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	<title>Árstíðir &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ÁRSTÍÐIR &#8211; neues Video zu &#8222;Entangled&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 08:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Árstíðir]]></category>
		<category><![CDATA[Entangled]]></category>
		<category><![CDATA[Marta Óskarsdottir]]></category>
		<category><![CDATA[Nanna Rúnarsdottir]]></category>
		<category><![CDATA[Nivalis]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskonzerte 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 30. November 2018 hat die isländische Folk-Rock-Band ÁRSTIÐIR zum Song Entangled von ihrem im Juni 2018 erschienen Album Nivalis ein Video herausgebracht. So sorgfältig und behutsam, wie sie mit ihren musikalischen Ideen umgehen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. November 2018 hat die isländische Folk-Rock-Band ÁRSTIÐIR zum Song <strong>Entangled</strong> von ihrem im Juni 2018 erschienen Album <strong>Nivalis</strong> ein Video herausgebracht.</p>
<p>So sorgfältig und behutsam, wie sie mit ihren musikalischen Ideen umgehen, ist auch <strong>Entangelnd</strong> ins Bild gesetzt worden. Regie führte <strong>Marta Óskarsdottir</strong>. Neben <strong>Gunnar Már Jakobson</strong> hat <strong>Nanna Rúnarsdóttir</strong> die weibliche Rolle im Video übernommen.</p>
<p>Es geht um eine Art mystischer Verbundenheit zwischen zwei Menschen, die weit entfernt voneinander leben. Und die sogar auch ohne sich tatsächlich jemals begegnet zu sein, auf eine geheimnisvolle Weise zusammen gehören, sich beeinflussen.</p>
<h3>ÁRSTÍÐIR sagen dazu:</h3>
<blockquote><p>Scientists have proven that quantum Entanglement exists. Two particles light years apart in the universe can be mystically connected and react at the same time. We believe that this goes for us humans too, and we&#8217;re sure you&#8217;ve all felt it at some point in your lives! We hope you enjoy our new video for &#8222;Entangled&#8220; from our album Nivalis!</p></blockquote>
<p>Schaut euch das Video an und genießt die Musik, die mit Ruhe und Tiefgang immer wieder ein besonderer Hörgenuss ist. Denn ÁRSTÍÐIRsMusik passt in keine musikalische Schublade. Ihre Musik ist geprägt von der Natur ihrer Heimat und beinhaltet sowohl Folk- als auch Rockelemente sowie progressive Anteile. Dabei ist es ihnen mit jedem Album gelungen, die Einflüsse verschiedener Stilrichtungen in ganz eigener Weise miteinander zu verbinden.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Árstíðir - Entangled (official music video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ABHXBs3gwNE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>A Cappella &#8211; Gesang im Einkaufszentrum und Weihnachtskonzerte</h3>
<p>Bekannt geworden sind sie u.a. durch ein You Tube -Video, in dem sie das isländische Lied <strong>Heyr himna smiður</strong> in der Halle des Wuppertaler Bahnhofs singen. Auch während ihrer aktuellen Tour mit den Label-Kollegen von SÓLSTAFIR haben sie wieder einen öffentlichen Ort &#8211; diesmal ein Einkaufszentrum in Den Haag &#8211; gefunden, dessen Akustik gut für ihren a cappella &#8211; Gesang ist.</p>
<p>Außerdem gibt es im Dezember etwas ganz Besonderes: die Weihnachtskonzerte. Los ging es am 3. Dezember 2018 im UT Connewitz in Leipzig. Das letzte Konzert am 20. Dezember 2018 in Dornbirn (Österreich).</p>
<p><iframe title="Árstíðir - Bæn einstæðingsins, live in a shopping mall" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cG3QWR0M0jY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier die Termine der anstehenden  Weihnachtskonzerte in Deutschland und den Nachbarländern, mit denen es sich gut auf das Fest einstimmen lässt:</p>
<p>08 Dec 18 Berlin (DE) Stummfilmkino Delphi<br />
09 Dec 18 Reichenbach (DE) Altes Rathaus<br />
10 Dec 18 Aschaffenburg (DE) Colosaal<br />
14 Dec 18 Annaberg Bucholz (DE) Alte Brauerrei<br />
15 Dec 18 Maastricht (NL) tba<br />
15 Dec 18 Arnhem (NL) tba<br />
16 Dec 18 Sneek (NL) Bolwerk<br />
16 Dec 18 Amsterdam (NL) Paradiso Noord<br />
17 Dec 18 Roeselare (BE) De Verlichte Geest<br />
18 Dec 18 Thun (CH) Mokka<br />
19 Dec 18 Zurich (CH) Ebrietas Bar<br />
20 Dec 18 Dornbirn (AT) Spielbaden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZ5B8Y5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nivalis&#8220;]</p>
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		<title>Árstiðir: Weihnachtskonzerte und weitere Neuigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2018 16:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[ANNEKE VAN GIERSBERGEN]]></category>
		<category><![CDATA[Árstíðir]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Hvel]]></category>
		<category><![CDATA[Magnús Þór Sigmundsson]]></category>
		<category><![CDATA[Nivalis]]></category>
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					<description><![CDATA[Im November sind Árstiðir noch mit ihren Label-Kollegen Sólstafir unterwegs. Für den Dezember haben sie sich etwas Besonderes ausgedacht: die Weihnachtskonzerte. Los geht es am 3. Dezember 2018 im UT Connewitz in Leipzig. Das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im November sind <strong>Árstiðir</strong> noch mit ihren Label-Kollegen <strong>S</strong><strong>ólstafir</strong> unterwegs. Für den Dezember haben sie sich etwas Besonderes ausgedacht: die Weihnachtskonzerte. Los geht es am 3. Dezember 2018 im UT Connewitz in Leipzig. Das letzte Konzert findet am 20. Dezember 2018 in Dornbirn (Österreich) statt. Insgesamt fünf dieser Konzerte werden Árstiðir in Deutschland spielen. Die Termine und Veranstaltungsorte findet ihr weiter unten.</p>
