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	<title>Firepower &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>JUDAS PRIEST – Demnächst Live mit Megadeth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 18:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Firepower]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
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		<category><![CDATA[New Wave Of British Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[JUDAS PRIEST – Demnächst Live mit Megadeth Judas Priest kommen mit dem neuen Album &#8222;Firepower&#8220; auf Tour und werden dabei live von Megadeth unterstützt. Wir von metal-heads.de haben für euch die Infos zur Tour!&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>JUDAS PRIEST – Demnächst Live mit Megadeth</h3>
<p><strong>Judas Priest</strong> kommen mit dem neuen Album <strong>&#8222;Firepower&#8220;</strong> auf Tour und werden dabei live von <strong>Megadeth</strong> unterstützt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben für euch die Infos zur Tour!</p>
<div class="video-container"><iframe title="Judas Priest - Lightning Strike (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CUzcxJNZKC4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Ob es die letzten Live-Auftritte sein werden, ist ungewiss. Solche Gerüchte gehen ja immer wieder um und das Line up hat sich ja auch schon verjüngt&#8230;aber genießen wir erst mal diese Tour.</p>
<h3>Hier, die Tourdaten in der Übersicht</h3>
<p>Judas Priest + Megadeth (*) – Tour 2018</p>
<p>15.06.2018 WITH FULL FORCE Open Air<br />
19.06.2018 Freiburg, SICK-Arena (*)<br />
20.06.2018 Mannheim, Zeltfestival (*)<br />
24.06.2018 GRASPOP METAL MEETING (B)<br />
26.06.2018 Zürich, Samsung Halle (CH) (*)<br />
28.07.2018 Wien, Stadthalle (A)<br />
31.07.2018 München, Zenith<br />
02.08.2018 WACKEN OPEN AIR<br />
06.08.2018 Tilburg, 013 (NL)<br />
08.08.2018 Dortmund, Westfalenhalle</p>
<h3>Die Redaktion ist außer Rand und Band</h3>
<p>Unser <strong>Hellion</strong> gab sein Comeback in Form der <strong>Judas Priest</strong> Plattenkritik zu <strong>&#8222;Firepower&#8220;</strong>&#8230;</p>
<blockquote><p>Betrachtet man die allerjüngste Bandgeschichte mit dem tragischen Statement zu Glenn Tiptons zukünftiger Rolle bei JUDAS PRIEST, ist „Firepower“ das metallisch-rot glühende Fanal einer weiteren Metalband aus Mittelengland. Und PRIEST muss sich beileibe nicht hinter ihren Weggefährten BLACK SABBATH mit deren musikalischer Coda „13“ verstecken. Im Gegenteil!!!</p>
<p>Ist „Firepower“ das Album des Jahres? — Bis jetzt eindeutig ja!!! Routine, viel Abwechselung, interessante Ideen in Produktion und Mixing sind die Punktebringer. Die Latte liegt für die kommenden neuneinhalb Monate verdammt hoch. Die Jagd ist eröffnet!!!</p>
<p>Hat „Firepower“ unnötige Längen? — Keine Antwort… Wir sollten froh sein, dass uns hier 14 Songs angeboten werden. Alle digitalen Medienträger sind mit einer Skip-Funktion versehen. Wem also „Children Of The Sun“ zu viel Klischee ist und „Lone Wolf“ zu flach daher kommt, dem bleiben immer noch befriedigende 45 plus X Minuten JUDAS PRIEST nach dem persönlichen Geschmack.</p>
<p>Finally for the Nerds</p>
<p>„Firepower“ erscheint primär als CD, digitaler Download und in unlimitiertem schwarzen Doppelvinyl. Diverse Distributoren wie Nuclear Blast, Century Media und EMP bieten farbige Vinyl-Varianten in kleiner 500er-Auflage an. Weitere couloured vinyls bringen es auf 1500 Exemplare, was eigentlich nicht mehr als „limitiert“ bezeichnet werden kann. Signierte Vinyle in spezieller Farbvariante sind bei der Band selber erhältlich gewesen, aber leider bereits vergriffen. Bei der Band kann via Pledgemusic jedoch in stark limitierter Auflage nach wie vor das Tape von „Firepower“ geordert werden. Format-Vollbedienung also..!!!</p></blockquote>
