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	<title>Freak on frets &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Andi The Wicked: Sexually Transmitted Mojo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 16:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hinz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexually Transmitted Mojo]]></category>
		<category><![CDATA[STEELPREACHER]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfen]]></category>
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					<description><![CDATA[ANDI THE WICKED hat am 11. März 2022 das Solo-Album „Sexually Transmitted Mojo“ herausgebracht.&#160; Andi The Wicked sagt euch nichts? Das ist Andreas Dötsch, der nicht nur bei STEELPREACHER für coole Soli zuständig ist,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">ANDI THE WICKED hat am 11. März 2022 das Solo-Album <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> herausgebracht.&nbsp;</h3>



<p><strong>Andi The Wicked</strong> sagt euch nichts? Das ist Andreas Dötsch, der nicht nur bei STEELPREACHER für coole Soli zuständig ist, sondern auch bei WOLFEN und THE WICKED CHAMBERS gespielt hat.<br>Außerdem hat er bereits 2016 mit <strong>„Freaks on Frets“</strong> ein reines Instrumentalalbum veröffentlicht. Auch sein aktuelles Album <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> ist ein reines Instrumentalalbum, auf dem Andi zeigt, dass eine virtuos gespielte Gitarre genauso gut Geschichten erzählen kann, wie der Gesang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Straight and wicked instrumental metal</h3>



<p>Die Frage, was von diesem Album musikalisch erwartet werden kann, ist leicht beantwortet: Straight and wicked Heavy Metal. Aber nicht nur das. Der Heavy Metal zieht sich wie ein roter Faden durch die Songs, verknüpft sich aber auch mit Hard Rock, Blues und klassischen Elementen. Andi zeigt, dass sich diese gut verbinden lassen. Gleichzeitig gibt ihm diese Vielfalt die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Geschichten zu erzählten.</p>



<p>Oder wie er es in dem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/andi-the-wicked-interview-zum-neuen-album/">Interview</a> sagte, das ich mit ihm geführt habe:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Idee war, es komplett instrumental zu machen, wobei die Gitarre den Part des Sängers komplett übernimmt. Daher habe ich auch auf viel Gefrickel verzichtet und mehr mit wiedererkennbaren Melodien und langsamem Legato gearbeitet.<br>Den Spagat hinzukriegen, dass die Gitarre den Platz des Sängers komplett ersetzt, das ist das Spannende. Das kriegt man nur hin, indem man die Gitarre sozusagen sprechen lässt.</p></blockquote>



<p>Und das ist ihm erstklassig gelungen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sexually Transmitted</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg" alt="Andy The Wicked" class="wp-image-58484" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<p>Los geht es mit <strong>„Staccato Mayhem“</strong>. Der Song selbst bietet einen temporeichen Einstieg, der zeigt, zu welcher Saitenhexerei Andi The Wicked in der Lage ist. Aber auch, welche Rolle die Melodie und ein Songaufbau mit Strophe und Chorus auf dem Album spielt. Schon hier zeigt sich, dass es eine gute Entscheidung war, den Drumpart einem ‚echten‘ Drummer zu überlassen. <strong>Jan Hinz</strong> setzt nicht nur Akzente, sondern treibt den Song mit energischem Drumming an, bis &nbsp;Andi schließlich ein schön herausgespieltes Solo abliefert.</p>



<p><strong>„Just A Tale“</strong> beginnt langsam, weich und ein wenig verträumt, um dann zunehmend kraftvoller und schneller zu werden. Die Effekte durch die Verzerrung machen den Sound satt und fett. Ab 2:50 gibt es eine wunderschöne Melodie und ab 3:30 kann man sich so richtig in den Song fallen und Bilder entstehen lassen. Das Tapping-Solo setzt ein akustisches Sahnehäubchen auf den Song.</p>



<p>Was unter dem Titel des folgenden Songs <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> zu verstehen ist? Das darf sich jeder selbst ausmalen. Ob der Hinweis, dass der Besuch beim Urologen etwas damit zu tun hat, dann eher an „sexually transmitted“ denken lässt oder an „Mojos“ im eigenen Leben, ist dem Hörer überlassen. Harte Riffs und melodische Parts formen auch diesen Song.</p>



