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	<title>Behind The Scenes &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>HENROCK GUITAR &#8211; Die Tour mit M.I.GOD.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behind The Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Henrock Guitar]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Tour kurz vor dem Lockdown Schon bevor Henrik (Henrock Guitar) Mitglied der Band wurde, stand im Raum, dass M.I.GOD. (Facebook ) mit A LIFE DIVIDED auf Tour gehen würden. Gegen Ende des Jahres&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Die Tour kurz vor dem Lockdown</h3>



<p>Schon bevor Henrik (Henrock Guitar) Mitglied der Band wurde, stand im Raum, dass M.I.GOD. (<a href="https://www.facebook.com/migodband">Facebook</a> ) mit A LIFE DIVIDED auf Tour gehen würden. Gegen Ende des Jahres wurde das dann auch offiziell bestätigt. Für Henrik war das völliges Neuland, und er hatte nicht die geringste Ahnung, was auf ihn zukommen würde. Er war gespannt wie ein Flitzebogen. Die Tour führte die Band einmal komplett durch Deutschland. Sie spielten in Leipzig, Berlin, Aschaffenburg, Bochum und Hameln. Los ging es in Leipzig. Die Ereignisse und Eindrücke wird uns nun Henrik im folgenden mit seinen eigenen Worten schildern:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welcome to hell</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-2-von-11.jpg" alt="" class="wp-image-104778" width="204" height="307" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-2-von-11.jpg 682w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-2-von-11-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-2-von-11-600x901.jpg 600w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /><figcaption>Man hilft sich! (Foto Michael Lämmermann)</figcaption></figure></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Wir trafen uns früh in unserem Proberaum, luden unser ganzes Equipment in unserem gemieteten Bus und fuhren schließlich nach <strong>Leipzig</strong>, wo wir im <strong>Hellraiser </strong>spielen sollten. Im Hellraiser angekommen, war ich erstmal total begeistert, als ich an den Wänden die ganzen Tour-Poster von den Bands gesehen habe, die dort schon aufgetreten sind. In dem Moment hab ich erst so richtig realisiert, was ich für eine Möglichkeit bekommen habe, Teil von etwas  Grandiosem sein zu dürfen.<em>. Dort trafen wir auch das erste Mal die Jungs von A Life Divided und bekamen von ihrem Tourmanager unsere Access All Area-Pässe. Ich war voll begeistert und bin von da an nur noch überall im Laden herumgerannt. Der Tourmanager von ALD hatte uns von der ersten Minute an deutlich gemacht, was er von uns erwartete, nämlich nach Plan zu funktionieren. Wir waren alle nicht nur geringfügig eingeschüchtert und zeigten uns fortan von unserer besten Seite.</em></em></p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Probleme</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-5-von-11.jpg" alt="" class="wp-image-104780" width="229" height="344" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-5-von-11.jpg 682w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-5-von-11-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-5-von-11-600x901.jpg 600w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><figcaption>HENROCK Guitar himself (Foto Michael Lämmermann)</figcaption></figure></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Als wir dann unseren <strong>Soundcheck </strong>hatten, traten leichte <strong>Soundprobleme</strong> auf, die vor allem mich die komplette Show begleitet und <strong>mich sehr verunsicher</strong>t haben. Das Konzert an sich war super und wir kamen auch sehr gut an.<em>. <strong>Trotz der Mankos hatte ich sehr viel Spaß</strong>, und es war einfach ein klasse Gefühl in einem nahezu ausverkauften Club zu spielen</em>. <strong>Ich hatte dennoch im Nachhinein mit meiner Leistung zu hadern</strong> und muss rückblickend feststellen, dass es definitiv mein schwächstes Konzert mit M.I.GOD. war. <em>Nach der Show haben wir wie vom Tourmanager angewiesen unser Zeug schnellstmöglich abgebaut und in unseren Bus verbracht. Wir waren so fix, dass wir dafür ein fettes Lob vom ihm bekommen haben. Von da an war das Eis gebrochen und der anfangs militärische Ton verwandelte sich in einen kollegialen.</em></em></p><p><em><em> Nach dem Einladen sind wir dann zum Merchstand gegangen, wo unser Sänger Max bereits mit Fans und Interessierten im Gespräch war und Autogramme gab. Auch ich durfte <strong>meinen Namen auf unsere mitgebrachten Autogrammkarten und CDs setzen</strong> und vielen Leuten Selfie-Wünsche erfüllen. Das war schon ein besonderes Gefühl, denn sonst war ich ja immer in der anderen Rolle gewesen. Es ergaben sich interessante Gespräche und man lernte den ein oder anderen besser kennen. Alles in Allem war es ein gelungener Auftakt, nach dem wir glücklich ins Hotel gefahren sind, wo wir dann noch bis 3.00 Uhr Nachts in der Lobby abhingen.</em> </em></p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Die Hauptstadt Berlin</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Am nächsten Tag stand <strong>Berlin</strong> auf dem Plan. Wir erhielten schon vorher die Info, dass wir aufgrund von etwas seltsamen Hausregeln erst sehr spät in den Club <strong>„Musik &amp; Frieden“</strong> reingelassen werden können. <strong>Beide Bands hatten gerade mal zwei Stunden Zeit für den kompletten Bühnenaufbau und zwei Soundchecks</strong>, was wirklich unglaublich knapp war! Natürlich hatte ich noch die Sound-Probleme vom Vortag im Kopf und war umso mehr erleichtert, als diese nicht mehr auftraten. Wir wischten uns gerade noch den Schweiß von der Stirn, warfen uns in Schale und schon ging es auf die Bühne. </em></p><p><em><strong>Die Show war definitiv eine Steigerung zum Vortag</strong>. Es waren zwar weniger Zuschauer da, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Wir hatten uns alle sehr wohl gefühlt und konnten diesmal uneingeschränkt 110% geben. Besonders toll war, dass ein paar Zuschauer vom Vortag in Leipzig kurzfristig beschlossen hatten – wie sie uns sagten – wegen uns zur Show nach Berlin auch noch zu fahren. <strong>Ich konnte also live miterleben, wie Zuschauer zu „Fans“ wurden.