<p>Die komplette Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/judas-priest-firepower-voe-09-03-2018/"><strong>HIER</strong></a> zum nachlesen.</p>
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		<title>Judas Priest &#8211; &#8222;Firepower&#8220; (VÖ 09.03.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/judas-priest-firepower-voe-09-03-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 21:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Firepower]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Faulkner]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Travis]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Allom]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Firepower&#8220;, das neue Album von JUDAS PRIEST, steht endlich in den Regalen! Amen! Unser Uwe hat sich ja bereits zu diesem Release ausgelassen (lest hier seine Stellungnahme!), jetzt ist es an der Zeit, dass&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Firepower&#8220;</strong>, das neue Album von <strong>JUDAS PRIEST</strong>, steht endlich in den Regalen! <strong>Amen!</strong></p>
<p>Unser Uwe hat sich ja bereits zu diesem Release ausgelassen (lest <a href="https://metal-heads.de/reviews/judas-priest-firepower-review-uwe/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> seine Stellungnahme!), jetzt ist es an der Zeit, dass DER ausgewiesene Fachmann in unserer Redaktion das Wort ergreift.</p>
<p>Bitte Hellion&#8230;</p>
<p>Das nunmehr 18. Studioalbum des britisch-amerikanischen Quintetts gehört ausweislich zahlreicher Polls unserer Mitbewerber zu den <strong>Top Drei</strong> der am meisten erwarteten Veröffentlichungen in 2018. Zeitgenossen der Metal-Veteranen wie etwa <strong>SAXON</strong> (&#8222;Thunderbolt&#8220;) und die hungrige junge Generation, zu der zum Beispiel <strong>VISIGOTH</strong> (&#8222;Conqueror&#8217;s Oath&#8220;) gehören, haben ihre Pferdchen bereits an die Startlinie geschickt im Rennen um DAS traditionelle <strong>Metal-Album des Jahres.</strong></p>
<p>JUDAS PRIEST liefern mit &#8222;Firepower&#8220; ingesamt <strong>14 neue Tracks</strong> ab. Damit folgt die Band der mittlerweile zehnjährigen Tradition seit &#8222;Nostradamus&#8220;, mehr als nur zehn Songs auf ein Album zu packen. Schaut man sich die Tracklist an, so fallen bei rund 58 Minuten Spielzeit lediglich zwei ausgesprochen kurze Stücke von unter drei Minuten Spielzeit.</p>
<div id="attachment_59072" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-59072" class="size-medium wp-image-59072" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-59072" class="wp-caption-text">Judas Priest Firepower Vinyl Familie</p></div>
<h2>Jedem recht getan&#8230;</h2>
<p>JUDAS PRIEST gehören seit fast unglaublichen <strong>45 Jahren</strong> zum Metal-Zirkus und zählen wohl ebenso lange zur DNA des Genres. Über die meisten Jahre hinweg waren &#8211; und es sei vorweg genommen: sind &#8211; die Arbeiterkinder um <strong>Rob Halford</strong>, <strong>Glenn Tipton</strong> und Co. Trendsetter im traditionellen Metal. JUDAS PRIEST klingen nicht wie Band X oder Y sondern diese Bands zitieren Vorbilder wie JUDAS PRIEST. Das bringt die Priester in das zwangsläufige <strong>Dilemma</strong>, dass die Fans mit jedem neuen Album das &#8222;nächste große Ding&#8220; erwarten. Eine Hypothek, an der JUDAS PRIEST genauso mühsam abzahlen, wie <strong>IRON MAIDEN, SAXON, METALLICA</strong> und bis zuletzt <strong>BLACK SABBATH</strong>, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Auf &#8222;Firepower&#8220; entledigen sich JUDAS PRIEST dieser wiederkehrenden <strong>Erwartungshaltung</strong> auf zweierlei Weise. Zunächst, indem sie einerseits auf bewährte eigene Songstrukturen und Sujets zurück greifen. Dann aber andererseits durch kleine Kniffe und einige Experimente, die dem Gesamtbild JUDAS PRIEST nach über vier Jahrzehnten neue Facetten hinzu fügen.</p>
