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	<title>Glenn Tipton &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>JUDAS PRIEST &#8211; neue Single, Album und Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 20:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Al Atkins]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
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					<description><![CDATA[JUDAS PRIEST steuern mit Volldampf auf Studioalbum Numero 21 zu. In der letzten Woche wurde das neue Artwork des Covers und der Name &#8211; &#8222;Invincible Shield&#8220; &#8211; bekannt. Der VÖ-Termin ist demnach der 8.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>JUDAS PRIEST</strong> steuern mit Volldampf auf Studioalbum <strong>Numero 21</strong> zu. In der letzten Woche wurde das neue Artwork des Covers und der Name &#8211; <strong>&#8222;Invincible Shield&#8220;</strong> &#8211; bekannt. Der VÖ-Termin ist demnach der <strong>8. März 2024</strong>. Am letzten Freitag folgte die Veröffentlichung der <strong>ersten Single</strong> aus dem Album. Seitdem stellt sich <strong>&#8222;Panic Attack&#8220;</strong> den kritischen Fans im Metal Universe.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Judas-Priest_Invincible-Shield_Albumcover_.jpg" alt="" class="wp-image-156027" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Judas-Priest_Invincible-Shield_Albumcover_.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Judas-Priest_Invincible-Shield_Albumcover_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Judas-Priest_Invincible-Shield_Albumcover_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Judas-Priest_Invincible-Shield_Albumcover_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Judas-Priest_Invincible-Shield_Albumcover_-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Judas-Priest_Invincible-Shield_Albumcover_-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Judas-Priest_Invincible-Shield_Albumcover_-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">JUDAS PRIEST überraschen mit Videoclip</h3>



<p>Die Ankündigung des Titels von &#8222;Panic Attack&#8220; ging der <strong>Freischaltung des Videos</strong> um einige Tage voraus. Interessant war und ist an dem Titel, dass er ein Gefühl beschreibt. So ein Songtitel ist für JUDAS PRIEST in 49 Jahren seit dem Debütalbum<strong> &#8222;Rocka Rolla&#8220; </strong>sehr ungewöhnlich. Insofern ging es mit den <strong>Spekulationen</strong> schon einige Tage hoch her im Netz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PRIEST plays Prog???</h3>



<p>Was uns dann seit <strong>Freitag, den 13.</strong> zu Ohren kommt, ist ein Song mit einer <strong>atmosphärischen Eröffnung</strong>, die in ihrem Stil ebenfalls ungewöhnlich ist. Ältere Semester mögen an Songs der schottischen Prog-Metaller <strong>PALLAS</strong> denken. Ihr <strong>1984er Meisterwerk &#8222;Sentinel&#8220; </strong>setzt auf ganz ähnliche Soundkulissen, wenn auch bevorzugt mit <strong>Keyboards</strong> erzeugt. Und wollte man noch etwas höher ins Regal greifen, landet man beim Song <strong>&#8222;Tom Sawyer&#8220;</strong> von <strong>RUSH</strong>, der auch hätte Pate stehen können.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Judas Priest - Panic Attack (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/N_l-trEOtbk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Alte Wunden in den Herzen der Fans</h3>



<p><strong>JUDAS PRIEST und Keyboards </strong>&#8211; da werden sofort wieder vermooste Stellungen in <strong>Schützengräben</strong> im Fandom reaktiviert. Aber vor dem ersten <strong>Feuerwechsel</strong> sollte man nochmal genau hinhören: anders als auf <strong>&#8222;Turbo&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Nostradamus&#8220;</strong> sorgen hier <strong>Glenn Tipton</strong> und <strong>Ritchie Faulkner</strong> mit ihren Gitarren für den gelungenen Einstieg.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Zeitgeist rules!</h3>



<p>Mundgerecht servieren JUDAS PRIEST den Song als <strong>Lyric-Video</strong>. Bedeutet: ein Durchlauf zum schnellen Mitlesen, alle weiteren Wiederholungen zur Erlangung der Textsicherheit. Und auch an dieser Stelle muss man das Adjektiv &#8222;ungewöhnlich&#8220; hernehmen. Denn noch nie zuvor waren JUDAS PRIEST so <strong>unverhohlen politisch</strong> &#8211; genauer gesagt: tagespolitisch &#8211; unterwegs wie mit &#8222;Panic Attack&#8220;. Es gehört nahezu keine Phantasie dazu, im Text die aktuelle Einschätzung der Verhältnisse in den USA rund um <strong>Ex-Präsident Trump</strong> und die Orientierungslosigkeit in Zeiten des Internets in fast allen Lebensbereichen wieder zu finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="675" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-675x1200.jpg" alt="" class="wp-image-59073" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-675x1200.jpg 675w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-169x300.jpg 169w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-768x1365.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-600x1067.jpg 600w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rob Halford Stage Shift</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Doch nicht nach Schema &#8222;F&#8220;?</h3>



<p>Sänger und Songschreiber <strong>Rob Halford</strong> beschränkt sich zeitgemäß auf <strong>parolenhafte Wortpaare</strong>, was zusätzlich den Bezug zum Internet herstellt. Das Leben wird dort in kurzen Überschriften, <strong>Memes,</strong> Push-Nachrichten und SMS abgehandelt, wenn nicht Emojis den Text bereits komplett ersetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">JUDAS PRIEST &#8211; der Name bürgt (noch) für Qualität</h3>



<p>Im Verlauf des Songs kann &#8222;Panic Attack&#8220; seine Herkunft aus der <strong>Songschmiede</strong> von JUDAS PRIEST nach dem Intro nicht lange verbergen. Das ist für den Song dann aber auch Segen und Fluch zugleich. Man kann sich darauf <strong>verlassen</strong>, Metal geliefert zu bekommen. Aber mit <strong>Chrom-Zierleisten</strong> und glattpoliert und deshalb leider auch wenig aus dem Repertoire der letzten beiden Jahrzehnte heraus ragend. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Judas-Priest-Vorhang.jpg" alt="" class="wp-image-6761" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Judas-Priest-Vorhang.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Judas-Priest-Vorhang-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Judas-Priest-Vorhang-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Judas-Priest-Vorhang-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Früher Pole Position &#8211; heute Mitläufer?</h3>



<p>JUDAS PRIEST bis 1990, als <strong>&#8222;Painkiller&#8220;</strong> veröffentlicht wurde, das bedeutete: <strong>&#8222;Wo wir sind, ist vorne!&#8220;</strong> Diesen <strong>Führungsanspruch </strong>hat die Band danach verloren. Oder <strong>aufgegeben</strong>? Schwer zu sagen. Das Trendsettergen ist seither verkümmert. Einzelne Songs können darüber nicht hinwegtäuschen. Würden sich in der Nachfolge von<strong> RAGE, RUNNING WILD, EXCITER usw. </strong>heute<strong> </strong>noch Bands nach einem Song von einem Album aus nach 2004 benennen? Ich glaube nein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abwarten und Tee trinken</h3>



<p>Wie sich &#8222;Panic Attack&#8220; in Stil und Ausrichtung zum gesamten Album verhält, wissen wir erst in <strong>knapp fünf Monaten</strong>. Es wäre schön, wenn hier noch einige positive Überraschungen auf die <strong>Metalgemeinde</strong> warten würden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="451" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/20220613_203320.jpg" alt="JUDAS PRIEST fork stage live" class="wp-image-156135" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/20220613_203320.jpg 769w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/20220613_203320-300x176.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/20220613_203320-600x352.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Achtung &#8211; Vinyl Overkill!!!</h3>



<p>&#8222;Invincible Shield&#8220; ist <strong>ab sofort</strong> vorab bestellbar. Bei JUDAS PRIEST im <a href="https://shop-eu.judaspriest.com/">Shop</a> gibt es neben der CD und dem mittlerweile wieder salonfähigen Tape das <strong>Doppel-Vinyl </strong>in Schwarz mit zwei <strong>alternativen Covern</strong>. Zudem ist eine <strong>Doppel-Picture-Disc</strong> erhältlich. Zusätzlich gibt es <strong>Vinyl-Bundles</strong> für die Komplettisten (oder komplett Verrückten&#8230;?).</p>



