<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dødskamp &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/dodskamp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Oct 2024 22:31:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>1349: &#8222;The Wolf and The King&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/1349-the-wolf-and-the-king/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/1349-the-wolf-and-the-king/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
		<category><![CDATA[Dødskamp]]></category>
		<category><![CDATA[The Infernal Pathway]]></category>
		<category><![CDATA[The Wolf and The King]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=178297</guid>

					<description><![CDATA[1349 veröffentlichten &#8222;The Wolf and The King&#8220; [english review below] 1349 gehört zu den Bands, die auch mit ihrem am 4. Oktober 2024 erschienenen achten Album „The Wolf and The King“ sich selbst, ihren&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">1349 veröffentlichten &#8222;The Wolf and The King&#8220;</h3>



<h4 class="wp-block-heading">[english review below]</h4>



<p><strong>1349</strong> gehört zu den Bands, die auch mit ihrem am <strong>4. Oktober 2024</strong> erschienenen achten Album <strong>„The Wolf and The King“</strong> sich selbst, ihren Themen und ihrer Vision, das Erbe des Black Metal zu bewahren, treu geblieben sind.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-Henrik-Sander.jpeg" alt="1349 Foto Henrik Sander" class="wp-image-178295" style="width:300px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-Henrik-Sander.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-Henrik-Sander-300x225.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-Henrik-Sander-768x576.jpeg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Mir gefällt es sehr, wenn Bands experimentieren und sich verändern. Doch <strong>1349</strong> haben eine überzeugende und kreative Art, ihrer Ausgangsidee treu zu bleiben und sich dennoch nicht zu wiederholen. Und so sind auch bei <strong>„The Wolf and The King“</strong> wieder alle ihre Markenzeichen vorhanden: unablässig leidenschaftlich/ununterbrochen donnernde „frostige“ Drums, schneidende bis abgrundtiefe Vocals, ausgefeilte thrashige Riffs, Wechsel von Raserei und Midtempo. So sind Songs entstanden, in denen Widerhaken gepaart sind mit geschmeidiger Finesse (also so weit Black Metal geschmeidig sein kann. Aber hört <strong>„The Vessel and The Storm“</strong> oder <strong>„Obscura“ </strong>an, dann werdet ihr verstehen, was ich meine).</p>



<p>Das neue Album knüpft an <strong>„The Infernal Pathway“</strong> (2019) und dem Song <strong>Dødskamp‘</strong>, den sie zum gleichnamigen Bild von <strong>Edvard Munch</strong> geschrieben haben, an. Auch mit dem neuen Album führen sie die Reise durch Dunkelheit und Wahnsinn weiter, auf der sie sich seit ihrer Gründung befinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„The Wolf and The King“ eine alchemistische Allegorie</h3>



<p>Der Albumtitel verweist auf ein alchemistisches Bild: Der Wolf verschlingt den König, wird selbst von Flammen verzehrt, und aus der Asche steigt ein neuer König auf. Es ist auch eine Metapher für Veränderung und Entwicklung.</p>



<p>Der Opener <strong>„The God Devourer“ </strong>beinhaltet bereits alle Merkmale, die 1349 ausmachen: donnernde, groovende Drums, ein dunkler Grundklang, tolle Riffs, Wechsel im Tempo und giftige Vocals.</p>



<p><strong>„Ash of Ages“</strong> beginnt langsam, dunkel und schwer, bis mittendrin das Tempo wechselt und schnelle, kraftvolle Riffs eine unglaubliche Energie entfalten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="425" height="425" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover.jpg" alt="1349 the wolf and the king cover" class="wp-image-178294" style="width:257px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></figure></div>


<p><br><strong>„Shadow Point“</strong> beginnt mit Gitarren, die einen unheimlichen Klang entwickeln. Zunehmendes Chaos, bis der Song regelrecht explodiert.  </p>



<p><strong>„Inferior Pathways“</strong> geht mit dem Drumming und fetten Riffs von Anfang an in die Vollen und ist der Song dieses Albums, der dem frühen norwegischen Black Metal am nächsten kommt. Rohe und doch strukturierte Energie durchzogen von bedrohlichen Vocals.</p>



<p>Bei dem düsteren <strong>„Inner Portal“</strong> gefällt mir, wie die Drums und Riffs auf der groovenden Basslinie aufgebaut werden und die Gitarren im Ansatz sogar melodisch werden. Dann nimmt sich der Song zurück, um kurz darauf wieder heftig anzuziehen.</p>



