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	<title>Frontiers Records SRL &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Inglorious II von Frontiers (VÖ: 12.05.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 10:48:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach etwas über einem Jahr nach ihrem erfolgreichen ersten Album &#8218;Inglorious&#8216;, kommt der Nachfolger, schlicht &#8218;Inglorious II&#8216; benannt, am 12.05.2017 bei Frontiers heraus. Bei ihrem ersten Streich, nahmen sich die Mannen um Nathan James&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas über einem Jahr nach ihrem erfolgreichen ersten Album <strong>&#8218;Inglorious&#8216;</strong>, kommt der Nachfolger, schlicht <strong>&#8218;Inglorious II&#8216;</strong> benannt, am <strong>12.05.2017</strong> bei <strong>Frontiers</strong> heraus.</p>
<p>Bei ihrem ersten Streich, nahmen sich die Mannen um <strong>Nathan James</strong> noch Gastschreiber dazu. <strong>Al Pitrelli</strong> (TSO/Savatage) und <strong>Joel Hoekstra</strong> (Whitesnake/Night Ranger), seien hier stellvertretend genannt.</p>
<h3>Inglorious II in Eigenproduktion</h3>
<p>Jedoch sind bei dem neuen Longplayer dieses Mal keine Ghostwriter nötig, denn sämtliche Tracks wurden von <strong>INGLORIOUS</strong> selbst geschrieben und in Eigenregie produziert. Gemixt wurde das Album allerdings mit Hilfe von <strong>Kevin Shirley</strong> (Joe Bonamassa, Iron Maiden, Aerosmith, Black Country Communion u.a.)</p>
<p>Die Band mietete sich für die Aufnahmen in den <strong>Paar Street Studios</strong> in <strong>Liverpool</strong> ein. In nur 3 Tagen wurden die Songs nahezu live eingespielt und das Ergebnis kann sich hören lassen.</p>
<p>Der Opener <strong>&#8218;I Dont&#8216; Need Your Loving&#8216;</strong>, vorab schon als zweite Single veröffentlicht, zeigt die konsequente Richtung des neuen Materials an. Der Einfluß von <strong>WHITESNAKE</strong> ist erneut nicht zu überhören und der Refrain wird live sicher wieder zum Mitsingen einladen.</p>
<h3>Druckvolle Twin Guitars</h3>
<p>Mit <strong>&#8218;Taking The Blame&#8216;</strong>, folgt der wohl härteste Track. <strong>Nathan James</strong> ist definitiv ein starker Frontmann, der sich auch gerne in Szene setzt mit Shoutings in bester Tradition eines <strong>David Coverdale</strong> oder <strong>Ian Gillan</strong>. Auffällig ist, das dieses Mal die Keyboards dezenter in den Hintergrund gemixt wurden. Die Twin Guitars von <strong>Andreas Eriksson</strong> (Lead Guitar) und dem wieder heimgekehrten <strong>Drew Lowe</strong> (Rhythm Guitar), sind harmonisch und auch oft sehr druckvoll.</p>
<p><strong>&#8218;Tell Me Why&#8216;</strong>, ein Midtempo Rocker, beinhaltet nur kurze Solieinlagen. Bei einer Spielzeit unter vier Minuten bei den ersten acht Tracks, ist da nicht viel Raum enthalten. Live wird es da sicherlich den einen oder anderen Überraschungsmoment geben.</p>
<p>Die erste Singleauskopplung <strong>&#8218;Read All About It&#8216;</strong> folgt danach. <strong>&#8218;Don&#8217;t Waste My Time&#8216;</strong> heißt es da in den Textzeilen und das scheint auch das Motto des Albums zu sein. Basser <strong>Colin Parkinson</strong> und Drummer<strong> Phil Beaver</strong>, liefern ihrerseits einen starken Background in jedem der Tracks. Das die beiden schon viele Jahre zusammen in anderen Bands tätig waren, ist sicherlich ein Gewinn für<strong> INGLORIOUS</strong>.</p>
<h3>&#8218;Free&#8216; lassen grüßen</h3>
<p><strong>Nathan James</strong> überrascht mich beim nächsten Track <strong>&#8218;Making Me Pay&#8216;</strong> hörbar. Deutlich beinflußt von <strong>Paul Rodgers</strong> (Free), singt er hier in für mich neuer Stimmfarbe. Allerdings wären die Shoutings nicht immer nötig und das eine oder andere Mal übertreibt er es etwas meiner Meinung nach.</p>
