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	<title>Emily Armstrong &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LINKIN PARK – Taking over Düsseldorf…</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 20:12:56 +0000</pubDate>
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<p>LINKIN PARK – Taking over Düsseldorf…</p>



<p>Merkur Spiel Arena &#8211; 01.07.2025 &#8211; Support: ARCHITECTS</p>



<p>Ich habe schon mit einigen Leuten gesprochen und die Lager sind geteilt. <strong>Die einen finden LINKIN PARK auch mit der neuen Sängerin gut und die anderen finden, man hätte nach dem Tod von Frontmann Chester Bennington nicht mehr weiter machen sollen. </strong>Das erste Album mit Emily Armstrong hatten wir euch ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/linkin-park-from-zero-voe-15-11-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/linkin-park-from-zero-voe-15-11-2024/">hier</a></u></strong> ausführlich vorgestellt. Schauen wir mal, was <strong>die Herrschaften aus Kalifornien live</strong> so in der neuen Konstellation auf dem Kasten haben. Denn man ist auf Stadiontour und wir von <strong>metal-heads.de</strong> sind mit dabei. Irgendwie suche ich mir aktuell für die Konzerte immer die heißen Tage aus. Neulich bei <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/savatage-support-induction-14-06-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/savatage-support-induction-14-06-2025/">SAVATAGE</a></strong> war es schon Indoor saunamäßig, jetzt sollten es also <strong>gute dreißig Grad im Düsseldorfer Stadion</strong> werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Man kann Supportact für LINKIN PARK sein&#8230;oder man lässt es</h3>



<p>Aber fangen wir vorne an. <strong>Der erste Act</strong> (wer denkt sich so eine musikalische Zusammenstellung aus!?) <strong>sollte JPEGMAFIA sein</strong> – ein Rapper aus den USA. Zur Vorbereitung auf den Bericht zum Konzert hatte ich mich mit der Musik des 35-jährigen beschäftigt. Damit kann ich leider überhaupt nichts anfangen. Aber aufgrund der <strong>verspäteten Ankunft in Düsseldorf (ziemlicher Anreisestau etc.)</strong> hätten wir den Auftritt verpasst. Wenn er den stattgefunden hätte. Warum es nicht zu der Performance kam, dazu liegen uns keine Infos vor. <strong>Daher ging es für uns mit den ARCHITECTS los (ich traf echt zu den ersten Tönen des Openers „When we were young“ ein).</strong> Es ist schon eine Leistung, sich in der internationalen Metalcore Szene eine solche Position zu erspielen. Das Genre ist gerade im Aufwind, es kommen ständig neue Acts nach. Aber <strong>der Vierer aus Brighton ist gut im Geschäft. </strong>So konnte man sich <strong>2024 auch als Supportact auf der METALLICA-Tour</strong> betätigen. Das muss man erst einmal schaffen. Gegen 19:30 Uhr ging das Set los, eine Spielzeit von <strong>45 Minuten hatte man der Band um Sänger Samuel David Carter eingeräumt. </strong>Wenn man an <strong>den kraftvollen Song „Blackhole“</strong> mit dem starken Video denkt – der war auch Teil der Setlist (und ich finde, es war ein Highlight, die Nummer wurde heute Abend mit explosiver Power raushauen) – dann fragte man sich natürlich, <strong>wie die LINKIN PARK-Fans die doch deutlich härtere Gangart der Metalcore Formation von der Insel aufnehmen würden</strong>. Ja, es gibt auch etwas zurückhaltendere Passagen (so z.B. bei „Curse“), aber irgendwann geht es dann doch wieder amtlich zur Sache.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Deutschland als zweite Heimat&#8230;</h3>