<p>Dass <strong>Andi The Wicked</strong> neben fuzziger Saitenakrobatik auch klassisch akustisches Gitarrenspiel drauf hat, zeigt er mit <strong>„The Wicked Interlude“</strong> und später mit <strong>„The Classical Part Act 2“</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drama in Four Chapters – der Mittelpunkt des Albums</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg" alt="andi the wicked" class="wp-image-122872" width="218" height="327" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1024x1536.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1365x2048.jpg 1365w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1320x1980.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></figure></div>



<p><strong>„Four Chapters“</strong> besteht aus vier Abschnitten, die durchaus jeweils für sich stehen könnten. Miteinander verbunden ergeben sie ein Drama in vier Akten.</p>



<p>So erzeugt <strong>„Four Chapters“</strong> durch verschiedene Spieltechniken, Tempi und Intensität unterschiedliche Stimmungen. Mit einem entrückten Anfang, der von einer heilen Welt erzählen soll, wird es zunehmend rauer und dunkler. Bedrohung wird Zerstörung. In einem großartigen Solo kämpft das Gute gegen das Böse.</p>



<p>Mit diesem Song zeigt <strong>Andi The Wicked</strong> nicht nur seine spiel-technischen Möglichkeiten, sondern auch seine Qualitäten als Songschreiber und Geschichtenerzähler.</p>



<p>Gut gefallen hat mir hier auch das Drum – Arrangement, das mit dazu beiträgt, dass die Spannung über die 10 Minuten Dauer des Songs nicht abnimmt.</p>



<p><strong>„Heavy Blues“</strong> – so klingt ein Stück, wenn Blues und Heavy Metal sich verbinden. Es ist ein eher fröhlicher Blues, der gerade durch das metallische Fundament einen feinen Groove hat und somit nicht die Schwere, die Bluessongs schon mal haben.<br><br><strong>„Too Dumb To Quit“</strong> ist ein witziger Titel für den Schlusstrack eines Albums. Von Drummer Jan Hinz als „Pokémonsong“ bezeichnet – eventuell da der Anfang mit seinem marschierenden Rhythmus und einer strahlenden Melodie durchaus an den Titelsong bzw. das Motto „Schnapp sie dir“ erinnert. Aber der Eindruck bleibt so nicht bestehen, da der Song ein Feuerwerk an Licks, Riffs und Melodien ist.&nbsp;</p>



<p><strong>„Drunk And Dirty Guitar Solo“</strong> ist eigentlich ein Bonus-Track. Das Solo hat Andi bei der STEELPREACHER-Show gespielt, die auf der <strong>„Masters of the Underground“</strong> zu sehen ist.</p>



<p>Dieses Solo greift den roten Faden des Albums noch einmal auf und präsentiert sich als ein Heavy Metal – Solo vom Feinsten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Instrumental Metal – straight, wicked, rau</h3>