<p>Bei diesen Konzerten werden sie sicherlich neben den Songs, die das Publikum immer wieder hören möchte, auch Lieder vom neuen Album <strong>Nivalis</strong> spielen. (Den Review dazu könnte ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/nivalis-von-arstidir-eintauchen-in-klangwelten/">HIER</a> noch einmal lesen).</p>
<h3>Icelandic independent</h3>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-70291 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Arstidir-2018-Water-H-01-Juliette_Rowland-300x200.jpg" alt="Arstidir-2018-Water" width="281" height="187" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Arstidir-2018-Water-H-01-Juliette_Rowland-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Arstidir-2018-Water-H-01-Juliette_Rowland-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Arstidir-2018-Water-H-01-Juliette_Rowland-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Arstidir-2018-Water-H-01-Juliette_Rowland-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 281px) 100vw, 281px" />Árstiðir</strong> passen nach wie vor in keine musikalische Schublade. Ihre Musik ist ruhig, tiefgehend, geprägt von der Natur ihrer Heimat und beinhaltet sowohl Folk- als auch Rockelemente sowie progressive Anteile. Es ist ihnen mit jedem Album gelungen, die Einflüsse verschiedener Stilrichtungen in ganz eigener Weise miteinander zu verbinden. So ist die Bezeichnung &#8222;Icelandic independent&#8220; passend und gut gewählt.</p>
<p><strong>Breite Fanbasis und Crowdfunding-Kampagnen</strong></p>
<p>Das dritte Album <strong>Hvel</strong> haben Árstiðir über eine außerordentlich erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne finanziert. Wie das verlaufen ist und welche Auswirkungen dies für die Daniel, Gunnar und Ragnar hatte, erzählen diese in einem Interview, das ich mit ihnen geführt habe. Wer es noch nicht gelesen hat, kann das Interview  <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-arstidir-ueber-inspiration-und-experimente/">HIER</a> finden.</p>
<p>Im Jahr 2016 kam es zu einer Zusammenarbeit mit <strong>Anneke van Giersbergen</strong> (<strong>The Gathering, Vuur</strong>), aus der das Album <strong>Verloren Verleden</strong> entstand. Dieses Album enthält eine Sammlung traditioneller und klassischer Lieder, die <strong>Anneke van Giersbergen</strong> und <strong>Árstiði</strong>r neu interpretiert haben.</p>
<h3>Garðurinn minn (Mein Garten) mit Liedern von Magnús Þór Sigmundsson</h3>
<p>In diesem Jahr haben <strong>Árstiðir</strong> erneut eine Crowdfunding-Kampagne gestartet und &#8211;  wie ich in der letzten Woche erfahren habe &#8211; mit Erfolg beendet. Diesmal geht es um ein Album mit Liedern, die <strong>Magn</strong><strong>ús Þór Sigmundsson</strong> geschrieben hat. <strong>Magn</strong><strong>ús Þór</strong> ist in Island als Songwriter eine echte Legende. Jeder Isländer kennt seine Lieder. Und er war für die Jungs von <strong>Árstiðir</strong>, die mit seiner Musik aufgewachsen sind, so etwas wie ein Held und eine Inspiration, als sie selbst anfingen, Musik zu machen.</p>
<p>Ende 2016 rief Magnús Þór bei Árstiðirs Daníel Auðunsson an und erzählte ihm, dass er einen Song geschrieben habe, der perfekt zum Sound von Árstiðir passen würden. Daraus entstand die Idee für ein gemeinsames Album. Aufgenommen wurde es im ehemaligen Studio von <strong>Sigur Rós</strong>. Nach dem, was die Band über den Entstehungsprozess berichtet, ist es ein authentisches und direktes Album geworden.</p>
<p>Sobald das Album mich erreicht, werde ich euch davon berichten. Also schaut immer mal wieder rein!</p>
<p><strong>Hier die Daten und Orte für die Weihnachtskonzerte in Deutschland</strong></p>
<p>03.12.18 │ Leipzig (UT Connewitz)<br />
05.12.18 │ Hamburg (Imperial Theater)<br />
08.12.18 │ Berlin (Stummfilmkino Delphi)<br />
09.12.18 │ Reichenbach (Altes Rathaus)<br />
10.12.18 │ Aschaffenburg (Colosaal)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZ5B8Y5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nivalis&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nivalis von ÁRSTIÐIR &#8211; Eintauchen in Klangwelten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 07:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Árstíðir]]></category>
		<category><![CDATA[Nivalis]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Am 22.Juni 2018 haben ÁRSTIÐIR ihr Album Nivalis via Seasons of Mist veröffentlicht. Bei Seasons of Mist versammeln sich ansonsten Black Metal Bands wie CARACH ANGREN und ROTTING CHRIST oder auch isländische Vertreter&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-65429 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/SOM426-Arstidir-Nivalis-1000X1000px-72dpi-RGB-300x300.jpg" alt="ÁRSTIÐIR Nivalis Cover" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/SOM426-Arstidir-Nivalis-1000X1000px-72dpi-RGB-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/SOM426-Arstidir-Nivalis-1000X1000px-72dpi-RGB-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/SOM426-Arstidir-Nivalis-1000X1000px-72dpi-RGB-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/SOM426-Arstidir-Nivalis-1000X1000px-72dpi-RGB-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/SOM426-Arstidir-Nivalis-1000X1000px-72dpi-RGB-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/SOM426-Arstidir-Nivalis-1000X1000px-72dpi-RGB-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/SOM426-Arstidir-Nivalis-1000X1000px-72dpi-RGB.