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	<title>Flemming Rasmussen &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Defecto bringen &#8222;Duality&#8220; im Oktober heraus</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 07:19:00 +0000</pubDate>
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<p>Dänemark ist im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl ein wahres  Metal-Paradies, das immer wieder vielversprechende Newcomer ausspuckt. Wobei Defecot eigentlich keine Newcomer mehr sind. Aber trotzdem ist es eine Band, die wir Euch heute wärmstens ans Herz legen möchten. <strong>Defecto  veröffentlichten ihr Debüt und waren, schwupps, Support für Acts wie  Metallica (deren Kult-Produzent Flemming Rasmussen die Band auch  entdeckte) und Rammstein und landete zudem auf einigen der größten  europäischen Festivals.</strong> Millionen von Streams sind der Beweis, dass beim  Publikum kein schlechter Eindruck hinterlassen wurde. <strong>Mittlerweile  haben die Herren ihr drittes Album &#8222;Duality&#8220; komplettiert</strong>. Digital erscheinen wird es am 20. September 2020 und <strong>auf CD und in drei verschiedenen Vinyl-Varianten wird &#8222;Duality&#8220; dann am 23. Oktober 2020 via Black Lodge Records erhältlich sein</strong>. Bisher gibt es nur auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Bandcamp (öffnet in neuem Tab)" href="https://defecto.bandcamp.com/album/duality" target="_blank">Bandcamp</a> eine Hörprobe vom neuen Album, aber das Video zu &#8222;Savage&#8220; vom letzten Album möchte ich euch nicht vorenthalten:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DEFECTO - SAVAGE (official musicvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/w0r36phW4Qg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Defecto &#8211; was erwartet uns mit &#8222;Duality&#8220;?</h3>



<p>Defecto stehen nach wie vor für eine f<strong>ulminante Mischung aus Hell und Dunkel,  aus Eingängigkeit, Progressivität und Aggressivität</strong>, die umgehend beim  Hörer hängenbleibt, aber mit jedem Durchlauf neue Details offenbart. Die  Defecto-Erfolgskurve wird also weiterhin nach oben zeigen! Aufgenommen wurde in den Sonne Studios und den Hansen Studios. <strong>Für den Mix war wieder Frontmann Nicklas Sonne selbst verantwortlich. Das Mastering wurde von  ihm und Jens Bogren übernommen</strong>. Das Album Artwork stammt von Stefan Skjoedt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Defecto – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Nicklas Sonne – Vocals &amp; Guitars<br>Frederik Møller – Lead Guitar<br>Thomas Bartholin – Bass<br>Lars Jensen – Drums</p>



<p>Mehr zu Defecto findet ihr auf deren <a rel="noreferrer noopener" href="https://defecto.dk/" target="_blank">Homepage</a> oder ihr besucht die Jungs bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/defectoband" target="_blank">Facebook</a>.  Wenn ihr das Review und andere News und Berichte nicht verpassen wollt, abonniert am besten unseren kostenlosen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Bilder für nostalgische Rückblicke gibt es wie immer bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> und wer Unterhaltung abseits von Netflix und Co sucht, kann ja mal einen Blick in unseren <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> werfen.zu </p>
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		<title>DEMON HEAD &#8211; Hellfire Ocean Void (bereits veröffentlicht)</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 10:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[COVEN]]></category>
		<category><![CDATA[DEMON HEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Flemming Rasmussen]]></category>