<p>Der Frontmann, der wie beim Konzert in München 2024 <strong>ein Deutschland-Trikot</strong> trug (er erzählte den Fans, Deutschland sei so etwas wie eine zweite Heimat für die Band), hatte <strong>die Masse im Griff. Auf Kommando ging ein Großteil des Innenraums auf die Knie, um dann aufzuspringen, Circle Pits oder gemeinsames „Hüpfen“.</strong> Die ARCHITECTS schienen doch einige Anhänger in der Landeshauptstadt mit dabei gehabt zu haben. Die sahen auf den riesigen Leinwänden den Drummer per Kamera von oben – eine coole Perspektive. Der fette Sound brachte die Songs mit ihrer gelungenen Mischung aus Härte und Melodie gut rüber.<strong> Die Show war schweißtreibend</strong>, nicht nur für den Sänger, auch für die Zuschauer. <strong>Die Sanitäter hatten alle Hände voll zu tun, wenn bei einigen Besuchern der Kreislauf schlapp machte</strong>…als es hieß, die Band sei heute Abend hier, um alle für LINKIN PARK aufzuwärmen, musste ich schmunzeln. Ich saß da – schweißüberströmt und erschöpft – und weder ich, noch sonst irgendwer, brauchte ein Warm up im Wortsinne. Aber klar, in Stimmung bringen, das ist ein Auftrag, den man annehmen kann. Das haben die 4 Herren aus Großbritannien meisterhaft hinbekommen.</p>



<p><strong>Die meisten Songs der heutigen Performance im Heimstadion von Fortuna Düsseldorf stammten vom aktuellen Album „The sky, the earth &amp; all between“. </strong>So spielte man u.a. die beiden oben erwähnten Lieder. Aber auch „Everything ends“ und „Whiplash“ wurden uns an diesem Dienstagabend zu Gehör gebracht. 2018 hatte man das Album „Holy hell“ herausgebracht, heute spielte man daraus <strong>„Doomsday“</strong> (hier waren die Fans etwas zurückhaltend – vielleicht ein Einteilen der Kräfte bei der Hitze). <strong>Vom 2021er Release „For those that wish to exist“ gab es „Meteor“ und „Animals“, der letztgenannte Song beendete dann auch den ARCHITECTS-Auftritt.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">LINKIN PARK – Taking over Düsseldorf…</h3>



<p><strong>Wer also Bock auf diese Art von Musik hat, der sollte qualitativ auf seine Kosten gekommen sein.</strong> Das hat ja schon Niveau, was die vier Herren da abliefern. Der Sound war für eine Veranstaltung dieser Größenordnung und die dazugehörigen Bedingungen in Ordnung und es macht sicherlich Spaß, vor solch einer großen Kulisse auftreten zu können.<strong> Das Stadion, in dem sonst die Düsseldorfer Fortuna antritt, war mit 45.000 Menschen ausverkauft. </strong>Während des Opening Acts gab es auf den Tribünen noch ein paar leere Flecken, aber beim Headliner waren die Ränge fast komplett gefüllt.</p>



<p>Wundert euch übrigens nicht, dass es nur von LINKIN PARK Fotos bei uns gibt. Leider lag uns ansonsten keine Fotogenehmigung vor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/25-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-189947" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/25-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/25-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/25-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/25-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/25-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/25.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Dann gab es die obligatorische Umbaupause. Die Temperatur lag laut meinem Handy auch jetzt noch bei über 30 Grad. Wind? <strong>Das Stadiondach war bis auf einen Spalt geschlossen (siehe Foto). </strong>So kam keine Sonne hinein (die die Fans sonst noch mehr aufgeheizt hätte), aber etwas frische Luft (ich habe nicht von kühl gesprochen). Das Internet hat ja einige Vorteile. Aber wenn Bands eine Weile auf Tour sind, dann bekommt man immer wieder auch Teile von Auftritten in Form von Videos vor die Nase. Das nimmt einem schon ein bisschen die Spannung. Daher versuche ich bewusst, solche Sachen nicht anzuschauen und auch nicht nach den Setlists zu suchen, weil – insbesondere, wenn eine Band da keine Variationen reinbringt – dann weiß man ja schon haarklein, was gleich als nächstes kommt. Darauf habe ich keine Lust…einfach mal überraschen lassen. Später, um kurz vor 21:00 Uhr sollte das fette Set (davon war schon im Vorfeld zu lesen) des Headliners beginnen. Man variiert zwar die Songs schon ein wenig, hat aber insgesamt ein eher gleichbleibendes Konzept bzgl. der Stücke, die man performed. Wenn man sich die Releases der Bandkarriere anschaut und die vielen höchst erfolgreichen Single-Auskopplungen aus den diversen Alben, dann kann man damit schon ein paar Stunden füllen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viel Neues und einige bewährte Songs</h3>



