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	<title>Chris Chaney &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AC/DC in Düsseldorf &#8211; Großes Konzert mit kleinen Wermutstropfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 20:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
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					<description><![CDATA[AC/DC spielten am Dienstag, dem 08.07.2025 in der Merkur Spiel Arena in Düsseldorf vor vollem Haus ein Konzert ihrer Power Up &#8211; Tour! Austragungsstätte gab Anlass zu Diskussionen Die Verlegung des Konzerts der australischen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>AC/DC</strong> spielten am Dienstag, dem 08.07.2025 in der Merkur Spiel Arena in Düsseldorf vor vollem Haus ein Konzert ihrer <strong>Power Up &#8211; Tour</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Austragungsstätte gab Anlass zu Diskussionen</h3>



<p>Die Verlegung des Konzerts der australischen Großmeister von AC/DC in die <strong>Merkur Spiel Arena</strong> war ja im Vorfeld ein großes Thema (wir berichteten <a href="https://metal-heads.de/news/ac-dc-konzertverlegung-bestaetigt-tickets-erhaeltlich/">HIER</a>). Die Wetterprognose (eigentlich war länger anhaltender Regen angesagt) führte jedoch dazu, dass so mancher die Verlegung in das mit verschließbarem Dach versehene Stadion durchaus begrüßte. Das Wetter war dann schließlich doch gar nicht so schlecht, aber das soll uns jetzt nicht weiter kümmern. Immerhin ist das Stadion voll von älteren Besuchern, Familien mit Kindern und erfreulich vielen jungen Leuten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Preis-Check</h3>



<p>Nach einer frühen Anreise (Einlass: 15 Uhr, Konzertbeginn: 19 Uhr) bleibt noch genug Zeit, die Preise bei der Gastronomie und beim Merchandise zu checken. An die fast unverschämt hohen Getränkepreise (<strong>6,50 €</strong> für 1/2 Liter Bier) hat man sich ja fast schon gewöhnt. <strong>50 €</strong> für ein AC/DC-Bandshirt und <strong>30 € </strong>für die leuchtenden Teufelshörnchen sind aber schon eine Hausnummer. Die meisten scheint es nicht groß zu stören, denn der Absatz ist ganz offensichtlich enorm.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Pretty Reckless zeigen Engagement</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="480" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/pretty_reckless_08_07_2025_mh_0003.jpg" alt="" class="wp-image-190334" style="width:315px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/pretty_reckless_08_07_2025_mh_0003.jpg 480w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/pretty_reckless_08_07_2025_mh_0003-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure></div>


<p>Die Alternative-Rock US-Band um das Ex-Model und Schauspielerin <strong>Taylor Momsen</strong> hat die dankbare wie undankbare Aufgabe übernommen, das Publikum anzuheizen. Dankbar, da es der Band die Gelegenheit gibt, vor einer riesigen Zuschauerkulisse zu spielen, die man ansonsten wohl kaum erreichen würde. Undankbar, da geschätzte 99,9 % der Besucher nur für AC/DC gekommen sind und eigentlich gar keinen Bock auf eine Vorgruppe haben. AC/DC genehmigen Pretty Reckless immerhin gut <strong>50 Minuten Spielzeit</strong> und einen durchaus fetten Sound, den die US-Rocker für die Darbietung von <strong>9 Songs</strong> (<a href="https://www.setlist.fm/setlist/the-pretty-reckless/2025/merkur-spiel-arena-dusseldorf-germany-135b6179.html">HIER </a>die Setlist) und einen durchaus <strong>engagierten Auftritt</strong> nutzen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich kein großer Fan der Band bin, aber einem &#8222;Witches Burn&#8220; oder &#8222;Going To Hell&#8220; kann ich durchaus etwas abgewinnen. Insgesamt kein schlechter Set der Band, den das Publikum mit wohlwollendem Applaus honoriert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die alten Herren von AC/DC begeistern die Fans</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="480" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0005.jpg" alt="" class="wp-image-190316" style="width:319px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0005.jpg 480w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0005-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure></div>


