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	<title>Aðalbjörn Tryggvason &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SÓLSTAFIR: „Hin helga kvöl“</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 11:03:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
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<h3 class="wp-block-heading">Das neue Album <strong>„Hin helga kvöl“</strong> von SÓLSTAFIR (VÖ: 8. November 2024)</h3>



<p>Wenn man die bisherigen sieben Alben von SÓLSTAFIR betrachtet, haben sie mit jedem Album etwas anders gemacht und damit ein insgesamt weites Spektrum von Black Metal bis Hardrock, Psychedelic Rock und Ambient abgedeckt.</p>



<p>War <strong>„Köld“</strong> eher atmosphärisch ausgerichtet, verzierte <strong>„Ótta“</strong> die Black Metal Grundlage mit sehnsuchtsvollen Melodien. Und das letzte Album <strong>„Endless Twilight Of Codependent Love“</strong> war im Grunde ein Rock-Album.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-2024-Void-Revelations.jpg" alt="sólstafir band 2024 Void Revelations" class="wp-image-179554" style="width:309px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-2024-Void-Revelations.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-2024-Void-Revelations-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-2024-Void-Revelations-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>So war ich gespannt, wie SÓLSTAFIR <strong>„Hin helga kvöl“</strong> ausgerichtet haben.</p>



<p>Das neue Album, das via Century Media veröffentlicht wird, ist wie ein Blick auf das, was sie bisher gemacht haben. Aber es ist keine Vermischung der Stilrichtungen, sondern eine Verbindung mit fließenden Übergängen.<br>SÓLSTAFIR integrieren den Black Metal der frühen Alben in die rockigeren und atmosphärischen Strukturen der letzten Veröffentlichungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über die Idee von Ragnarök und was danach kommt</h3>



<p>Das kommende Album <strong>„Hin helga kvöl“</strong> (Das heilige Leiden/die heilige Qual) zeigt die Facetten der Musik von SÓLSTAFIR. Sie weben komplexe Rhythmen mit melodischem Rock ineinander und das ganz unaufgeregt und mit einem satten vollen Klang.<br>Und in vielen Momenten wird nachvollziehbar, weshalb sie dem Album gerade diesen Titel gegeben haben.</p>



<p>So z.B. beim ersten Song <strong>„Hún andar“</strong> (Sie atmet), bei dem es um eine Person geht, die aufgrund von Drogenkonsum und psychischen Problemen nicht mehr die ist, die sie war. Ein Song mit einer traurigen Melodie, in einem weiten atmosphärischen Sound, wie wir ihn vom Album <strong>„Berdreyminn“</strong> kennen.<br>Besonders gut gefällt mir hier das nuancierte Drumming zusammen mit den kraftvollen Bassläufen und den filigranen Gitarrenmelodien, Der Gesang ist dabei erzählend, traurig und wütend zugleich.<br><br><strong>„Hin helga kvöl“</strong>, der Titelsong hat einen spannenden, atmosphärischen Beginn, melancholische Passagen und dann solche, die von flirrenden Klängen, sperrigen Riffs und Blastbeats geprägt sind. Einerseits entsteht eine dunkle Stimmung, zu der auch <strong>Aðalbjörn Tryggvasons</strong> unverkennbare Stimme beiträgt, andererseits rockt es zwischendurch immer wieder.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-band-Katie-Metcalfe-1200x800.jpg" alt="sólstafir band Katie Metcalfe" class="wp-image-179555" style="width:405px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-band-Katie-Metcalfe-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-band-Katie-Metcalfe-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-band-Katie-Metcalfe-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-band-Katie-Metcalfe-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-band-Katie-Metcalfe-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/solstafir-band-Katie-Metcalfe-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rock ´N Roll Vibes</h3>



<p>Mit <strong>„Blakkrakki“</strong> wird rockend der schwarzen Köter besungen. Im Video dazu geht es auf der Ladefläche eines Lastwagens durch die Landschaft. Zu diesem ‚on the road‘ – Ding passen die Rock `N Roll Vibes die der Song verbreitet.<br><br><strong>„Sálumessa“ </strong>ist atmosphärisch, langsam und melancholisch. Die Stimme wechselt von klar, fest zu sehnsuchtvoll und traurig. Dieser Song ist der längste des Albums und erinnert an Klanglandschaften, wie sie auf „<strong>Otta“</strong> zu hören sind.<br><br>Auch in <strong>„Vor ás“</strong> schaffen sie fließende Übergänge von atmosphärischen Passagen über rockige Riffwände zu einem groovenden Abschluss.</p>



<p>Als <strong>„Freygátan“</strong> mit Klavierspiel beginnt über dem emotionaler Gesang schwebt, habe ich mich auf ein sanftes Lied eingestellt. Der Song entwickelt sich aber zu einer kraftvollen Ballade mit einem schluchzenden Gitarrensolo.</p>



<p><strong>„Grýla“</strong> fällt direkt mit der Tür ins Haus: mit mehrstimmigem Gesang, eher ungewohnten Harmonien. Die langsameren Passagen, wunderbar von den Drums gestaltet, die mir auch in diesem Song sehr gefallen. Sehr schön auch das schluchzende Gitarrensolo im Hintergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn das Licht stirbt</h3>



<p><strong>„Nú mun ljósið deyja“</strong> ist sowohl schwarz-metallisch düster als auch gespickt mit Postrock-Elementen.</p>



<p>Die größte Überraschung kommt zum Schluss: mit <strong>„Kuml“</strong>, einem Ambientstück endet das Album. Geheimnisvoller, fast schon liturgischer Gesang, ein wabernder Bass, verzerrte Klänge und dann eine großartige Saxophonmelodie. Bevor man davon hypnotisiert wird, brechen Metalstrukturen durch, bis sich die Klänge wie Nebel senken und das Album beenden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l-1200x1200.jpg" alt="sólstafir - hin helga kvöl cover" class="wp-image-179556" style="width:168px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/cover-S-lstafir-Hin-helga-kv-l.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit <strong>„Hin helga kvöl“</strong> verbinden SÓLSTAFIR ihr Black-Metal-Wurzeln mit melodischem Rock und atmosphärischen Klängen. Das Album ist emotional, geprägt von intensiven Rhythmen und abwechslungsreichen Arrangements.</p>



