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	<title>Frank Bornemann &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ELOY mit neuem Album auf der Zielgeraden</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 14:37:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eloy planen wieder mit musikalischen Gästen und großen Chören Nach rund zwei Jahren völliger Funkstille und totaler Abstinenz vom Musikbusiness – abgesehen von der Veröffentlichung der &#8222;The Classic Years Trilogy&#8220; Box (s. Review) &#8211;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eloy planen wieder mit musikalischen Gästen und großen Chören</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-80222 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/aW1hZ2UwMDEuanBnQDAxRDUwQTczLkM4QzVGMTMwjsessionidDDB51A7C09D0A7D3169C7FC8A6280B55-n4-300x300.jpg" alt="Frank Bornemann (Eloy)" width="274" height="274" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/aW1hZ2UwMDEuanBnQDAxRDUwQTczLkM4QzVGMTMwjsessionidDDB51A7C09D0A7D3169C7FC8A6280B55-n4-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/aW1hZ2UwMDEuanBnQDAxRDUwQTczLkM4QzVGMTMwjsessionidDDB51A7C09D0A7D3169C7FC8A6280B55-n4-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/aW1hZ2UwMDEuanBnQDAxRDUwQTczLkM4QzVGMTMwjsessionidDDB51A7C09D0A7D3169C7FC8A6280B55-n4-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/aW1hZ2UwMDEuanBnQDAxRDUwQTczLkM4QzVGMTMwjsessionidDDB51A7C09D0A7D3169C7FC8A6280B55-n4-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/aW1hZ2UwMDEuanBnQDAxRDUwQTczLkM4QzVGMTMwjsessionidDDB51A7C09D0A7D3169C7FC8A6280B55-n4.jpg 480w" sizes="(max-width: 274px) 100vw, 274px" />Nach rund zwei Jahren völliger Funkstille und totaler Abstinenz vom Musikbusiness – abgesehen von der Veröffentlichung der &#8222;The Classic Years Trilogy&#8220; Box (s. <a href="https://metal-heads.de/reviews/eloy-the-classic-years-trilogy-voe-26-04-2019/">Review</a>) &#8211; meldet sich <strong>Eloy-Chef</strong> <strong>Frank Bornemann</strong> mit einer guten Nachricht wieder zurück. Bestens gelaunt (siehe Foto) verkündet er, sich bzgl. <strong>„The Vision,The Sword &amp; The Pyre“</strong> nunmehr auf der Zielgeraden der Produktion von Teil 2 seiner spektakulären Rock Oper über <strong>Jeanne d&#8217;Arc</strong> zu befinden. Seit fast vier Jahren arbeitet der Großmeister des deutschen <strong>Art- und Progrock</strong> mit großer Leidenschaft an diesem beeindruckenden Opus über die legendäre Dame des Spätmittelalters, welches er mit seiner Band ergänzt und mit <strong>großen Chören</strong> und <strong>diversen Gästen </strong>aufwändig umsetzt. Nach eigener Aussage hat sich Bornemann damit einen lang gehegten, durch Sachzwänge aber immer wieder verschobenen Traum erfüllt. Das große Finale steht uns nun also im Spätsommer bevor. Der Silberdreher wird am <strong>16.08.2019</strong> via <strong>Artist</strong> <strong>Station Records/Soulfood</strong> veröffentlicht.</p>
<h3>Vergleiche zu legendären Konzept-Alben von Pink Floyd und The Who</h3>
<p>Grund zu Optimismus auf einen weiteren großen Erfolg mit Teil 2 von <strong>„The Vision,The Sword &amp; The Pyre“</strong> kann Frank Bornemann auf jeden Fall haben. Schon Teil 1 seines Opus Magnum (s. <a href="https://metal-heads.de/reviews/eloy-the-vision-the-sword-and-the-pyre-part-1-voe-25-08-2017/">Review</a>) erreichte aus dem Stand immerhin auf Anhieb <strong>Platz 22</strong> der offiziellen <strong>deutschen Albumcharts</strong> und fand auch <strong>international erhebliche Beachtung</strong>. Die mediale Aufmerksamkeit war weltweit beachtlich und teilweise schon sehr beeindruckend. Besonders aufhorchen lassen diverse Vergleiche mit inzwischen legendären Konzept-Highlights von <strong>Pink Floyd</strong> (The Wall) und <strong>The Who</strong> (Tommy und Quadrophenia).</p>
<h3>„The Vision,The Sword &amp; The Pyre“ begeistert auch kulturell</h3>