<p><strong>&#8218;Hell Or High Water&#8216;</strong> und <strong>&#8218;No Good For You&#8216;</strong> sind die beiden folgenden Tracks. Letzterer passt erneut in die <strong>WHITESNAKE</strong> Ära des Albums <strong>&#8218;1987&#8216;</strong>.  So auch der nächste und damit kürzeste Song des Albums <strong>&#8218;I Got A Feeling&#8216;</strong>.</p>
<h3>Es geht auch länger</h3>
<p><strong>&#8218;Black Magic&#8216;</strong> besitzt einen gewissen<strong> AEROSMITH</strong>-Touch bei der Gitarrenarbeit und hier kann <strong>Andreas Eriksson</strong> endlich auch wieder ein längeres Solo zum besten geben.</p>
<p>Einer der Höhepunkte der neuen Langrille ist<strong> &#8218;Faraway&#8216;</strong>. Deutlich beinflußt von <strong>LED ZEPPELIN</strong> und ihrem Drummer <strong>John Bonham</strong>. <strong>Phil Beavers</strong> Drumming Influenz ist nicht überhörbar! Auch <strong>Nathan James</strong> kann gefühlvollere Passagen wunderbar intonieren und das sollte er ruhig öfter machen.</p>
<p>Der letzte Track des Albums ist <strong>&#8218;High Class Woman&#8216;</strong>, welcher ein sehr gelungenes Album abschließt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein würdiger Nachfolger! Jedoch wäre es schöner gewesen, das eine oder andere Solo ein wenig länger zu hören und wenn <strong>Nathan James</strong> die Shoutings etwas dezenter einsetzt, dann ist das nächste Album wohl noch stärker als dieses hier.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-37697" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Inglorious-II-Artwork-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>1. I Don’t Need Your Loving<br />
2. Taking The Blame<br />
3. Tell Me Why<br />
4. Read All About It<br />
5. Change Is Coming<br />
6. Making Me Pay<br />
7. Hell Or High Water<br />
8. No Good For You<br />
9. I Got A Feeling<br />
10. Black Magic<br />
11. Faraway<br />
12. High Class Woman</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier noch das Video zu <strong>&#8218;I Don&#8217;t Need Your Loving&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Inglorious &quot;I Don&#039;t Need Your Loving&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/876QYRiF5Ck?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MRDHNIA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Inglorious II (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Inglorious &#8211; II    VÖ: 12.05.2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2017 12:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Records SRL]]></category>
		<category><![CDATA[Inglorious II]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan James]]></category>
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					<description><![CDATA[INGLORIOUS, bringt am 12.05.2017, ihr langerwartetes Nachfolgealbum &#8218;INGLORIOUS II&#8216;, bei FRONTIERS/SOULFOOD heraus. Kurz nach den Aufnahmen zur neuen Langrille, verließ Wil Taylor, einer der beiden Gitarristen, vergangenen Dezember die Band im gegenseitigem Einvernehmen. Im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INGLORIOUS</strong>, bringt am <strong>12.05.2017</strong>, ihr langerwartetes Nachfolgealbum <strong>&#8218;INGLORIOUS II&#8216;</strong>, bei <strong>FRONTIERS/SOULFOOD</strong> heraus.</p>
<p>Kurz nach den Aufnahmen zur neuen Langrille, verließ <strong>Wil Taylor</strong>, einer der beiden Gitarristen, vergangenen Dezember die Band im gegenseitigem Einvernehmen. Im Januar 2017 stand aber bereits der <strong>Nachfolger</strong> fest. <strong>Drew Lowe</strong>, der schon in den Anfängen bei<strong> INGLORIOUS</strong> die Sechssaitige bediente, kehrt erneut zur Band zurück.</p>
<h3>Inglorious II mit neuem Gitarristen</h3>
