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	<title>1980&#8217;er &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>Crazy Lixx im Interview zum Rage Against Racism 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 12:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[1980'er]]></category>
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		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist bei uns bekanntlich Feiertag und zur Feier des Tages kommt hier nun das abschließende Interview aus unserer Reihe. Diesmal hat sich Sänger Danny Rexon von der schwedischen Band Crazy Lixx die Ehre&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_1.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_1.jpg" alt="Crazy Lixx Band" class="wp-image-198708" style="width:815px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_1.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_1-300x240.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_1-768x614.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<p><br>Heute ist bei uns bekanntlich Feiertag und zur Feier des Tages kommt hier nun das abschließende Interview aus unserer Reihe. Diesmal hat sich Sänger <strong>Danny Rexon</strong> von der schwedischen Band <strong>Crazy Lixx</strong> die Ehre gegeben und meine Fragen beantwortet.</p>



<p>Die Band steht auch schon seit fast 25 Jahren auf der Bühne und beim <strong>Rage Against Racism 2026 </strong>darf Crazy Lixx den <strong>Freitag </strong>ab <strong>20:35</strong> als Headliner beschließen (<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/05/RaR-2026-Billing.jpeg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> mehr).</p>



<p>Wir können uns schon auf <strong>Sleaze Rock</strong> im 80’er Jahre Stil freuen, bei dem bestimmt die sprichwörtliche Post abgehen wird.</p>



<p>Ich habe dann mal genug gesagt und gebe das Wort ab an Danny Rexon:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Crazy Lixx &#8211; das Interview</h3>



<p><strong>Danny</strong>: Hallo, hier ist Danny Rexon, Leadsänger und Gründer von Crazy Lixx, für das Interview zum Rage Against Racism Festival. Legen wir los.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-659187f0a2db4c68690e4cba651019f3" style="color:#0070c0"><strong>MH</strong>: Kannst du euch – die Band &#8211; kurz vorstellen und eure Musik beschreiben?</p>



<p><strong>Danny</strong>: Ich bin Danny Rexon, der Leadsänger, der Gründer und das einzige verbliebene Originalmitglied von Crazy Lixx. Wir sind eine schwedische Band im Bereich Melodic Rock beziehungsweise Hair Metal, Sleaze Metal, würde ich sagen. Uns gibt es jetzt seit über 20 Jahren, und ja, wir sind immer noch am Start.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-a66fa5e70c1ebb3c28f6839afef63aeb" style="color:#0070c0"><strong>MH</strong>: Das Rage Against Racism Festival stellt sich deutlich gegen Rassismus, Hass und Diskriminierung. Was hat euch bewegt beim Rage Against Racism aufzutreten? Seid ihr vielleicht sogar selbst einmal Opfer von Rassismus, Hass oder Diskriminierung gewesen?</p>



<p><strong>Danny</strong>: Nun, ich kann natürlich nicht für die anderen Jungs sprechen, aber nein, ich würde nicht sagen, dass das so war. Ich bin in Schweden aufgewachsen. Ich bin das Kind von zwei Einwanderern aus Polen. Ich hatte nie wirklich das Gefühl, dass das ein Problem war, als ich hier in den 80ern und 90ern aufgewachsen bin. Ich würde sagen, vielleicht ist es in Schweden in letzter Zeit zu einem größeren Thema geworden, aber ich habe in meinem Leben keinen wirklichen Rassismus erlebt, würde ich sagen, nein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fans sind sehr wichtig &#8211; Mitsingpflicht</h3>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-67dd4a188c7f4cdd555ab667c96f9b4c" style="color:#0070c0"><strong>MH</strong>: Damit die Besucher des RaR eine Vorstellung bekommen, was sie bei eurem Auftritt erwarten können: Was geht bei euch auf der Bühne live ab?</p>



<p><strong>Danny</strong>: Nun, das müssen letztlich die Fans entscheiden. Aber normalerweise bekommen wir viele Rückmeldungen, dass wir ziemlich energiegeladen sind und gut mit dem Publikum in Kontakt treten. Wir haben einige sehr eingängige Songs, bei denen man nach einmaligem Hören des Refrains schon mitsingen kann. Ich würde also sagen, dass es für die Leute meistens eine ziemlich lockere und unterhaltsame Erfahrung ist.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-3eca080f2f912b4419c60058060c513b" style="color:#0070c0"><strong>MH</strong>: Euer aktuelles Album Thrill of the Bite ist jetzt seit über einem Jahr draußen, und der Vorgänger Two Shots of Glory ist nur ein Jahr älter. Arbeitet ihr schon wieder an einem neuen Album oder war dieser schnelle Veröffentlichungsrhythmus eher eine Ausnahme?</p>



<p><strong>Danny</strong>: Tatsächlich war Two Shots at Glory eher ein Compilation-Album. Es bestand aus einigen Remixen älterer Songs, einigen Coversongs und ein paar Originalen. Das war also als eine Art Zwischenveröffentlichung zwischen den Studioalben geplant. Unser letztes richtiges vollständiges Album kam 2021 heraus, also ist das schon eine ganze Weile her.</p>



<p>Aktuell haben wir noch keine konkreten Pläne. Wie du sagst, ist seit dem letzten Album etwas mehr als ein Jahr vergangen. Aber ich denke, wir werden uns bald damit beschäftigen. Im Moment ist aber noch nichts in dieser Richtung geplant.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ob groß oder klein &#8211; es hat alles seine Vor- und Nachteile</h3>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-d513d30460c518d9ea58dc5a8164a457" style="color:#0070c0"><strong>MH</strong>: Das Rage Against Racism ist ein kleineres Umsonst &amp; Draußen Festival. Wie ist eure Meinung zu dieser Art Festivals? Wo würdet ihr lieber auftreten, eher kleines Festival oder großes Festival? Habt ihr eine Wunschlocation, wo ihr gerne mal auftreten würdet?</p>



