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		<title>CATALYST*R – „Catalyst*R“ (VÖ: 28.06.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2021 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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<p>CATALYST*R – „Catalyst*R“ (VÖ: 28.06.2021)</p>



<p>Der Name <strong>CATALYST*R</strong> sagt euch (noch) nichts!? Das kann gut sein und wir von metal-heads.de klären gerne auf und helfen euch auf die Sprünge. Hinter diesem <strong>brandneuen Namen der Progressive Rock Szene</strong> verbergen sich keine Unbekannten. Vielmehr handelt es sich um einen Zusammenschluss von <strong>Sänger Damien Child</strong> von ESP, Greg Pringle, dem Schlagzeuger von Roger Daltrey, Gitarrist Gary Jevon von <strong>THIS WINTER MACHINE</strong> und Simon Townshend (der Name ist kein Zufall, es handelt sich um den jüngeren Bruder des legendären Pete Townshend). Also namhafte Musiker. Was kommt da wohl heraus, wenn diese vier sich zusammentun!? Das erfahrt ihr gleich, wenn wir näher auf die Musik des gleichnamigen Debüts eingehen.</p>



<p>Am <strong>28.06.2021</strong> soll der Silberling (bzw. die digitale Version) im Handel erhältlich sein. Die Möglichkeit zur Vorbestellung gibt es aber bereits am dem 11.06.2021. Deshalb wollen wir euch schon heute frühzeitig darauf hinweisen und euch nähere Einblicke gewähren, um damit eine eventuelle Kaufentscheidung zu unterstützen. Auf das anstehende Release hatten ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/frost-chain-reaktor-aeon-zen-und-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits im Vorfeld hingewiesen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/CatalystR-Band-Photo-May-2021.jpg" alt="CatalystR Band Photo May 2021" class="wp-image-111941" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/CatalystR-Band-Photo-May-2021.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/CatalystR-Band-Photo-May-2021-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/CatalystR-Band-Photo-May-2021-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/CatalystR-Band-Photo-May-2021-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/CatalystR-Band-Photo-May-2021-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was wird uns musikalisch geboten? </h3>



<p>Los geht es – ja, das macht Sinn &#8211; mit dem Opener. Der hat eine <strong>beachtliche Spieldauer von knapp 9 Minute</strong>n. Keyboardklänge starten, das Schlagzeug setzt ein. Dann rockt es amtlich los. Flitzefinger auf der E-Gitarre. Aber man kann auch das Tempo rausnehmen. Das zeigt der Vierer im Verlauf des Songs. <strong>Erste progressive Tendenzen</strong> servieren uns die Drumparts. „Apollo one three“ kommt sanft daher, bedächtiges Trommelspiel, Klavierarrangements…die gefühlvolle Stimme des Frontmanns. Auch wenn es phasenweise etwas energetischer wird, <strong>bleibt der Song recht zurückhaltend</strong>. Der dritte Track dieses Erstlingswerkes beginnt ebenfalls recht gemäßigt und mit Bedacht. Und so ruhig zieht sich das Ganze durch. Keine Überraschungen.</p>



<p>Weiter geht es im Text…mit „You against the world“. Violinen eröffnen die Nummer. Dann sorgen E-Gitarren und Schlagzeug für <strong>ein bisschen mehr Härte und Rockattitüde</strong>. Das Schlagzeugspiel vermittelt erneut Progressivität. Nach etwa 5 Minuten wird spürbar das Tempo angezogen, das gibt mehr Drive. Hier geben die Gitarren den Ton an. Passt. Der nachfolgende Zehnminüter strahlt <strong>ziemlich viel Sentimentalität </strong>aus. Herzergreifend, aber leider sonst wenig mitreißend. Und vielleicht <strong>ein bisschen lang geraten</strong>. Die warme Stimme, zurückhaltendes Drumming, Gitarren und Keyboards bilden den Klangteppich. Wenn ein Song „Immortal“ heißt, weckt das die Hoffnung auf etwas mehr Heavyness…oder bin ich da allein? Vergeblich gehofft. <strong>Im Stil zwischen TOTO und Leslie Mandoki</strong> (und versteht mich nicht falsch, ich schätze beide Acts sehr!) angesiedelt, spielt das Klavier eine tragende Rolle bei diesem erneut recht emotionalen Stück. Aber irgendwie gefällt mir diese Nummer besser.</p>