<p>„The Vision,The Sword &amp; The Pyre &#8211; Part 1“ hat nicht nur in der Musikbranche für Aufsehen gesorgt, sondern findet auch auf der <strong>kulturellen Ebene große Aufmerksamkeit</strong> und Bewunderung. Ein Werk dieser Art zum Thema Jeanne d´Arc hat es in dieser Komplexität, mit dieser <strong>inhaltlichen Präzision</strong> der historischen Begebenheiten sowie allen Details seiner faszinierenden Geschichte noch nie gegeben. Unterstützt wurde Bornemann vom <strong>Centre Jeanne d´Arc</strong> in Orléans. Dort beriet man ihn in historisch komplizierten Fragen. So gelang es ein einzigartiges Werk zu erschaffen, für welches ihm in Frankreich im Falle von Aufführungen Subventionen in Aussicht gestellt wurden. Weder im Film, noch bei einem Theaterstück, oder gar in einem Musikwerk zum Thema Jeanne d´Arc, gab es bislang inhaltlich eine derart präzise und vollständige Abbildung der wahren und belegten Ereignisse ihrer Geschichte. <strong>„The Vision, the Sword &amp; the Pyre“ (Part II)</strong> erblickt noch in diesem Jahr das Licht der Welt und wird sicher viele überraschen!</p>
<p>Zu &#8222;<strong>The Vision, the Sword &amp; the Pyre“ (Part II) </strong>gibt es auch einen kurzen Teaser den wir euch nicht vorenthalten wollen.</p>
<div class="video-container"><iframe title="ELOY - „The Vision, the Sword and the Pyre“ (Part II) - first impression ..." width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AdYCP0sSx_Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076JZMKL5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Vision,the Sword and the Pyre (Part 1) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>ELOY &#8211; The Classic Years Trilogy (VÖ: 26.04.2019)</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 15:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Freunde des deutschen 70er Jahre Prog-Rock durften sich auf den 26.04.2019 freuen. An diesem besagten Freitag veröffentlichte Eloy-Mastermind Frank Bornemann in Zusammenarbeit mit Vertigo Berlin (Universal Music) drei wegweisende Alben von Eloy. Im Einzelnen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde des deutschen <strong>70er Jahre Prog-Rock</strong> durften sich auf den <strong>26.04.2019</strong> freuen. An diesem besagten Freitag veröffentlichte Eloy-Mastermind <strong>Frank Bornemann</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Vertigo Berlin (Universal Music)</strong> drei wegweisende Alben von <strong>Eloy</strong>. Im Einzelnen handelt es sich um die Scheiben <strong>&#8222;Dawn&#8220;</strong> (1976), <strong>&#8222;Ocean&#8220;</strong> (1977) und <strong>&#8222;Silent Cries And Mighty Echoes&#8220;</strong> (1979). Die drei Platten wurden als Box-Set unter dem Titel <strong>&#8222;The Classic Years Trilogy&#8220;</strong> zusammengefasst und beinhaltet die jeweilgen Titel als Vinyl und als CD in remasterter Form. Verantwortlich für die Neubearbeitung ist niemand geringeres als der Ex-Grobschnitt Schlagzeuger Joachim H. Ehrig, besser bekannt unter dem Pseudonym <strong>Eroc</strong>.</p>
<h3>Eloy in bärenstarker Besetzung</h3>
<p>Nachdem Eloy schon mit ihren Alben <strong>&#8222;Inside&#8220;</strong> (1973), <strong>&#8222;Floating&#8220;</strong> (1974) und <strong>&#8222;Power And The Passion&#8220;</strong> (1975) stetig wachsende Erfolge für sich verbuchen konnten (unvergesslich ist auch das Debut als unbezahlbares Sammlerstück im Mülltonnen-Cover), brach die alte Eloy-Besetzung Anfang 1976 auseinander. Mit <strong>Klaus-Peter</strong> <strong>Matziol</strong> (Bass), <strong>Detlev Schmidtchen</strong> (Keyboards) und <strong>Jürgen Rosenthal</strong> (Schlagzeug) fand <strong>Frank Bornemann</strong> (Gitarre, Gesang) neue Musiker und konstruierte mit ihnen wahrscheinlich die <strong>stärkste Eloy-Formation </strong>aller Zeiten. Diese Besetzung hatte im Zeitraum von 1976 -1979 Bestand. In dieser Phase der grenzenlosen Kreativität entstanden auch die wohl drei besten Eloy-Alben die nunmehr als Collectors-Box zusammengefasst wurden.</p>
<h3>Dawn (1976)</h3>
