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	<title>Horror Punk &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THE OTHER &#8222;Alienated&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 10:11:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Horror Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[click here for english review Genre: Horror Punk Rock Release: 31.10.2025 Label: Fiend Force Records THE OTHER (Facebook) kehren nach fünf Jahren Pause mit ihrem Album &#8222;Alienated&#8220; zurück. Als Horror-Punk-Band natürlich stilecht zu Halloween&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><a href="#english-review">click here for english review</a></h3>



<h5 class="wp-block-heading">Genre: Horror Punk Rock</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 31.10.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Fiend Force Records</h5>



<p><strong>THE OTHER </strong>(<a href="https://www.facebook.com/theotherhorrorpunk">Facebook</a>) kehren nach fünf Jahren Pause mit ihrem Album &#8222;Alienated&#8220; zurück. Als Horror-Punk-Band natürlich stilecht zu Halloween am 31.Oktober. Frisches Blut und auch die Rückkehr von Gründungsmitglied Andy Only wollen den Spirit der 80&#8217;er wieder aufleben lassen. Es ist oft eine spannende Geschichte, wenn Retrosound im modernem Sound-Gewand gekleidet einen zeitgemäßen Auftritt hinlegt. <strong>Vom Albumtitel &#8222;Alienated&#8220; lässt sich ableiten, dass in den Songs um Verlorenheit bzw. Entfremdung in seinem Gesamtkontext geht. </strong></p>


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<p><strong>Die erste Single &#8222;I Give You Creeps&#8220; ist ein unfassbar starker Ohrwurm</strong>, der einem gar nicht mehr aus dem Kopf geht. Wunderbar eingängig ohne schmalzig oder kitschig zu wirken. Er entfesselt einfach ein erhebendes belebendes Gefühl mit einem kleinen Spritzer eingängiger hypnotischer Melancholie. <strong>Ausgezeichnete Melodieführung</strong>, die durch einen fabelhaften Gesang begleitet wird. Rod Usher phrasiert mit einem faszinierenden Charme, was den Song <strong>zwischen Bedrohung und Euphorie </strong>schweben lässt. Man kann gar nicht anders, als mitzusingen und den Song immer wieder und wieder von vorne erklingen zu lassen.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="THE OTHER - I give you the creeps (Official Lyric Video) | Fiend Force Rec. - 2025" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lsNXNVlRgpE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ohrwürmer sind wirklich das Ding für THE OTHER.</strong> </h3>



<p>Davon gibt es etliche auf dem Album und sie sind perfekt geeignet für Live-Gigs. Schon der Opener &#8222;Hellfire&#8220; zündet und stimmt den Hörer standesgemäß auf die Horror-Punk-Party ein. Mit ‚Hier Sein‘ beweisen THE OTHER erneut, dass sie auch in ihrer Muttersprache glänzen. Dabei fragt man sich, warum es immer traditionell nur bei einem Song in deutscher Sprache bleibt. Gerade diese Stücke haben das Potenzial, die emotionale Wucht ihrer Musik noch direkter zu transportieren. Ein Ausbau dieser Tradition würde niemanden enttäuschen. Ganz im Gegenteil! Es könnte die Band noch unverwechselbarer machen.</p>



<p>Auf der Hälfte des Albums gönnen THE OTHER uns die <strong>Ballade &#8222;In The End</strong>&#8222;, dem thematisch düstersten Auftritt auf &#8222;Alienated&#8220;. Inhaltlich erzählt der Song von dem Tod, der Menschen am Sterbebett begleitet, ohne ihnen verraten zu dürfen, was kommt. Damit offenbaren THE OTHER, dass sie mehr als Horror-Punk-Partygaranten produzieren können. <strong>Die Ballade ist ein emotionaler Höhepunkt voller traumhaft melancholischer Melodien und Gesangslinien. </strong>Rod brilliert hier mit einer versöhnlichen Wärme. Ein Song, der zu Herzen geht. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein gehaltvoller Stimmungscoctail!</h3>