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		<category><![CDATA[Marcus Ferreira Larsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Demon Head aus Dänemark brachten am 22.02.2019 ihr drittes Album mit dem Titel &#8222;Hellfire Ocean Void&#8220; über Svart Records auf den Markt und werden von der internationalen Presse mit Lob überhäuft sowie als neuer Stern&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Demon Head</strong> aus Dänemark brachten am 22.02.2019 ihr drittes Album mit dem Titel <strong>&#8222;Hellfire Ocean Void&#8220;</strong> über Svart Records auf den Markt und werden von der internationalen Presse mit Lob überhäuft sowie als neuer Stern am Düster-Rock-Himmel gefeiert. Ob dies zurecht geschieht, könnt ihr den folgenden Zeilen entnehmen.</p>
<p>Zunächt einmal die Fakten. Demon Head bestehen bereits seit 2012 und ernteten mit ihren ersten beiden Alben <strong>&#8222;Ride The Wilderness&#8220;</strong> (2015) und <strong>&#8222;Thunder On The Fields&#8220;</strong> (2017) in der Underground-Szene beachtliche Erfolge. Die acht Tracks umfassende Scheibe &#8222;Hellfire Ocean Void&#8220; mit einer Spiellänge von rund <strong>40 min</strong> könnte nun die Türe weit zu höheren Ligen aufstoßen. Produziert wurde die Platte von keinem geringeren als <strong>Flemming Rasmussen</strong>, der vor allem für seine Arbeit mit Metallica, Mercyful Fate und Morbid Angel bekannt wurde. Nun aber zur Scheibe selbst.</p>
<h3>Demon Head bestechen durch Melancholie und Mystik</h3>
<p>Das dänische Quintett liefert dem Hörer eine sehr melancholische, mystische und interessante Scheibe. Schon im Intro  <strong>&#8222;Rumors&#8220;</strong> ist zu spüren wohin die Reise geht. Im weiteren Verlauf bestechen Demon Head durch eine gewisse Morbidität und dementsprechendes kompositorisches Feingefühl, wie etwa bei den Songs <strong>„The Night Is Your’s“</strong> und <strong>&#8222;In The Hour Of The Wolf&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;In The Hour Of The Wolf&#8220;</strong> haben wir hier für euch bereit gestellt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Demon Head: In The Hour Of The Wolf - Single Edition (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2GGRHJa6vKQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings verfügt eigentlich jeder Song auf „Hellfire Ocean Void“ über seine speziellen Eigenarten im positiven Sinne. Hervorzuheben sind dabei insbesondere die Gesangslinien von Sänger <strong>Marcus Ferreira Larsen</strong>. Dieser balanciert seine Vocals auf einem Drahtseil zwischen <strong>beschwörerischer Andacht und gothic-veredeltem Wahnsinn</strong>. Als Beispiele höre man sich dafür, die für mich besten Songs des Albums <strong>„Labyrinth“</strong> und <strong>„Mercury And Sulphur“</strong> an.</p>
<h3>Okkulte Mixtur mit eigenem Stempel</h3>
<p>Der <strong>diabolische Rote Faden</strong> zieht sich durch das ganze Album und wirkt wie eine Melange aus <strong>spirituellen Düster-Rock</strong> und <strong>Wave</strong>. In meinen Ohren klingen Demon Head wie eine Mixtur aus <strong>&#8222;The Devil&#8217;s Blood&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Cure&#8220;</strong>, dabei vergisst die Band aber nicht dem Ding ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Wer auf okkulten Rock steht sollte hier zugreifen und sich von den Live-Qualtäten der Band überzeugen, denn Demon Head werden im Mai 2019 in Deutschland auf Tour sein. Wer im Mai nicht kann, hat im Juli bzw. August 2019 erneut die Chance, wenn Demon Head die legendären <strong>Coven</strong> auf deren Tour supporten.</p>
<p><strong>Hier die Tour-Dates:</strong></p>
<p>02.05.19 DE – Hamburg / Astra Stube<br />
03.05.19 DE – Mannheim / 7er<br />
04.05.19 DE – Münster / Rare Guitar<br />
05.05.19 DE – Düsseldorf / The Tube<br />
06.05.19 DE – München / Backstage Club</p>
<p><strong>Tour-Dates mit Coven:</strong></p>
<p>30.07.19 DE – Düsseldorf / The Tube<br />
01.08.19 DE – Berlin / Bi Nuu<br />
02.08.19 DE – Hamburg / Marx<br />
03.08.19 DE – Lichtenfels / Paunchy Cats<br />
05.08.19 DE – Frankfurt / Nachtleben<br />
06.08.19 DE – München / Backstage Club</p>
<p><strong>Cover und Tracklist von &#8222;Hellfire Ocean Void&#8220;:</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-75879" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/demon-head-hellfire-ocean-void-12053-300x300.jpg" alt="Demon Head - Hellfire Ocean Void - Cover" width="300" height="300" /></p>