<p>Kommen wir also zum (guten?) Schluss. Dafür hat man <strong>eine viertelstündige Komposition</strong> vorgesehen. Ob die es bringt? Der Beginn ist wieder sehr bedächtig…in mir baut sich Skepsis auf. Aber es gibt eine Steigerung und man sogar sagen, es rockt in gewisser Weise. Das Schlagzeugspiel erfreut uns <strong>mit progressiven Pattern</strong>. Am Ende nimmt das Ganze nochmal etwas Fahrt auf. Alles ok soweit. Aber 15 Minuten. Das hätte man vielleicht besser in einer kompakteren Form hinbekommen!? Ansonsten <strong>ein guter Song und vielleicht insgesamt eines der Highlights dieser Langrille</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit von metal-heads.de zum Debüt von CATALYST*R</h3>



<p>Und hier kommt dann auch zum guten Schluss das <strong>Fazit von metal-heads.de</strong> zum gleichnamigen <strong>Debüt von CATALYST*R</strong>: die beteiligten Musiker blicken auf ein reichhaltiges Spektrum an musikalischen Einflüssen. Diese Wurzeln fließen auch in die Kompositionen auf diesem Album mit ein. Die <strong>Einstufung</strong> in die Schublade <strong>„Progressive Rock“</strong> finde ich – wenn man alle Stücke auf dem Album in Betracht zieht – <strong>etwas hoch gegriffen</strong>. So viel Prog-Anteile entdecke ich da nicht und rocken tut es auch nur an mancher Stelle. Ansonsten würde ich absolut das Talent zum Songwriting attestieren. Aber ich hatte irgendwie eine andere Erwartung an das Material. Daher empfinde ich <strong>eine gewisse Enttäuschung</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">CATALYST*R – „Catalyst*R“ (VÖ: 28.06.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/CATALYST_R-Albumcover.jpg" alt="CATALYST_R Albumcover" class="wp-image-111858" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/CATALYST_R-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/CATALYST_R-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/CATALYST_R-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/CATALYST_R-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/CATALYST_R-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>Metallica &#8211; Hardwired&#8230;To Self-Destruct</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 14:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas Rise]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardired...To Self-Destruct]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
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		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
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		<category><![CDATA[Moth into flame]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Trujillo]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie sind zurück – Hart verdrahtet auf dem Weg zur Selbstzerstörung Wie die Maschinengewehrsalven in „One“ lag einem das Wehleid der Fans in den Ohren. Keiner war mit den Outputs nach dem „Black Album“&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sie sind zurück – Hart verdrahtet auf dem Weg zur Selbstzerstörung</h3>
<p>Wie die Maschinengewehrsalven in „<strong>One</strong>“ lag einem das Wehleid der Fans in den Ohren. Keiner war mit den Outputs nach dem<br />
„<strong>Black Album</strong>“ so richtig zufrieden. <strong>Metallica</strong>-Fans sind halt verwöhnt! Das eine Lager beklagte mangelnde Härte, das andere Lager<br />
den schlechten Sound, wieder andere beklagten den Ausverkauf der Band.</p>
