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	<title>Edel &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Annihilator &#8211; Remains (VÖ: 06.06.2025)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erstmalig auf Vinyl: Die Scheibe &#8222;Remains&#8220; aus dem Jahre 1997 der kanadischen Metal-Legenden von Annihilator. Wir von metal-heads.de drehen (vor und auf dem Plattenteller) förmlich durch. Hier kommt unser Review. Annihilator &#8211; Aller guten&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Erstmalig auf Vinyl: Die Scheibe &#8222;<strong>Remains</strong>&#8220; aus dem Jahre 1997 der kanadischen Metal-Legenden von <strong>Annihilator</strong>. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> drehen (vor und auf dem Plattenteller) förmlich durch. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Annihilator &#8211; Aller guten Dinge sind Drei</h3>



<p>Für alle <strong>Jeff Waters</strong>-Fans war der Juni ein wahrer Wonnemonat. Denn die drei Annihilator-Alben<strong> King of the Kill</strong> (Original aus 1994, gemastert 2013),<strong> Refresh the Demon (1996) </strong>und<strong> Remains (1997)</strong> wurden frisch gemastert als fertige 180g Black Gatefold LP´s von <strong>earMUSIC/EDEL</strong> auf den Markt gebracht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Remains erstmalig auf Vinyl</h3>



<p>Und hierbei gab es sogar eine echte Premiere: Erstmals in Schallplatten-Form gibt es nun das 1997´er Werk &#8222;<strong>Remains</strong>&#8220; für eine möglichst vollständige Diskographie-Sammlung dieser großartigen Thrash-Speedmetal-Formation. <strong>Annihilator</strong>, die bereits seit 1984 den Musikmarkt bereichert. Dies Band kann man einfach immer wieder hören, so zeitlos gut sind deren Platten. Und hier bildet &#8222;<strong>Remains</strong>&#8220; auch keine Ausnahme. Obwohl?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-1200x1200.jpg" alt="Annihilator 2025 Remains Vinyl" class="wp-image-189587" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr hart als zart</h3>



<p>Die A-Seite der Scheibe ist auch für <strong>Annihilator</strong>-Verhältnisse ungewohnt speedmetal-lastig. Gewohnte Balladen-Klänge? Bei den ersten 6 Songs Fehlanzeige. Was der Stimmung keinen Abbruch tut. Egal ob der Opener &#8222;<strong>Tricks And Traps</strong>&#8220; , das brachiale &#8222;<strong>Never Forget</strong>&#8220; oder unser Favorit der 1. Seite: der bockstarke Song &#8222;<strong>Reaction</strong>&#8220; . Wie immer gibt es die für <strong>Annihilator </strong>typischen Gitarren-Riffs mit echtem Wiedererkennungswert (so wie in &#8222;<strong>I Want</strong>&#8220; ).  Und im letztgenannten Song zudem den ungewohnt mehrstimmig skandierte Refrain, der irgendwie an gute alte <strong>Anthrax</strong>-Zeiten erinnert. Dies aber nur ein kleiner Exkurs unsererseits.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer A sagt, muss auch B sagen</h3>



<p>Munter weiter geht es auf der zweiten Seite mit dem Opener &#8222;<strong>Dead Wrong</strong>&#8220; sowie weiteren 4 Tracks. In der Summe liegen wir also bei satten 11 Songs. Gut, der Drum-Computer zu Berginn von &#8222;<strong>No Love</strong>&#8220; klingt wirklich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Und erinnert mehr an <strong>Placebo</strong> und <strong>Depeche Mode</strong> als an <strong>Anthrax</strong>. Und der Sound auf der B-Seite klingt dann &#8211; in Abkehr zum sonst gewohnten Trash-Speed-Metal &#8211; ein wenig nach Industrial. Aber warum denn nicht auch mal neue Wege gehen? <strong>Jeff Waters</strong> kann man jedenfalls nicht nachsagen, nichts Neues ausprobiert und sich musikalisch und stilistisch nie weiterentwickelt zu haben. Und so sind dann auch die übrigen &#8211; eher wieder gewohnten &#8211; Lieder &#8222;<strong>Sexecution</strong>&#8220;  (Metal), <strong>&#8222;Wind</strong>&#8220; (balladesker Beginn) und &#8222;<strong>Bastiage</strong>&#8220; (mit starkem instrumental-lastigem Ende) ein mehr als versöhnliches Ende einer unseres Erachtens gelungenen Platte. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kritik? Fazit</h3>