<p>Wer es ein bißchen <strong>exclusiver</strong> haben möchte, kann in 300er- bis 500er-Auflage auch <strong>farbiges Vinyl</strong> bestellen. Das Doppel-Vinyl gibt bei <em><a href="https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/judas-priest-invincible-shield/hnum/11620943">JPC</a></em> in Blau, bei <em><a href="https://www.emp.de/p/invincible-shield/564417.html">EMP</a></em> in <em>&#8222;Hot Pink&#8220;</em> und von den Kollegen von <em><a href="https://www.nuclearblast.de/judas-priest-invincible-shield-red-vinyl-2lp">Nuclear Blast</a></em> im genretypischen Rot.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - PowerTrip - October 7, 2023" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6-eM1VVCh8Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">One for the Road</h3>



<p>Um die Informationen abzurunden hier noch einmal die Tourdaten in Deutschland:</p>



<p><strong>24.03.2024 Frankfurt (Festhalle)<br>25.03.2024 München (Olympiahalle)<br>27.03.2024 Dortmund (Westfalenhalle)&nbsp;</strong></p>



<p>Etwas ausführlicher auch gerne <a href="https://metal-heads.de/news/judas-priest-mit-neuem-album-auf-tour/">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="583" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Al-Atkins-and-Hellion-1200x583.jpg" alt="" class="wp-image-156136" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Al-Atkins-and-Hellion-1200x583.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Al-Atkins-and-Hellion-300x146.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Al-Atkins-and-Hellion-768x373.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Al-Atkins-and-Hellion-600x292.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Al-Atkins-and-Hellion-1536x746.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Al-Atkins-and-Hellion-2048x995.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Einen habe ich noch&#8230;</h3>



<p>Und um alle <strong>News </strong>rund um JUDAS PRIEST aus dieser Woche hier zusammen zu tragen noch <strong>folgende Info</strong>:</p>



<p><strong>Allan &#8222;Al&#8220; Atkins</strong>, der allererste JUDAS PRIEST-Sänger, hat mit <strong><a href="https://www.ancientgreaserecords.com/newsletter">ANCIENT GREASE RECORDS</a></strong> in den USA einen Vertrag abgeschlossen, um seinen Backkatalog mit <strong>unveröffentlichten</strong> JUDAS PRIEST-Kompositionen und Aufnahmen mit seiner <strong>Nachfolgeband LION</strong> ans Tageslicht zu befördern. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Al Atkins - Victim Of Changes" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/bfhy9fpx37g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Verfrühtes Weihnachten</h3>



<p>Einen Tag vor seinem 76sten Geburtstag hat der alte Haudegen damit sich und den <strong>Die Hard-Fans</strong> ein grandioses Geschenk bereitet. Auf <strong>Facebook</strong> hat Al ausdrückliche Nachfragen nach Material aus den <strong>JUDAS PRIEST-Archiven</strong> vorbehaltlos bejaht. Wir werden das von metal-heads.de aus naheliegenden Gründen im Auge behalten. Word! </p>
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		<title>ROCK CLASSICS feiern JUDAS PRIEST zum 50jährigen</title>
		<link>https://metal-heads.de/buecher/rock-classics-feiern-judas-priest-zum-50jaehrigen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 17:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Al Atkins]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Classics Sonderheft]]></category>
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					<description><![CDATA[ROCK CLASSICS von der SLAM-Redaktion aus Österreich legen mit der aktuellen Märzausgabe ein weiteres Sonderheft vor, das ausschließlich dem Lebenswerk einer Band gewidmet ist. ROCK CLASSICS &#8211; ein Magazin von Fans für Fans Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>ROCK CLASSICS</strong> von der <strong>SLAM-Redaktion</strong> aus Österreich legen mit der aktuellen <strong>Märzausgabe</strong> ein weiteres Sonderheft vor, das ausschließlich dem <strong>Lebenswerk</strong> einer Band gewidmet ist. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/RC31_Judas_Priest_Cover_web_mittel.jpg" alt="ROCK CLASSICS 31 Cover" class="wp-image-109504" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/RC31_Judas_Priest_Cover_web_mittel.jpg 707w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/RC31_Judas_Priest_Cover_web_mittel-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 707px) 100vw, 707px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">ROCK CLASSICS &#8211; ein Magazin von Fans für Fans</h3>



<p>Die <strong>Nummer 31 </strong>in dieser Tribute-Reihe zollt <strong>JUDAS PRIEST</strong> auf 100 Seiten den gebührenden <strong>Respekt</strong>. Chefredakteur <strong>Thomas Sulzbacher</strong> IST bekennender PRIEST-Fan. Und dementsprechend haben sich er und sein Team <em>heuer</em> ins Zeug gelegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der vergessene Held</h3>



<p>Das erste <strong>Highlight </strong>ist die Vorstellung der aktuellen und ehemaligen Bandmitglieder. Anders als dem Management der <strong>Metal Gods</strong> ist es ROCK CLASSICS ein Anliegen gewesen, auch <strong>Al Atkins</strong>, den Amtsvorgänger von <strong>Oberpriester Rob Halford</strong>, zu würdigen. In der Buchveröffentlichung zum 50jährigen Bandjubiläum war der bereits erstellte Beitrag des <strong>Bandmitbegründers</strong> vorlängst kurzerhand der Layoutschere zum Opfer gefallen. Das ist traurig, aber wahr.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="898" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319_135237-1200x898.jpg" alt="" class="wp-image-109501" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319_135237-1200x898.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319_135237-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319_135237-768x575.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319_135237-1536x1150.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319_135237-2048x1533.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319_135237-1320x988.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Auge liest mit&#8230;</h3>



<p>Wie die weiteren Kapitel im ROCK CLASSICS auch, ist diese erste Sektion <strong>mit – teilweise unbekannten – Bildern</strong> üppig ausgestattet. Selbst unserem Hellion als Die Hard-Fan ist z.B. ein Bandfoto von Rob Halfords Vorgängerband <strong>LORD LUCIFER</strong> noch nicht untergekommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1030" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112234-1200x1030.jpg" alt="" class="wp-image-109503" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112234-1200x1030.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112234-300x258.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112234-768x659.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112234-1536x1319.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112234-2048x1758.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112234-1320x1133.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der diskografische Overkill</h3>



<p>Mit den persönlichen Profilen hat ROCK CLASSICS das Fanherz bereits gut vorgeglüht. In Kapitel zwei kommt der emotionale <strong>V8 richtig auf Touren</strong>: auf mindestens einer Doppelseite wird erst die Frühphase der Band (wieder mit Al Atkins) und dann <strong>jedes Studioalbum</strong> besprochen. Hinzu kommen Anmerkungen zur dazugehörigen Tour und interessante Begebenheiten rund um die Veröffentlichung der jeweiligen Scheibe. </p>



<p>Das Highlight hierbei zeigt die <strong>Fan-Seele</strong> hinter dem Magazin: Neben den Covern der jeweiligen Alben werden auch die dazugehörigen <strong>Single-Releases</strong> im Bild erwähnt. Thomas und seine Leute erweisen sich dabei so <strong>positiv bekloppt</strong>! Denn auch Raritäten wie etwa die<strong> „Love Bites“-Radiopromo</strong> oder exklusive japanische Veröffentlichungen werden gefeatured. <strong>Value for Money!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="459" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112207-1200x459.jpg" alt="" class="wp-image-109502" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112207-1200x459.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112207-300x115.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112207-768x294.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112207-1536x588.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112207-2048x784.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322_112207-1320x505.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mit kritischem Augenmaß</h3>



<p>Lesenswert ist hier die <strong>Sicht der Redaktion</strong> auf einige Aspekte in 50 Jahren JUDAS PRIEST. Ein retouchiertes Bandfoto ohne den <strong>Ex-Drummer Dave Holland</strong> wird hier journalistisch eingeordnet. Oder die Bedeutung der Ära von <strong>Interimssänger Tim „Ripper“ Owens</strong>. Und auch der Einfluss von Rob Halfords Soloscheibe <strong>„Resurrection“</strong> auf die Reunion anno 2004 bleibt nicht unkommentiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit den Worten des Chefs</h3>



<p>Im letzten Fünftel der Sonderausgabe finden sich ein längeres<strong> Interview</strong> mit Bandsprachrohr <strong>Glenn Tipton</strong>. Den Abschluss machen kurze Sektionen zu <strong>Büchern</strong>, offiziellen <strong>Live-Videos </strong>und <strong>Memorabilia</strong> der britischen Metal-Ikonen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Licht und Schatten</h3>