<p>Als AC/DC um 20:30 Uhr nach einem Intro mit &#8222;<strong>If You Want Blood (You&#8217;ve Got It)&#8220;</strong> durchstarten, gibt es kein Halten mehr und schnell sitzt auch auf den Tribünen kaum noch jemand. <strong>Angus Young</strong> fegt mit seinen 70 Jahren weiterhin wie ein junger Derwisch über die Bühne und der noch einmal um einiges ältere <strong>Brian Johnsson</strong> zeigt sich körperlich und stimmlich in bemerkenswert ordentlicher Verfassung. Die Australier bieten ein breites Spektrum an Songs ihrer langen Karriere. Besonders abgefeiert werden natürlich die ganz großen Hits, die teilweise erstaunlich früh im Set ihren Platz finden. <strong>&#8222;Thunderstruck&#8220; </strong>kommt jedoch in einer recht lahmen Version daher und kann (zumindest mich) überhaupt nicht begeistern. Die große Glocke kündigt <strong>&#8222;Hells Bells&#8220;</strong> an und hier zeigt sich die Band in deutlich besserer Verfassung. Den Überhit <strong>&#8222;Highway To Hell&#8220;</strong> singt das Publkum nahezu geschlossen mit und übertönt damit leichte gesangliche Schwächen von Brian. Vom weiteren Songmaterial gefallen mir heute Abend <strong>&#8222;High Voltage&#8220;</strong> (etwas überraschend) und <strong>&#8222;Whole Lotta Rosie&#8220;</strong> (natürlich) besonders gut. Leider fehlt heute Abend der &#8222;Rock &#8217;n&#8216; &#8218;Roll Train&#8220; zugunsten von &#8222;Hell Ain&#8217;t A Bad Place To Be&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bühnenbild und Inszenierung</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="480" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0014.jpg" alt="" class="wp-image-190325" style="width:308px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0014.jpg 480w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0014-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure></div>


<p>AC/DC haben eine riesige Menge von Amps aufgebaut, die für einen <strong>mächtigen Sound</strong> sorgen (der manchen Zuschauern den Rufen nach immer noch zu leise ist). Große Monitorwände lassen das Geschehen auch von weitem gut sichtbar werden und sorgen mit Einspielungen für einige gute (Licht-) Effekte. Die Höllenglocke und die Kanone bei der abschließenden Zugabe &#8222;For Those About To Rock (We Salute You)&#8220; sind mit an Bord, aber sonst gibt es auf der Bühne leider etwas wenig zu sehen. So fehlt beispielsweise die &#8222;Rosie-Puppe&#8220;, die heute nur auf den Leinwänden dargestellt wird. Auch die Tatsache, dass Rhytmusgitarrist <strong>Stevie Young</strong> und Bassist <strong>Chris Chaney</strong> wie angetackert neben dem Drumkit von Matt Laug stehen und nur für Back-Vocals einige Schritte nach vorne treten dürfen, wirkt im Hinblick auf die riesige Bühne doch etwas befremdlich. Auch wenn dies bei AC/DC Tradition ist, würde man doch gut daran tun, den beiden (wirlich guten) Musikern etwas mehr Aufmerksamkeit zu gönnen. Den beiden Hauptprotagonisten würden sie damit noch lange nicht die Schau stehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein großes AC/DC-Fest</h3>



<p>Den zumindest in meinen Augen kleineren Wermutstropfen steht aber ein <strong>über 2-stündiger insgesamt doch sehr bemerkenswerter Auftritt </strong>entgegen. Schon allein das gut fünfzehminütige Gitarrensolo von Angus zum Schluss des Songs <strong>&#8222;Let There Be Rock&#8220;</strong> und damit zum Abschluss des regulären Sets zeigt, wieviel Energie immer noch in diesem kleinen Kerl drinsteckt. Die Fans huldigen ihren Helden und feiern die Australier frenetisch und hegen wohl ganz überwiegend die Hoffnung, dass dies nooch nicht die letzte Tour war, die sie nach Deutschland geführt hat. Die vollständige <strong>Setlist </strong>von AC/DC gibt es <a href="http://Vom weiteren Songmaterial gefallen mir heute Abend &quot;High Voltage&quot; (etwas überraschend) und &quot;Whole Lotta Rosie&quot; (natürlich) besonders gut.">HIER</a>!</p>


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		<title>Feuerwerk auf Schalke: AC/DC zum PWR/UP-Tour-Start live (17.05.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doerni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 12:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[AC/DC starteten ihrer Power/Up-Tournee am 17.05.2024 in Gelsenkirchen. Und wir von metal-heads.de waren natürlich mit einem Team für euch vor Ort.]]></description>
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<p>Statt mittelmäßigem Zweitliga-Fußball gab es am vergangenen Freitag mit den Hardrock-Legenden von <strong>AC/DC </strong>ein fettes musikalisches Feuerwerk für über 54.000 begeisterte Fans in der Veltins-Arena. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> hatten das Vergnügen, den Europa-Start der weltweiten PWR/UP-Tournee in Gelsenkirchen mit begleiten zu dürfen. Und hier kommt unser ausführlicher Konzertbericht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was geht in der Veltins-Arena?</h3>



