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	<title>Ethno Metal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DIE APOKALYPTISCHEN REITER-&#8222;The Divine Horsemen&#8220; Review</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Die Apokalyptischen Reiter]]></category>
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					<description><![CDATA[(English review down below) Verrücktheit und Wahnsinn waren wohl mit im Spiel, als DIE APOKALYPTISCHEN REITER (Facebook ) zunächst nur einen flüchtigen Gedanken an ein besonderes Projekt entwickelten. Doch dieser flüchtige Gedanke war ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(English review down below)</h4>



<h3 class="wp-block-heading">Verrücktheit und Wahnsinn</h3>



<p>waren wohl mit im Spiel, als <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> (<a href="https://www.facebook.com/Reitermania">Facebook</a> ) zunächst nur einen flüchtigen Gedanken an ein <strong>besonderes Projekt </strong>entwickelten. Doch<strong> dieser flüchtige Gedanke war ein Samen</strong>, der aus dem Untergrund der Gedankenwelt an die Oberfläche wuchs und <strong>die Blüte des Ganzen ist nun das neue Album &#8222;The Divine Horsemen&#8220;</strong>, was am<strong> 02. Juli</strong> über das Label Nuclear Blast veröffentlicht wurde. Wie eine bunte Blüte stellt sich dementsprechend das <strong>sehr farbenfrohe hypnotische Cover</strong> dar, welches erahnen lässt, was den Hörer auf dem Album erwartet. Schaut man es sich dieses konfuse Bild lange genug an, dann könnte man fast in einen tranceartigen Zustand verfallen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-113433" width="482" height="482" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork.jpg 1417w" sizes="(max-width: 482px) 100vw, 482px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Das Ritual</h3>



<p>bestand darin, dass man sich als Band mit allerlei Instrumenten an einem Ort traf, um dort in einer langen  Session einfach drauf loszuspielen und der <strong>Kreativität freien Lauf zu lassen</strong>. Es gab also <strong>keine vorgefertigten Scripts oder Kompositionen und auch keine vorgeschriebenen Texte</strong>. Die Sache wurde dann am&nbsp;<strong>25. und 26. Oktober 2020&nbsp;</strong>umgesetzt und man ließ der Fantasie freien Lauf. <strong>Zwei Tage lang schottete man sich von der Außenwelt ab</strong> und gab sich dem musikalischen Rausch hin. Dabei kamen<strong>&nbsp;500 Minuten musikalisches Material zusammen, von denen man schließlich 80 Minuten auswählte,</strong>&nbsp;um es auf ein Album zu bannen. Man hat sich auf alles eingelassen und setzte auch&nbsp;<strong>abseits der gängigen Instrumente ganz exotische Dinge&nbsp;</strong>ein, wie z.B. ein Didgeridoo oder eine Maultrommel.<strong>&nbsp;Auch bei der Sprache experimentierte man fröhlich herum.</strong></p>



<p>Zur Einstimmung die <strong>erste Single &#8222;Tiki&#8220;&#8230;</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DIE APOKALYPTISCHEN REITER - Tiki (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5cmAS7U75GE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der irre Song </h3>



<p>macht schon mal eindrucksvoll<strong> Feuer </strong>unterm Hintern und zeigt direkt, dass man es hier nicht mit einem &#8222;normalen&#8220; Album zu tun hat. Es geht mit<strong> ordentlich Schmackes</strong> zunächst weiter in die Vollen und <strong>so bieten die ersten drei (kurzen) Songs eine furiose Entladung geballter Energie.</strong> Von allen Fesseln befreit wird ein wahres Höllenrodeo entfacht. <strong>So wild und hart sind die Reiter schon lange nicht mehr geritten,</strong> auch wenn der &#8222;Der Rote Reiter&#8220; schon wieder ganz ordentlich den Härtegrad nach oben geschraubt hatte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Black-Metal bis Ethno-Metal</h3>