<p>Atemlos macht das stürmische <strong>„The Vessel and The Storm“</strong> und bietet dabei viele Einzelheiten, die beim wiederholten Hören immer wieder neues entdecken lassen. Hier zeigen sich auch die Erfahrung und Qualität des Songwritings: Chaos so zu gestalten, dass es nicht aus dem Ruder läuft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Trink aus den quecksilbrigen Tiefen“</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-1-Vesa-Ranta.jpeg" alt="1349 1 Foto: Vesa Ranta" class="wp-image-178296" style="width:308px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-1-Vesa-Ranta.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-1-Vesa-Ranta-300x200.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-1-Vesa-Ranta-768x512.jpeg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Mit <strong>„Obscura“</strong> entfalten <strong>1349</strong> eine pechschwarze Dunkelheit. Durchgängig donnerndes Drumming und abwechslungsreiche Riffs und großartige Wechsel im Tempo machen auch diesen Song spannend und aufregend.</p>



<p>Mein Lieblingssong des Albums aber ist <strong>„Fatalist“</strong> mit seinen cleanen, aber dämonischen Vocals und einer chaotischen Energie durch die Verbindung von mittlerem und schnellem Tempo, hämmernden Drums und brodelnden Riffs. Und dem triumphierenden König, der aus der Asche der Sünde wiedergeboren wird. Damit bescheren 1349 dem Album ein großartiges Finale</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine dunkle und intensive Reise</h3>



<p>Mit ihrem achten Studioalbum <strong>„The Wolf and the King“</strong>, veröffentlicht über <strong>Season of Mist</strong>, liefern 1349 ein Werk ab, das die Essenz des Black Metal zelebriert und zugleich neue kreative Pfade beschreitet.<br>Das ist gradliniger und donnernder, klassischer Black Metal mit modernem Sound, der die Vielfalt der Riff und des Drummings sowie die Variationen der Vocals noch unterstreicht.<br>Wie eine Essenz des Black Metal, da sie sich auf das Wesentliche konzentrieren und somit vielfältig und präzise sein können: Chaos und Ordnung gleichzeitig.<br>Mit dem Titel des Albums verweisen 1349 auf einen alchemistischen Aspekt, der mit Verwandlung, Transformation und Entwicklung zu tun hat.</p>



<p>Oder wie <strong>Ravn</strong> sagt: „Im weiteren Verlauf habe ich durch verschiedene Literatur und magische Praktiken erkannt, dass das, was man in Gold verwandelt, metaphorisch gemeint ist. Im Grunde geht es um persönliche Entwicklung. Man möchte das Beste sein, was man sein kann, und das versuchen wir auch. Wir versuchen, uns selbst zu übertreffen, unser Ego zu töten, um als Menschen zu wachsen. Wenn man das nicht tut, wird man sterben. Man wird nicht aus der Asche auferstehen.“</p>



<p>Irgendwie gelingt es ihnen immer wieder, ‚aus der Asche aufzuerstehen‘, da sie sich seit 20 Jahren im Rahmen ihrer Grundstruktur verändern und entwickeln.</p>



<p>Und so beginnt das Album: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="1349 - &quot;The God Devourer&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RMJ5RsY_KOI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>1349</strong> is one of the bands that have remained true to themselves, their themes and their vision of preserving the legacy of black metal with their eighth album <strong>&#8222;The Wolf and The King&#8220;</strong>, released on <strong>October 4, 2024.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-Henrik-Sander.jpeg" alt="1349 Foto Henrik Sander" class="wp-image-178295" style="width:290px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-Henrik-Sander.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-Henrik-Sander-300x225.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-Henrik-Sander-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>I really like it when bands experiment and change. But 1349 have a convincing and creative way of staying true to their original idea and yet not repeating themselves. And so all of their trademarks are present again in <strong>&#8222;The Wolf and The King&#8220;</strong>: incessantly passionate/constantly thundering &#8222;frosty&#8220; drums, cutting to abysmal vocals, sophisticated thrashy riffs, alternations of frenzy and mid-tempo. This is how songs were created in which barbs are paired with smooth finesse (as smooth as black metal can be. But listen to <strong>&#8222;The Vessel and The Storm&#8220;</strong> or <strong>&#8222;Obscura&#8220;</strong> and you will understand what I mean).</p>



<p>The new album follows on from <strong>“The Infernal Pathway”</strong> (2019) and the song <strong>Dødskamp’</strong>, which they wrote for the painting of the same name by <strong>Edvard Munch</strong>. With the new album, they continue the journey through darkness and madness that they have been on since their formation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">“The Wolf and The King” an alchemical allegory</h3>