<p>Mit dem Einsatz eines Drum-Computers und ziemlich gewagter Loops war<strong> Annihilator</strong>-Mastermind<strong> Jeff Waters</strong> im Jahre 1997 seinen Genre-Kollegen wieder einmal seiner Zeit um gefühlte Lichtjahre voraus. Die Meinungen der Fans über dieses Album gingen dann auch krass auseinander. Die einen feierten die groovige Industrial-Scheibe kräftig ab. Die anderen empfanden den Sound zu einseitig und stakkato-haft. Sei&#8217;s drum. Bei uns in der Redaktion kamen bereits wehmütige Gefühle auf, als wir die sich wesentlich schwerer als 180g anfühlende Platte in den Händen halten durften. Sie komplettiert nicht nur die über 40-jährige Schaffensphase dieser Ausnahmeband. Nein, sie ist auch eine gelungene Ergänzung jeder guten Plattensammlung von echten Metal-Freunden. Erhältlich ist das Schmuckstück bei diversen Anbietern (<strong><a href="https://annihilator.lnk.to/Remains">Link)</a></strong>. Hier geht´s übrigens zu unserer <a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-king-of-the-kill-vinyl-remastered-voe-6-juni-2025/">Vorstellung des Albums &#8222;<strong>King Of The Kill</strong></a>&#8220; von Annihilator (<a href="https://www.annihilatormetal.com">Internetseite der Band</a>). </p>
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		<title>Annihilator &#8211; King Of The Kill (Vinyl Remastered, VÖ: 6. Juni 2025)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:51:00 +0000</pubDate>
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<p>Glücklich ist, wer dieses meisterliche Vinyl in seiner Plattensammlung weiß: Die Rede ist von der neu aufgelegten Scheibe &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; von <strong>Annihilator</strong>. Ihr alle dürftet diese Thrash-Metal-Legende, die es bereits seit dem Jahr 1984 gibt, kennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard facts zum Album &#8222;King Of The Kill&#8220;</h3>



<p>Erstmalig ist das Album mit dem Titel &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; übrigens am 10. Oktober 1994 erschienen (und 2013 bereits in einer remisierten Version). Und damals wie heute stellt diese 4. Platte dieser kanadischen Band selbst das brillante Vorgänger-Werk &#8222;<strong>Set the World on Fire</strong>&#8220; in seinen Schatten. Bandgründer und Mastermind <strong>Jeff Waters</strong> &#8211; ansonsten &#8222;nur&#8220; am Bass tätig &#8211; schrieb hierzu nicht nur sämtliche Songtexte und Melodien. Nein, er spielte auch noch die Gitarre ein. Und setzte noch eins drauf. Denn <strong>Jeff Waters </strong>stellte sich für &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; auch noch selbst hinters Mikro. Und sang sämtliche Songs selbst ein. Keine Frage, wer hier der King ist, oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die remasterte Version von Annihilator</h3>



<p>Alle Songtexte könnt ihr übrigens in dieser bei <strong>earMUSIC/Edel</strong> erschienenen Vinyl-Neuauflage nachlesen. Denn in der Innenseite der aufklappbaren Plattenhülle finde sich die Songtexte. Und zudem ein schickes Interview mit<strong> Jeff Waters</strong>. Aber alles, was da steht, möchten wir hier auch nicht verraten. Schließlich muss der Spannungsbogen hochgehalten werden, oder? Auf alle Fälle bietet auch die 2025´er Album-Version wieder sämtliche 12 Songs, beginnend vom Titeltrack bis hin zum finalen &#8222;<strong>Catch The Wind</strong>&#8220; . Und kommt so auf eine hörenswerte Brutto-Spielzeit von 49 Minuten und 29 Sekunden. Zur Qualität dieser hochwertigen 180gr-Vinyl-Variante in Schwarz muss man nicht viele Worte verlieren außer: Überragend! Ein Lob an die Mastering-Götter <strong>Andy Pearce</strong> &amp; <strong>Matt Wortham</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klarer Anspieltipp: Fiasco</h3>