<p><strong>Nach den ersten drei sehr kurzen Songs scheinen die Reiter ein Verschnaufpause zu benötigen.</strong> Man setzt sich zu einer<strong> Seance im Stammeszelt </strong>zusammen. Geheimnisvolle Kräuter verglühen in glimmender Asche und feine Rauchschwaden schwängern die Luft.  Die Reiter verfallen in einen meditativen Zustand. Somit ist der folgende Song &#8222;Inka&#8220; mit seiner sehr langen Spielzeit von über neuen Minuten ein<strong> krasser Kurswechsel</strong>. Von der explosiven Energie der ersten Songs vollzieht man eine Vollbremsung<strong> zu einem ruhigen instrumentalen Ereignis</strong>, dass eher im Bereich<strong> spirituelle Erfahrung</strong> anzusiedeln ist. Sphärische mystische Klänge schweben durch die Luft und wollen den Geist wohl zu einer meditativen Runde einladen. Ein insgesamt sehr träger Song, der langsam und zäh durch die Hörkanäle fließt. </p>



<p><strong>Exotischen Klangwelten mit ihrem meditativen Ansatz treffen auf ungestümen Prügelmetal.</strong> Das sind schon <strong>krasse Kontraste</strong>, die dem Hörer hier geboten werden und eventuell manchen dem Zugang erschweren könnten. Gerade in der <strong>Mitte des Albums wird es mit den drei Songs &#8222;Duir&#8220; (Die Maultrommel hat schon was.), &#8222;Childeren Of Mother Night&#8220; und &#8222;Uelewa&#8220; für fast 30 Minuten sehr bedächtig doomig. </strong>Allerdings kommt beim Song<strong> &#8222;Uelewa&#8220; in der zweiten Häfte </strong>dann doch langsam wieder die Power durch. Das ist schon eine <strong>spannende Mischung</strong>, die sich z.B. <strong>auch im Song wie &#8222;Aletheia&#8220;</strong> wiederfindet, welcher mit seinem <strong>Didgeridoo zu Beginn</strong> eine geile Atmosphäre zaubert. Auch hier geht es <strong>in der zweiten Hälfte heftiger</strong> zur Sache.<strong> </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DIE APOKALYPTISCHEN REITER - Aletheia (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ViWNvsy6SsU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Fans des brachialen Sounds dürften in solchen Phasen ihre helle Freude haben und sich natürlich an den knallharten Songs erfreuen.</strong> Dazu zählt wohl auch des Albums kürzester <strong>Song &#8222;Nachtblume&#8220;&#8230;</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DIE APOKALYPTISCHEN REITER - Nachtblume (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Q67w3c0kvf8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>DIE APOKALYPTSICHEN REITER haben mit &#8222;The Divine Horsemen&#8220; ein sehr verrücktes und eigenwilliges, aber auch spannendes Projekt durchgezogen.</strong> Lob und Anerkennung dafür so eine Idee umzusetzen und die Fans an einem so persönlichen Projekt teilhaben zu lassen. <strong>Es ist eben eine spontane verrückte Band, bei der man auf alles gefasst sein muss. </strong>Das finde ich persönlich spannend. </p>



<p>Was bleibt nun<strong> im Ergebnis</strong> übrig? <strong>Das Album &#8222;The Divine Horsemen&#8220; ist so eigenwillig und aberwitzig wie die Idee selber, aufgrund welcher dieses Album entstanden ist. </strong>So wird das Album bestimmt seine Liebhaber finden. </p>



<p>Allerdings erwarten manche Fans nach den ersten beiden Singles vielleicht etwas völlig anderes. So erging es mir zumindest. Auch ich hatte teilweise so meine Schwierigkeiten mit dem Album. Gerade <strong>die langen Tracks war mir zu langatmig, trotz ihrer teilweise besonderen akustischen Eigenart. Jedoch muss ich zugeben, dass die Songs nach mehrmaligem Hören mehr und mehr in mir gereift sind. Es hat halt irgendwas faszinierendes!</strong></p>



<p> So bleibt für es für mich <strong>ein sehr spezielles Album, das durchaus seine einzigartigen Phasen hat und eine besondere psychodelische Atmosphäre erzeugt. Trotzdem gefallen mir persönlich die energiegeladenen Momente besser und sind ein wahrer Höllenritt. </strong>Und davon darf es auf dem nächsten Album ruhig etwas mehr sein. </p>



