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	<title>BERKLEE &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MIMESIS – „Mimesis“ (09.12.2019)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 16:36:00 +0000</pubDate>
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<p>MIMESIS – „Mimesis“ (09.12.2019)</p>



<p>Wie ihr ja wisst, sind wir von <strong>metal-heads.de ein Verein</strong>. Und einer unserer wesentlichen Vereinszwecke ist die Förderung und Unterstützung des musikalischen Nachwuchses der harten Musikszene. Klar, wir schreiben auch über <strong>IRON MAIDEN, METALLICA und Co.</strong>, aber ein besonderes Anliegen ist es uns, euch…also unseren Lesern Einblicke zu verschaffen und euch Bands vorzustellen, die uns aus ganz Europa, ja eigentlich sogar aus der ganzen Welt „angeboten“ werden. Heute geht unser Blick über den großen Teich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis.png" alt="MIMESIS Albumcover Mimesis" class="wp-image-88856" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis-320x320.png 320w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wir blicken in die USA &#8211; MIMESIS</h2>



<p>Genauer gesagt, wir schauen nach Neu England. Dort gibt es einen hörenswerten Vierer, der sich – laut der Presseinfo – dem <strong>Progressive Rock </strong>verschrieben hat. Wobei ich finde, das Material ist zeitweise schon deutlich dem Metal zuzuordnen. <strong>MIMESIS heißt die Truppe.</strong> Sie besteht aus <strong>Frontfrau Jen Janet </strong>mit ihrer ergreifenden Stimme. Mal hoch, dann wieder eher düster. Das kommt gut. An der Gitarre ist Will „Goreblaster“ Lunden aktiv, er ist auch der Hauptsongwriter bei MIMESIS. Der Drummer ist auch gleichzeitig der Produzent der Tracks: Anthony „Tony“ Lusk-Simone. Zuletzt hat man mit dem Bassisten Kilian Duarte <strong>einen waschechten Berklee Absolventen in seinen Reihen. </strong></p>



<p>Das private Musik College in Boston hat schon so manche Stars in der Szene hervorgebracht, denken wir nur an <strong>einige Mitglieder von DREAM THEATER, Steve Vai, John Scofield, Mike Stern und Vinnie Colaiuta. </strong>Die Musiker in dieser Band blicken schon auf vielfältige musikalische Erfahrungen zurück, jetzt also ist man gemeinsam unter dem Namen MIMESIS aktiv und hat im Dezember 2019 das selbst betitelte 5-Song-Release unter´s Volk gebracht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Progressiv und teils heavy</h2>



<p>Was bekommen wir musikalisch geboten? Zunächst geht es eher gemächlich los. Dann <strong>rockt der Opener </strong>aber schon und eine deutliche Prognote ist eindeutig. <strong>Der zweite Song</strong> ist dann doch ein Stück „aggressiver“ und geht <strong>in Richtung Metal</strong>. Dabei findet sich weiter die vorherige Progressivität. Tempowechsel und instrumentell dominierte Passagen sorgen für Abwechslung. Hier haben wir die Nummer für euch als Video:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Mimesis - CTRL ALT DEL Feat. Haydee Irizarry on Harp (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/22wQFXOskJw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Weiter geht es mit <strong>„The mirror“. Chorale Gesänge bilden den Einstieg.</strong> Dann geht es nach einer Minute völlig überraschend kurz auf die Überholspur, bevor sich das Tempo etwas in der Mitte einpendelt. „Gravity“ plätschert dann so ein bisschen vor sich hin und ist vielleicht der einzige Schwachpunkt des Releases. Zuletzt bekommen wir den Titel „Metamorphosis“ serviert. Asiatisch angehauchte Klänge zu Beginn. Dann aber recht bald wieder die Rückkehr zum progressiven Rock. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fazit von metal-heads.de: keine leichte Kost</h2>