<p>The album title refers to an alchemical image: the wolf devours the king, is himself consumed by flames, and a new king rises from the ashes. It is also a metaphor for change and development.</p>



<p>The opener <strong>“The God Devourer”</strong> already contains all the characteristics that make up 1349: thunderous, grooving drums, a dark basic sound, great riffs, changes in tempo and poisonous vocals.</p>



<p><strong>“Ash of Ages”</strong> starts slowly, dark and heavy, until the tempo changes in the middle and fast, powerful riffs develop an incredible energy.</p>



<p><strong>“Shadow Point”</strong> begins with guitars that develop an eerie sound. Increasing chaos until the song literally explodes.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="425" height="425" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover.jpg" alt="1349 the wolf and the king cover" class="wp-image-178294" style="width:250px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-the-wolf-and-the-king-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /></figure></div>


<p><br><strong>“Inferior Pathways”</strong> goes all out with the drumming and fat riffs from the start and is the song on this album that comes closest to early Norwegian black metal. Raw yet structured energy interspersed with threatening vocals.</p>



<p>In the dark <strong>“Inner Portal”</strong> I like how the drums and riffs are built on the grooving bass line and the guitars even become melodic at first. Then the song takes a step back, only to pick up again shortly afterwards.</p>



<p>The stormy <strong>“The Vessel and The Storm”</strong> takes you breathlessly and offers many details that allow you to discover new things again and again when you listen to it repeatedly. This is where the experience and quality of the songwriting are also evident: shaping chaos in such a way that it doesn’t get out of hand.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-1-Vesa-Ranta.jpeg" alt="1349 1 Foto: Vesa Ranta" class="wp-image-178296" style="width:300px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-1-Vesa-Ranta.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-1-Vesa-Ranta-300x200.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/1349-1-Vesa-Ranta-768x512.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">“Drink deep, of the mercurial depths”</h3>



<p>With <strong>“Obscura”</strong>, <strong>1349</strong> unfold a pitch-black darkness. Consistently thunderous drumming and varied riffs and great changes in tempo make this song exciting and thrilling.</p>



<p>My favorite song on the album, however, is <strong>“Fatalist”</strong> with its clean but demonic vocals and a chaotic energy through the combination of medium and fast tempo, pounding drums and bubbling riffs. And the triumphant king who is reborn from the ashes of sin. With this, <strong>1349</strong> give the album a great finale</p>



<h3 class="wp-block-heading">A dark and intense journey</h3>



<p>With their eighth studio album <strong>“The Wolf and the King”</strong>, released via <strong>Season of Mist</strong>, 1349 deliver a work that celebrates the essence of black metal while breaking new creative ground. This is straightforward and thunderous classic black metal with a modern sound that underlines the variety of the riffs and drumming as well as the variations in the vocals.<br>Like an essence of black metal, as they focus on the essentials and can thus be diverse and precise: chaos and order at the same time.</p>



<p>With the title of the album, <strong>1349</strong> refers to an alchemical aspect that has to do with transformation, transformation and development.</p>



<p>Or as <strong>Ravn</strong> says: “As I went on, through various literature and magical practices, I realized that what you turn into gold is meant metaphorically. Basically, it&#8217;s about personal development. You want to be the best you can be and that&#8217;s what we try to do. We try to surpass ourselves, to kill our egos in order to grow as people. If you don&#8217;t do that, you will die. You won&#8217;t rise from the ashes.&#8220;</p>



<p>Somehow they always manage to &#8218;rise from the ashes&#8216;, as they have been changing and evolving within their basic structure for 20 years.</p>



<p>And so the album beginns: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="1349 - &quot;The God Devourer&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RMJ5RsY_KOI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/1349-the-wolf-and-the-king/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1349: The Infernal Pathway (VÖ: 18.10.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/1349-the-infernal-pathway-voe-18-10-2019/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/1349-the-infernal-pathway-voe-18-10-2019/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 07:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
		<category><![CDATA[Archaon]]></category>
		<category><![CDATA[Deamoness Lutherie Infernus]]></category>
		<category><![CDATA[Dødskamp]]></category>
		<category><![CDATA[Edvard Munch]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[Ravn]]></category>
		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Seidemann]]></category>
		<category><![CDATA[The Infernal Pathway]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=86002</guid>