<p>Jetzt ist „<strong>Hardwired&#8230;To Self-Destruct</strong>“ am Start und enthebelt so gut wie alle Zweifel. Ein sehr versöhnlicher Long Player!</p>
<h3>Vor dem eigentlichen Release</h3>
<p>Bereits „<strong>Hardwired</strong>“, „<strong>Moth into Flame</strong>“ und „<strong>Atlas Rise</strong>“ begeisterten die Fans weltweit. Viele waren sich einig – der alte Spirit ist zurück und<br />
wahrscheinlich wäre auch <strong>Cliff Burton</strong> stolz auf seine Metalbrüder.</p>
<p><strong>James Hetfield</strong> vollbringt das Kunststück sich die Seele aus dem Leib zu brüllen und dabei trotzdem so fantastisch lebendig und tief zu klingen. <strong>Lars Ulrich</strong> hat „endlich“ geübt und <strong>Kirk Hammett</strong> spielt so frei auf, wie seit den 90er nicht mehr. <strong>Robert Trujillo</strong> spielt nicht nur genial Bass, sondern singt mittlerweile auch alle Harmonien &#8211; was einst <strong>Jason Newsted</strong> genial erledigte, führt <strong>Robert</strong> perfekt weiter. Desweiteren scheint er auch nach fast 16 Jahren verstanden zu haben, dass man in dieser Band <strong>SCHWARZ</strong> trägt.</p>
<p>Die oben genannten Songs sind alle durch die Bank weg exzellent produziert und komponiert. Einzig wirklich minimaler Kritikpunkt, sind die teilweise etwas zu ausufernden Instrumentalparts. Diese sind zwar weiterhin unterhaltsam, dennoch hätten die <strong>4 Horseman</strong> besonders zu den Enden hin schneller auf den Punkt kommen können.</p>
<h3>Der Mix der Erfahrungen</h3>
<p>Das große Kunststück, welches <strong>Metallica</strong> voll gelungen ist, ist dass sie auf dem neuen Album einen gefährlich guten Mix aus vergangenen Alben bieten, ohne hier etwas aufzuwärmen. „<strong>Dream No More</strong>“ begeht eine Spannende Wanderung zwischen „<strong>Sad But True</strong>“ und „<strong>The Thing That Shoud Not Be</strong>“ – wenn <strong>James Hetfield</strong> im Refrain das ultra Eindringliche „<strong>You Turn To Stone</strong>“ singt, dann weiß man, dass die guten alten <strong>Metallica</strong> zurück sind!</p>
<h3>Weiche Härte à la Metallica</h3>
<p>Es gibt keine klassische Ballade auf diesem Album, da es aber primär um die innere Zerrissenheit und Identitätslosigkeit unserer Menschheit geht, dürfen melancholische Töne nicht fehlen. „<strong>Halo To Fire</strong>“ ist ein Song von Weltklasseformat. Die Nummer wird garantiert lange nachklingen und erinnert etwas an &#8222;<strong>Until It Sleeps</strong>&#8222;. Halbballadesk schwingen uns <strong>James</strong> Vocals emotional ein, um in einen unvergesslichen Refrain zu kulminieren, der mit einem Fullstop genug Platz fürs lauthalse Mitsingen lässt.</p>
<p>Etwas härter geht hier „<strong>Here Comes Revenge</strong>“ zur Sache, das aber ebenfalls mit ruhig strukturierter Strophe schmeichelt – bei besagtem Gassenhauer handelt es sich um einen der besten Songs den <strong>Metallica</strong> seit Jahren geschrieben haben. Ohne Firlefanz wird hier die tiefe E-Saite bearbeitet. Hut ab, musikalisch kann man es kaum besser machen.</p>
<h3>Alle Attribute an Bord</h3>
<p>Der eingefleischte Fan wird bei „<strong>Hardwired&#8230;To Self-Destruct</strong>“ nichts vermissen. Der „<strong>Sandman</strong>“ grüßt uns bei „<strong>ManUNkind</strong>“, allerdings dreht der kleine Däne <strong>Lars Ulrich</strong> den Beat gehörig von links nach rechts und erst in der Hookline serviert man uns eine toll gesungene und sehr überraschende Harmonie.</p>
<p>Ähnlich gehen <strong>Metallica</strong> ja auch bei „<strong>Atlas Rise</strong>“ vor und genau hier merkt man, dass die Jungs <strong>nicht</strong> auf der Stelle treten, sondern sich immer weiterentwickeln.</p>
<h3>And Videos For All And For Lemmy</h3>