<p><strong><img decoding="async" class="size-medium wp-image-78341 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/51OWwfjyL-300x300.jpg" alt="Eloy - Dawn / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/51OWwfjyL-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/51OWwfjyL-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/51OWwfjyL-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/51OWwfjyL-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/51OWwfjyL.jpg 498w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Dawn&#8220;</strong> ist ein <strong>Konzeptalbum</strong> und baut auf seinen Vorgänger &#8222;Power And The Passion&#8220; auf. Prasselnder Regen und Donnergrollen läuten den atmosphärischen Opener <strong>&#8222;Awakening&#8220;</strong> ein. Nahtlos geht es in das das mehrteilige <strong>&#8222;Between The Times&#8220;</strong> über. Der Song ist sehr variabel konstruiert. Mal ist es rockig, mal andächtig und intim. Interessant ist das Wechselspiel von <strong>Gesang</strong> und <strong>Spoken-Words-Parts</strong>. Insbesondere die Stimme der geheimnisvollen <strong>&#8222;Island-Lily&#8220;</strong> oder der Kontrast zwischen Bornemanns und vermutlich Rosenthals Gesang erzeugen beim Hörer ein leichtes Schaudern im positiven Sinne.</p>
<p>Im Anschluss folgt mit <strong>&#8222;The Sun-Song&#8220;</strong> einer der wunderbarsten Eloy-Songs überhaupt. Der Track ist auch ein Highlight des 1978 erschienen Albums &#8222;Live&#8220;. Detlev Schmitdtchen setzt hier mit seiner Fertigkeit Akzente ebenso wie beim Song <strong>&#8222;The Dance In Doubt And Fear&#8220;</strong>, ein Song der auch überwiegend im Spoken-Word-Stil gehalten ist. Bei <strong>&#8222;Lost!?? (Introduction)&#8220;</strong> stehen Choreinsätze im Vordergrund und <strong>&#8222;Lost?? (The Decision)&#8220;</strong> entfaltet durch sein langsam ansteigendes Tempo einen Spannungsbogen, der sich in <strong>&#8222;The Midnight Flight / The Victory of Mental Forces&#8220;</strong> entlädt. Dann wird es mit <strong>&#8222;Gliding Into Light And Knowledge&#8220;</strong>, ein Song der sich auch auf &#8222;Live&#8220; befindet, wieder besinnlicher, bevor das meisterhafte Album unter dem kraftvollen, vom Schlagzeug dominierten, <strong>&#8222;Le Reveil du Soleil / The Dawn&#8220;</strong> ein Ende findet.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-78342 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/6109RwN2sdL._SX425_-300x300.jpg" alt="Eloy - Ocean / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/6109RwN2sdL._SX425_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/6109RwN2sdL._SX425_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/6109RwN2sdL._SX425_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/6109RwN2sdL._SX425_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/6109RwN2sdL._SX425_.jpg 425w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ocean (1977)</h3>
<p><strong>&#8222;Ocean&#8220;, </strong>welches ebenfalls ein Konzept verfolgt, ist für mich das beste Eloy-Album überhaupt. Und das sehen viele Fans genauso, da es sich kommerziell wohl auch um das erfolgreichste Album der Band handelt. Wer &#8222;Ocean&#8220; schon mal volle Pulle <strong>über die Boxen</strong> oder mit einem guten <strong>Kopfhörer</strong> mit geschlossenen Augen im Sessel angehört hat, weiß wovon ich spreche. Die Scheibe umfasst zwar &#8222;nur&#8220; vier Tracks, aber die haben es in sich.</p>
<p>Die <strong>epische Reise</strong> um den <strong>Untergang von Atlantis</strong> beginnt mit dem wirklich genialen<strong>&#8220; Poseidon&#8217;s Creation&#8220;</strong>. Die Symbiose aus Gesang, Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug ist perfekt und erzeugt, ob man will oder nicht, eine Gänsehaut. Der Song lebt vom groovenden Bass, geschicktem Drumming, filigranem Gitarrenspiel und einem sensationellen Keyboard-Teppich. Die hohe Sounddichte und Kontinuität reißt auch bei den Zwillings-Tracks <strong>&#8222;Incarnation Of Logos&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Decay Of Logos&#8220; </strong>nicht ein. Die musikalischen Zwischnenspiele und die Interaktion der Musiker sind einfach brilliant in Szene gesetzt. Bei den Aufnahmen im Studio wäre ich gerne dabei gewesen. Abschließend setzen Eloy mit <strong>&#8222;Atlantis&#8216; Agony At June 5th, 8498, 13 P.M. Gregorian Earthtime&#8220;</strong> erneut atmosphärische Akzente und präsentieren dem Hörer einen weiteren epischen Meilenstein. Dieser Song und der Opener haben ebenfalls zurecht einen Platz auf dem 78&#8217;er Livealbum gefunden. Mann des Albums ist für mich Keyboarder Detlev Schmidtchen. Wenn man in diesem Fall denn eine Einzelperson hervorheben darf.</p>