<p>Wo meistens die Melancholie in den Songs von THE OTHER mitschwingt, so wird man diese bei der Gute-Laune-Nummer <strong>&#8222;Witch From Outa Space&#8220;</strong> vergeblich suchen. <strong>Swingende Rhythmen, federnde Gitarren und ein fast tanzbarer Groove prägen das Geschehen.</strong> Der Song nimmt sich nicht zu ernst. THE OTHER sorgen mit einem Rockabilly-Augenzwinkern für ausgelassene Stimmung. Der Song versprüht Leichtigkeit und besonderen Charme, ohne ins Banale abzurutschen und unterstreicht damit die Vielseitigkeit einer Band.</p>



<p>Den Geist der 80&#8217;er Jahre wird ganz direkt mit dem Song<strong> &#8222;A Ghost From The 80s&#8220; </strong>heraufbeschworen, der ebenfalls zu den ganz großen Highlights des Albums zählt. Es ist eine Hommage an die Teenie-Gruselklassiker der Videotheken-Ära. <strong>Mit Wave-Atmosphäre, 80s-Keyboards und einer kreativ amüsanten Story gelingt THE OTHER ein Song, der Horror-Punk mit Popkultur verschmilzt und dabei gleichermaßen charmant wie hymnisch wirkt.</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="THE OTHER - A Ghost from the &#039;80s (Official Music Video) | Fiend Force Rec., Massacre Records - 2025" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AOSS3e2EljI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Mit<em> </em>&#8222;Alienated&#8220; liefern THE OTHER ein Album, das Entfremdung in Energie verwandelt. Hymnische Ohrwürmer wie &#8222;I Give You The Creeps&#8220; oder der Opener &#8222;Hellfire&#8220; sind wie gemacht für die Bühne, während die Ballade &#8222;In The End&#8220; beweist, dass die Band auch im leiseren Stil emotionale Hits schreiben kann. Mit dem augenzwinkernden Rockabilly-Ausflug ‚Witch From Outa Space‘ erweitern sie ihr Spektrum, ohne ihre Horror-Punk-Wurzeln zu verleugnen. So entsteht ein Werk, das gleichermaßen nostalgisch wie frisch wirkt. Es ist ein Manifest des Andersseins, das THE OTHER als vielseitiger und lebendiger denn je zeigt.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="english-review">english review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1121" height="743" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Bandphoto-2025-credit_ItWaitsArt_2.jpg" alt="" class="wp-image-194474" style="width:539px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Bandphoto-2025-credit_ItWaitsArt_2.jpg 1121w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Bandphoto-2025-credit_ItWaitsArt_2-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Bandphoto-2025-credit_ItWaitsArt_2-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1121px) 100vw, 1121px" /></figure></div>


<h5 class="wp-block-heading">Genre: Horror Punk</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 31.10.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Fiend Force Records</h5>



<p><strong>THE OTHER </strong>(<a href="https://www.facebook.com/theotherhorrorpunk">Facebook</a>) are returning after a five-year hiatus with their <strong>album “Alienated</strong>&#8222;. As a horror punk band, they are naturally releasing it in style on Halloween, October 31. Fresh blood and the return of founding member Andy Only aim to revive the spirit of the 80s. It is often an exciting story when retro sound, dressed in modern garb, makes a contemporary appearance. From the album title “Alienated,” it can be deduced that <strong>the songs are about lostness or alienation in their overall context.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated-1200x1200.png" alt="" class="wp-image-194475" style="width:319px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated-1200x1200.png 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated-768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated-1320x1320.png 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/cover-The-Other-Alienated.png 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>The first single, “I Give You Creeps,” is an incredibly catchy tune </strong>that sticks in your head. It&#8217;s wonderfully catchy without being cheesy or corny. It simply unleashes an uplifting, invigorating feeling with a dash of catchy, hypnotic melancholy. <strong>Excellent melody accompanied by fabulous vocals.</strong> Rod Usher phrases with a fascinating charm, which leaves the song hovering <strong>between menace and euphoria.</strong> You can&#8217;t help but sing along and play the song over and over again.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="THE OTHER - I give you the creeps (Official Lyric Video) | Fiend Force Rec. - 2025" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lsNXNVlRgpE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Earworms are truly the thing for THE OTHER.</strong></h3>