<p>Wer von euch vorhat, sich die Schallplatte anzulachen, der macht wirklich mal gar nichts falsch. Und sollte beim Anhören einfach was Verrücktes tun. Und einfach mal mit der 2. Seite beginnen. Denn der dortige Opening Track &#8222;<strong>Fiasco</strong>&#8220; hat einfach alles, was <strong>Annihilator</strong> ausmacht. Diese unverkennbar typischen und &#8222;<strong>Alice in Hell</strong>&#8220; ähnlichen Gitarren-Riffs. Dazu die melodischen Strukturen des Vorgänger-Albums &#8222;<strong>Set The World On Fire</strong>&#8220; . Und schließlich in Summe diesen herrlichen <strong>Annihilator</strong>-Thrash-Sound. Kinders, dieses Album macht einfach Spaß. Abwechslung ist garantiert. Und zwar von vorne bis hinten. Wer auf Blues steht, wird sich in die Intro zu &#8222;<strong>Bad Child</strong>&#8220; verlieben. Wer (Power-)Balladen mag, wird &#8222;<strong>In the Blood</strong>&#8220; rauf- und runterhören. Wir hingegen schütteln in der Redaktion gerade unser nicht mehr vorhandenes Haupthaar zu den restlichen Klängen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Kaufen! Alles andere ist keine Option. Für rund 28 Euro gibt es diese Platte beim Online-Händler eurer Wahl (<a href="https://annihilator.lnk.to/KingOfTheKill">siehe Liste unter diesem Link hier</a>). Und auch wenn es sich um Vinyl aus dem Jahre 2025 handelt: beim Anhören fühlt man sich dann doch wieder in die 90´er Jahre des vergangenen Jahrtausends zurückversetzt. Und sieht förmlich <strong>Randy Black</strong> da hinter seinem Schlagzeug wirbeln. Den Rest &#8211; zumindest auf dieser Langrille &#8211; macht dann ja der Vancouver Schachmeister höchstselbst: <strong>Jeff Waters </strong>nämlich. Die Vorfreude auf weitere Vinyl- und CD-Neuauflagen zu <strong>Annihilator</strong> aus dem Hause <strong>earMUSIC/Edel </strong>ist nach dem Anhören dieser Scheibe jedenfalls enorm gestiegen. Freut euch daher in Kürze hier bei uns<a href="https://metal-heads.de/?s=Annihilator"> auf metal-heads.de</a> auf weitere Reviews zu<a href="https://www.annihilatormetal.com"> <strong>Annihilator</strong> (Webpage)</a>.</p>
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		<title>Deep Purple covern und nennen es Turning To Crime</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 18:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu was so eine Pandemie und ein Lockdown doch alles gut sein kann. Weder war es möglich zu touren noch sich einfach zu treffen. Aber letzteres ist zwingend notwendig damit Deep Purple neue Songs&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Zu was so eine Pandemie und ein Lockdown doch alles gut sein kann</strong>. Weder war es möglich zu touren noch sich einfach zu treffen. Aber letzteres ist zwingend notwendig damit Deep Purple neue Songs schreiben können. <strong>Das und noch vieles mehr hat uns Roger Glover im Vorfeld zur Veröffentlichung von &#8222;Turning To Crime&#8220; verraten. Das ganze Interview findet ihr in Kürze hier bei metal-heads.de. Aber zurück zu &#8222;Turning To Crime&#8220;, das heute am 26. November 2021 bei earMUSIC / Edel veröffentlicht wird. Die Platte ist das 21. Album von Deep Purple, aber tatsächlich das erste reine Cover-Album</strong>. Bob Ezrin war wieder als Produzent mit an Bord und dass die gesamte Truppe viel Spaß hatte, erkennt man schon am Video zum Opener &#8222;7 and 7 Is&#8220;. Wie der Rest der Platte klingt, verrate ich euch danach. Viel Spaß!</p>



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<div class="video-container"><iframe title="DEEP PURPLE &quot;7 And 7 Is&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MtFiVyYto4c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple machen einen Streifzug durch die Musikgeschichte</h3>



<p>Im Original ist &#8222;7 And 7 Is&#8220; über fünfzig Jahre alt und stammt von Arthur Lee und seiner Band Love. Und ich bin mir sicher, dass er damals nicht so purpleesk klang. <strong>Noch mehr als das Stück selbst, gefällt mir das Video. Man sieht und spürt den Spaß den alle dabei hatten und das ist einfach verdammt ansteckend</strong>. Noch älter ist &#8222;Rockin&#8216; Pneumonia And The Boogie Woogie Flu&#8220; und Don Airey hebt mit seinem Spiel den Song auf ein anderes Level. <strong>Weiter geht es mit &#8222;Oh Well&#8220;, einem Fleetwood Mac Cover. Im Purple Gewand gefällt mir der Song um Längen besser. Wahnsinn, was die Jungs daraus gemacht haben. Vergleicht mal die Gesangslinien und dann zieht den Hut vor Ian Gillan</strong> und Don Airey hat hörbar Spaß. &#8222;Jenny Take A Ride&#8220; kam ja schon bei Quentin Tarantino zu Ehren und auch Deep Purple haben beim Spielen einfach gute Laune. Ein klassischer Rock &#8217;n&#8216; Roll Song halt. An Bob Dylan kommt man irgendwie nicht vorbei und so ist er auch hier vertreten. &#8222;Watching The River Flow&#8220; heißt die Nummer. Purplelized klingt es doch ganz anders, flotter. Und wieder einmal ist es Don Airey, der zu glänzen weiß. <strong>Weg vom Rock geht bei &#8222;Let The Good Times Roll&#8220;. Für Deep Purple eine untypische Nummer. Aber welch großartige Musiker sie sind, zeigen sie auch bei diesem Big Band / Blues Stück</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="DEEP PURPLE &quot;Rockin&#039; Pneumonia And The Boogie Woogie Flu&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ECGft-VgIsg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Supergroup covert Supergroup</h3>