</strong> Nach diesem erfolgreichen Abend war unsere Aftershow-Party im Hotel besonders ausschweifend, und ich bekam noch weniger Schlaf als am Tag zuvor. Wieder zuhause angekommen wurde mir klar, wie anstrengend so ein Tourleben sein kann. Ich war fix und alle! Vor allem <strong>der wenige Schlaf und die sehr späten Uhrzeiten nagten an mir.</strong> Das hatte auch zur Folge, dass ich dann in das kommende Wochenende, mit drei bevorstehenden Konzerten, schon etwas erschöpft gestartet bin.</em></p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-7-von-11.jpg" alt="" class="wp-image-104782" width="456" height="304" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-7-von-11.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-7-von-11-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-7-von-11-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-7-von-11-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 456px) 100vw, 456px" /><figcaption>Henrock Guitar mal ohne Guitar (Foto Michael Lämmermann)</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kolossaler Konzertschuppen</strong></h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Unser drittes Konzert, &nbsp;im <strong>Colos-Saal in</strong> <strong>Aschaffenburg</strong>, war für mich persönlich das entspannteste, was Zeitdruck und technische Probleme anbelangte. <strong>Ich war vor allem von der Location beeindruckt</strong>,als ich kurz zuvor herausgefunden habe, dass hier vor kurzem erst Bands wie Symphony X, Haken und Tesseract aufgetreten waren. Und auch meine absolute Lieblingsband Nevermore spielte hier in der Vergangenheit so einige Shows. Das bedeutete, <strong>ich stehe auf derselben Bühne wie mein Idol</strong> Warrell Dane, Gott hab ihn selig! Was für ein erhabenes Gefühl! Nicht zuletzt deshalb war an diesem Abend auch wieder eine satte Steigerung der Performance zu verzeichnen.“</em></p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Der Ruhrpott</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-040.jpg" alt="M.I.GOD. - Live in Bochum - 21.02.2020" class="wp-image-91130" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-040.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-040-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em><em>Tour-Konzert Nummer vier am darauffolgenden Tag in <strong>Bochum</strong> war <strong>mit Abstand meine Lieblings-Show.</strong> Nicht nur, weil wir dort<strong> vor dem größten Publikum in einer der coolsten Locations überhaupt (in der Matrix)</strong> gespielt haben, sondern, weil ich dort den wunderbaren<strong> Hannes von J.B.O. kennenlernen durfte</strong>.,</em></em>Ich habe ihn schon über längere Zeit<em><em> musikalisch verfolgt</em></em>.<em><em> Hannes ist schon lange mit Max und Stephan befreundet und wollte uns unbedingt in dieser Besetzung live auf der Bühne sehen, auf der er mit J.B.O. schon oft gespielt hatte. </em></em></p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em><em><strong>Außerdem machte ich die Bekanntschaft mit Dirk und Amir von `www.metal-heads.de´</strong>, mit denen Max schon eine ganze Weile in Verbindung steht. Somit konnte ich neben einer fantastischen Show sehr angenehme Menschen kennenlernen, mit denen ich &#8211; vor allem mit Dirk &#8211; seitdem in gutem Kontakt stehe. Der Abend hatte eine glückliche Wendung genommen, denn so müde und schlapp wie ich mich noch am Nachmittag fühlte, hatte ich schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Stattdessen wurde er zu einem <strong>grandiosen und denkwürdigen Ereignis</strong>.“</em></em></p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<p>Konzertbericht von Bochum gibt´s <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/m-i-god-metal-in-der-matrix/">hier</a>!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-11-von-11.jpg" alt="M.I.GOD. in der Matrix Bochum" class="wp-image-104776" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-11-von-11.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-11-von-11-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-11-von-11-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/k-Henrik-11-von-11-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>M.I.GOD. und Hannes von J.B.O. (Foto-&gt;Michael Lämmermann)</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wo der Rattenfänger pfeift&#8230;</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Am nächsten Tag fuhren wir nach <strong>Hameln</strong>, wo wir unsere letzte Show der Tour spielen sollten. <strong>Es war ein sehr schöner und ruhiger Abschluss, da alles geklappt hat und die Show richtig gut lief.</strong> Nach dem Konzert konnte man uns </em>trotz allem<em> aber ansehen, dass wir froh waren</em> am nächsten Tag erst mal wieder nach Hause zu kommen. <em> Zum Abschluss des Abends saßen wir bis sehr spät nachts in unserem Zimmer mit einem sehr guten Wein und haben die Tour revue passieren lassen. Schlaf hatten wir dementsprechend sehr wenig.</em></p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Erkenntnisse aus der ersten Tour</h3>