<p>Schlagzeuger <strong>Jürgen Rosenthal</strong>, der für die Lyrics des Albums verantwortlich ist und war, ließ in der Vergangenheit verlauten:</p>
<blockquote><p>Es ging mir in erster Linie darum, einen Vergleich zwischen Atlantis [&#8230;] und der heutigen Zeit zu ziehen. Es gibt so viel Unerklärliches und Unentdecktes. [&#8230;] Mit „Ocean“ wollte ich auch ausdrücken, dass der Ursprung allen Lebens aus dem Wasser kommt, Atlantis dagegen im Meer untergegangen ist.“</p></blockquote>
<p>Denkt mal darüber nach. Ein Vergleich, der aus den 70er Jahren stammt und heute eigentlich aktueller denn je ist&#8230;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-78343 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/61i1bg0XkxL._SX425_-300x294.jpg" alt="Eloy - Silent Cries And Mighty Echoes / Cover" width="300" height="294" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/61i1bg0XkxL._SX425_-300x294.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/61i1bg0XkxL._SX425_.jpg 425w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Silent Cries And Mighty Echoes (1979)</h3>
<p>Wie des öfteren in diesem Artikel beschieben wurde im Jahre 1978 ein Livealbum veröffentlicht. Leider gehört dieses nicht zum Box-Set, aber man kann ja nicht alles haben. 1979 brachte das kreative Quartett aber einen weiteren Höhepunkt in der Eloy-Geschichte hervor, das siebte Studioalbum: <strong>&#8222;Silent Cries And Mighty Echoes&#8220;</strong>.</p>
<p>Viele Kritker behaupteten seinerzeit, das &#8220; Silent Cries&#8230;&#8220; stark an Pink Floyd angelehnt war. Das mag zwar partiell stimmen und kann auch nicht verleugnet werden, aber dennoch handelt es sich hier um ein eigenständiges Eloy-Album mit deutlichem Eloy-Stempel. Die Chemie in der Band stimmt zumindest augenscheinlich und Songs wie <strong>&#8222;The Apocalypse&#8220;</strong>, <strong>&#8222;De Labore Sous&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Mighty Echoes&#8220;</strong> beweisen dies. Warum die Band in dieser Zusammensetzung dann auseinandergebrochen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Einfach nur Schade. Wer weiß, wie das 1980 erschienene <strong>&#8222;Coulors&#8220;</strong> dann geklungen hätte. <strong>Klaus-Peter Matziol</strong> war zwar noch an Bord, aber für Detlev Schmidtchen und Jürgen Rosenthal wurden Hannes Folberth und Jim McGillivray in die Band aufgenommen und mit Hannes Arkona kam noch ein zweiter Gitarrist dazu.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Wer meine Artikel über Eloy bisher gelesen und verfolgt hat, weiß, dass ich mit dieser Musik groß geworden bin und mich bis heute auch begleitet. Und eine höhere Macht möge auch dafür sorgen, dass <strong>Frank Bornemann</strong>, den ich gerne mal persönlich kennenlernen würde, noch ein paar Platten aufnimmt. Eloy mußten in der Vergangenheit viel negative Kritik hinnehmen. Mögen es die Vergleiche mit<strong> Pink Floyd</strong> oder auch der deutsche Akzent sein. Aus meiner Sicht <strong>alles kompletter Blödsinn</strong>, wenn überhaupt vergleiche zu Pink Floyd gezogen werden können, dann partiell auf <strong>&#8222;Silent Cries&#8230;&#8220;</strong> und der deutsche Akzent, seinen wir doch mal ehrlich, macht den Charakter von Eloy doch aus.</p>
<p>Ich kann mich einfach nur über diese <strong>elegant aufgemachte Box</strong>, die zugegeben nicht ganz billig ist, freuen und jedem der sich mit deutschem 70er Jahren Kraut-, Prog, &#8211; oder wie auch immer Rock auskennt ans Herz legen. Das Box-Set ist sehr attraktiv gestaltet und auf 2000 Exemplare limitiert sowie nummeriert. Hochwertiges Vinyl und stabile Cover sind garantiert. Das Cover von &#8222;Dawn&#8220; wurde zum FOC-Cover aufgemotzt. Die anderen beiden Scheiben  gab es auch in den 70ern schon als FOC. &#8222;The Classic Years Trilogy&#8220; könnte also in Zukunft ein gefragtes Sammlerstück werden.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PBXS9VK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Classic Years Trilogy (Ltd. 3lp/3cd) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>ELOY veröffentlichen edles Box-Set im April 2019</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/eloy-veroeffentlichen-edles-box-set-im-april-2019/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 16:21:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1969 &#8211; Ein Jahr der Ereignisse Das Jahr 1969 war ein sehr ereignisreiches und spannendes Jahr. Die Menschheit konnte die erste Mondlandung verfolgen, die SPD stellten mit Willy Brandt und Gustav Heinemann den ersten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>1969 &#8211; Ein Jahr der Ereignisse</h3>