<p>Besonders gut hat mir <strong>Hallgrímur Jón Hallgrímssons</strong> Schlagzeugspiel mit seinen Nuancen, manchmal unerwarteten Taktwechseln und der unglaublich kraftvollen Dynamik gefallen.</p>



<p><strong>Sæþór Maríus Sæþórssons</strong> detailreiches Gitarrenspiel, die feinen Solo-Passagen sowie die satten Bassläufe von <strong>Svavar Austmann</strong> lassen erneut die Klanglandschaften entstehen, an denen man SÓLSTAFIR erkennt.<br><strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> hat seinen Gesang auch vielfältig gestaltet: mal aggressiv, dann melancholisch oder angstvoll, rauh und wieder klar und sanft.</p>



<p>So ist dieses Album nicht nur wie ein Überblick über das, was sie auf den bisherigen Alben gezeigt haben, sondern auch eine Reise durch verschiedene Klangwelten, durch die sich wellenförmig der SÓLSTAFIR-Sound bewegt.</p>



<p>Und hier der Titeltrack <strong>&#8222;Hin helga kvöl&#8220;</strong>:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sólstafir - Hin Helga Kvöl (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/s6qKV8s9-BA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>&#8222;Hjartastjaki&#8220; von ISAFJØRD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 15:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
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		<category><![CDATA[Isafjørd]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnar Zolberg]]></category>
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					<description><![CDATA[„Hjartastjaki“ das Debüt-Album von ISAFJØRD ist bereits im Dezember 2022 erschienen ISAFJØRD ist eine neue Band aus Island. ISAFJØRD – das sind Aðalbjörn Tryggvason (SÓLSTAFIR) und Ragnar Zolberg (SIGN/ex &#8211; PAIN OF SALVATION). Also&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">„Hjartastjaki“ das Debüt-Album von ISAFJØRD ist bereits im Dezember 2022 erschienen </h2>



<p>ISAFJØRD ist eine neue Band aus Island. ISAFJØRD – das sind <strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> (SÓLSTAFIR) und <strong>Ragnar Zolberg</strong> (SIGN/ex &#8211; PAIN OF SALVATION). Also alte Bekannte, die sich zusammengetan haben, um etwas Neues auszuprobieren.</p>



<p>Die beiden kennen sich nicht nur aus der Musikszene in Reykjavík , sondern u.a. da Ragnar als Session-Bassist bei SÓLSTAFIR aktiv war.</p>



<p>Ihre durchaus spezielle Verbindung besteht darin, dass ihre Väter aus Ísafjörður, einem kleinen Ort weit im Nordwesten Islands, stammen. Daraus haben sie den Namen für ihr gemeinsames Projekt abgeleitet.</p>



<p>Ihr erstes Album trägt den Namen <strong>„Hjartastjaki“.</strong> Es ist am <strong>2. Dezember 2022</strong> via Svart Records erschienen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nordische Melancholie und Post Rock</h3>



<p>Auch musikalisch haben die beiden wohl einiges gemeinsam. Denn sonst würde das Album nicht so stimmig und überzeugend klingen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="212" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord_promo-by-Agust-Atlason-300x212-1.jpg" alt="isafjord_promo-by-Agust-Atlason-300x212" class="wp-image-136362"/></figure></div>



<p>Die Songs sollen innerhalb einer Woche in einem alten Haus mit kaputtem Klavier und in eisiger Kälte entstanden sein. Kein Wunder also, dass <strong>„Hjartastjaki“</strong> nach Kälte, Dunkelheit und Einsamkeit klingt, diesen „nordischen Klang“ hat.</p>



<p>Es ist ein introvertiertes Album geworden, dessen Songs uns mit in Melancholie und Verzweiflung ziehen, existentielle Fragen aufwerfen.</p>



<p>Die Musik ist atmosphärisch dunkel und schwer. Und die Texte sprechen von Leere, Verzweiflung, toxischen Beziehungen, psychischen Problemen.</p>



<p>Aber die Ruhe, mit der sie vorgetragen werden, trägt dazu bei, dass man von den aufkommenden Emotionen und Gedanken nicht überwältigt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nordisch minimalistisch </h3>



<p>Die nordische Klangwelt von <strong>„Hjartastjaki“</strong> ist minimalistisch ausgelegt, was ISAFJØRD die Möglichkeit verschafft, ihr Erleben und ihr Verständnis davon zu übermitteln. Und dem Hörer die Möglichkeit, es aus seinem Erleben heraus zu interpretieren. ISAFJØRD führen uns mit der Musik durch Weite und Leere, Dunkelheit und Kälte. Aber sie lassen uns nicht dort, sondern holen uns mit wunderschönen Melodien wieder ins Helle und Warme.</p>



<p>In den Texten geht es auch darum, dass es Hoffnung auf eine bessere Zukunft gibt (wie bei „Falin Skemmd“) oder dass die Nähe eines anderen alles ändern kann (wie bei „Hjartastjaki“)</p>



<p>Was mich an diesem Album begeistert, ist, wie es den beiden gelingt, diese Songs voller Schwermut in eine erstaunliche Leichtigkeit zu hüllen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schwermut von Leichtigkeit umgeben</h3>



<p>Dazu tragen nicht nur die teilweise wirklich zarten Melodien bei, sondern vor allen Dingen der Kontrast der beiden Stimmen. Während Aðalbjörns Stimme rauh und oft schmerzvoll klingt &#8211; wie das stimmliche Pendant zu gegerbter Haut, klingt Ragnar hell, leicht und fragend.</p>



<p>Entstanden ist ein Post – Rock &#8211; Album mit atmosphärischen Klanglandschaften. Durch die Kontraste in den Stimmen und zwischen kraftvollen rockigen Strukturen und zarten, zerbrechlich klingenden Melodien entwickelt sich eine Dynamik, der man sich nur schwer entziehen kann.</p>