<p>Zu jedem der Songs hat man ein Video gedreht! Alle Videos visualisieren die Thematik des jeweiligen Titel auf beeindruckende Art und Weise. Der Mehrwert für die Fans ist von unschätzbarem Maße. Mit „<strong>Murder One</strong>“ ziehen <strong>Metallica</strong> den Hut vor <strong>Lemmy</strong>.</p>
<p>Das Video zum Song ist eine Augenweide. Langsam, klebrig und heiß wie Vulkanlava, führt uns die Nummer in die guten „<strong>Load-Zeiten</strong>“ zurück. Der Song macht dem sleazy RNR-Lifestyle des Herrn <strong>Kilmister</strong> alle Ehre. Eine gelungene Ode an den vor kurzem verstorbenen Rocker. Allgemein hört man an vielen Stellen auf dem Album die Wurzeln und Einflüsse der Band heraus. So offensichtlich war das bisher nie, führt aber dazu, dass die Band in einem ganz neues Licht erstrahlt.</p>
<h3>Knochentrocken</h3>
<p>Mit „<strong>Spit Out The Bone</strong>“ gibt es den obligatorischen Rausschmeißer. <strong>Robert Trujillo</strong> bestätigte erst kürzlich in einem Radiointerview, dass der Song kompliziert zu spielen sei – wie dem auch sei – er klingt einfach brutal gut und schnell. Und auch hier hebt man sich kleine Spots für schöne Melodiebögen auf.</p>
<h3>Fazit  ´em All</h3>
<p>Es ist vollbracht! HWTSD liefert uns einen durchdachten Mix an Härte, Melodie und Spielfreiheit. Nach der nicht ganz gelungenen Zusammenarbeit mit Rick Rubin, besinnen sich die Bay Area Thrasher wieder auf ihr Bauchgefühl. Man führt den Hörer zu den Wurzeln der Band, nimmt ihn mit in die großen Erfolgsphasen und behält sich viel Raum für die neue Marschroute, die immer wieder überrascht und begeistert.</p>
<p>Wer jetzt immer noch jammert ist selber schuld! Kaufen, laut machen, genießen, freuen, mitsingen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KOHOD7O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hardwired&#8230;To Self-Destruct (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<p>https://metallica.com/<br />
https://de-de.facebook.com/Metallica</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>metallicacover: www.amazon.de/metallica</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Gus G. &#8211; neuer Videoclip zu &#8222;The Quest&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/gus-g-neuer-videoclip-zu-the-quest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 09:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brand new Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[ESP]]></category>
		<category><![CDATA[Firewind]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[GUS G.]]></category>
		<category><![CDATA[Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy Osbourne]]></category>
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					<description><![CDATA[Jackson Endorser Gus G., Gitarrenhexer bei Ozzy Osbourne und Bandleader bei den Griechen Firewind promotet auch weiterhin seine letzte Soloscheibe &#8222;Brand New Revolution&#8220; aus 2015. Er bringt ein neues, ganz spezielles Video von &#8222;The&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jackson Endorser</h3>
<p><strong>Gus G</strong>., Gitarrenhexer bei<strong> Ozzy Osbourne</strong> und Bandleader bei den Griechen <strong>Firewind</strong> promotet auch weiterhin seine letzte Soloscheibe &#8222;<strong>Brand New Revolution</strong>&#8220; aus 2015. Er bringt ein neues, ganz spezielles Video von &#8222;<strong>The Quest</strong>&#8220; heraus, welches der instrumentale Opener des Albums ist.  Das ganze gibt&#8217;s auf der Seite seinen neuen Endorsement Partners <strong>Jackson Guitars</strong> zu sehen.</p>
<p>Gus hat nämlich seinen Endorsementdeal mit ESP beendet, und läßt nun Jackson seine Gitarren in Star und Les Paul Form für sich maßschneidern. Er ist nun der erste Ozzy-Gitarrist, nach dem legendären <strong>Randy Rhoads</strong>, der von Jackson unterstützt wird.</p>