<p>Das Jahr 1969 war ein sehr ereignisreiches und spannendes Jahr. Die Menschheit konnte die <strong>erste Mondlandung</strong> verfolgen, die SPD stellten mit <strong>Willy Brandt</strong> und <strong>Gustav Heinemann</strong> den ersten Kanzler bzw. Bundespräsidenten und der <strong>Nordirland-Konflikt</strong> brach aus. Es erfolgten die <strong>Jungfernflüge</strong> des &#8222;Jumbo-Jets&#8220; und der &#8222;Concorde&#8220;, der <strong>&#8222;Woodstock&#8220;-Mythos</strong> wurde geboren welchem wenig später das <strong>&#8222;Altamont&#8220;-Desaster</strong> beim Rolling Stones-Konzert folgte. Aber auch auf dem Plattenteller tat sich einiges.</p>
<h3>1969 &#8211; Das Geburtsjahr von Eloy</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-47842 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Frank-Bornemann-300x200.jpg" alt="Eloy - Frank Bornemann" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Frank-Bornemann-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Frank-Bornemann.jpg 425w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben <strong>Black Sabbath</strong> und <strong>King Crimson</strong> , die 1969 ihre ersten Scheiben auf den Markt brachten, wurde im deutschen Hannover die <strong>Prog Rock-Formation Eloy</strong> um den Gitarristen, Sänger und Komponisten <strong>Frank Bornemann</strong> gegründet. Bis heute ist er das einzig permanente Mitglied der Band. Im Jahr 1970 erschien mit <strong>&#8222;Walk Alone&#8220;</strong> die erste Single und 1971 (über Philips) das selbstbetitelte Debutalbum mit dem kultigen Mülltonnen-Cover. Danach wechselte die Gruppe zum Kölner Label Electrola, bei dem sie nach drei weiteren Alben (&#8222;Inside&#8220;, &#8222;Floating&#8220;, &#8222;Power And The Passion&#8220;) auf dem legendären Harvest-Label die Alben <strong>&#8222;Dawn&#8220;</strong> (1976), <strong>&#8222;Ocean&#8220;</strong> (1977) und <strong>&#8222;Silent Cries And Mighty Echoes&#8220;</strong> (1979) veröffentlichten. Diese Schallplatten markierten einen musikalisch-kreativen Höhepunkt der Band und auch die Verkaufszahlen erreichten neue Dimensionen.</p>
<h3>Drei Kultalben neu aufgelegt</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-77346 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Eloy-Box-1-300x300.jpg" alt="Eloy Box / Cover" width="300" height="300" />Dieses Jubiläum ist nun auch der Anlaß, diese drei Alben neu aufzulegen. Unter dem Titel <strong>&#8222;The Classic Years Trilogy&#8220;</strong> veröffentlicht <strong>Universal</strong> am <strong>26.04.2019</strong> ein Box-Set mit <strong>drei 180 Gramm-Vinyl-Schallplatten</strong> und den <strong>dazu gehörigen CDs </strong>in einem speziell gestalteten Schuber. Alle von den Originalbändern stammenden Aufnahmen wurden unter der Regie des <strong>Remaster-Fachmanns Eroc </strong>(u.a. Grobschnitt) soundtechnisch neu überarbeitet. Die Gesamtauflage des durchnummerierten Box-Sets ist auf <strong>2.000 Stück</strong> limitiert.</p>
<h3>Aufpoliertes Artwork</h3>
<p>Die Klappcover von <strong>&#8222;Ocean&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Silent Cries And Mighty Echoes&#8220;</strong> wurden außen unverändert übernommen bzw. adaptiert und innen vom langjährigen <strong>Eloy-Grafiker Michael Narten</strong> neu gestaltet. Das bisher einfache Steckcover von <strong>&#8222;Dawn&#8220;</strong> wurde zum Klappcover erweitert, die Texte der bisherigen Innenhülle sind jetzt im Innencover auf neuer Foto-Grundlage abgebildet. Ein weiteres Gatefold-Cover enthält neben den 3 CDs auch Statements der originalen Musiker zu jedem einzelnen Album.</p>