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Am 22.Juni 2018 haben ÁRSTIÐIR ihr Album <strong>Nivalis</strong> via <strong>Seasons of Mist</strong> veröffentlicht. Bei Seasons of Mist versammeln sich ansonsten Black Metal Bands wie CARACH ANGREN und ROTTING CHRIST oder auch isländische Vertreter dieses Genres wie SÓLSTAFIR, ZHRINE und AUÐN. So gesehen sind ÁRSTIÐIR, deren Stil schon als Indie-Rock, Progressiv Rock oder Islandic-Independent bezeichnet wurde, ein ungewöhnliches Element in diesem Portfolio.</p>
<h3>ÁRSTIÐIR setzen neue Akzente</h3>
<p>Es ist schwierig, ÁRSTIÐIR und ihre Musik einem Genre zuzuordnen. Hervorragendstes Merkmal ist die Instrumentierung, bei der auch klassische Instrumente wie Geige und Cello genutzt werden, sowie der mehrstimmige Gesang. Mit dem neuen Album <strong>Nivalis</strong> wollen ÁRSTIÐIR ihren bisherigen Klang noch einmal neu schaffen. Es wird ein evolutionärer Quantensprung versprochen, der der Band noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen soll.</p>
<p>Gemeint ist hier der verstärkte Einsatz des Schlagzeugs, sowie eine Verbindung akustischer Instrumente mit elektronischen Elementen. Dies deutete sich bereits an, als ÁRSTIÐIR drei Songs, die sich auf <strong>Nivalis</strong> befinden, auf ihrer Tour mit SÓlSTAFIR im letzten Jahr vorstellten.</p>
<p>Zur Veröffentlichung des ersten Songs <strong>While This Way</strong> im April sagten ÁRSTIÐIR:</p>
<blockquote><p>Wir haben dieses Lied jeden Abend vor euch, dem Publikum, „getestet“ und ihn dann so lange abgestimmt, bis wir ihn hatten, wie wir ihn wollten. Wir hoffen, dass ihr ihn genauso lieben werdet, wie wir.</p></blockquote>
<h3>Klangvoller Minimalismus</h3>
<p>Und tatsächlich: ÁRSTIÐIR haben auf <strong>Nivalis</strong> ihren Klang wirklich noch einmal neu erschaffen. Das Schlagzeug hat eine neue und bedeutendere Rolle, aber es drängt sich nie auf. Es schafft ein stabiles Fundament für die wunderschön fragilen Klänge und melancholischen Melodien, die von der Natur und den extremen Wechsel der Jahreszeiten in ihrer Heimat Island inspiriert sind. Die Songs auf <strong>Nivalis</strong> bringen mit ihrer vordergründigen Schlichtheit zum Träumen. Denn ÁRSTIÐIR werden niemals laut.</p>
<p>Dennoch gibt es in den Songs verschiedene Ebenen, mitreißend komponierte Passagen sowie vielfältige Variationen der Instrumentierung und des Gesangs. Auf diese Weise transportieren sie sensibel ihre eher sentimentalen Texte.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-65431 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-300x200.jpg" alt="ÁRSTIÐIR Bandfoto Stairs" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-1200x802.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />I am the way I am</h3>
<p><strong>While This Way</strong> ist der erste Song des Albums. Er beginnt mit einer wunderschönen Melodie, die mit zartem Gesang vorgetragen wird. Der später mehrstimmige Gesang in einem der stärksten Refrains des Albums wird verbunden mit klarem Drumming und elektronischen Elementen. Schon hier zeigt sich, wohin ÁRSTIÐIR sich entwickelt haben. Dieses Zusammenspiel schafft bereits die emotionale Klangwelt, die über das gesamte Album erhalten bleibt.</p>
<p>Das folgende <strong>Lover</strong> klingt lebendiger durch die rhythmischen Variationen und ist dennoch sehr bewegend durch das Spiel der Violine und den Harmonien des Refrains.</p>
<p><strong>Please Help Me</strong> schafft eine düstere Atmosphäre, verfügt aber über eingängige elektronische Elemente und Bassläufe. Regelrecht dahinschmelzen kann man, wenn engelsgleiche Stimmen den Refrain: &#8222;Please help me, to feel free&#8220; anstimmen.</p>
<p>Bei <strong>Entangled</strong> stehen wieder die Gitarren und die gut arrangierten Stimmen im Vordergrund.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Árstíðir - Entangled (official premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lroptU48sKs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Like Snow</strong> ist einer der Songs, der die neuen Möglichkeiten, mit denen ÁRSTIÐIR auf diesem Album experimentieren, deutlich hervorhebt. Die Elemente, die ÁRSTIÐIR bisher auszeichnen, sind geschmückt mit interessanten rhythmischen Elementen.</p>
<p>Und dann wird in <strong>Þar sem enginn fer</strong> endlich auch isländisch gesungen. Die Sprache prägt hier deutlich den Rhythmus und macht den Charm dieses Songs aus.</p>
<h3>Open spaces feels like home</h3>
<p><strong>Circus</strong> schafft es schnell, sich mit einer lockenden Gesangsmelodie, die sich mit Geige und Cello verbindet und durch das Schlagzeug betont wird, im Ohr festzusetzen. Auf diese Weise erschaffen ÁRSTIÐIR den für sie ebenfalls charakteristischen Folk-Sound.</p>
<p>Das Instrumentalstück <strong>Oroi</strong> klingt wie eine Reise. Man sitzt im Zug oder im Auto, lässt die Landschaft an sich vorüberziehen und kann seinen Gedanken nachhängen.</p>