<p>Hier liegen subjektiv für mich die <strong>Schwachpunkte</strong> der vorliegenden Veröffentlichung: das Interview mit Tipton entstand 2018 vor Bekanntwerden seiner <strong>Parkinson-Erkrankung</strong>. An dieser Stelle wäre ein aktuelleres Statement von dem Leadgitarristen ein weiteres – diesmal <strong>sensationelles – Highlight </strong>gewesen.</p>



<p>In den abschließenden kurzen Sektionen hätte ich mir noch einen Überblick der <strong>offiziellen Livealben</strong> der Band gewünscht. Das hätte den Blick auf das Gesamtwerk komplett rund gemacht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest : Never Satisfied @ Manchester Apollo, 16/07/2011" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/M6puEXQy6tE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kaufempfehlung für ROCK CLASSICS</h3>



<p>Dessen ungeachtet geht diese<strong> liebevoll und kompetent</strong> zusammen gestellte Übersicht über 50 Jahre JUDAS PRIEST unterm Strich völlig in Ordnung und gehört in jede Sammlung von langjährigen Fans und neugierig gewordenen Neueinsteigern. <strong>Danke, Jungs, für eure Mühe&#8230;!</strong></p>



<p><em>Neben dem gutsortierten Bahnhofsbuchhandel ist ab dem 19.03.2021 insbesondere <a href="https://www.amazon.de/JUDAS-PRIEST-Sonderheft-ROCK-CLASSICS/dp/B08YPCST1N/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=1ICDA38ME1Y6Q&amp;dchild=1&amp;keywords=rock+classics+judas+priest+sonderheft&amp;qid=1616516053&amp;sprefix=rock+classics+ju%2Caps%2C197&amp;sr=8-1">Amazon</a> die von ROCK CLASSICS empfohlene Bezugsquelle, um 9,90 EUR mehr als gut anzulegen.</em></p>