<h3>Frank Bornemann zählt noch lange nicht zum alten Eisen</h3>
<p>Eloy zählen auch heute noch zu den <strong>gefragtesten Prog Rock-Acts</strong> mit einer internationalen Fangemeinde, zu der weiterhin neue Mitglieder hinzukommen. Die gesamte Eloy-Diskographie umfasst inzwischen <strong>18 Studioalben</strong> und zwei Livemitschnitte. Zuletzt gelang der Band 2017 mit <strong>&#8222;The Vision, The Sword And The Pyre &#8211; Part I&#8220;</strong>, einer Adaption der Geschichte der französischen Freiheitskämpferin Jeanne D&#8217;Arc, ein hoher Einstieg in die deutschen Album-Charts. Das Review könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/eloy-the-vision-the-sword-and-the-pyre-part-1-voe-25-08-2017/">hier</a> lesen. An &#8222;Part II&#8220; arbeiten Frank Bornemann und seine diversen Musikergäste derzeit äußerst intensiv. Auch sind weitere Katalog-Veröffentlichungen in Planung.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01K8N5T5E&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Dawn by Eloy (2004-05-28)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KB1KRGO&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Ocean by ELOY (2004-05-28)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00070FZKS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Silent Cries and Mighty Echoes (Remastered)&#8220;]</p>
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		<title>ELOY &#8211; The Vision, The Sword And The Pyre &#8211; Part 1 (VÖ: 25.08.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/eloy-the-vision-the-sword-and-the-pyre-part-1-voe-25-08-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 12:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Merton]]></category>
		<category><![CDATA[Colours]]></category>
		<category><![CDATA[Eloy]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Bornemann]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne d' Arc]]></category>
		<category><![CDATA[Jessy Martens]]></category>
		<category><![CDATA[The Vision The Sword And The Pyre - Part 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Eloy vertonen das Leben und Wirken der Jeanne d&#8216; Arc Meine erste Platte von Eloy kaufte ich mir 1980. Die Scheibe hieß &#8222;Colours&#8220; und lief bei mir den ganzen Tag rauf und runter. Seit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eloy vertonen das Leben und Wirken der Jeanne d&#8216; Arc</h3>
<p>Meine erste Platte von <strong>Eloy</strong> kaufte ich mir 1980. Die Scheibe hieß <strong>&#8222;Colours&#8220;</strong> und lief bei mir den ganzen Tag rauf und runter. Seit dieser Zeit sind Eloy nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken und die Musik der Band war und ist mein ständiger Begleiter. Das letzte Studioalbum <strong>&#8222;Visionary&#8220;</strong> erschien 2009 und ich habe schon fast nicht mehr mit einem wirklich neuen Werk von <strong>Frank Bornemann</strong> und Eloy gerechnet. Glücklicherweise ist dem nicht so, denn am <strong>25.08.2017</strong> erscheint die zur <strong>Rock-Oper</strong> vertonte Geschichte der <strong>Jeanne d&#8216; Arc</strong> unter dem Titel <strong>&#8222;The Vision, The Sword And The Pyre &#8211; Part 1&#8220;</strong> via Artist Station Records / Soulfood.</p>
<h3>Das 18. Studioalbum!</h3>
<p>Eloy haben in ihrer Historie bisher <strong>17. Studioalben</strong> veröffentlicht und eine wirklich schlechte Scheibe war nie dabei. An einige Scheiben musste man sich höchstens erst gewöhnen um das Ganze, was in Ihnen steckte, zu entdecken. Beim aktuellen Tonträger knüpft der mittlerweile 72jährige Frank Bornemann jedoch direkt <strong>ohne Umwege an alte Glanztaten</strong> an.</p>