					<description><![CDATA[Heute kommt „The Infernal Pathway“ von 1349 in die Läden. Es ist das siebte Album der norwegischen Black Metal Band, das wieder via Season of Mist vertrieben wird. Im nächsten Frühjahr gehen sie mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommt <strong>„The Infernal Pathway“</strong> von <strong>1349</strong> in die Läden. Es ist das siebte Album der norwegischen Black Metal Band, das wieder via <strong>Season of Mis</strong>t vertrieben wird. Im nächsten Frühjahr gehen sie mit ABBATH <a href="https://metal-heads.de/news/abbath-tour-mit-1349-und-vltimas/">auf Tour</a>. Wahrscheinlich sind sie dann gerade rechtzeitig zur Eröffnung des neuen <strong>Edvard Much Museums</strong> zurück. Denn zu diesem Anlass haben <strong>1349</strong> zu dem Bild <strong>&#8218;Dødskamp&#8216;</strong> einen Song geschrieben, der auch auf dem neuen Album zu finden ist.</p>
<h3>Eine Reise durch Dunkelheit und Wahnsinn</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-85693 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-300x200.jpg" alt="1349" width="252" height="168" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-1200x801.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" />Wenn eine Band das Jahr, in dem die norwegische Bevölkerung durch die Pestepidemie zwei Drittel ihrer Bevölkerung verloren hat, zum Bandnamen macht, ist es nicht verwunderlich, wenn Dunkelheit, Verzweiflung und Wahnsinn in die  Musik einfließen.</p>
<p><strong>„The Infernal Pathway“</strong> schafft düstere Klanglandschaften, in denen nicht nur das ‚frostige‘ Drumming einem Schauer über den Rücken schickt. Es ist aggressiv durch das enorme Tempo, beruhigt mit Old School Black Metal – Elementen. Teilweise gibt es ein ordentliches Geholze, das aber gespickt ist mit scharfgeschliffenen Riffs. Und es wird düster und kalt wie bei <strong>„Revelations Of The Black Flame“</strong> dem Album von 2009, um dann wieder einen farbigen Klang entstehen zu lassen.<br />
Die klangliche Dichte und Vielfalt der Nuancen durch die Klangverschiebungen und Schattierungen gefällt mir gut. <strong>1349</strong> haben ihre dynamischen Möglichkeiten vielfältig ausgeschöpft. Von trommelndem Dauerfeuer zu Melodien ist alles dabei. Auf diese Weise entwickelt sich ein rauer Black Metal, der zum Schluss einen epischen Einschlag bekommt.</p>
<h3>Unvorhersehbare Wendungen und atmosphärische Intermezzi</h3>
<p><strong>„Abyssos Antithesis“</strong> beginnt mit einladendem rockenden Riff, das nach einem percussiven  Gewitter in einen dissonanten Höhepunkt mündet. Schwarze, thrashige Elemente verleihen dem Opener einen bösen Klang und bereitet uns auf das Kommende vor.</p>
<p><strong>„Through Eyes Of Stone“</strong> ist  intensiv und dynamisch. Dieser Track entführt uns in einen Klangkosmos mit thrashigen Elementen aber vernachlässigt dabei das Melodische nicht – zumindest bis <strong>Ravns</strong> Vocals diese kurzen Momente der Harmonie wieder auflösen.</p>
<p><strong>„Tunnel of Set VIII“</strong> ist eines der drei Intermezzi, die eine unheimliche Atmosphäre schaffen.</p>
<p><strong>„Enter Cold Void Dreaming“</strong> ist ein weiteres Beispiel für <strong>Frosts</strong> fast jazzige Art, nach rasendschnellem Drumming unerwartete Veränderungen im Rhythmus vorzunehmen. Die Saitenfraktion wirft Riffs hinein, setzt ein anderes Tempo dagegen, was eine enorme Spannung erzeugt.</p>
<p><strong>„Towers Upon Towers“</strong> ist einer der Songs, der sich direkt eingebrannt hat. Ich kann nicht sagen, ob es am schwarzmetallischen Einstieg, dem donnernden Fundament aus Drums und Bass oder den dichten Riffs liegt, die (ab 1:40 ) Ohrwurmcharakter haben.</p>