<p><strong>Danny</strong>: Eigentlich mag ich beides. Jedes hat gewisse Vor- und Nachteile. Bei einem großen Festival gibt es zum Beispiel sehr viel Logistik. Man muss sich auf dem Gelände zurechtfinden, und bei so vielen Leuten kommt man dem Publikum nicht wirklich nahe. Vielleicht gibt es eine Autogrammstunde oder so etwas, aber man kann sich auf dem Festival selbst nicht wirklich frei bewegen.</p>



<p>Kleinere Festivals sind persönlicher, und die Fans haben eine bessere Chance, die Band zu sehen, kennenzulernen, Fotos zu machen und mit ihnen zu sprechen. Aber ich würde sagen: Aus Sicht der Bühne bevorzuge ich die großen Festivals. Ich denke, dort funktioniert unsere Musik am besten. Insgesamt mag ich Festivals aber wirklich sehr. Ich ziehe sie Clubshows auf jeden Fall vor.</p>



<p>Eine Traum-Location, auf der ich eines Tages gern spielen möchte? Da bin ich mir nicht sicher. Ich meine, wir haben schon viel gespielt. Wir haben einige wirklich große Festivals gespielt und auch kleine Club-Locations. Ich schätze, wir haben hier in Schweden die große National-Arena. Dort einmal zu spielen, wäre cool – einfach so als Punkt auf der Bucket List.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_2.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="900" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_2.jpg" alt="Crazy Lixx Band" class="wp-image-198709" style="width:804px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_2.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_2-300x240.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Crazy-Lixx-Band_2-768x614.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-7632b0da8a97c0bfcda25270337795d3" style="color:#0070c0"><br><strong>MH</strong>: Der Freitag hat einige abwechslungsreiche Bands zu bieten. Werdet ihr die Zeit haben oder euch diese nehmen auch selbst als Zuschauer dabei zu sein? Falls ja, welche Band wäre denn im Fokus?<br>Der Samstag ist auch mit top Bands besetzt, da seid ihr aber schon wieder auf dem Rückweg, oder könnt ihr dann auch noch mal vorbeikommen?</p>



<p><strong>Danny</strong>: Ich bin mir beim Line-up eigentlich nicht wirklich sicher. Ich schaue es gerade nach, während ich das Interview aufzeichne. Ich war nämlich nicht besonders … besonders gut darin, mir vorher anzusehen, wer dort genau auftritt. Mal sehen. Also, wir spielen am selben Tag wie Krypta, Damnation’s Hammer und Darkness – nicht The Darkness, sondern die deutsche Band Darkness.<br>(Anmerkung der Redaktion: Damnation‘s Hammer waren mal als mögliche Band in der Planung dabei, Darkness spielt jetzt am Samstag. Da hat Danny Rexon wohl noch in einer alten Unterlage nachgeschaut.)</p>



<p>Wenn ich es mir jetzt so anschaue, scheint das musikalisch deutlich härter zu sein als wir. Es gibt auch ein paar Bands darunter, die ich nicht wirklich kenne. Deshalb bin ich mir nicht sicher. Es ist immer eine Frage der Logistik – ob wir zurück ins Hotel müssen oder früh weiterreisen. Ich weiß also noch nicht genau, wie wir das machen werden. Aber wenn ich Zeit habe, laufe ich normalerweise gern ein bisschen herum, schaue mir Bands an und treffe Fans und so weiter.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-a36bb05a3df01751e88fe1e27620e926" style="color:#0070c0"><strong>MH</strong>: Danke für deine Zeit und die Antworten. Möchtest du noch was loswerden?</p>



<p><strong>Danny</strong>: Yeah, es ist großartig, wieder in Deutschland zu sein. Es ist schon eine Weile her und wir freuen uns darauf, wieder vor unseren deutschen Fans zu spielen – und hoffen natürlich, vielleicht auch ein paar neue dazuzugewinnen.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-6d60bdf8b57aa90fe0671b187c301de7" style="color:#0070c0"><strong>MH</strong>: Eine Frage habe ich doch noch. Werdet ihr auch Merchandise mit nach Friemersheim bringen?</p>



<p><strong>Danny</strong>: Ja, werden wir. Wir bringen mindestens immer Merch-Shirts mit und einige weitere kleinere Merch-Artikel, möglicherweise auch CDs. Natürlich haben wir in unserem Onlineshop deutlich mehr Merchandise, also mehr Designs und Motive für die T-Shirts. Aber normalerweise bringen wir auch einige ziemlich besondere Drucke mit, die es nur am Live-Merch-Stand gibt. Also ja, wir werden auf jeden Fall auch davon etwas dabeihaben.</p>



<p>Vielen Dank. Cheers.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt noch Vibes aus den 80‘ern</h3>



<p>Ich habe in den 1980’ern meine Teenagerzeit verbringen dürfen. Daher habe ich eine richtigen Flahback erlebt, als ich den YouTube Kanal der Band durchforstet habe. Fasts alle Videos sind mit Filmen aus diesem Jahrzehnt hinterlegt. Da kann man bei cooler Musik gut raten welcher Film das nun ist.</p>



<p>Nichtsdestotrotz gibt es für euch auf Wunsch von Danny Rexon das Video zu <strong>Little Miss Sunshine</strong>. Aber auch hier lebt der 80’er Vibe.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Crazy Lixx - &quot;Little Miss Dangerous&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gviJEDIzhCc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Und zum Schluss</h3>



<p>Mehr zu&nbsp;<strong>Crazy Lixx</strong>&nbsp;findet ihr zum Beispiel auf der&nbsp;<a href="https://www.crazylixx.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/crazylixx/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="http://instagram.com/crazylixx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/crazylixx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a>.</p>