<h3>Frank Bornemann par excellence!<span id="par_excellence_.28Deutsch.29"></span></h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-47842 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Frank-Bornemann-300x200.jpg" alt="Eloy - Frank Bornemann" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Frank-Bornemann-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Frank-Bornemann.jpg 425w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;The Vision, The Sword And The Pyre &#8211; Part 1&#8220;</strong> bietet dem Eloy-Fan alles was sein Herz begehrt. Bornemann spielt seine jahrelangen Erfahrungen als Musiker <strong>facettenreich</strong> aus und entführt den Hörer in ein Konstrukt aus <strong>brillianten Melodien</strong>, <strong>musikalischer Komplexität</strong> und vielschichtigen sowie <strong>mehrstimmigen Gesangslinien</strong> gepaart mit <strong>monumentalen Chören</strong>. Sakrale Düsternis und mittelalterliche, musikalische Elemente werden ebenso geschickt eingepflegt wie die vokalen Beiträge von <strong>Alice Merton</strong> und <strong>Jessy Martens</strong>. Typische Eloy-Trademarks wie <strong>imposante Keyboardteppiche</strong>, <strong>atmosphärisches</strong> wie rockiges<strong> Gitarrenspiel</strong>, <strong>bombastische Drums</strong> und <strong>akzentuierte Bassläufe</strong> fehlen selbstverständlich nicht.</p>
<h3>&#8222;The Vision &#8230;&#8220; &#8211; Ein Gesamtkunstwerk</h3>
<p>Bornemann, der Altmeister des deutschen Prog-Rock und seine Band Eloy haben es verstanden das historische Wirken und Leben der Jeanne d&#8216; Arc mit der für Eloy so selbstverständlichen <strong>musikalischen Perfektion</strong> zu verbinden. Da es sich bei &#8222;The Vision, The Sword And The Pyre &#8211; Part 1&#8220; um ein Konzeptalbum bzw. eine Rock-Oper handelt ist es schwierig einzelne Stücke hervorzuheben, da man das Album als <strong>Gesamtkunstwerk</strong> betrachten muss. Stellvertretend sind aber die Tracks <strong>&#8220; Early Signs &#8230; From A Longed For Miracle&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Vaucouleurs&#8220;</strong> und das epische <strong>&#8222;Chinon&#8220;</strong> als Anspieltips sehr empfehlenswert. Diese drei Songs bilden meiner Meinung nach einen guten Querschnitt für das erste Hörvergnügen. Für gestandene Eloy-Fans ist das neue Album ein Pflichtkauf und ich für meinen Teil freue mich schon auf den zweiten Teil von <strong>&#8222;The Vision, The Sword And The Pyre&#8220;</strong>, welcher 2018 erscheinen soll.</p>
<p>Im folgenden <strong>Teaser</strong> grüßt <strong>Frank Bornemann</strong> alle Fans und ihr erhaltet schon mal einen kleinen Eindruck vom neuen Album:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Eloy - &quot;The Vision, the Sword and the Pyre&quot; (Part 1) - album teaser 2" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V_HrjBjbKHM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h4><strong>Cover und Tracklist &#8222;The Vision, The Sword And The Pyre &#8211; Part 1&#8220;:</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-42852" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/eloy_cover_2017-1-300x297.jpg" alt="Eloy - Cover" width="300" height="297" /></p>
<p>01. The Age Of The Hundred Years&#8216; War (04:16)<br />
02. Domremy On The 6th Of January 1412 (01:48)<br />
03. Early Signs &#8230; From A Longed For Miracle (04:13)<br />
04. Autumn 1428 At Home (00:55)<br />
05. The Call (05:51)<br />
06. Vaucouleurs (04:35)<br />
07. The Ride By Night &#8230; Towards The Predestined Fate (03:30)<br />
08. Chinon (09:46)<br />
09. The Prophecy (04:39)<br />
10. The Sword &#8230; The Dawning Of The Unavoidable (05:54)<br />
11. Orléans (04:25)<br />
12. Les Tourelles (07:23)<br />
13. Why? (05:11)</p>
<p>Weitere wichtige Informationen zu Eloy findet ihr auch auf der <a href="http://www.eloy-legacy.com/eloy.php">Homepage</a> der Band.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N63XLY1&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Vision,The Sword And The Pyre (Part 1)&#8220;]</p>
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		<title>Rock-Oper von ELOY im August 2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/rock-oper-von-eloy-im-august-2017/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 16:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Mertons]]></category>
		<category><![CDATA[Eloy]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Bornemann]]></category>
		<category><![CDATA[The Sword And The Pyre]]></category>