<p>Schauen wir mal rein in das Video, bei dem Ivan Colic vom iCode Team Regie geführt hat:</p>
<div class="video-container"><iframe title="GUS G - The Quest (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d4uPFunsE6I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Gus kommentiert das Video so:</p>
<p>“Today is a very exciting day for me &#8211; not only it&#8217;s the start of my Solo tour in the US (w/Angel Vivaldi), but the premier of my new video for &#8222;The Quest&#8220;. This is a very special track, as it&#8217;s the<strong> only instrumental</strong> from my &#8222;Brand New Revolution&#8220; solo album. And it&#8217;s an over the top, high energy Metal track, with tons of <strong>shredding</strong>, big melodies and crazy arrangements. Since the album release, people have been telling me how much they&#8217;ve been enjoying this song. So I decided to make a video for it!</p>
<p>Working with the iCode Team in Serbia was a great experience. Our goal was to make a crazy, cinematic, action packed video inspired by some of my favorite 80s cult classic films like Mad Max, Conan The Barbarian &amp; Highlander. If you&#8217;re into any of these <strong>movies</strong>, I&#8217;m sure you&#8217;ll dig this video! Plus, is there a guitar player on this Earth that wouldn&#8217;t wanna kill bad guys with his guitar superpowers? Enjoy my friends!”</p>
<h3>Kann man Gus G. da widersprechen!?</h3>
<p>Da hat er wohl recht der Gute Gus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Desweiteren hat Gus auch noch einige Tutorial Videos gemacht, von denen wir hier auch mal eins vorstellen wollen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Gus G. Guitar Lesson - We Are One &amp; Creative Soloing Approach" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vVn2IPDnisc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Ich hoffe die Gitarristen unter euch haben Spaß damit, den es gibt noch weitere Tutorials.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00YZONFX6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Brand New Revolution (Special Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Queensryche &#8211; Interview mit Michael Wilton</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/queensryche-interview-mit-michael-wilton/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 17:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Century Media Records]]></category>
		<category><![CDATA[ESP]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Wilton]]></category>
		<category><![CDATA[QUEENSRYCHE]]></category>
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					<description><![CDATA[Es kommt nicht oft vor, dass man Musiker einer Band vor das Mikrofon bekommt, die schon seit 1981 im Musikzirkus mitspielen und so viel Höhen und auch Tiefen erlebt haben. Daher war es für&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt nicht oft vor, dass man Musiker einer Band vor das Mikrofon bekommt, die schon seit <strong>1981</strong> im Musikzirkus mitspielen und so viel Höhen <strong>und</strong> auch Tiefen erlebt haben. Daher war es für uns eine sehr <strong>große</strong> Freude, dass <strong>Michael Wilton,</strong> Gründer und Gitarrist der Band <strong>Queensryche</strong> Lust hatte, mit uns zu sprechen.</p>
<h3>Eine Wiedergeburt?</h3>
<p>Wir trafen ihn im <strong>Zakk!</strong> in Düsseldorf und sprachen natürlich auch die juristische Auseinandersetzung mit Ex-Frontmann <strong>Geoff Tate</strong> an und ob das ganze Thema sein <strong>Songwriting</strong> beeinflusst hat. Interessant war für uns natürlich, wie jemand, der schon alles im Business gesehen hat, den <strong>Wandel der Zeit</strong> erlebt und wie wichtig zum Beispiel die sozialen Medien für die Band sind und wie schnell man ohne Aktivitäten wie Touring in <strong>Vergessenheit</strong> gerät.</p>