<p>Alles Aktuelle zu&nbsp;<strong>metal-heads.de</strong>&nbsp;gibt es bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Crazy Lixx Band_1: Frontiers Label Group - Credit: Nils Sjöholm</li><li>Crazy Lixx Band_2: Frontiers Label Group - Credit: Nils Sjöholm</li><li>Crazy Lixx Band_kl: Frontiers Label Group - Credit: Nils Sjöholm</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>STRIKER &#8222;Ultrapower&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1980'er]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[STRIKER]]></category>
		<category><![CDATA[Ultrapower]]></category>
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					<description><![CDATA[(scroll down for review in English) Genre: Heavy Metal Release: 02.02.&#8217;24 Label: Record Breaking Records STRIKER (Facebook) aus Kanada stehen für klassischen Heavy Metal im Stil der 80er Jahre. Seit ihrer Gründung im Jahr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center">(scroll down for review in English)</h5>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h4 class="wp-block-heading">Genre: Heavy Metal</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 02.02.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: Record Breaking Records</h4>
</div></div>



<p><strong>STRIKER </strong>(<a href="https://www.facebook.com/strikermetal">Facebook</a>) <strong>aus Kanada stehen für klassischen Heavy Metal im Stil der 80er Jahre. </strong>Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 haben sie bereits mehrere Alben veröffentlicht, die zweifelsohne alle gut bis sehr gut gelungen sind. Stilistisch haben sie sich nicht groß verändert. Auch auf dem <strong>neuen Album &#8222;Ultrapower&#8220;</strong> fühlt man sich gleich wie zu Hause… und doch ist das Album etwas anders geworden.</p>



<p>Der Titel &#8222;Ultrapower&#8220; sagt schon alles und das Cover mit dem großen V8-Big-Block mit den herausschießenden Flammen vervollständigt den Eindruck und weckt die Erwartung, dass <strong>&#8222;Ultrapower&#8220; ein erstklassiges Knallerfeuerwerk </strong>werden wird. Und ich kann euch im Voraus sagen, dass eure Erwartungen nicht enttäuscht werden. Allerdings muss man sich auch darauf einstellen, dass<strong> STRIKER das 80er-Jahre-Flair mehr denn je verinnerlicht</strong> haben. Es ist bunter und partytauglicher geworden und nimmt sich nicht immer allzu ernst. Und trotzdem ist das Album verdammt<strong> kraftvoll, stimmungsgeladen und mitreißend</strong>. Bei manchen Songs werden euch die Haare zu Berge stehen, wenn sie einen wahren Sturm entfesseln.</p>



<p>Deutlicher als in der ersten Single<strong> &#8222;Best Of The Best&#8220;</strong> lässt sich der Sound und das Flair des neuen Albums nicht vermitteln. Ein von 80er-Jahre-Feeling getränkter Song, der einfach nur<strong> rockt wie Hölle und keinen auf seinem Stuhl sitzen lässt.</strong> Was für eine tolle Nummer! Und das Video ist Bombe! Es könnte nicht besser sein! <strong>Viel Spaß bei der Metal-Party!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STRIKER - BEST of the BEST of the BEST [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0oX9LFx2szs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Spaßgarantie!</h3>



<p>STRIKER haben damit aber noch lange nicht fertig, sondern haben sich erst warmgespielt. <strong>&#8222;Circle Of Evil&#8220; ist ein rasender Banger</strong>, der ohne Spielerei in die Vollen geht.<strong> Kreischende Gitarrensolos </strong>werden euch elektrisieren. Und davon gibt es mehr als genug auf diesem Album. Auf die Spitze getrieben haben STRIKER es beim <strong>Song &#8222;Blood Magic&#8220;,</strong> <strong>der mit Solos nur so um sich schießt.</strong> Doch zunächst wird er mit coolem Western Flair eingeleitet. Es dauert aber nicht lange und man gibt den Pferden die Sporen. Doch wer jetzt denkt, dass geht so in einem durch, der liegt falsch. <strong>Es ist wohl der Song mit den stärksten Kontrasten. </strong>Dabei ist alles sehr cool zusammengemixt und wie schon erwähnt, gibt es hier <strong>Solos bis die Luftgitarre brennt. </strong></p>



<p>Kommen wir mal zu einem anderen Song, der mit einem echt coolen Feature daherkommt. <strong>&#8222;Give It All&#8220; lässt das Saxophon aufleben. </strong>Ein Instrument, dass meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung im Rock und Metal bekommt. Wie man hier hören kann, macht es sich einfach wunderbar in diesem Song. <strong>Nicht der härteste Song auf dem Album, aber dennoch ein Megahit!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STRIKER - GIVE IT ALL [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jRKsJp49Lwc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>STRIKER gönnen dem V8 Motor kaum Erholungspausen. Häufig kennen nur sie nur berauschende Geschwindigkeiten oder drehen heiße Donuts. &#8222;Ready For Anything&#8220; jedenfalls dröhnt mit Höchstgeschwindigkeit voran und kennt nur eine Richtung. Da qualmen die Reifen und der Asphalt brennt. Und das passiert bei vielen Songs auf dem Album. Aber es gibt auch Songs abseits der Hochgeschwindigkeits-Highways. &#8222;City Calling&#8220; oder &#8222;Thunderdome&#8220; sind zwar keine Tempokracher, aber das muss auch gar nicht sein. Denn auch die langsameren Songs sind richtig klasse und haben alle Hitpotential, weil sie einfach eine Riesendosis gute Laune versprühen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>Wie sagt man beim Bowling, wenn man alle Pins mit einem Wurf abräumt? Es ist ein Strike! STRIKER ist mit ihrem Album &#8222;Ultrapower&#8220; ein super Strike gelungen. Alle Songs auf diesem Album sind echte Hits! Jeder Song hat seinen eigenen Charakter und rockt was das Zeug hält. Es ist eine wunderbare Hommage an die 80&#8217;er Jahre. Ich würde sagen: Der STRIKER-Motor läuft auf Hochtouren! </strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-161947" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">English review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Bandfoto.jpg" alt="" class="wp-image-161946" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Bandfoto.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Bandfoto-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>


