt="ROCK MEETS CLASSIC 2025 Plakat" class="wp-image-175210" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat-213x300.jpeg 213w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Zuletzt wurde jetzt auch diesen Monat der <strong>Headliner der Tour </strong>verkündet. Es handelt sich um <strong>Randall Hall von LYNYRD SKYNYRD</strong>. Damit steht das komplette Programm und spätestens jetzt solltet ihr zum Ticketverkäufer eures Vertrauens pilgern und euch <strong>Karten für eines der Konzerte kaufen</strong>. Auch NRW ist dieses Mal (sogar mit zwei Städten) berücksichtigt worden. Also sind <strong>auch die Rock- und Metalfans im Ruhrgebiet </strong>und der Region um Düsseldorf versorgt.</p>



<p>Das Billing ist ja mal wieder mehr als amtlich und kann sich sehen lassen. So viel geballte Rock-Historie auf einem Konzert…wo bekommt man das sonst.</p>



<p>Neben den auftretenden Größen am Mikro spielt traditionell die <strong>ROCK MEETS CLASSIC Band mit etablierten Musikern aus der Metalszene (z.B. Tom Naumann am Bass und Gitarrist Alex Beyrodt)</strong> auf. Es gibt auch einen <strong>Chor und nicht zu vergessen das Orchester</strong> unter der Leitung von Pawel Jurys mit Dirigent und Arrangeur Mario Gebert.</p>



<p>03.04.2025 &#8211; Regensburg, Donau Arena</p>



<p>04.04.2025 &#8211; Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle</p>



<p>05.04.2025 &#8211; Ingolstadt, Saturn Arena</p>



<p>06.04.2025 &#8211; München, Olympiahalle</p>



<p>09.04.2025 &#8211; Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</p>



<p>10.04.2025 &#8211; Ludwigsburg, MHP Arena</p>



<p>11.04.2025 &#8211; Kempten, bigBox</p>



<p>12.04.2025 &#8211; Nürnberg, Arena Nürnberger Versicherung</p>



<p>13.04.2025 &#8211; Würzburg, tectake Arena</p>



<p>15.04.2025 &#8211; Passau, Dreiländerhalle</p>



<p>17.04.2025 &#8211; Halle/Westfalen, OWL Arena</p>



<p>19.04.2025 &#8211; Hannover, Swiss Life Hall</p>



<p>20.04.2025 &#8211; Berlin, Tempodrom</p>



<p><strong>Sichert euch die Tickets <u><a href="https://www.rockmeetsclassic.de/live" data-type="link" data-id="https://www.rockmeetsclassic.de/live">hier</a></u></strong>.</p>
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		<title>Deep Purple &#8211; &#8222;=1&#8220; (VÖ: 19.07.2024)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/deep-purple-1-voe-19-07-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[=1]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Earmusic (Edel)]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Gillan]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Paice]]></category>
		<category><![CDATA[Lazy Sod]]></category>
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					<description><![CDATA[Markante Gitarrenriffs, eine sphärische Hammond-Orgel, treibende Grooves und eine charismatische Stimme - das sind Deep Purple, die Mitbegründer der Genres Classic und Hard Rock! Wir von metal-heads.de stellen das neue Album "=1" der Engländer hier ausführlich vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Spätestens beim Intro des Songs &#8222;<strong>Sharp Shooter</strong>&#8220; vom Album &#8222;<strong>=1</strong>&#8220; von <strong>Deep Purple</strong> ist es um unseren Redakteur geschehen. Und die wenigen Haupthaare werden im Takt dieses markanten Riffs kräftig durchgeschüttelt. Wie die am 19. Juli 2024 erscheinende Doppel-LP der britischen Hardrock-Legenden geworden ist, erzählen wir euch hier ausführlich!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Album &#8222;=1&#8220; von Deep Purple</h3>



<p>Die harten Fakten in Kurzform: Wir haben die Vinyl-Version im jungfräulichen weißen Cover und in der Variante mit zwei schwarzen Platten (gibt es aber auch in Purple-Farben, siehe Foto unten) in der 180gr Gatefold-Version für euch geöffnet und getestet. Neben den 13 Songs findet sich in der Erstauflage als Beigabe auch ein sehr hübsches 12-seitiges Booklet (ebenfalls im LP-Format) mit sämtlichen Songtexten in gedruckter Handschrift wieder. Herausgebracht wurde die 52 Minuten und 11 Sekunden lange Scheibe von <strong>Earmusic (Edel)</strong> in Hamburg. Und auch der Albumtitel ist einfach erklärt: Alles summiert sich zur Zahl Eins. Die Welt ist zunehmend komplexer geworden. Warum also nicht alles auf das Essenzielle reduzieren? Alles auf die Eins halt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Aufnahme</h3>