<p>There are quite a few of these on the album, and they are perfect for live gigs. The opener “Hellfire” sets the tone and gets the listener in the mood for the horror punk party. With “Hier Sein,” THE OTHER prove once again that they also shine in their native language. This makes you wonder why they traditionally only ever include one song in German. These songs in particular have the potential to convey the emotional power of their music even more directly. Expanding on this tradition would not disappoint anyone. Quite the contrary! It could make the band even more distinctive.</p>



<p>Halfway through the album, THE OTHER treat us to the <strong>ballad “In The End</strong>&#8222;, the darkest track on “Alienated” in terms of subject matter. The song tells the story of death accompanying people on their deathbeds without being allowed to tell them what is coming. With this song, THE OTHER reveal that they are capable of producing more than just horror punk party anthems. <strong>The ballad is an emotional highlight full of dreamy, melancholic melodies and vocal lines.</strong> Rod shines here with a conciliatory warmth. A song that touches the heart.</p>



<h3 class="wp-block-heading">An entertaining atmospheric cocktail!</h3>



<p>While melancholy usually resonates in THE OTHER&#8217;s songs, you&#8217;ll search in vain for it in the upbeat number <strong>“Witch From Outa Space</strong>&#8222;.<strong>Swinging rhythms, bouncy guitars, and an almost danceable groove characterize the song.</strong> It doesn&#8217;t take itself too seriously. THE OTHER create an exuberant mood with a rockabilly wink. The song exudes lightness and a special charm without slipping into banality, thus underlining the versatility of the band.</p>



<p>The<strong> </strong>spirit of the 80s is evoked directly with the song <strong>“A Ghost From The 80s”,</strong> which is also <strong>one of the album&#8217;s biggest highlights. </strong>It is a tribute to the teen horror classics of the video store era. With a wave atmosphere, 80s keyboards, and a creatively amusing story, <strong>THE OTHER has succeeded in creating a song that blends horror punk with pop culture and is both charming and anthemic.</strong></p>



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</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>With “Alienated,” THE OTHER deliver an album that transforms alienation into energy. Anthemic earworms like “I Give You The Creeps” and the opener ‘Hellfire’ are tailor-made for the stage, while the ballad “In The End” proves that the band can also write emotional hits in a calmer style. With the tongue-in-cheek rockabilly excursion “Witch From Outa Space,” they expand their spectrum without denying their horror punk roots. The result is a work that feels both nostalgic and fresh. It is a manifesto of otherness that shows THE OTHER to be more versatile and vibrant than ever.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Alienated-Bewertung-2-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Alienated-Bewertung-2--1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-194476" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Alienated-Bewertung-2--1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Alienated-Bewertung-2--300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Alienated-Bewertung-2--768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Alienated-Bewertung-2--1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/THE-OTHER-Alienated-Bewertung-2-.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>cover The Other &#8211; Alienated: Oktober Promotion</li><li>THE OTHER Bandphoto 2025&#8211;credit_ItWaitsArt_2: Oktober Promotion</li><li>The_Other Titelbild 2025&#8211;credit ItWaitsArt: Oktober Promotion</li>		</ul>
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		<title>Zombeast &#8211; Jared und Mario im Videointerview</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 08:55:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Mai diesen Jahres erschien mit &#8222;Heart Of Darkness&#8220; das lange erwartete neue Lebenszeichen von Zombeast aus Arizona bei Fiend Force Records und unser Redakteur Metalhead war zu Recht begeistert, wie ihr hier gerne&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Im Mai diesen Jahres erschien mit &#8222;Heart Of Darkness&#8220; das lange erwartete neue Lebenszeichen von Zombeast aus Arizona bei Fiend Force Records und unser Redakteur Metalhead war zu Recht begeistert</strong>, wie ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/zombeast-heart-of-darkness-review/">hier</a> gerne noch einmal nachlesen könnt. <strong>Und auch live konnte die Band um Frontmann Mario begeistern wie wir im Carlswerk Victoria beim Start der diesjährigen Hell Nights in Köln selber erleben durften</strong>. Den ganzen Bericht dazu (in englisch) und alle Fotos findet ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/hell-nights-2024-we-were-there/">hier</a>. Und natürlich haben wir die Gelegenheit genutzt um Jared und Mario vor der Show vor die Kamera und ans Mikro zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zombeast &#8211; zurück nach einer langen Pause</h3>