<p>Am letzten Werktag vor dem Wochenende über die Autobahnen des<strong> Ruhrgebiets</strong> zu düsen, bedeutet vor allem eines: Geduld zu haben. Volle Straßen sind mehr als wahrscheinlich. An diesem Freitag vor Pfingsten ist Stau allerdings vorprogrammiert. Denn es ist nicht nur ein verlängertes Wochenende für viele. Zusätzlich findet nur 8km entfernt im<strong> Amphitheater Gelsenkirchen</strong> zeitgleich auch noch das <strong>Rock Hard Festival</strong> (wir berichten separat hierüber) statt. Und so grüßt man sich auf den Autobahnen A 2, A 40 und A 42 bereits erwartungsfroh mit Teufelshörnern und Metal-Kutten. Vor allem für die Veltins-Arena, die Heimspielstätte des FC Schalke 04, gilt: Es wird ein magischer Abend mit <strong>Angus Young</strong> und <strong>Brian Johnson</strong> werden. Soviel ist sicher. Die friedlichen Fans strömen trotz der üppigen Ticketkosten und T-Shirt-Preise von 50 € am offiziellen Merchandise-Stand erwartungsfroh in Scharen zu diesem Mega-Event. Und sie erwartet ein fettes Bühnenbild. Wer wissen will, wie es beim Bühnenaufbau von<strong> AC/DC</strong> hinter den Kulissen zugeht, dem empfehlen wir<strong><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/acdc-hinter-den-kulissen/"> unseren Hintergrundbericht zur 2016´er Tour (klick)</a></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Vorband: The Pretty Reckless</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-800x1200.jpeg" alt="The Pretty Reckless Taylor Momsen" class="wp-image-135363" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-800x1200.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-200x300.jpeg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-768x1153.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-1023x1536.jpeg 1023w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine.jpeg 1072w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Auch unser Team macht sich bereits am frühen Nachmittag auf, um die Vorband <strong>The Pretty Reckless</strong> auf keinen Fall zu verpassen. Und um Punkt 19.00 Uhr betritt die Alternative Rock-Band aus den U.S.A. die Bühnenbretter. Die Bandleaderin, gleichzeitig Sängerin, Rhythmus-Gitarristin (und manchmal auch Keyboarderin) heißt <strong>Taylor Momsen</strong>. Wir haben mal ein Portrait-Foto aus unserer Bildergalerie (Bildrechte siehe am Artikel-Ende) hinzu gepackt. Denn leider durften wir an diesem Abend keinen unserer Knipser in den Fotograben lassen. Warum, erfahrt ihr später. Aber gleichwohl wollten wir euch <strong>Taylor Momsen </strong>nicht vorenthalten. Denn die Dame ist Einigen von euch sicherlich auch als Schauspielerin und Model ein Begriff.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Gossip Girl on Stage</h3>



<p>Sie spielte u.a. die <strong>Jenny Humphrey</strong> in keiner geringeren Serie als <strong>Gossip Girl</strong>. Und aufgrund ihrer Bühnen-Erfahrung als Schauspielerin und Model versteht es <strong>Taylor Momsen</strong> auch, wie man sich auf der Bühne lasziv bewegt und in Pose setzt. Lasziv sind auch die meisten ihre Social Media Fotos und Videos. Wir beschränken uns hier aber lieber auf die Musik. Und die ist klasse. Vom letzten Album, dem 2021´er Werk &#8222;<strong>Death by Rock and Roll</strong>&#8220; &#8211; immerhin bis auf Platz 5 der deutschen Albumcharts eingestiegen &#8211; werden einige Stücke zum Besten gegeben. Und Leadgitarrist <strong>Ben Philips</strong>, Bass-Mann <strong>Mark Damon</strong> sowie Drummer <strong>Jamie Perkins</strong>, liefern einen mehr als ordentlichen Job auf der überdimensional großen Bühne der Gelsenkirchener Arena ab. Dank der übergroßen Videoleinwände in Richtung Innenraum sowie zu den Seitentribünen lässt sich das Geschehen auch auf weiter entfernten Plätzen gut beobachten. Wie die Akustik an diesem Abend so ist, muss jeder für sich interpretieren. Mit Gehörschutz klingen <strong>The Pretty Reckless</strong> ein wenig dumpf. Der Herr ohne Gehörschutz neben uns wiederum empfindet den Sound eher als zu hell und schrill.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und? Ist Stimmung?</h3>