<p>Filigrane Arrangements, das immer ein wenig verstimmt klingende Klavier, Orgelpassagen, die wie ein Weichzeichner wirken sind die Grundlage, auf der die Gitarrensoli noch ausdrucksvoller werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alles wird besser ohne dich (Falin Skemmd)</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord-photo-Asgeir-Helgi-THrastarson-1-300x200-1.jpeg" alt="isafjord-photo-Asgeir-Helgi-THrastarson-1-300x200" class="wp-image-136361"/></figure></div>



<p>In&nbsp; <strong>„Falin Skemmd</strong>“, dem Opener des Albums, klingt Aðalbjörn zunächst, als führe er ein &nbsp;Selbstgespräch. Unterstrichen von verzerrten Gitarrenklängen erzählt er von einer Beziehung, die Verletzung und Narben hinterlassen hat.</p>



<p><strong>„Min Svarta Hlið“</strong> beginnt ganz ruhig mit Klavier und wabernden Gitarrenklängen. Mit zerbrechlicher Stimme singt Aðalbjörn von seiner dunklen Seite. Ragnars klare Stimme unterstreicht die Suche nach Seelenfrieden. Dieser Song endet mit einem atemberaubend schönen Gitarrensolo.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Als du näher kamst, wusste ich, dass sich alles ändern wird </p><cite>&#8222;Hjartastjaki&#8220; Lyrics</cite></blockquote>



<p>Das titelgebende <strong>„Hjartastjaki“</strong> ist geprägt von nachdenklich flehentlichem Gesang über Verborgenes. Dieser Song ist ein gutes Beispiel für die feine Melancholie, die die Hoffnung nicht verloren hat: „als du näher kamst, wusste ich , dass sich alles ändern wird“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Herrlich ist die Sommersonne noch in Erinnerung. Vergiss sie nie (Heiðin)</h3>



<p><strong>„Heiðin“,</strong> bei dem es um alte Spuren auf Wegen, die vor einem liegen geht, baut durch die Kontraste der Stimmen und der vorsichtigen Klaviermelodie, die sich mit einer ruhigen Basslinie verbindet, eine erhabene Spannung auf.</p>



<p>Das folgende <strong>„Kuldaró“</strong> ist für mich der Höhepunkt des Albums. In der minimalistischen Reduzierung zu Beginn des Songs liegen Schmerz und Kälte. Insbesondere in Ragnars Stimme. Sie verbindet sich mit Aðalbjörns bissigem Gesang. Die Vocals klingen wie das, von dem sie singen: begraben, in Schnee getaucht, gestorben bei kaltem Wetter. Doch dann wird die Erstarrung gelöst. Der Song erwacht und wird lebendig. Toll gemacht!</p>



<p><strong>„Fjord Of Hope“</strong> ist der einzige Song in englischer Sprache. Auch diese melancholische Ballade lebt vom stimmlichen Kontrast der beiden Sänger.</p>



<p><strong>„Njálssaga“</strong> ist das&nbsp; längstes Stück des Albums. Mächtige Orgelklänge und eine widerspenstige Gitarre spielen von Einsamkeit und Ausgeschlossensein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sei nett und bring mich heute nacht zum schlafen (Andvök)</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord_hjartastjaki_cover-768x768-1.jpg" alt="isafjord_hjartastjaki_cover-768x768" class="wp-image-136360" width="220" height="220" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord_hjartastjaki_cover-768x768-1.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord_hjartastjaki_cover-768x768-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord_hjartastjaki_cover-768x768-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord_hjartastjaki_cover-768x768-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord_hjartastjaki_cover-768x768-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></figure></div>



<p>Das Album endet mit <strong>„Andvök“.</strong> Hier bezaubern und hypnotisieren uns ISAFJØRD noch einmal mit dem Wechselspiel aus Mächtigem und Zärtlichem.</p>



<p>ISAFJØRD fügen sich musikalisch in die isländische Rock-Pop-Landschaft um SÓLSTAFIR und SIGUR ROS u.a. ein. Und doch hebt sich <strong>„Hjartastjaki“</strong> deutlich ab. Durch diese Spannung durch den &nbsp;Kontrast der Stimmen und Stimmungen innerhalb des Albums und die gleichzeitige Harmonie, die zwischen Rauem und Zartem hergestellt wird.</p>



<p>Der Minimalismus bringt die Dinge auf den Punkt und gibt Raum für Feinheiten, die sich beim erneuten Hören immer wieder anders erschließen. &nbsp;</p>



<p>Es heißt ja, dass die beiden die Lieder in kurzer Zeit, manchmal nur an einem einzigen Tag geschrieben. So dicht und stimmig wie sie komponiert und arrangiert sind, muss das, was &nbsp;Musik und Lyrics übermitteln, beide schon länger beschäftigt haben.</p>



<p>Es ist ein<a href="https://isafjord.bandcamp.com/album/hjartastjaki"> Album</a> entstanden, das gefühlvoll und sperrig, ungeschliffen und funkelnd zugleich ist.</p>



<p>Und nun lasst euch von der Musik und den Bildern in den Norden entführen. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Isafjørd: Hjartastjaki (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GeCEKMMJGF0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>ÍSAFJØRD &#8211; neue Single: &#8222;Min Svarta Hlið&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/isafjord-neue-single-min-svarta-hlid/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
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					<description><![CDATA[ÍSAFJØRD veröffentlichen zweite Single vom kommenden Album „Hjartastjaki“ ÍSAFJØRD – das sind Aðalbjörn Tryggvason (SÓLSTAFIR) und Ragnar Zolberg (SIGN, Ex-PAIN OF SALVATION). Die beiden kennen sich u.a. da Ragnar als Session-Bassist bei SÓLSTAFIR aktiv&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">ÍSAFJØRD veröffentlichen zweite Single vom kommenden Album <strong>„Hjartastjaki“</strong></h3>



<p>ÍSAFJØRD – das sind <strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> (SÓLSTAFIR) und <strong>Ragnar Zolberg</strong> (SIGN, Ex-PAIN OF SALVATION).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord_promo-by-Agust-Atlason-300x212-1.jpg" alt="isafjord_promo-by-Agust-Atlason-300x212" class="wp-image-136362" width="266" height="188"/></figure></div>