<blockquote><p>You don&#8217;t have the cushion of album sales anymore&#8230; it&#8217;s all about touring&#8230;</p></blockquote>
<p>Für Michael ist es schön zu sehen, dass <strong>viele</strong> &#8222;alte&#8220; Fans zu den Shows kommen, aber er freut sich auch sehr, dass immer <strong>mehr</strong> junge, neugierige Menschen auf ihre Konzerte kommen und dass es tatsächlich jetzt eine Ära gibt, in der Fans die Band nur mit <strong>Todd</strong> kennen, was schon fast einer Wiedergeburt Queensryches für ihn gleich kommt. Nichtsdestotrotz war es früher einfacher für die Bands, da es heute einfach mehr <strong>Wettbewerb</strong> gibt.</p>
<blockquote><p>I&#8217;ve been to the Grammys, I won a MTV Award, I&#8217;ve played infront of 130.000 people&#8230; but I am a real person like anybody else&#8230; and I love what I do&#8230;</p></blockquote>
<p>Aber natürlich ist sich Wilton bewusst, dass er für viele Gitarristen eine lebende <strong>Legende</strong> ist und nach Alben wie <strong>Operation: Mindcrime</strong> oder <strong>Empire</strong> auch seinen Status hat. Aber er ist <strong>keine</strong> Person, die in der Vergangenheit oder im Jetzt lebt, denn gedanklich ist er immer schon bei den nächsten Schritten und lebt daher immer nach <strong>vorne</strong> gerichtet.</p>
<p>Wir erlebten einen sehr entspannten, reflektierten und super netten <strong>Michael Wilton,</strong> der auch bei einer kleinen <strong>Überraschung</strong> mit machte. Vor 25 Jahren, als er noch kein <strong>ESP Signature</strong> Gitarrist war, hatte er sich ein ausgefallenes Modell ausgesucht. Ein Freund der Metal-Heads hatte sich genau dieses Modell ebenfalls vor <strong>25 Jahren</strong> wegen Michael Wilton als Custom-Modell nachbauen lassen. Er fragte uns, ob wir es nicht hinbekommen, seine Gitarre von Michael <strong>unterschreiben</strong> zu lassen. Seht im Interview, ob wir es geschafft haben.</p>
<h3>Queensryche &#8211; das Interview mit Michael Wilton</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Queensryche - Interview with Michael Wilton - metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1ZQ0Nx8oG7s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zu Queensryche findet ihr auf der <a href="http://www.queensrycheofficial.com/" target="_blank">Webseite</a> der Band oder auf <a href="http://www.facebook.com/QueensrycheOfficial" target="_blank">Facebook</a>. Zusätzlich haben wir noch ein kleines Behind The Scenes mit dem langjährigen Tourmanager von Queensryche &#8211; Fozzy O&#8217;Hare &#8211; für euch, welches ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/queensryche-interview-mit-dem-tourmanager-part-i/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> nachlesen könnt.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Interview Queensryche &#8211; Michael Wilton &#8211; metal-heads.de: © 2016 Toby | metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Metallica &#8211; das neue Album &#038; erste Single &#8222;Hard Wired&#8230;To Self-Destruct&#8220; &#8211; VÖ 18.11.16</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 20:38:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Album 2016]]></category>
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		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Warten hat endlich ein Ende</h3>
<p>Viele haben nicht mehr daran geglaubt, doch der &#8222;<strong>Death Magnetic</strong>&#8222;-Nachfolger steht in den Startlöchern. Just heute am 18.08. überraschen uns die Männer aus der Bay Area mit den erfreulichen News! Seit 2008 ist es auch ein Weilchen her, unsere Erwartungen sind entsprechend hoch! &#8222;<strong>Hard Wired&#8230;To Self-Destruct</strong>&#8220; lautet der bedeutungsschwangere Name. Die <strong>metal-heads.de</strong> konnten die erste Single &#8222;<strong>Hardwired</strong>&#8222;, welche auch der Opener des Albums ist bereits hören und die Marschroute ist klar &#8211; <strong>schnell, erbarmungslos, METALLICA</strong>!</p>