<p>Recht nah am Original bleiben Purple bei &#8222;Dixie Chicken&#8220; von Little Feat. &#8222;Shapes Of Things&#8220; von den Yardbirds könnte dem einen oder anderen vielleicht sogar bekannt sein. Ist eine gute Nummer, aber mehr auch nicht. <strong>Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie das ausgerechnet Engländer &#8222;The Battle Of New Orleans&#8220; singen. Aber ich mag diese Art von Song</strong>. Wenn man in der richtigen Stimmung ist, macht es einfach Laune da mitzuschunkeln.<strong> &#8222;Lucifer&#8220; ist einer der Songs, die ich von Anfang an mag</strong>. Im Original von Bob Seger und meines Wissens nach von Steve Morse ausgesucht, der hier auch richtig aus sich herausgeht. <strong>Cream gelten als eine der ersten Rock Supergroups und mit dem Cover von &#8222;White Room&#8220; zollen Deep Purple ihren Respekt. Um besser oder schlechter kann es in diesem Fall gar nicht gehen. Ich für meinen Teil lasse beide Versionen einfach gleichberechtigt nebeneinander stehen. Derselbe Song von jeweils zwei Supergroups gespielt und interpretiert, ist das nicht ein Traum?</strong> Zum Abschluss gibt es mit &#8222;Caught In The Act&#8220; noch ein Medley in dem den Schaffen von The Allman Brothers, Freddie King, The Spencer Davies Group, Booker T. and the M.G.s und Led Zeppelin die Ehre erwiesen wird. Schöne Zusammenstellung und <strong>es ist ein wahres Vergnügen der Spielfreude der alten Herren lauschen zu dürfen</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEEP PURPLE &quot;Oh Well”" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lTfNINPcjU8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple haben Spaß und machen Spaß</h3>



<p><strong>Braucht man ein Cover Album von Deep Purple? Nö. Aber macht es Spaß? Klar, und wie!</strong> Es ist einfach eine Freude zu hören wie Deep Purple auf &#8222;Turning To Crime&#8220; fremde Songs zocken und in ein Purple Gewand packen. <strong>Diese Spielfreude und diese Lust an der Musik an sich ist einfach ansteckend</strong>. Man hört bei jedem einzelnen wie viel Spaß er dabei hatte. <strong>Und doch möchte ich besonders Don Airey hervorheben. Mit seinem Spiel hebt er jede Nummer noch einmal auf ein anderes Level und lässt sie unverwechselbar nach Deep Purple klingen</strong>. Deep Purple bieten uns auf &#8222;Turning To Crime&#8220; einen <strong>kleinen Streifzug durch ein paar Jahrzehnte Musikgeschichte. Dabei wird nicht einfach gecovert, sondern jeder Song kriegt die Purple DNA implementiert und so wird etwas tolles Neues geschaffen</strong>. Danke dafür!</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Deep Purple gibt es auf der&nbsp;<a href="https://www.ear-music.net/turning-to-crime/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/officialdeeppurple" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Deep Purple Turning To Crime Band by EarMusic: earMUSIC / networking media</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Savatage auf Vinyl (VÖ: 13. und 20.08.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2021 15:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Edel]]></category>
		<category><![CDATA[Sirens]]></category>
		<category><![CDATA[The Dungeons Are Calling]]></category>
		<category><![CDATA[The Hourglass]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Vinyl-Freunde aufgepasst: die US-Metal-Legende Savatage gibt es bald mit "Sirens" und "The Dungeons Are Calling" wieder auf Platte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Label <strong>earMusic/Edel</strong> zollt der US-amerikanischen Progressive Metal-Legende <strong>SAVATAGE</strong> Tribut und legt ab Mitte August die alten Scheiben erneut als Vinyl auf. Den Anfang machen die Platten &#8222;<strong>Sirens</strong>&#8220; aus dem Jahr 1983, &#8222;<strong>The Dungeons Are Calling</strong>&#8220; (1984) sowie die auf 2.000 Exemplare limitierte Picture Disc-Single &#8222;<strong>The Hourglass</strong> (1997). &#8220; Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns vor Veröffentlichung bereits intensiv mit diesen 3 Alben auseinandergesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Savatage &#8211; vom Power Metal zum klassischen Musical</h3>