<p>Was JUDAS PRIEST live so drauf haben, werden wir hoffentlich bald wieder erleben dürfen. Bis dahin <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/hellbent-bommelmuetze-judas-priest-beenden-ihre-tour-oberhausen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> ein Beitrag eures beliebtesten Online-Metalmagazins.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>OZZY OSBOURNE &#8211; Frankfurt raus aus dem Cup, Dortmund aufgestiegen</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ozzy-osbourne-frankfurt-raus-aus-dem-cup-dortmund-aufgestiegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 07:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy Osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
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					<description><![CDATA[Ozzy Osbourne ist wieder im Spiel. Nach der Absage der kompletten Tour im Februar und der vagen Ankündigung neuer Termine &#8222;nicht vor September&#8220; stehen jetzt die Termine für die Fortsetzung der Abschiedstour fest. Der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ozzy Osbourne</strong> ist wieder im Spiel. Nach der Absage der kompletten Tour im Februar und der vagen Ankündigung neuer Termine &#8222;nicht vor September&#8220; stehen jetzt die Termine für die Fortsetzung der<strong> Abschiedstour</strong> fest.</p>
<h3>Der Ball rollt wieder</h3>
<p>Im Wettbewerb um das lauteste Publikum in der aktuellen Spielzeit (&#8222;I CAN&#8217;T F***ING HEAR YOU!!!!&#8220;) greifen die deutschen Spielstätten in der Rückrunde 2020 in das Rennen um den inoffiziellen Cup ein.</p>
<p><strong>Unbespielbarkeit des Platzes</strong> führt zu einem bedauerlichen <strong>Aus für Frankfurt</strong>. Als Nutznießer gehört dafür ab sofort <strong>Dortmund</strong> zum Aufgebot. Tribünenkarten und Stehplatztickets behalten ansonsten ihre Gültigkeit. Neue Ticketkontingente gehen am<span style="color: #ff0000;"><strong> Freitag, 03. Mai 2019, ab 10:00 h</strong></span> in den Vorverkauf. Eine Rückgabe von Tickets der ursprünglichen Shows besteht bis 14 Tage vor dem jeweils neuen Termin.</p>
<h3>Die Heimspiele im Einzelnen:</h3>
<p><b>Dortmund</b><br />
17.02.2020 Westfalenhalle</p>
<p><b>Berlin</b><br />
24.02.2020 Mercedes-Benz Arena</p>
<p><b>Wien (AT)</b><br />
26.02.2020 Stadthalle</p>
<p><b>Hamburg</b><br />
03.03.2020 Barclaycard Arena</p>
<p><b>München</b><br />
05.03.2020 Olympiahalle</p>
<p><b>Mannheim</b><br />
07.03.2020 SAP Arena</p>
<p><b>Zürich (CH)</b><br />
16.03.2020 Hallenstadion</p>
<p><div id="attachment_78439" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-78439" class="size-medium wp-image-78439" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Glenn-Tipton-1991-e1556617503801-300x262.jpg" alt="" width="300" height="262" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Glenn-Tipton-1991-e1556617503801-300x262.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Glenn-Tipton-1991-e1556617503801-768x670.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Glenn-Tipton-1991-e1556617503801-1200x1047.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Glenn-Tipton-1991-e1556617503801-600x523.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-78439" class="wp-caption-text">Glenn Tipton Tourbook 1991</p></div></p>
<h3>Ozzy Osbourne bleibt Spielmacher</h3>
<p>Neben den eigenen Stammspielern, darunter Libero <strong>Zakk Wylde</strong>, verstärkt sich der <em>&#8222;Prince of Darkness&#8220;</em> mit Leihgaben des FC <strong>JUDAS PRIEST</strong> aus Birmingham. Aus Trainerkreisen ist zu hören, dass alle Mannschaftsteile in etwa gleiche Spielanteile haben werden. Es soll den Verlautbarungen nach zweimal über mehr als die vollen 90 Minuten gehen. Experten des Sports gehen von einem <strong>Torfeuerwerk</strong> aus.</p>
<p>Zu hoffen bleibt, dass Sturmlegende <strong>Glenn Tipton</strong> zumindest in der Nachspielzeit &#8211; wie in der vergangenen Saison &#8211; erneut zum Einsatz kommt.</p>
<h3><strong>Klassiker im Aufgebot</strong></h3>
<p><div id="attachment_78438" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-78438" class="size-medium wp-image-78438" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/20150603_173051-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/20150603_173051-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/20150603_173051-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/20150603_173051-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/20150603_173051-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-78438" class="wp-caption-text">Painkiller Testpressung</p></div></p>
<p>Für JUDAS PRIEST stehen im kommenden Jahr zwei Jubiläen im Backkatalog an.</p>
<p>Der Genre-Meilenstein <strong>&#8222;British Steel&#8220;</strong> rotiert im April bereits seit 40 Jahren auf unzähligen Plattentellern. Zehn Jahre jünger wird das Kultalbum <strong>&#8222;Painkiller&#8220;</strong> im September 2020. Man darf gespannt sein, ob sich diese runden Geburtstage auf die Zusammenstellung der Setlist auswirken werden.</p>
<h3><strong>Unblutiger Sport</strong></h3>
<p><div id="attachment_78437" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-78437" class="size-medium wp-image-78437" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/British-Steel-Collage-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/British-Steel-Collage-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/British-Steel-Collage-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/British-Steel-Collage-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/British-Steel-Collage-600x338.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-78437" class="wp-caption-text">British Steel Collage</p></div></p>
<p>Zu den allseits bekannten Cover von &#8222;British Steel&#8220; gibt es eine witzige Anekdote. Tatsächlich kennt JEDER Heavy Metal-Fan seit fast vier Jahrzehnten nur die <strong>B-Version</strong> der ikonischen Darstellung. Der erste Entwurf zeigte nämlich eine dünne Blutspur, die von einem der Finger der Hand über die Rasierklinge lief. So gibt es eine ganz frühe Vorab-Werbung in einer Ausgabe des <em>Melody Maker</em>-Magazins, wo dieses Image benutzt wurde. Nach der Veröffentlichung bekamen die Verantwortlichen bei Sony/CBS allerdings kalte Füße und ließen das Motiv entschärfen (man beachte das Wortspiel&#8230;!).</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00MYFM5ZC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Memoirs of a Madman Explicit&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B003HQF3M4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;British Steel &#8211; 30th Anniversary&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>K.K. Downing (ex-JUDAS PRIEST) veröffentlicht Autobiographie</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/k-k-downing-ex-judas-priest-veroeffentlicht-autobiographie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 16:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[K. K. Downing]]></category>
		<category><![CDATA[Tim "Ripper" Owens]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit K.K. Downing sitze ich im April 1998 backstage im Docks in Hamburg zusammen. JUDAS PRIEST haben vor 20 Minuten dank Tim &#8222;Ripper&#8220; Owens die Hansestadt nach sieben Jahren Tourpause für sich zurück erobert.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>K.K. Downing</strong> sitze ich im April 1998 backstage im <em>Docks</em> in Hamburg zusammen. <strong>JUDAS PRIEST</strong> haben vor 20 Minuten dank <strong>Tim &#8222;Ripper&#8220; Owens</strong> die Hansestadt nach sieben Jahren Tourpause für sich zurück erobert. Bei leckerem Lachs im Blätterteig vom eigenen Tourcaterer genieße ich mit einem meiner <strong>Idole</strong> ein Bierchen.</p>
<p><div id="attachment_72933" style="width: 217px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-72933" class="size-medium wp-image-72933" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204418-1-207x300.jpg" alt="" width="207" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204418-1-207x300.jpg 207w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204418-1-768x1112.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204418-1-829x1200.jpg 829w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204418-1-600x869.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204418-1.jpg 1858w" sizes="auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px" /><p id="caption-attachment-72933" class="wp-caption-text">JUDAS PRIEST menue 1998</p></div></p>
<h3>Manöverkritik mit K.K. Downing</h3>
<p>Als die Sprache auf den gerade beendeten Gig kommt, fragt mich der <strong>blonde Brite</strong> 100% ernsthaft, wie ich den Auftritt fand. So, wie er mich anschaut, ist ihm die Antwort anscheinend wichtig. Damals wie heute ist rumschleimen keine meiner <strong>Kardinaltugenden</strong>. Und es gäbe auch keinen Anlass zum Arschkriechen. PRIEST sind mitten im <strong>dritten Frühling</strong> und haben amtlich gekillt. Und das teile ich meinem Gegenüber frei von der Leber weg mit. Das <em>&#8222;Thank You!&#8220;</em> und der Schulterklopfer machen mich dann doch verlegen&#8230;</p>