<p>Auch das Cover Artwork ist mehr als gelungen! Alle Bandmitglieder verschmilzen, unwirklich, gefährlich und verdammt künstlerisch sieht das aus und über allem thront der <strong>Metallica</strong> Schriftzug.</p>
<p>Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald mehr Infos durchsickern!</p>
<h3>Erste Single &#8222;Hardwired&#8220;</h3>
<p>Die erste Single Auskopplung &#8222;<strong>Hardwired</strong>&#8220; knallt heftig durch die Boxen! Ein Snare-Drum Gewitter leitet die Nummer ein, dann geht es ab wie zu besten <strong>Justice/Kill ´Em All</strong>-Zeiten. <strong>James Hetfield, Kirk Hammett, Lars Ulrich und Robert Trujillo</strong> spielen fett auf, das Gaspedal ist dabei den ganzen Song über durchgetreten. <strong>Hammetts</strong> Solo brilliert und <strong>Hetfield</strong> attackiert uns förmlich mit seinem Gesang. Auch <strong>Lars Ulrich</strong> scheint zu alter Form aufzulaufen, zumindest ließ uns die Double-Bass ungläubig dreinschauen!</p>
<p>Den Song könnt Ihr auf der Metallica Homepage hören. Das dazugehörige Video ist leider von der deutschen GEMA noch nicht freigegeben, daher verweisen wir von <strong>metal-heads.de</strong> auf die offizielle Bandhomepage unter  <a href="http://www.metallica.com">www.metallica.com</a> könnt ihr das Video bekommen bzw. den Song hören.</p>
<h3>Die Tracklist</h3>
<p><strong> Disc One</strong></p>
<ol>
<li>Hardwired</li>
<li>Atlas, Rise!</li>
<li>Now That We’re Dead</li>
<li>Moth Into Flame</li>
<li>Am I Savage?</li>
<li>Halo On Fire</li>
</ol>
<p><strong> Disc Two</strong></p>
<ol>
<li>Confusion</li>
<li>Dream No More</li>
<li>ManUNkind</li>
<li>Here Comes Revenge</li>
<li>Murder One</li>
<li>Spit Out The Bone</li>
</ol>
<p><strong> Disc Three (Deluxe Edition Only)</strong></p>
<ol>
<li>Lords Of Summer</li>
<li>Riff Charge (Riff Origins)</li>
<li>N.W.O.B.H.M. A.T.M. (Riff Origins)</li>
<li>Tin Shot (Riff Origins)</li>
<li>Plow (Riff Origins)</li>
<li>Sawblade (Riff Origins)</li>
<li>RIP (Riff Origins)</li>
<li>Lima (Riff Origins)</li>
<li>91 (Riff Origins)</li>
<li>MTO (Riff Origins)</li>
<li>RL72 (Riff Origins)</li>
<li>Frankenstein (Riff Origins)</li>
<li>CHI (Riff Origins)</li>
<li>X Dust (Riff Origins)</li>
</ol>
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		<title>Tolles Metallica Buch &#8211; &#8222;Back to The Front&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 15:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[1986]]></category>
		<category><![CDATA[30th Anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[Back To The Front]]></category>
		<category><![CDATA[Battery]]></category>
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		<category><![CDATA[Damage inc.]]></category>
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		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[Master Of Puppets]]></category>
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		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Welcome Home]]></category>
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					<description><![CDATA[Metallica geht zurück an die Front Mit „Back To The Front“ schenkt uns der Autor Matt Taylor am 13. September 2016 ein umfangreiches Werk über die Entstehung des Metallica Meisterwerks  „Master Of Puppets“. Akribisch beschreibt man&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Metallica geht zurück an die Front</h3>