<p>01. Rumors<br />
02. The Night Is Yours<br />
03. A Flaming Sea<br />
04. In The Hour Of The Wolf<br />
05. Labyrinth<br />
06. Strange Eggs<br />
07. Death&#8217;s Solitude<br />
08. Mercury And Sulphur</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07MKGQQCN&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hellfire Ocean Void&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Passagiere und neue Horizonte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2018 08:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DEMON HEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Flemming Rasmussen]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[New Horizons]]></category>
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					<description><![CDATA[Passagiere und neue Horizonte DEMON HEAD haben ein neues Album in Vorbereitung. „Hellfire ocean void“ steht ab 22.02.2019 über Svart Records/Cargo in den Regalen der entsprechenden Händler und wer die Katze nicht gerne im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Passagiere und neue Horizonte</p>
<p><strong>DEMON HEAD</strong> haben ein neues Album in Vorbereitung. „Hellfire ocean void“ steht ab 22.02.2019 über Svart Records/Cargo in den Regalen der entsprechenden Händler und wer die Katze nicht gerne im Sack kauft, der kann schon jetzt einen Höreindruck des klassischen Heavy Metal bekommen, den das Material für uns bereit hält. Coole Sache übrigens: <strong>Flemming Rasmussen</strong> (u.a. METALLICA) hat die Scheibe produziert. Also Lauscher auf für „The night is yours“…</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Demon Head: The Night Is Yours (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/m2tVkJFPkNY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Ein weiterer Song aus dem aktuellen Album &#8211; NEW HORIZONS</h3>
<p>Das aktuelle Album von <strong>NEW HORIZONS</strong> haben wir euch bereits <a href="https://metal-heads.de/reviews/new-horizons-inner-dislocation-voe-23-02-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> vorgestellt. Jetzt veröffentlichen die Italiener zum Song „Borderlands Pt.2“ ein offizielles Lyricvideo. Das haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> hier für euch parat. Hört doch mal ´rein:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NEW HORIZONS - Borderlands Pt.2 (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AyQFif3Sy58?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Vorweihnachtliche Stimmung ist anders &#8211; wir mögen es heavy!</h3>
<p>Gerade mit dem ersten Törchen des aktuellen Adventskalenders ist auch die zweite Single der Band <strong>PASSENGERS</strong> an den Start gegangen. Und wir sind froh, dass es nicht nur was auf die Ohren gibt, sondern dankenswerter Weise auch ein passendes Video dazu. Stilistisch nicht gerade vorweihnachtliche Stimmung aber wir mögen es eben manchmal gerne hart…unabhängig vom Stand des Kalenders. Hier gibt es <strong>„Faces of Janus“</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PASSENGERS - Faces Of Janus (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xP-qrctHMjQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Sooo, jetzt schonen wir mal einen Moment eure Ohren und verkünden dafür ein neues Signing. ROCKSHOTS RECORDS teilen mit, dass <strong>S.R.I.</strong> ein brandneues Album an den Start bringen. Ein weltweiter Deal mit dem Label ermöglicht die Veröffentlichung des nächsten Releases namens <strong>„Hic sunt leones“</strong>. Die Band gibt es schon seit 1992 und man hat sich dem schnellen Thrash und Death Metal mit italienischen Lyrics verschrieben. Mit der kommenden Scheibe will man die Grenzen des eigenen Stils erweitern, verschiedene Sparten vermischen und dem Hörer neue Sounds vorsetzen.</p>
<p>Am 08.02.2019 wissen wir endgültig mehr, denn dann steht das neue Werk mit seinen 11 Tracks in den Regalen.</p>