<p>Es fällt bereits bei den ersten Umdrehungen auf unserem Plattenteller auf. Und man hört es durchgehend allen vier Album-Seiten an. Die Qualität der Aufnahmen lässt sich nur mit einem einfachen Wort beschreiben. Und zwar mit dem Wort &#8222;überragend&#8220; . Der Sound ist 1A gemixt und gemastert. Eigentlich auch kein Wunder, wenn der legendäre Produzent <strong>Bob Ezrin</strong> am Werke war. Aber gleichwohl sticht die Produktion schon sehr heraus. Nehmen wir einfach den Opener des Albums: &#8220; <strong>Show Me</strong>&#8220; . Das Lied fängt langsam an, aber dann, aber dann. Die Steigerung in den groovigen Sprechgesang stellt jeden Song von <strong>Faith No More</strong> in den Schatten. Die Gitarren-Hooks sind astrein und der mehrstimmige Gesang im Refrain erzeugt pure Gänsehaut. Dominierte soeben noch der Klang der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hammond-Orgel">Hammond-Orgel</a>, folgt auf die nächste Sekunde bereits wieder ein markantes <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Riff_(Musik)">Gitarrenriff</a>, welches abgelöst wird vom treibenden Schlagzeug-Solo sowie tollen Gitarren-Improvisationen mit genialen Tempi-Wechseln. Zusammengefasst: Selten einen derart abwechslungsreichen, tough und lebendig abgemischten Rock-Sound wie auf &#8222;<strong>=1</strong>&#8220; von <strong>Deep Purple</strong> gehört. Respekt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Deep-Purple-Coverdesign-Album-1.jpg" alt="Deep Purple Cover =1" class="wp-image-167525" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Deep-Purple-Coverdesign-Album-1.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Deep-Purple-Coverdesign-Album-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Deep-Purple-Coverdesign-Album-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Deep-Purple-Coverdesign-Album-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Deep-Purple-Coverdesign-Album-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Deep-Purple-Coverdesign-Album-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Songs</h3>



<p>Drei der Lieder waren bekanntlich bereits vorab als Singles veröffentlicht worden.  Nämlich zu guter Letzt die Single &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/news/deep-purple-video-zu-lazy-sod/">Lazy Sod</a></strong>&#8220; und davor die beiden Songs &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/news/deep-purple-heute-videopremiere-zu-neuer-single-pictures-of-you/">Pictures Of You</a></strong>&#8220; und &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/news/deep-purple-mit-1-single-portable-door-neues-album-sowie-tour-in-sichtweite/">Portable Door</a></strong>&#8220; (wir berichteten). Doch auch die weiteren 10 neuen Tracks der Band haben Hitpotential. Die Scheibe ist nämlich durchweg sehr facettenreich. Es gibt Midtempo-Balladen ( &#8222;<strong>If I Were You</strong>&#8220; ) , funkig angehauchte Bluesrock-Stücke ( &#8222;<strong>I´m Saying Nothin´</strong> ) , groovige Classic Rock-Nummern ( &#8220; <strong>No Money To Burn</strong>&#8220; ) sowie wirklich sehr schnelle Stücke ( &#8222;<strong>Now You´re Talkin´</strong> &#8220; ) Zum Schluss gibt es auch noch Prog- und Jazz-Elemente sowie ein irres Gitarrensolo zu hören ( &#8222;<strong>Bleeding Obvious</strong>&#8220; ) . Ein würdiger letzter Song und unser absoluter Favorit.  Das Album ist wirklich ein irrer Mix an musikalischen Stil-Elementen. Man bekommt das volle Brett an Classic sowie Hard Rock serviert. Für maximale Abwechslung ist so garantiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über Rainbow und Whitesnake</h3>