<p>Henrik musste feststellen, dass so eine Tour nicht nur aus Spaß besteht, sondern auch sehr anstrengend sein kann. Für sein Tour-Debüt war es optimal, dass die Tour in zwei Blöcken geteilt und maximal drei Shows in Folge hatte, so gab es dazwischen ein paar Tage Zeit zum Batterien aufladen. Die Lust auf zukünftige Tourneen ist dadurch jedoch kein bisschen getrübt. Ganz im Gegenteil! Mit den gewonnen Kenntnissen kann er sich umso besser darauf einstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zusammenhalt</h3>



<p><em>„Ein weiterer Punkt, der die Tour so besonders für mich machte, ist die Beziehung untereinander in der Band. Anstatt uns mit der Zeit gegenseitig auf die Nerven zu gehen, sind wir immer mehr <strong>zu einer Einheit zusammengewachsen</strong>. Das war mit einer der schönsten Nebeneffekte und insgeheim das, was so eine Tour, neben den vielen anderen Aspekten, ja auch bewirken soll.“</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-096.jpg" alt="M.I.GOD. - Live in Bochum - 21.02.2020" class="wp-image-91101" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-096.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-096-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>M.I.GOD. (Foto Michael Lämmermann)</figcaption></figure></div>



<p class="has-medium-font-size"><em><strong>Ich bin auf jeden sehr glücklich und vor allem dankbar, diese einmalige Gelegenheit bekommen zu haben und dieses Ereignis werde ich nie vergessen</strong></em>!</p>
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			</item>
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		<title>HENROCK GUITAR &#8211; auf zu den GOD.s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behind The Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Henrik Schaller]]></category>
		<category><![CDATA[Henrock Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[M.I.GOD.]]></category>
		<category><![CDATA[Max Chemnitz]]></category>
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					<description><![CDATA[HENROCK GUITAR &#8211; Teil 1 der Geschichte über Henrik Schaller Vater sei Dank wurde Henrik auf die Band M.I.GOD. aufmerksam. Sein Vater bewies vorher schon einen sehr guten Geschmack und lenkte Henrik in die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left">HENROCK GUITAR &#8211; Teil 1 der Geschichte über Henrik Schaller</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vater sei Dank</h3>



<p>wurde Henrik auf die Band M.I.GOD. aufmerksam. Sein Vater bewies vorher schon einen sehr guten Geschmack und lenkte Henrik in die musikalisch richtige Richtung. So kam es, dass<strong> in dem bekannten Printmedium ROCK HARD ein Artikel bzw. eine Rezension über M.I.GOD. sein Interesse weckte. </strong>Der Papa machte<strong> </strong>seinem Sohn den Vorschlag, sich die Band aus Nürnberg mal anzuhören, da sie der Kritik nach stellenweise wie Henriks Lieblingsband NEVERMORE klingen würde. <strong>Also mal flugs die Google-Maschine angeschmissen, und so stieß Henrik direkt auf das Lyric-Video zu „The Solitary Ghost“. </strong>(Hier ist es noch einmal, weil es einfach ein geiler Song ist. Kann man gar nicht oft genug hören.)</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="M.I.GOD. - The Solitary Ghost (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Sv--TClfSSc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Henrik beschreibt den ersten Eindruck des Videos folgendermaßen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Ich war sofort hellauf begeistert,</strong> da mich das Lied tatsächlich in gewisser Weise an Nevermore erinnert und mich von der technischen Komplexität (positiv) überrascht hat. Mir ist bei Bands zunächst an erster Stelle der Gesang besonders wichtig! Wenn dieser mir nicht gefällt, kann das Instrumentale noch so gut sein. Um da anzuknüpfen, auch <strong>der Gesang hat mich wortwörtlich umgehauen und sofort gefesselt.</strong> &#8220; The Solitary Ghost&#8220; wanderte natürlich sofort in meine Playlist und ich hörte das Lied immer beim Sport. <strong>Ich habe mir von Anfang an Gedanken gemacht, das Lied mal zu covern. </strong>Bis das aber der Fall war sollten noch ein paar Monate vergehen.</p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Der Metalgott spielt mit</h3>