<p>Die beiden kennen sich u.a. da Ragnar als Session-Bassist bei SÓLSTAFIR aktiv war.</p>



<p>Sie haben nicht nur eine gemeinsame Vorliebe für atmosphärische, meist dunkle und melancholische Musik. Es verbindet sie auch, dass ihre Väter aus dem Ort Ísafjörður, einem kleinen Ort weit im Nordwesten Islands, stammen. Auf diese Weise ist ihr gemeinsames Projekt zu seinem Namen gekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ísafjörður – der Eisfjord und atmosphärische Klanglandschaften</h3>



<p>ISAFJØRD werden am 2. Dezember 2022 via Svart Records das Album <strong>„Hjartastjaki“</strong> herausbringen.  <strong>„Min Svarta Hlið“</strong> ist nach <strong>„Fallin Skemmd“</strong> die zweite Single mit Video, die einen Eindruck vom kommenden Album vermittelt. Wenn diese beiden Songs nicht die Ausnahme sind, erwartet uns ein Album mit melancholischem isländischen Post-Rock.</p>



<p>Wer die beiden Stimmen kennt, hat eventuell schon eine Vorstellung, wie sich der Kontrast zwischen der rauen, kratzigen Stimme von Aðalbjörn und Ragnars sanfter, einschmeichelnder Stimme anhört.</p>



<p>Die Gegensätze beschränken sich aber wohl auf die Stimmen. Denn die beiden scheinen Gemeinsamkeit in der Art der Melancholie gefunden zu haben, die der isländischen Natur bei vielen Menschen auslöst.</p>



<p>Es heißt, dass sie die Songs im Winter, in einem alten Haus mit einem kaputten Klavier geschrieben hätten. Lieder also, die aus der Kälte aber auch direkt aus dem Herzen kommen. Und – wenn der Titel nicht täuscht &#8211; mit dem Ziel, das Leuchten im Herzen nach außen zu tragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aðalbjörn Tryggvason und Ragnar Zolberg</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/isafjord-photo-Asgeir-Helgi-THrastarson-1-300x200-1.jpeg" alt="isafjord-photo-Asgeir-Helgi-THrastarson-1-300x200" class="wp-image-136361" width="251" height="167"/></figure></div>



<p><strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> hat mit SÓLSTAFIR bereits sieben<a href="https://metal-heads.de/news/vreid-und-solstafir-across/"> Alben</a> herausgebracht. Mit jedem Album haben sich SÓLSTAFIR weiter von den Black Metal Anfängen entfernt. Sie sind vielseitiger und progressiver sowie rockiger und atmosphärischer geworden. Zuletzt haben SÓLSTAFIR 2020 das Album <strong>„Endless Twilight of Codependent Love“</strong> veröffentlicht.</p>



<p><strong>Ragnar Zolberg</strong> hat schon früh die Musik für sich entdeckt. Bereits mit 11 Jahren veröffentlichte er sein erstes <a href="https://ragnarzolberg.com/">Solo-Album</a>. Neben seinen Solo-Projekten war er u.a. Gitarrist  bei PAIN OF SALVATION (ab 2013). 2017 hat er die Band verlassen und im Jahr darauf das Album <strong>„ROG“</strong> herausgebracht, das ebenso wie <strong>„Forest Lovesongs“</strong> das in diesem Jahr herauskam, besinnlich, nachdenklich und eher ruhig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Hjartastjaki“ und „Mín Svarta Hlið“</h3>



<p>Und nun also <strong>„Hjartastjaki“</strong>. Da haben sich zwei interessante Musiker getroffen, die sich trotz ihrer verschiedenen Hintergründe gut verstehen. Sie haben der isländischen Musikwelt eine weitere Facette hinzugefügt. Und wir dürfen gespannt auf das Album sein.</p>



<p>Und hier ist der Song über die dunkle Seite: <strong>„Mín Svarta Hl</strong><strong>ið</strong><strong>“</strong>. Die Band sagt dazu:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>„Mín Svarta Hlið“</strong> handelt von einer unterschwelligen Geisteskrankheit, die für andere unsichtbar ist, aber auch für einen selbst. Das Gitarrensolo wurde in einem Take aufgenommen und das Schlagzeug hatte nur zwei Mikrofone, was dem Song einen 60er-Jahre-Sound verleiht.&#8220;</p></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Isafjørd: Mín Svarta Hlið (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HpPJZJojQ4o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>VREID und SÓLSTAFIR: ACROSS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
		<category><![CDATA[Endless Twilight of Codependent Love]]></category>
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					<description><![CDATA[„Across“ – ein cineastisches Konzerterlebnis mit VREID und SÓLSTAFIR VREID und SÓLSATFIR werden am 15. Oktober 2021 ein ganz besonderes Konzert streamen. Sie haben jeweils auf zwei Berggipfeln in Norwegen und Island ein Konzert&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"> „Across“ – ein cineastisches Konzerterlebnis mit VREID und SÓLSTAFIR</h3>



<p>VREID und SÓLSATFIR werden am <strong>15. Oktober 2021</strong> ein ganz besonderes Konzert streamen. Sie haben jeweils auf zwei Berggipfeln in Norwegen und Island ein Konzert aufgeführt und aufgenommen. Dieses Konzert wird um 21.00 Uhr über den <strong>Season of Mist &#8211; You Tube Kanal</strong> ausgestrahlt. Außerdem werden Mitglieder beider Bands im Chat dabei sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Across“ – ein filmisches Projekt</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/vreid-solstafir-across.jpg" alt="vreid sólstafir across" class="wp-image-116796" width="185" height="262" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/vreid-solstafir-across.jpg 848w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/vreid-solstafir-across-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/vreid-solstafir-across-768x1087.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" /></figure></div>



<p>VREID als auch ‚SÓLSTAFIR haben in der letzten Zeit mit verschiedenen Video- und Filmformaten gearbeitet.</p>