<div id="attachment_59073" style="width: 179px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-59073" class="size-medium wp-image-59073" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-169x300.jpg 169w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-768x1365.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-675x1200.jpg 675w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-600x1067.jpg 600w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /><p id="caption-attachment-59073" class="wp-caption-text">Rob Halford Stage Shift</p></div>
<p>Betrachtet man &#8222;Firepower&#8220; in der Vinylversion, verteilen sich die 14 Tracks nach dem Schema 3-3-4-4 auf das <strong>Doppelalbum</strong>.</p>
<h2>The JUDAS PRIEST is back..!!!</h2>
<p>Die komplette Seite 1 ist <strong>PRIEST pur</strong>: das krachende, introlose Titelstück als Opener, dann der <strong>Ohrwurm</strong> &#8222;Lightning Strike&#8220;. &#8222;Evil Never Dies&#8220; macht dieses Trio komplett. Das sind dreimal fette Gitarren, die besonders bei &#8222;Lightning Strike&#8220; einen dieser Riffs produzieren, bei denen man sich fragt, warum in 50 Jahren Heavy Metal erst jetzt jemand auf diese Idee gekommen ist!<strong> Headbanger und Traditionalisten</strong> haben also erstmal ihre Knochen, um die sie sich balgen können.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Lightning Strike (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CUzcxJNZKC4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>21st Century Boys</h2>
<p>Seite 2 kommt anders daher. &#8222;Never The Heroes&#8220; baut die Spannung mit einem <strong>120 bpm</strong> Keyboard-Akkord auf, der von einem Snare-Stakkato überlagert wird. Die Gitarren gehen erdig zu Werke und <strong>Ian Hills</strong> Bass bekommt zu tun. Rob Halford geht in die mittlere, mehr sonorere Tonlage. Dem ernsten Thema der im Stich gelassenen Kriegshelden/-veteranen sehr angemessen. &#8222;Necromancer&#8220; hat Chöre zur Unterstützung und einen deutlich <strong>hymnischeren Unterbau</strong>. Der Song ist gewissermaßen eine Variation von &#8222;Halls of Valhalla&#8220; vom Vorgängeralbum. &#8222;Children Of The Sun&#8220; schließt diesen Abschnitt. Eine stampfende Beinahe-Halbballade, mit der PRIEST schon öfters nach der Reunion aufgewartet haben. Das beste Beispiel: &#8222;Worth Fighting For&#8220; auf &#8222;Angel Of Retribution&#8220;.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Never the Heroes (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V0J3u3_800c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>Das Beste aus beiden Welten</h2>
<p>Die dritte Seite ist stilistisch exakt zweigeteilt. Das 66-sekündige &#8222;Guardians&#8220; ist ein instrumentales Keyboardpianointro. &#8222;Epitaph&#8220; auf &#8222;Sad Wings Of Destiny&#8220; oder &#8222;Eulogy&#8220; vom vorerwähnten &#8222;Angel Of Retribution&#8220; sind diesbezüglich die Vorgänger im Repertoire. Zugleich wird pünktlich zur <strong>Halbzeit</strong> mit &#8222;Rising From Ruins&#8220; ein weiterer Song-Zwilling geschaffen, der zum Beispiel auf &#8222;Defenders Of The Faith&#8220; keinesfalls fehl am Platze gewesen wäre.</p>