<p><strong>Ende September 2019 war erst einmal Flaute im kreativen Schaffen. </strong>Henrik fiel nix mehr ein, was er noch covern sollte. <strong>Wie von Geisterhand fielen ihm plötzlich einige Papierschnipsel in die Hände. </strong>Und was war darauf zu lesen?</p>



<p>Es waren <strong>Akkordfragmente aus dem Song &#8220; The Solitary Ghost&#8220;</strong> von M.I.GOD., die er seinerzeit versucht hatte, aus dem Song selbstständig rauszuhören. Doch irgendwie verlief das dann wieder im Sande und verschwand aus dem Köpfchen. <strong>Doch der Metalgott meinte es gut und so ließ er in Henriks Kopf die Idee wieder aufkeimen, sich den Song doch noch einmal vorzuknöpfen. </strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Gesagt, getan!</strong> </p>



<p>Er machte sich daran, nunmehr den kompletten Song zu covern. Und nachdem der Perfektionist mit seinem Ergebnis zufrieden war, wurde das Schätzchen geposted. <strong>Ein paar Tage später bekam er unerwartet eine Nachricht von Max, seines Zeichens der Frontmann und Gründer von M.I.GOD.! </strong></p>



<p>Max fragte Henrik, ob sie nicht über Facebook in Kontakt treten könnten. Da gab es schon das erste Problem! Henrik besaß kein Facebook-Profil!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einmalige Chance</h3>



<p>Also musste erst einmal Instagram herhalten. Max fragte Henrik, <strong>ob er denn nicht Lust hätte bei M.I.GOD. zu spielen, da deren Lead-Gitarrist ausgestiegen sei.</strong> </p>



<p><strong>Henrik war völlig geplättet</strong> von diesem Angebot. Er hatte ja noch in keiner richtigen Band zuvor gespielt, und dann war da noch sein junges Alter! Ein solches Angebot von erfahrenen professionellen Musikern zu erhalten, war unglaublich für ihn! </p>



<p><strong>Als Henrik Max mitteilte, dass er erst 17 Jahre sei und noch zur Schule gehen würde, war Max zunächst mal baff. </strong>17 Jahre!!! Das hätte er nicht erwartet. Was nun? Geiles Talent, aber noch Schüler!?! Wie soll das mit einem minderjährigen Bandmitglied funktionieren? Dazu kam noch, dass die <strong>Tour mit A LIFE DIVIDED schon so gut wie in trockenen Tüchern </strong>war. Aber drauf geschissen&#8230; Max war mehr als angetan und wollte auf jeden Fall wissen, was Henrik noch so auf dem Kasten hat.</p>



<p>Deshalb sollte Henrik <strong>sich zusätzlich zu &#8222;The Solitary Ghost&#8220; noch &#8222;Titans Of The Void&#8220;</strong> vornehmen. (im Übrigen mein absoluter Lieblingsmegasong von M.I.GOD.)</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Titans of the Void" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/tsw0Ub9ECZ4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Feuer und Flamme</h3>



<p><strong>Henrik war heiß wie Frittenfett.</strong> Max wollte ihm noch die einzelnen Spuren vom Song schicken, doch Henrik wollte nicht so lange warten. Er nahm sich direkt noch am gleichen Tag &#8222;Titans Of The Void&#8220; vor und hörte sich die Gitarrenakkorde selbstständig heraus. <strong>Er schickte Max noch am Abend sein Ergebnis. </strong></p>



<p>Max konnte es kaum glauben und war total begeistert. Also blieb er dran und es folgten Telefonate. <strong>Glücklicherweise stellte sich heraus, dass Henrik kurz vor seinem 18. Geburtstag stand.</strong> Somit erledigten sich manche von Max‘ Sorgen, doch einige Dinge mussten auf jeden Fall noch geklärt werden.</p>



<p><strong>Daher fand auch recht schnell ein persönliches Treffen statt,</strong> bei dem sich beide austauschten, kennenlernten und die jeweiligen Erwartungshaltungen darlegten. <strong>Henrik berichtete voller Begeisterung seinen Eltern von der Geschichte. Diese waren einverstanden</strong>, so lange die schulischen Leistungen darunter nicht leiden würden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Überraschungsknaller</h3>