<p>Andi The Wicked hat die Saiten sprechen lassen und sein Vorhaben, der Gitarre die Rolle des Sängers zu geben, konsequent umgesetzt. Er hat Geschichten erzählt, die sich der Hörer selbst ausschmücken kann. Dabei zeigt er unaufdringlich seine Virtuosität. Ausgearbeitete Strukturen mit feinen Melodien, rockige und metallische Riffs, Tempiwechsel und gut arrangiertes Power-Drumming machen <strong>„Sexually Transmitted Mojo“ </strong>zu einem abwechslungsreichen und spannenden Album mit einem fetten Sound. &nbsp;</p>
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		<title>Shrednight mit der ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler und ANDI THE WICKED (24.02.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/shrednight-mit-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler-und-andi-the-wicked-24-02-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 08:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Criminal Record]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
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		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Adrian Weiss, Niels Löffler (Orden Ogan) und ANDI THE WICKED waren im Pitcher in Düsseldorf gleich drei Saitenspezialisten am Start. Und dies in ganz unterschiedlichen Konstellationen: zunächst Andi The Wicked, der seinen Part&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Adrian Weiss, Niels Löffler (Orden Ogan) und ANDI THE WICKED waren im Pitcher in Düsseldorf gleich drei Saitenspezialisten am Start.</h3>
<p>Und dies in ganz unterschiedlichen Konstellationen: zunächst Andi The Wicked, der seinen Part alleine bestritt, im Anschluss die Adrian Weiss Band, die sechs Songs des Sets in ihrer gewohnten Besetzung spielte, um dann Niels Löffler für weitere Songs mit auf die Bühne zu holen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58483 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg" alt="Andy The Wicked" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560.jpg 1365w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h3>Spannende One-Man-Show mit ANDI THE WICKED</h3>
<p>Den Abend eröffnet ANDI THE WICKED, der alleine auf der Bühne vor seinem Marshall JCM steht und mit den Songs &#8222;That Rocks&#8220; und &#8222;The Shark Song&#8220; einen ersten Eindruck davon vermittelt, <strong>dass er nicht nur über flinke Finger verfügt</strong>, sondern auch <strong>das Songwriting versteht</strong>. Hier wird ordentlich gerockt und mit eingängigen Hooks nicht gegeizt.</p>
<p><strong>&#8222;Threat&#8220;</strong> wird als &#8222;längeres Stück&#8220; angekündigt. In den 10 Minuten entrollt sich ein Song aus echtem Heavy Metal, <strong>mit spannenden Harmonien und einigen jazzigen und klassischen Einsprengseln</strong>, die ebenso wie überraschende rhythmische Variationen dazu führen, dass es leicht fällt, die Aufmerksamkeit über die gesamte Länge des Songs aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Die folgenden Songs zeigen Andis <strong>Vielseitigkeit und Versiertheit</strong>. Titel wie <strong>&#8222;Classic 5&#8220; und &#8222;Heavy Funk&#8220; ergänzen den melodischen und rockigen Metal um die darin genannten Aspekte.</strong></p>
<p>Die Dynamik der Songs steigert sich, um in <strong>&#8222;Bad in Bed&#8220;</strong> zu einem zumindest <strong>musikalischen Höhepunkt</strong> zu kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58484 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg" alt="Andy The Wicked" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei allen Songs ist die Gitarre deutlich im Vordergrund, Drum und Bass sind in den Hintergrund gemischt. Dennoch sind sie nicht nur bloßes Beiwerk, sondern betonen den Songaufbau durchaus. Was ursprünglich gedacht war, um damit auf Musikmessen Gitarren zu präsentieren, ist <strong>ein ausgereiftes und dennoch erfrischendes Material</strong> mit interessanten Akkordfolgen, Melodien mit Wiedererkennungscharakter sowie abwechslungsreichen rhythmischen Passagen geworden.</p>