<p>Nach dem instrumentalen Intermezzo  kommen die elektronischen Elemente mit Ausflügen in die Pop-Welt mehr zum Tragen. Songs wie <strong>Mute</strong>, <strong>Conviction</strong> und In <strong>The Wake Of You</strong> sind von den Harmonien im Gesang und den vielfältigen percussiven Elementen bestimmt.</p>
<p><strong>Wasting Time</strong> ist kompakter instrumentiert als die bisherigen Songs und wirkt dadurch energischer und dichter.</p>
<p>Mit einem ruhigen Song, der von akustischer Gitarre und Gesang dominiert wird, geht mit <strong>Passion</strong> ein Album zuende, mit dem ÁRSTIÐIR wieder einmal eine Klangwelt erschaffen haben, die gefangen nimmt.</p>
<p>In dieser von warmen Tönen geprägten ruhigen Produktion bleibt die Emotionalität und Fragilität der Klänge von Anfang bis zum Ende das tragende Element. Leise und doch bewegend schaffen es ÁRSTIÐIR, zu bleiben, was sie sind, und dennoch einen neuen Weg einzuschlagen.</p>
<p><strong>ÁRSTIÐIR sind:</strong></p>
<p>Gunnar Már Jakobsson (Baritongitarre)<br />
Daniel Auðunsson (Gitarre)<br />
Ragnar Ólafsson (Keyboard)</p>
<p><strong>Track-list</strong></p>
<p>01 While This Way<br />
02 Lover<br />
03 Please Help Me<br />
04 Entangled<br />
05 Like Snow<br />
06 Þar sem enginn fer (sjálfviljugur)<br />
07 Circus<br />
08 Órói<br />
09 Mute<br />
10 Conviction<br />
11 In the Wake of You<br />
12 Wasting Time<br />
13 Passion</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZ5B8Y5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nivalis&#8220;]</p>
<p>Mehr über ÁRSTIÐIR erfahrt ihr <a href="http://www.arstidir.com/">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>ÁRSTIÐIR veröffentlichen den ersten Song vom neuen Album &#8222;Nivalis&#8220; (VÖ 22.06.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/arstidir-veroeffentlichen-den-ersten-song-vom-neuen-album-nivalis-voe-22-06-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 07:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ANNEKE VAN GIERSBERGEN]]></category>
		<category><![CDATA[Árstíðir]]></category>
		<category><![CDATA[Hallgrímur Jón Hallgrimsson]]></category>
		<category><![CDATA[Nivalis]]></category>
		<category><![CDATA[Solstafir]]></category>
		<category><![CDATA[VUUR]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Juni werden ÁRSTIÐIR ihr neues Album &#8222;Nivalis&#8220; via Seasons of Mist auf den Markt bringen. Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, gibt es jetzt schon die Möglichkeit, einen ersten Song (&#8222;While This Way&#8220;)&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni werden<a href="http://www.arstidir.com/"> ÁRSTIÐIR</a> ihr <strong>neues Album &#8222;Nivalis&#8220;</strong> via Seasons of Mist auf den Markt bringen. Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, gibt es jetzt schon die Möglichkeit, <strong>einen ersten Song (&#8222;While This Way&#8220;)</strong> davon zu hören.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-60332 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-0803-small-H_Sveinsson-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-0803-small-H_Sveinsson-300x173.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-0803-small-H_Sveinsson-768x442.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-0803-small-H_Sveinsson-1200x691.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-0803-small-H_Sveinsson-600x345.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einige Songs spielten sie schon auf der letzten Tour</h3>
<p>Wer die Gelegenheit hatte ÁRSTIÐIR im letzten Jahr als <strong>Support für SÓLSTAFIR</strong> zu hören, dem wird der Song bekannt vorkommen, da er im Set enthalten war.</p>
<p>Dazu sagen ÁRSTIÐIR:</p>
<blockquote><p>Wir haben dieses Lied jeden Abend vor euch, dem Publikum, &#8222;getestet&#8220; und ihn dann so lange abgestimmt, bis wir ihn hatten, wie wir ihn wollten. Wir hoffen, dass ihr ihn genauso lieben werdet, wie wir.</p></blockquote>
<p>Ich mag diesen Song. Er schafft genau diese <strong>melancholische und auch mystische Stimmung</strong>, die mich beruhigt und manchmal auch beunruhigt. Die Klarheit und Natürlichkeit dieser <strong>minimalistisch wirkenden Musik</strong>, die sich nicht aufdrängt, einen nicht überfährt und trotzdem nicht in Ruhe lässt, ist manchmal fast beängstigend.</p>
<p>Es entstehen<strong> wunderschöne und geheimnisvolle Klänge</strong>, die in eine stille und dunkle Welt entführen. Die <strong>einschmeichelnde Stimme von Gunnnar Már Jakobsson</strong> sorgt dafür, dass man sich nicht verläuft oder verliert.</p>
<h3>Wunderschöne Klänge und neue Töne</h3>
<p>Mit dem <strong>neuen Album &#8222;Nivalis&#8220;</strong> wollen ÁRSTIÐIR <strong>ihren bisherigen Klang noch einmal neu schaffen</strong>. Es wird ein evolutionärer Quantensprung versprochen, der der Band noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen soll.</p>
<p>Die Versuche, die Isländer in eine stilistische Schublade einzuordnen, sind vielfältig. Von Indie-Rock über Progressive Rock und Neo-Klassik war schon alles dabei.</p>
<p>Ich möchte hier keine weiter Schublade öffnen. Mir gefällt die <strong>fragile Melancholie und die einen umarmende Emotionalität</strong>, die mit immer neuen Klangmustern und Melodien aber nie erdrückend oder gar langweilig wird.</p>