<h4 class="wp-block-heading">Genre: Heavy Metal</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 02.02.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: Record Breaking Records</h4>



<p><strong>STRIKER </strong>(<a href="https://www.facebook.com/strikermetal">Facebook</a>)<strong> from Canada stand for classic heavy metal in the style of the 80s.</strong> They have already released several albums since their formation in 2007, all of which are undoubtedly really well done. In terms of style, they haven&#8217;t changed much. The<strong> new album &#8222;Ultrapower&#8220;</strong> will also make you feel right at home… and yet the album has become something different.</p>



<p>The title &#8222;Ultrapower&#8220; says it all and the cover with the big V8 big block from with the shooting flames completes the impression and creates the expectation that <strong>the album is going to be a blast</strong>. And I can tell you in advance that your expectations will not be disappointed. However, you have to be prepared for the fact that <strong>STRIKER have embraced the 80s flair more than ever.</strong> It has become more colorful and more party-oriented. And yet the album is really powerful. Your hair will definitely stand on end when some songs unleash a real storm.</p>



<p>The sound and flair of the new album cannot be conveyed more clearly than in the first single <strong>&#8222;Best Of The Best&#8220;</strong>. A song soaked in 80&#8217;s feeling, which simply<strong> rocks like hell and leaves no one sitting on their chair. </strong>What a great track! And the video is bomb! It couldn&#8217;t be better! <strong>Have fun with the metal party!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STRIKER - BEST of the BEST of the BEST [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0oX9LFx2szs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">A lot of fun is guaranted!</h3>



<p>However, STRIKER are far from finished with this, they have just warmed up. <strong>&#8222;Circle Of Evil&#8220; is a raging banger</strong> that goes all out without any gimmicks. <strong>Screaming guitar solos will electrify you. </strong>And there are more than enough of them on this album. STRIKER have taken it to the extreme with the song &#8222;<strong>Blood Magic&#8220;</strong>, where the band shoots around wildly with solos. But first it is<strong> introduced with a cool western flair.</strong> It doesn&#8217;t take long before the horses are spurred on. But if you think that&#8217;s the way it goes, you&#8217;re wrong. <strong>It is probably the song with the strongest contrasts. </strong>Everything is mixed together in a very cool way and, as already mentioned, there are solos until the (air) guitar burns.</p>



<p>Let&#8217;s move on to another song that comes with a really cool feature.<strong> &#8222;Give It All&#8220; brings the saxophone back to life. </strong>An instrument that, in my opinion, gets far too little attention in rock and metal. As you can hear here, it works wonderfully in this song. <strong>Not the heaviest song on the album, but still a mega hit!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STRIKER - GIVE IT ALL [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jRKsJp49Lwc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>STRIKERS hardly give the V8 engine a break. <strong>They often only want to reach high speeds or spin hot donuts.</strong> In any case, <strong>&#8222;Ready For Anything&#8220; roars along at top speed </strong>and knows only one direction. The tires smoke and the asphalt burns. And that happens with many songs on the album. But there are also songs away from the high-speed highways. <strong>&#8222;City Calling&#8220; or &#8222;Thunderdome&#8220; </strong>are not speedsters, but this not a problem at all. <strong>These slower songs are also really great and all have hit potential because they simply radiate a huge dose of good feelings.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>As they say in bowling, if you clear all the pins with one throw: It&#8217;s a strike! STRIKER have achieved a super strike with their album &#8222;Ultrapower&#8220;. All the songs on this album are real hits! Every song has its own character and rocks like hell. It&#8217;s a wonderful homage to the 80s. I would say: The STRIKER engine is running at full power!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-161947" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/STRIKER-Ultrapower-Bewertung.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Supernova Plasmajets &#8211; Das Interview zum RAR 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2023 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[1980'er]]></category>
		<category><![CDATA[Alexis Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE AGAINST RACISM 2023]]></category>
		<category><![CDATA[SUPERNOVA PLASMAJETS]]></category>
		<category><![CDATA[Umsonst Und Draussen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nächste Woche ist es endlich soweit. Das Rage Against Racism ist in vollem Gange! In genau einer Woche steht dann Supernova Plasmajets auf der Bühne im gemütlichen Rheinhausen-Friemersheim. Die Supernower?, werden jetzt sicherlich einige&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nächste Woche ist es endlich soweit. Das <strong>Rage Against Racism</strong> ist in vollem Gange! In genau einer Woche steht dann <strong>Supernova Plasmajets</strong> auf der Bühne im gemütlichen Rheinhausen-Friemersheim. Die Supernower?, werden jetzt sicherlich einige von euch denken. Ich muss zugeben, dass es mir genauso ging. Also habe ich mich mal ein bisschen über die Band schlau gemacht und ein paar Fragen hingeschickt. </p>



<p>Ich hoffe ihr seid nach dem Lesen genauso gespannt wie ich auf den Auftritt des Quintetts aus Mannheim. Meine Fragen hat Schlagzeuger <strong>Alexis Rose</strong> beantwortet. Da man alleine schlecht Musik machen kann gibt es noch <strong>Jennifer Crush</strong> (Gesang), <strong>Manni McFly</strong> (Gitarre &amp; Keyboard), <strong>Randy Stardust</strong> (Gitarre &amp; Gesang) und <strong>Cliff Bourbon</strong> am Bass. Das hört sich doch schon mal nach viel Spaß an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Supernova Plasmajets &#8211; das Interview</h3>