<p>So haben VREID im April 2021 ihr neuntes Album <strong>„Wild North West“</strong> veröffentlicht und dazu auch einen Film gemacht.</p>



<p><strong>Håvard Nesbø</strong>, der die Lyric-Videos zu <strong>„Lifehunger“</strong> (dem Album von 2018) produziert hat, hatte die Idee, eine Reihe von Musikvideos zu machen. Ein Video zu jedem Song und diese dann zu einem Film zu verarbeiten.</p>



<p>SÓLSTAFIR haben für den Song <strong>„Drýsill“</strong> vom 2020er Album <strong>„‘Endless Twilight of Codependent Love“</strong> ein von FX-Artist <strong>David Hall</strong> animiertes Video verwendet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Regen, Moos und Lava: Isländischer geht es nicht</h3>



<p><strong>„Across“</strong> ist ein 90-minütiges filmisches Projekt, in dem die beiden Bands nicht nur eine Brücke zwischen zwei Ländern errichten, sondern auch ihre kulturellen Identitäten teilen. Beide Orte – <strong>Storehagen</strong> bei Sogndal in Norwegen und <strong>Heillishei</strong><strong>ði</strong> in der östlichen Hochebene von Island – sind eine beeindruckende Umgebung.</p>



<p><strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> von SÓLSTAFIR sagte zu den Aufnahmen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Live-Musik im Regen auf moosbewachsener Lava. Sie wollten etwas Isländisches. Isländischer geht&#8217;s nicht.&#8220;</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Reise an einen monumentalen Kultort</h3>



<p>Der Ort, an dem das Konzert von VREID stattfindet, ist der Storehogen. Dort steht ein 42 Meter hoher Antennenturm für das digitale Netz. Ein idealer Platz für solch ein „weitreichendes“ Ereignis.</p>



<p>VREID-Songwriter und Bassist <strong>Jarle Kvåle</strong> fügt hinzu:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Diesmal haben wir das Konzert an einem für uns ganz besonderen Ort aufgezeichnet, dem wohl monumentalsten Ort unserer geliebten Heimatregion Sogn.</p></blockquote>



<p>Und er ergänzt: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Geschichten von SÓLSTAFIR und VREID sind zwei parallele Geschichten des Nordens. In dieser seltsamen Welt haben sich unsere Wege schon mehrmals gekreuzt, und dieses Mal haben sie sich zu etwas Neuem zusammengefügt.</p></blockquote>



<p>Da beide Bands in ihrem Sound unverwechselbar sind, wird es spannend, wie die Verbindung gelingt und klingen wird.&nbsp;</p>



<p><a href="https://youtu.be/CcwutwrQtKI">Hier</a> könnt ihr schon einmal einen Blick auf die Kulisse werfen und euch erinnern lassen, damit ihr dieses Ereignis nicht verpasst.</p>
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		<title>BASTARÐUR  &#8211; Debüt-Album angekündigt</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bastardur-debuet-album-angekuendigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Averill]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
		<category><![CDATA[Bastarður]]></category>
		<category><![CDATA[Birgir Jónsson]]></category>
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		<category><![CDATA[Marc Grewe]]></category>
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		<category><![CDATA[Þráinn Árni Baldvinsson]]></category>
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					<description><![CDATA[BASTARÐUR: neues Projekt von Aðalbjörn Tryggvason Aðalbjörn Tryggvason (SÓLSTAFIR) hat sich mit Birgir Jónsson, dem Ex-Drummer von DIMMA zusammengetan, um Death Metal neu und anders zu spielen. Am 29. Oktober 2021 kommt ihr Debüt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">BASTARÐUR: neues Projekt von Aðalbjörn Tryggvason</h3>



<p><strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> (SÓLSTAFIR) hat sich mit <strong>Birgir Jónsson</strong>, dem Ex-Drummer von DIMMA zusammengetan, um Death Metal neu und anders zu spielen.</p>



<p>Am <strong>29. Oktober 2021</strong> kommt ihr Debüt – Album <strong>„Satan’s Loss of Son“</strong> via <strong>Season of Mis</strong>t heraus.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/bastardur-satans-loss-of-son-cover.jpg" alt="bastarður satan's loss of son cover" class="wp-image-115303" width="255" height="255" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/bastardur-satans-loss-of-son-cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/bastardur-satans-loss-of-son-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/bastardur-satans-loss-of-son-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/bastardur-satans-loss-of-son-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/bastardur-satans-loss-of-son-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></figure></div>



<p>Aðalbjörn hat im Verlaufe der Jahre, in denen er Musik macht, gezeigt, dass er sich nicht auf ein Genre festlegen will. Seine Hauptband SÓLSTAFIR hat ihren Stil vom Black und Viking Metal durch die Hinzunahme von Psychodelic Rock -, Doom – und Hardcore Punk – Elementen immer weiter differenziert. Eingefasst von Ambient und Punk ist daraus ein spezieller Stil entstanden. Außerdem war Aðalbjörn in seinen frühen Jahren Drummer in einer Punkband.</p>



<p>Ansonsten hat Aðalbjörn nicht nur die Alben von<a href="https://solstafir.is/"> SÓLSTAFIR</a> produziert, sondern auch Songs anderer Bands seine unverwechselbare Stimme geliehen. So u.A.. SKÁLMÖLD bei <strong>„Áras“</strong> und <strong>„Hefnd“</strong> („Baldur“), HEAVEN SHALL BURN <strong>„The Cry Of Mankind“</strong> (Wanderer) oder zuletzt bei <strong>„Hello Darkness“</strong> auf dem 2018er Album <a href="https://solstafir.is/">„Lifehunger“</a> von VREID.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Death Metal und Crust Punk</h3>



<p>Die frühen ENTOMBED, denen Aðalbjörn wohl besonders zugetan ist, &nbsp;sind an sich ja eine gute Ausgangsbasis, um darauf eigene musikalische Ideen und Erfahrungen aufzubauen.</p>