<p>Was sich bei den Konzerten der Tour im letzten Jahr schon ankündigte, scheint auf dem neuen Album tatsächlich der Weg geworden zu sein, den ÁRSTIÐIR gegangen sind: das <strong>Schlagzeug</strong> scheint eine weitaus stärkere Rolle zu spielen als bisher. Bei den Songs vom neuen Album, die ÁRSTIÐIR dem Publikum im letzten Jahr vorgestellt haben, wurde das Schlagzeug von Hallgrímur Jón Hallgrímson, dem Drummer von Sólstafir gespielt, und damit schon<strong> neue Akzente gesetzt</strong>.</p>
<p>Hört euch an, wie der neue Song klingt</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Árstíðir - While This Way (official premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A7kgk7ItxD4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Neue Akzente – andere Stimmung?</h3>
<p>Auch die Verbindung der <strong>dominierenden akustischen Instrumente</strong> mit <strong>elektronischen Elementen</strong> deutete sich bereits an. Ich bin wirklich gespannt, wie diese Aspekte auf dem neuen Album miteinander verbunden werden und ob die Stimmung, die bei mir <strong>eng mit der isländischen Natur, Literatur und Erzählkunst verbunden</strong> sind, erhalten bleibt.</p>
<p>In der Titelliste finde ich – leider – lediglich zwei Songs in isländischer Sprache. Leider, weil der Klang der Musik durch die Farbe der Sprache verstärkt wird. Zumindest geht es mir so, was ja für andere Hörer nicht relevant sein muss.</p>
<p>ÁRSTIÐIR fanden sich 2008 auf der Basis des gemeinsamen Interesses für Gesang und Harmonien zusammen. Gunnar, Daniel und Ragnar kommen ursprünglich aus verschiedenen musikalischen Richtungen, aus denen sie schnell einen ganz eigenen musikalischen Stil entwickelten.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-60333 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-600x338.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Árstiðir – Jahreszeiten: Natur und Kontraste</h3>
<p>Den Namen ÁRSTIÐIR (Jahreszeiten) gaben sie sich in Bezug auf die in Island so stark<strong> ausgeprägten und kontrastreichen Stimmungen der Jahreszeiten</strong>. In ihren Texten beziehen sie sich immer wieder auf die sie umgebende Natur und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Menschen, die in ihr leben.</p>
<p>2009 veröffentlichten sie ihr selbstbetiteltes Album &#8222;Árstiðir&#8220; und spielten in vielen Ländern der Welt Konzerte.</p>
<p>Das zweite Album <strong>&#8222;Svefns Og Vöku Skil&#8220;</strong> erschien 2011 und 2012 gewannen die Isländer den Eiserner Eversteiner European Folk Music Award in Deutschland. Das Video der isländischen Liedes <strong>&#8222;Heyr, Himna Smiður&#8220;</strong>, das von einer spontanen Aktion im Bahnhof von Wuppertal gemacht wurde, entwickelte sich auf You-Tube zu einem wahren Hit.</p>
<p>Durch eine Crowdfunding-Kampagne 2014 konnte das Album <strong>&#8222;Hvel&#8220;</strong> finanziert werden. Es folgte eine Tour durch die USA und 2016 kam das Album <strong>&#8222;Verloren Verleden&#8220;</strong> heraus, auf dem traditionelle und klassische Lieder von ÁRSTIÐIR zusammen mit <strong>Anneke van Giersbergen</strong> (VUUR) neu interpretiert wurden. Ein tolles Album für Freunde schöner Stimmen!</p>
<h3>While this way …</h3>
<p>Das neue Album &#8222;Nivalis&#8220; wird hoffentlich viel von dem bieten, was ÁRSTIÐIR bisher ausmachen. Die Songs, die sie bereits auf der letzten Tour gespielt haben, sind alle auf dem neuen Album zu finden. Und das bedeutet: es geht nicht einfach weiter wie bisher, sondern der Weg führt durch neue klangliche Umgebungen und wird uns neue Bilder ermöglichen.</p>
<p><strong>Árstiðir sind:</strong></p>
<p>Gunnar Már Jakobsson (Baritongitarre)</p>
<p>Daniel Auðunsson (Gitarre)</p>
<p>Ragnar Ólafsson (Keyboard)</p>
<p><strong>Track-list</strong></p>
<p>01 While This Way (3:11)<br />
02 Lover (2:53)<br />
03 Please Help Me (3:06)<br />
04 Entangled (2:51)<br />
05 Like Snow (3:34)<br />
06 Þar sem enginn fer (sjálfviljugur) (4:00)<br />
07 Circus (3:10)<br />
08 Órói (3:32)<br />
09 Mute (4:38)<br />
10 Conviction (3:38)<br />
11 In the Wake of You (3:35)<br />
12 Wasting Time (3:21)<br />
13 Passion (4:38)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00SU7D3DQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hvel&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01COG56NI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Verloren Verleden&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sólstafir auf Berdreyminn-Tour in der Kantine in Köln</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/solstafir-auf-berdreyminn-tour-in-der-kantine-in-koeln/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/solstafir-auf-berdreyminn-tour-in-der-kantine-in-koeln/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 18:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Árstíðir]]></category>
		<category><![CDATA[Berdreyminn-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Myrkur]]></category>
		<category><![CDATA[Solstafir]]></category>
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					<description><![CDATA[Sólstafir mit Árstiðir und Myrkur am 13.12.2017 in der Kantine in  Köln Nun war es endlich soweit: Sólstafir kamen mit Árstiðir und Myrkur zur Berdreaminn-Tour nach Köln. Gespannt darauf, wie diese Zusammenstellung (Árstiðir: Folk,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sólstafir mit Árstiðir und Myrkur am 13.12.2017 in der Kantine in  Köln</h3>
<p>Nun war es endlich soweit: Sólstafir kamen mit Árstiðir und Myrkur zur Berdreaminn-Tour nach Köln.</p>