<p>Wer die Band aus Tampa, Florida, bislang nicht auf dem Schirm hatte oder einfach noch zu jung ist, um mit Namen wie<strong> Jon Oliva</strong>, <strong>Chris Caffery</strong> oder dem Produzenten <strong>Paul O´Neill </strong>etwas anfangen zu können, der beginnt am besten gleich mit der Geschichte der Band<strong> Trans-Siberian-Orchestra</strong>. Kurz TSO. Denn da spielen heute die verbliebenen <strong>Savatage</strong>-Veteranen. Ja, richtig gehört. <strong>Savatage</strong>, gegründet in 1981 und Vorreiter langer Konzeptalben, hatten sich 2007 nämlich bereits wieder aufgelöst. Um dann im Jahr 2015 mit einer großen Reunion-Show in <strong>Wacken</strong> noch einmal gemeinsam mit ihrem neuen Bandprojekt, <strong>TSO</strong> nämlich, das Rampenlicht zu suchen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">earMusic mit Hommage an alten Zeiten</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_-1200x1200.jpg" alt="Savatage - The Hourglass front" class="wp-image-114393" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91Kd4wgOCzS._SL1500_.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Aber wir möchten hier nicht in Erinnerungen schwelgen, sondern euch davon berichten, dass 40 Jahre nach Bandgründung das <strong>Label earMusic</strong> zu Ehren der Band<strong> Savatage</strong> deren alte Platten erneut als Vinyl-Fassungen im neuen Gewand präsentiert. So erscheint am 13.08.2021 unter anderem die streng auf 2.000 Exemplare limitierte Picture-Disk-Single &#8222;<strong>The Hourglass</strong>&#8220; aus dem Jahre 1997. Das geniale Platten-Cover mit dem namensgebenden Zeitmesser, den 16 Skelette gegen eine tosende Brandung aufrecht halten, ist allein schon ein Kaufzwang. Aber auch das über 8 Minuten lange &#8222;<strong>The Hourglass</strong>&#8220; sowie die beiden B-Seiten-Tracks &#8222;<strong>Shotgun Innocence</strong>&#8220; (03.29min) und &#8222;<strong>Forever After</strong>&#8220; (4:20min) haben es in sich. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Single, EP und Full-Length Album</h3>



<p>Außer dieser Single wird am 20.08.2021 zudem auch mit &#8222;<strong>The Dungeons Are Calling</strong>&#8220; die starke 6-Track-EP  im frisch gemasterten Vinyl-Gewand veröffentlicht. Wie heißt es so schön auf dem Aufkleber zu dieser EP aus dem Jahre 1984? &#8222;Loud and proud: <strong>Savatage</strong>´s second album!&#8220; Fürwahr. Und für den sammelnden Edel-Fan gibt es als Bonus-Track auf der B-Seite zudem mit dem Outtake zu &#8222;<strong>The Dungeons Are Calling</strong>&#8220; auch noch einen Mehrwert obendrauf. Die EP wird es übrigens neben der klassisch-schwarzen LP auf 180-g-Vinyl im Gatefold-Cover auch als streng limitierte 12ʺ-LP-Sammler-Edition auf schwerem, transparent rotem Vinyl im Gatefold-Cover und mit der 7ʺ-Replica-Single »City Beneath The Surface« als exklusive Beigabe zu dieser Sammler-Edition geben. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_-1200x1200.jpg" alt="Savatage - The Dungeons Are Calling Front" class="wp-image-114391" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/81BZRwupR5S._SL1500_.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Debüt-Album &#8222;Sirens&#8220;</h3>