<p>Aber zurück zum Auftritt der Support-Band vor <strong>AC/DC</strong>. Unser Favorit von <strong>The Pretty Reckless </strong>in der exakt 52-minütigen Show ist ganz klar das Lied &#8222;<strong>My Medicine</strong>&#8220; . Und das Publikum klatscht bei Aufforderung durch <strong>Taylor </strong>&#8211; die ständig wie ein Irrwisch über die Bühne fegt &#8211; auch artig mit. Doch man kann es förmlich knistern hören und spüren: Eigentlich wartet ein Jeder auf den Beginn der Show von <strong>AC/DC</strong>. Der ersten seit acht Jahren. Und der ersten von insgesamt 24 Shows in Europa im Rahmen der weltweiten <strong>PWR/UP-Tournee 2024</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Hauptact AC/DC</h3>



<p>Und um 20.30 Uhr ist es endlich soweit. Das in tiefroter Farbe gehaltene Intro-Video läuft an. Und die Speed Car brettert in Richtung Arena, wo zufällig<strong> AC/DC</strong> auftritt. Diese erste von vielen weiteren Animationen auf dem Bildschirm ist okay, aber noch ausbaufähig. Doch als die Über-Mega-Band aus Australien dann die Bühnenbretter betritt, kennt der Jubel keine Grenzen. Sänger<strong> Brian Johnson </strong>ist beim Tour-Auftakt ganz in schwarz gekleidet. Und trägt lässig wie immer seine britische Schiebermütze, die spätestens seit der Netflix-Serie<strong> Peaky Blinders</strong> wieder sowas von stylisch und in ist. Bandleader und Ausnahme-Gitarrist <strong>Angus Young </strong>kommt heute in sattgrüner Schuluniform mit samtfarbener Schlabberhose und farblich perfekt abgestimmter Baseball-Cappy auf die Bühne. Natürlich prangt hierauf ein großes &#8222;<strong>A</strong>&#8220; mit gelbem Rand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt ist Stimmung</h3>



<p>Und auf Schalke gibt es kein Halten mehr, als der Opener &#8222;<strong>If You Want Blood</strong>&#8220; ertönt. Die Fans front of stage beginnen zu hüpfen. Das Lichter-Meer an rot blinkenden Teufelshörnern in der Veltins-Arena mutet imposant an. Und was auch sofort auffällt: Bereits beim ersten Song des Abends bewegt sich Sänger <strong>Brian Johnson</strong> mehr als damals sein Ersatz <strong>Axl Rose</strong> in Düsseldorf während des gesamten Konzerts (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/acdc-rock-or-bust-live-esprit-arena-duesseldorf-15-06-16/">wir berichteten</a>). Logischerweise können<strong> AC/DC</strong> aus dem Vollen schöpfen. In 50 Jahren kommen einige Welt-Hits zusammen. So kocht die Stimmung beim nachfolgenden &#8222;<strong>Back In Black</strong>&#8220; noch mehr über. Und es geht Schlag auf Schlag. Track 5 ist &#8222;<strong>Thunderstruck</strong>&#8220; . Die Fans im Innenraum zucken rhythmisch im Takt. Und auf den Leinwänden sind die Bilder von der Bühne passend in Blitze eingehüllt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Blitze und eine herunterschwebende Glocke</h3>



<p>Das Gitarren-Riff kommt taktgenau. Allerdings hören wir hier einige zarte Schwächen in der ansonsten makellosen Stimme bei Sänger Brian. Was kein Wunder wäre bei diesem kreischenden Refrain. Trotzdem erste Sahne, wie hier ein Gassenhauer nach dem nächsten präsentiert und mehr als eindrucksvoll durch immer wechselnde Lightshow-Effekte auf den Leinwänden umrahmt wird. Bei anderen Bands wären derart eingängige und populäre Songs vermutlich als Sahnestücke die Zugaben gewesen. Nicht so für <strong>Angus</strong> und Co. Und so schafft es auch der Über-Song &#8222;<strong>Hells Bells</strong>&#8220; in der Setlist &#8222;nur&#8220; auf Platz 7 dieses Abends. Wir müssen nicht erwähnen, was im weiten Rund der Veltins-Arena abgeht, als die überdimensionale Glocke auf der Bühne herunterschwebt und erklingt, oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bei anderen Bands wären die Songs Zugaben</h3>



