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	<title>Griechenland &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ILLUSORY – „Crimson wreath“ (VÖ: 21.05.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[All blood red]]></category>
		<category><![CDATA[Crimson wreath]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[ILLUSORY – „Crimson wreath“ (VÖ: 21.05.2021) Muss ich schämen, dass ILLUSORY schon ihr drittes Langeisen auf den Markt bringen und ich bis dato von der Existenz der griechischen Truppe noch nichts vernommen hatte??? Ich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ILLUSORY – „Crimson wreath“ (VÖ: 21.05.2021)</p>



<p>Muss ich schämen, dass <strong>ILLUSORY</strong> schon ihr drittes Langeisen auf den Markt bringen und ich bis dato von der Existenz der griechischen Truppe noch nichts vernommen hatte??? Ich denke nicht. Auch wenn ich praktisch täglich damit befasst bin, <strong>für die Leserschaft von metal-heads.de neue Bands aufzutun</strong> oder die aktuellen Releases von mehr oder weniger etablierten Acts vorzustellen, so gehen einem zwangsläufig diverse &#8211; vermutlich hörenswerte &#8211; Scheiben durch die Lappen. Da ich die beiden Vorgängeralben nicht kenne, kann ich nicht sagen, was ich gegebenenfalls verpasst habe. Aber <strong>schon mein erster Eindruck des neuen Materials</strong> (es war „All blood red“, das haben wir auch sofort als offizielles Lyric-Video für euch) <strong>war sehr positiv</strong> und so habe ich mich dahintergeklemmt und mich auch mit den weiteren Songs befasst. Jetzt könnt ihr also meine Einschätzung zu den 14 (!!) Tracks mit einer Gesamtspielzeit von 78 Minuten (!!) erfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Als erste Hörprobe für euch „All blood red“ &#8211; ILLUSORY</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="ILLUSORY - All Blood Red (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3Amq-A7CHOQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Aber lasst uns doch vorne anfangen. Was bekommen wir auf dem dritten Album (nach 2013 und 2016) geliefert. <strong>Melodisch und recht gradlinig</strong> geht es zur Sache. Phasenweise fühlt man sich an IRON MAIDEN erinnert. Gesanglich geht es schon ziemlich nach oben…wow! Schon mit „Acedia“ tritt man voll auf die Bremse. Im Stil einer mittelalterlichen Ballade finde ich das Stück irgendwie fehlplatziert. Der nachfolgende Titeltrack setzt sich ähnlich fort, baut aber in der zweiten Hälfte eine rockige Atmosphäre auf. <strong>Flotte Finger flitzen über die Gitarrensaiten</strong>. „Immortal no“ legt dann mit ordentlichen Riffs los, dazu Drumbeats, die den Song nach vorne bringen. <strong>Traditioneller Metal mit melodischem Einschlag</strong>. Gut so!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Immer wieder ausgebremst&#8230;</h3>



<p>Wieder denkt man, es geht amtlich zur Sache und…dann grätscht man mit einer Ballade dazwischen. Pianoklänge und nachdenkliche Vocals. 2 Minuten Auszeit. „All blood red“ kennt ihr ja bereits von oben, daher direkt weiter auf Track 7 geblickt. Anderthalb Minuten gesprochener Text im Sinne eines Erzählers. Dann geht es musikalisch weiter. Bedächtige Töne und ruhiger Gesang. Langsam baut sich das Schlagzeug auf, verzerrte E-Gitarren treten in den Vordergrund und auch die Vocals werden mitreißender. <strong>Selbst mit den 8 Minuten Spielzeit ist es eine kurzweilige Sache.</strong> Kommen wir zu „Ashes to dust“. Hier wird direkt mit einem mittleren Härtegrad losgerockt. Die Drums geben den Takt vor, ansonsten besticht die Nummer durch melodische Arrangements. <strong>Stark gemacht. </strong>Da singt die Fangemeinde sicher bei einem Live-Konzert begeistert mit.</p>



<p>Hier bekommt ihr den Titeltrack mit einer entsprechenden Visualisierung:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="ILLUSORY - Crimson Wreath (VISUALIZER)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vjESuD9tNfc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eine gute Mischung aus Rock und Melodie</h3>