<p>&#8222;Flame Thrower&#8220; indes ist eine ganz andere Kategorie. Mit Stakkato-Intro und einem Chorus, der wie aus dem Takt gefallen klingt, nimmt der <strong>Uptempo-Song</strong> das Thema des Titelstücks, die seelenlose Killermaschine, noch einmal auf. Dem Groove des Songs kann man sich maximal fünf Takte lang entziehen, dann fängt jeder Metalhead das Bangen an. &#8222;Spectre&#8220; eröffnet mit einem <em>eerie</em> abgemischten, gegenläufigen Gitarrenintro, passend zum Thema der namenlosen Bedrohung aus dem Dunkel. Moderne, experimentelle Stilelemente schaffen hier ein neues Mitglied der <strong>Ahnenreihe</strong>, in der ein &#8222;Ripper&#8220; oder der &#8222;Sentinel&#8220; schon lange ihr Unwesen treiben.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Spectre (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zVVrfqwA5lQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>Triumph des Verräters</h2>
<p>Das letzte Quartett hat DEN <strong>Trumpf von &#8222;Firepower&#8220;</strong> auf der Hand. JUDAS PRIEST beehren sich, der Nachwelt &#8222;Traitors Gate&#8220; zu hinterlassen. Lediglich 5:34 Minuten brauchen die Altmeister, um auch dem grünsten Metal-Novizen unsere Welt zu erklären! Ein Song wie ein wuchtiger Block. Ausgewogene Riffs, ein toller Groove und Rob Halford legt nochmal eine Schüppe Kohlen nach. Das &#8222;Nightcrawler&#8220;-Intro deutet bereits an, in welcher Liga dieser Hammer spielt. &#8222;Hell Patrol&#8220; ist hier ebenso mit einer <strong>Samenspende</strong> vertreten, wie &#8222;Jawbreaker&#8220; und Halfords Solowerk &#8222;Silent Scream&#8220;.</p>
<h2>Slow, Deep and Hard</h2>
<p>&#8222;No Surrender&#8220; ist das mit 2:54 Minuten eingangs erwähnte andere kurze Stück. Ein genre-typisches Rebellenepos, für das JUDAS PRIEST bereits auf &#8222;British Steel&#8220; Anlauf genommen haben. <strong>Der Moment im Album, das dritte Fläschchen Bier zu köpfen.</strong></p>
<p>In ersten Reviews durchaus <strong>kontrovers</strong> kommt &#8222;Lone Wolf&#8220; davon. Der als Bluesrock arrangierte <strong>Seelenstriptease</strong> weiss nicht durchgehend zu gefallen. Ich muss sagen, dass der Ausflug zu den Wurzeln des Rock&#8217;n&#8217;Roll ganz passabel umgesetzt worden ist. Ironischerweise wurde über Jahrzehnte das Attribut des <em>&#8222;einsamen Wolfes&#8220;</em> dem Gitarristen und <strong>Ex-Priester K.K. Downing</strong> zugeschrieben. Dies betraf insbesondere seine Haltung zu festen Beziehungen bzw. kurzen Affären <em>on the road</em>, denen er von allen Bandmitgliedern am wenigsten abgeneigt war.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FOcbpPACYfk">https://www.youtube.com/watch?v=FOcbpPACYfk</a></p>
<p>Der Schlusspunkt von &#8222;Firepower&#8220; ist &#8222;Sea Of Red&#8220;, einer waschechten power-unterfütterten Halbballade, vorbehalten. Ein <strong>lockeres Auslaufen</strong> nach über 50 Minuten Achterbahn der Abwechselungen.</p>
<h2>And the Oscar goes to&#8230;</h2>
<p>Knapp 850 Worte &#8211; jetzt kommen die Taten. <strong>Butter bei die Fische:</strong></p>
<p>Ist &#8222;Firepower&#8220; JUDAS PRIEST? &#8212; <strong>Ja, ja und nochmals ja!!!</strong> Es ist alles an Bord, was ein Priest-Album ausmacht. Und Halford liefert konstant ab, wie eigentlich jedesmal seit der Reunion. Was sich zudem auf &#8222;Redeemer&#8230;&#8220; schon abzeichnete, wird hier vollends zum Pluspunkt: seine überstandenen Rückenprobleme geben dem <strong>Metal God</strong> die nötigen Reserven für eine ganz beachtliche gesangliche Leistung. Die Tour ab Mai &#8211; zunächst in den USA &#8211; kann kommen.</p>