<p><strong>In Düsseldorf in der Merkur Spiel Arena zum Monatsbeginn am 01.07.2025 sollte der Auftritt mit „Somewhere I belong beginnen“ beginnen. </strong>Es war ja klar, dass man einige Songs vom aktuellen Release mit dem passenden Titel „From zero“ spielen würde. So gab es u.a. „Cut the bridge“, „Heavy is the crown“ und <strong>den ersten neuen veröffentlichten Song mit der neuen Sängerin: „Emptiness machine“(hier schossen erstmal mehrere Nebelsäulen am vorderen Bühnenrand in die Höhe). </strong>Man servierte den Fans fast das ganze neue Album live. Aber bei einem so langen Set bleibt auch noch genug Zeit, um zahlreiche der anderen großen Erfolge aus der <strong>Bandhistorie</strong> zu feiern. Die <strong>begann vor beeindruckenden 25 Jahren mit dem Megaalbum „Hybrid theory“.</strong> Davon gab es u.a. „Crawling“. Dabei sangen die Fans intensiv mit. Nach einigen Minuten <strong>legte die Sängerin ihre Sonnenbrille ab…</strong>mittlerweile hatte sich der Sound auch eingepegelt und ihre Stimme kam jetzt besser zur Geltung. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/24-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-189946" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/24-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/24-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/24-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/24-1536x1025.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/24-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/24.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Bei der Hitze war Trinken ein wichtiges Gebot </strong>&#8211; und aus den <strong>speziellen LINKIN PARK-Bechern</strong> schmeckten die Drinks bestimmt noch besser. Getränke gab es ab 5 Euro für einen halben Liter Sprudelwasser&#8230;</p>



<p>Bei „Burn it down“ war <strong>die insgesamt schlicht gehaltene Bühne</strong> (interessant waren insbesondere die<strong> großen LED-Flächen an den Seiten und kleinere unter dem Bühnendach</strong>) in oranges Licht getaucht, auf den Projektionsflächen gab es Feuerelemente. „Up from the bottom“ war vom Sound her sehr basslastig. <strong>Sängerin Emily Armstrong griff hier auch zu einer E-Gitarre</strong>. Der Coversong „Where’d you go“ war emotional Hunderte von Handylichtern waren im weiten Stadion„rund“ zu sehen. Bei „Waiting for the end“ zeigte die Frontfrau, dass sie nicht nur Power hat, sondern auch zur rechten Zeit auf gefühlvollen Gesang setzen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nette Fankontakte und eine Weltpremiere</h3>



<p><strong>Die „alten Dinger“ zündeten oft am besten. So war „Castle of glass“ (2013) eines der Highlights. </strong>Mike Shinoda zeigte sich in seinem Auftreten sehr sympathisch. Einmal plauschte er mit Julia aus dem Publikum und ließ sich Sätze übersetzen, dann schenkte er einem anderen weiblichen Fan eine LP-Basecap. Zwischenzeitlich kündigte er <strong>eine Weltpremiere</strong> an und man war sehr gespannt. Was folgte? <strong>Emily Armstrong im LIDL-Dress.</strong> Spaß muss sein! Man performte dann <strong>„Two faced“. „One step closer“</strong> kam fett rüber. Die Bühne war mit rotem Licht ausgeleuchtet. Immer wieder leuchteten „Laser“ schräg nach hinten in die Ferne. <strong>Einer meiner Lieblingssongs von LINKIN PARK der letzten Jahre ist „Lost“. Am heutigen Abend gab es Pianoklänge von Mr. Shinoda, während Frau Armstrong die Vocals beisteuerte. Hunderte von Handys leuchteten erneut auf. </strong>Dann kam die Heavyness der Band zum Tragen. Hammer! Das 2003er Release „Meteora“ ist ebenfalls ein fettes Ding. Dazu meinte Mike Shinoda, man mache immer ein „Spiel“. Er überlege sich vorher Stilrichtungen und ein Fan entscheide dann über die Auswahl (ohne vorher zu wissen, was er wählt) und Drummer Colin Brittain muss diese umsetzen. Um welchen Song geht es?<strong> „Numb“. Der wurde schneller und heavier angestimmt. Starke Sache.</strong></p>