<p>Max besuchte Henrik häufiger zu Hause. Es wurde mit den Eltern gesprochen, auch in Hinblick auf die anstehende Tour. Die Unterstützung der Eltern war gesichert, und Max ging mit Henrik die Songs von M.I.GOD. noch mal Stück für Stück durch.</p>



<p><strong>Für Henrik sollte es aber noch ernster werden als gedacht.</strong> Denn es war noch <strong>ein Konzert</strong> geplant, <strong>bei dem Henrik wahrlich ins kalte Wasser springen musste</strong>, da der ursprünglich geplante Aushilfsgitarrist kurzfristig abgesagt hatte. <strong>Jedoch war genau das der Knaller für den hochmotivierten Henrik, der so schnell wie möglich auf die Bühne wollte. Mit großem Eifer schaffte sich der 17-Jährige das Programm in nur zwölf Tagen drauf</strong> und konnte im November 2019, gerade mal vier Wochen nach der ersten Kontaktaufnahme mit Max, seine <strong>ersten Erfahrungen als neues Mitglied von M.I.GOD. </strong>sammeln, <strong>bevor es Anfang 2020</strong>, nur wenige Wochen vor der ersten landesweiten Sperre aufgrund der aufkeimenden Corona-Krise,<strong> auf große Tour mit A LIFE DIVIDED gehen sollte.</strong></p>



<p><strong>Henrik bewies fortan, dass er  ein richtiger Könner an der Gitarre ist und somit ein wahrer Glücksfall für M.I.GOD.! </strong>Wieder einmal könnt Ihr Euch, bei einem weiteren seiner mittlerweile sehr professionellen Videos, von seinen Künsten überzeugen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">„The Night At Catafalque Manor“ von CRADLE OF FILTH</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p> <strong>CoF hab ich tatsächlich erst auf der Tour das erste Mal gehört. </strong>Am letzten Abend in Hameln wurde mir ein Video der Band empfohlen und ich war sofort begeistert. Ein paar Monate später waren CoF tatsächlich nicht mehr aus meiner musikalischen Welt wegzudenken und <strong>haben sich zu einer meiner Lieblingsbands entwickelt.</strong> Das dazugehörige Cover ist<strong> mein Lieblingssong von ihrer aktuellsten Platte &#8222;Cryptoriana&#8220;.</strong></p><cite>Henrik Schaller alias HENROCK GUITAR</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-video"><video controls src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/VID-20200927-WA0000.mp4"></video><figcaption>HENROCK GUITAR Cover  &#8211; ( Anm. d. V.: Leck mich am A&#8230;.. Ist das geil! )</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vorschau</h3>



<p><strong>Im nächsten Teil werdet Ihr alles über die Tour erfahren</strong>, die Anfang des Jahres 2020 kurz vor dem Lockdown stattgefunden hat und wo HENROCK GUITAR seine Inspiration für das Cover von CRADLE OF FILTH erhielt. M.I.GOD. war als Support von A LIFE DIVIDED quer durch Deutschland unterwegs. Die Eindrücke von HENRIKs erster Tour bekommt Ihr dann exklusiv hier bei `metal-heads-de´!<strong> Es erwarten Euch sehr interessante Eindrücke und Erlebnisse.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hinter den Kulissen</h3>



<p>ist unser Zuhause bei `metal-heads.de´ so wie in allen anderen Bereichen des Rock- und Metalbusiness. Es gibt viel zu berichten und zu entdecken. Wer davon nichts mehr verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen.</p>
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		<title>HENROCK Guitar &#8211; Die Story</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behind The Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Henrik Schaller]]></category>
		<category><![CDATA[Henrock Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[M.I.GOD.]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
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					<description><![CDATA[HENROCK Guitar oder mit bürgerlichem Namen Henrik Schaller (*18.11.2001) ist für mich ein begnadetes Talent an der Gitarre. Mag sein, dass Euch der Name noch kein Begriff ist, aber früher oder später wird er&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>HENROCK Guitar oder mit bürgerlichem Namen <a href="https://www.facebook.com/henrik.schaller.332">Henrik Schaller</a> (*18.11.2001) ist für mich ein <strong>begnadetes Talent an der Gitarre</strong>. Mag sein, dass Euch der Name noch kein Begriff ist, aber früher oder später wird er es sein.<strong> Ihr habt hier bei `metal-heads.de´die einzigartige Möglichkeit, den Werdegang eines Vollblutmusikers sozusagen aus erster Hand mitzuerleben und einen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen, den man sonst nicht hat.</strong> Ihr werdet erfahren, was es heißt, als Band zu touren und wie man sich in Zeiten der verfluchten Corona Krise versucht, zu beschäftigen und präsent zu bleiben. <strong>Im ersten Teil der Serie möchte ich kurz den bisherigen Weg von Henrik ein wenig skizzieren.</strong> Dabei werden einige alte <strong>Highlights und Meilensteine der Musikgeschichte</strong> eine Rolle spielen (alte Erinnerung werden wach&#8230; zumindest bei mir mit meinen 45 Jahren) und Ihr werdet am Ende einen <strong>Vorgeschmack von den Fertigkeiten des HENROCK Guitar</strong> zu hören und sehen bekommen. Ich persönlich sehe den 18-jährigen als junges Ausnahmetalent und er wird bestimmt einen langen erfolgreichen Weg in der Rock-/Metalmusikszene beschreiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie komme ich auf HENROCK Guitar?</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px.jpg" alt="M.I.GOD. CD Cover Specters on parade" class="wp-image-74066" width="321" height="321" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px" /></figure></div>