<p>Für Statistiker: Die Band spielt an diesem Abend Lieder von 11 Alben. Natürlich auch von &#8222;<strong>The Razors Edge</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Black Ice</strong>&#8222;. Zumindest ein Song von jedem dieser Platten ist dabei. Und von &#8222;<strong>Let There Be Rock</strong>&#8220; sind es sogar vier. Die Über-Scheibe &#8222;<strong>Back in Black</strong>&#8220; ist an diesem Abend gleich mit sechs Tracks vertreten. Eine gute Mischung also. Dass &#8222;<strong>Highway To Hell</strong>&#8220; weder das Ende des regulären Sets ist noch im Zugabe-Teil auftaucht, sondern ganz regulär als 20. Song gespielt wird, ist aus unserer Sicht auch echt cool. Doch nicht nur die Lieder sind gut im Set verteilt. Auch die Ordnung auf der der Bühne ist klar geregelt. Lead-Gitarrist <strong>Angus</strong> sowie Sänger<strong> Brian</strong> stehen weiter vorne und sind tonangebend. Die anderen drei Bandmitglieder halten sich artig im Hintergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Echte Probleme eines V.I.P.</h3>



<p>Wir wären nicht <strong>metal-heads.de</strong>, wenn wir neben dem Geschehen auf der Bühne nicht auch die eine oder andere Rand-Story für euch parat hätten. Wie die eines bechersammelnden V.I.P-Gasts. Der hat an diesem Abend nämlich ein echtes Luxus-Problem. Für satte 370 € enthält sein Hospitality-Ticket neben dem weicheren Ledersitz zwar auch gratis Essen sowie Freigetränke bis zum Abwinken. Aber die Drinks gibt es nur in durchsichtigen Plastik-Bechern. Und nicht in einem der drei Sammel-Cups mit Band-Logo oder Liste der Tour-Stationen. Und so erleben wir einen mittelalterlichen Tauschhandel auf der Westtribüne. Angeboten werden Freigetränke und so wird einer der begehrten Souvenir-Becher im Pfandwert von 3 € gegen vier Freigetränke (Preise: 0,5l Pils 7 €, 1,0l Pils 13,70€, 0,4l Softdrinks 5€, 0,4l Wasser 4,80€, 0,3l frisch gezapftes alkoholfreies Pils 3,90 €) eingetauscht. Der leidenschaftliche V.I.P. -Bechersammler ist glücklich. Und die Sitznachbarn auch. Win-Win sozusagen. Aber zurück zu <strong>AC/DC</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausziehen, ausziehen (Teil 1)</h3>



<p>Denn derweil geht es Schlag auf Schlag auf der Bühne weiter. Zu &#8222;<strong>Shoot Me All Night Long</strong>&#8220; zieht Angus sein Jacket aus. Und präsentiert sein blütenweißes Hemd. So kommt auch die grün-gelbe Krawatte &#8211; die farblich perfekt zur Cappy matcht &#8211;  besser zur Geltung. Richtig gut zur Geltung kommen übrigens auch die drei Bandmitglieder im Hintergrund. Rhythmus-Gitarrist<strong> Stevie Young</strong> erledigt seinen Job ebenso unaufgeregt wie fehlerfrei wie auch die Groove-Abteilung, bestehend aus Drummer<strong> Matt Laug </strong>(seit 2023 in der Band und nur an der linken Hand mit einem Handschuh ausgestattet) und dem neuen Bassisten, <strong>Chris Chaney</strong> (seit 2024 am Start). Vor allem Chaney und S. Young wissen sehr durch ihren satten Background-Gesang zu gefallen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover.jpg" alt="AC/DC Power Up Albumcover" class="wp-image-102984" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Rasender Rock ´n´Roll</h3>



<p>Passend zum Track <strong>Rock ‚N‘ Roll Train </strong>saust natürlich eine Dampflok über die Leinwände. An diesem Abend ist einfach alles stimmig. Es passt. Jeder Song wird original-getreu, aber doch live irgendwie zusätzlich noch mit einem Schuss Extra-Energie auf der Bühne performt. Die Menge rast noch mehr, als Angus zu &#8222;<strong>Shoot To Thrill</strong>&#8220; zum ersten Mal seine berühmten Gitarrenschritt-Moves den kompletten Steg entlang tanzt. Herrlich anzusehen. Zwischen den einzelnen Stücken, wenn die Arena kurz in dunkles Licht getaucht wird, sieht man tausende rote Teufelshörner blinken. Und so macht das Plakat im Stadion &#8222;<strong>Die Stadt der 1000 Feuer</strong>&#8220; erst recht Sinn.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perfekt unperfekt</h3>