<p><div id="attachment_72934" style="width: 253px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-72934" class="size-medium wp-image-72934" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204507-1-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204507-1-243x300.jpg 243w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204507-1-768x949.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204507-1-972x1200.jpg 972w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204507-1-600x741.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204507-1.jpg 2012w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /><p id="caption-attachment-72934" class="wp-caption-text">K.K.Downing &amp; Ian Hill backstage 1998</p></div></p>
<h3>Leather Rebel weckt Erwartungen</h3>
<p>Ich habe keine Ahnung, ob K.K. Downing einen meiner Schlüsselmomente als Fan der <strong>Metal Gods</strong> in seiner Autobiographie untergebracht hat. Aber selbst wenn nicht, bin ich auf das Rezensionsexemplar von <strong>&#8222;Leather Rebel&#8220;</strong> (so der Titel&#8230;) schon mehr als einigermaßen gespannt.</p>
<h3>Rätselhafter Abgang</h3>
<p>Seit dem überraschenden Weggang der einen Hälfte eines der <strong>geilsten Gitarrenduos</strong> im <em>Metal Universe</em> ranken sich die Gerüchte um die Hintergründe. Ging er? Wurde er gegangen? War er tourmüde? Hat ihn der <em><strong>Spirit</strong></em></p>
<p><div id="attachment_72935" style="width: 222px" class="wp-caption alignright"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204618-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-72935" class="size-medium wp-image-72935" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204618-1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204618-1-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204618-1-768x1088.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204618-1-847x1200.jpg 847w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204618-1-600x850.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/20181210_204618-1.jpg 1879w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a><p id="caption-attachment-72935" class="wp-caption-text">K.K.Downing Hamburg 1998</p></div></p>
<p>verlassen? Allein die Beantwortung dieser Fragen tut seit 2011 bitter Not.</p>
<h3>Genug Stories in petto</h3>
<p>Und am Ende des Tages dürften sich seit der Bandgründung von JUDAS PRIEST <strong>anno 1969</strong> noch so einige nette Stories angesammelt haben. Und wofür steht eigentlich das zweite &#8222;K&#8220; im Vornamenkürzel&#8230;? &#8211; <em>Ok, dafür gibt es zur Not auch WikiPedia, aber immerhin..</em>.</p>
<h3>Im Januar wissen wir mehr!</h3>
<p>Ihr seht schon: es gibt mit einiger Sicherheit langweiligere Lektüre als eben diese Zwischenbilanz eines netten Menschen und einer Ikone des Metals. Nach der Winterpause werde ich den Schmöker durch haben. Dann wird es hier eine Bilanz in Form einer Rezension geben. Bitte bleiben Sie dazu an den Empfangsgeräten! <strong>Hellion out&#8230;!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GWST7VY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Firepower Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Judas Priest &#8211; &#8222;Firepower&#8220; (VÖ 09.03.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/judas-priest-firepower-voe-09-03-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 21:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Firepower]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Faulkner]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Travis]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Allom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=59083</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Firepower&#8220;, das neue Album von JUDAS PRIEST, steht endlich in den Regalen! Amen! Unser Uwe hat sich ja bereits zu diesem Release ausgelassen (lest hier seine Stellungnahme!), jetzt ist es an der Zeit, dass&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Firepower&#8220;</strong>, das neue Album von <strong>JUDAS PRIEST</strong>, steht endlich in den Regalen! <strong>Amen!</strong></p>
<p>Unser Uwe hat sich ja bereits zu diesem Release ausgelassen (lest <a href="https://metal-heads.de/reviews/judas-priest-firepower-review-uwe/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> seine Stellungnahme!), jetzt ist es an der Zeit, dass DER ausgewiesene Fachmann in unserer Redaktion das Wort ergreift.</p>
<p>Bitte Hellion&#8230;</p>
<p>Das nunmehr 18. Studioalbum des britisch-amerikanischen Quintetts gehört ausweislich zahlreicher Polls unserer Mitbewerber zu den <strong>Top Drei</strong> der am meisten erwarteten Veröffentlichungen in 2018. Zeitgenossen der Metal-Veteranen wie etwa <strong>SAXON</strong> (&#8222;Thunderbolt&#8220;) und die hungrige junge Generation, zu der zum Beispiel <strong>VISIGOTH</strong> (&#8222;Conqueror&#8217;s Oath&#8220;) gehören, haben ihre Pferdchen bereits an die Startlinie geschickt im Rennen um DAS traditionelle <strong>Metal-Album des Jahres.</strong></p>
<p>JUDAS PRIEST liefern mit &#8222;Firepower&#8220; ingesamt <strong>14 neue Tracks</strong> ab. Damit folgt die Band der mittlerweile zehnjährigen Tradition seit &#8222;Nostradamus&#8220;, mehr als nur zehn Songs auf ein Album zu packen. Schaut man sich die Tracklist an, so fallen bei rund 58 Minuten Spielzeit lediglich zwei ausgesprochen kurze Stücke von unter drei Minuten Spielzeit.</p>
<p><div id="attachment_59072" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-59072" class="size-medium wp-image-59072" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Family-e1520768077908-600x338.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-59072" class="wp-caption-text">Judas Priest Firepower Vinyl Familie</p></div></p>
<h2>Jedem recht getan&#8230;</h2>
<p>JUDAS PRIEST gehören seit fast unglaublichen <strong>45 Jahren</strong> zum Metal-Zirkus und zählen wohl ebenso lange zur DNA des Genres. Über die meisten Jahre hinweg waren &#8211; und es sei vorweg genommen: sind &#8211; die Arbeiterkinder um <strong>Rob Halford</strong>, <strong>Glenn Tipton</strong> und Co. Trendsetter im traditionellen Metal. JUDAS PRIEST klingen nicht wie Band X oder Y sondern diese Bands zitieren Vorbilder wie JUDAS PRIEST. Das bringt die Priester in das zwangsläufige <strong>Dilemma</strong>, dass die Fans mit jedem neuen Album das &#8222;nächste große Ding&#8220; erwarten. Eine Hypothek, an der JUDAS PRIEST genauso mühsam abzahlen, wie <strong>IRON MAIDEN, SAXON, METALLICA</strong> und bis zuletzt <strong>BLACK SABBATH</strong>, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Auf &#8222;Firepower&#8220; entledigen sich JUDAS PRIEST dieser wiederkehrenden <strong>Erwartungshaltung</strong> auf zweierlei Weise. Zunächst, indem sie einerseits auf bewährte eigene Songstrukturen und Sujets zurück greifen. Dann aber andererseits durch kleine Kniffe und einige Experimente, die dem Gesamtbild JUDAS PRIEST nach über vier Jahrzehnten neue Facetten hinzu fügen.</p>
<p><div id="attachment_59073" style="width: 179px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-59073" class="size-medium wp-image-59073" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-169x300.jpg 169w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-768x1365.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-675x1200.jpg 675w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Halford-shift-e1520768218468-600x1067.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /><p id="caption-attachment-59073" class="wp-caption-text">Rob Halford Stage Shift</p></div></p>
<p>Betrachtet man &#8222;Firepower&#8220; in der Vinylversion, verteilen sich die 14 Tracks nach dem Schema 3-3-4-4 auf das <strong>Doppelalbum</strong>.</p>
<h2>The JUDAS PRIEST is back..!!!</h2>
<p>Die komplette Seite 1 ist <strong>PRIEST pur</strong>: das krachende, introlose Titelstück als Opener, dann der <strong>Ohrwurm</strong> &#8222;Lightning Strike&#8220;. &#8222;Evil Never Dies&#8220; macht dieses Trio komplett. Das sind dreimal fette Gitarren, die besonders bei &#8222;Lightning Strike&#8220; einen dieser Riffs produzieren, bei denen man sich fragt, warum in 50 Jahren Heavy Metal erst jetzt jemand auf diese Idee gekommen ist!<strong> Headbanger und Traditionalisten</strong> haben also erstmal ihre Knochen, um die sie sich balgen können.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Lightning Strike (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CUzcxJNZKC4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>21st Century Boys</h2>
<p>Seite 2 kommt anders daher. &#8222;Never The Heroes&#8220; baut die Spannung mit einem <strong>120 bpm</strong> Keyboard-Akkord auf, der von einem Snare-Stakkato überlagert wird. Die Gitarren gehen erdig zu Werke und <strong>Ian Hills</strong> Bass bekommt zu tun. Rob Halford geht in die mittlere, mehr sonorere Tonlage. Dem ernsten Thema der im Stich gelassenen Kriegshelden/-veteranen sehr angemessen. &#8222;Necromancer&#8220; hat Chöre zur Unterstützung und einen deutlich <strong>hymnischeren Unterbau</strong>. Der Song ist gewissermaßen eine Variation von &#8222;Halls of Valhalla&#8220; vom Vorgängeralbum. &#8222;Children Of The Sun&#8220; schließt diesen Abschnitt. Eine stampfende Beinahe-Halbballade, mit der PRIEST schon öfters nach der Reunion aufgewartet haben. Das beste Beispiel: &#8222;Worth Fighting For&#8220; auf &#8222;Angel Of Retribution&#8220;.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Never the Heroes (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V0J3u3_800c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>Das Beste aus beiden Welten</h2>