<p><strong>MH</strong>: Da ich von euch, den Supernova Plasmajets, zum ersten Mal im Rahmen des Rage Against Racism gehört habe bin ich natürlich so gut wie komplett ahnungslos, was euch angeht. Kannst du uns kurz die Band und eure Musik vorstellen?</p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Alexis</strong>: Uns gibt es in der aktuellen Konstellation seit gut 10 Jahren, wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Rock, Metal und Pop-Sound der 80er in einem modernen Gewand wieder neu aufleben zu lassen. Bei uns gibt es immer eine gute Show, Überraschungen und jede Menge Party.</p>



<p><strong>MH</strong>: Supernova Plasmajets, auf so einen Namen muss man ja auch erst einmal kommen. Kannst du uns die Geschichte – wenn es denn eine geben sollte – zur Namensfindung erzählen?</p>



<p><strong>Alexis</strong>: So wirklich eine Geschichte dazu gibts nicht. Es gab eine Liste mit etlichen Namens-Ideen. Anfangs war das Konzept auch noch etwas spaceiger, textlich, aber auch vom Image, wir hatten Bandfotos mit Lichtschwertern usw. Da hatte der Name gut gepasst. Und wir haben gemerkt, dass der Name so außergewöhnlich ist, dass er auch gut bei den Leuten hängen bleibt, also sind wir dabei geblieben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ab in die 1980&#8217;er </h3>



<p><strong>MH</strong>: Ein bisschen habe ich dann doch das Internet durchforstet und bin über eure neue Single Maniac gestolpert. Wie kam es zu dem Cover und habt ihr ein neues Album in Planung? Das letzte Album Now Or Never ist ja mittlerweile auch schon drei Jahre alt.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/SNPJ_2021_backyard.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/SNPJ_2021_backyard-816x1200.jpg" alt="Supernova Plasmajet Band" class="wp-image-147761" width="344" height="506" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/SNPJ_2021_backyard-816x1200.jpg 816w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/SNPJ_2021_backyard-204x300.jpg 204w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/SNPJ_2021_backyard-768x1130.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/SNPJ_2021_backyard.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 344px) 100vw, 344px" /></a></figure></div>



<p><strong>Alexis</strong>: Aktuell haben wir keine Pläne für ein neues Album, allerdings schon ein paar Ideen. Die Pandemie und die Folgen haben auch nicht gerade für ne pralle Bandkasse gesorgt.</p>



<p>So eine Album-Produktion und was dazu gehört, kostet so viel wie ein neues Auto, das muss man jetzt erstmal wieder zusammenkriegen. Die letzte Platte erschien auch erst vor 1,5 Jahren, Ende 2021.</p>



<p>Für den Übergang veröffentlichen wir dieses Jahr unser erstes Album erneut als Special Edition mit Bonus Tracks, u.a. mit „Maniac“. Ein Song den wir seit Jahren in unserem Live-Set haben und der immer gut bei den Fans ankommt. Die Nachfrage nach einer Studio-Version war schon lange da, jetzt ist er auch ganz offiziell erschienen.</p>



<p><strong>MH</strong>: Auf eurer Homepage steht fett geschrieben „Die 80er sind zurück!“. Was kann uns bei eurem Auftritt erwarten? Wenn ich mir so die Fotos anschaue, dann sieht es nach Party aus.</p>



<p><strong>Alexis</strong>: Party like 1984 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zuschauen und Spaß haben. Bei der Wundertüte, steht ja auch nicht außen drauf, was drin ist oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur Spaß, sondern auch Ernst</h3>



<p><strong>MH</strong>: Ok, dann mal weg von der Party und hin zu den ernsten Themen. Was hat euch bewegt beim Rage Against Racism Festival aufzutreten? Wusstet ihr, dass es sich um eine Jubiläumsausgabe (20 Jahre Rage Against Racism) handelt?</p>



<p><strong>Alexis</strong>: Ja und leider auch die letzte oder? Wir engagieren uns immer gerne für soziale Projekte. U.a. Haben wir auch schon unsere Gage dem Mannheimer Flüchtlingsverein „Mannheim Sagt Ja“ gespendet. Auch wenn wir textlich keine politischen Themen anfassen, so haben wir dennoch eine klare Haltung gegen Rechts, Rassismus, Homophobie und Rassismus. Also für uns eine absolute Ehrensache, dabei zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Musik, Festivals und NRW</h3>



<p><strong>MH</strong>: Euer Auftritt ist ja am Samstag zwischen unserem Musikcorps Hohenbudberg und Rage. Werdet ihr euch an dem Tag die Zeit nehmen können um anderen Bands zuzuhören? Es sind ja doch ein paar coole Bands dabei.</p>



<p><strong>Alexis</strong>: Am meisten interessieren würden mich ja Snakebite und MIB (Mission in Black, AdR), die leider genau vor uns spielen werden, da werden wir nicht allzu viel mitkriegen, da man mit aufbauen, Bühnenoutfit usw. beschäftigt sein wird. Auf Rage als Abschluss, habe ich aber auch richtig bock.</p>



<p><strong>MH</strong>: Das RAR ist ja ein kleineres Umsonst &amp; Draußen Festival. Ihr hattet aber ja auch schon Auftritte auf größeren Festivals. Wo treten die Supernova Plasmajets lieber auf – groß oder klein? Vielleicht kannst du ja auch aus deiner Sicht ein paar Unterschiede zwischen den großen und kleinen Festivals aufzählen.</p>