<p>Natürlich kam ich nicht umhin zu fragen, was es mit der langen Pause seit dem Debüt auf sich hat. <strong>Immerhin hat es fast zwanzig Jahre gedauert und wie es dann dazu kam, dass mit Fiend Force Records ausgerechnet ein deutsches Label Feuer und Flamme für &#8222;Heart Of Darkness&#8220; war</strong>. Zu unser aller Glück waren sie es und Jared gibt ein paar Details preis. Positiver Nebeneffekt, mit einem deutschen Label im Rücken waren Zombeast nun schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres auf deutschen Bühnen unterwegs. <strong>Selbstredend, dass wir da neugierig waren und ein wenig über die Unterschiede  im Vergleich zu den USA hören wollten</strong>. Und natürlich gab es auch noch einen <strong>Exkurs zu den Einflüssen von Zombeast</strong> und einen kleinen Blick in die Zukunft. Aber schaut einfach mal selbst.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Interview Zombeast 2024 with Jared and Mario" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/l25Aodi017c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">In Eigener Sacher</h3>



<p>Mehr zu Zombeast findet ihr auf der <a href="https://www.instagram.com/zombeast666/">Instagram</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Zombeast666/">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Zombeast &#8211; Jared im Interview</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 13:41:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DANZIG]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Punk]]></category>
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		<category><![CDATA[Fiend Force Records]]></category>
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		<category><![CDATA[Horror Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[(Die deutsche Übersetzung findet ihr unter dem Original) Just a few months ago Zombeast released their second album &#8222;Heart Of Darkness&#8220; (click here for our review)and played their first shows ever in Germany. Unfortunately&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>(Die deutsche Übersetzung findet ihr unter dem Original)</strong></p>



<p>Just a few months ago <strong>Zombeast released their second album &#8222;Heart Of Darkness&#8220;</strong> (click <a href="https://metal-heads.de/reviews/zombeast-heart-of-darkness-review/">here</a> for our review)and <strong>played their first shows ever in Germany</strong>. Unfortunately we missed them, but Jared (guitars) was so kind to answer some questions. And for all who missed Zombeast this time too. We are lucky, they will be back soon in Germany. And now first have fun with the video to &#8222;Red Ripper&#8220; and then with the interview.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ZOMBEAST - Red Ripper (Official Video) | Fiend Force Rec. 2024" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/M3npHmhJdnU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Zombeast &#8211; Jared explains the 20 year hiatus</h3>



<p><strong>metal-heads (MH)</strong>: Hello Jared and thanks for taking the time. Your new album &#8222;Heart Of Darkness&#8220; is out now for about two months and we really liked it. It is <strong>nearly 20 years since your first and self-titled &nbsp;album</strong>. So what happened in between and what can you tell us about the band?</p>



<p><strong>Jared</strong>: We all kinda just got caught up in the day to day grind of life. Some of us also lived two hours apart. <strong>We played with the idea in 2014 of doing Zombeast again</strong> and as soon as we were open to it, things got in the way. <strong>The initial plan with this reunion was a 3 song EP and a final show</strong>. Then Mario kept asking for more songs to write to, and here we are. It took longer than we wanted for &#8222;Heart Of Darkness&#8220; to come out, but that’s largely due to the pandemic.&nbsp;</p>



<p><strong>MH</strong>: &#8222;Heart Of Darkness&#8220; got some great reviews &nbsp;and many mentioned Danzig as an influence and of course Mario really reminds of him. But with the way of the storytelling I also see King Diamond / Mercyful Fate as an influence. Am I right in that interpretation or can you <strong>tell me more about your influences</strong>?</p>



<p><strong>Jared</strong>: Mario and myself are definitely MF/King Diamond fans. As for how much that influences Mario’s writing, I don’t really know. I suppose subconsciously everything we love musically influences something. <strong>That said, Mercyful Fate played a big influence on our song &#8222;Night Demon</strong>&#8222;. I’ve always dug how MF wasn’t afraid to use melodic riffs, even if it’s next to one of the heaviest riffs you’ve ever heard. But our influences are pretty typical. It can <strong>vary from Samhain to Slayer</strong>. I have a bit more of a post punk/goth taste whereas Mario digs The Animals, The Doors, and other older bands.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zombeast and their connection to Fiend Force Records</h3>