<p>Dazu <strong>A</strong><strong>ðalbjörn</strong>:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Die Idee, Death Metal im Stile der alten&nbsp;</em><strong>Entombed</strong><em>&nbsp;zu schreiben, kam 2018. Da ich nicht in der Lage war, meine Liebe zu dieser Musik durch meine Hauptband&nbsp;</em><strong>Sólstafir&nbsp;</strong><em>zu kanalisieren, begann ich, Riffs zu schreiben, und aus Riffs wurden Songs, und plötzlich hatte es mehr Crust Punk-Elemente, als ich vorhergesehen hatte.“</em>&nbsp;</p></blockquote>



<p>Herausgekommen ist dabei eine düstere Mischung aus energischen Hardcore Punk – Elementen, fast schon rockigen Parts und atmosphärischen Momenten.</p>



<p>Prägend ist auch bei BASTARÐUR Aðalbjörns Stimme und die damit verbundene Dynamik.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BASTARÐUR - Viral Tumor (Official Track Premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YI8Cf-sO2yU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Um seine Ideen und Vorstellung umzusetzen, hat sich Aðalbjörn nicht nur mit<strong> Birgir Jónsson</strong> zusammengetan, sondern weitere Musikerkollegen für das Projekt gewonnen.</p>



<p>Mit dabei sind <strong>Þráinn Árni Baldvinsson</strong> (SKÁLMÖLD) und <strong>Ragnar (Sólberg Rafnsson) Zolberg</strong> (Live-Bassist bei SÓLSTAFIR, Ex – PAIN OF SALVATION und SIGN) mit tollen Leads bei o.g. <strong>„Viral Tumor“</strong> bzw. <strong>„Neonlight Blitzkrieg“</strong> und <strong>„Burn“</strong>.</p>



<p><strong>Flosi Þorgeirsson</strong> (sonst Gitarrist bei HAM und GerAkur) ist mit einem Bass – Solo bei <strong>„Viral Tumor“</strong> dabei. Flosi hat übrigens ein Solo – Album auf den Weg gebracht und hat seit 2020 einen Podcast, in dem er über historische Themen spricht (Flosi ist studierter Historiker).</p>



<p>Außerdem mit dabei sind <strong>Marc Grewe </strong>(MORGOTH) und <strong>Alan Averill</strong> (PRIMORDIAL), die den Gesang zu <strong>„Neonlight Blitzkrieg“ </strong>bzw. <strong>„Black Flag Fools“</strong> beitragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PUNK!</h3>



<p>Inzwischen ist mit <strong>„Burn“</strong> auch ein zweites Video erschienen, mit dem sie zeigen, dass sie auf dem politischen Aspekte des Punk Raum geben. </p>