<p><strong>Anzumerken wäre noch, dass alle physischen Pressungen dieser einmaligen Session nur in limitierter Form vorhanden sind und auch nicht nachproduziert werden.</strong>&nbsp;Also solltet Ihr schnell zuschlagen, und zwar hier:</p>



<p><a href="https://reitermania.bfan.link/the-divine-horsemen">https://reitermania.bfan.link/the-divine-horsemen</a></p>



<p><a href="https://www.nuclearblast.de/">https://www.nuclearblast.de/</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/DIE-APOKALYPTISCHEN-REITER-Divine-Horsemen-CoverInfos-1--960x1200.jpg" alt="" class="wp-image-113401" width="776" height="968"/></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Review English</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Madness and insanity</h3>



<p>were probably involved when <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> (<a href="https://www.facebook.com/Reitermania">Facebook</a> )first developed only a fleeting thought of a <strong>special project</strong>. But this fleeting thought was<strong> a seed that grew from the underground </strong>of the thought world to the surface and<strong> the flower of the whole thing is now the new album &#8222;The Divine Horsemen&#8220;</strong>, which was<strong> released on July 02</strong> via the label Nuclear Blast. Accordingly, the <strong>very colorful hypnotic cover</strong> presents itself like a colorful blossom, which gives an idea of what awaits the listener on the album. If you look at this confused picture long enough, you could almost fall into a trance-like mood.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-113433" width="482" height="482" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/Die-Apokalyptischen-Reiter-The-Divine-Horsemen-Artwork.jpg 1417w" sizes="(max-width: 482px) 100vw, 482px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">The ritual</h3>



<p>consisted of meeting as a band with all kinds of instruments in one place to just play away in a long session and let your<strong> creativity run free.</strong> So there were <strong>no prefabricated scripts or compositions and also no prescribed lyrics.</strong> The thing was then implemented on<strong> October 25 and 26, 2020 </strong>and<strong> they let the imagination run wild.</strong> <strong>For two days they shut themselves off from the outside world and gave themselves over to musical intoxication.</strong> In the process, 500 minutes of musical material were collected, of which<strong> 80 minutes were finally selected to be recorded on </strong>&#8222;The Divene Horsemen&#8220;.<strong> They got involved with everything and also used quite exotic things apart from the usual instruments</strong>, such as a didgeridoo or a Jew&#8217;s harp. Also with the language one experimented merrily around.</p>



<p>To get you in the mood, the<strong> first single &#8222;Tiki&#8220;…</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DIE APOKALYPTISCHEN REITER - Tiki (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5cmAS7U75GE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The mad song</h3>



<p>burns already with impressive fire and shows directly that one has to do here not with a &#8222;normal&#8220; album. It goes with proper power and so <strong>the first three (short) songs offer a furious discharge of concentrated energy</strong>. Freed from all shackles <strong>a true hell-rodeo</strong> is ignited. So wild and hard the riders have not ridden for a long time, even if the &#8222;The Red Rider&#8220; had again quite neatly screwed up the degree of hardness.</p>



<h3 class="wp-block-heading">From Black-Metal to Ethno-Metal</h3>



<p><strong>After the first three very short songs, the riders seem to need a breather. </strong>They sit down for <strong>a seance in the tribal tent</strong>. Mysterious herbs burn up in smoldering charcoal and fine clouds of smoke fill the air. The riders fall into a meditative state. Thus, <strong>the following song &#8222;Inca&#8220;</strong> with its very long playing time of over new minutes is a<strong> stark change of course</strong>. From the explosive energy of the first songs one carries out <strong>a full braking to a calm instrumental event that is to be settled rather in the area of spiritual experience.</strong> Spherical mystical sounds float through the air and probably want to invite the mind to a meditative round. A very sluggish song overall, which flows slowly and tenaciously through the auditory channels.</p>