<p>Und trotz der professionellen Organisation vor Ort und der Tatsache, dass hier Profi-Musiker und ein absolut eingespieltes Team auf der Bühne stehen, ist es irgendwie schön zu sehen, dass<strong> AC/DC</strong> dann doch &#8222;nur&#8220; eine ganz normale Hardrock-Band sind. Und daher dieselben Probleme wie jede Combo auf der Bühne haben. Es kann niemals perfekt sein. So läuft <strong>Brian Johnson</strong> die Nase, wie er am rechten Bühnenrand gleich mehrfach der Stage-Crew anzeigt. Ein Stage-Hand rast hinter die Bühne und kommt erst nach einiger Zeit, dafür aber zumindest mit einer großen Küchenrolle zurück. Die schafft Abhilfe. Und beim Song &#8222;<strong>Hell Ain´t A Bad Place To Be</strong>&#8220; reißt plötzlich die Gitarrensaite bei Angus. Doch auch hier ist schnell für Ersatz gesorgt. Genau dies sind die perfekt unperfekten Momente eines Live-Konzerts. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein paar Worte zu Brian Johnson</h3>



<p>Und um die Szene mit der Schnief-Nase noch ins richtige Licht zu rücken: Während der über zweistündigen Show wirkt der <strong>AC/DC</strong>-Sänger ansonsten überhaupt nicht verschnupft. Ganz im Gegenteil. Er ist bestens gelaunt und präsentiert sich &#8211; abgesehen von der einen oder anderen klitzekleinen stimmlichen Schwäche &#8211; körperlich in Höchstform. <strong>Brian Johnson</strong> besticht durch seine Gestik und Mimik und hat sichtlich Spaß, wieder auf der Bühne zu stehen. Er animiert das Publikum zum Nachsprechen (&#8222;<strong>High, high, high</strong>&#8220; ). Und ist durchweg auf der Bühne präsent. Selbst in den Momenten, wo er sich am Boxenturm neben das Drumset zurückzieht, um Angus Young für dessen Gitarren-Soli nicht im Weg zu stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausziehen, ausziehen (Teil 2)</h3>



<p>Und diese Gitarren-Soli haben es einfach in sich. Und sind echt schweißtreibend. Daher entledigt sich Angus beim vorletzten Song des regulären Sets auch seiner A-Cappy. Und steht bei &#8222;<strong>Whole Lotta Rosie</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Let There Be Rock</strong>&#8220; quasi oben ohne auf der Bühne. So kommt auch sein mit beiden Händen angedeuteter Teufelshörner-Blick auf den großen Leinwänden noch besser zur Geltung. Standesgemäß ist der Kleinste am Ende der Show der Größte. Angus Young wird passenderweise zu &#8222;<strong>Let There Be Rock</strong>&#8220; gute drei Meter in die Luft gehoben auf der runden Bühne am Ende des Laufstegs. Hierzu regnet es Konfetti. Anschließend wirbelt der Gitarrist auf die Boxen-Empore über dem Schlagzeug und zelebriert ganz allein ein mitreißendes Solo. Er peitscht das Publikum noch einmal richtig an. Die Fans johlen und jubeln ihm in den kurzen Pausen seiner Licks frenetisch zu. Angus wird immer schneller und schneller und seine Triolen klingen fast wieder wie die Intro von &#8222;<strong>Thunderstruck</strong>&#8222;. Aber da geht das Licht auf der Bühne wieder an, die Band steht bereit für das fulminante Finale.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Tusch zum Schluss</h3>



<p>Das Finale ist der Zugabe-Teil. Und der besteht aus den beiden Songs &#8222;<strong>T.N.T</strong>. &#8220; sowie &#8222;<strong>For Those About To Rock (We Salute You)</strong> &#8222;. Hierbei donnern die Kanonen an den beiden Bühnenrändern sowie über dem Schlagzeug auf der Empore ordentlich. Es rumst und dampft nach Rauch. Die Pyro-Abteilung leistet zu den letzten Tönen dieses großartigen Konzert-Abends ganze Arbeit. Und so endet der 17. Mai 2024 mit einem weiteren echten Feuerwerk. Danke, <strong>AC/DC</strong> !</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum gibt es keine Fotostrecken bei euch?</h3>