<p>Genießt die Adventszeit mit passender Musik&#8230;wir von <strong>metal-heads.de</strong> halten euch 365 Tage im Jahr informiert</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079J8563H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Inner Dislocation&#8220;]</p>
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		<title>Garagedays &#8211; Here it comes (VÖ: 14.09.18)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/garagedays-here-it-comes-voe-14-09-18/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 08:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Eder]]></category>
		<category><![CDATA[Flemming Rasmussen]]></category>
		<category><![CDATA[GARAGEDAYS]]></category>
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					<description><![CDATA[Metal-heads.de hatte euch das neue Album der Österreicher von GARAGEDAYS bereits hier groß angekündigt. Klar, dass wir euch natürlich die Scheibe nun auch in Gänze vorstellen möchten. Legen wir los und erzählen euch von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Metal-heads.de</strong> hatte euch das neue Album der Österreicher von<strong> GARAGEDAYS</strong> bereits <strong><a href="https://metal-heads.de/news/oesi-metaller-von-garagedays-mit-3-album/">hier</a></strong> groß angekündigt. Klar, dass wir euch natürlich die Scheibe nun auch in Gänze vorstellen möchten. Legen wir los und erzählen euch von dem am 14. September 2018 erschienenen Silberling. Eine Frage vorab: wer von euch kennt die Jungs überhaupt? Nach gut 13 Jahren Bandhistorie sollte sich rumgesprochen haben, dass auch hinterm Brenner ordentlich Dampf auf dem Kessel ist und geile Mucke gemacht wird. Allen voran eben vom Quartett <strong>GARAGEDAYS</strong>. Dass Bandgründer, Sänger und Rhythmus-Gitarrist <strong>Marco Kern</strong>, Drummer<strong> Matthias Mai</strong>, Lead-Gitarrist <strong>Rene Auer</strong> sowie Bassist <strong>Dominik Eder</strong> echte Profis an ihren Instrumenten sind, sollten man daher <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-65515" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-300x300.jpg" alt="Garagedays" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/HIC-front.jpg 1300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />wissen. Dann wird auch ein Schuh draus, wenn man den Schlussakord der neuen CD mit dem Titel &#8222;<strong>Philosophy</strong>&#8220; in entsprechender Lautstärke genießt. Das Instrumentalstück hat es echt in sich. Es fehlen nur drei Sekunden bis zur vollendeten sechsten Minute. Und hiervon lohnt sich jede Sekunde.</p>
<h3>Der Vergleich mit Metallica</h3>
<p>Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass kein Geringerer als <span class="cr-widget-FocalReviews" data-hook="cr-widget-FocalReviews"><span class="a-size-base review-text" data-hook="review-body"><strong>Flemming Rasmussen</strong>, seines Zeichens Metallica-Produzent, bei der 3. CD von <strong>GARAGEDAYS</strong> seine Finger im Spiel hatte. So ist ein Vergleich des Wahnsinnsstücks &#8222;<strong>Philosophy</strong>&#8220; mit <strong>Metallica</strong>´s Grammy-Gewinner-Song</span></span> <span class="st">&#8222;<strong>The Call of Ktulu&#8220;</strong> aus dem Jahre 1984 sicherlich erlaubt. Man findet nämlich einige Gemeinsamkeiten in diesen beiden Stücken, die in Superlativen ausgedrückt werden müssten. Kurzum: f</span>acettenreicher kann Instrumental Metal nicht sein. Allein für diese Stück lohnt es sich, in die neue Scheibe von <strong>GARAGEDAYS</strong> reinzuhören, was über diesen Amazon-Link auch möglich ist:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07G9X49Q8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Here It Comes Explicit&#8220;]</p>
<h3>Wie GARAGEDAYS sonst klingen</h3>