<p>Gespannt darauf, wie diese Zusammenstellung (Árstiðir: Folk, Myrkur mit Black Metal Elementen und der atmosphärische &#8222;Icelandic Heathen Metal&#8220; von Sólstafir) ankommen würde, fuhr ich nach Köln.</p>
<p style="text-align: left;">Die Bühne war in gedämpftes blaues Licht getaucht, als Árstiðir die Bühne betraten. Gitarre, Baritongitarre und ein Keyboard machten direkt klar, <strong>dass zunächst nicht mit lauten Klängen zu rechnen war</strong>. Árstiðir begannen das Konzert mit dem Song &#8222;Himinhvel&#8220; (was Hemisphäre bedeutet) von ihrem letzten Album &#8222;Hvel&#8220;.</p>
<p>Die Halle füllte sich mit fast sakralen Klängen, die an Gesänge von Mönchen erinnern. Dann setzten Gitarre und die klare Stimme von Gunnar Már Jakobsson ein und erzählten davon, wie Geschichten uns in eine andere Welt versetzen können.</p>
<p>Es ist den drei Isländern schon mit den ersten Songs gelungen, das Publikum in ihre Welt mitzunehmen. Die Gespräche ebbten ab und man konnte immer mehr verträumte Gesichter sehen.</p>
<h3>Eine mystische Atmosphäre entsteht</h3>
<p>Árstiðir schufen eine Atmosphäre von Mystik und Melancholie in einer Klarheit und Natürlichkeit, die beruhigend wie beängstigend ist.</p>
<p>Dann setzte sich  Hallgrímur Jón Hallgrímson, der Schlagzeuger von Sólstafir, ans Drumset. Er begleitete die weiteren Songs zurückhaltend, gab ihnen aber durch die weichen Schläge auf die Toms<strong> eine Tiefe, die die Melancholie noch intensivierte</strong>. Das Schlagzeug verstärkte <strong>die Wirkung der gefühlvollen Gesangsstimmen</strong>, die sich wie Sonnenstrahlen von den dunklen Klängen abhoben.</p>
<p>Gerne ließ ich mich durch diese <strong>geheimnisvolle Musik und wunderschönen Klänge</strong> in eine dunkle und stille Welt entführen, die niemals düster wurde.</p>
<p>Vielleicht muss man in einer Welt mit Gletschern und Vulkanen, Wasserfällen und rauen Felsen aufgewachsen sein, um solch eine Musik zu machen.</p>
<p>Árstiðir spielten nicht nur Songs vom neuen Album sondern auch<strong> drei neue und bisher unveröffentlichte Songs</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Himinhvel" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/d3C6_8JYGDw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Setlist Árstiðir</h3>
<ol>
<li>Himinhvel</li>
<li>Shine</li>
<li>Passion*</li>
<li>Mute*</li>
<li>Things You Said</li>
<li>While This Way*</li>
<li>Shades</li>
</ol>
<p>*(new song, un-released)</p>
<p><strong>Árstiðir sind:</strong></p>
<p>Gunnar Már Jakobsson (Baritongitarre), Daniel Auðunsson (Gitarre) und Ragnar Ólafsson (Keyboard)</p>
<h3><strong>Und dann gab es richtig was auf die Ohren</strong></h3>
<p>Amalie Bruun begann das Set von Myrkur mit ihrem <strong>psychedelischen Gesang, der von dunklen Klängen begleitet wurde</strong>. Dieser Gegensatz zeigte sich auch optisch. Während Sängerin Amalie sich eher <strong>elfenhaft mit wehenden Haaren</strong> (einem riesigen Ventilator zu verdanken) bewegte, zeigten die maskierten bzw. in ihren Kapuzen versteckten Musiker einen eher martialischen Auftritt.</p>
<p>Zunächst stand eher <strong>skandinavisch geprägter Folk</strong> im Vordergrund. Die helle Stimme hob sich vom düsteren Klangteppich ab und blieb auch in den Höhen kräftig und intensiv.</p>
<p><strong>Das Publikum zeigte sich zunächst erwartungsvoll</strong> aber auch von den später hinzukommenden heftigen Bass- und Schlagzeugattacken überrascht. Viele wussten wohl nicht, was auf sie zukommt, <strong>wenn Amalie Bruun alle Register zieht</strong>.</p>
<p>Meist hob sich ihre Stimme hell vom düsteren Klangteppich ab und klang <strong>sowohl zerbrechlich als auch finster</strong>.</p>
<p>Dann steigerte sich das Ganze sowohl rhythmisch als auch stimmlich. Es kamen immer mehr Black-Metal-Elemente hinzu, <strong>der Gesang klang immer wütender, bis er in einem fast irren Geschrei endete</strong>, bei dem ich an die Hexen aus Polanskis Macbeth-Verfilmung denken musste.</p>
<p>Zwischendurch <strong>griff Amalie Bruun auch zur Gitarre, was aber irgendwie seltsam wirkte</strong>, zumal sie diese nach einigen wenigen Akkorden schon wieder zur Seite stellte.</p>
<p>Passender wirkte es, als sie den Song &#8222;De Tre Piker&#8220; (ein nordisches Traditional) lediglich mit einer <strong>Schamanentrommel</strong> begleitete.  Ein fast versöhnlicher Abschluss des Sets.</p>
<p>In der Ankündigung des Konzertes hatte ich mich gefragt, ob Amalie Bruun die Gegensätze ausspielen und ihre vielfältigen stimmlichen Möglichkeiten zeigen kann. Das ist ihr gelungen.</p>
<p><strong>Auch wenn es einige irritieren Momente gegeben hat, kann ich nur empfehlen, sich Myrkur live anzusehen.</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MYRKUR - Måneblôt (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_eS2zbtUFzU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Setlist Myrkur</h3>
<ol>
<li>Mareridt</li>
<li>The Serpent</li>
<li>Ulvinde</li>
<li>Onde børn</li>
<li>Vølvens spådom</li>
<li>Jeg er guden, i er tjenerne</li>
<li>Måneblôt</li>
<li>Elleskudt</li>
<li>Skøgen skulle dø</li>
<li>Skaði</li>
<li>De Tre Piker</li>
</ol>
<h3>Der Höhepunkt des Abends: die  &#8222;Antichristian Icelandic Heathen Bastards&#8220; von Sólstafir</h3>
<p>Zumindest hatte ich den Eindruck, dass die meisten Zuschauer wegen Sólstafir gekommen waren.  Denn bei etlichen Leute prangte das &#8222;Antichristian Icelandic Heathen Bastards&#8220;  auf dem Rücken oder sie trugen Shirts zu den verschiedenen Sólstafir-Alben. Und schon die ersten Tönen von &#8222;Silfur-Refur&#8220;, die ein wenig nach Filmmusik von Ennio Morricone klingen, wurden mit Applaus begrüßt.</p>