<p>Es fühlt sich wirklich irre an, diese leibhaftigen Legenden im Jahr 2024 (also schlappe 56 Jahre nach Bandgründung) so frisch und präsent auf dem eigenen Plattenteller hören zu dürfen. Wenn man sich durch die Bandhistorie von <strong>Deep Purple</strong> hangelt, hat man das Gefühl, man würde eine Wikipedia-Sammlung des &#8222;Who Is Who&#8220; der Rockgeschichte in seinen Händen halten. Auch wenn heute nur noch ein Gründungsmitglied, nämlich Schlagzeuger <strong>Ian Paice</strong>, am Start ist. Die Namen der bereits ausgeschiedenen Bandmitglieder haben es in sich. Ein Jeder von euch wird den Namen des ersten Gitarristen kennen, der zwischendurch von 1975 bis 1984 auch mal eine eigene Band gründete. Die da <strong>Rainbow </strong>hieß. Genau, wir reden von <strong>Ritchie Blackmore</strong>. Oder kommen wir zum Sänger. Von 1969 bis 1973, dann von 1984 bis 1989 und wieder seit 1992 und bis heute steht <strong>Ian Gillan</strong> am Mikro. Der Name ist bekannt. Und zwischendurch? Da hieß der Sänger auch mal <strong>David Coverdale</strong>, der sich später bei keiner geringeren Band als <strong>Whitesnake</strong> verdingte. Echt irre. Aber kommen wir zurück ins Hier und Jetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das aktuelle Band-Line-Up</h3>



<p>Denn im Jahr 2024 hat <strong>Simon McBride </strong>(seit 2022 dabei) die kreischenden Gitarren übernommen. Die gut justierten Keyboard- und Hammond-Orgel-Klänge kommen von <strong>Don Airey</strong>. Und die gewohnt äußerst solide Rhythmus-Fraktion stemmen Drummer<strong> Ian Paice</strong> sowie Bassist <strong>Roger Glover</strong>. Für den typisch sphärisch-rockige Gesang ist <strong>Ian Gillan</strong> zuständig. So eine Band-Zusammensetzung kennt man sonst nur aus All Star-Musikprojekten oder bei sogenannten Super-Groups. Hier nennt sich das schlicht und einfach wie die Zahl Eins <strong>Deep Purple</strong>. Und fertig! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Was für eine abwechslungsreiche Scheibe ist das bitteschön geworden? Dachten wir beim ersten Durchlauf noch, dass der Song &#8222;<strong>Show Me</strong>&#8220; bei uns nicht unbedingt die erste Wahl für einen Opener gewesen wäre, sieht dies beim 2. Durchgang schon ganz anders aus. Das Lied passt perfekt. Wie alles auf &#8222;<strong>=1</strong>&#8220; . Die Song-Auswahl sowie der Mix derselbigen genügt höchsten Ansprüchen. Die Durchmischung der musikalischen Stil-Elemente ist der Hammer. Träumt man sich gerade aufgrund der Hammond-Orgel-Klänge in die 60er und 70er Jahre zurück, kommt auch schon das E-Gitarren-Solo, was einen krachend zurück in die Neuzeit beamt. <strong>Deep Purple </strong>beweisen einmal mehr, dass sie einfach zeitlos sind und auch so klingen. Selten haben wir eine solch abwechslungsreiche Songauswahl auf einer einzelnen Schallplatte gehört. Daher kann die Frage eigentlich auch nur lauten: Können wir uns den bereits veröffentlichten Kritiken bekannter Printmedien anschließen? Denn hier wird &#8222;<strong>=1</strong>&#8220; bereits als &#8222;Klassiker&#8220; abgefeiert und mit 10 von 10 Punkten bewertet (ROCKS, Deutschland). Oder als &#8222;bester Moment dieses Jahrhunderts&#8220; von <strong>Deep Purple</strong> bezeichnet (Classic Rock, UK). Die einfache Antwort lautet: Ja! Das können wir. Greift zu und haltet selbst ein Stück Musikgeschichte in euren Händen. Es fühlt sich toll an! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Live ist live</h3>



<p>Wer die Chance hat, sollte die Gelegenheit beim Schopfe packen und sich <strong>Deep Purple</strong> live nicht entgehen lassen. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben hier zum wiederholten Mal für euch ausgewählte Tour-Daten aufgelistet:</p>