<p>Es gibt jedoch noch 9 weitere Tracks auf dem 50 Minuten langen Album &#8222;<strong>Here It Comes</strong>&#8220; zu hören.  Hier wechseln die Jungs von <strong>GARAGEDAYS</strong> zwischen zart (&#8222;<strong>Paradise Lost</strong>&#8220; )  und hart (&#8222;<strong>Turns To Black</strong>&#8220; ) und bedienen so von der Ballade bis hin zur Rockhymne (&#8222;<strong>The Sword</strong>&#8220; ) jeglichen Stil, den (Hard-)Rockfans sowie Liebhaber des New Wave Of British Heavy Metal so mögen. Gewöhnungsbedürftig ist und bleibt die Stimme von Sänger <strong>Marco</strong>. Rauchig, kratzig ist und bleibt sie halt.<strong> Brian Johnson</strong> von <strong>AC/DC</strong> lässt grüßen. Auch kommt man nicht umhin, auf die in einigen Textpassagen doch deutlich zu hörende österreichisch-deutsche Aussprache der englischen Texte hinzuweisen. Dem Autor dieser Zeilen gefällt der Gesang, kennt er schließlich bereits die beiden Vorgängeralben. Für einen Erstling der Musik von <strong>GARAGEDAYS</strong> sei empfohlen, sich die Platte mehrmals durchzuhören, bis sie die richtige Wirkung entfaltet. Aber genug der schlauen Vorschläge. Macht euch wie immer selbst ein Bild vom Ton. Am besten, in dem ihr euch das Musikvideo zum Song &#8222;<strong>The Beginning And The End Of It All</strong>&#8220; der Jungs hier reinzieht:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GARAGEDAYS - The beginning and the end of it all" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0oXdeAZa-xE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos zur Band <strong>GARAGEDAYS</strong> gibt es auf<strong><a href="http://www.garagedays.at/band.html"> deren Internetseite</a></strong>!</p>
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		<item>
		<title>Ösi-Metaller von GARAGEDAYS mit 3. Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 08:20:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[U.D.O.]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 14.09. erscheint der dritte Streich der österreichischen Metaller GARAGDAYS mit dem Titel „Here It Comes.“ Der neue Silberling wurde von keinem Geringeren als Flemming Rasmussen (u.a. Metallica) produziert und von keinem Geringeren als&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.09. erscheint der dritte Streich der österreichischen Metaller <strong>GARAGDAYS</strong> mit dem Titel „<strong>Here It Comes.</strong>“ Der neue Silberling wurde von keinem Geringeren als <strong>Flemming Rasmussen</strong> (u.a. Metallica) produziert und von keinem Geringeren als <strong>Andy LaRocque</strong> (King Diamond) gemastert. Für höchste Qualität beim Hörgenuss sollte also gesorgt sein.</p>
<h3>GARAGEDAYS auf Tour mit Rotting Christ, Exodus, U.D.O.</h3>
<p>In den vergangenen 13 Jahren hat die Band nach dem 2011´er Debüt „<strong>Dark And Cold</strong>“ viel Zeit auf Tour verbracht und sich einen anständigen Ruf als solider Live-Act erspielt. Unter anderem supporteten die vier Jungs <strong>Exodus</strong>,<strong> Rotting Christ</strong> und <strong>Grave Digger</strong>. Mit ihrem 2. Silberling &#8222;Passion of Dirt&#8220; aus dem Jahre 2014 im Gepäck ging es munter weiter mit der Tourerei. Im Frühjahr 2015 folgte zum Beispiel die dreimonatige Monster-Tournee als Vorgruppe von <strong>U.D.O.</strong> quer durch Europa. Hierbei wurden über 25.000 km mit einem alten Van abgerissen.</p>
<p>Apropos Abriss. So klingen <strong>GARAGEDAYS</strong> normalerweise. Hier mal ein &#8222;<strong>Piece of Shit</strong>&#8220; der Band für euch zum Anhören und Angucken:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GARAGEDAYS - Piece of Shit - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rALE9I4isnE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>GARAGEDAYS können auch Balladen</h3>
<p>Bandgründer <strong>Marco Kern</strong> (Gesang, 2. Gitarre), <strong>Rene Auer</strong> (1. Gitarre), Basser <strong>Dominik Eder</strong> sowie Drummer <strong>Matthias Mai</strong> können aber auch anders, was wir von<strong> www.metal-heads.de</strong> euch an dieser Stelle auch gerne beweisen möchten. Daher gibt es hier nun als Kontrast die weiche Seite der jungen Österreicher. Wir präsentieren euch den Schmusesong &#8222;<strong>The Unknown</strong>:&#8220;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GARAGEDAYS-                      The Unknown Feeling - Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QY38Jsq5uEw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und? Was haltet ihr von <strong>GARAGEDAYS</strong>? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar unter dem Bericht auf der Internetseite oder auf Facebook und vergesst nicht, am 14.09.2018 mal in eurem Plattenladen des Vertrauens nachzuschauen, ob &#8222;<strong>Here It Comes</strong>&#8220; dort schon angekommen ist.</p>