<p>Von „Minutes to midnight“ (2007) gab es u.a. „Given up“. Dabei <strong>forderte man ALLE Fans auf, die Hände zu heben und zu klatschen…und schon hatte man den Beginn des Songs. Das war ein echt emotionaler Moment. Gänsehautfeeling!</strong> Nach dem 2010er-Album gab es – bis zum aktuellen Longplayer – nicht mehr so viele Single Erfolge. Bei „In the end“ wurde noch mal lauthals mitgesungen. Eine feine Sache. LINKIN PARK wirkten gut eingespielt. Alex Feder an der Gitarre, der bei Live-Auftritten derzeit Brad Delson ersetzt, Dave Farrell am Bass. Als DJ und für die gesangliche Unterstützung war Joe Hahn zuständig. Multiinstrumentalist Mike Shinoda im stimmlichen Zusammenspiel mit der blonden Sängerin, die über weite Strecken recht statisch wirkte und nur selten z.B. den Weg auf den „Catwalk“ fand.<strong> Man spielte fast 30 Tracks und performte gute 2 Stunden. Da sind die Fans wirklich auf ihre Kosten gekommen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Beste kommt zum Schluss: Unser Foto-Slider</h3>


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	});
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut gerne mal vorbei und lasst uns einen Like da! Wir von <strong>metal-heads.de</strong> würden uns freuen&#8230;</p>
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		<title>Rock am Ring 2026 mit LINKIN PARK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Falls ihr vom 5. bis 7. Juni 2026 noch nichts vorhabt: Wie wäre es mit einem Festival-Besuch in der schönen Eifel und dem Live-Auftritt von keiner geringeren Band als LINKIN PARK bei der Neuauflage&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Falls ihr vom<strong> 5. bis 7. Juni 2026</strong> noch nichts vorhabt: Wie wäre es mit einem Festival-Besuch in der schönen Eifel und dem Live-Auftritt von keiner geringeren Band als <strong>LINKIN PARK</strong> bei der Neuauflage von <strong>Rock am Ring</strong>?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Statt Secret Act 2025 nun erster Headliner 2026</h3>



<p>Die Katze ist aus dem Sack. Bereits am Freitagabend verkündete der Veranstalter auf spektakuläre Art und Weise den 1. Headliner für das kommende Jahr. Und zur Freude unzähliger Fans wurden<strong> LINKIN PARK</strong> aus dem Hut gezaubert. Insgeheim hatte viele Ringrocker im Vorfeld der diesjährigen Jubiläums-Auflage bereits mit der Nu-Metal-Legende als Secret Act geliebäugelt. Die Gerüchteküche hierzu brodelte in den sozialen Medien ja förmlich über. Doch es kam anders. Wer stattdessen die 90.000 Fans überraschte, lest und seht ihr hier bei uns in Kürze. Denn dann gibt es unsere umfangreichen Nachberichte zu den drei Festival-Tagen mit vielen Fotostrecken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/image.jpeg" alt="Linkin Park bei Rock am Ring und Rock im Park 2026" class="wp-image-188034" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/image.jpeg 1080w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/image-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/image-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/image-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/image-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/image-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Infos zum Vorverkaufs-Start für Rock am Ring 2026</h3>