<p>Ist &#8222;Firepower&#8220; das nächste große Ding? &#8212; <strong>Nein.</strong> Aber das ist ein <strong>Manko</strong> nahezu aller Veröffentlichungen der letzten Jahre &#8211; quer durch den traditionellen Heavy Metal. Die Altvorderen wissen, wie es geht, ebenso wie die jungen Wilden, die ihre Lektionen schnell lernen. &#8222;Lightning Strike&#8220; wird es über die Tour hinaus zu einem <strong>Stammplatz in der Setlist</strong> schaffen, &#8222;Traitors Gate&#8220; wird eine neue Blaupause für Newcomer werden. Das übrige Dutzend bedient alle Sehnsüchte der <strong>PRIEST-Maniacs</strong> und wird neue Fans für die Band begeistern. <strong>Tom Allom</strong> und <strong>Andy Sneap</strong> haben einem würdigen Spätwerk einen <strong>erstklassigen Schliff</strong> verpasst.</p>
<h2>&#8230; &#8222;Firepower&#8220;!!!</h2>
<p>Betrachtet man die allerjüngste Bandgeschichte mit dem <strong>tragischen Statement</strong> zu Glenn Tiptons zukünftiger Rolle bei JUDAS PRIEST, ist &#8222;Firepower&#8220; das <strong>metallisch-rot glühende Fanal</strong> einer weiteren Metalband aus Mittelengland. Und PRIEST muss sich beileibe nicht hinter ihren Weggefährten BLACK SABBATH mit deren <strong>musikalischer Coda</strong> &#8222;13&#8220; verstecken. Im Gegenteil!!!</p>
<p>Ist &#8222;Firepower&#8220; das Album des Jahres? &#8212; <strong>Bis jetzt eindeutig ja!!!</strong> Routine, viel Abwechselung, interessante Ideen in Produktion und Mixing sind die Punktebringer. Die Latte liegt für die kommenden neuneinhalb Monate verdammt hoch. <strong>Die Jagd ist eröffnet!!!</strong></p>
<p>Hat &#8222;Firepower&#8220; unnötige Längen? &#8212; <strong>Keine Antwort</strong>&#8230; Wir sollten froh sein, dass uns hier 14 Songs angeboten werden. Alle digitalen Medienträger sind mit einer <strong>Skip-Funktion</strong> versehen. Wem also &#8222;Children Of The Sun&#8220; zu viel Klischee ist und &#8222;Lone Wolf&#8220; zu flach daher kommt, dem bleiben immer noch befriedigende <strong>45 plus X</strong> Minuten JUDAS PRIEST nach dem persönlichen Geschmack.</p>
<h2>Finally for the Nerds</h2>
<p>&#8222;Firepower&#8220; erscheint primär als CD, digitaler Download und in unlimitiertem schwarzen Doppelvinyl. Diverse Distributoren wie <em>Nuclear Blast, Century Media</em> und <em>EMP</em> bieten farbige Vinyl-Varianten in kleiner 500er-Auflage an. Weitere <strong>couloured vinyls</strong> bringen es auf 1500 Exemplare, was eigentlich nicht mehr als &#8222;limitiert&#8220; bezeichnet werden kann. <strong>Signierte Vinyle</strong> in spezieller Farbvariante sind bei der Band selber erhältlich gewesen, aber leider bereits vergriffen. Bei der Band kann via <em>Pledgemusic</em> jedoch in stark limitierter Auflage nach wie vor das <strong>Tape</strong> von &#8222;Firepower&#8220; geordert werden. Format-Vollbedienung also..!!!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078X53HHF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Firepower (Vinile Rosso) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Judas Priest &#8211; &#8222;Firepower&#8220; (Review Uwe)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 18:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer, wenn nicht unser zurück gekehrter verlorener Sohn Hellion, ist wohl der ideale Mann, um das neue Judas Priest Album &#8222;Firepower&#8220; zu reviewen? Logischerweise haben wir von metal-heads.de seine umfangreichen Kenntnisse über die britischen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-59080"></span>Wer, wenn nicht unser zurück gekehrter verlorener Sohn <strong>Hellion</strong>, ist wohl der ideale Mann, um das neue <strong>Judas Priest</strong> Album <strong>&#8222;Firepower&#8220;</strong> zu reviewen? Logischerweise haben wir von metal-heads.de seine umfangreichen Kenntnisse über die britischen Metal-Götter genutzt und ihn auf das neue Werk angesetzt. Aber ein solch wichtiges Monument der Metal-Szene ist es einfach wert, dass sich auch ein zweiter Redakteur dem Album annimmt. Unser <strong>Uwe</strong> (den Judas Priest ebenfalls seit über 35 Jahren musikalisch begleiten), hat sich intensiv mit &#8222;Firepower&#8220; beschäftigt und sagt euch, was er davon hält.</p>