<h3>Das Leitmotto der Band</h3>
<p>Schließen möchten wir diesen kurzen Bericht mit dem nachfolgenden Satz, den die Jungs von <strong>GARAGEDAYS</strong> übrigens zu ihrem Mantra gemacht gemacht haben:</p>
<p>„Spiele immer den Ball – bleib dran und arbeite hart. Und höre nie auf, an dich zu glauben.“</p>
<p>Dem ist nichts hinzuzufügen. Mehr Infos zur Band erhaltet ihr auf deren Internetseiten, die ihr <strong><a href="http://www.garagedays.at/band.html">genau hier</a></strong> findet!</p>
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		<title>Defecto bringen uns die &#8222;Nemesis&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 17:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Lodge Records]]></category>
		<category><![CDATA[DEFECTO]]></category>
		<category><![CDATA[Flemming Rasmussen]]></category>
		<category><![CDATA[Nemesis]]></category>
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					<description><![CDATA[Defecto aus Dänemark werden mit reichlich Vorschusslorbeeren bedacht und werden als einer der vielversprechendsten Newcomer gehandelt. Sie spielten schon auf dem Copenhell Festival und durften schon für Metallica (siehe Video unten) und Rammstein eröffnen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Defecto aus Dänemark werden mit reichlich Vorschusslorbeeren bedacht und werden als einer der vielversprechendsten Newcomer gehandelt</strong>. Sie spielten schon auf dem Copenhell Festival und durften schon für Metallica (siehe Video unten) und Rammstein eröffnen. <strong>Black Lodge Records / Sound Pollution haben nun am 16. März das Zweitwerk &#8222;Nemesis&#8220; von Defecto herausgebracht</strong>. Entdeckt und gefördert wurden Defecto übrigens von dem <strong>legendären Produzenten Flemming Rasmussen</strong>. Ich war gespannt, ob Defecto den Erwartungen gerecht werden konnten und habe mal genauer in das Album reingehört. Im Vorprogramm von Metallica haben sie sich auf jeden Fall schon mal gut geschlagen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEFECTO - WHEN DAYLIGHT DIES (supporting Metallica)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/velBYBUiYlg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Defecto &#8211; fett und modern</h3>
<p>Schon beim Intro &#8222;Final Night Of Silence&#8220; fällt auf, <strong>dass &#8222;Nemesis&#8220; fett und modern klingt</strong>. Der Sound ist schon mal gut. Ich persönlich hätte auf solch ein orchestrales Intro verzichten können. Aber das ist Geschmackssache. Zum Titelsong gibt es ein schönes Video. Der Song selber liefert heavy Riffing, etwas Orchester und einen epischen Refrain. Einen Tacken härter knallt &#8222;Endlessly Falling&#8220; aus den Boxen und <strong>Nicklas  Sonne liefert eine überzeugende Perfomance ab. Gelungene Kombination aus Melodie und Härte</strong>. Bei &#8222;Savage&#8220; gesellt sich eine Portion Southern Rock dazu. Mir gefällt es. &#8222;The Nameless Apparition&#8220; bringt wieder diese Mischung aus Härte und Melodie, wirkt auf mich aber etwas überladen. Überraschenderweise kommt dann mit &#8222;The Sacrified&#8220; eine Ballade, getragen von Klavier und Streichern. <strong>Etwas reduzierter hätte sie mir besser gefallen</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEFECTO - NEMESIS (official musicvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kM6su5j5gEY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Defecto mit einer Ode</h3>