<p>Gut gefallen hat mir, dass in der Solosituation mit o.g. Entstehungsgrund nicht die technische Finesse im Vordergrund stand, sondern <strong>einfallsreiche, spannende und nachvollziehbare Songs</strong>. Andreas hat seine spielerischen Fertigkeiten durch die<strong> Nutzung verschiedener Spieltechniken</strong> verdeutlicht, <strong>ohne sich in Gefrickel zu verstricken</strong>.</p>
<p>Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, könnt ihr<a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases"> hier</a> das <strong>Album &#8222;Freak On Frets&#8220;</strong> hören und bestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58491 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im zweiten Teil des Abends wurde die Bühne also zunehmend voller.</p>
<p>Doch zunächst eröffnet <strong>die ADRIAN WEISS BAND in ihrer gewohnten Besetzung mit Adrian Weiss (Gitarre), Marcel Willnat (Bass) und Lars Zehner (Drums)</strong> ihr Set mit <strong>&#8222;Bassment Laughter&#8220;</strong>. Dieser Song ist durch seine <strong>auf den Basslinien basierende ruhige Unaufgeregtheit</strong> zu Beginn,  die steigende Spannung, die durch singende Hooklinien erzeugt und durch Schlagzeug und Bass angenehm unterstützt wird, <strong>ein idealer Einstieg</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Beguiled&#8220;</strong> lässt Bass und Drums viel Raum während die Gitarre die Melodie in den Vordergrund stellt und dennoch <strong>Rhythmusvariationen</strong> nicht vernachlässigt. <strong>Auch in diesem Song zeigt Adrian Weiss seine Fingerfertigkeit am Instrument</strong>, um dann wieder auf ruhigeres Terrain zurück zu kehren.</p>
<p><strong>&#8222;Camels&#8216; Dance&#8220;</strong> ist einer der <strong>abwechslungsreichsten Songs</strong> im Set und <strong>&#8222;Immediate Measures&#8220;</strong> eine absolut rockige Nummer, <strong>bei der im Publikum niemand mehr stillsteht.</strong></p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58486 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-200x300.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Haarprobleme und Düsseldorfer Stadtteile</h3>
<p><strong>&#8222;Bird Hair Day&#8220;</strong> der Opener des letzten Albums &#8222;Criminal Record&#8220; baut wieder einen <strong>Spannungsbogen über die Melodie</strong>, der die dort vertonten &#8222;Haarprobleme&#8220; erahnen lässt.</p>
<p>Ich freue mich immer, wenn ich <strong>&#8222;The Dorian Way&#8220;</strong> im Set finde, da mir die <strong>Jazz-Elemente</strong> gut gefallen und er ein ruhiger, entspannter und einfach wunderbarer Song ist. Es wundert mich daher nicht, <strong>im Publikum einige verträumte Blicke</strong> zu sehen.</p>
<p>Wer häufiger bei Shows der Adrian Weiss Band war und auf weitere <strong>Informationen zu verschiedenen Düsseldorfer Stadtteilen</strong> gewartet hat, mit denen Adrian bei diesen Anlässen regelmäßig aufwartet, wird auch an diesem Abend nicht enttäuscht. Adrian bringt seine diesbezüglichen Kenntnisse so trocken rüber, dass ich ihm auch dabei ganz gerne zuhöre.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58487 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-200x300.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Wünsche, Träume und ein dynamisch-harmonisches Zusammenspiel mit Niels Löffler</h3>
<p><strong>&#8222;Three Wishes&#8220; ist ein gefühlvoller Song, </strong>der sich <strong>mit blueslastigen Elementen</strong> um die satten Akkorde aufbaut und <strong>zum Träumen über drei Wünsche einlädt</strong>. <strong>Niels Löffler</strong> verstärkt hier im Wesentlichen die <strong>rhythmischen Aspekte</strong>, was den Song noch kraftvoller klingen lässt.</p>
<p>Wie ich schon in der Ankündigung geschrieben habe, ist<strong> &#8222;Instant Relief&#8220;</strong> einer meiner Lieblingssongs. Die einleitende Flageolett-Passage bekommen Adrian und Niels genauso <strong>passgenau auf den Punkt</strong> wie ihr <strong>&#8222;Frage-und-Antwort-Spiel&#8220; bei &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220;</strong>.</p>
<h3>Schnelligkeit und Virtuosität</h3>