<p><strong>Exotic sound worlds with their meditative approach meet impetuous thrashing metal.</strong> These are already<strong> stark contrasts </strong>that are offered to the listener here and could possibly make access difficult for some. Just <strong>in the middle of the album it becomes with the three songs &#8222;Duir&#8220; (The Jew&#8217;s harp is fully cool.), &#8222;Children Of Mother Night&#8220; and &#8222;Uelewa&#8220; for almost 30 minutes very thoughtfully doomy.</strong> However,<strong> in the second half of the song &#8222;Uelewa&#8220; the power slowly comes through again.</strong> This is already an <strong>exciting mixture</strong>, which can <strong>also be found in songs like &#8222;Aletheia&#8220;</strong>, which conjures up a<strong> cool atmosphere with its didgeridoo </strong>at the beginning. Also here it goes in the second half more violently to the thing.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="DIE APOKALYPTISCHEN REITER - Aletheia (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ViWNvsy6SsU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Fans of the brute sound should have their bright joy in such phases and of course enjoy the hard-hitting songs. This probably also includes the album&#8217;s shortest song &#8222;Nachtblume&#8220;…</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DIE APOKALYPTISCHEN REITER - Nachtblume (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Q67w3c0kvf8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Result</h3>



<p><strong>DIE APOKALYPTSICHEN REITER have pulled off a very crazy and unconventional, but also exciting project with &#8222;The Divine Horsemen&#8220;.</strong> Praise and recognition for implementing such an idea and letting the fans participate in such a personal project.<strong> It&#8217;s just a spontaneous crazy band, where you have to be ready for anything. I personally find that exciting.</strong></p>



<p>What remains now in the result? <strong>The album &#8222;The Divine Horsemen&#8220; is as idiosyncratic and crazy as the idea itself, on the basis of which this album was created.</strong> Thus, the album will certainly find its lovers.</p>



<p>However, some fans might expect something completely different after the first two singles. At least that&#8217;s what happened to me.<strong> I also had my difficulties with the album. Especially the long tracks were too lengthy for me, despite their partly special acoustic character. However, I must admit that the songs have matured after repeated listening more and more in me. It just has something fascinating!</strong></p>



<p>So it remains for me <strong>a very special album, which definitely has its unique phases and creates a special psychedelic atmosphere. Nevertheless, I personally like the energetic moments better and are a real hell ride</strong>. There may be a little more of it on the next album.</p>



<p>It should be noted that<strong> all physical pressings of this unique session are only available in limited form and will not be reproduced</strong>. So you should grab it quickly, here:</p>



<p><a href="https://reitermania.bfan.link/the-divine-horsemen">https://reitermania.bfan.link/the-divine-horsemen</a></p>



<p><a href="https://www.nuclearblast.de/">https://www.nuclearblast.de/</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/DIE-APOKALYPTISCHEN-REITER-Divine-Horsemen-CoverInfos-1--960x1200.jpg" alt="" class="wp-image-113401" width="776" height="968"/></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">On our own business</h3>



<p>If you don&#8217;t want to miss anything from the metal world, subscribe to our free &nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp; or follow us on <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. This way you can stay up to date on everything from the underground to the big names. If you like to look at pictures, &nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> is the right place and our <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> offers you interviews and unboxings as well as some documentaries.</p>
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		<title>Hell:On und ihr neuer Longplayer Scythian Stamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 16:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ethno Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hell Serpent Music]]></category>
		<category><![CDATA[Hell:On]]></category>
		<category><![CDATA[PRIPJAT]]></category>
		<category><![CDATA[Scythian Stamm]]></category>
		<category><![CDATA[Ukrainian Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 01. November 2020 erschien bei Hell Serpent Music mit &#8222;Scythian Stamm&#8220; der sechste Longplayer von Hell:On aus der Ukraine. Nachdem ich die Jungs letztes Jahr in Wuppertal gesehen hatte, war ich gespannt ob&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 01. November 2020 erschien bei Hell Serpent Music mit &#8222;Scythian Stamm&#8220; der sechste Longplayer von Hell:On aus der Ukraine</strong>. Nachdem ich die Jungs letztes Jahr in Wuppertal gesehen hatte, war ich gespannt ob das neue Material ebenso gut ist. Den ersten Song kannte ich schon von der Split-EP mit Pripjat und euch zeige ich jetzt das Video dazu. Viel Spaß! Danach stelle ich euch die Platte im Detail vor. <strong>Vorab sei verraten, mir gefällt wie Hell:On ihren Death Metal mit anderen Elementen mischen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - Spreading Chaos" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3Nh8LT2yCg4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hell:On verbreiten Chaos</h3>