<p>&#8222;Ode To The Damned&#8220; startet ruhig um dann den Härtelevel nach oben zu schrauben. Dazu kommen noch <strong>erstmals eingesetzte Growls</strong>. Das alles <strong>verpackt in über sieben Minuten abwechslungsreicher Musik</strong>. Metallica sind ein Vorbild. Das hört man &#8222;Gravity&#8220; deutlich an. Aber egal, wenn es gut gemacht ist wie hier. &#8222;Ablaze&#8220; bringt wieder eingestreute Growls. Dazu noch <strong>ein paar elektronische Synthesizerklänge</strong>&#8230; Irgendwie fehlt mir bei dem Song die klare Linie. &#8222;Before The Veil&#8220; wartet wieder mit der Kombi aus harten, bösen Passagen mit melodischen Zwischenparts auf. <strong>Freunde der Gitarrenfinger-Akrobatik kommen jedenfalls auf ihre Kosten</strong>. &#8222;We&#8217;re All The Enemy&#8220; beginnt death metallisch und böse, die cleanen Gesangsparts stören mich aber etwas. Zum Abschluss gibt es mit &#8222;Ascend To Heaven&#8220; den längsten Song des Albums. Im ersten Teil eher power-balladesk, kommen in der zweiten Hälfte noch einmal die Growls und düsterer orchestraler Bombast dazu und konterkarieren den ruhigen Beginn.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEFECTO - SAVAGE (official musicvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/w0r36phW4Qg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Defecto &#8211; vielversprechend aber ausbaufähig</h3>
<p>Defecto können mit &#8222;Nemesis&#8220; die hochgesteckten Erwartungen erfüllen und liefern einen <strong>interessanten Mix aus Thrash, Progressivität, Melodie und obendrein noch ein wenig Orchester</strong>. Manches an der Platte wirkt für mich ein wenig überladen. So als ob man zu viel auf einmal gewollt hätte. Aber es ist auf jeden Fall vielversprechend und es ist ja auch erst die zweite Platte der Jungs. <strong>Defecto sind auf einem guten Weg und sprechen mit <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-59668" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830-300x300.jpg" alt="Defecto Nemesis Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/871830.jpg 1581w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>ihrem Mix Fans verschiedener Stilrichtungen an</strong>. Mit Nicklas Sonne haben sie einen außergewöhnlich vielseitigen Sänger am Mikro. Wer es hart, aber trotzdem melodisch mag, ist bei &#8222;Nemesis&#8220; richtig. Und auch die Instrumental Freunde kommen auf ihre Kosten. <strong>Also, gute Platte, gute Band, kaufenswert!</strong></p>
<h3>Defecto &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Nicklas Sonne – Vocals &amp; Guitars<br />
Frederik Møller – Lead Guitar<br />
Thomas Bartholin &#8211; Bass<br />
Lars Jensen – Drums</p>
<p>Mehr zu Defecto findet ihr auf deren <a href="https://defecto.dk/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder ihr besucht die Jungs bei <a href="https://www.facebook.com/defectoband" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Für 2018 sind einige Live Termine in Planung. Wir von metal-heads.de halten euch natürlich auf dem Laufenden. Wer nichts verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Das Album kann direkt über den Link unten bestellt werden.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07895VGJ7&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nemesis&#8220;]</p>
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		<title>Tolles Metallica Buch &#8211; &#8222;Back to The Front&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 15:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[1986]]></category>
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		<category><![CDATA[Back To The Front]]></category>
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		<category><![CDATA[Damage inc.]]></category>
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		<category><![CDATA[Master Of Puppets]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Taylor]]></category>