<p><strong>MH</strong>: &#8222;Heart Of Darkness&#8220; is released by Massacre Records, but licensed by Fiend Force Records, the label owned by Rod Usher (singer of The Other). How did you get together?</p>



<p><strong>Jared</strong>: Much to my surprise<strong> Rod was a pretty big fan of the first Zombeast album</strong>. So during recording of &#8222;Heart Of Darkness&#8220;, he expressed interest. Once we finished the video for &#8222;Red Ripper&#8220; we sent it over to him and <strong>I think his response was that it gave him chills or something along those lines</strong>. He then sent it over to Flo V Schwarz, and from there we started having web meetings. We really liked what they had to say, and organically it really kinda just flowed from there.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ZOMBEAST - The Cycle (Official Video) | Fiend Force Rec. 2024" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yWlZJQ2uXek?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Jared about playing with Zombeast in Germany</h3>



<p><strong>MH</strong>: Recently you played some shows in Germany, starting in Cologne at the Valhalla Metal Pub. When I&#8217;m right those were your first shows ever in Germany or Europe. How was the experience for you and did you feel welcome?</p>



<p><strong>Jared</strong>: Germany ruled straight up. <strong>It’s pretty insane to go to a country you’ve never been before and play to a crowd that knows your songs</strong>. Valhalla was more of a smaller intimate warm up show but it was full of people familiar with Zombeast. <strong>The next night was WGT in Leipzig and we played to massive crowd of 1500ish people</strong>. Not as many knew Zombeast &#8211; but it was an amazing experience and we made a lot of new friends that weekend. <strong>Seriously, we didn’t want to come home</strong>. Shout out to We’rewolf and The Die Die Darlings for all the help/back line.</p>



<p><strong>MH</strong>: Are there differences in between playing here and in the US, aside from the shorter distances?</p>



<p><strong>Jared</strong>: From our impression it seems that Europe, or at least Germany are a bit more appreciative of live music. <strong>The venues, the crowds, they’re so respectful</strong>. Everyone’s really invested in making the live show a success. There’s many great venues and clubs in the US but some of the crowds in the US could learn a thing or two.&nbsp;</p>



<p><strong>MH</strong>: For those who missed you in May, <strong>there are three upcoming shows around Halloween this year at the <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61559578824925">Hell Nights 2024</a></strong>. Do you have anything special planned?</p>



<p><strong>Jared</strong>: We’re so stoked for these shows. We’re still new to the people of Germany, <strong>so the goal right now is to have a fun and diverse setlist</strong>.&nbsp;</p>



<p>&nbsp;<strong>MH</strong>: What are your plans for the future besides from this? We&#8217;re looking forward to hearing more from you.</p>



<p><strong>Jared</strong>: I’m starting the process of <strong>working on new material at the moment</strong>. Most of &#8222;Heart Of Darkness&#8220; was written with Mario and myself. This current line up of Zombeast are absolute monsters, <strong>so I look forward to writing new songs from the ground up with these guys</strong>.&nbsp;</p>



<p><strong>MH</strong>: Thanks again. And the last words are always to the artist&#8230;</p>



<p><strong>Jared</strong>: Thank you to Metal-heads.de for the interview and thank you to all of our German fans. <strong>We can’t wait to see you again</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">More links</h3>



<p>More about Zombeast at <a href="https://www.facebook.com/Zombeast666">Facebook</a>. Everything about&nbsp;<strong>metal-heads.de</strong>&nbsp;also at&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. And of course way more news, reviews and live reports at our website. For not missing anything just subscibe to our free&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;or follow us on&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Our best pictures are featured at&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;and our&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;already offers a lot. Just take a look.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zombeast &#8211; Jared im Interview (deutsche Version)</h3>