<p><strong>„=1 MORE TIME“-Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz</strong><br>20.06.2024 Solothurn – Summerside AG Festival Airport Grenchen, CH<br>08.07.2024 Montreux – Montreux Jazz Festival, Place du March – Open Air, CH<br>16.07.2024 Innsbruck – Olympiahalle, AT<br>18.07.2024 Salem – Schloss, Castle Grounds – Open Air, DE<br>19.07.2024 Dresden – Elbufer Open Air, DE<br>21.07.2024 Winterbach – Zeltspektakel, DE<br>19.10.2024 Berlin – Max Schmellinghalle, DE<br>20.10.2024 Erfurt – Messehalle, DE<br>22.10.2024 Mannheim – SAP Arena, DE<br>23.10.2024 Munich – Olympiahalle, DE<br>25.10.2024 Essen – Grugahalle, DE </p>



<p><br>Tickets findet ihr <strong><a href="http://www.deeppurple.com">auf der Webpage der Band</a></strong>! </p>
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		<title>Deep Purple &#8211; Video zu &#8222;Lazy Sod&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 07:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[1]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach bereits zwei Single Auskopplungen, sind die Herrschaften von Deep Purple nicht müde, noch eine dritte Single zum Album &#8222;=1&#8220; vorab zu spendieren. Pictures of You und Portable Door könnt ihr hier nochmal anschauen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach bereits zwei Single Auskopplungen, sind die Herrschaften von Deep Purple nicht müde, noch eine dritte Single zum Album &#8222;=1&#8220; vorab zu spendieren.</p>



<p><a href="https://metal-heads.de/news/deep-purple-heute-videopremiere-zu-neuer-single-pictures-of-you/" data-type="post" data-id="170474" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pictures of You</a> und<a href="https://metal-heads.de/news/deep-purple-mit-1-single-portable-door-neues-album-sowie-tour-in-sichtweite/" data-type="post" data-id="167517"> Portable Door</a> könnt ihr hier nochmal anschauen.</p>



<p>Mitten im Sommer und der Rockfestival-Saison veröffentlicht Deep Purple heute <strong>„Lazy Sod“</strong>, die dritte Single aus ihrem kommenden Album „=1“.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Deep Purple - Lazy Sod (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bbkNm739ULA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auf die Entstehung des Songs angesprochen, erklärte Frontmann&nbsp;<strong>Ian Gillan</strong>&nbsp;in einem Interview:&nbsp;</p>



<p>„Kürzlich fragte mich eine junge deutsche Journalistin, wie viele Songs ich denn wohl geschrieben hätte in meinem Leben. Ich antwortete: Das letzte Mal, als meine Sekretärin vor zwanzig Jahren gezählt hat, waren es über 500. Ich war selbst ein bisschen beeindruckt von mir und dachte: Gar nicht schlecht. Und dann sagte sie nur, Dolly Parton hätte über 5.000 geschrieben. Dazu meinte die Journalistin: Dann bist Du also ein fauler Sack (‘lazy sod‘). Ich habe höflich zugestimmt und dieses Erlebnis sofort in meinem Notizbuch festgehalten.“&nbsp;(ROCKS, Juni 2024)</p>



<p>Das neue Album&nbsp;„=1“,&nbsp;erneut produziert von der Ikone&nbsp;Bob Ezrin, fängt den reinsten klassischen&nbsp;Deep Purple-Sound ein, ohne auf Nostalgie zurückzugreifen.&nbsp;</p>



<p>Zwei Wochen vor seiner Veröffentlichung am 19. Juli wird der weltweite Beifall für&nbsp;„=1“&nbsp;lauter. Kritiker feiern es bereits als einen&nbsp;Deep Purple&nbsp;„Klassiker“&nbsp;(ROCKS, Deutschland), geben dem Album die perfekte Bewertung 10/10, bezeichnen es als&nbsp;„höchst empfehlenswert“&nbsp;(Fireworks, UK) und feiern&nbsp;„=1“&nbsp;als&nbsp;Deep Purple’s&nbsp;„besten Moment dieses Jahrhunderts“.&nbsp;(Classic Rock, UK)</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zum neuen Album</h4>



<p>Zur Feier des neuen Albums wird&nbsp;Deep Purple&nbsp;während ihrer&nbsp;=1 MORE TIME-Tournee&nbsp;in diesem Jahr weltweit mehr als 60 Konzerte geben.</p>



<p>Mit drei aufeinanderfolgenden Nummer-1-Alben in der Tasche und einer neuen Energie, die sie vorantreibt, befinden sich Deep Purple auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. „Now WHAT?!“ (2013), „inFinite“ (2017) und „Whoosh!“ (2020) verkauften weltweit über eine Million Exemplare und machen Deep Purple zu einer der erfolgreichsten Rockbands der Gegenwart. Das letzte Studioalbum „Whoosh!“ erreichte in sieben Ländern Platz 1 der Albumcharts und platzierte sich in weiteren 12 Ländern in den Top 10.&nbsp;</p>