<h3>Judas Priest &#8211; &#8222;Firepower&#8220; &#8211; Die Review von Uwe</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-59071 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-300x300.jpg" alt="Judas Priest Firepower Cover Artwork" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Da liegt es also endlich vor mir, das möglicherweise letzte Studioalbum der Heavy Metal Legende aus England! Bei dem Gedanken daran, kommt schon ein wenig Wehmut auf. Das Cover ist auf jeden Fall schon mal richtig stark und steigert die Erwartungshaltung noch weiter. Mit &#8222;Firepower&#8220; gelingt der Einstieg nahezu perfekt. Eine schnelle treibende Nummer, die bereits vorab veröffentlicht wurde und bei einigen Fans schon die Hoffnung auslöste, ein neues <strong>&#8222;Painkiller&#8220;</strong> präsentiert zu bekommen. Der zweite Track &#8222;Lightning Strike&#8220; geht in die gleiche Richtung und ist meiner Meinung nach ein Hammer-Song! Einfach richtig geil! Manche Bands schaffen es in ihrer ganzen Karriere nicht, einmal einen solchen Song zu schreiben. Und Priest hauen so was einfach mal auf dem <strong>18. Studioalbum</strong> raus! Da es auch diesen Song schon vorab zu hören bekam, ist die Erwartungshaltung jetzt natürlich nahezu unermesslich hoch.</p>
<h3>Erstaunliches Niveau</h3>
<p>Erstaunlicherweise können die Hohepriester des Heavy Metal und Mitbegründer der NWOBHM das Niveau über die komplette Spielzeit nahezu vollständig halten. Der eine oder andere etwas schwächere Song (der bei manch anderen Bands immer noch zu ihren absoluten Höhepunkten zählen würde) hat sich zwar eingeschlichen. So gehören &#8222;Spectre&#8220; und &#8222;Lone Wolf&#8220; nicht zu meinen absoluten Favoriten. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Priest hier ein<strong> ganz exzellentes Album</strong> am Start haben. Songs wie &#8222;Rising From Ruins&#8220;, &#8222;Traitors Gate&#8220;, &#8222;No Surrender&#8220; oder die fulminante Power-Ballade &#8222;Sea Of Red&#8220; (um nur einige zu nennen) gehören mit zum besten, was die Band bisher veröffentlicht hat.</p>
<h3>Kein zweites Painkiller</h3>
<p>Ein zweites &#8222;Painkiller&#8220; ist &#8222;Firepower&#8220; sicher nicht geworden, dafür sorgt neben den fehlenden Hochgeschwindigkeitssongs schon alleine der Umstand, dass <strong>Rob Halford</strong> die hohen Töne nicht mehr ganz so drauf hat. Dafür ist seine Stimme insgesamt meiner Meinung nach noch ausdrucksstärker geworden und damit keinen Deut schlechter als früher.</p>
<h3>Starke Produktion und astreine Gitarrenarbeit</h3>
<p>Das Gitarrenduo <strong>Richie Faulkner</strong> und <strong>Glenn Tipton</strong> leistet erneut astreine Arbeit und es treibt einem die Tränen in die Augen, das man letzteren wegen seiner Erkrankung wohl nur noch sporadisch auf der Bühne sehen wird. Noch ein Wort zur Produktion: verschiedentlich wird bemängelt, dass <strong>Andy Sneap</strong> und <strong>Tom Allom</strong> den Sound zu glatt gebügelt hätten. Ich kann mich dieser Meinung nicht anschließen. Ich finde der Sound kommt richtig fett aus den Boxen und ist hervorragend gelungen.</p>
<h3>The Priest is back</h3>