<p>Mit „<strong>Back To The Front</strong>“ schenkt uns der Autor <strong>Matt Taylor</strong> am 13. September 2016 ein umfangreiches Werk über die Entstehung des Metallica Meisterwerks  „<strong>Master Of Puppets</strong>“.</p>
<p>Akribisch beschreibt man alle Ereignisse aus Studio-, Privat-, und Tourleben. Ausgiebig bebildert, könnte diese visuelle Geschichte schnell zum Meisterwerk reifen. Selten wurde die Entstehung eines Albums, sowie die dazugehörige Tour so detailliert beschrieben.</p>
<h3>Ran an die Erinnerungsbänke</h3>
<p><strong>Matt Taylor</strong> hat sich jeden einzelnen der drei Horseman, <strong>James Hetfield, Lars Ulrich und Kirk Hammett</strong>, vorgenommen (Inf. d. Red.: <strong>Rob Trujillo</strong> stieß erst in 2003 zur Band). Deren Erinnerungsbänke zapfte Matt an und entlockte den Jungs jedes noch so kleine Detail aus dem Petto. Aber nicht nur die <strong>Metallica</strong> Männer um <strong>James Hetfield</strong> wurden befragt, auch Produzent <strong>Flemming Rasmussen</strong> aus Dänemark, so wie Bandmitglieder von <strong>Anthrax</strong> oder gar Mischer <strong>Michael Wagner</strong> trugen mit Anekdoten dazu bei, „<strong>Back To The Front</strong>“ zu einem hoch spannenden Werk werden zu lassen.</p>
<h3>30 Jahre alt und immer noch ein zeitloser Kracher</h3>
<p>Metallicas „<strong>Master Of Puppets</strong>“ erschien am 03.03.1986. Es zählt ohne Zweifel zu den <em>besten Metal Alben,</em> die jemals aufgenommen wurden. Noch immer führt MOP etliche Ranglisten an und wird von vielen Musikern als der musikalische Meilenstein genannt, wenn es um ihre Einflüsse geht. Der einstimmige Tenor lautete in 1986, dass MOP schon nach Veröffentlichung ein Klassiker war und als die neue, elektrische Stimme am Heavy Metal Himmel galt.</p>
<h3>Ein Buch zum Lesen und Trainieren</h3>
<p><strong>Lars Ulrich</strong> scherzt im Ankündigungsvideo zu „<strong>Back To The Fron</strong>t“, dass das Buch so schwer sei, dass man damit trainieren könne. In der Tat, 276 fette Hochglanzseiten haben ihr Gewicht. Jede Einzelne trägt dazu bei, uns in die Entstehung des Meisterwerkes einzuweihen. Mit einer Abmessung von 28,6 x 2,8 x 26 cm, sollte der passionierte <strong>Metallica</strong> Fan auch für genügend Platz im Bücherregal sorgen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Lars Announces &quot;Metallica: Back to the Front&quot; Book" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/L9sX6jSylJk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Cliffs Vater mit Nachwort</h3>
<p><strong>Master Of Puppets</strong> bildet auch den tragischen Abschluss <strong>Cliff Burtons</strong> musikalischer Schaffensphase, aber auch vor allem seines viel zu jungen Lebens. <strong>Cliff</strong> war maßgeblich an allen acht Kompositionen beteiligt. „<strong>Orion</strong>“, welches überwiegend aus seiner Feder stammte, lässt einem heute noch die <em>Gänsehaut</em> am Arme hochstehen! <strong>Cliff Burton</strong> gilt noch heute als einer der besten Heavy Metal Bassisten aller Zeiten. Sein Vater <strong>Ray</strong> hat sich dazu entschlossen uns in diesem Buch mit seinen eigenen Worten zu verabschieden. Laut offizieller Aussage aus dem <strong>Metallica Headquarter</strong>, ehrt <strong>Ray Burtons</strong> Geste die Band sehr.</p>
<h3>Nicht nur eine Überbrückung</h3>
<p>Die Welt wartet auf das neue Album, welches im Herbst endlich veröffentlicht werden soll. &#8222;Back To The Front&#8220; wird einem die Wartezeit verkürzen &#8211; garantiert!</p>
<p>www.metallica.com</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;1608877469&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Metallica: Back to the Front: A Fully Authorized Visual History of the Master of Puppets Album and Tour&#8220;]</p>
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