<p>Auf alle Fälle steigt mit dem bereits 6. Besuch von<strong> LINKIN PARK</strong> bei <strong>Rock am Ring</strong> die Vorfreude auf das dreitägige Open-Air-Spektakel im kommenden Jahr bereits jetzt immens. Und daher werden sicherlich einige von euch den Vorverkaufsstart kaum abwarten können. Morgen, am Dienstag, ist es soweit. Um Punkt 12.00 Uhr startet der Ticketverkauf für<strong> RAR 2026</strong>. Und dies in der limitierten Early-Bird-Preisstufe von &#8222;nur&#8220; 179 Euro. Wer sich dies nicht entgehen lassen möchte, sollte sich <strong><a href="https://www.rock-am-ring.com/tickets">diesen Ticket-Link hier bereits gut speichern</a></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausgewählte Tourdaten zu LINKIN PARK 2025</h3>



<p>Wie bereits Ende Mai<a href="http://Zum Abschluss wollen wir noch einmal auf die Tour von LINKIN PARK hinweisen. Das nach einer langen Pause und viel Ungewissheit für die Fans bezüglich der Zukunft der Band und der Hoffnung auf neue Musik die neue Sängerin Emily Armstrong vorgestellt wurde, war ein Highlight. Und dann ein neues Album, das voll eingeschlagen ist. Wir haben euch hier die Review serviert. Und jetzt gibt es nach Konzerten im vergangenen Jahr noch weitere Auftritte. Hier die Dates für Deutschland und die angrenzenden Länder:  Do. 12.06.2025, Nickelsdorf, Nova Rock Festival (A)  Mo. 16.06.2025, Hannover, Heinz-von-Heiden-Arena – Vorbands: Architects &amp; Grandson  Mi. 18.06.2025, Berlin, Olympiastadion – Vorbands: Architects &amp; Grandson  Fr. 20.06.2025, Bern, Bernexpo (CH) – Vorband: Grandson  Do. 26.06.2025, Arnheim, Gelredome (NL) – Vorband: Spiritbox  Di. 01.07.2025, Düsseldorf, MERKUR Spiel-Arena – Vorbands: Architects &amp; jpegmafia  Do. 03.07.2025, Werchter, Rock Werchter Festival (B)  Di. 08.07.2025, Frankfurt, Deutsche Bank Park – Vorbands: Architects &amp; jpegmafia  Mi. 09.07.2025, Frankfurt, Deutsche Bank Park – Vorbands: Architects &amp; jpegmafia  Und auch für 2026 gibt es schon erste Termine  Mo. 01.06.2026, Hamburg, Volksparkstadion  Di. 09.06.2026, Wien, Erst Happel Stadion (A)  Do. 11.06.2026, München, Allianz Arena"> <strong>hier bei uns</strong> </a>angekündigt, werden uns <strong>LINKIN PARK</strong> diese Tage <strong>in Deutschland</strong> live besuchen und ihre neue Sängerin <strong>Emily Armstrong </strong>vorstellen. Wer den TV-Auftritt der Band vor dem Champions League-Finale vor einigen Tagen verpasst hat, hätte zu folgenden Terminen die Gelegenheit auf ein Wiedersehen mit der Band:</p>



<p>Do. 12.06.2025, Nickelsdorf, Nova Rock Festival (A)</p>



<p>Mo. 16.06.2025, Hannover, Heinz-von-Heiden-Arena – Vorbands: Architects &amp; Grandson</p>



<p>Mi. 18.06.2025, Berlin, Olympiastadion – Vorbands: Architects &amp; Grandson</p>



<p>Di. 01.07.2025, Düsseldorf, MERKUR Spiel-Arena – Vorbands: Architects &amp; jpegmafia</p>



<p>Di. 08.07.2025, Frankfurt, Deutsche Bank Park – Vorbands: Architects &amp; jpegmafia</p>



<p>Mi. 09.07.2025, Frankfurt, Deutsche Bank Park – Vorbands: Architects &amp; jpegmafia</p>