<p>Auch beim nächsten Stück packt uns gleich ein <strong>präzises Riffing</strong>, bevor man vorübergehend etwas den Fuß vom Gas nimmt. Aber insgesamt gefällt dieser Song durch eine ausgewogene Mischung aus Rock und Melodie. Dann folgt <strong>unter dem Titel „An opus of loss and sorrow: Pedestal I-III“ ein dreigeteilter Track mit einer Gesamtspielzeit von mehr als 20 Minuten</strong>. Los geht es melodiös. Sentimental klingen die Gitarren und der Gesang dazu. Dazwischen noch einmal Klavierpassagen. Alles recht gemäßigt und mit wenig Rock-Potential. Der zweite Teil beginnt zwar auch ruhig und bringt uns weibliche „Chorgesänge“, aber <strong>dann rockt es doch noch ganz ordentlich und mit harmonischen Arrangements. </strong>Melodisch und eingängig. Eine der stärkeren Nummern auf diesem Silberling.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="666" height="375" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Bandphoto.jpeg" alt="ILLUSORY - Bandphoto" class="wp-image-110333" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Bandphoto.jpeg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Bandphoto-300x169.jpeg 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Bei Teil III geht es einmal mehr gemächlich los, bevor Kapitän Rock das Ruder übernimmt. <strong>E-Gitarren feuern Riffs ab und flottes Drumming</strong> steigt mit ein. Die stimmliche Leistung passt dazu und so ist das Ganze eine runde Sache. Und somit kommen wir auch schon zum letzten Track dieser Scheibe, mit 10 Minuten hat er die längste Spielzeit. <strong>Recht gradlinig und ohne Umschweife kommt man zur Sache und rockt ordentlich.</strong> Auch die nötige Portion an Melodie wird nicht außen vor gelassen und so besticht „Fortress of sadness“ durch eine kurzweilige Darstellung. Im Mittelteil übernehmen weibliche Vocals und sorgen für eine willkommene Abwechslung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum 3. Album von ILLUSORY</h3>



<p>Und hier bekommt ihr nun <strong>das Fazit von metal-heads.de</strong> zum dritten Longplayer „Crimson wreath“ (der diese Bezeichnung mit seinen fast 80 Minuten Material wahrlich verdient) <strong>der griechischen Formation ILLUSORY. 14 Tracks</strong> haben die 6 Herren auf den Silberling gebannt. Das alleine ist schon erwähnenswert. Mich persönlich stören die sehr gemächlichen Songs in der Menge. Eine Ballade kann man sicherlich auf einem Album unterbringen, aber ich denke, <strong>ILLUSORY bestechen durch ihre melodisch rockende Attitüde</strong> und sollten sich nicht zu sehr selbst ausbremsen. Ansonsten kann man der griechischen Truppe insgesamt eine ausreichende Eigenständigkeit bescheinigen, <strong>gewisse Bezüge zu IRON MAIDEN</strong> sind da nicht negativ zu bewerten. Hört unbedingt mal rein…sind schon starke Nummern dabei!</p>



<h3 class="wp-block-heading">ILLUSORY – „Crimson wreath“ (VÖ: 21.05.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Albumcover-Crimson-wreath.jpeg" alt="ILLUSORY - Albumcover - Crimson wreath" class="wp-image-110332" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Albumcover-Crimson-wreath.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Albumcover-Crimson-wreath-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Albumcover-Crimson-wreath-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Albumcover-Crimson-wreath-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ILLUSORY-Albumcover-Crimson-wreath-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Für mehr aktuelle Reviews schaut gerne mal bei <strong>metal-heads.de</strong> in der <strong><a href="https://metal-heads.de/themen/reviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reviews-Rubrik</a></strong> vorbei.</p>
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		<title>NEED – „Norchestrion: A song for the end“ (VÖ: 12.01.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/need-norchestrion-a-song-for-the-end-voe-12-01-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2021 16:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[NEED]]></category>