<p>Es folgt ein Jam-Stück, <strong>bei dem die beiden Gitarristen die Bandbreite ihrer musikalischen und spielerischen Möglichkeiten zeigen</strong>. Beide sind gut aufeinander konzentriert und zeigen, dass sie Spaß an dem haben, was sie da gerade tun. <strong>Sie harmonieren sowohl im Rhythmus als auch melodisch</strong> und lassen sich gegenseitig ausreichend Raum, in dem sie<strong> solierend ihre Interpretationen der zugrundeliegenden Akkorde entwickeln</strong> können.</p>
<p>Mit  <strong>&#8222;Summer Drive&#8220; als einem &#8222;Sehnsuchtsschrei nach besserem Wetter&#8220;</strong> verabschieden sich Adrian Weiss mit Band und Niels Löffler aus dem Pitcher, das  im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt liegt – und nicht in Bilk.</p>
<p>Die fantastischen <strong>Fotos</strong> hat <strong>Sebastian Freitag</strong> gemacht. Mehr Bilder von ihm findet ihr <a href="http://sebastian-freitag.com">hier</a></p>
<p>Setlist Andi The Wicked</p>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>That Rocks</li>
<li>The Shark Song</li>
<li>Threat</li>
<li>Porn</li>
<li>Classic 5</li>
<li>Heavy Funk</li>
<li>Bad in Bed</li>
</ol>
<p>Mehr Informationen findet ihr<a href="http://www.andithewicked.de/"> hier</a></p>
<p>Setlist Adrian Weiss Band</p>
<ol>
<li>Bassment Laughter</li>
<li>Beguiled</li>
<li>Camels&#8216; Dance</li>
<li>Immediate Measures</li>
<li>Bird Hair Day</li>
<li>Dorian Way</li>
<li>Three Wishes</li>
<li>Instant Relief</li>
<li>Everthing&#8217;s Gonna Be Alright</li>
<li>jam</li>
<li>Summer Drive</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler-instrumental-rock-vom-feinsten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 18:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Big Time]]></category>
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		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf, der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu Adrians zweitem Wohnzimmer geworden zu sein scheint. Hierhin hat er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf,</strong> der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu <strong>Adrians zweitem Wohnzimmer</strong> geworden zu sein scheint.</p>
<p>Hierhin hat er nicht nur erneut <strong>Niels Löffler</strong> eingeladen, sondern auch <strong>alle Freunde instrumentaler Rockmusik</strong>.</p>
<h3>Adrian Weiss und Niels Löffler: Power-Metaler mal instrumental rockend</h3>
<p><strong>Adrian Weiss</strong>, vielen von euch wahrscheinlich als <strong>Gitarrist von GLORYFUL</strong> bekannt, ist auch instrumental unterwegs. Er hat mit der ADRIAN WEISS BAND bisher bereits <strong>drei Alben veröffentlicht:</strong> &#8222;Big Time&#8220; (2011), &#8222;Easy Game&#8220; (2014) und zuletzt &#8222;Criminal Record&#8220; (2017).</p>
<p><strong>Niels Löffler</strong>, den ihr wohl eher als Bassisten von ORDEN OGAN kennt, ist von Hause aus Gitarrist. Er ist auch als <strong>Gastmusiker</strong> auf dem letzten Album der ADRIAN WEISS BAND &#8222;Criminial Records&#8220; zu hören.</p>
<h3>Wie Arsch auf Eimer</h3>
<p>Darüber, wie diese Verbindung zustande gekommen ist und wieso &#8222;Niels wie Arsch auf Eimer in Band und Musik&#8220; reinpasst, hat mir Adrian <strong>in einem kurzen Interview erzählt</strong>, das ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-konzert-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler/"><strong>HIER</strong> </a>lesen könnt.</p>
<p>Ich hatte bereits mehrmals das Vergnügen, Adrian mit seiner Band live zu erleben und auch beim ersten gemeinsamen Auftritt mit Niels dabei zu sein.</p>
<h3>Everything&#8217;s Gonna Be Alright  – und so war es auch</h3>
<p>Die Songs, die Adrian auf die drei bisher erschienen Scheiben gebannt hat, sind <strong>gut durchdachte klassische Rocksongs</strong>. Adrian hat <strong>Stimmungen eingefangen</strong>, die er <strong>mit beeindruckender Spieltechnik</strong> präsentiert.</p>
<p>Was die musikalischen und technischen <strong>Möglichkeiten angeht, steht Niels Löffer ihm in keinster Weise nach</strong>. Außerdem hat er den Songs wie &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220; oder &#8222;Three Wishes&#8220; <strong>rhythmische Elemente hinzugefügt</strong> und die Stücke um weitere Facetten erweitert.</p>