<p>Nun, verfolge ich sein Schaffen schon seit einiger Zeit, genauer gesagt, seitdem ich das Album &#8222;Specters On Parade&#8220; (Nebenbei bemerkt eine Megabrett von Album-Meine Platte des Jahres 2019) von der <strong>Band </strong><a href="https://www.facebook.com/migodband/?epa=SEARCH_BOX"><strong>M.I.GOD</strong>.</a> in die Finger bekommen hatte. <strong>Dort ist er nämlich Ende 2019 als Gitarrist eingestiegen</strong> und ich kann Euch ruhigen Gewissens sagen, dass er es verdammt noch mal richtig gut drauf hat. M.I.GOD. machen technisch höchst anspruchsvolle Musik. Davon könnt Ihr Euch gleich hier überzeugen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="M.I.GOD. - The Solitary Ghost (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Sv--TClfSSc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Max als Frontmann der Band war deshalb wohl selbst geflasht, als er den jungen Burschen spielen hörte und hat ihn vom Fleck weg als Leadgitarristen engagiert</strong> (Die lustige Geschichte dahinter gibt es in der nächsten Folge). Ich hatte das Glück, M.I.GOD. mit Henrik<strong> live im Februar 2020 in der Bochumer MATRIX </strong> zu erleben. Und auch wenn Henrik erst nach Fertigstellung des Albums &#8222;Specters On Parade&#8220; bei M.I.GOD. eingestiegen ist, so hatte er sich tatsächlich das <strong>komplette musikalische Set des Albums innerhalb von nur 10 Tagen angeeignet. Auf der Tour mit M.I.GOD. als Support von A LIFE DIVIDED zu Beginn 2020 hat er dementsprechend eine perfekte Live-Performance abgeliefert.</strong> Zudem kann ich Euch sagen, dass M.I.GOD. ohnehin eine fantastische LIVE-Band ist und alle Protagonisten einen Wahnsinnsjob machen. Doch dazu werdet Ihr später mehr erfahren&#8230; Starten wir doch einfach mal beim Anfang.  Und da war the one and only</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plastikgitarre</h3>



<p><strong>10 Jahre war Henrik jung </strong>und man mag es kaum glauben, dass ihn eine <strong>Plastikgitarre aus einem Supermarkt</strong> über längere Zeit so begeistert hat, dass seine Eltern ihm <strong>nach drei Monaten professionellen Gitarrenunterricht</strong> spendierten und natürlich <strong>dazu eine richtige Akustikgitarre.</strong> Henrik arbeitete sich zunächst durch gängige Radiosongs, aber dies war nur zum Aufwärmen gedacht und um die Mädchen in der Nachbarschaft zu beeindrucken.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-900x1200.jpg" alt="" class="wp-image-98535" width="365" height="486" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-900x1200.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-768x1024.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-600x800.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-1152x1536.jpg 1152w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px" /><figcaption>Da war er noch brav und anständig&#8230;Haha.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Nach weiteren 6 Monaten</strong> wurde es ihm zu langweilig und es musste Strom her für die<strong> E-Gitarre.</strong> So langsam setzte sich der Geschmack für gute Musik durch, indem Songs von <strong>Kultbands wie z.B. AC/DC, NIRVANA oder Guns´N Roses</strong> auf dem Speiseplan standen. <strong>Dadurch entwickelten sich schnell Angus Young und Slash als Vorbilder für den jungen Gitarristen. </strong>Henriks erstes bescheidenes Ziel war es das Intro vom <strong>AC/DC-Alltime-Klassiker</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Thunderstruck&#8220; </h3>