<p>Wer sich wundert, dass hier im Bericht die ansonsten bei uns gewohnten Fotostrecken zu beiden Bands fehlen: Aufgrund unzähliger Fotoanfragen für den Tour-Auftakt und der Tatsache, dass beim 2. Gig in Gelsenkirchen keinerlei Foto-Presse im Graben zugelassen wird, gab es einen zähen Kampf um die begehrten 14 Fotopässe. Die gab es schlussendlich nur für Agentur-Fotografen, so dass wir von <strong>metal-heads.de</strong> dieses Mal leider leer ausgingen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Doch auch ohne Fotos hoffen wir, dass der Konzert-Funke durch unseren nicht ganz so knappen Bericht ein wenig auf euch übergeschwappt ist. Denn der erste Auftritt von <strong>AC/DC</strong> in deutschen Gefilden war wahrlich meisterlich. Sogar Champions League-Sieger-reif. Mit 24 Songs spielten sich die Australier in einen Hardrock-Rausch. Der Ton war auf der Westtribüne &#8211; ob mit oder ohne Gehörschutz &#8211; allererste Güte. Wir hoffen, dass dies auch im weiten Rund des Stadions überall so gut geklungen hat wie bei uns. Und als dann die Pyro-Kanonen sowie das Feuerwerk um ca. 22.50 Uhr diesem tollen Abend ein würdiges Ende setzen, gehen die rund 54.000 Fans mehr als zufrieden nach Hause. Was ein Feuerwerk. Im doppelten Sinne. Verschwitzt und glücklich salutieren <strong>Angus Young</strong> an der Leadgitarre, Sänger <strong>Brian</strong> <strong>Johnson</strong>, Rhythmus-Gitarrist <strong>Stevie Young</strong>, Schlagzeuger <strong>Matt Laug</strong> und der neue Bassist (für <strong>Cliff Williams</strong>), <strong>Chris Chaney</strong>&nbsp;(u.a. Ex-Jane&#8217;s Addiction, Alanis Morissette, Slash, Eddie Vedder). Auf die nächsten 50 Jahre!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Konzerte von AC/DC in Deutschland</h3>



<p>Wer noch irgendwie an eins der begehrten Konzert-Tickets kommen kann, sollte unserer Ansicht nach zuschlagen. Es lohnt sich. Die weiteren Tour-Stationen in Deutschland sind:</p>



<p>21.05.2024 – Gelsenkirchen, VELTINS-Arena<br>09.06.2024 – München, Olympiastadion<br>12.06.2024 – München, Olympiastadion<br>16.06.2024 – Dresden, Rinne Open Air Dresden Open Air</p>



<p>19.06.2024 – Dresden, Rinne Open Air (Zusatzkonzert!)<br>13.07.2024 – Hockenheim, Hockenheimring<br>17.07.2024 – Stuttgart, Cannstatter Wasen<br>27.07.2024 – Nürnberg, Zeppelinfeld<br>31.07.2024 – Hannover, Hannover Messe</p>



<p>04.08.2024 – Hannover, Messe (Zusatzkonzert!)</p>
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		<title>Freitag um 11.00h: AC/DC-Vorverkaufsstart</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/freitag-um-11-00h-ac-dc-vorverkaufsstart/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 19:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
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					<description><![CDATA[AC/DC, die beste Hardrock-Band der Welt machen anlässlich ihrer PWR/UP-Welt-Tournee von Mitte Mai bis Ende Juli auch in Deutschland Station.]]></description>
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<p>Kurz und knapp verkündeten die australischen Hardrock-Ikonen von <strong>AC/DC</strong> am heutigen Sonntag, dass es für die Band im Mai im Rahmen ihrer <strong>PWR/UP</strong>-Welttournee auch zu uns nach Deutschland geht. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>haben fluch für euch alle Infos kurz und kompakt zusammengestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Power Up mit AC/DC</h3>



<p>Gleich neunmal dürfen wir uns auf Live-Shows mit <strong>Angus Young</strong>, <strong>Brian Johnson</strong> &amp; Co. freuen. Zuallererst hier einmal die Tourdaten:</p>



<p>17.05.2024 – Gelsenkirchen, VELTINS-Arena<br>21.05.2024 – Gelsenkirchen, VELTINS-Arena<br>09.06.2024 – München, Olympiastadion<br>12.06.2024 – München, Olympiastadion<br>16.06.2024 – Dresden, RINNE Dresden Open Air<br>13.07.2024 – Hockenheim, Hockenheimring<br>17.07.2024 – Stuttgart, Cannstatter Wasen<br>27.07.2024 – Nürnberg, Zeppelinfeld<br>31.07.2024 – Hannover, Hannover Messe</p>