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					<description><![CDATA[Eloy präsentieren die Rock-Oper zur Geschichte der Jeanne d´Arc! Am 25. August 2017 kommt der erste Teil des mit Spannung erwarteten Projekts &#8222;The Vision, The Sword And The Pyre&#8220; als CD auf den Markt.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eloy präsentieren die Rock-Oper zur Geschichte der Jeanne d´Arc!</h3>
<p>Am <strong>25. August 2017</strong> kommt der erste Teil des mit Spannung erwarteten Projekts <strong>&#8222;The Vision, The Sword And The Pyre&#8220;</strong> als CD auf den Markt. Interpretiert wird das Werk von <strong>Eloy</strong>, dem Flaggschiff des deutschen <strong>Prog-Rock</strong>. Teil 2 befindet sich noch in der Produktion und wird zeitversetzt im Jahr 2018 veröffentlicht.</p>
<h3>Musikalische und historische Komplexität</h3>
<p>Nach langer Zeit hat sich wieder eine Band an ein Projekt dieser Größe heran gewagt. Sie betritt damit ein Terrain, welches bislang nur Giganten der Rockgeschichte wie z.B. <strong>Pink Floyd</strong> (The Wall) oder <strong>The Who</strong> (Tommy, Quadrophenia) vorbehalten war. Komponiert, inszeniert und produziert wurde dieses, für das heutige Musikgeschehen <strong>außergewöhnliche Werk</strong>, welches sich in <strong>musikalischer Komplexität</strong> und mit <strong>historischer Präzision</strong> dem Leben und Wirken der französischen Heldin <strong>Jeanne d´Arc</strong> aus dem Spätmittelalter widmet, von <strong>Frank Bornemann</strong>, dem Kopf der weltweit beachteten deutschen Rocklegende.</p>
<h3>Frank Bornemann setzt auf Vielfältigkeit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42852 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/eloy_cover_2017-1-300x297.jpg" alt="Eloy - Cover" width="300" height="297" />Im Vergleich zu gängigen Musicals und Rock-Opera-Projekten enthält dieses Werk <strong>keine gesungenen</strong> <strong>Dialoge. </strong>Damit hat es stärkere und ausdrucksvollere Optionen zugunsten der musikalischen und lyrischen Umsetzung zur Verfügung. Statt dessen findet man <strong>gesanglich interpretierte</strong> <strong>Gedanken</strong> von den in der Geschichte agierenden Personen, die mit poetischen Worten und in lyrische Feinheit gekleidet, den Zuhörer erreichen. Ebenso einige gesprochene Passagen, die analog zum Inhalt <strong>atmosphärisch korrespondierend</strong> mit Musik unterlegt werden. Wie aber von einem Projekt dieses Genres erwartet, enthalten selbstverständlich sämtliche Titel vokale Beiträge. Diese führen in spektakulärer Vielfalt durch die Handlung und reichen dabei von brachialen Chören a la <strong>Carl Orff</strong>, bis hin zu zarten Kinderstimmen. Für später ist noch eine Bühnenfassung in <strong>französischer</strong> <strong>Sprache </strong>vorgesehen. Aber das Original der Bandversion erscheint, wie bislang alles von Eloy, in englischer Sprache.</p>
<h3>Angesagte Gäste und Überraschungsmomente</h3>
<p class="ox-19c1ff3d5e-MsoNormal">Ein <strong>Novum</strong> ist dabei die Einbindung so zahlreicher, teils sehr<strong> illustrer Gäste</strong> auf einem Bandalbum. So gibt es viele, wahrlich bemerkenswerte und überraschende Momente. Besonders hervorzuheben ist dabei sicherlich der<strong> solistische Beitrag</strong> der kanadischen Sängerin <strong>Alice Merton.</strong> Der Augenmerk gilt ihren emotional berührend gesprochenen Passagen als Jeanne d´Arc. Aber auch der vokale Beitrag der deutschen <strong>Blues-Queen</strong> <strong>Jessy Martens</strong>, der das Part1- Album beschließt, ist beachtenswert. Die Liste der besonderen Beiträge und Gäste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Doch soll hier nicht alles vorweg genommen werden, damit die erste Begegnung mit diesem außergewöhnlichen Werk ein <strong>Überraschungserlebnis</strong> bleibt.</p>
<p class="ox-19c1ff3d5e-MsoNormal">Wichtige Informationen zu Eloy findet ihr auch auf der <a href="http://www.eloy-legacy.com/eloy.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> der Band.</p>
<p class="ox-19c1ff3d5e-MsoNormal">[amazonjs asin=&#8220;B01N63XLY1&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Vision,The Sword And The Pyre (Part 1)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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