<p>Von Anfang an waren sie da: <strong>die Intensität der Musik und die Präsens von Sänger Aðalbjörn Tryggvason</strong>, die über das gesamte Set bestehen blieben und dem Publikum einen emotionalen, mitreißenden aber auch aufbauenden Abend bescherten.</p>
<h3>Sólstafir lassen ihre Musik auf die Zuhörer wirken</h3>
<p>Sólstafir lassen ihre Musik zunächst auf die Zuhörer wirken. &#8222;Silfur-Refur&#8220;, &#8222;Ótta&#8220; und &#8222;Lágnættti&#8220; versetzen einige im Publikum in einen<strong> tranceähnlichen Zustand</strong>. Die durch die Wiederholungen <strong>eindringlichen Klangsequenzen</strong>, das ruhige Tempo mit den sich steigernden Schlagzeug- und Bassanteilen schaffen dafür die Grundlage. Umso mehr trifft dann <strong>der fast zerbrechliche Gesang</strong>.</p>
<p>Immer wieder kommt einem die <strong>Klanggewalt,</strong> die von Bass und Schlagzeug geprägt und durch die weichen Gitarren verstärkt wird, entgegen. Dies führte im Publikum zu <strong>unterschiedlichen Reaktionen</strong>: die einen lassen dies mit geschlossenen Augen auf sich wirken, andere nehmen den Rhythmus headbangend oder mähneschwingend auf. <strong>Aber unberührt lässt die Musik niemanden</strong>. Vielleicht ist es gerade die Ambivalenz, die die Musik von Sólstafir so anziehend macht. Wild mit dynamischen Wechseln und dann wieder <strong>diese Verletzlichkeit, die in einem verzweifeltem Schrei endet</strong>.</p>
<p>Betont wurde die Konzentration auf den Sänger durch die Bühnenbeleuchtung. Wabernder Nebel und eine Ausleuchtung, die sowohl den Schlagzeuger als auch den Keybordspieler (Ragnar Ólafsson von Árstiðir) weitgehend im Dunkeln ließ.</p>
<p>Aðalbjörn Tryggvason hat auf Ansagen zu den Songs verzichtet. Aber <strong>er war immer im Kontakt mit den Zuschauern</strong>. Er hat ihnen zugenickt, auf einzelne gezeigt: ich sehe dich. Später hat mit den Handys einzelner Fans Fotos gemacht und eine Frau zu einem Foto auf die Bühne geholt.</p>
<h3>Ein eindringlicher Appell an das Publikum</h3>
<p>Ein besonders eindringlicher Moment entstand fast am Ende des Konzertes, als Aðalbjörn davon sprach, <strong>dass sich viele Menschen in schwierigen Situationen befinden</strong>, weil sie mit Abhängigkeit oder psychischen Erkrankungen zu tun haben, Missbrauch erleben oder jemanden kennen, der einen Suizidversuch unternommen hat. Er forderte die Zuhörer auf, <strong>mit diesen Menschen im Gespräch zu bleiben und ihnen zuzuhören</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Talk to them, you might be the only hold and help&#8220;.</p></blockquote>
<p>Den letzten Song <strong>&#8222;Bláfjall&#8220; widmete er den Menschen in schwierigen Lebenssituationen</strong>. Er verließ die Bühne und lief, so weit das Mikrofonkabel es zuließ, ins Publikum.</p>
<p>Sólstafir ist es wieder einmal gelungen, in dem Kontrast zwischen ruhigen, melodischen Sequenzen und wilden, heftigen Momenten, Gefühle in Klänge umzusetzen.</p>
<h3>Ein gelungener Dreierpack nordisch-atmosphärischer Klänge</h3>
<p>Es war ein Abend der Kontraste: wunderbarer Gesang begleitet von fast archaischen Rhythmen und Klängen, verträumte und melancholische Abschnitte genauso wie metallische Ausbrüche, eingängige Passagen und dann wieder irritierende fast verstörende Momente.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sólstafir - Silfur-Refur (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QX0UaXd4Yis?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Setlist Sólstafir</h3>
<ol>
<li>Silfur-Refur</li>
<li>Ótta</li>
<li>Ísafold</li>
<li>Köld</li>
<li>Hula</li>
<li>Fjara</li>
<li>Bláfjall</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00SU7D3DQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hvel&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073GN6V3H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Mareridt (Digipak CD)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XDB9K3H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Berdreyminn (Ltd.Fanbox)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sólstafir mit Myrkur und Árstíðir im Dezember auf Berdreyminn-Tour</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/solstafir-mit-myrkur-und-arstidir-im-dezember-auf-berdreyminn-tour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 18:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Árstíðir]]></category>
		<category><![CDATA[Myrkur]]></category>
		<category><![CDATA[Solstafir]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine interessante Zusammenstellung nordisch-atmospärischer Klänge im Dreierpack, die da im Dezember unsere Konzerthallen unsicher macht. Das dachte sich auch unsere Gastredakteurin Birgit Hochmann:  Die &#8217;sanften&#8216; Klänge von Árstiðir, die durchkomponierten Black-Metal-Elemente von Myrkur und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Zusammenstellung <strong><span style="font-size: medium;"><span lang="is-IS">nordisch-atmospärischer Klänge</span></span><span style="font-size: medium;"> im Dreierpack</span></strong>, die da im Dezember unsere Konzerthallen unsicher macht. Das dachte sich auch <strong>unsere Gastredakteurin Birgit Hochmann</strong>:  <span style="font-size: medium;">Die <strong>&#8217;sanften&#8216; Klänge von Árstiðir</strong>, die <strong>durchkomponierten Black-Metal-Elemente von Myrkur</strong> und die eindrucksvollen <strong>atmosphärischen Klänge von Sólstafir</strong> wollten für sie zunächst so gar nicht zusammenpassen. Erst einmal die Konzertdaten und dann stellt euch Birgit die Bands noch einmal detailliert im Einzelnen vor.</span></p>