<p>Das Album wurde produziert von <strong>Kevin Shirley</strong> (Iron Maiden, Rush, Aerosmith etc.).</p>
<p><strong>Nathan James</strong> sagt dazu:</p>
<blockquote><p><em>&#8220; It came together very organically after spending time touring together and felt great. We knew we were making an album this time too! We focused on getting our sounds just right so we could get into the studio and out in the least time possible.</em></p>
<p><em>We spent three weekends in Somerset, writing in a kind of 9-5 fashion, whereby we knew we were at work. Then after a lovely home cooked dinner we would relax, have a few beers and balance out our hard work. The environment is so important to be creative and we had it good!</em></p>
<p><em>So we <i><span lang="EN-GB">recording it in Liverpool! I still cannot believe <strong>Kevin Shirley</strong> mixed it. We hope everyone enjoys listening to it as much as we enjoyed making it and can&#8217;t wait to hear people singing these new tunes at our upcoming shows and festivals!”</span></i></em></p></blockquote>
<h3>Druckvolle erste Singleauskoppelung</h3>
<p>Am <strong>10.02.</strong> erschien bereits die erste Single <strong>&#8222;Read all about it&#8220;</strong>. Ein Midtempo-Stampfer, der live sicherlich fest im Repertoire verankert sein wird. Wir warten gespannt auf die Veröffentlichung des Albums!</p>
<p>Erscheinen wird es als <strong>Standard CD</strong> und <strong>Deluxe CD/DVD Edition</strong>. Die <strong>DVD</strong> wird einen unveröffentlichten Liveauftritt der Band vom <strong>Download Festival 2016</strong> beinhalten und Extras wie z.B. die nächsten Singleveröffentlichungen <strong>&#8222;I don&#8217;t need your loving&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Taking the blame&#8220;</strong>.</p>
<p>Eine <strong>Vinyledition</strong> wird seitens <strong>SOULFOOD</strong> ebenfalls erscheinen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-37697 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Inglorious-II-Artwork-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
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<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>1. I Don’t Need Your Loving<br />
2. Taking The Blame<br />
3. Tell Me Why<br />
4. Read All About It<br />
5. Change Is Coming<br />
6. Making Me Pay<br />
7. Hell Or High Water<br />
8. No Good For You<br />
9. I Got A Feeling<br />
10. Black Magic<br />
11. Faraway<br />
12. High Class Woman</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier könnt ihr noch das erste Lyrik-Video<strong> &#8222;Read all about it&#8220;</strong> sehen und die Vorstellung von <strong>Drew Lowe</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Inglorious - &quot;Read All About It&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YDynJwc46L8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=bwJxrcbetxo</p>
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		<title>Nathan James feiert Debüt mit INGLORIOUS (VÖ: 19.02.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/nathan-james-mit-seiner-newcomer-rockband-inglorious-aus-england-veroeffentlicht-ihr-debuetalbum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:02:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die aus England stammende Band INGLORIOUS bringt am 19.02.2016 ihr erstes Album bei FRONTIERS RECORDS SRL heraus. Im Februar 2014 von NATHAN JAMES (Trans-Siberian Orchestra, Uli Jon Roth) gegründet, begab sich der Sänger auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9232" title="Inglorious" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-300x300.jpg" alt="Inglorious" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002.jpg 615w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die aus England stammende Band <strong>INGLORIOUS</strong> bringt am 19.02.2016 ihr erstes Album bei <strong>FRONTIERS RECORDS SRL</strong> heraus.</p>