<h3>Sogwirkung</h3>
<p>Mit <strong>„Deeper Still“</strong> tauchen wir noch weiter in die Welt von <strong>1349</strong> ein. Hier zeigt <strong>Archaon</strong> wie gut er sein Instrument beherrscht. (Ob es daran liegt, dass er seit Kurzem eine <strong>Deamoness</strong> (Lutherie Infernus) – Signature Gitarre spielt, die speziell für ihn gebaut wurde?) <strong>1349</strong> spielen mit Dissonanzen und <strong>Ravns</strong> Vocals setzen dem Ganzen einen deutlichen Stempel auf.</p>
<p>Bei <strong>„Striding the Chasm“</strong> werden uns in enormem Tempo rücksichtslos Death Metal Passagen  um die Ohren gehauen, die sich dann in Melodien auflösen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-77495 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-300x300.jpg" alt="1349 Dødskamp Cover" width="201" height="201" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Und dann <strong>„Dødskamp“</strong>: über diesen Song habe ich ja bereits <a href="https://metal-heads.de/news/dodskamp-1349-interpretieren-gemaelde-von-edvard-munch/">berichtet</a>. Hier verwenden <strong>1349</strong> melodische und rhythmische Konstruktionen, die für sie eher ungewöhnlich sind. Im Rahmen von <strong>„The Infernal Pathway“</strong> fasst dieser Song in gewisser Weise die gesamten Klangaspekte und Variationen zusammen.</p>
<p><strong>„Stand Tall in Fire“</strong> bringt ein episches apokalyptisches Ende. Ein dichter Sound mit den unvorhersehbaren Wendungen. Ein ausgesprochen dynamischer Song, in dem ruhige Momente die Vocals hervorheben, die zeitweise ein Sprechgesang sind. Und hier kommt auch der Bass schließlich doch noch zur Geltung und das Solo fügt sich wunderbar ein.</p>
<h3>Wohltemperierte Grausamkeit &#8211; true norwegian Black Metal vom Feinsten</h3>
<p>Mit <strong>„The Infernal Pathway“</strong> haben <strong>1349</strong> eine Atmosphäre geschaffen, die sowohl grausame als auch mystische Momente hat, roh und dennoch zugänglich. Richtig gut gefallen hat mir <strong>Frosts</strong> Drumming. Er hat ein gutes Gespür dafür, wann ein Rhythmuswechsel für Betonung, Auflösung, Zusammenführung sorgt. Das Dauerfeuer der Drums, der Wechsel aus der Raserei in ein schweres Midtempo, die ausgefeilten Riffs und die keifenden, flüsternden und manchmal krächzenden Vocals wirken enorm intensiv. An einigen Stellen hätte ich mir einen präsenteren, ausgeprägteren Bass gewünscht &#8211; z.B. wie bei <strong>„Stand Tall In Fire“</strong> . Das hätte einigen Songs einen fruchteinflößenderen Charakter gegeben. Dennoch können wir sicher auch zukünftig einiges von <strong>1349</strong> erwarten. Aber hoffentlich müssen wir nicht wieder fünf Jahre warten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07VSJMGYC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Infernal Pathway (Ltd.Digibox)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/1349-the-infernal-pathway-voe-18-10-2019/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dødskamp – 1349 interpretieren Gemälde von Edvard Munch</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/dodskamp-1349-interpretieren-gemaelde-von-edvard-munch/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/dodskamp-1349-interpretieren-gemaelde-von-edvard-munch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2019 15:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
		<category><![CDATA[Dødskamp]]></category>
		<category><![CDATA[Edvard Munch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=77497</guid>