<h3>Sólstafir mit Myrkur und Árstíðir &#8211; live</h3>
<p>08.12.2017 &#8211; Wien, Arena Wien (Österreich)<br />
12.12.2017 &#8211; Berlin, Heimathafen Neukölln<br />
13.12.2017 &#8211; Köln, Die Kantine<br />
14.12.2017 &#8211; Osnabrück, Rosenhof Osnabrück<br />
17.12.2017 &#8211; Hamburg, Gruenspan</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sólstafir - Fjara (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A6j7mUxGz20?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sólstafir – Atmosphärischer &#8222;Icelandic Heathen Metal&#8220;</h3>
<p><a href="https://www.solstafir.net/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/solstafirice" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><span style="font-size: medium;">Mit Sólstafir verbinde ich vor allen Dingen eigenwillige, auf den ersten Alben doch sehr sperrige Songs, aus denen sich nach und nach der für Sólstafir typischen Stil herauskristallisierte. </span><span style="font-size: medium;">&#8222;Svartir Sandar&#8220; steht für mich nicht nur für ein konzeptionell in sich geschlossenes Album, sondern insbesondere durch Songs wie &#8222;Ljós í Stormi&#8220; auch für d<strong>ie Schönheit und Urgewalt der isländischen Natur</strong>. Dies setzt sich in &#8222;Ótta&#8220; fort. Hier haben sie mit &#8222;Náttmál&#8220; und &#8222;Lágnætti&#8220; eine Klangwelt erschaffen, die mir immer wieder Gänsehaut verschafft. <strong>&#8222;Berdreyminn&#8220; ist sicherlich eine konsequente und reife Fortsetzung</strong>, konnte mich aber nicht sofort begeistern, was wohl daran liegt, dass keiner der Songs wirklich heraussticht oder so aufrüttelt wie z.B. &#8222;Fjara&#8220;. Insgesamt rufen Sólstafir aber wieder eine Stimmung hervor, die Bilder von Island entstehen lässt: die Klarheit karger weiter Landschaften, die fast zu einer Konzentration auf Wesentliches zwingt. </span><span style="font-size: medium;">Ich habe Sólstafir schon mehrfach live erlebt. Sie haben es immer wieder geschafft, mich für ihre Songs einzunehmen, <strong>weil es ihnen nicht nur in den großen Hallen, sondern auch den kleinen Clubs gelingt, diese Atmosphäre von Weite, Ruhe und Zeit (dies insbesondere durch die langen Songs) zu vermitteln.</strong></span></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MYRKUR - Ulvinde (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/M9cNZQIzShc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Myrkur – finstere zerbrechliche Klänge</h3>
<p><a href="https://www.myrkurmusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/myrkurmyrkur/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Myrkur ist das Ein-Frau-Projekt der Dänin Amalie Bruun</strong>. Sie nutzt sowohl Black-Metal-Elemente als auch skandinavische Folklore und nimmt in den Texten Anleihen bei der nordischen Mythologie. Auf dem Album &#8222;Mareridt&#8220;, das in diesem Jahr herauskam, hat sie die Black-Metal-Anteile (die ich auf dem ersten Album nicht immer gelungen fand) zugunsten von Folk-Elementen und fast psychedelischen Klängen reduziert. </span><span style="font-size: medium;">Dort, wo sie zum Tragen kommen, <strong>schaffen Sie eine Finsternis, von der sich der manchmal fast zerbrechlich wirkende Gesang abhebt</strong>. Diese Gegensätze sind es, die mir bei Myrkur gefallen. Manchmal fühle ich mich an die raue, harsche Musik von Arkona erinnert, mal an die feenhafte Stimme von Eyvør. </span><span style="font-size: medium;">Es bleibt abzuwarten, ob Amalie Bruun diese Gegensätze live so ausspielen kann, dass sowohl die Vielfältigkeit ihrer stimmlichen Möglichkeiten als auch die Bandbreite der Instrumentierung deutlich werden und dies alles doch zu einem Ganzen wird, das atmosphärisch in die nordische Mythologie und Natur entführt.</span></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Árstíðir - Heyr himna smiður (Icelandic hymn) in train station" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/e4dT8FJ2GE0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Árstíðir – harmonische Melancholie</h3>
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<p><span style="font-size: medium;">Die <strong>Indie-Folk-Band aus Reykjavík</strong> hatte auch in Deutschland bereits einige Auftritte. <strong>Mit dem Video ihrer a cappella – Version des isländischen Liedes &#8222;Heyr Himna Smíður&#8220; im Wuppertaler Bahnhof</strong> sind sie zumindest bei YouTube ziemlich bekannt geworden. Auf ihrem dritten Studioalbum &#8222;Hvel&#8220;, das sie über eine Kickstarter- Kampagne finanziert haben, zeigen sie ein gutes Zusammenspiel klassischer Instrumente wie Violine, Cello und Klavier und elektronischer Anteile wie elektrischer Geige und Synthesizer. Und natürlich wird auch hier wieder wunderbar harmonisch gesungen: von Dunkelheit, Natur und Liebe. </span><span style="font-size: medium;"><strong>Die Musik von Árstiðir versetzt mich immer in eine eher melancholische Stimmung</strong>. Sie passt zu verregneten Tagen und dunklen, kalten Winterabenden.</span></p>
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