<p>Im Februar 2014 von <strong>NATHAN JAMES</strong> (Trans-Siberian Orchestra, Uli Jon Roth) gegründet, begab sich der Sänger auf Suche nach Mitmusikern. Die fand er in <strong>WIL TAYLOR</strong> (Lead Guitar), <strong>ANDREAS ERIKSSON</strong> (Rhythm Guitar), <strong>COLIN PARKINSON</strong> (Bass) und Drummer <strong>PHIL BEAVER</strong>. Als nicht festes Mitglied haben wir dann noch <strong>LIAM HOLMES</strong> an den Keyboards!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9230 aligncenter" title="image003" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image003-300x200.jpg" alt="image003" width="439" height="292" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image003-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image003-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image003.jpg 615w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /></p>
<p>Inspiriert wurden die Jungs von Bands hauptsächlich aus den siebziger Jahren. Um nur einige zu nennen: <strong>DEEP PURPLE</strong>, <strong>LED ZEPPELIN</strong>, <strong>WHITESNAKE</strong>, <strong>BAD COMPANY</strong>, <strong>AEROSMITH</strong> und den <strong>ROLLING STONES</strong>!</p>
<p>Aktuell kann man die Band gerade als Vorband auf der Europa-Tournee der <strong>WINERY DOGS</strong> sehen. Wer es noch nicht gelesen hat,<span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #0000ff; text-decoration: underline;"> <a style="color: #0000ff; text-decoration: underline;" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-heisser-tourauftakt-und-interessantes-zum-4-bandmitglied/" target="_blank">hier</a> </span></strong></span>geht es zum Konzertbericht des Packages und <span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #0000ff; text-decoration: underline;"><a style="color: #0000ff; text-decoration: underline;" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/das-grosse-the-winery-dogs-interview-mit-mike-portnoy/" target="_blank">hier</a></span> </strong></span>zum Interview mit <strong>MIKE PORTNOY</strong> in Köln vom 29.01.2016, <span style="color: #000000;">welches</span> unser stellvertretender Chefredakteur Ralfi Ralf für <strong>Metal-Heads</strong> führte.</p>
<h3>Der Hammond Sound in bester JON LORD Tradition</h3>
<p>Einige der Tracks wurden mitgeschrieben von <strong>JOEL HOEKSTRA</strong>, <strong>AL PITRELLI</strong> und <strong>NEIL FAIRCLOUGH</strong>. Auf der Suche nach geeigneten Produzenten, welche in diversen Meetings erschienen, hat die Band dann letztlich beschlossen, das Album selbst zu produzieren und das Ergebnis ist absolut hörenswert.</p>
<p>Doch der Reihe nach&#8230;</p>
<p>Der Opener &#8222;<strong>Until I Die</strong>&#8220; beginnt mit röhrender Hammond-Orgel, setzt danach mit einem ansteigenden Snaredrumming ein, was mich an <strong>DEEP PURPLES</strong> &#8222;<strong>HIGHWAY STAR</strong>&#8220; erinnert und geht über in die volle Breitseite. Druckvoll im bluesigen Hardrockgewand setzt <strong>NATHAN JAMES</strong> seine Sangeskünste ins beste Licht. Da kam meinerseits sofort die Erinnerung an <strong>RAY GILLEN</strong> (Badlands, Black Sabbath) hoch. Überhaupt erinnert mich dieser Track an den Sound von der ersten <strong>BADLANDS-</strong>CD.</p>
<p>&#8222;<strong>Breakaway</strong>&#8222;, die erste Singleauskoppelung würde auch gut in die <strong>WHITESNAKE-</strong>Ära passen. <strong>NATHAN JAMES</strong> singt hier wie ein junger <strong>DAVID COVERDALE</strong> mit etwas anderem Timbre. Ein schneller, rockender Track.</p>
<h3>Es rockt und groovt in bester Tradition</h3>