<p>Zusammenfassend möchte ich feststellen, das Judas Priest ein saustarkes Album geglückt ist, welches keinen Fan der Band enttäuschen dürfte. Der schon starke Vorgänger &#8222;Redeemer Of Souls&#8220; wurde noch einmal übertroffen. Wenn dies wirklich das letzte Studioalbum der Band sein sollte, dann ist es ein <strong>wahrlich würdiger Abschluss</strong>.</p>
<p>Was unser <strong>Hellion</strong> zu &#8222;Firepower&#8220; zu sagen hat, findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/judas-priest-firepower-voe-09-03-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> auf<strong> metal-heads.de</strong>! Und ich kann euch jetzt schon versprechen, <strong>seine ausführliche Review ist wirklich lesenswert</strong>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078SKX6ZV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Firepower&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>JUDAS PRIEST – lang erwartetes neues Album und Tour in 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 16:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Mustaine]]></category>
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		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
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		<category><![CDATA[Wacken Open Air]]></category>
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					<description><![CDATA[JUDAS PRIEST – lang erwartetes neues Album und Tour in 2018 Die Königs Pilsener-Arena in Oberhausen im Dezember 2015: JUDAS PRIEST beenden die Europatournee zum „Redeemer Of Souls“-Album (hier ist unser Bericht dazu). Im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JUDAS PRIEST – lang erwartetes neues Album und Tour in 2018</strong></p>
<p>Die <strong>Königs Pilsener-Arena</strong> in Oberhausen im Dezember 2015: <strong>JUDAS PRIEST</strong> beenden die Europatournee zum <strong>„Redeemer Of Souls“-</strong>Album (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/hellbent-bommelmuetze-judas-priest-beenden-ihre-tour-oberhausen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> ist unser Bericht dazu). Im Zugabenteil hat <strong>Rob Halford</strong> noch eine <strong>schöne Bescherung</strong> für die Fans vor Ort im Gepäck. Spätestens Anfang 2017 – so seine Ankündigung – werde ein neues Album der Band in den Regalen stehen.</p>
<h3>Was lange währt</h3>
<p>Nun ja – die <strong>Ewigkeit</strong> ist kaum mehr als ein Lidschlag der Augen der Götter. Umso mehr freut es uns Sterbliche, dass aus dem vagen Statement von damals die definitive Zusage für 2018 geworden ist! Noch im <strong>März 2018</strong> wird mit <strong>„Firepower“</strong> das 18. Studioalbum der Metal-Veteranen um Rob Halford, <strong>Glenn Tipton</strong> und Co. auf die Menschheit losgelassen. Ein <strong>15-Sekunden-Häppchen</strong> des Titelstücks ist bereits im Netz unterwegs.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="‘Firepower’ - The New Judas Priest Album" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hMYmvJtsy6s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Erste Infos zum Album</h3>
<p>Einzelheiten zu den Songs und zur stilistischen Ausrichtung des „Redeemer Of Souls“-Nachfolgers sind darüber hinaus bislang noch nicht bekannt. Einen Hinweis für Eingeweihte mag die Personalie hergeben, dass <strong>Tom Allom</strong> auf dem Produzentenstuhl Platz genommen hat. Tom ist den eingefleischten JUDAS PRIEST-Fans als Knöpfchendreher des 1988er <strong>„Ram It Down“-</strong>Albums ein Begriff, mit dem das Quintett nach dem Vorgänger <strong>„Turbo“</strong>(1986) wieder auf die etwas härtere Songwriting-Schiene eingeschwenkt war. Als Co-Produzent wird zudem <strong>Andy Sneap</strong> verantwortlich zeichnen, dessen bisherige Arbeiten als (Co-)Produzent nicht unbedingt der <strong>schmusigen Kategorie</strong> zuzuordnen sind. Weitere Andeutungen von Gitarrist <strong>Richie Faulkner</strong> in einigen Radiointerviews lassen ebenfalls hoffen, dass der Härtegrad von „Redeemer Of Souls“ beibehalten wird. An gleicher Stelle ließ der jüngste Neuzugang im JUDAS PRIEST-Ensemble auch verlauten, dass seitens der Band kein Interesse daran bestanden habe, das positiv von Fans und Presse aufgenommene Vorgängerwerk aus 2014 zu kopieren.</p>