<p><strong>Alexis</strong>: Ob groß oder klein, ist eigentlich egal. Das wichtigste ist die Stimmung im Publikum. Klar, waren Auftritte wie auf dem Summer Breeze, Rock Of Ages etc. schon eine coole Erfahrung. Die beste Stimmung hat man aber meistens im Club, wenn man ganz nah an den Leuten dran ist. In NRW und im Ruhrpott haben wir bisher mit die besten Konzerte gehabt, deswegen freuen wir uns umso mehr auf euer Festival.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Da fliegt die Currywurst und das Merch</h3>



<p><strong>MH</strong>: Danke für deine Zeit und deine Antworten. Möchtest du noch was loswerden? Feel free.</p>



<p><strong>Alexis</strong>: Wie bereits gesagt, unsere besten Konzerte hatten wir immer in NRW, geile Leute, geile Stimmung. Wir freuen uns riesig, dieses Jahr dabei sein zu dürfen und wir versprechen, dass wir so richtig die Currywurst fliegen lassen!</p>



<p><strong>MH</strong>: Eine habe ich aber noch, auch aus eigenem Interesse. Werdet ihr Merch und vielleicht sogar ein paar Vinyl mitbringen?</p>



<p><strong>Alexis</strong>: Wir werden alles dabei haben, es soll kein Wunsch unerfüllt bleiben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h3 class="wp-block-heading">Lasst Musik sprechen</h3>



<p>Zum Abschluss habe ich die Supernova Plasmajets noch als Video für euch! Schaut es euch an und kommt am 9. und 10. Juni zum Rage Against Racism isn schöne Friemersheim. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Supernova Plasmajets - Lonely Hearts In The Night (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XCHtPMZyyNs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Und noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Supernova Plasmajets findet ihr auf deren <a href="https://supernovaplasmajets.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, auf <a href="https://www.instagram.com/supernovaplasmajets/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder auf <a href="http://www.facebook.com/supernovaplasmajets" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>.</p>