<h3 class="wp-block-heading">Linkin Park live in 2026</h3>



<p>Neben den beiden Auftritten bei <strong>Rock im Park 2026</strong> und <strong>Rock am Ring 2026</strong> werden <strong>Linkin Park</strong> &#8211; Stand jetzt &#8211; auch in Hamburg und München deutschen Open-Air-Boden betreten und mit ihrer großartigen Live-Performance dem Publikum ordentlich in den Allerwertesten treten. Merkt euch also die Daten!</p>



<p>Mo. 01.06.2026, Hamburg, Volksparkstadion</p>



<p>Do. 11.06.2026, München, Allianz Arena</p>
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		<title>LINKIN PARK – „From zero“ (VÖ: 15.11.2024)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/linkin-park-from-zero-voe-15-11-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Chester Bennington]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Armstrong]]></category>
		<category><![CDATA[From Zero]]></category>
		<category><![CDATA[League of legends]]></category>
		<category><![CDATA[LINKIN PARK]]></category>
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					<description><![CDATA[LINKIN PARK – „From zero“ (VÖ: 15.11.2024) Als der LINKIN PARK-Sänger Chester Bennington 2017 viel zu jung starb, war die Musikwelt erschüttert. Die Musik der Band hatte eine ganze Generation geprägt. Und naturgemäß hat&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>LINKIN PARK – „From zero“ (VÖ: 15.11.2024)</p>



<p><strong>Als der LINKIN PARK-Sänger Chester Bennington 2017 viel zu jung starb, war die Musikwelt erschüttert.</strong> Die Musik der Band hatte eine ganze Generation geprägt. Und naturgemäß hat der Frontmann einer Band einen erheblichen Anteil daran. Auch bei <strong>LINKIN PARK</strong> war das nicht anders. Man fiel in eine Schockstarre und überall rund um den Globus stellte man sich die Frage, ob jemals neue Musik von der Formation aus Kalifornien zu erwarten wäre. Dann <strong>kam vor etwa 2 Monaten der große Knall.</strong> LINKIN PARK sind zurück. Aber ganz anders als gedacht.</p>



<p>Man würde ja erwarten, dass man ähnlich weiter macht wie bisher. Einfach einen Sänger findet, der dem vorherigen stimmlich nahe kommt und gut ist es. <strong>N E I N ! ! ! Das Gegenteil ist der Fall. Eine Frau ist es geworden und die macht ihr eigenes Ding. </strong>Und das ist gut so.</p>



<h3 class="wp-block-heading">LINKIN PARK – „From zero“ (VÖ: 15.11.2024)</h3>



<p><strong>Was können wir also musikalisch von der am morgigen Freitag erscheinenden Scheibe erwarten?</strong> Das kurze Intro trägt den Titel des Albums „From zero“. Und dann geht es auch mit dem ersten vorab veröffentlichten Track<strong> „The emptiness machine“ </strong>los. Mike Shinoda singt und dann steigt „die Neue“ ein. Ehrlich: ich fand es anfangs sehr gewöhnungsbedürftig und musste dem Song einige Durchgänge geben, bis ich den echt stark fand. Der Fangemeinde gefällt er offenbar auch. Bisher verbuchen wir<strong> 61 Millionen Views nur bei YouTube. </strong>Wir hatten euch den ersten Vorgeschmack <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/linkin-park-saengerin-tour-neue-musik/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/linkin-park-saengerin-tour-neue-musik/">hier</a></u></strong> vorgestellt.</p>



<p>Weiter geht es mit „Cut the bridge“. <strong>Mit stampfenden, trockenen Drumbeats geht es direkt gradlinig los.</strong> Erst die männliche Stimme, bevor die Frontfrau überraschend gemäßigt einsteigt. Also ist eine gewisse Vielseitigkeit möglich. Gut so. Der Song bietet Verschnaufpausen, nicht immer Vollgas. Besser so.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Man stellt die <strong>Hymne der „League of legends“-WM 2024</strong> &#8211; Respekt!</h3>