<p>Was bisher zu hören ist klingt danach, dass BASTARÐUR &nbsp;mit bekannten Elementen eine neue, interessante Richtung eingeschlagen haben. Hörenswert!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BASTARÐUR - &quot;Burn&quot; (Official Music Video) 2021" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Oqt0N9leIvI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>VREID: Video zu Lifehunger und Tourtermine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 07:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
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		<category><![CDATA[Gaahls Wyrd]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit haben wir euch das neue Album der norwegischen Black Metal Band VREID angekündigt, das am <strong>29. September 2018</strong> via <strong>Season of Mist</strong> released wird. Dazu haben wir euch das Video zum Titeltrack <strong>Lifehunger</strong> vorgestellt.</p>
<p>Inzwischen gibt es ein weiteres Video zum Song <strong>Black Rites In The Black Nights</strong>. Ein treibender Song mit tollen Riffs und dynamischen Rhythmen. Besonders gefällt mir dabei das kraftvolle Riffing beim Refrain. Zusammen mit den Bildern des Videos sind hier Gänsehautmomente vorprogrammiert.</p>
<p>Doch hört und seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vreid - Black Rites in the Black Nights (official lyric video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vLkTa5bVrAM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>VREID auf Tour mit Enslaved (November) und KALMAH (Dezember)</h3>
<p>Einen Teil ihres Erfolges können VREID sicher darauf zurückführen, dass sie eine richtig starke Live Band sind. Sie haben schon in mehr als 25 Ländern über 500 Shows gespielt.</p>
<p>Im November sind sie &#8211; mit der Progressiv Metal Band ENSLAVED, die zu den Mitbegründern des Viking Metal zählt. Mit dabei auch GAAHLS WYRD: die Band, die vom ehemaligen GORGOROTH-Sänger Gaahl gegründet wurde.</p>
<p>Das ist eine wirklich spannende Kombination, für dies es leider keinen Termin in Deutschland gibt.</p>
<p>Aber auf der Tour mit der finnischen Melodic Death Metal Band KALMAH  und der norwegischen Doom Metal Band SLEGEST gibt es zwei Termine in Deutschland.</p>
<p><strong>Dazu VREID:</strong></p>
<blockquote><p>Finally we can announce some European dates. We have had the longest live break in our career, and can&#8217;t wait to get back on the road with our new album…This will be a great package. We have toured with KALMAH in Japan before, and it was a brilliant sold out tour. Also it will be so cool to have our good old comrade Ese and his SLEGEST joining as special guests. Alright Europe, December can&#8217;t come soon enough.</p></blockquote>
<p>Die Tourdaten findet ihr weiter unten.</p>
<h3>Lifehunger</h3>
<p>Bis zur Veröffentlichung des neuen Albums dauert es ja nicht mehr lange. VREID haben dafür einen Gastsänger gewinnen können, der dem Song <strong>Hello Darkness</strong> mit seiner eindringlichen Stimme einen besonderen Charakter verleiht: <strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> von SÓLSTAFIR.</p>
<p>12.12.18 │ München (Backstage)</p>
<p>15.12.18 │ Zwickau (Club Seilerstraße)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07FT3CDCM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lifehunger&#8220;]</p>
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		<title>VREID &#8211; Lifehunger kommt im September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 07:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anders Nordengen]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
		<category><![CDATA[Jarle Hváll Kvåle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehunger]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
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					<description><![CDATA[Im September veröffentlicht die norwegische Black Metal Band VREID das Album Lifehunger via Seasons of Mist. VREID gründeten sich 2004 aus ehemaligen Mitgliedern von WINDIR. Mit VREID wollten sie musikalisch ganz neue Wege gehen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September veröffentlicht die norwegische Black Metal Band <strong>VREID</strong> das Album <strong>Lifehunger</strong> via <strong>Seasons of Mist</strong>.</p>
<p>VREID gründeten sich 2004 aus ehemaligen Mitgliedern von WINDIR. Mit VREID wollten sie musikalisch ganz neue Wege gehen. Die Norweger haben diesbezüglich Wort gehalten und inzwischen sieben Alben herausgebracht, in der sie Musik und Themen, die überwiegend historisch inspiriert sind, kontinuierlich weiter entwickelt haben.</p>
<p>Manchmal klingen VREID geradezu altmodisch nach <strong>90erJahre-Black-Metal</strong>. Aber immer wieder wird deutlich, dass sie dabei nicht stehengeblieben sind, sondern immer weiter denken. Ob nun Riffwände aufgebaut oder orchestrale Momente erklingen, wunderschöne Melodien zu hören sind oder Stures keifender Gesang &#8211; es wird nie nett. Der klare Klang bringt auch immer eine gewisse Kälte mit sich. Aber dabei bleibt es meist nicht, sondern Rhythmusfraktion und Saitenarbeit bringen die Ohren wieder zum Glühen.</p>
<p>Dies wird nicht nur auf den Alben hörbar, sondern auch in den mehr als 500 Konzerten, die VREID in bisher 25 Ländern gespielt haben.</p>
<h3>Auf Lifehunger wieder klassischer Black &#8217;n Roll?</h3>
<p>VREIDs Stil wird oft als Black &#8217;n Roll bezeichnet, da sie Elemente der Rockmusik der 70er und 80er Jahre mit norwegischem Black Metal verbinden.</p>
<p>Dies soll auch auf Lifehunger wieder der Fall sein. Dazu kommentiert die Band</p>
<blockquote><p>Sometimes everything is so dark, that you only see life. This album is all about the primordial hunger that keeps us marching forward. It’s a celebration of the creative spirit, and a big fuck off to every obstacle on the way. The title-track “Lifehunger” is the first single, and it’s a heavy beast. There is much more to follow, the album is as varied as life itself can be. Enjoy the ride!</p></blockquote>
<p>Ja, schaut mal rein und lasst den Song wirken</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vreid - Lifehunger (official premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qEClBK460L4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum Release des Albums im September dauert es ja noch eine Weile. Wer von euch zum <strong>Summerbreeze &#8211; Festival</strong> nach Dinkelsbühl fährt, hat dort die Möglichkeit, VREID live zu erleben. Vielleicht haben sie den Song <strong>Lifehunger</strong> bereits in ihr Set aufgenommen.</p>
<p><strong>Am Album waren außerdem beteiligt</strong></p>
<p>Aufgenommen wurde das Album im<strong> Nabolaget Studio.</strong> Produziert wurde es von <strong>Jarle Hváll Kvåle</strong> und <strong>Anders Nordengen.</strong> Für das Mixing ist Anders Nordengen (Nabolaget Studio) verantwortlich und für das Mastering <strong>Ruben Willem</strong>.</p>
<p>Das Cover hat <strong>Remi Juliebø</strong> (von Deformat) entworfen.</p>
<p>Und noch etwas, was mich auf das Album freuen lässt: Bei dem Song Hello Darkness hat <strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> von SÓLSTAFIR die Vocals übernommen.</p>
<p><strong>Ansonsten sind VREID:</strong></p>
<p>Sture (Vocals und Gitarre)<br />
Strom (Gitarre)<br />
Hváll  (Bass und Keyboard)</p>
<p><strong>Tracklist</strong> von Lifehunger</p>
<p>1 Flowers &amp; Blood<br />
2 One Hundred Years<br />
3 Lifehunger<br />
4 The Dead White<br />
5 Hello Darkness<br />
6 Black Rites in the Black Nights<br />