<p>Infos zum Rage Against Racism gibt es <a href="https://metal-heads.de/?s=rage+against+racism" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten&nbsp;<strong>unseren&nbsp;</strong>kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt&nbsp;<strong>uns&nbsp;</strong>bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält auch noch einiges parat. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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		<item>
		<title>Striker schlagen mit fünftem Album erneut zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 17:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1980'er]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Cleary]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[STRIKER]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Willian Wallace]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist wieder soweit. Die kanadische Band Striker legt mit dem neuen und selbstbetitelten Album den Nachfolger des im Februar 2016 erschienenen Vorgängers Stand In The Fire nach. Die Band, die sich in Kanada&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit. Die kanadische Band <strong>Striker</strong> legt mit dem neuen und <strong>selbstbetitelten</strong> Album den Nachfolger des im Februar 2016 erschienenen Vorgängers <strong>Stand In The Fire</strong> nach.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Striker-band-2017_kl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-39007 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Striker-band-2017_kl-300x200.jpg" alt="Striker Bandfoto 2017" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Striker-band-2017_kl-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Striker-band-2017_kl-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Striker-band-2017_kl.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Band, die sich in <strong>Kanada</strong> den Status als <strong>schnellst wachsende Metal Band</strong> erarbeitet hat, konnte in der Zwischenzeit auch noch ihr eigenes Independent-Label <strong>Record Breaking Records</strong> aufbauen. Selbstverständlich wurde auch das nun <strong>fünfte Album</strong> über eben dieses Label veröffentlicht.</p>
<h3>Striker, das Album</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Album-cover_400.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35195 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Album-cover_400-300x300.jpg" alt="Striker - Album Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Album-cover_400-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Album-cover_400-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Album-cover_400-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Album-cover_400-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Album-cover_400.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Also dann mal rein mit dem Album in den CD-Player. Die<strong> zehn Stücke</strong> bringen mit <strong>39:05 Minuten</strong> nicht viel Spielzeit mit, was bei entsprechendem Inhalt aber grade noch so verzeihbar ist. Und genau das werde ich jetzt herausfinden.</p>
<p>Mit dem Opener <strong>Former Glory</strong> hauen <strong>Striker</strong> auch direkt richtig einen raus. Doublebass und die für Striker typischen, kreischenden Gitarren sind natürlich hier schon zu finden. Und genau das habe ich, ehrlich gesagt, auch genauso erwartet! Und mit <strong>Pass Me By</strong> drehen die vier nochmals an der Schraube und hauen einen Thrash-Song raus – damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Aber passt gut und zeigt, dass die Band die kurze Zeit zwischen den Alben auch zur <strong>Weiterentwicklung</strong> genutzt hat.</p>
<h3>Klopper, bis zum Ende</h3>
<p>Mit <strong>Born To Lose</strong> folgt der nächste Klopper, welcher auch als erstes Video aus dem Album veröffentlicht wurde (<a href="https://metal-heads.de/news/striker-fuenftes-album-erscheint-im-februar-2017/" target="_blank"><strong>klick</strong></a>). <strong>Cheating Death</strong> verstehe ich jetzt mal als ein kurzes Intermezzo (doch glatte 55 Sekunden lang) in den Instrumentalbereich, oder soll es ein Outro zu Born To Lose oder das Intro zu Shadows In The Night sein? Egal, ohne den Song wäre die CD dann ja noch eine knappe Minute kürzer.</p>
<p>Mit einem kurzen Schlagzeugintro start dann das schon angesprochene <strong>Shadows In The Light</strong> und schließt die erste Hälfte des Albums im gewohnten Stil ab. Und hier bin ich schon wieder an dem Punkt angelangt bei dem ich auch bei dem Vorgänger war. So cool die Musik auch ist und handwerklich wirklich alles passt, schleicht sich bei mir schon wieder die Langeweile hoch. Da muss doch jetzt mal mehr kommen als nur Doublebass und kreischende Gitarren.</p>
<h3>Langeweile?</h3>
<p>Und als ob mein Flehen erhört wurde, servieren Striker mit <strong>Rock The Night</strong> einen Song, der den Zuhörer rund dreißig Jahre zurückbefördert. Wer damals groß wurde, oder schon groß war, weiß, was ich meine. Da haben die Jungs mit der Platzierung des Titels auf der CD alles richtig gemacht.</p>
<p><strong>Over The Top</strong> passt nicht nur vom Titel her in die Achtziger. Und da ist sie ja, die Ballade, dachte ich mir so, als <strong>Freedom’s Call</strong> aus den Boxen plätschert. Aber da ich mich gewaltig geirrt. Auch hier wird wieder „gedoublebassdrumt“ (gibt es eigentlich ein Verb dafür?) bis der Arzt kommt und natürlich sind die kreischenden Gitarren wieder mit an Bord. Trotzdem kommt kein Gefühl mehr von Langeweile auf, da hier der Gesang (Lead und Background) einiges wettmachen kann.</p>
<p>Zum Gesang  habe ich ja noch gar nichts gesagt. Mach ich aber erst zum Schluss, denn <strong>Curse Of The Dead</strong> fliegt mir aus den Boxen entgegen.</p>
<h3>Ozzy Cover und keine Ballade</h3>
<p>Mit <strong>Desire</strong> schließt die CD dann ab. Ein typischer Striker Song im Achtziger Stil, nur halt dreißig Jahre später erschienen? Nicht ganz, denn es ist ein Cover des <strong>Ozzy Osbourne</strong> Songs <strong>Desire</strong> vom Album <strong>No More Tears</strong>. Den hat die Band praktisch eins zu eins übernommen, was sollte an einem Klassiker auch geändert werden?</p>
<p>Diesmal keine Ballade auf der Scheibe? Schade eigentlich, denn Platz und Zeit wäre noch auf der CD frei gewesen.</p>
<h3>Würdiges fünftes Album und absolute Kaufempfehlung</h3>
<p><strong>Striker</strong> haben mit Striker einen würdigen Nachfolger für <strong>Stand In The Fire</strong> innerhalb nur eines Jahres nachgelegt. Musikalisch haben sich die vier Kanadier ein kleines bisschen <strong>weiterentwickelt</strong>, ohne dabei ihrem Stil untreu zu werden. Dieser wurde halt nur um ein paar Nuancen erweitert.</p>
<p>Man kann der Band natürlich vorwerfen, dass sie außer <strong>Doublebass</strong> und <strong>kreischenden Gitarren</strong> nichts Anderes draufhaben.<strong> But who cares?</strong> Dafür haben die vier Musiker das gewisse Händchen alten Sound in die heutige Zeit zu transportieren, ohne dass es aufgesetzt klingt. Denn <strong>Dan Cleary</strong>,<strong> Tim Brown</strong>, <strong>Adam Brown</strong> und <strong>Willian Wallace</strong> meinen es ernst mit ihrer <strong>Achtziger-Jahre Attitude</strong> &#8211; und das hört man!</p>
<p>Ich muss noch einiges zu der Gesangsleistung von Dan Cleary loswerden: Hut ab. Der <strong>Gesang</strong> ist <strong>durchgehend klar</strong> und zusammen mit den Backging Vocals immer stimmig. Und die <strong>Refrains</strong> scheinen <strong>für die große Bühne</strong> geschrieben zu sein, wo man die Band hoffentlich bald mal sehen wird. Aber auch die anderen drei verstehen ihr Handwerk, so das der <strong>Sound</strong> immer <strong>frisch</strong> und <strong>nicht aufgewärmt</strong> klingt.</p>