		<category><![CDATA[Norchestrion: A song for the end]]></category>
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					<description><![CDATA[NEED – „Norchestrion: A song for the end“ (VÖ: 12.01.2021) Vor über 2 Jahren, im November 2018, da habe ich mich für metal-heads.de mit dem vorherigen Album von NEED mit dem Titel „Hegaiamas: a&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>NEED – „Norchestrion: A song for the end“ (VÖ: 12.01.2021)</p>



<p>Vor über 2 Jahren, im November 2018, da habe ich mich für <strong>metal-heads.de</strong> mit dem vorherigen Album von <strong>NEED</strong> mit dem Titel <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/need-hegaiamas-a-song-for-freedom-bereits-veroeffentlicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Hegaiamas: a song for freedom“ </a></strong>beschäftigt. Das Ding war ja schon längst veröffentlicht, aber das ist mir irgendwie völlig durchgegangen. Aber es geschehen ja manchmal interessante Sachen und so führte mich der Weg zum <strong>PROG POWER FESTIVAL</strong> in unser Nachbarland Niederlande, wo ich die Band zur Eröffnung des Events live on stage erleben durfte.</p>



<p>Der Opener der neuen Langrille aus dem Süden Europas heißt <strong>„Avia“</strong>. Es geht zunächst etwas zurückhaltend zu Werke. Melodisch, prog-orientiert. <strong>Mit zunehmender Spieldauer bricht mehr Energie durch und es klingt kraftvoll.</strong> Bei der nächsten Nummer geht es schon recht bald ordentlich zur Sache. Aber dann wird ein deutlicher Tempowechsel (im Sinne von innehalten) mit Keyboardparts eingeschoben. Kurz darauf wird es <strong>dann aber richtig heavy. Wow!</strong> Dann kommt <strong>„Nemmortal“</strong>. Dazu wollen wir gar nicht so viele Worte verlieren, denn wir haben den Song für euch hier. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Need - Nemmortal (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-CDH0gucGlU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Material nimmt an Stärke zu</h3>



<p>Auch <strong>„Bloodlux“ geht heavy an die Sache heran</strong>. Mit Einschnitten, in den denen das Tempo gedrosselt wird und der emotionale Gesang im Mittelpunkt steht, teils unterstützt von Pianopassagen, ergeben sich ausgewogene Strukturen. So sind auch Songs von 6 oder 7 Minuten letztlich recht kurzweilig. „V.a.d.i.s“ ist ein mit sanfter Musik unterlegtes Stück, bei dem eine weibliche Stimme sich kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Naja…gehen wir <strong>weiter zum Titeltrack. Progressive Drums, melodische Gitarrenharmonien…großartig</strong>. Das ist vermutlich <strong>mein Lieblingssong</strong> auf dem Album.</p>



<p>Aber auch Track 7 gefällt mir richtig gut. Der variable Gesang und die Arrangements, die teils sanft und dann wieder richtig rockig daherkommen. Eine feine Mischung. <strong>Dann machten NEED den Szenekollegen von DREAM THEATER alle Ehre mit einem 19-minuten-Song</strong>. Da kann man sich aber auch leicht übernehmen. Lasst uns mal schauen, wie die 5 Herren aus Griechenland das hinbekommen haben. Nun, <strong>die ersten gut 120 Sekunden plätschern so vor sich hin</strong>. Das ist für meine Begriffe zu langatmig! Auch wenn dann der Gesang einsetzt, ändert sich an der Stimmung wenig. Die E-Gitarren tauchen zwischenzeitlich auf. Dann, recht plötzlich und erst nach etwa 3 1/2 Minuten wird der Rock-Modus eingeschaltet. <strong>Gerade in der zweiten Hälfte finde ich den Mammut-Track dann schon ganz ansprechend.</strong> Aber sorry: insgesamt ist mir das zu lang bzw. nicht qualitativ genug ausgefüllt. Dann lieber kurz und prägnant. Schon sind wir beim letzten „Song“ des Silberlings. Kurz gesagt: den hätte man auch gut weglassen können. Gebetsartiger Gesang ohne musikalische Untermalung. Prädikat: überflüssig!</p>