<p>Die dritte Seite ist stilistisch exakt zweigeteilt. Das 66-sekündige &#8222;Guardians&#8220; ist ein instrumentales Keyboardpianointro. &#8222;Epitaph&#8220; auf &#8222;Sad Wings Of Destiny&#8220; oder &#8222;Eulogy&#8220; vom vorerwähnten &#8222;Angel Of Retribution&#8220; sind diesbezüglich die Vorgänger im Repertoire. Zugleich wird pünktlich zur <strong>Halbzeit</strong> mit &#8222;Rising From Ruins&#8220; ein weiterer Song-Zwilling geschaffen, der zum Beispiel auf &#8222;Defenders Of The Faith&#8220; keinesfalls fehl am Platze gewesen wäre.</p>
<p>&#8222;Flame Thrower&#8220; indes ist eine ganz andere Kategorie. Mit Stakkato-Intro und einem Chorus, der wie aus dem Takt gefallen klingt, nimmt der <strong>Uptempo-Song</strong> das Thema des Titelstücks, die seelenlose Killermaschine, noch einmal auf. Dem Groove des Songs kann man sich maximal fünf Takte lang entziehen, dann fängt jeder Metalhead das Bangen an. &#8222;Spectre&#8220; eröffnet mit einem <em>eerie</em> abgemischten, gegenläufigen Gitarrenintro, passend zum Thema der namenlosen Bedrohung aus dem Dunkel. Moderne, experimentelle Stilelemente schaffen hier ein neues Mitglied der <strong>Ahnenreihe</strong>, in der ein &#8222;Ripper&#8220; oder der &#8222;Sentinel&#8220; schon lange ihr Unwesen treiben.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Spectre (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zVVrfqwA5lQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>Triumph des Verräters</h2>
<p>Das letzte Quartett hat DEN <strong>Trumpf von &#8222;Firepower&#8220;</strong> auf der Hand. JUDAS PRIEST beehren sich, der Nachwelt &#8222;Traitors Gate&#8220; zu hinterlassen. Lediglich 5:34 Minuten brauchen die Altmeister, um auch dem grünsten Metal-Novizen unsere Welt zu erklären! Ein Song wie ein wuchtiger Block. Ausgewogene Riffs, ein toller Groove und Rob Halford legt nochmal eine Schüppe Kohlen nach. Das &#8222;Nightcrawler&#8220;-Intro deutet bereits an, in welcher Liga dieser Hammer spielt. &#8222;Hell Patrol&#8220; ist hier ebenso mit einer <strong>Samenspende</strong> vertreten, wie &#8222;Jawbreaker&#8220; und Halfords Solowerk &#8222;Silent Scream&#8220;.</p>
<h2>Slow, Deep and Hard</h2>
<p>&#8222;No Surrender&#8220; ist das mit 2:54 Minuten eingangs erwähnte andere kurze Stück. Ein genre-typisches Rebellenepos, für das JUDAS PRIEST bereits auf &#8222;British Steel&#8220; Anlauf genommen haben. <strong>Der Moment im Album, das dritte Fläschchen Bier zu köpfen.</strong></p>
<p>In ersten Reviews durchaus <strong>kontrovers</strong> kommt &#8222;Lone Wolf&#8220; davon. Der als Bluesrock arrangierte <strong>Seelenstriptease</strong> weiss nicht durchgehend zu gefallen. Ich muss sagen, dass der Ausflug zu den Wurzeln des Rock&#8217;n&#8217;Roll ganz passabel umgesetzt worden ist. Ironischerweise wurde über Jahrzehnte das Attribut des <em>&#8222;einsamen Wolfes&#8220;</em> dem Gitarristen und <strong>Ex-Priester K.K. Downing</strong> zugeschrieben. Dies betraf insbesondere seine Haltung zu festen Beziehungen bzw. kurzen Affären <em>on the road</em>, denen er von allen Bandmitgliedern am wenigsten abgeneigt war.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FOcbpPACYfk">https://www.youtube.com/watch?v=FOcbpPACYfk</a></p>
<p>Der Schlusspunkt von &#8222;Firepower&#8220; ist &#8222;Sea Of Red&#8220;, einer waschechten power-unterfütterten Halbballade, vorbehalten. Ein <strong>lockeres Auslaufen</strong> nach über 50 Minuten Achterbahn der Abwechselungen.</p>
<h2>And the Oscar goes to&#8230;</h2>
<p>Knapp 850 Worte &#8211; jetzt kommen die Taten. <strong>Butter bei die Fische:</strong></p>
<p>Ist &#8222;Firepower&#8220; JUDAS PRIEST? &#8212; <strong>Ja, ja und nochmals ja!!!</strong> Es ist alles an Bord, was ein Priest-Album ausmacht. Und Halford liefert konstant ab, wie eigentlich jedesmal seit der Reunion. Was sich zudem auf &#8222;Redeemer&#8230;&#8220; schon abzeichnete, wird hier vollends zum Pluspunkt: seine überstandenen Rückenprobleme geben dem <strong>Metal God</strong> die nötigen Reserven für eine ganz beachtliche gesangliche Leistung. Die Tour ab Mai &#8211; zunächst in den USA &#8211; kann kommen.</p>
<p>Ist &#8222;Firepower&#8220; das nächste große Ding? &#8212; <strong>Nein.</strong> Aber das ist ein <strong>Manko</strong> nahezu aller Veröffentlichungen der letzten Jahre &#8211; quer durch den traditionellen Heavy Metal. Die Altvorderen wissen, wie es geht, ebenso wie die jungen Wilden, die ihre Lektionen schnell lernen. &#8222;Lightning Strike&#8220; wird es über die Tour hinaus zu einem <strong>Stammplatz in der Setlist</strong> schaffen, &#8222;Traitors Gate&#8220; wird eine neue Blaupause für Newcomer werden. Das übrige Dutzend bedient alle Sehnsüchte der <strong>PRIEST-Maniacs</strong> und wird neue Fans für die Band begeistern. <strong>Tom Allom</strong> und <strong>Andy Sneap</strong> haben einem würdigen Spätwerk einen <strong>erstklassigen Schliff</strong> verpasst.</p>
<h2>&#8230; &#8222;Firepower&#8220;!!!</h2>
<p>Betrachtet man die allerjüngste Bandgeschichte mit dem <strong>tragischen Statement</strong> zu Glenn Tiptons zukünftiger Rolle bei JUDAS PRIEST, ist &#8222;Firepower&#8220; das <strong>metallisch-rot glühende Fanal</strong> einer weiteren Metalband aus Mittelengland. Und PRIEST muss sich beileibe nicht hinter ihren Weggefährten BLACK SABBATH mit deren <strong>musikalischer Coda</strong> &#8222;13&#8220; verstecken. Im Gegenteil!!!</p>
<p>Ist &#8222;Firepower&#8220; das Album des Jahres? &#8212; <strong>Bis jetzt eindeutig ja!!!</strong> Routine, viel Abwechselung, interessante Ideen in Produktion und Mixing sind die Punktebringer. Die Latte liegt für die kommenden neuneinhalb Monate verdammt hoch. <strong>Die Jagd ist eröffnet!!!</strong></p>
<p>Hat &#8222;Firepower&#8220; unnötige Längen? &#8212; <strong>Keine Antwort</strong>&#8230; Wir sollten froh sein, dass uns hier 14 Songs angeboten werden. Alle digitalen Medienträger sind mit einer <strong>Skip-Funktion</strong> versehen. Wem also &#8222;Children Of The Sun&#8220; zu viel Klischee ist und &#8222;Lone Wolf&#8220; zu flach daher kommt, dem bleiben immer noch befriedigende <strong>45 plus X</strong> Minuten JUDAS PRIEST nach dem persönlichen Geschmack.</p>
<h2>Finally for the Nerds</h2>
<p>&#8222;Firepower&#8220; erscheint primär als CD, digitaler Download und in unlimitiertem schwarzen Doppelvinyl. Diverse Distributoren wie <em>Nuclear Blast, Century Media</em> und <em>EMP</em> bieten farbige Vinyl-Varianten in kleiner 500er-Auflage an. Weitere <strong>couloured vinyls</strong> bringen es auf 1500 Exemplare, was eigentlich nicht mehr als &#8222;limitiert&#8220; bezeichnet werden kann. <strong>Signierte Vinyle</strong> in spezieller Farbvariante sind bei der Band selber erhältlich gewesen, aber leider bereits vergriffen. Bei der Band kann via <em>Pledgemusic</em> jedoch in stark limitierter Auflage nach wie vor das <strong>Tape</strong> von &#8222;Firepower&#8220; geordert werden. Format-Vollbedienung also..!!!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078X53HHF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Firepower (Vinile Rosso) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Judas Priest &#8211; &#8222;Firepower&#8220; (Review Uwe)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 18:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Firepower]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Faulkner]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Allom]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer, wenn nicht unser zurück gekehrter verlorener Sohn Hellion, ist wohl der ideale Mann, um das neue Judas Priest Album &#8222;Firepower&#8220; zu reviewen? Logischerweise haben wir von metal-heads.de seine umfangreichen Kenntnisse über die britischen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-59080"></span>Wer, wenn nicht unser zurück gekehrter verlorener Sohn <strong>Hellion</strong>, ist wohl der ideale Mann, um das neue <strong>Judas Priest</strong> Album <strong>&#8222;Firepower&#8220;</strong> zu reviewen? Logischerweise haben wir von metal-heads.de seine umfangreichen Kenntnisse über die britischen Metal-Götter genutzt und ihn auf das neue Werk angesetzt. Aber ein solch wichtiges Monument der Metal-Szene ist es einfach wert, dass sich auch ein zweiter Redakteur dem Album annimmt. Unser <strong>Uwe</strong> (den Judas Priest ebenfalls seit über 35 Jahren musikalisch begleiten), hat sich intensiv mit &#8222;Firepower&#8220; beschäftigt und sagt euch, was er davon hält.</p>