<p>fehlerlos spielen zu können. Nach einigen Übungstagen inklusive Frustmomenten hat er es dann tatsächlich hinbekommen und war motivierter denn je.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AC/DC - Thunderstruck (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/v2AC41dglnM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dazu kam nach einer&nbsp;Weile <strong>Deep Purple</strong>, wo er sich den Song<strong> &#8222;Highway Star&#8220; </strong>vorgenommen hatte und er lernte sein erstes Gitarrensolo. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Deep Purple - Highway Star 1972 Video HQ" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/UAKCR7kQMTQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Ein Jahr später</strong> ging es dann in die deutlich härtere Richtung und <strong>METALLICA</strong>s Inspirationen hielten Einzug. <strong>Parallel fing Henrik sehr früh an, eigene Songs zu schreiben. </strong> Die vielfältigen musikalischen Einflüsse nahmen kein Ende. <strong>Nach vier weiteren Jahren war ein neuer Gitarrenlehrer vonnöten, mit dem Henrik hauptsächlich an seiner Technik arbeitete. </strong>Mit den neu erlernten Techniken konnte er sich dann auch an das <strong>Meisterwerk &#8222;Pull Me Under&#8220; von DREAM THEATER</strong> heranwagen. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Pull Me Under [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/mipc-JxrhRk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Erziehung ist alles <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h3>



<p>Durch seinen Vater lernte er die Gruppe MEGADEATH kennen und lieben, aber <strong>im Januar 2017 sollte Henrik ebenfalls über seinen Vater seine Lieblingsband kennenlernen,</strong> die ihn nach wie vor bis heute begeistert und prägt. Na, wer weiß, in welcher Gruppe <strong>Jeff Loomis</strong> Gitarrist war? Die Antwort gibt es weiter unten, aber ich denke, dass die meisten es sowieso wissen. <strong>Zieht Euch das folgende Video von HENROCK Guitar rein</strong> und werdet Zeuge dessen, was er bisher schon erreicht hat. Beeindruckend! <strong>Für Henrik hat dieser Song eine besondere Bedeutung</strong>, wie man seinem Kommentar unter dem Video entnehmen kann.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Nevermore - This Godless Endeavor  (Guitar Cover)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/99uRY9TBK6g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>&#8222;This Godless Endeavor“</strong>, das vorliegende Cover, zählt zu den ersten Songs, mit denen ich von NEVERMORE in Berührung gekommen bin. Außerdem <strong>war </strong>es<strong> der erste Song, den ich von NEVERMORE gecovert habe. </strong>Und das damals noch auf einer 6-saitigen Gibson (Der Song wird normalerweise auf einer 7-Saitigen gespielt, wie in dem vorliegenden Cover). <strong>Dieser Song ist bis heute einer meiner Lieblingssongs und hat maßgeblich dazu beigetragen, mich in die Musik und somit in die Band zu verlieben.</strong></p><cite>Henrik Schaller</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Sieben auf einen Streich</h3>



<p>Wegen NEVERMORE wagte Henrik sogar den<strong> Schritt zur 7-saitigen Gitarre!</strong> Dies bedeutete eine große Umgewöhnung. Und jetzt kommt das Unglaubliche! <strong>Er verzichtete auf weiteren Gitarrenunterricht und brachte sich die typischen Loomis- Techniken wie Sweep Picking und Tapping selber bei.</strong> Hier ein Statement von Henrik, warum NEVERMORE überhaupt seine Lieblingsband geworden ist:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>NEVERMORE haben mich nicht nur instrumental sofort auf eine <strong>komplett neue technische Ebene</strong> gebracht, die ich nicht kannte, sondern haben mich auch <strong>persönlich sehr angesprochen</strong>. <strong>Warrel Dane,</strong> der Sänger von NEVERMORE, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. <strong>Seine Art, Gefühle und Emotionen in Songs und Lyrics auszudrücken, haben mich sehr beeinflusst. </strong>Durch seinen typischen „Klagegesang“ und seinem natürlichen Bariton, herrschte immer eine Art Melancholie, die mich jedes Mal aufs Neue fesselt. <strong>Zusätzlich kann ich mich mit vielen Lyrics selbst identifizieren und mich dort wiederfinden.</strong> Durch NEVERMORE hab ich somit meinen absoluten Lieblings-Sänger und -Songwriter gefunden. <strong>Das gleiche gilt für Jeff, der bis heute mein absoluter Lieblingsgitarrist ist.</strong> Seine Technik und sein Können waren für mich etwas komplett neues und ich wollte unbedingt auf sein Level kommen.</p><p></p><cite>Henrik Schaller</cite></blockquote>



<p>Und durch NEVERMORE und seinen VATER ist er letztendlich auch auf </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-1200x352.png" alt="" class="wp-image-94278" width="344" height="100" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-1200x352.png 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-300x88.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-768x225.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-600x176.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-1536x451.png 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-2048x601.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 344px) 100vw, 344px" /></figure></div>



