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	<title>Finding love in strange places &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>PREHISTORIC ANIMALS – „Finding love in strange places“ (VÖ: 16.05.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
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<p>PREHISTORIC ANIMALS – „Finding love in strange places“ (VÖ: 16.05.2024)</p>



<p>Wenn ihr regelmäßig das Geschehen auf <strong>metal-heads.de</strong> verfolgt, dann solltet ihr auch die Reviews zu den letzten beiden Alben in den Jahren <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-voe-30-09-2020/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-voe-30-09-2020/">2020</a></strong> und <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-chapter-2-voe-24-03-2022/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-chapter-2-voe-24-03-2022/">2022</a></strong> nicht verpasst haben. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2024 und dem Turnus folgend, haben die Herrschaften von den <strong>PREHISTORIC ANIMALS </strong>ein <strong>neues Release namens „Finding love in strange places“</strong> herausgebracht.</p>



<p>Wir wollen dann auch unserer „Reihe“ folgen und uns mit dem Material auf dem aktuellen Silberling befassen. <strong>Schon der Opener ist gelungen. </strong>Teils mehr auf das Keyboard fokussiert, dann wieder <strong>eher heavy. Dazu starke Vocals. </strong>Wow. Und für einen 9-Minüter ist die Nummer sehr<strong> kurzweilig </strong>geworden. Der zweite Track dauert nur gut 90 Sekunden. Damit zeigt man seine eher etwas verletzliche Seite. Aber danach geht es direkt mit positiven Vibes weiter. <strong>Es klingt eher pop-rockig. Aber im Verlauf des Songs nimmt der Härtegrad spürbar zu.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">PREHISTORIC ANIMALS – „Finding love in strange places“ (VÖ: 16.05.2024)</h3>



<p><strong>Beim vierten Track fühlt man sich in die Weltraumfilme der 80er Jahre versetzt. </strong>Digitaler Sound. Aber dann kommen <strong>die rockigen Gitarrenriffs</strong> dazu. <strong>Melodisch und doch auch kraftvoll.</strong> Dann nimmt man den Druck raus, der Gesang ist eher etwas zurückhaltend. Aber dazwischen flammt es musikalisch wiederholt heavy auf und das bildet ein gutes Gegengewicht, damit es nicht zu gemäßigt wird. <strong>Passt so!</strong></p>



<p>Dann wieder ein <strong>80 Sekunden-„Break“ mit sanften Klängen</strong>, bevor es mit <strong>„He is number 4“</strong> weitergeht. Dabei wird direkt rockig losgelegt. Mit dem Einsetzen des Gesangs wid es etwas ruhiger und die Instrumente treten in den Hintergrund. Aber das ist nicht von langer Dauer. Das hat schon einen passenden Drive…immer wieder gönnt man uns allerdings kleine Verschnaufpausen. Macht euch selbst ein ausführliches Bild. Hier kommt das Video zum Song:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="PreHistoric Animals -  He is number 4" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LWFsNA0ACgc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Auch das Albumcover zur neuen Scheibe ht einen etwas futuristischen Touch. Dezent, aber das Ganze auf den Punkt gebracht. So sieht es aus&#8230;schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/PRESHISTORIC-ANIMALS-Albumcover-Finding-love-in-strange-places.jpg" alt="PRESHISTORIC ANIMALS - Albumcover - Finding love in strange places" class="wp-image-175498" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/PRESHISTORIC-ANIMALS-Albumcover-Finding-love-in-strange-places.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/PRESHISTORIC-ANIMALS-Albumcover-Finding-love-in-strange-places-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/PRESHISTORIC-ANIMALS-Albumcover-Finding-love-in-strange-places-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/PRESHISTORIC-ANIMALS-Albumcover-Finding-love-in-strange-places-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/PRESHISTORIC-ANIMALS-Albumcover-Finding-love-in-strange-places-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Track 7 dauert keine Minute. <strong>Ruhiger Gesang zu Akustikgitarren</strong>. Sentimentale, nachdenkliche Stimmung und der Übergang zum vorletzten Song. Bei „The secret society of goodness“ geht es gleich mit Energie nach vorne. <strong>Melodisch und doch mit Vorwärtsdrang. Hier ist das Drumming angenehm progressiv</strong>, die Keyboardsounds fügen sich passend dazu ein. Auch die E-Gitarren harmonieren. Dazu die gefühlvollen Vocals. Das ist in sich stimmig.</p>



<p>Mit einem weiteren fast 9 Minuten langen Song endet das aktuelle Album. <strong>Die Eröffnung ist recht zögerlich. </strong>Der Gesang ist eher melancholisch. Auch wenn die Nummer mit der Zeit etwas auflebt, so <strong>bleibt es vom Härtegrad sehr gemäßigt</strong>. Eher wieder im Pop-Rock-Segment einzusortieren. Macht euch gerne selbst ein Bild anhand des dazugehörigen Videos:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="PreHistoric Animals -  Nothing has changed but everything is different" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kpKp2WvJ5yY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum aktuellen Album der PREHISTORIC ANIMALS</h3>



<p><strong>Welches Fazit </strong>können wir nach der Beschäftigung mit dem Material auf dem neuen Album der <strong>PREHISTORIC ANIMALS</strong> ziehen?  <strong>Ich finde schon den Einstieg stark. Leider kann ich eigentlich nur einen zweiten Song finden, der mir richtig gut gefällt. </strong>Aber die beiden Nummern, insbesondere der Opener sind wirklich gut geworden. Die kleinen Zwischenspiele von unter 2 Minuten Spieldauer finde ich verzichtbar. Ansonsten ist mir <strong>das Material dieses Mal zu soft geraten</strong>. Von den beiden vorangegangenen Alben (die Reviews sind ja oben verlinkt) war ich ja deutlich mehr angetan. Aber <strong>das Potenzial ist da</strong> und die Hoffnung, mich beim nächsten Release insgesamt mehr zu überzeugen.</p>



<p></p>
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