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					<description><![CDATA[Metallica geht zurück an die Front Mit „Back To The Front“ schenkt uns der Autor Matt Taylor am 13. September 2016 ein umfangreiches Werk über die Entstehung des Metallica Meisterwerks  „Master Of Puppets“. Akribisch beschreibt man&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Metallica geht zurück an die Front</h3>
<p>Mit „<strong>Back To The Front</strong>“ schenkt uns der Autor <strong>Matt Taylor</strong> am 13. September 2016 ein umfangreiches Werk über die Entstehung des Metallica Meisterwerks  „<strong>Master Of Puppets</strong>“.</p>
<p>Akribisch beschreibt man alle Ereignisse aus Studio-, Privat-, und Tourleben. Ausgiebig bebildert, könnte diese visuelle Geschichte schnell zum Meisterwerk reifen. Selten wurde die Entstehung eines Albums, sowie die dazugehörige Tour so detailliert beschrieben.</p>
<h3>Ran an die Erinnerungsbänke</h3>
<p><strong>Matt Taylor</strong> hat sich jeden einzelnen der drei Horseman, <strong>James Hetfield, Lars Ulrich und Kirk Hammett</strong>, vorgenommen (Inf. d. Red.: <strong>Rob Trujillo</strong> stieß erst in 2003 zur Band). Deren Erinnerungsbänke zapfte Matt an und entlockte den Jungs jedes noch so kleine Detail aus dem Petto. Aber nicht nur die <strong>Metallica</strong> Männer um <strong>James Hetfield</strong> wurden befragt, auch Produzent <strong>Flemming Rasmussen</strong> aus Dänemark, so wie Bandmitglieder von <strong>Anthrax</strong> oder gar Mischer <strong>Michael Wagner</strong> trugen mit Anekdoten dazu bei, „<strong>Back To The Front</strong>“ zu einem hoch spannenden Werk werden zu lassen.</p>
<h3>30 Jahre alt und immer noch ein zeitloser Kracher</h3>
<p>Metallicas „<strong>Master Of Puppets</strong>“ erschien am 03.03.1986. Es zählt ohne Zweifel zu den <em>besten Metal Alben,</em> die jemals aufgenommen wurden. Noch immer führt MOP etliche Ranglisten an und wird von vielen Musikern als der musikalische Meilenstein genannt, wenn es um ihre Einflüsse geht. Der einstimmige Tenor lautete in 1986, dass MOP schon nach Veröffentlichung ein Klassiker war und als die neue, elektrische Stimme am Heavy Metal Himmel galt.</p>
<h3>Ein Buch zum Lesen und Trainieren</h3>
<p><strong>Lars Ulrich</strong> scherzt im Ankündigungsvideo zu „<strong>Back To The Fron</strong>t“, dass das Buch so schwer sei, dass man damit trainieren könne. In der Tat, 276 fette Hochglanzseiten haben ihr Gewicht. Jede Einzelne trägt dazu bei, uns in die Entstehung des Meisterwerkes einzuweihen. Mit einer Abmessung von 28,6 x 2,8 x 26 cm, sollte der passionierte <strong>Metallica</strong> Fan auch für genügend Platz im Bücherregal sorgen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Lars Announces &quot;Metallica: Back to the Front&quot; Book" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/L9sX6jSylJk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Cliffs Vater mit Nachwort</h3>
<p><strong>Master Of Puppets</strong> bildet auch den tragischen Abschluss <strong>Cliff Burtons</strong> musikalischer Schaffensphase, aber auch vor allem seines viel zu jungen Lebens. <strong>Cliff</strong> war maßgeblich an allen acht Kompositionen beteiligt. „<strong>Orion</strong>“, welches überwiegend aus seiner Feder stammte, lässt einem heute noch die <em>Gänsehaut</em> am Arme hochstehen! <strong>Cliff Burton</strong> gilt noch heute als einer der besten Heavy Metal Bassisten aller Zeiten. Sein Vater <strong>Ray</strong> hat sich dazu entschlossen uns in diesem Buch mit seinen eigenen Worten zu verabschieden. Laut offizieller Aussage aus dem <strong>Metallica Headquarter</strong>, ehrt <strong>Ray Burtons</strong> Geste die Band sehr.</p>
<h3>Nicht nur eine Überbrückung</h3>
<p>Die Welt wartet auf das neue Album, welches im Herbst endlich veröffentlicht werden soll. &#8222;Back To The Front&#8220; wird einem die Wartezeit verkürzen &#8211; garantiert!</p>
<p>www.metallica.com</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;1608877469&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Metallica: Back to the Front: A Fully Authorized Visual History of the Master of Puppets Album and Tour&#8220;]</p>
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