<h3>Judas Priest &#8211; &#8222;Firepower&#8220; &#8211; Die Review von Uwe</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-59071 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-300x300.jpg" alt="Judas Priest Firepower Cover Artwork" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Da liegt es also endlich vor mir, das möglicherweise letzte Studioalbum der Heavy Metal Legende aus England! Bei dem Gedanken daran, kommt schon ein wenig Wehmut auf. Das Cover ist auf jeden Fall schon mal richtig stark und steigert die Erwartungshaltung noch weiter. Mit &#8222;Firepower&#8220; gelingt der Einstieg nahezu perfekt. Eine schnelle treibende Nummer, die bereits vorab veröffentlicht wurde und bei einigen Fans schon die Hoffnung auslöste, ein neues <strong>&#8222;Painkiller&#8220;</strong> präsentiert zu bekommen. Der zweite Track &#8222;Lightning Strike&#8220; geht in die gleiche Richtung und ist meiner Meinung nach ein Hammer-Song! Einfach richtig geil! Manche Bands schaffen es in ihrer ganzen Karriere nicht, einmal einen solchen Song zu schreiben. Und Priest hauen so was einfach mal auf dem <strong>18. Studioalbum</strong> raus! Da es auch diesen Song schon vorab zu hören bekam, ist die Erwartungshaltung jetzt natürlich nahezu unermesslich hoch.</p>
<h3>Erstaunliches Niveau</h3>
<p>Erstaunlicherweise können die Hohepriester des Heavy Metal und Mitbegründer der NWOBHM das Niveau über die komplette Spielzeit nahezu vollständig halten. Der eine oder andere etwas schwächere Song (der bei manch anderen Bands immer noch zu ihren absoluten Höhepunkten zählen würde) hat sich zwar eingeschlichen. So gehören &#8222;Spectre&#8220; und &#8222;Lone Wolf&#8220; nicht zu meinen absoluten Favoriten. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Priest hier ein<strong> ganz exzellentes Album</strong> am Start haben. Songs wie &#8222;Rising From Ruins&#8220;, &#8222;Traitors Gate&#8220;, &#8222;No Surrender&#8220; oder die fulminante Power-Ballade &#8222;Sea Of Red&#8220; (um nur einige zu nennen) gehören mit zum besten, was die Band bisher veröffentlicht hat.</p>
<h3>Kein zweites Painkiller</h3>
<p>Ein zweites &#8222;Painkiller&#8220; ist &#8222;Firepower&#8220; sicher nicht geworden, dafür sorgt neben den fehlenden Hochgeschwindigkeitssongs schon alleine der Umstand, dass <strong>Rob Halford</strong> die hohen Töne nicht mehr ganz so drauf hat. Dafür ist seine Stimme insgesamt meiner Meinung nach noch ausdrucksstärker geworden und damit keinen Deut schlechter als früher.</p>
<h3>Starke Produktion und astreine Gitarrenarbeit</h3>
<p>Das Gitarrenduo <strong>Richie Faulkner</strong> und <strong>Glenn Tipton</strong> leistet erneut astreine Arbeit und es treibt einem die Tränen in die Augen, das man letzteren wegen seiner Erkrankung wohl nur noch sporadisch auf der Bühne sehen wird. Noch ein Wort zur Produktion: verschiedentlich wird bemängelt, dass <strong>Andy Sneap</strong> und <strong>Tom Allom</strong> den Sound zu glatt gebügelt hätten. Ich kann mich dieser Meinung nicht anschließen. Ich finde der Sound kommt richtig fett aus den Boxen und ist hervorragend gelungen.</p>
<h3>The Priest is back</h3>
<p>Zusammenfassend möchte ich feststellen, das Judas Priest ein saustarkes Album geglückt ist, welches keinen Fan der Band enttäuschen dürfte. Der schon starke Vorgänger &#8222;Redeemer Of Souls&#8220; wurde noch einmal übertroffen. Wenn dies wirklich das letzte Studioalbum der Band sein sollte, dann ist es ein <strong>wahrlich würdiger Abschluss</strong>.</p>
<p>Was unser <strong>Hellion</strong> zu &#8222;Firepower&#8220; zu sagen hat, findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/judas-priest-firepower-voe-09-03-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> auf<strong> metal-heads.de</strong>! Und ich kann euch jetzt schon versprechen, <strong>seine ausführliche Review ist wirklich lesenswert</strong>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078SKX6ZV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Firepower&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>JUDAS PRIEST &#8211; Turbo 30 (Anniversary Edition)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 18:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking The Law]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
		<category><![CDATA[Hell bent for leather]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[KK Downing]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Turbo 30]]></category>
		<category><![CDATA[Turbo 30 (Anniversary Edition)]]></category>
		<category><![CDATA[Turbo lover]]></category>
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					<description><![CDATA[JUDAS PRIEST &#8211; Turbo 30 (Anniversary Edition) 2016 und drumherum können einige namhafte Bands der Rock- und Metalszene auf große Jubiläen ihrer Kult-Alben zurückblicken. Wie könnte man das besser tun, als mit einer &#8222;Geburtstagsneuauflage&#8220;.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>JUDAS PRIEST &#8211; Turbo 30 (Anniversary Edition)</p>
<p>2016 und drumherum können einige namhafte Bands der Rock- und Metalszene auf<strong> große Jubiläen ihrer Kult-Alben</strong> zurückblicken. Wie könnte man das besser tun, als mit einer &#8222;Geburtstagsneuauflage&#8220;. Heute nehmen wir mal die Herrschaften von <strong>JUDAS PRIEST</strong> in den Blick. Das Original erblickte 1986 das Licht der Metal-Welt und so feiern wir jetzt die Veröffentlichung der <strong>30. Anniversary-Edition von &#8222;Turbo&#8220;</strong>.</p>
<p>Damals kam das Release als 10. Studioscheibe der Band um <strong>Frontmann Rob Halford</strong> auf den Markt. Auf dem Album befanden sich neun Tracks, darunter das heute als einer der prägendsten Songs der Band anzusehende<strong> &#8222;Turbo lover&#8220;</strong>. Wenn jetzt <strong>am 03.02.2017 die Wiederveröffentlichung</strong> ansteht, dann ist da eine Menge im Busch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-34626" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/JUDASPRIEST_TURBO30_COVER-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/JUDASPRIEST_TURBO30_COVER-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/JUDASPRIEST_TURBO30_COVER-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/JUDASPRIEST_TURBO30_COVER.jpg 522w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>JUDAS PRIEST &#8211; Turbo 30 (Anniversary Edition)</h3>
<p>Zunächst liefert die erste CD dem Käufer <strong>die ursprünglichen Songs in einer remasterten Fassung</strong>. Dazu gibt es 2 weitere Silberlinge. <strong>CD 2 und 3 enthalten einen Live-Mitschnitt</strong> eines Konzertes der damaligen 1986er &#8222;Fuel for life&#8220;-Tour. Der Auftritt fand in Kansas City statt. Von dieser Performance wurden <strong>20 Tracks</strong> für die Nachwelt festgehalten und dieses Material gibt es nun in diesem Package. &#8222;Breaking the what&#8230;!?&#8220; &#8211; schon interessant, dass dieser Song bereits damals einen erheblichen Stellenwert hatte.</p>
<p>Einige Songs wie <strong>&#8222;Out in the cold&#8220;, &#8222;Private property&#8220; und &#8222;Rock you all around the world&#8220;</strong> von &#8222;Turbo&#8220; sind dabei ebenfalls enthalten, wie die heute noch in jedem ordentlichen Live-Set von JUDAS PRIEST performten <strong>&#8222;Hell bent for leather&#8220; und &#8222;Breaking the law&#8220;</strong>.</p>
<p>Hier haben wir ein paar Worte der Band selber, die sich zu der 3CD-Edition folgendermaßen äußert:</p>
<p>„Man sagt, die 80er waren <strong>das beste Heavy-Metal-Jahrzehnt überhaupt</strong> und wir bretterten durch diese Dekade, um uns auf halbem Weg mit TURBO auf komplett unbekanntes Territorium zu wagen. Wir haben immer daran geglaubt, dass es für Metal keine Grenzen geben darf &#8211; und deshalb packten wir technische Neuerungen in unsere Songs. So entstanden neue Ideen, und wir transportierten unseren Sound auf einen neuen Level. Die Tracks demonstrieren auch eine andere Seite unserer Kreativität und zeigen, dass JUDAS PRIEST musikalisch auf die speziellen Befindlichkeiten jener Zeit reagieren konnte – die `Fuel For Life´-Tour brachte die Dekadenz der 80er auf den Punkt!</p>
<p>Und jetzt ist es endlich soweit, TURBO kommt in der remasterten Fassung und hat einen Vollgas-Livemitschnitt mit im Gepäck – also nichts wie <strong>hoch mit der Pommesgabel</strong>!“</p>
<h3>Pflichtkauf für Sammler&#8230;</h3>
<p>Fazit: <strong>für Sammler und JUDAS PRIEST-Fans ein Pflichtkauf</strong>. Für Jemanden, der die Scheibe noch nicht im Original besitzt, sicher ein wertiges Package. Ansonsten gibt es für Leute von Heute eine digitale Downloadversion und für Vinyl-Liebhaber eine 180g schwere Version in groß und rund. Cool zu hören, dass &#8222;Breaking the law&#8220; auch damals schon gut bei den Fans ankam. Witzig auch die alten Fotos der Bandmitglieder auf Motorrädern &#8222;im Grünen&#8220;.</p>