<p>Das neue Album&nbsp;„=1“&nbsp;ist ab dem 19. Juli erhältlich als&nbsp;Ltd. CD+DVD&nbsp;(Digipak),&nbsp;CD&nbsp;(Jewelcase),&nbsp;2LP Gatefold&nbsp;(black, 180g),&nbsp;Ltd.&nbsp;Purple 2LP Gatefold&nbsp;(180g),&nbsp;Ltd. Crystal Clear 2LP&nbsp;(180g) und&nbsp;Ltd.&nbsp;Box Set&nbsp;[2LP Gatefold (180g), Ltd. CD+DVD Digipak, 3x exklusive 10&#8243;-Vinyl-Editionen mit Live-Aufnahmen der Deep Purple Tour 2022, exklusives Collector‘s-T-Shirt (Größe XL), 2x exklusive Gitarren-Plektren, Art Print, Schlüsselband (Lanyard), und die einmalige Chance, das Golden Ticket zu gewinnen, das Zugang zu&nbsp;allen&nbsp;Shows der Deep Purple =1 MORE TIME-Tour gewährt]<br>Alle LPs enthalten ein reichhaltiges 12-seitiges Booklet im LP-Format mit Zeichnungen und allen Songtexten – exklusiv nur in der Erstauflage!</p>



<p>Die&nbsp;Bonus-DVD&nbsp;zeigt den ca. 60-minütigen Dokumentarfilm&nbsp;„Access All Areas“, der&nbsp;Deep Purple&nbsp;auf Tournee backstage begleitet und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen gewährt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Exclusiver Merch</h4>



<p>Weitere exklusive Artikel sind über den offiziellen Album-Store erhältlich: Ltd. 2LP Picture Disc, Ltd. Cassette, streng limitierte Leinwand&nbsp;– von allen Bandmitgliedern signiert und weltweit auf nur 150 Exemplare begrenzt – sowie verschiedene weitere Merchandise-Artikel.<br>&nbsp;<br><strong>„=1 MORE TIME“-Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz</strong><br>20.06.2024 Solothurn&nbsp;– Summerside AG Festival Airport Grenchen, CH<br>08.07.2024 Montreux&nbsp;– Montreux Jazz Festival, Place du March &#8211; Open Air, CH<br>16.07.2024 Innsbruck&nbsp;– Olympiahalle, AT<br>18.07.2024 Salem&nbsp;– Schloss, Castle Grounds &#8211; Open Air, DE<br>19.07.2024 Dresden&nbsp;– Elbufer Open Air, DE<br>21.07.2024 Winterbach&nbsp;– Zeltspektakel, DE<br>19.10.2024 Berlin&nbsp;– Max Schmellinghalle, DE<br>20.10.2024 Erfurt&nbsp;– Messehalle, DE<br>22.10.2024 Mannheim&nbsp;– SAP Arena, DE<br>23.10.2024 Munich&nbsp;– Olympiahalle, DE<br>25.10.2024 Essen&nbsp;– Grugahalle, DE&nbsp;<br>Tickets sind erhältlich unter&nbsp;www.deeppurple.com</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über Deep Purple&nbsp;</h4>