<p>Es ist ja mittlerweile nicht mehr so selten, dass <strong>Rockmusik oder Metal in Kooperationen mit der Gamingszene eingesetzt </strong>wird. „Heavy is the crown“ ist die <strong>Hymne der „League of legends“-WM 2024</strong> – das ist doch schon mal was. Den Song finde ich eher durchschnittlich, aber das Video ist cool animiert, inklusive der Band. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Heavy Is The Crown ft. Linkin Park (Official Music Video) | League of Legends Worlds 2024 Anthem" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5FrhtahQiRc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Track 5 versetzt uns in eine <strong>eher nachdenkliche und etwas melancholische Stimmung.</strong> Das liegt vor allem am Gesang, aber auch das Schlagzeug ist etwas gemäßigter unterwegs. Insgesamt <strong>strahlt man hier weniger Heavyness aus</strong>, ohne kraftlos zu wirken. „Casualty“ beweist uns dann aber: es ist genügend Wut im Bauch für explosive Eruptionen. <strong>Was diese Frau so stimmlich rausbringt. Wow.</strong> Mr. Shinoda stellt da einen gewissen Gegenpart dar. Passt. Die nächste Nummer wabert so vor sich hin. Spacige Klänge…Elektrosounds. Wo führt das hin? Leicht anmutende Beats. Die Stimme lässt auch eine gewisse Leichtigkeit durchklingen.<strong> Die beiden am Mikro im gelungenen Zusammenspiel.</strong></p>



<p><strong>„Two faced“ beginnt recht zögerlich. Dann kommt der Bäng und man fährt die Energieregler hoch.</strong> Mike Shinoda, wie man ihn kennt. Emily Armstrong singt rockig ihre Parts. Insgesamt kommt das eher gemäßigt rüber. Das darf auch sein. Der nachfolgende Track hat einen etwas hallenden Sound. Trockene Beats, der Gesang verleiht dem etwas mehr Tiefe. Es wird dadurch emotional. <strong>Nicht zu flott, aber man muss mitwippen. </strong>Die vorletzte Nummer beginnt mit deutlichem Schlagzeugbeat und der kraftvollen Sängerin, die sich aber schon bald zurücknimmt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/LINKIN-PARK-Albumcover-From-zero.jpg" alt="LINKIN PARK - Albumcover From zero" class="wp-image-180074" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/LINKIN-PARK-Albumcover-From-zero.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/LINKIN-PARK-Albumcover-From-zero-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/LINKIN-PARK-Albumcover-From-zero-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/LINKIN-PARK-Albumcover-From-zero-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/LINKIN-PARK-Albumcover-From-zero-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Das neue Album endet mit „Good things go“.</strong> Langsamer Poprock, der Schwerpunkt auf der männlichen Stimme, aber auch die Sängerin kommt zum Zuge. Klar und gemäßigt. Dennoch stark und ausdrucksvoll. Es geht <strong>auch mal mit leiseren Tönen. </strong>Nachdenklich werden wir in die kühle Novembernacht entlassen. Wie gefällt euch das neue Material, auf das wir so lange gewartet haben…?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet das Fazit zum neuen Album von LINKIN PARK?</h3>



<p>Das <strong>Fazit zum neuen und mehr als heiß erwarteten LINKIN PARK-Album</strong> lautet dann folgendermaßen: ich war mir echt unsicher, ob die Band jemals neue Musik veröffentlichen würde. Wie würden das die Fans aufnehmen? Und dann das. <strong>Eine Sängerin. Das kam wahrlich überraschend.</strong> Aber sie ist keinesfalls deplatziert. <strong>Der Gesang ist abwechslungsreich.</strong> Power wechselt mit mehr gefühlvoller Haltung. <strong>Es rockt, es fetzt und es macht nachdenklich. </strong>Musikalisch bekommen wir wenig überraschende Eindrücke. Aber das wollen wir vermutlich auch nicht. Wie war noch mal das Erfolgsrezept von AC/DC? <strong>Insgesamt darf man froh sein, dass LINKIN PARK den Schritt gewagt haben</strong>. Und den Mut für drastische Veränderungen aufbringen. Gut so. Gebt dem Ganzen eine Chance…morgen kommt das neue Album „From zero“…der Titel ist Programm.</p>
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