<p>Und wie lautet <strong>unser Fazit bei metal-heads.de</strong>? Insgesamt ist das Material auf diesem Silberling ganz nett anzuhören und die beteiligten Musiker sind sicherlich auch mit einer entsprechenden Begabung ausgestattet, was sie zu Könnern an ihren Instrumenten macht. Aber es ist so wie beim Fußball: 11 tolle Spieler machen noch keine gute Mannschaft und auch kein erfolgreiches Team. So <strong>hat man immer wieder bei den Songs den Eindruck, also wenn jeder so sein Ding macht, </strong>parallel zu den Bemühungen der anderen Bandmitglieder. Vielleicht ist es auch so gewollt und gedacht!? Aber wenn man sich – jetzt in der Weihnachtszeit – etwas wünschen darf: mehr Zusammenspiel würde den Kompositionen von MIMESIS gut tun. Aber es ist ja immer gut, wenn man <strong>schon vielversprechende Ansätze</strong> hat, die man weiter verfolgen und ausbauen kann. <strong>Alles in allem gefällt mir die Scheibe. Ist halt keine leichte Kost.</strong> Aber wir dürfen uns ja auch ruhig einmal herausfordern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS.jpeg" alt="Promo Photo MIMESIS" class="wp-image-88855" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS-160x160.jpeg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>DREAM THEATER – When dream and day unite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 16:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BERKLEE]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Dominici]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[John Myung]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[DREAM THEATER – When dream and day unite Bekanntlich sind wir von metal-heads.de ja stets bemüht, euch bzgl. der anstehenden oder gerade aktuell erfolgten Releases von eher unbekannten Acts oder Newcomern ebenso wie großen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DREAM THEATER – When dream and day unite</p>
<p>Bekanntlich sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> ja stets bemüht, euch bzgl. der anstehenden oder gerade aktuell erfolgten Releases von eher unbekannten Acts oder <strong>Newcomern ebenso wie großen und etablierten Namen</strong> zu berichten.</p>
<p>Auf der anderen Seite wollen wir euch immer mal wieder zwischendurch <strong>auch auf Klassiker und Highlights der Vergangenheit hinweisen</strong>. Scheiben, die uns mehr oder weniger nachhaltig beeinflusst haben bzw. für die jeweilige Band oder Stilrichtung eine maßgebliche Bedeutung haben/hatten. Andere Redaktionskollegen haben z.B. schon mit MANOWAR (<a href="https://metal-heads.de/reviews/manowar-kings-of-metal-voe-18-11-1988/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a>) und RAINBOW (<a href="https://metal-heads.de/reviews/rainbow-rising-voe-17-05-1976/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>dort</u></strong></a>) vorgelegt und so will ich euch auch heute ein aus meiner Sicht bedeutendes Release näherbringen.</p>
<h3>DREAM THEATER – When dream and day unite</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-55746 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-300x300.jpg" alt="DREAM THEATER When dream and day unite" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Rede ist von <strong>„When dream and day unite“ von DREAM THEATER</strong>. Heute hat die Band eine herausragende Position in der Progszene und die aus einer Gruppe von Studienkollegen des berühmten Berklee College of Music im amerikanischen Boston hervorgegangene Formation ist längst eine Bank in ihrer Stilrichtung.</p>
<p><strong>Am 06.03.1989 – also vor knapp 30 Jahren – erblickte die Scheibe</strong> mit dem interessanten Cover (der junge Schönling, der recht verunsichert dreinschaut, weil man sich ihm mit einem glühenden Logo der Band in Form eines Brandeisens nähert), <strong>das Licht der Welt</strong>.</p>
<h3>Fast 30 Jahre &#8211; immer noch ein Meilenstein</h3>
<p><strong>Nicht radiotaugliche Songs</strong> von Längen auch schon mal bis knapp 9 Minuten (ja, ich weiß…das wusste man in der weiteren Karriere noch einige Male um ein Vielfaches zu überbieten!!), <strong>komplexe Songstrukturen und Rhythmen</strong>. <strong>Proggig vertrackt</strong>, dazu die starken Vocals des damaligen Frontmanns Charlie Dominici. So schaffte es das Album auf eine Spielzeit von gut 50 Minuten. Bei diesem damaligen Debüt ahnte noch Niemand, welche beeindruckende Entwicklung die Band nehmen würde. Dabei kann man über die Jahrzehnte der Bandhistorie über ein ziemlich stabiles Line up sprechen. Der Posten am Keyboard war dabei noch am meisten von Wechseln betroffen. Damals bediente <strong>Kevin Moore</strong> die Tasten.</p>
<h3>Viel Konstanz und etwas Wechsel</h3>
<p><strong>Der doppelte John (Petrucci – Gitarre und Myung – Bass)</strong> war immer schon dabei und gehörte mit dem 2010 ausgestiegenen Drummer Mike Portnoy zu den Gründungsmitgliedern. Der Sänger von 1989, der die zu den Songs passende Stimme beisteuerte, wurde bald durch den heute noch amtierenden James LaBrie ersetzt.</p>
<p>Was geht bzw. ging musikalisch!? Mit „A fortune in lies“ geht es noch recht eingängig los. Proggig ja, aber noch recht gut verdaulich. Das nachfolgende „Status seeker“ kommt schon etwas „schwerer“ daher und dann geht es mit „Ytse jam“ weiter. Dieser Song hat sich zu einem anhaltenden Meilenstein des Backkatalogs gemausert. Komischer Name? Der Insider unter unseren Lesern weiß, dass <strong>DREAM THEATER aus der Band MAJESTY hervorgegangen</strong> sind und jetzt dreht den Namen mal um ;- )</p>
<p>Puuh! Dann <strong>eine kurze Verschnaufpause</strong> mit „The killing hand“. Langsamer Einstieg…aber dann nimmt das Ganze auch schon Fahrt auf. Das rockt ordentlich! Man möchte eigentlich keinen Song wirklich hervorheben, auch die beiden folgenden Tracks reihen sich ein und das komplette Material wirkt wie aus einem Guss. „The ones who help to set the sun“ ist nicht nur vom Titel etwas umfangreicher, sondern auch <strong>insgesamt etwas sperrig</strong>.  Und mit 8 Minuten auch wieder recht lang.</p>
<h3>Komplex und beeindruckend &#8211; der Anfang einer starken Karriere</h3>
<p>Beim Rausschmeißer – vielleicht einer der stärksten Stücke auf WDADU – geht es vom Tempo her noch mal etwas zu Sache. Gutes Zusammenspiel von Vocals und den Instrumenten. Daumen hoch! Wer nur die neueren Werke von DREAM THEATER kennt, sollte hier <strong>unbedingt mal reinhören</strong>!</p>
<p>Fazit: <strong>ein absolut starkes Debüt</strong> und nach wenigen Jahren entwickelte sich die Truppe aus New York zu <strong>einer meiner (wenn nicht der) Lieblingsband(s)</strong>. Der Sound ist im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten eher schwach, was aber die instrumentelle Leistung der jungen Musiker keinesfalls schmälert.</p>
<p>Hier ein paar musikalische Eindrücke:</p>
<p>&#8222;Ytse jam&#8220; im Studio:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ytse Jam - Dream Theater" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/T5OmzUEm504?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und live:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - When Dream And Day Reunite - 4-Ytse Jam" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/ZeHpgXJ2FOE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Zum Abschluss: &#8222;Only a matter of time&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Only A Matter Of Time with Lyrics [Live at Budokan]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EYIPoM-WsjU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Überzeugt? Dann kauft euch das Release hier:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000006YCU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;When Dream &amp; Day Unite&#8220;]</p>
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