<p>Um aber noch die Kirsche auf die Torte zu packen, ist ab dem 20.08.2021 zudem auch das Debütalbum &#8222;<strong>Sirens</strong>&#8220; aus dem Jahr 1983 erneut und gemastert als Vinyl wieder auf dem Plattenmarkt erhältlich. Kein Wunder, dass diese LP dieses Mal exakt am selben Tag wie das Nachfolgewerk &#8222;<strong>The Dungeons Are Calling</strong>&#8220; erworben werden kann. Denn Savatage nahmen damals alle Lieder für diese beiden Platten an einem Tag auf. Sie hatten damals nur deshalb die Songs auf 2 Platten verteilt in 2 Jahren veröffentlicht, weil nicht alle Lieder auf eine Scheibe passten. Auf &#8222;<strong>Sirens</strong>&#8220; findet ihr übrigens mit &#8222;<strong>Holocoust</strong>&#8220; eines der beliebtesten Live-Stücke der Band wieder. Und insgesamt 9 Tracks. Der Erwerb der Neuauflage von &#8222;<strong>Sirens</strong>&#8220; macht schon deshalb Sinn, weil die Platte mit einem erweiterten Artwork und ausführlichen Linernotes daher kommt. Dasselbe gilt übrigens auch für &#8222;<strong>The Dungeons Are Calling</strong>. &#8222;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_-1200x1200.jpg" alt="Savatage Sirens" class="wp-image-114389" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/91wLPM-QenS._SL1500_.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Savatage</strong> standen und stehen ihren musikalischen Vorbildern <strong>Rainbow</strong>, <strong>Rush </strong>und <strong>UFO </strong>bis heute in nichts nach und klingen daher auch auf diesen 3 Schallplatten so melodisch, powerful und auch im remasterten Gewand zeitlos gut wie damals. Von Seiten der Redaktion ist diese musikalische Zeitreise in die Vergangenheit daher ein absolutes Muss und ein ebensolcher Genuss. Danke daher an <strong>earMusik/Ede</strong>l für diese Schmankerl. </p>
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		<title>Hollywood Vampires are on the &#8222;Rise&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 07:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ALICE COOPER]]></category>
		<category><![CDATA[David Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Edel]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[HOLLYWOOD VAMPIRES]]></category>
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		<category><![CDATA[John Waters]]></category>
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		<category><![CDATA[Rise]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Rage Against Racism 2019 ist Geschichte und wie es war, könnt ihr hier und hier nachlesen. Nahezu die gesamte Redaktion von metal-heads.de war vor Ort und hat alles gegeben. Ob im Fotograben, am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Rage Against Racism 2019 ist Geschichte und wie es war, könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/news/rage-against-racism-2019-tag-1-live/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-tag-2-live/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachlesen. Nahezu die gesamte Redaktion von metal-heads.de war vor Ort und hat alles gegeben</strong>. Ob im Fotograben, am Laptop, am Zapfhahn oder vor der Kamera (in Kürze wird es noch einen Film mit Interviews aller Bands geben). Selbst vor einem Whiskey-Tasting sind wir nicht zurückgeschreckt. So schön und aufregend es auch war und für uns die Zeit stillzustehen schien. Das Release-Karussell dreht sich weiter und so widme ich mich nun den Hollywood Vampires. <strong>Am Freitag, den 21. Juni 2019 (dem ersten Rage-Tag) erschien bei EarMusic / Edel mit &#8222;Rise&#8220; das zweite Werk der Hollywood Vampires</strong>. Ja, das ist diese <strong>Supergroup mit Alice Cooper, Joe Perry und Johnny Depp</strong> und diesmal gibt es sechszehn Songs von denen nur drei Coversongs sind. Und eines ist sicher: <strong>Die Drei haben sich wirklich nur aus Liebe zur Musik zusammengetan</strong>. Aber lassen wir sie doch am besten mal selber zu Wort kommen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hollywood Vampires talk about &quot;Rise&quot; - Album OUT NOW - Johnny Depp, Alice Cooper &amp; Joe Perry" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Yyyl6Jw9K1I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hollywood Vampires want it now</h3>
<p><strong>Der Opener &#8222;I Want My Now&#8220; schallt recht flott aus den Boxen und glänzt mit unterschwelligem Humor</strong>. Gefällt mir richtig gut und wenn das die Marschrichtung fürs gesamte Album sein soll, bin ich schon jetzt begeistert. &#8222;Good People Are Hard To Find&#8220; mag zwar stimmen. Aber diese elektronisch verzerrte Stimmendarbietung verwirrt mich erst einmal geht aber bassig-düster in &#8222;Who&#8217;s Laughing Now&#8220; über. <strong>Das stampft wahrlich bedrohlich aus den Boxen und ist garniert mit ein paar Spielereien. Hört einfach mal selber rein</strong>. Das Lyric Video gibt es unten. &#8222;How The Glasses Fell&#8220; ist ein dreißigsekündiges Harpsichord-Zwischenspiel, das ich erst einmal nicht weiter bewerten will. Danach kommt &#8222;The Boogieman Surprise&#8220; und der groovt richtig gut. Ein moderner, bluesiger Rocksong von dessen Live Qualitäten hier euch weiter unten überzeugen könnt. <strong>&#8222;Welcome To Bushwackers&#8220; ist ein richtig klasse Old School Rocksong und man muss wahrscheinlich wirklich Joe Perry, Johnny Depp und Alice Cooper in einer Band haben um mal eben Jeff Beck und John Waters zu einer Gastperformance zu überreden und zu bekommen</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hollywood Vampires - WHO’S LAUGHING NOW - Official Lyric Video from the album &quot;Rise&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vlwWP3uawHk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hollywood Vampires &#8211; modern und traditionell</h3>