<p>Etwas verhaltener geht es zu in der &#8222;<strong>High Flying Gypsy</strong>&#8222;. Immer wieder schimmern die Keyboards dezent durch, was den beiden Gitarristen ausgiebig Platz lässt, um Rhythm- und Leadparts abwechslungsreich zu gestalten.</p>
<p>&#8222;<strong>Holy Water</strong>&#8220; ist meiner Meinung nach deutlich inspiriert von <strong>BAD COMPANY</strong> und ja, wieder <strong>DEEP PURPLE</strong>. Nicht das der Eindruck entsteht, das hier lediglich abgekupfert oder kopiert wurde, jedoch sind die Einflüsse nicht zu überhören. Hier stand sicher unter anderem &#8222;<strong>MISTREATED</strong>&#8220; von <strong>DEEP</strong> <strong>PURPLE</strong> Pate.</p>
<p>Die nächsten beiden Nummern zeigen die stilistische Bandbreite des Könnens von<strong> NATHAN JAMES</strong>. Bei &#8222;<strong>Warning</strong>&#8220; kommen Screams in bester <strong>IAN GILLAN</strong> oder <strong>GLENN HUGHES</strong> Tradition vor. Danach folgt die erste bluesige Ballade &#8222;<strong>Bleed For You</strong>&#8222;. Was ich besonders gut finde, sind die beiden Gitarristen, die hier nicht wild shredden, sondern durch gefühlvolle Intonation brillieren. Dazu gesellt sich das druckvolle Drumming von <strong>PHIL BEAVER</strong>, welches ganz stark an <strong>JOHN BONHAM</strong> erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9233 aligncenter" title="image006" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image006-300x200.jpg" alt="image006" width="450" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image006-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image006-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image006.jpg 615w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&#8222;<strong>Girl Got A Gun</strong>&#8220; würde ich glatt als zweite Singleauskopplung nehmen, da sie ein gutes Hitpotential hat und &#8222;<strong>You&#8217;re Mine</strong>&#8220; stampft live sicher die letzte Luft aus dem Bauchraum.</p>
<h3>Die Queen lässt grüßen</h3>
<p>Überraschung dann beim Titelsong des Albums &#8222;<strong>Inglorious</strong>&#8222;, denn hier höre ich eindeutig <strong>QUEEN</strong>-Reminiszenzen und auch etwas <strong>LED ZEPPELIN</strong> durch. Trotz allem bewahrt sich<strong> </strong>die Band<strong> INGLORIOUS</strong> ihre Eigenständigkeit!</p>
<p>Leise Klaviertöne leiten dann im Intro zu &#8222;<strong>Unaware</strong>&#8220; über, wo ich dann endlich auch Basser <strong>COLIN PARKINSON</strong> erwähnen kann, der mir durch sein abwechslungsreiches und druckvolles Spiel während des Durchhörens aufgefallen ist.</p>
<p>Dann sind wir schon am Ende des Longplayers. &#8222;<strong>Wake</strong>&#8222;, mit zwei akustischen Gitarren und einem gefühlvollen Gesang seitens <strong>NATHAN JAMES</strong>, begeistert einfach nur!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Unbedingt anhören!</p>
<p>Als Vorgeschmack hier noch die Singleauskopplung zum Anhören!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Inglorious - Breakaway (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/U_wSMHZZi8w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und wem das nicht reicht, hier noch eine Coverversion des Deep Purple Hits &#8222;Burn&#8220;, live eingespielt:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="INGLORIOUS - BURN (Deep Purple Live Cover)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Q6AYRnBxk10?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch das <strong>Tracklisting</strong>:</p>
<p>01 &#8211; Until I Die</p>
<p>02 &#8211; Breakaway</p>
<p>03 &#8211; High Flying Gypsy</p>
<p>04 &#8211; Holy Water</p>
<p>05 &#8211; Warning</p>
<p>06 &#8211; Bleed For You</p>
<p>07 &#8211; Girl Got A Gun</p>
<p>08 &#8211; You&#8217;re Mine</p>
<p>09 &#8211; Inglorious</p>
<p>10 &#8211; Unaware</p>
<p>11 &#8211; Wake</p>
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