<p>Ein melodischer Beginn und dann zerschneiden die Gitarren die Harmonie und Blast Beats setzen ein. <strong>&#8222;Spreading Chaos&#8220; ist eine unbeabsichtigte aber mittlerweile zutreffende Beschreibung der Welt</strong>. Das Doppelsolo in der Mitte mit orientalischen Anklängen gibt dem Song auch eine besondere Note. &#8222;The Architect&#8217;s Temple&#8220; ist lupenreiner Death Metal mit Tribal Elementen. Die Gitarren gefallen mir richtig gut. Einzig der Gesang ist mir etwas zu eindimensional. <strong>&#8222;Ashes Of The Gods&#8220; ist ein Song der mich fesselt. Ein hypnotischer Beginn, atmosphärisches Gewisper&#8230; All das lässt das Bild eines Rituals vor meinem inneren Auge entstehen. Toll gemacht und die Götter haben nur die Macht, die wir ihnen geben</strong>. &#8222;Under The Protection From Beyond&#8220; ist wieder mehr Death Metal und einzig im Refrain kommen wieder die Ethno-Einflüsse zum Tragen. <strong>Fast schon soundtrackmäßig klingt der Beginn von &#8222;Movements Of The Godless&#8220; während das Schlagzeig kontinuierlich die Spannung aufbaut. Und abrupt bricht dann das Inferno über den Hörer hinein</strong>. Ohne gut kein böse und allein die Namen ändern sich. Eine reichlich pessimistische Sicht auf die Menschheit, aber wer vermag es Hell:On verdenken.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - Ashes Of The Gods (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UyHHLVbaq_c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On vertonen ein Gedicht</h3>



<p>&#8222;The Denial Of Death&#8220; bricht mit der Wucht eines Vorschlaghammers über einen hinein. <strong>Die Textzeile &#8222;My War Brings Peace&#8220; sagt eigentlich alles aus. Wann haben Kriege je langfristig Gutes gebracht? Aber trotzdem hören wir nicht damit auf&#8230;</strong> Den Death Metal verlassen Hell:On bei &#8222;B.S.B.&#8220;. Hier dominieren folkloristische Anklänge und mischen sich mit harten Metal Klängen. Das gefällt mir richtig gut. &#8222;Whispers Of The Past Yet To Come&#8220;gibt mächtig Gas und überrascht dann wieder mit ein paar Tempiwechseln. <strong>Der Gesang oder die Growls sind mir immer noch oftmals zu monoton. Dafür machen das Alex und Anton an den Gitarren mehr als wett</strong>. &#8222;Roaring Silence&#8220; ist so gewaltig wie es der der Titel verspricht und ich zitiere einfach mal aus dem Text: &#8222;You scream, you groan, you howl. Just do not keep silent! You run, you wriggle, you fight. Just don’t be so calm!&#8220;. <strong>Den Abschluss bildet &#8222;My Testament&#8220;. Mir fehlt ehrlich gesagt die kulturelle Kompetenz um das Lied angemessen beurteilen zu können. Der Text ist eigentlich ein Gedicht von T. G. Shevchenko, in der Übersetzung von John Weir. Aber der Song selbst entfesselt eine unglaubliche Macht</strong>. Davon könnt ihr euch unten im Video selber ein Bild machen.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - My Testament (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_2dxtsscZWA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Ich bin jetzt nicht im Death Metal beheimatet, aber &#8222;Scythian Stamm&#8220; gefällt mir trotzdem sehr gut. <strong>Hell:On haben einfach unglaublich dichte und atmosphärische Songs geschrieben. Und es ist ja kein simples Gebolze. Sondern sie flechten viele Tribal Parts, folkloristische oder Ethno-Elemente oder wie immer man es nennen will in ihren Sound ein</strong>. Obwohl einflechten zu wenig ist. Diese Elemente sind wesentlicher Bestandteil von Hell:On und machen sie gerade deswegen so hörenswert. <strong>Ebenfalls herausragend ist was Alex und Anton an den Gitarren abliefern. Tolle Riffs und Leads und Soli</strong>, welche die Songs immer nochmal um eine melodische Note erweitern. <strong>Mein einziger Kritikpunkt ist nur der Gesang, der mir über die gesamte Laufzeit der Platte etwas zu eindimensional und monoton ist</strong>. Aber ich bin ja wie gesagt auch nicht im Death Metal zuhause und vielleicht muss das so. So oder so ist &#8222;Scythian Stamm&#8220; für jeden Freund der harten Klänge hörenswert.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-1200x1200.jpg" alt="HellOn Scythian Stamm Cover" class="wp-image-102374" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-768x769.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover.jpg 1377w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-1200x800.jpg" alt="HellON Wuppertal Underground" class="wp-image-86325" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
</div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On &#8211; Kontakt und mehr</h3>