<h3 class="wp-block-heading">NEED – „Norchestrion: A song for the end“ (VÖ: 12.01.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/NEED-Albumcover-Norchestrion.jpg" alt="NEED - Albumcover - Norchestrion A song for the end" class="wp-image-104863" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/NEED-Albumcover-Norchestrion.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/NEED-Albumcover-Norchestrion-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/NEED-Albumcover-Norchestrion-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/NEED-Albumcover-Norchestrion-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/NEED-Albumcover-Norchestrion-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum neuen NEED-Album</h3>



<p>Wie lautet <strong>das Fazit zum neuen NEED-Album bei metal-heads.de</strong>? Ich hatte ja viel Freude am letzten NEED-Album und auch die neue Scheibe kann mich begeistern. <strong>Es gibt auch durchschnittliche Stücke, Verzichtbares und einen deutlich zu lang geratenen Song</strong> („Ananke“), aber <strong>insgesamt überzeugen mich die 5 Grieche einmal mehr</strong> und so möchte ich euch das aktuelle Release ans Herz legen. Vielleicht könnt ihr ja einer musikbegeisterten Person in eurem Umfeld eine Freude zu Weihnachten machen. Die Musik ist zwar progressiv, aber dank genügend Melodie und ohne zu viel Komplexität <strong>ist das Material gut zu verpacken</strong> und führt auch den nicht in der Prog-Szene verwurzelten Hörer nicht in die Überforderung.</p>
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			</item>
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		<title>INNERWISH &#8211; neues Video „Modern Babylon“</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/innerwish-neues-video-modern-babylon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 07:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Babis Alexandropoulos]]></category>
		<category><![CDATA[Franki Samoilis]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgos Eikosipentakis]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[INNERWISH]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Babylon]]></category>
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					<description><![CDATA[Die griechischen Melodic-Metaller INNERWISH haben das Video zu ihrem Song Modern Babylon veröffentlicht. Der Song stammt von dem neuen und selbstbetitelten Album der Band. InnerWish ist der mittlerweile fünfte Longplayer der Griechen, die sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die griechischen Melodic-Metaller <strong>INNERWISH</strong> haben das Video zu ihrem Song <strong>Modern Babylon</strong> veröffentlicht. Der Song stammt von dem neuen und selbstbetitelten Album der Band. <strong>InnerWish</strong> ist der mittlerweile fünfte Longplayer der Griechen, die sich vor über 20 Jahren in Athen gegründet haben.</p>
<h3>Sechs Jahre und zwei Abgänge später</h3>
<p>Sechs Jahre sind nach Veröffentlichung des letzten Albums <strong>No Turning Back</strong> vergangen. In der Zwischenzweit musste die Band zuerst ihren langjährigen Schlagzeuger <strong>Terry Moros</strong> und kurze Zeit später auch noch ihren Sänger <strong>Babis Alexandropoulos</strong>, welcher sich auf seine Karriere als klassischer Tenor konzentrieren wollte, ersetzen.</p>
<p>Im August 2015 begannen die sechs Griechen mit dem neuen Sänger <strong>Giorgos Eikosipentakis</strong> und dem Schlagzeuger <strong>Franki Samoilis</strong> mit den Aufnahmen zu dem Album <strong>InnerWish</strong>. Aufgenommen wurde dies in den Devasoundz Studios in Athen und abgemischt wurde das Album wiederum von Fredrik Nordström und Henrik Udd im Studio Fredman in Schweden (u.a. <strong>In Flames, Dimmu Borgir, Hammerfal</strong>l), die auch schon für das Vorgängeralbum <strong>No Turning Back </strong>verantwortlich waren. Das Mastering wurde anschließend von Peter In De Betou (u.a. <strong>Arch Enemy, Opeth, Amon Amarth</strong>) bei Tailor Made Production ebenfalls in Schweden erledigt.</p>