<p><br>&nbsp;<br>Es gibt einfach nicht genügend Superlative, um den Beitrag von Deep Purple zur Rockmusik angemessen zu würdigen. Nachdem sie mehr als 100 Millionen Alben verkauft und jahrzehntelang weltweit Arenen gefüllt haben, ist es wenig verwunderlich, dass der angesehene britische Radiosender Planet Rock die Gruppe als&nbsp;&#8218;5. einflussreichste Band aller Zeiten&#8216;&nbsp;bezeichnete. Ebenso erhielt die Band den&nbsp;&#8218;Legend Award&#8216;&nbsp;bei den World Music Awards 2008 und wurde 2016 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Deep Purple sind wahrhaftiger „Rock-Adel“.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Mit einem Werk, das sich über sieben Jahrzehnte erstreckt, gelten Deep Purple als Wegbereiter des Genres Hard Rock, welches sie seit jeher prägen. Deep Purple standen niemals still, erschlossen sich progressiv neue (musikalische) Bereiche und hielten ihren Sound stets frisch – was Fans der ersten Stunde genau so honorieren wie neu dazugewonne. In der gefeierten MKII-Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Ian Paice, Jon Lord und Ritchie Blackmore erschuf die Band viele der definierenden Rockalben der frühen 70er Jahre, einschließlich „Made In Japan&#8220;, zweifelsfrei einem der wichtigsten und einflussreichsten Live-Alben aller Zeiten.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Bekannt als eine der am härtesten arbeitenden Bands überhaupt, veröffentlichten Deep Purple seit ihrer Gründung im Jahr 1968 non-stop, sie erschufen zahlreiche Nummer-1-Alben, verbringen seit jeher einen Großteil des Jahres auf Tour und füllen Arenen auf der ganzen Welt.&nbsp;<br>Deep Purple blieben ihren musikalischen Wurzeln stets treu, ihr Sound, eine eklektische Mischung unterschiedlicher Stile, ist unverwechselbar und definiert die Band bis heute. Deep Purple erschufen ein Vermächtnis, das nur sehr wenige Bands jemals zu replizieren hoffen können. Ihr diverses Publikum reicht von jung bis alt, auch dank ihrer zahlreichen weltbekannten „Klassiker“.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Das zuletzt erschienene Studioalbum von Deep Purple,&nbsp;„Whoosh!“ (2020), folgte auf ihre weltweit an der Spitze der Charts stehenden Alben „inFinite“ (2017) und „NOW What?!“ (2013). 2024 wird ihr brandneues Album&nbsp;„=1&#8243; veröffentlicht. All diese Alben entstanden in Zusammenarbeit mit Produzent Bob Ezrin, der bereits mit Künstlern wie KISS, Pink Floyd, Lou Reed und Alice Cooper zusammengearbeitet hat.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Die Band führte ihre Zusammenarbeit mit Ezrin 2021 während der Pandemie fort, es entstand eine Sammlung von Cover-Songs, die sie in ihren eigenen Häusern aufnahmen (normal für die meisten Bands heutzutage, revolutionär für eine Band, die üblicherweise alles gemeinsam im Studio aufnimmt), und feierte ihrer musikalischen Wurzeln in Form des Albums „Turning To Crime“.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Im Jahr 2022 verließ Gitarrist Steve Morse aus persönlichen Gründen Deep Purple. Deep Purple suchten sich die meisterhaften Fähigkeiten des Gitarristen Simon McBride und spielten das Jahr stilvoll aus und begeisterten das Publikum mit neuer Energie und Begeisterung.<br>&nbsp;<br>Ian Gillan, Roger Glover, Ian Paice, Don Airey und Simon McBride schreiben die außergewöhnliche Geschichte von Deep Purple fort, indem sie mit neuer Energie und Kraft die Grenzen des Hard Rocks erweitern und ein weltweites Publikum begeistern.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Deep Purple sind hier, um zu bleiben.</p>



<p>Tracklisting (CD/2LP):<br><br>Side A</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Show Me</li>



<li>A Bit On The Side</li>



<li>Sharp Shooter</li>



<li>Portable Door<br>Side B</li>



<li>Old-Fangled Thing</li>



<li>If I Were You</li>



<li>Pictures Of You</li>



<li>I’m Saying Nothin’<br>Side C</li>



<li>Lazy Sod</li>



<li>Now You’re Talkin’</li>



<li>No Money To Burn<br>Side D</li>



<li>I’ll Catch You</li>



<li>Bleeding Obvious<br>&nbsp;<br>Tracklisting (DVD):<br>Disc 1: Tracks 1 – 13<br>Disc 2: Dokumentarfilm „Access All Areas” auf DVD. Untertitel: English, German, Spanish, French</li>
</ol>
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		<title>Deep Purple: Heute Videopremiere zu neuer Single &#8222;Pictures Of You&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 09:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[=1]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Pictures Of You]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hardrock-Legende Deep Purple veröffentlicht heute eine weitere Single vom neuen Album "=1" und um 17h ist Video-Premiere zum Song "Pictures Of You". Wir von metal-heads.de haben alle Infos für euch!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bekanntlich bringen die Wegbereiter des Hard Rock, <strong>Deep Purple </strong>nämlich, am 19.07.2024 ihr neues Album &#8222;<strong>=1</strong>&#8220; auf den Markt (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/deep-purple-mit-1-single-portable-door-neues-album-sowie-tour-in-sichtweite/">wir berichteten</a></strong>). Just heute wurde hieraus die Single &#8222;<strong>Pictures Of You</strong>&#8220; veröffentlicht. Und um 17.00 Uhr feiert das Video hierzu Weltpremiere. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>haben alle Infos für euch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pictures Of You &#8211; die neue Single</h3>