<h3 class="wp-block-heading">Am 17. Mai in Gelsenkirchen?</h3>



<p>Ja, richtig gelesen. Die Verkehrsplaner auf Schalke haben sich mit den Logistikern am <strong>Amphitheater Gelsenkirchen</strong> mal wieder wunderbar abgestimmt. Und so kommen alle Metal-Fans, die an diesem Pfingstwochenende zum<strong> Rock Hard-Festival</strong> wollen, auch noch <strong>AC/DC</strong>-Fans vor das Stauende gestellt. Unser Tipp daher bereits jetzt: Fahrt an diesem Freitag besser Bus und Bahn. Oder noch besser Rad und E-Roller. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover.jpg" alt="AC/DC Power Up Albumcover" class="wp-image-102984" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie klingen AC/DC im Jahr 2024?</h3>



<p>Wer von euch kann es kaum erwarten, Klassiker wie &#8222;<strong>Thunderstruck</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Hells Bells</strong>&#8220; , &#8222;<strong>TNT</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Highway To Hell</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Back In Black</strong>&#8220; endlich mal wieder live und vom Original zu hören? Oder gehört ihr eher der Fraktion &#8222;Alte Leute auf ihrer letzten Tournee und dann nur noch mit zwei Mitgliedern der Original-Besetzung &#8211; da gehe ich lieber zum <strong>Rock Hard Festival</strong>&#8220; an? Schreibt es uns unter den Bericht gerne in die Kommentare. Auch in unserer Redaktion und im Freundeskreis gibt es hierzu geteilte Meinungen. Aber bei der Mehrheit überwiegt die Freude, <strong>Angus Young </strong>an der Leadgitarre, Sänger <strong>Brian Johnson</strong>, Rhythmusgitarrist <strong>Stevie Young</strong>, Schlagzeuger <strong>Matt Laug</strong> und <strong>Chris Chaney</strong> (als Nachfolger von Cliff Williams) endlich mal wieder live zu sehen. Immerhin gibt es diese Kult-Band bereits seit über 50 Jahren (<strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/ac-dc-50-jahre-von-martin-popoff-voe-23-11-2023/">wir berichteten</a></strong>). </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie soll der Vorverkauf laufen?</h3>



<p>Der Run auf die Tickets wird groß sein. Auf der Internetseite von Eventim <strong><a href="https://www.eventim.de/artist/acdc/?affiliate=BLG">(klick)</a></strong> wird am Freitag, den 16. Februar, um Punkt 11.00 Uhr der Vorverkauf beginnen. Wer Papiervermeider ist und auf mobile oder Direct Tickets steht, wird sich wundern. Denn Eintrittskarten wird es ausschließlich als Fan Ticket geben. Zudem wird der Erwerb der Tickets auf sechs Karten pro Käufer begrenzt sein. Der Ticket-Anbieter rechnet mit einer extrem hohen Nachfrage. Bedingt durch die Tatsache, dass während der Ticket-Reservierungszeit das System blockiert ist und nach Ende dieser Zeit nicht abgerufene Karten wieder zurück ins System laufen, wird die eine oder andere Person von euch sicherlich im virtuellen Warteraum landen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps und Tricks auf dem Weg zum AC/DC Ticket</h3>



<p>Um auf Nummer sicher zu gehen, könnt ihr euch am besten bei <a href="https://www.eventim.de/artist/acdc/?affiliate=BLG"> Ticketalarm von AC/DC anmelden</a> (mittig auf der Internetseite per E-Mail). Wer bereits Kunde ist, sollte sich am Freitag vor 11.00h besser direkt vorab in sein Eventim-Kundenkonto einloggen. Und wegen der oben beschriebenen Ticket-Reservierungsschleife probiert es immer mal wieder mit dem Kaufversuch. Auch wenn zwischenzeitlich angeblich die Venue an eurem Wunschdatum bereits ausverkauft sein sollte. Aber macht nicht den Fehler, gleichzeitig auf mehreren Browser-Fenstern zu surfen. Denn so lauft ihr nur Gefahr, den virtuellen Warteraum-Platz zu verspielen. Pop-Fans unter euch kennen dies sicherlich von vergeblichen<strong> Taylor Swift</strong>&#8211; und <strong>Coldplay</strong>-Kaufaktionen aus dem letzten Jahr.</p>



<p>Wenn ihr all unsere Tipps befolgt, sollte es mit dem erfolgreichen <a href="https://www.eventim.de/artist/acdc/?affiliate=BLG" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vorverkauf auf eventim.de am Freitag, den 16. Februar um 11 Uhr</a> funktionieren. Wir drücken euch die Daumen und werden sicherlich auch ein Team von uns für euch nach Gelsenkirchen zum Tourstart von <strong>AC/DC</strong> in den Stau stellen&#8230;;-)</p>
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