<p>Herausgekommen ist das nach eigenen Aussagen beste Album, welches die Band bisher veröffentlicht hat. Davon sollen uns 13 Songs mit insgesamt 67 Minuten Spielzeit überzeugen. Als ersten davon könnt ihr das schon angesprochene <strong>Modern Babylon</strong> sehen und hören.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="InnerWish - Modern Babylon [OFFICIAL MUSIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mjRZCq01VSA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer noch etwas Nachschlag benötigt, um sich ein Bild der Band zu machen, kann hier in das offizielle Lyric Video zu <strong>Needles In My Mind</strong> hereinhören.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="InnerWish - Needles In My Mind [OFFICIAL LYRIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7_l1lJPS-a4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Immer noch nicht überzeugt? Dann hilft vielleicht noch das offizielle Audio zu <strong>Rain Of A Thousand Years</strong>, dem damit dritten veröffentlichten Song des Albums.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="InnerWish - Rain Of A Thousand Years [OFFICIAL AUDIO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sfdla3ZsbEE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Album InnerWish schon erhältlich<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-14388 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/innerwish_artwork_2016-300x300.jpg" alt="CD Cover InnerWish" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/innerwish_artwork_2016-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/innerwish_artwork_2016-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/innerwish_artwork_2016-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/innerwish_artwork_2016-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/innerwish_artwork_2016-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/innerwish_artwork_2016-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/innerwish_artwork_2016.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Das Album ist seit dem <strong>18. März 2016</strong> in folgenden Formaten über Ulterium Records erhältlich: CD, Doppel Vinyl, Tape und natürlich als Download.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>INNERWISH</strong> sind:</p>
<p>Giorgos Eikosipentakis &#8211; Gesang</p>
<p>Antonis Mazarakis &#8211; Bass</p>
<p>Thymios Krikos &#8211; Gitarre</p>
<p>Manolis Tsigos &#8211; Gitarre</p>
<p>Franki Samoilis &#8211; Schlagzeug</p>
<p>George Georgiou &#8211; Keyboards</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch die <strong>Tracklist</strong> zum Album <strong>InnerWish</strong>:</p>
<ol>
<li>Roll The Dice</li>
<li>Broken</li>
<li>Modern Babylon</li>
<li>Machines Of Fear</li>
<li>Needles In My Mind</li>
<li>My World On Fire</li>
<li>Rain Of A Thousand Years</li>
<li>Serenity</li>
<li>Sins Of The Past</li>
<li>Through My Eyes</li>
<li>Zero Ground</li>
<li>Cross The Line</li>
<li>Tame The Seven Seas</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01A696F3A&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;InnerWish&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>PHASE REVERSE &#8211; dritter Streich im November 2015</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/phase-reverse-dritter-streich-im-november-2015/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/phase-reverse-dritter-streich-im-november-2015/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 12:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[PHASE III: YOUNIVERSE]]></category>
		<category><![CDATA[PHASE REVERSE]]></category>