<p>Mehr über Hell:On findet ihr auf der&nbsp;<a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220; und auch ein Doppelinterview mit Pripjat und Hell:On vom letzten Jahr.</p>
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		<title>Hell:On und Pinski mit neuem Futter</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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<p><strong>Hell:On und Pinski bringen neue Alben heraus. Was aber haben Death Metal aus der Ukraine und Female Progressive Rock aus Köln in einem Beitrag zu suchen?</strong> Nun, für mich gibt es da eine persönliche Verbindung. Mir hat das Debüt &#8222;Sound The Alarm&#8220; von Pinski richtig gut gefallen und live beim Releasekonzert im Barinton klang das nochmal viel besser. Den Bericht gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/pinski-feiern-ihr-debuet-im-koelner-barinton/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und alles zum Debüt <a href="https://metal-heads.de/reviews/pinski-vielseitig-gut-mit-sound-the-alarm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Hell:On sind mit den ebenfalls aus Köln stammenden Pripjat sehr gut befreundet</strong> und haben mit ihnen zusammen die Split-EP &#8222;A Glimpse Beyond&#8220; herausgebracht. Und auch das hat mich live absolut begeistert. Den Bericht und alle Bilder gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/pripjat-und-hellon-feiern-a-glimpse-beyond-in-wuppertal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Das ist also meine ganz persönliche Verbindung zu Hell:On und Pinski. Ganz verschieden und doch alles gut. Umso mehr freue ich mich euch die beiden neuen Werke ankündigen zu können</strong>. Für einen ersten Eindruck gibt es jetzt &#8222;Troubleseeker&#8220; von Pinski. Viel Spaß!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pinski - Troubleseeker (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6ih-khV4x3k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Pinski &#8211; We All Stole From The Appletree</h3>



<p><a href="http://www.pinskimusic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/pinskimusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p><strong>Am 27. November 2020 erscheint mit &#8222;We All Stole From The Apple Tree&#8220; die neueste EP der Kölner Formation Pinski</strong>. Die Band um Sängerin und Bandleaderin Insa Reichwein ist dabei ein wirkliches Unikat: Die Musikerin ist nicht nur eine der ganz wenigen Frauen im progressive Rock, sondern schreibt zudem auch alle Songs und Texte selbst – ein Alleinstellungsmerkmal in dem Genre.  <strong>Pinski liebt es ihre Akustikgitarre zu verzerren und wenn das noch nicht reicht, muss die E-Gitarre ran</strong>. Dazu singt sie mit unfassbar viel Energie und Herz.  Pinski stellen einen so geschmackvollen <strong>Mix aus Rock, Progressive Metal und Pop zusammen, dass man hier etwas völlig Neues hört und Menschen aus den unterschiedlichsten Musikstilrichtungen begeistert sind</strong>. Wer live mal wieder was erleben will, ist hier richtig! 2020 entschied sich Insa ihre nächste EP &#8222;We All Stole From The Apple Tree&#8220; selber zu produzieren. <strong>In Zusammenarbeit mit Pop Produzent Martin Schmidt (Batari) wurde nun im Homestudio gebastelt was das Zeug hielt. Eine ungewöhnliche Symbiose entstand zwischen Progressive Rock und neuartigen Popsounds</strong> – mit den vier Songs ‘Troubleseeker’, ‘Dark’, ‘Questions’ und ‘Apple Tree’ präsentiert sich Pinski härter, charakteristischer und reifer als noch vor 3 Jahren. Man darf sich auf 2021 freuen!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - My Testament (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_2dxtsscZWA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On &#8211; Scythian Stamm</h3>