<p>Das <strong>Gesamtpaket Striker</strong> hat mich auch diesmal wieder <strong>überzeugt.</strong> Obwohl auch hier eine gewisse Langeweile aufkommt, die aber schnell vergeht. Wenn es einen Grund zum Meckern gibt, dann den, dass das Album ruhig hätte länger ausfallen können.</p>
<p>Zum Abschluss nur noch zwei Worte: <strong>Absolute Kaufempfehlung!</strong></p>
<p><strong>Striker </strong>sind:</p>
<ul>
<li>Dan Cleary – Gesang</li>
<li>Tim Brown- Gitarre</li>
<li>Adam Brown – Drums</li>
<li>William Wallace – Bass</li>
</ul>
<p>Tracklist <strong>Striker:</strong></p>
<ol>
<li>Former Glory</li>
<li>Pass Me By</li>
<li>Born To Lose</li>
<li>Cheating Death</li>
<li>Shadows In The Light</li>
<li>Rock The Night</li>
<li>Over The Top</li>
<li>Freedom’s Call</li>
<li>Curse Of The Dead</li>
<li>Desire</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N9P4WRD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Striker&#8220;]</p>
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		<title>STRIKER – Stand In The Fire (VÖ: 05.02.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/striker-stand-fire-voe-05-02-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 17:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1980'er]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave of Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stand In The Fire]]></category>
		<category><![CDATA[STRIKER]]></category>
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					<description><![CDATA[Zurück in die Zukunft Nachdem ich letztens erst von unserer Redaktionsleitung aufgrund meines Alters gemobbt wurde, habe ich mich echt über die CD Stand In The Fire von STRIKER gefreut. Nach eigenen Angaben der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zurück in die Zukunft</h3>
<p>Nachdem ich letztens erst von unserer Redaktionsleitung aufgrund meines Alters gemobbt wurde, habe ich mich echt über die CD <strong>Stand In The Fire</strong> von <strong>STRIKER</strong> gefreut. Nach eigenen Angaben der Band sollte mich jetzt nämlich eine knappe dreiviertel Stunde lang „New Wave of Heavy Metal“ erwarten. Und es hat keine 5 Minuten gedauert, und ich fühlte mich direkt 30 Jahre jünger! Denn die Songs katapultieren den Zuhörer direkt zurück in die goldenen Jahre des Heavy Metals – in die 1980’er.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-10506 size-full" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Striker-Band2.jpg" alt="STRIKER" width="900" height="600" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Striker-Band2.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Striker-Band2-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Striker-Band2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Striker-Band2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Headbangen, Luftgitarre und Ballade</h3>
<p>Gleich der Opener <strong>Phoenix Lights</strong> und das folgende <strong>Out for Blood</strong> sorgen mit dem treibenden Sound für ordentliche Kopfbewegungen und schrecklich falsch gespielte Luftgitarrenakkorde. Hier kommt direkt gute Laune auf und man will mehr. Und es kommt mehr und das dann auch gleich sehr abwechslungsreich. Das etwas ruhigere <strong>Too Late</strong> verbreitet so richtig Stadionfeeling und die folgenden <strong>Stand In The Fire</strong> und <strong>The Iron Never Lies</strong> (was denn sonst auch) machen da einfach weiter. Überraschen kann dann mal <strong>Escape From Shred City</strong>, bei dem man vergebens auf den Gesangspart wartet, da es – na was wohl &#8211; rein instrumental ist. Mit <strong>Outlaw </strong>geht es dann in gewohnter Manier auf der CD weiter. Die Songs <strong>Locked In</strong>, <strong>United</strong> und <strong>Better Times</strong> folgen, bauen für mich hier aber leider etwas ab.</p>
<p>Das auch hier nicht auf die typische „Ballade“ verzichtet werden kann ist logisch. <strong>One Life</strong> wurde an das Ende der CD gelegt und bildet einen guten Abschluss eines rundum gelungenen Albums, welches mir – trotz der etwas schwächeren Songs &#8211; sehr viel Spaß macht.</p>
<h3>STRIKER vergleichen macht keinen Sinn</h3>
<p>Ich könnt jetzt schreiben <strong>STRIKER</strong> hören sich an wie ???? oder wie ##### oder auch wie $$$$ und sogar – ich kann es nicht glauben – wie %%%%, aber ich lass das mal. Denn ein Vergleich mit den alten Bands macht keinen Sinn, da sich<strong> STRIKER</strong> eben nicht so anhören. Außerdem würde jeder Zweite sagen, die hört sich doch an wie +#+#+ und nicht wie #### oder ++++. Deshalb lass ich es sein und ihr könnt euch selber eine Meinung bilden.</p>
<p>Warum ich hier keinen Vergleich aufstellen werde, liegt ganz einfach daran, dass die Musik von <strong>STRIKER</strong> viel moderner ist, aber nicht den Bezug zur guten alten Zeit verliert. Dies ist kein Wunder, denn Gitarrist <strong>Tim Brown</strong> und die Rhythmusabteilung mit <strong>William Wallace </strong>am Bass und <strong>Adam Brown</strong> an den Drums schaffen es, mit ihrem Spiel eben diese gute alte Zeit wiederzubeleben. Hinzu kommt dann noch der Gesang von <strong>Dan Cleary</strong>, der durch seine hohe Stimme dem Sound den letzten Schliff gibt. Hierbei wirkt er aber nie angestrengt sondern immer sehr souverän.</p>
<h3>Aufnahme in Eigenregie</h3>
<p>Was die Jungs da in Eigenregie aufgenommen haben ist absolut hörenswert und sollte von euch auch mal an getestet werden. Wenn ich schreibe Eigenregie, dann mein ich das auch so. Das mittlerweile vierte Album der Kanadier wurde komplett bei denen zu Hause aufgenommen. Unterstützt wurden Sie hierbei von <strong>Randy Black</strong> (u.a. <strong>Primal Fear</strong> und <strong>Annihilator</strong>) sowie <strong>Frederik Nordstorm</strong>, der schon für <strong>Bring Me The Horizon, In Flames</strong> oder <strong>Opeth</strong> die Produktion übernommen hatte.</p>
<p>Was mir nicht so gut gefällt ist die Tatsache, dass die Scheibe in der zweiten Hälfte etwas langweilig wird. Das fällt dann aber nicht so ins Gewicht, da die andere Hälfte der Songs die Latte schon hoch genug aufgehängt hat. Abschließend hoffe ich, dass<strong> STRIKER</strong> mit diesem Album größere Erfolge feiern können. Verdient haben es die vier Kanadier auf jeden Fall.</p>
<h3>Too Late als Video</h3>
<p>Wir hier bei Metal-Heads.de hatten euch ja schon über das Video zum Song <strong>Too Late</strong> berichtet. Wer ihn nochmal hören und sehen möchte ist <strong><a href="https://metal-heads.de/news/striker-late-guitar-lesson-und-gewinnspiel/">hier</a></strong> richtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STRIKER</strong> sind:</p>
<p>Dan Cleary – Gesang</p>
<p>Tim Brown- Gitarre</p>
<p>Adam Brown – Drums</p>
<p>William Wallace &#8211; Bass</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tracklist <strong>Stand In The Fire</strong>:</p>
<ol>
<li>Phoenix Lights</li>
<li>Out for Blood</li>
<li>Too Late</li>
<li>Stand in the Fire</li>
<li>The Iron Never Lies</li>
<li>Escape from Shred City</li>
<li>Outlaw</li>
<li>Locked In</li>
<li>United</li>
<li>Better Times</li>
<li>One Life</li>
</ol>
<p><strong>VÖ: 05. Februar 2016 bei SAOL</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01AKW1UEC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Stand in the Fire&#8220;]</p>
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