<p>gestoßen, aber dazu erfahrt Ihr mehr im nächsten Teil. </p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Wer nichts mehr aus der Metalwelt verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen.</p>
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		<title>Sic Zone &#8211; Patrick &#8218;PY&#8216; Fischer im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2016 17:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behind The Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Sic Zone]]></category>
		<category><![CDATA[Videointerview]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal kommt das Leben anders als man denkt. Dieses mussten auch die Kölner Sic Zone schmerzlich erfahren. Eigentlich war das Release der neuen Scheibe Re Evil Lotion für 2015 angekündigt. Doch durch plötzliche Todesfälle&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommt das Leben anders als man denkt. Dieses mussten auch die Kölner <strong>Sic Zone</strong> schmerzlich erfahren. Eigentlich war das Release der neuen Scheibe <strong>Re Evil Lotion</strong> für 2015 angekündigt. Doch durch plötzliche <strong>Todesfälle</strong> im Freundeskreis und der Tod der Managerin Cordula Abston stand man als Band und Mensch auf einmal vor <strong>ganz</strong> anderen Herausforderungen. Um so mehr freut es uns, dass Patrick &#8222;PY&#8220; Fischer sich die Zeit nahm, uns Sic Zone, das neue Album und die Hintergründe zu erklären.</p>
<p>Dabei herausgekommen ist ein ernstes, aber <strong>kein</strong> trauriges Interview mit einem Frontmann, der weiß, dass er <strong>polarisiert,</strong> aber auch etwas zu sagen hat. Neben diesen Schicksalsschlägen sprachen wir natürlich auch über die Entstehung des Albumnamens und warum es jetzt tatsächlich eine <strong>Lotion</strong> von Sic Zone gibt.</p>
<h3>Sic Zone &#8211; Das Interview mit PY</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sic Zone - Interview mit Patrick &quot;PY&quot; Fischer - metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/q0dvkHuoCwg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Bericht zur Record Release Show findet ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sic-zone-record-releas-show-re-evil-lotion/" target="_blank"><strong>hier</strong></a>. Das Review zum Langspieler Re Evil Lotion folgt in Kürze.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<p>1 Against<br />
2. Frontal Test<br />
3. Stale<br />
4. Burning<br />
5. Fly<br />
6. V-Virus<br />
7. Unforgiving<br />
8. My Old Way<br />
9. Colappse<br />
10. Revolution<br />
11. Je Mapelle<br />
12. Mary Ann Mathews<br />
13. IMW<br />
14. Something More<br />
15. Convoy Of Souls<br />
16. Mainstream</p>
<p>Mehr Informationen zu Sic Zone findet ihr auf der <a href="http://www.siczone.de/" target="_blank">Webseite</a> der Band oder auf <a href="https://www.facebook.com/siczone/" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Interview mit Dino Cazares von Fear Factory</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-dino-cazares-von-fear-factory/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 13:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behind The Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dino Cazares]]></category>
		<category><![CDATA[Essigfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[FEAR FACTORY]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[The 20th Anniversary Of "Demanufacture"]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzten Freitag gab es etwas zu feiern: vor 20 Jahren veröffentlichten Fear Factory ihr Hammer-Album Demanufacture, was auch den Durchbruch der Band bedeutete. Zu diesem Anlass dachten sich Fear Factory, warum nicht eine Tour&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag gab es etwas zu feiern: vor 20 Jahren veröffentlichten <strong>Fear Factory</strong> ihr Hammer-Album <strong>Demanufacture,</strong> was auch den Durchbruch der Band bedeutete.</p>
<p>Zu diesem Anlass dachten sich Fear Factory, warum nicht eine <strong>Tour</strong> veranstalten, auf der im Vordergrund das komplette Demanufacture Album steht. Gedacht, gesagt, getan. In <strong>Köln</strong> trafen sich nicht nur knappe <strong>800</strong> Fear Factory Fans sondern Redakteur Toby vor der Show den <strong>Gitarristen</strong> und <strong>Gründer</strong> von Fear Factory: <strong>Dino Cazares.</strong></p>
<p><strong>Dino</strong> sprach mit Toby über den <strong>Busunfall</strong> den die Band letzte Woche hatte, die Anschläge in <strong>Paris,</strong> natürlich über das <strong>Demanufacture-Jubiläum,</strong> aber auch über <strong>Science Fiction</strong> und <strong>Realität, Stephen Hawking</strong> und weitere interessante Themen.</p>
<p>Ein Bericht, nebst Fotos zum Konzert folgt in Bälde; das Interview möchten wir euch aber nicht vorenthalten:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Interview with Dino Cazares (Fear Factory) - metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7FEBVc0H-0I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies bedeutet auch den offiziellen Startschuss für den <strong>metal-heads.de-YouTube Channel</strong>.</p>
<p>Über den folgenden Button gelangt ihr zu unserer Videos, die wir nun nach und nach mit tollen Gesprächspartnern füllen.<br />
<script src="https://apis.google.com/js/platform.js"></script></p>
<div class="g-ytsubscribe" data-channelid="UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" data-layout="full" data-count="hidden"></div>
<p>&nbsp;</p>
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