7 Sokrates Must Die<br />
8 Heimatt</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07FT3CDCM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lifehunger&#8220;]</p>
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		<title>Interview mit Aðalbjörn Tryggvason von Sólstafir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 18:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
		<category><![CDATA[Berdreyminn-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kantine]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Solstafir]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor dem Konzert von Sólstafir am 13.12.2017 in der Kantine in Köln (hier der Bericht dazu!) hatte ich die Gelegenheit, mich mit dem Sänger Aðalbjörn Tryggvason zu unterhalten. Es wurde ein interessantes Gespräch über&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Konzert von Sólstafir am 13.12.2017 in der Kantine in Köln (hier der <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/solstafir-auf-berdreyminn-tour-in-der-kantine-in-koeln/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht</strong></a> dazu!) hatte ich die Gelegenheit, mich mit dem Sänger Aðalbjörn Tryggvason zu unterhalten. Es wurde ein interessantes Gespräch über Menschen in schwierigen Situationen, die Unterschiedlichkeit des Publikums auf den Touretappen und schließlich noch über Weihnachtsmänner.</p>
<p><strong>Im Juni habt ihr das Album &#8222;Berdreyminn&#8220; heraus gebracht. Kannst du bitte erklären, was &#8222;Berdreyminn&#8220; bedeutet, da es dafür kein deutsches Wort gibt.</strong><strong> </strong></p>
<p>Berdreyminn – das ist wirklich schwierig zu erklären. Ein Berdreyminn ist jemand, der von Personen träumt und sie dann – manchmal Jahre später – tatsächlich irgendwo trifft. Du träumst von einer Person und dann begegnest du ihr tatsächlich. Das ist manchmal richtig krass. Ich bin so ein Berdreyminn. Es ist daher eine persönliche Geschichte. Es war nicht meine Idee, das Album so zu nennen, aber es passte zu den Themen und daher war es für mich in Ordnung.</p>
<p>Das Album handelt von Themen wie Missbrauch in der Familie, psychischen Erkrankungen, Suizid. Eben von all den schwierigen Situationen, in die Menschen kommen. Um den Kampf mit den eigenen Schwierigkeiten und gegen die eigenen Dämonen. Es geht darum, diese Themen anzusprechen. Man muss darüber reden. Es trifft dich hart, wenn du von Menschen aus deiner Familie, im Freundeskreis oder deiner näheren Umgebung hörst, dass sie jahrelangen Missbrauch erlebt haben, psychisch große Probleme oder einen Suizidversuch hinter sich haben. Da darf man nicht schweigen. Und in Island sprechen wir viel darüber. Gerade bei nahe stehenden Personen trifft es einen sehr. Ich komme aus einem kleinen Fischerort. Bei einem Lawinenunglück sind  viele Menschen ums Leben gekommen. Das trifft dich, wenn du ihnen so nahe bist.</p>
<p><strong>Wird in Island mehr über solche Themen gesprochen, weil ihr eine kleinere Bevölkerung habt als die anderen europäischen Länder?</strong></p>
<p>Ja, ich denke schon, dass in Island viel mehr über diese Themen gesprochen wird als in andern Ländern. Die Menschen sind sich näher und wenn etwas Schlimmes passiert, dann trifft es alle. Außerdem ist uns die Natur mit ihrer Kraft und Intensität sehr nah.</p>
<p><strong>Ist das etwas, was eure Musik stark beeinflusst? Gibt es deshalb einen typisch isländischen Klang in der Musik? Die isländische Musik wird oft als atmosphärisch düster beschrieben. Hat das mit dem zu tun, was du gerade erzählt hast?</strong></p>
<p>Wir sind alle geprägt von dem, woher wir kommen. Ja, ich denke unser Sound ist ein isländischer Sound. Und auch die anderen isländischen Bands haben einen  Sound, der sich von anderer Metal-Musik unterscheidet. Sicher sind wir auch beeinflusst z.B. von Ennio Morricone, englischer Rockmusik oder norwegischem Black-Metal. Aber trotzdem ist unser Sound isländisch.</p>
<p><strong>Wie würdest du die isländische Metal-Szene beschreiben. Wodurch unterscheidet sie sich zum Beispiel von der deutschen Szene?</strong></p>
<p>In Island ist jeder in einer Band. Und eigentlich spielt jeder Musiker in verschiedenen Bands. Wie du weißt, habe ich Songs mit Skálmöld eingespielt und mit anderen in einer Metallica-Cover-Band gespielt. Und so gibt es immer Verbindungen und Zusammenarbeit mit anderen Musikern.</p>
<p>[Dies konnte man auch beim Konzert in Köln sehen: Hallgrímur Jón Hallgrímson spielte im Set von Árstiðir Schlagzeug und Ragnar Ólafsson, der Keyboarder von Árstiðir spielte im Set von Sólstafir.]</p>
<p><strong>Ihr seid in diesem Jahr lange auf Tour gewesen. Gab es große Unterschiede darin, wie das Publikum in den verschiedenen Ländern auf eure Musik reagiert hat?</strong></p>
<p>Ja, da gibt es große Unterschiede. In manchen Ländern sind die Leute hungrig nach der Musik, weil sie nicht so viele Möglichkeiten haben, Konzerte zu hören. In manchen Städten spielen täglich so viele Bands, dass es nichts Besonderes mehr ist. Manchmal merkt man das. Wir haben in Städten wie London oder Berlin tolle Konzerte gespielt. Ich glaube aber, dass die Leute andere Erwartungen an die Konzerte haben und etwas anderes mitnehmen.</p>
<p><strong>Wenn du jetzt nach der Tour zurück nach Island kommst, was wirst du als erstes tun, das nur in Island möglich ist?</strong></p>
<p>Als erstes werde ich mit meiner Tochter einen Weihnachtsbaum kaufen und ihn schmücken. Das machen wir immer erst kurz vor Weihnachten, da unsere Katze einen Riesenspaß mit so einem geschmückten Baum hat und der das wohl nicht lange aushalten würde. (lacht)</p>
<p><strong>Seit gestern sind ja auch die Jólasveinar wieder auf ihrem Weg zu den Häusern. Ich liebe diese Geschichte ….. Hast du einen Lieblings-Jólasveinn?</strong></p>
<p><em>(Jólasveinar sind so etwas wie Weihnachtsmänner. Die Isländer haben 13!)    </em></p>
<p>(lacht) Ja, das ist dann wohl Hurðaskellir (der Türzuschläger, der die Leute mit Türenknallen ärgert). Es ist lustig, dass du danach fragst, weil ich mich vor kurzem noch mit anderen Leuten darüber unterhalten habe, dass man die meisten Jólasveinar wohl ins Gefängnis stecken würde. Vor allen Dingen Gluggagægir (der Fensterglotzer, der bei den Leuten in die Zimmer guckt) und Gáttaþefur (der unter den Türschlitzen schnüffelt).</p>
<p><strong>Ist es tatsächlich so, dass in Island Bücher ein sehr beliebtes Weihnachtsgeschenk sind?</strong></p>
<p>Ja, wir schenken gerne Bücher, weil wir Geschichten mögen. Wir Isländer hören gerne Geschichten, reden viel miteinander, erzählen Geschichten – auch in der Musik. Das ist vielleicht typisch für Island.</p>
<p><em>(Er verweist auf mein T-Shirt, auf das der Titel des Buches, das Snæbjörn Ragnarsson von Skálmöld geschrieben hat, gedruckt ist.)</em></p>
<p>Das ist auch ein tolles Buch. Es handelt von unseren Anfangszeiten. Als wir keinen vernünftigen Proberaum hatten, ausprobiert und diskutiert haben.</p>
<p>Das ist sicher nicht typisch isländisch, aber der Weg, den die meisten Metalbands gegangen sind. Mit Sólstafir spielen wir inzwischen in vielen Ländern und auf großen und kleinen Bühnen. Hier in Köln sind wir auch schon in kleinen Locations aufgetreten.</p>
<p><strong>Ihr wart ja in den letzten Tagen krank. Geht es jetzt allen wieder besser?</strong></p>
<p>Ja, wir sind wieder ok und werden nachher keine Probleme haben.</p>
<p><strong>Vielen Dank an Aðalbjörn Tryggvason für das nette und sehr ausführliche Interview!</strong></p>
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