					<description><![CDATA[Im Juni 2020 wird in Oslo das neue Edvard Munch – Museum eröffnen. Zu diesem Anlass wurden Musiker eingeladen, jeweils ein selbstgewähltes Werk von Munch musikalisch zu interpretieren. Die Black Metaller von 1349 haben sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2020 wird in Oslo das neue <strong>Edvard Munch – Museum</strong> eröffnen. Zu diesem Anlass wurden Musiker eingeladen, jeweils ein selbstgewähltes Werk von Munch musikalisch zu interpretieren. Die Black Metaller von <strong>1349</strong> haben sich für <strong>Dødskamp</strong> entschieden.</p>
<p>Dazu Gitarrist <strong>Archaon:</strong></p>
<blockquote><p>Munch is arguably the biggest Norwegian artist throughout history, together with Edvard Grieg, I suppose. His works are tremendously dark and eerie, reflecting a lot of anxiety, pain and loneliness, in the way I perceive them. So, it suited us perfectly.</p></blockquote>
<h3>Edvard Munch – Krankheit, Tod und Trauer</h3>
<p>Der Norweger <strong>Edvard Munch</strong> lebte von 1863 – 1944. Er war Maler und Grafiker und gilt als einer der wegweisenden Maler des Symbolismus und Expressionismus. Sein bekanntestes Bild ist wohl <strong>„Der Schrei“</strong>. In seinen Werken thematisierte Munch, der sein Leben lang mit psychischen Problemen zu tun hatte, immer wieder Krankheit, Tod und Trauer. Das Bild <strong>Dødskamp</strong> entstand 1915 und befindet sich seitdem im Staten Museum for Kunst in Kopenhagen.</p>
<h3>1349:  „Munchs Kunst schreit wortwörtlich in deinem Kopf“</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-38047 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/1349-Bandfoto-300x200.jpg" alt="1349 Bandfoto" width="249" height="166" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/1349-Bandfoto-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/1349-Bandfoto-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/1349-Bandfoto-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/1349-Bandfoto.jpg 819w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" />1349,</strong> die ihr Konzept selbst als „Gehör-Höllenfeuer“ bezeichnen, haben sich nach dem Jahr benannt, in dem die Pest fast 60% der norwegischen Bevölkerung tötete. Die Themen Dunkelheit, Angst, Einsamkeit mit ihren Folgen aber auch Verursachern, haben 1349 in ihren bisher sechs Alben aufgegriffen.</p>
<p>Dennoch war die Arbeit an dem Song Dødskamp eine Herausforderung für die Band und ein neuer Weg des Songwritings, der schlaflose Nächte mit sich brachte. Doch wie Idar Burheim (Archaon) sagt: es hat sich gelohnt.</p>
<h3>„This is the soundtrack to the dilemmas of mortality“ – der Song Dødskamp</h3>
<p><strong>1349</strong> haben ja eigentlich immer schon gemacht, was sie wollten. Markenzeichen sind aber wohl die eiskalt klirrenden Riffs sowie das ‚frostige‘ Drumming, das so prägnant ist. Auch diesmal sind es diese Elemente, die aus dem sonst atmosphärisch gestalteten Song hervorragen. Wobei es auch wirklich ‚wärmere‘ Abschnitte gibt: z.B. den melodiös gestalteten Beginn und dem Ausklang. Getragen von klaren Riffs und einem Doublebass-Teppich, werden die Lyrics ausgebreitet. Hier klingt an, wie Archaon seinen Zugang zum Bild von Munch beschreibt: zuerst ist das Rohe zu sehen, das sich magisch verwandelt, wenn man die Perspektive wechselt. Vielleicht wollen <strong>1349</strong> dem Schrei im Kopf mehr Nachdruck verleihen und haben daher verstärkt auf das Drumming und die Riffs gesetzt und weniger auf dissonante Riffs.</p>
<p>Der Song ist absolut hörenswert – ob nun als <strong>1349</strong> &#8211; Freund oder Munch – Liebhaber.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="1349 - Dødskamp (Official Track Premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>„…mit Aufmerksamkeit findet man mehr in der Musik als das, was man beim ersten Mal hört“</h3>
<p>In den Erläuterungen zum Entstehungsprozess des Songs weist Idar Burheim (Archaon) darauf hin, dass ein untrainiertes Ohr Zeit braucht, um Black Metal wirklich hören zu können.</p>
<blockquote><p>Es ist viel mehr als das, was das Ohr trifft, so wie bei vielen Dingen: mit Aufmerksamkeit findet man mehr in der Musik als das, was man beim ersten Mal hört.</p></blockquote>
<p>Dann stellt er wieder den Bezug zum Gemälde von Munch her, indem er auf die Ähnlichkeit hinsichtlich der Dunkelheit verweist, die 1349 und Munchs Werke verbindet.</p>
<p>„Zuerst sieht man sich die Struktur des Bildes an und es sieht roh aus. Fast primitiv und nicht das, was man erwartet. Dann macht man einen Schritt zurück und es verwandelt sich magisch in etwas anderes und es schreit wortwörtlich in deinem Kopf. Es ist sicher im Geist von Munch und es passt sehr gut zu uns.“</p>
<p>Eine Beschäftigung mit dem Bild von <strong>Munch</strong> im Zusammenhang mit dem Song von <strong>1349</strong> dürfte gerade auch für all die interessant sein, die <strong>das Artwork von Metal – Alben</strong> zusammen mit der Musik als Ganzes betrachten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00LU8UPSS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Massive Cauldron of Chaos (Ltd.Edition Incl.Bonu&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/dodskamp-1349-interpretieren-gemaelde-von-edvard-munch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