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					<description><![CDATA[PHASE REVERSE &#8222;PHASE III: YOUNIVERSE&#8220; nennt sich die Platte und dürfte die vierköpfige Truppe nun auch über die Grenzen ihrer griechischen Heimat hinaus etablieren, denn was die Band auf ihrem neuesten Output abliefert, ist&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>PHASE REVERSE</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1925" title="PHASE REVERSE-Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover-300x300.jpg" alt="PHASE REVERSE-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PHASE-REVERSE-Cover.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&#8222;PHASE III: YOUNIVERSE&#8220; nennt sich die Platte und dürfte die vierköpfige Truppe nun auch über die Grenzen ihrer griechischen Heimat hinaus etablieren, denn was die Band auf ihrem neuesten Output abliefert, ist neben viel Groove und einem gewohnt heavy orientierten Sound auch noch eine gehörige Portion &#8222;Psychedelic-Feeling&#8220; .</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PHASE REVERSE - &quot;Phase III: Youniverse&quot; (official album preview / sampler)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oWY5h9-azUE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Die Band um Sänger <em>Panagiotis Markou</em>, Drummer <em>Alexandros Alexiou</em>, Gitarrist <em>John Stergiou</em> und Bassist <em>Kostas Kotsikas</em>, nahm ihr Album in den Cornerstone Studios in Athen auf. Um das Mastering und Mixing, das in den Berliner KSS &#8222;Schlange&#8220; Studios stattfand, kümmerte sich Gitarrist <em>John</em> <em>Stergiou</em> (auch bekannt durch seine Arbeit mit Nightstalker, Last Drive, Deus Ex Machina, Earthbound, Dynasty of Darkness).</p>
<p>Rock of Angel Records (ROAR!) veröffentlichen &#8222;PHASE III: YOUNIVERSE&#8220; am 06. November 2015 (Vertrieb über H&#8217;ART).</p>
<p><a href="http://www.phasereverseband.com">http://www.phasereverseband.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>SHOTGUNZ &#8211; ist das ein neuer Trend!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 06:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BASED ON A TRUE STORY]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[SHOTGUNZ]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[SHOTGUNZ BASED ON A TRUE STORY ROAR! / H´art VÖ: 27.11.2015 Wieder eine Band aus Griechenland&#8230;scheint eine neue Tendenz in der härteren Musikszene zu sein&#8230; Wenn ihr euch für einen Musikstil interessiert, der irgendwo&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SHOTGUNZ</strong><strong><br />
BASED ON A TRUE STORY<br />
ROAR! / H´art </strong></p>
<p><strong>VÖ: 27.11.2015</strong></p>
<p>Wieder eine Band aus Griechenland&#8230;scheint eine neue Tendenz in der härteren Musikszene zu sein&#8230;</p>
<p>Wenn ihr euch für einen Musikstil interessiert, der irgendwo zwischen Stoner Rock, klassichem Heavy Rock und Psychedelik angesiedelt ist, dann solltet ihr ein Kreuz im Kalender an diesem Datum machen.</p>
<p>Dann nämlich bekommt ihr von der Formation SHOTGUNZ das brandaktuelle Album &#8222;Based on a true story&#8220; geliefert. Mehr zum Fünfer aus dem griechischen Thessaloniki gibt es hier:</p>
<p><strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/shotgunz.gr">www.facebook.com/shotgunz.gr</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>ALPHASTATE &#8211; Neues aus Griechenland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 13:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ALPHASTATE]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK LABEL SOCIETY]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Out of the black]]></category>
		<category><![CDATA[PANTERA]]></category>
		<category><![CDATA[PRIMAL FEAR]]></category>
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					<description><![CDATA[ALPHASTATE Es ist doch immer wieder eine Freude, wenn man aus Griechenland etwas Positives berichten kann. Jetzt ist es die Nachricht von einer aufstrebenden Band namens ALPHASTATE. Das Debüt dieser Heavy Metal-Combo aus dem&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ALPHASTATE</p>
<p>Es ist doch immer wieder eine Freude, wenn man aus Griechenland etwas Positives berichten kann. Jetzt ist es die Nachricht von einer aufstrebenden Band namens ALPHASTATE. Das Debüt dieser Heavy Metal-Combo aus dem europäischen Süden soll uns im November 2015 erreichen.</p>