<p>Nicht nur diese Erweiterungen, sondern auch die Passagen, in denen Adrian und Niels quasi zweistimmig spielen, zeigen, <strong>dass sich die beiden gut aufeinander einlassen konnten</strong>, ohne dabei Bass und Drums in den Hintergrund zu spielen.</p>
<p>Am 24.02. sollen <strong>neben den bereits genannten Songs noch weitere hinzukommen</strong>. U.a. auch <strong>&#8222;Instant Relief&#8220;</strong> vom Album &#8222;Easy Game&#8220; hinzukommen. Ein Stück, das mit zu meinen Lieblingssongs gehört.</p>
<p>Auf den Abend freue ich mich schon!</p>
<h3>Andi The Wicked als Support</h3>
<p>Denn Abend eröffnet  Andi The Wicked, der nicht nur solo unterwegs ist, sondern außerdem <strong>das Line-Up von WOLFEN vervollständigt</strong> und mit seinem <strong>Debutalbum &#8222;Freak on Frets&#8220;</strong> ebenfalls musikalisch Interessantes abgeliefert hat.</p>
<p><strong>Adrian Weiss Band</strong> sind</p>
<p>Adrian Weiss │ Gitarre</p>
<p>Lars Zehner │ Drums</p>
<p>Marcel Willnat │ Bass</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XYVJSDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;End of the Night&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077S8MQRH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Gunmen-Live&#8220;]</p>
<p>Andi The Wicked &#8222;Freak On Frets&#8220; könnt ihr <a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases">hier</a> bestellen</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ANDI THE WICKED &#8211; FREAK ON FRETS (EP)&#8230;Vorgeschmack auf das kommende Album&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 13:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
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					<description><![CDATA[ANDI THE WICKED FREAK ON FRETS ANDI THE WICKED ist ein vielseitiger Gitarrist. Er hat sich in den vergangenen Jahren als Studio- und Live-Gitarrist ebenso wie auf Messen z.B. für die Firma Shark Guitars&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9914" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-300x300.jpg" alt="ANDI THE WICKED-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/ANDI-THE-WICKED-Cover.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>ANDI THE WICKED</p>
<p>FREAK ON FRETS</p>
<p><strong>ANDI THE WICKED ist ein vielseitiger Gitarrist</strong>. Er hat sich in den vergangenen Jahren als <strong>Studio- und Live-Gitarrist ebenso wie auf Messen</strong> z.B. für die Firma Shark Guitars auf der weltbekannten Frankfurter Musikmesse betätigt.</p>
<h3>Vielseitiger Gitarrist &#8211; ANDI THE WICKED</h3>
<p>Diese Tätigkeit auf der Messe, war auch der musikalische Ausgangspunkt für das Material auf der nun vorliegenden CD. Es handelt sich um eine <strong>EP mit einer beachtlichen Spielzeit von knapp 25 Minuten. Vier Songs</strong> sind auf dem Silberling enthalten. Neben dem Schwerpunkt auf der Gitarrenarbeit, gibt es passende Drumbeats zu hören.</p>
<h3>&#8222;Freak on frets&#8220; &#8211; kurzeilig und rockig</h3>
<p>Das Material auf dem Release ist <strong>rein instrumental und sehr kurzweilig</strong>. Auch mehrfache Durchgänge im CD-Player sorgen keineswegs für Langeweile.</p>
<p><strong>Flotte Melodien</strong>, ein Schlagzeug, dass einen nach vorne treibt und einfach leicht verdauliche Arrangements. Man hört deutlich raus, dass hier Jemand sein Instrument beherrscht und nicht zum ersten Mal eine Gitarre in der Hand hält bzw. im Studio aktiv ist.</p>
<p>Die Arbeit mit verschiedenen Bands in der Vergangenheit und eine <strong>klassische Klavierausbildung</strong> tragen ihren Teil zur Qualität der Songs bei.</p>
<h3>Eine EP macht Lust auf mehr &#8211; komplettes Album vor der Fertigstellung</h3>
<p><strong>Noch diesen Monat soll auch ein komplettes Album fertig werden</strong>. Da darf man wirklich gespannt sein, ob dieses ansprechende Level auch über eine größere Distanz zu halten ist. Wenn ich die Chance bekomme, werde ich mir das Teil gerne mal anhören&#8230;<strong>die EP hat definitiv Lust auf mehr gemacht&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.andithewicked.de">www.andithewicked.de</a></p>
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