<p>Nach der 1. Single-Auskopplung &#8222;<strong>Portable Door</strong>&#8220; erscheint heute am 5. Juni 2024 mit &#8222;<strong>Pictures Of You</strong>&#8220; der zweite Streich der Hard-Rock-Legenden. Und natürlich haben wir diesen extremst melodiösen Hit bereits hier für euch als Audio-Stream zum Anhören:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pictures of You" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/H1vH2lVN0Eo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p> </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann ich die neue Deep Purple Single kaufen?</h3>



<p>Der neue Song &#8222;<strong>Pictures Of You</strong>&#8220; geht heute in den physischen Vorverkauf. Veröffentlichung ist dann am 28. Juni 2024. Hierbei wir die Single streng limitiert mit 5.000 Stück pro CD bzw. 12&#8243;-Vinyl (mit 4 Songs) angeboten. Jedes Exemplar ist hierbei per Hand nummeriert. Als weitere Stücke finden sich auf dem Vier-Track-Bundle zwei bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen aus dem Jahr 2022 vom Gig in Mailand wieder. Nämlich die beiden Tracks <strong>&#8222;When A Blind Man Cries“</strong> sowie <strong>„Uncommon Man“</strong> . </p>



<p>Ab wann es die Single im offiziellen Fanshop der Band (<strong><a href="https://deeppurple.com/collections/featured">klick</a></strong>) gibt, war zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Pressemitteilung noch nicht klar. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Weltpremiere des Musik-Videos heute 17.00 Uhr</h3>



<p>Auf dem YouTube-Kanal von<strong> Deep Purple</strong> findet heute um 17.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit die Weltpremiere des Musik-Videos zu &#8222;<strong>Pictures Of You</strong>&#8220; statt. Wir haben natürlich den Link bereits für euch hier parat. Jetzt heißt es nur noch ein paar Stunden zu warten&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Deep Purple - Pictures of You (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/G8w638t_MtU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p> <br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Platte und Tour von Deep Purple</h3>



<p>Wie bereits in unserer letzten<a href="https://metal-heads.de/news/deep-purple-mit-1-single-portable-door-neues-album-sowie-tour-in-sichtweite/"> News vom 30. April 2024</a> erwähnt, kommen <strong>Deep Purple</strong> ab dem 20. Juni 2024 auch in die Schweiz, nach Österreich und Deutschland auf <strong>&#8222;=1 More Time&#8220; -Tour </strong>und werden &#8211; passend zum Namen der Tour &#8211; natürlich auch viele Songs vom neuen Album <strong>&#8222;=1&#8220;</strong> spielen. Die Platte erscheint allerdings erst am 9. Juli diesen Jahres. Hier noch einmal für euch ein paar ausgewählte Tourdates aus dem deutschsprachigen Raum:</p>



<p><br><strong>20.06.2024 Solothurn</strong> – Summerside AG Festival Airport Grenchen, CH<br><strong>08.07.2024 Montreux</strong> – Montreux Jazz Festival, Place du March &#8211; Open Air, CH<br><strong>16.07.2024 Innsbruck</strong> – Olympiahalle, AT<br><strong>18.07.2024 Salem</strong> – Schloss, Castle Grounds &#8211; Open Air, DE<br><strong>19.07.2024 Dresden</strong> – Elbufer Open Air, DE<br><strong>21.07.2024 Winterbach</strong> – Zeltspektakel, DE<br><strong>19.10.2024 Berlin</strong> – Max Schmellinghalle, DE<br><strong>20.10.2024 Erfurt</strong> – Messehalle, DE<br><strong>22.10.2024 Mannheim</strong> – SAP Arena, DE<br><strong>23.10.2024 Munich</strong> – Olympiahalle, DE<br><strong>25.10.2024 Essen</strong> – Grugahalle, DE </p>



<p><br>Tickets bekommt ihr <strong><a href="https://deeppurple.com/pages/tours">auf der Webpage</a></strong> der Band.</p>
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