<p>&#8222;The Wrong Bandage&#8220; ist ein instrumentales Zwischenspiel von Jamie Muhoberac und dann gibt es mit <strong>&#8222;You Can&#8217;t Put Your Arms Around A Memory&#8220; die erste Coverversion. Im Original von Johnny Thunders wird hier der Gesang von Joe Perry übernommen, der klar besser Gitarre spielen kann als singen. Aber es passt zum Song und mir gefällts</strong>. &#8222;Git From Round Me&#8220; wird gesanglich von Tommy Henriksen und Johnny Depp getragen und ist ein moderner, fast grungiger Rocksong. Hätte ich so von diesem Altherren-Trio nicht erwartet. Überraschend aber gut. <strong>Dann kommt David Bowie mit &#8222;Heroes&#8220; zu Ehren und wird von Johnny Depp gesungen. Klar gibt es bessere Sänger und bessere Versionen. Aber ich nehme Johnny die emotionale Verbundenheit (über die im ersten Video gesprochen wird) zu dem Song ab und das ist das Wichtigste</strong>. Auf jeden Fall ein Lied, das bei mir beim mehrmaligen Hören immer mehr gewinnt. Alles andere als &#8222;A Pitiful Beauty&#8220; wie sich das nächste Zwischenstück betitelt.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hollywood Vampires &#039;Heroes&#039; from the album “Rise” OUT NOW" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/U8VnYZLWr_s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hollywood Vampires rise above the lies</h3>
<p>Dann darf Alice bei &#8222;New Threat&#8220; wieder das Mikro in die Hand nehmen und direkt wird es rockig-stampfend-traditionell. <strong>&#8222;Mr. Spider&#8220; ist gar ein düster-psychedelischer Song der jedem Alice Cooper Album gut zu Gesicht stehen würde</strong>. Im Gegensatz zu &#8222;We Gotta Rise&#8220; das wie ein Marschsong den President Alice Cooper ankündigt. <strong>Auch wenn der Song auf den ersten Blick nicht Ernst zu nehmen ist, spricht der Refrain &#8222;We gotta rise, let&#8217;s rise, above the lies&#8220; doch Bände</strong>. &#8222;People Who Died&#8220; von Jim Carroll ist der letzte Coversong und der einzige der mich nicht vom Hocker reißt. <strong>Ungewöhnlich aber richtig gut ist die Spoken Word Darbietung im letzten Song &#8222;Congratulations&#8220; von Alice Cooper, Joe Perry, Johnny Depp und Tommy Henriksen</strong>. Ein würdiger Abschluss für dieses Album.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hollywood Vampires &quot;The Boogieman Surprise&quot; (Live) Official Video - Album Rise OUT NOW" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/X9mjH3hM49o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Hollywood Vampires &#8211; mehr als nur eine Supergroup</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-78046" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Bevor ich zum Fazit komme,<strong> möchte ich die Vinylausgabe des Album einmal ausdrücklich loben. Doppel-LP mit 180g im Gatefold mit Prägedruck, Lyrics, Fotos und Downloadcode</strong>. Über das Cover mag man streiten, aber es fällt auf jeden Fall ins Auge und mir gefällt es. Aber zurück zum musikalischen: Auch hier können die Hollywood Vampires glänzen. Klar, es ist eine Supergroup. <strong>Aber ich nehme den drei Herren die Freude am gemeinsamem Musikmachen ab und &#8222;Rise&#8220; ist erstaunlich vielfältig und bringt auch moderne Elemente mit rein</strong>. Einen Favoriten zu nennen fällt mir schwer und selbst die Zwischenstücke möchte ich nicht missen, machen sie das Album doch erst irgendwie stimmig und vollzählig. Im Ernst, ich hätte nicht gedacht, dass die Drei so ein gutes Album auf den Markt bringen würden. <strong>Also Rockfans, packt eure Vorbehalte in die Schublade</strong> oder besser direkt in den Müll und besorgt euch &#8222;Rise&#8220;. <strong>Die Hollywood Vampires haben mit &#8222;Rise&#8220; ein top produziertes und astreines, modernes Rockalbum herausgebracht</strong>. Absolute Kaufempfehlung.</p>
<h3>Hollywood Vampires &#8211; Kontakt und mehr</h3>
<p>Das Line-Up spare ich mir an dieser Stelle einmal. Aber wenn ihr mehr über die Hollywood Vampires wissen möchtet, geht das auf der <a href="https://www.hollywoodvampires.com/welcome" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/hollywoodvampires" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Falls die Herren noch auf Tour gehen sollten, erfahrt ihr es wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder schneller, wenn ihr uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgt. Einen Überblick über unsere besten Bilder liefert <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> versorgt euch mit Interviews, Unboxings und Dokumentationen quer durch alle Genres, Schaut mal rein, wir freuen uns!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07QSPJX8Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hollywood Vampires &#8211; Rise (Limited Box Set inkl. CD Digipak + Tshirt Gr. L)&#8220;]</p>