<p>Vor ein paar Monaten haben <strong>Zombeast ihr zweites Album &#8222;Heart Of Darkness&#8220; veröffentlicht</strong> (unser Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/zombeast-heart-of-darkness-review/">hier</a>) und ihre <strong>ersten Shows überhaupt in Deutschland gespielt</strong>. Leider haben wir sie da verpasst, aber Jared (Gitarre) war so freundlich uns einige Fragen zu beantworten. Und für alle die Zombeast auch verpasst haben, wir haben alle Glück. Bald spielen sie wieder hier in Deutschland. Und jetzt erst einmal viel Spaß mit dem Video zu &#8222;Red Ripper&#8220; und dann mit dem Interview.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ZOMBEAST - Red Ripper (Official Video) | Fiend Force Rec. 2024" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/M3npHmhJdnU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Deutsche Version</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Zombeast-band-2024-by-Andy-Hartmark-Titelbild-mit-Logo.jpg" alt="" class="wp-image-167959" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Zombeast-band-2024-by-Andy-Hartmark-Titelbild-mit-Logo.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Zombeast-band-2024-by-Andy-Hartmark-Titelbild-mit-Logo-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Zombeast-band-2024-by-Andy-Hartmark-Titelbild-mit-Logo-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zombeast &#8211; Jared erklärt die 20jährige Pause</h3>



<p><strong>metal-heads (MH)</strong>: Hallo Jared und vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Euer neues Album &#8222;Heart Of Darkness&#8220; ist nun etwa für zwei Monate draußen und hat bei uns großen Anklang gefunden. <strong>Aber seit eurem selbstbetiteltem Debüt sind nun fast zwanzig Jahre vergangen</strong>. Was ist in der Zwischenzeit geschehen und was kannst du uns über Zombeast erzählen?</p>



<p><strong>Jared</strong>: Wir waren einfach im täglichen Trott gefangen und zum Teil leben wir zwei Stunden voneinander entfernt. 2014 spielten wir mit dem Gedanken wieder mit Zombeast anzufangen und sobald wir offen für die Idee waren, nahmen die Dinge ihren Lauf. <strong>Der ursprüngliche Plan mit dieser Reunion war eine3 Song EP und eine finale Show. Aber dann wollte Mario mehr Songs schreiben und hier sind wir nun</strong>. Es hat länger gedauert als wir wollten bis &#8222;Heart Of Darkness&#8220; erschien. Aber das war hauptsächlich der Pandemie geschuldet.</p>



<p><strong>MH</strong>: &#8222;Heart Of Darkness&#8220; hat einige großartige Reviews bekommen und viele haben Danzig als Einfluss ausgemacht und Mario erinnert auch an ihn. Aber mit der Art und Weise wie ihr Geschichten erzählt, sehr ich auch King Diamond / Mercyful Fate als Einfluss. Liege ich damit richtig oder kannst du mir <strong>mehr über eure Einflüsse erzählen</strong>?</p>



<p><strong>Jared</strong>: Mario und ich sind definitiv Mercyful Fate / King Diamond Fans. Inwieweit das Marios Songwriting beeinflust, kann ich nicht sagen. Ich denke, das unterbewusst alles was wir lieben uns musikalisch beeinflusst.<strong> Und ja, Mercyful Fate hatten einen großen Einfluss auf unseren Song &#8222;Night Demon&#8220;</strong>. Ich habe schon immer geliebt, dass Mercyful Fate sich nie gescheut haben ein melodisches Riff direkt einem der härtesten Riffs, die du je gehört hast, gegenüberzustellen. Aber unsere Einflüsse sind ziemlich typisch. <strong>Das kann von Samhain zu Slayer variieren</strong>. Ich komme mehr aus der Post Punk / Goth Ecke, während Mario auf The Animals, The Doors und andere, ältere Bands abfährt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zombeast und die Verbindung zu Fiend Force Records</h3>



<p><strong>MH</strong>: &#8222;Heart Of Darkness&#8220; Massacre Records ist bei erschienen unter der Lizenz von Fiend Force Records, dem Label, welches Rod Usher (Sänger bei The Other) gehört. Wie seid ihr zusammengekommen?</p>