<p>&#8222;Out of the black&#8220; enthält 10 Songs und ist ab dem 27.11.2015 erhältlich.</p>
<p>Als Einflüsse der Band werden große Namen wie PANTERA, PRIMAL FEAR und BLACK LABEL SOCIETY angegeben&#8230;</p>
<p><strong>Tracklist &#8222;Out Of The Black&#8220; :</strong></p>
<p>1  Out Of The Black<br />
2  Last Day<br />
3  Don&#8217;t Look Back<br />
4  Before The Soul Departs<br />
5  Great Divide<br />
6  Road To Hell<br />
7  World&#8217;s Control<br />
8  Only Chance<br />
9  The System<br />
10 The End ?</p>
<p><strong>ALPHASTATE line-up :</strong></p>
<p>Vocals &#8211; Manos Xanthakis<br />
Guitars &#8211; Pete Breaker<br />
Bass &#8211; Dimitris Tsounakas<br />
Drums &#8211; Fivos Andriopoulos (Session)</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/AlphaStateMetal"><strong>www.facebook.com/AlphaStateMetal</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>KILLSON &#8211; es regt sich was in Griechenland&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/killson-es-regt-sich-was-in-griechenland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 07:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[In Limbo]]></category>
		<category><![CDATA[KILLSON]]></category>
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					<description><![CDATA[KILLSON IN LIMBO ROCK OF ANGELS RECORDS KILLSON nennt sich das griechische Alternative-Metal Quartett um Sänger Jim Killson, Gitarrist Mits Stefan, Bassist John Bidis und Drummer Billy Kap. Die Band veröffentlicht ihr Debüt &#8222;In Limbo&#8220; am 06. November 2015 über ROAR!&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>KILLSON</p>
<p>IN LIMBO</p>
<p>ROCK OF ANGELS RECORDS</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-725" title="Album Cover von KILLSON" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover-300x300.jpg" alt="Album Cover von KILLSON" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/KILLSON-Cover.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>KILLSON nennt sich das griechische Alternative-Metal Quartett um Sänger <em>Jim Killson</em>, Gitarrist<em> Mits Stefan</em>, Bassist <em>John Bidis</em> und Drummer <em>Billy Kap</em>. Die Band veröffentlicht ihr Debüt <strong><em>&#8222;In Limbo&#8220; </em></strong>am 06. November 2015 über ROAR! Rock of Angels Records (Vertrieb über H&#8217;ART).</p>
<h3>Ein fettes Dutzend Songs</h3>
<p>Auf ihrem ersten Album liefert uns die junge Band aus Thessaloniki zwölf kraftstrotzende Songs, die ihre Wurzeln hörbar im Grunge-Movement der 90er sowie im Nu-Metal der 00er Jahre haben. Mal preschen Killson mit metallischen Riffs nach vorne, während man sich im nächsten Moment in die 90iger Jahre zurückversetzt fühlt, wenn Sänger Jim mit seinem Reibeisenorgan über persönliche Erfahrungen sinniert.</p>
<p>Neben all der Melancholie, die sowohl musikalisch als auch textlich aus den Songs schreit, liefert &#8222;In Limbo&#8220; aber auch lichte, hoffnungsvolle Momente und mächtige Powerballaden, wie etwa den Song &#8222;Sane&#8220;, der sich mit einer gewaltigen Hookline prompt im Gehörgang festsetzt.</p>
<h3>Erster Eindruck vom Debüt</h3>
<p>Mit diesem Video kann man sich einen ersten Eindruck von den Griechen und ihrem Erstlingswerk machen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KILLSON - &quot;In Limbo&quot; (official album preview / sampler)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Wdtoyh7v3bs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Mehr Infos:<br />
<a href="http://www.facebook.com/KillsonBand">http://www.facebook.com/KillsonBand</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>SORROWFUL ANGELS &#8211; dritter Schlag mit Stilmix&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/sorrowful-angels-dritter-schlag-mit-stilmix/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 17:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Remedie]]></category>