<h3>One For The Road</h3>
<p>Wie in den Vorjahren üblich haben JUDAS PRIEST zeitgleich mit der Ankündigung des anstehenden Albums erste Festivalauftritte in Europa bekannt gegeben. Im nahezu wöchentlichen Rhythmus wird dieser Tourkalender um weitere Open Airs ergänzt. In die Zeiten an den Wochentagen dazwischen werden zudem Hallentermine gebucht. Nach den USA und Kanada von Mitte März bis Anfang Mai 2018 geht es diesseits des großen Teichs am 05.06.2018 traditionsgemäß in Skandinavien los – genauer gesagt mit einem Warm Up-Gig in Oslo.</p>
<p>Vorband der Hallenkonzerte werden die alten <strong>Band-Buddies</strong> von <strong>MEGADETH</strong> sein, die in der Vergangenheit bereits in den Staaten und in Lateinamerika den <strong>Anheizerjob</strong> übernommen haben.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/JUDAS-PRIEST-Pass.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-54546 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/JUDAS-PRIEST-Pass-215x300.jpg" alt="JUDAS PRIEST-Pass" width="215" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/JUDAS-PRIEST-Pass-215x300.jpg 215w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/JUDAS-PRIEST-Pass.jpg 318w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a></p>
<h3><strong>JUDAS PRIEST – lang erwartetes neues Album und Tour in 2018</strong></h3>
<p>Nach jetzigem Stand finden im Sendegebiet folgende Auftritte statt:</p>
<p>15.06.2018 – With Full Force-Festival, Gräfenhainichen</p>
<p>26.06.2018 – Samsung Arena, Zürich</p>
<p>28.07.2018 – Stadthalle, Wien</p>
<p>02.08.2018 – Wacken Open Air, Wacken</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Live Oslo (Full Concert) Redeemer of Souls 02.06.2015" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gxgmRHey9iU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Etwas <strong>Verwirrung</strong> löst eine Info auf der offiziellen Homepage <strong>judaspriest.com</strong> aus: Für den 19.06.2018 ist ein Konzert in der Messehalle in Freiburg vorgesehen und für den 20.06.2018 in der Sick-Arena in „Friedburg“. Eine Ortschaft „Friedburg“ gibt es in Österreich, ein kleines Kaff zwischen Salzburg und Linz. Aber eine Sick-Arena gibt es dort nicht sondern nur in Freiburg in Deutschland. Da es unwahrscheinlich ist, dass JUDAS PRIEST an zwei Tagen nacheinander zwei verschiedene Venues in einer Stadt bespielt, empfiehlt es sich hier, bei Interesse an einer Teilnahme im deutschen Südwesten die lokalen Ankündigungen im Auge zu behalten.</p>
<p>Bislang nur auf der <strong>Facebook-Seite</strong> bzw. bei den einschlägigen <strong>Ticketportalen</strong> haben JUDAS PRIEST zudem angekündigt:</p>
<p>20.06.2018 – Maimarktgelände, Mannheim (open air)</p>
<p>31.07.2018 – Zenith, München</p>
<p>08.08.2018 – Westfalenhalle 1, Dortmund</p>
<p>Wir werden euch über weitere News zum Album sowie zum Tourkalender auf dem Laufenden halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir danken unserem Gastschreiber Hellion für diesen kompetenten Beitrag!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B006TZBGBW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Complete Album Collections&#8220;]</p>
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