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		<title>The Resistance &#8211; Coup de Grâce &#8211; Album Review (VÖ: 22.01.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-resistance-coup-de-grace-album-review-voe-22-01-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 12:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Edel]]></category>
		<category><![CDATA[The Resistance]]></category>
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					<description><![CDATA[Holla, die 90er sind zurück. The Resistance sind Schweden und setzen sich aus Jesper Strömblad (In Flames Gründer &#8211; jetzt ex, Gitarre), Glenn Ljungström (ex In Flames, Gitarre), Marco Aro (The Haunted, ex-Face Down, Gesang), Chris&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Holla, die 90er sind zurück. <strong>The Resistance</strong> sind Schweden und setzen sich aus <strong>Jesper Strömblad</strong> (In Flames Gründer &#8211; jetzt ex, Gitarre),<strong> Glenn Ljungström </strong>(ex In Flames, Gitarre), <strong>Marco Aro</strong> (The Haunted, ex-Face Down, Gesang), <strong>Chris Barkensjö</strong> (ex-Kaamos, ex-Grave, Drums) und <strong>Rob Hakemo</strong> (ex-M.A.N., Bass) zusammen und genau so klingt das Album <strong>Coup de Grâce</strong> auch. Mich erwarten <strong>13 Songs</strong> mit einer Spieldauer von <strong>36:43 Minuten</strong> &#8211; hier wird nicht gekuschelt, es geht zur Sache!</p>
<h2>Hardcore? Thrash? Death Metal!</h2>
<p>Allerdings muss ich gestehen, dass ich erst einmal ziemlich doof aus der Wäsche geschaut habe, als der Opener <strong>Death March</strong> beginnt und ich nachschaue, ob meine Boxen defekt sind. Ich dachte zuerst an Blackmetal, bei dem die Aufnahme mal wieder über ein Mikro &#8211; im Nachbardorf aufgestellt &#8211; vollzogen wird. Dann ein schneller Klick zu Song Nummer 2 mit dem Titel <strong>I</strong> <strong>Welcome Death </strong> und dann erleichtertes aufatmen: das scheppernde war das Intro &#8211; Kinners von <strong>earMusic,</strong> so was dürft ihr mit einem übergewichtigen Oger nicht machen&#8230;das Herz!</p>
<p>Und dann die zweite Überraschung, denn<strong> I Welcome Death</strong> klingt so gar nicht nach Schweden und ex-In Flames, sondern sogar eher ein wenig nach Hardcore. Also nicht den schöngeföhnten, neuen, gestylten 35km-Tunnel-im-Ohr-Hardcore, sondern der alte, dreckige, seit Jahren in der Muffkiste vor sich hin rottenden Hardcore. Das ist überhaupt der Sound des ganzen Albums. <strong>Coup de Grâce</strong> ist gut produziert, aber absichtlich nicht so 100% rund und erhält damit einen eigenen <strong>dreckigen, gemeinen</strong> Sound &#8211; dem Oger gefällt das. Vereinzelt musste ich beim Hören an den Sound ganz alter Benediction-Scheiben denken, wie bei den Songs <strong>Death Blow, Violator</strong> oder <strong>Felony</strong>. Die melodische Hook nach dem Break bei <strong>Felony</strong> ist übrigens ein <strong>Killer</strong> und daher ist dies ein Song vom Album, den ich besonders gut finde.</p>
<p>Aber beim weiteren Hören merkt man nur noch bei <strong>The Art Of Murder</strong> und <strong>World Order,</strong> dass es etwas &#8222;hartkerniger&#8220; zur Sache geht. Die anderen Songs sind herrlich <strong>oldschooliger Death Metal</strong> mit <strong>Thrash-Einflüssen </strong>wie bei <strong>Resolution, Enslavement</strong> oder <strong>As It All Came Down</strong>.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Erwartet keine Neuerfindung des Rads. Wer aber auf sauber gespielten, absichtlich dreckiger abgemischten Oldschool Death Metal steht, sollte hier auf jeden Fall rein hören. Man kann und darf die Qualität der Musiker nicht leugnen &#8211; ziemlich gemeines Ding, was die Schweden <strong>The Resistance</strong> mit <strong>Coup de Grâce</strong> da abliefern. Schörkellos und in dein Gesicht!</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p>Death March             1:03<br />
I Welcome Death      3:39<br />
Smallest Creep         2:53<br />
Violator                      2:14<br />
Felony                        2:37<br />
Death Blow               2:59<br />
Resolution                 3:35<br />
World Order             3:30<br />
Enslavement             3:04<br />
The Art of Murder   2:43<br />
For the Venom          3:01<br />
The Drowning          2:37<br />
As It All Came Down  2:53</p>
<h2>Line-Up</h2>
<div>Marco Aro &#8211; Vocals</div>
<div>Jesper Strömblad &#8211; Guitar</div>
<div>Glenn Ljungström &#8211; Guitar</div>
<div>Chris Barkensjö &#8211; Drums</div>
<div>Rob Hakemo &#8211; Bass</div>
<div></div>
<div>Mehr zu The Resistance auf <strong><a href="http://www.facebook.com/theresistanceswe" target="_blank">Facebook</a>.</strong></div>
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