		<category><![CDATA[SORROWFUL ANGELS]]></category>
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					<description><![CDATA[Dark Melodic Metal aus Griechenland: SORROWFUL ANGELS veröffentlichen neues Album am 16. Oktober 2015 Frischfleisch für Fans von Melodic und Dark Metal! Am 16. Oktober veröffentlichen die Metaller von Sorrowful Angels ihr neues und drittes Album &#8222;Remedie&#8220; über ROAR!&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dark Melodic Metal aus Griechenland: SORROWFUL ANGELS veröffentlichen neues Album am 16. Oktober 2015</strong></p>
<p>Frischfleisch für Fans von Melodic und Dark Metal!</p>
<p>Am 16. Oktober veröffentlichen die Metaller von <strong>Sorrowful Angels</strong> ihr neues und drittes Album <em>&#8222;Remedie&#8220;</em> über ROAR! (Rock of Angels Records / Vertrieb über H&#8217;ART).</p>
<p>Von der 90iger Gothic Metal Bewegung geprägt, bewegen sich Sorrowful Angels musikalisch in einer Schnittmenge zwischen klassischem Heavy Metal, Progressive und Symphonic Metal. Mit einer bombastischen Produktion, emotional aufgeladenen und eingängigen Songs und den kraftvollen Vocals von Frontmann Dion Christodoulatos, sollte sich die Band mit ihrem neuesten Output auch hierzulande rasch eine feste Fanbase erspielen.</p>
<p>Tourneen mit Metalinstitutionen wie Paradise Lost, Katatonia, Moonspell, Rotting Christ oder Paul Di Anno (einzelne Sorrowful Angels Mitglieder waren in der Vergangenheit Teil seiner Liveband) führte die Band bereits quer durch Europa. Weitere Termine sollten in Kürze folgen.</p>
<p>Mit &#8222;Remedie&#8220; ist den Griechen ein starkes Album gelungen, das sowohl Freunde von melodischem Metal, so wie Anhänger extremer Spielarten des Genres begeistern dürfte.</p>
<p><strong>SORROWFUL ANGELS</strong> sind:</p>
<p><strong>Dion Christodoulatos</strong> (Vocals, Guitars)</p>
<p><strong>Nikolas Perlepe</strong> (Guitars)</p>
<p><strong>Stelios Pavlou</strong> (Drums)</p>
<p><strong>Johny Litinakis</strong> (Bass)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sorrowfulangels.com">www.sorrowfulangels.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>FALLEN ARISE &#8211; Symphonischer Metal aus dem Süden&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/fallen-arise-symphonischer-metal-aus-dem-sueden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 20:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adeline]]></category>
		<category><![CDATA[Bombast]]></category>
		<category><![CDATA[FALLEN ARISE]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Progressivität]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonischer Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[FALLEN ARISE kommen aus Griechenland und verschmelzen mit ihrer Musik Bombast, Härte, Progressivität und Eingängigkeit zu einer wunderbaren Mischung. Schon der Vorgänger &#8222;Ethereal&#8220; sackte eine Menge positive Reviews ein. &#8222;Adeline&#8220; zeigt FALLEN ARISE noch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FALLEN ARISE kommen aus Griechenland und verschmelzen mit ihrer Musik Bombast, Härte, Progressivität und Eingängigkeit zu einer wunderbaren Mischung. Schon der Vorgänger &#8222;Ethereal&#8220; sackte eine Menge positive Reviews ein.<br />
&#8222;Adeline&#8220; zeigt FALLEN ARISE noch einen Schritt weiter.</p>
<p>Bei jedem Durchlauf kristallisieren sich mehr Hits heraus (checkt z.B. ´My Last Breath´ an), die von einer souveränen Vokal-Doppelspitze getragen werden, und auch das Detailreichtum der Arrangements verschafft dem Werk eine immense Halbwertzeit.</p>
<p><strong>FALLEN ARISE</strong><strong><br />
<strong>Adeline</strong><br />
<strong>ROAR! / H´art</strong><br />
<strong>VÖ: 23.10.2015</strong><br />
</strong><a href="http://www.fallenarisemusic.com"><strong>www.fallenarisemusic.com</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
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