<p><a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p>2005 haben sich Hell:On gegründet um <strong>am 01. November 2020 erscheint bei Hell Serpent Music ihr sechstes Studioalbum &#8222;Scythian Stamm&#8220;</strong>. Die obige Singleauskopplung &#8222;My Testament&#8220; gibt einen ersten Eindruck und zeigt, <strong>dass Hell:On nicht nur simplen Death Metal zocken. Sondern es ist eine ordentliche Portion Ethno mit drin und auch textlich hat es sich bisher immer gelohnt</strong>. Geht es doch oft um Mystizismus, Schamanismus und Philosophie. Vorbestellen könnt ihr das Album gerne <a rel="noreferrer noopener" href="https://streamlink.to/hellon6" target="_blank">hier</a>. Ihr könnt natürlich auch gerne unser Review abwarten um alles über &#8222;Scythian Stamm&#8220; zu erfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220;.</p>
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		<title>Pripjat und Hell:ON im Videointerview</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/pripjat-und-hellon-im-videointerview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 18:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[A Glimpse Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[crawling chaos records]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Hell:On]]></category>
		<category><![CDATA[PRIPJAT]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir von metal-heads.de waren nicht nur zur Releaseshow der Split-EP &#8222;A Glimpse Beyond&#8220; von Pripjat und Hell:ON am 04. Oktober in Wuppertal dabei (den Bericht findet ihr hier), sondern haben die Gunst der Stunde&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir von metal-heads.de waren nicht nur zur <strong>Releaseshow der Split-EP &#8222;A Glimpse Beyond&#8220; von Pripjat und Hell:ON am 04. Oktober in Wuppertal</strong> dabei (den Bericht findet ihr hier), sondern haben die Gunst der Stunde genutzt und zumindest einen Teil der beiden Bands vor die Kamera bekommen. <strong>Aber erst einmal möchten wir euch diese EP noch einmal ans Herz legen. Erschienen ist sie bei Crawling Chaos Records und zeigt in welche Richtung Pripjat sich beim nächsten Longplayer entwickeln könnten</strong>. Darüber hinaus zeigt sich, dass die Ukraine mehr zu bieten hat als nur Jinjer. Hell:ON haben mir mit ihrem Ethno-Death Metal richtig gut gefallen und mich auch live absolut überzeugt.</p>
<h3>Pripjat und Hell:ON &#8211; eine Metalfreundschaft</h3>
<p>Natürlich waren wir von metal-heads.de mal wieder bestens vorbereitet und haben den Hintergrund passend dekoriert&#8230; Okay, es war einfach ein Zufall, der aber einfach gepasst hat. <strong>Natürlich ging es darum, was es mit diesem glimpse beyond auf sich hat</strong>. Alex von Hell:ON erzählt uns wie Pripjat sich auf der EP weiterentwickelt haben. <strong>Das Thema Voivod bleibt nicht unerwähnt</strong>, was bei Songs wie &#8222;Protect And Secure&#8220; ja geradezu auf der Hand liegt. <strong>Kirill erzählt und welche Art Death Metal Hell:ON zocken</strong>. Wie es überhaupt zu dieser Split EP kam, erfahrt ihr hier auch in aller Ausführlichkeit. <strong>Erst ein Interview, dann eine Pizza in Kiew und eine wunderbare Freundschaft begann und hat uns jetzt diese tolle Platte beschert</strong>. Ach, und den Rest schaut ihr euch am besten einfach selbst an, viel Spaß und Hail Satan!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pripjat | Hell:ON | Interview | A Glimpse Beyond | metal-heads.de | distortion is our passion" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/l7kmf0XhXyk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pripjat und Hell:ON &#8211; die Kontaktmöglichkeiten</h3>
<p>Mehr zu Pripjat findet ihr auf der <a href="http://www.pripjat-thrash.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/PripjatThrash/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Gleiches gilt für Hell:ON, hier die <a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> und da <a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer wissen will was im Underground so abläuft, sollte unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonnieren oder uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgen. Unsere schönsten Bilder findet ihr bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/featured" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> versorgt euch  mit vielen weiteren Unboxings, Interviews und Dokumentationen. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Vielen Dank euch allen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079P9BZ5G&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Chain Reaction&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07YNN1R2R&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;A Glimpse Beyond&#8220;]</p>
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