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		<title>Hell bent for Bommelmütze &#8211; JUDAS PRIEST beenden ihre Tour in Oberhausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 20:32:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Anthrax]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit ist das Ruhrgebiet anscheinend kein gutes Pflaster für metallische  Großveranstaltungen. Vor fünf Wochen sollte ein einzelner Bierstand mit sechs Leuten Besatzung den Durst aus 2000 Kehlen beim Konzert von <strong>ANTHRAX</strong> und <strong>SLAYER</strong> in Bochum löschen. Das nächste Debakel nun bei <strong>UFO</strong> und  <strong>JUDAS PRIEST</strong> in Oberhausen: den gründlicheren Checks beim Einlass aufgrund der Vorkommnisse in Paris glaubt man dadurch in zeitlicher Hinsicht begegnen zu müssen, dass man lediglich zwei Doppeltüren für den Einlass öffnet. Erst als die eine Warteschlange sich halb um die Halle herum bis an den Zebrastreifen zum Parkplatz zurück gestaut hat, verdoppelt man auf insgesamt vier Einlasse. Naja, besser spät, als nie. Aber <strong>UFO</strong> sind dadurch für mich bereits passè.</p>
<p>Sei’s drum! Die Freude am Headliner möchte ich mir nicht verderben lassen.</p>
<p>Gemütlich vom Rang aus warte ich die Umbaupause ab, bis endlich „War Pigs“ von <strong>BLACK SABBATH</strong> ertönt – seit etwa zwei Jahren der Hinweis an den kundigen Fan, dass das eigentliche Spektakel nun los geht.</p>
<p><strong>&#8222;Redeemer of Souls&#8220; führt die Setlist an</strong></p>
<p>Wie bereits bei den Open Airs im Sommer ist das aktuelle Album<strong> „Redeemer of Souls“</strong> prominent in der Setlist vertreten. Dem instrumentalen Einstieg von <strong>„Battle Cry“</strong> folgt <strong>„Dragonaut“</strong>, der das Album wie das heutige Set eröffnet. Frontmann <strong>Rob Halford</strong> lässt es zunächst noch ruhig angehen und verzichtet – ausgerüstet mit dem mittlerweile bereits gewohnten edlen Gehstock – auf längere Fußwege auf der über 20 Meter breiten Bühne. Damit ist er zunächst vorne an den Monitoren genauso statisch wie <strong>Glenn Tipton</strong> links neben ihm und – wen wollte es wundern – Bassist <strong>Ian Hill</strong> etwas weiter hinten am linken Bühnenrand.</p>
<p><strong>Wer den Schaden hat, &#8230;</strong></p>
<p>Über Ian Hills Bewegungslosigkeit habe ich neulich noch das Bonmot gehört, dass er die auf der Bühne eingesetzten Stiefel seit den ersten Konzerten vor über 40 Jahren noch nicht einmal wegen Abnutzung neu besohlen musste. Auf dem Hin- und Rückweg zwischen Garderobe und Bühne legt er deutlich mehr Schritte hin als während des gesamten fast zweistündigen Auftritts. Ich bin im Laufe des Abends versucht, diese <strong>Anekdote</strong> unbesehen zu glauben…</p>
<p><strong>Dem Nachwuchs eine Chance</strong></p>
<p>Ganz im Gegensatz zu den Ur-Mitgliedern ist der vierte Engländer an Bord – Gitarrist <strong>Richie Faulkner</strong> – vom ersten Moment an zur Rechten des<strong> Metal Gods</strong> agil unterwegs. Während auf der großen LED-Wand hinter dem Drumriser und den LED-Bildschirmen entlang der hinteren Bühnenwand gesichtslose Puppen dabei sind,  in Divisionsstärke zum Drumbeat von <strong>„Metal Gods“</strong> zu marschieren, machen sich das „Bandküken“ und Halford daran, Bewegung ins Spiel zu bringen. Spätestens jetzt hat man sich auch am Mischpult auf das gut gefüllte Haus und die daraus resultierende Akustik eingestellt und <strong>„Metal Gods“</strong> bringt die ersten Mitsingchöre des Abends in die Aufwärmphase. Unnötig zu erwähnen, dass <strong>Seine Dunkle Majestät</strong> sich wohlwollend huldigen lässt, als der Song unter dem Jubel der Zuschauer endet.</p>
<p><strong>Aus wüsten Ebenen zu Dir</strong></p>
<p>Die erste Abwandlung zur Setlist im Sommer folgt der Einblendung des <strong>„Point of Entry“</strong>-Covers auf der Leinwand auf den Fuß. Der Gitarrenriff zu <strong>„Desert Plains“</strong> verspricht einen ersten Test der stimmlichen Verfassung von <strong>Sir Robert</strong> an diesem Abend am Ende einer ausgedehnten Tour. Vor über 30 Jahren, in der Arena von <strong>Long Beach</strong> auf der <strong>„Defenders“-Tour</strong>, hat Halford mit dem Publikum hinter sich und einem genial abgemischten Hall im Mikro die Über-Version dieses Liebeslieds in die Landschaft gepflanzt. Die Latte hängt seit <strong>1984</strong> also haushoch. Und der Auftritt auf <strong>Schalke</strong> im Mai hat gezeigt, dass der alte Haudegen mit den Stimmbändern gerade im dritten Frühling unterwegs ist.</p>
<p><strong>Scream for me, Long Beach..!!!</strong></p>
<p>Und tatsächlich: der Chorus nach dem Solo untermauert noch einmal eindrucksvoll, warum der Metal God diesen Ehrennamen zu Recht verdient. Nach vorne gebeugt und mit den Ellenbogen pumpend dröhnt ein hohes, klares <strong>„From Desert Plains…!!!“</strong> aus der PA, das sofort von allen Anwesenden mit hochgerissenen Armen und lautem Jubel quittiert wird. Gänsehaut beim Berichterstatter inklusive. Wer nicht hier ist, kann nicht mitreden…</p>
<p>Ein weitere Klippe hinsichtlich der Anforderungen an die Singstimme folgt mit <strong>„Victim of Changes“</strong>, das vom Duo <strong>Tipton/Faulkner</strong> ebenso tadellos abgehandelt wird wie von Halford. <strong>„Halls of Valhalla“</strong> schlägt erneut den Bogen in die jüngste Bandvergangenheit. Der doomige Charakter des Songs kommt erneut deutlicher rüber, als bei der Studioversion. Den Fans zum Gefallen geht es dann wieder zeitlich zurück zum <strong>„British Steel“</strong>-Album und zum eher selten gespielten <strong>„The Rage“</strong>. Eine Nummer, die auch <strong>Ian Hill</strong> zur Abwechslung einmal ins Rampenlicht rückt. Wobei das Licht natürlich zu ihm kommt und nicht etwa umgekehrt…</p>
<p><strong>Mit Vollgas zum Höhepunkt</strong></p>
<p>Das  Zahnrad-Labyrinth auf den Bildschirmen bildet den Hintergrund für <strong>„Turbo Lover“</strong>, den lange Zeit unterschätzten Song aus der sehr auf den US-Markt ausgerichteten Phase der Band in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre. Mittlerweile ist der Track live zu einem <strong>Publikumsliebling</strong> avanciert und auch ich kann mich dem treibenden Rhythmus zu dem eindeutig zweideutigen Text des Songs nicht entziehen. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen! Ohne Pause geht es dann wieder in die Neuzeit mit „Redeemer of Souls“, um dann gaaanz ruhig zu werden mit der von Halford ausführlich angekündigten klassischen Ballade namens <strong>„Beyond the Realms of Death“</strong>.</p>
<p><strong>Brachiale Vergeltung</strong></p>
<p>Kontrastreicher könnte der nächste Übergang nicht sein: die Bildschirme liefern den Songtext in <strong>Graffiti-Optik</strong> – trotzdem brauche ich drei Takte, um den Song zu erkennen! In einem fast schon trashigen Gewand kommt eine sehr coole Version von <strong>„Screaming for Vengeance“</strong> über die Anlage. <strong>Jedi Master Faulkner</strong> dreht auf dem flachen Podest am vorderen Bühnenrand komplett ab und auch Mr. Halford legt nochmal ein paar Kohlen nach, um zum „Screaming“ ein bisschen Lautmalerei beizusteuern. Hatte ich erwähnt, dass der Meister heute gut bei Stimme ist…???</p>
<p><strong>Merry Metal Christmas</strong></p>
<p><strong>„Breaking the Law“</strong> ist danach reine <strong>Erholung</strong> für den Zeremonienmeister, weil die nach wie vor ausgelassene Meute vor der Bühne den Gesangspart über weite Strecken lautstark übernimmt. Abgang des Chefs und dann kommen die Herztöne einer Harley erst vom Band und dann live auf die Bühne. <strong>„Hell bent for Leather“</strong> steht auf dem Programm.  Aus dem Trockeneisnebel schält sich Halford mit einer kitschigen <strong>Nikolaus-Zipfelmütze</strong> und hunderte Handydisplays rucken hoch, während er noch den Gashebel ein ums andere mal aufzieht. Gimmick zum Abschluss der Tournee und des Arbeitsjahres voll gelungen!</p>
<p><strong>One last thing&#8230;</strong></p>
<p>Mit der Ankündigung, <strong>spätestens Anfang 2017</strong> ein <strong>neues Album</strong> in den Regalen stehen zu haben, verabschieden sich die glorreichen Fünf in die Zugabenpause. Die Zugaben selber bedienen die Erwartungshaltung der Zuschauer. Nach <strong>„The Hellion/Electric Eye“</strong> folgt der obligatorische Mitsingpart von<strong> „(You’ve Got) Another Thing Comin‘“</strong>. Zum folgenden <strong>„Painkiller”</strong> habe ich eine sehr eigene Meinung, die sich nicht auf die heutige Vorstellung beschränkt. Deshalb sage ich an dieser Stelle nicht mehr als: erwartungsgemäß gut und souverän vorgetragen. Zu erwähnen bleibt noch der zeitlich beinahe passende Rausschmeisser in Gestalt von <strong>„Living After Midnight“</strong>.</p>
<p><strong>Das Votum der Jury</strong></p>
<p>Das<strong> Fazit</strong> muss lauten, dass sich die Band noch einmal gegenüber den Konzerten früher im Jahr steigern konnte und insbesondere <strong>Rob Halford</strong> weit davon entfernt ist, sich aus Konditionsgründen über das <strong>Altenteil</strong> Gedanken machen zu müssen. <strong>Richie Faulkner</strong> ist voll in die Mannschaft integriert und weiss, wie und wo er mit seinen Gitarrenparts Akzente setzen kann (nicht zuletzt, um <strong>Glenn Tipton</strong> auch etwas zu entlasten). <strong>Scott Travis</strong> ist verlässlich wie eine Vorkriegs-Nähmaschine, wenn  es darum geht , den Takt anzugeben. Und <strong>Ian Hill ist Ian Hill</strong>. Und das ist gut so…</p>
<p>&nbsp;</p>
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