<p><strong>Jared</strong>: Sehr zu meiner Überraschung <strong>ist Rod ein großer Fan des ersten Zombeast Albums</strong>. Daher hat er während der Aufnahmen zu &#8222;Heart Of Darkness&#8220; sein Interesse bekundet. Und als wir das Video zu &#8222;Red Ripper&#8220; fertig hatten, haben wir es ihm geschickt und<strong> ich glaube seine Antwort war, dass er Gänsehaut oder so bekommen hat</strong>. Er hat es dann an Flo V Schwarz weitergeleitet und von da an hatten wir dann web meetings. Wir mochten sehr, was sie zu sagen hatten und von da an ging es ganz natürlich und automatisch weiter.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ZOMBEAST - The Cycle (Official Video) | Fiend Force Rec. 2024" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yWlZJQ2uXek?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Jared erzählt wie es war mit Zombeast in Deutschland zu spielen</h3>



<p><strong>MH</strong>: Kürzlich habt ihr einige Shows in Deutschland gespielt. Angefangen mit dem Valhalla Metal Pub in Köln. Wenn ich richtig liege waren das eure ersten Shows überhaupt in Deutschland oder Europa. Wie war es für euch und habt ihr euch willkommen gefühlt?</p>



<p><strong>Jared</strong>: Deutschland war der Hammer. <strong>Es ist schon der ziemliche Wahnsinn in ein Land zu kommen, wo du nie vorher warst und dann dort zu spielen und die Leute kennen deine Songs</strong>. Im Valhalla war es mehr eine kleine, intime Warm Up Show, aber so viele Leute kannten uns schon.<strong> In der nächsten Nacht haben wir dann auf dem WGT in Leipzig vor einer großen Menge von etwa 1500 Leuten gespielt</strong>. Da kannten uns nicht so viele, aber es war eine atemberaubende Erfahrung und wir haben an dem Wochenende viele neue Freunde gefunden. <strong>Ernsthaft, wir wollten gar nicht zurück nach Hause</strong>. Shout Out auch zu We’rewolf und The Die Die Darlings für all die Hilfe / Backline.</p>



<p><strong>MH</strong>: Gibt es große Unterschiede zwischen den Shows hier und in den USA? Abgesehen davon, dass die Entfernungen viel kürzer sind.</p>



<p><strong>Jared</strong>: Wir haben den Eindruck gewonnen, dass die Leute in Europa oder zumindest in Deutschland Live Musik mehr zu schätzen wissen. <strong>Die Clubs, die Besuche, sie alle sind so respektvoll. Jeder bringt sich ein um die Show zu einem Erfolg und einem Erlebnis zu machen</strong>. Es gibt viele tolle Hallen und Clubs in den USA, aber einige der Besucher dort könnten ein oder zwei Dinge lernen.</p>



<p><strong>MH</strong>: Für alle die euch im Mai verpasst haben. <strong>Um Halloween herum spielt ihr drei Shows bei den <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61559578824925">Hell Nights 2024</a></strong>. Habt ihr da was Besonderes geplant?</p>



<p><strong>Jared</strong>: Wir freuen uns so auf diese Shows. Wir sind immer noch Neuland für die Leute in Deutschland und so ist das Ziel einfach Spaß zu haben und die Setlist zu variieren.</p>



<p>&nbsp;<strong>MH</strong>: Was sind davon abgesehen eure Pläne für die Zukunft? Wir können es kaum erwarten mehr von euch zu hören.</p>



<p><strong>Jared</strong>: Jetzt gerade <strong>habe ich schon angefangen neues Material zu schreiben</strong>. Der größte Teil von &#8222;Heart Of Darkness&#8220; wurde von Mario und mir geschrieben. Das derzeitige Line-Up von Zombeast ist der absolute Killer. <strong>Daher kann ich es gar nicht erwarten zusammen mit den Jungs neue Songs zu erschaffen</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Vielen Dank noch einmal. Und wie immer gehen die letzten Worte an den Künstler&#8230;</p>



<p><strong>Jared</strong>: Vielen Dank an Metal-heads.de für das Interview und vielen Dank an unsere deutschen Fans. <strong>Wir können es nicht erwarten euch wiederzusehen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Zombeast  findet ihr bei <a href="https://www.facebook.com/Zombeast666">Facebook</a>. Alles Aktuelle zu&nbsp;<strong>metal-heads.de</strong>&nbsp;gibt es ebenfalls bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>The Other lehren uns das Fürchten mit Haunted</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DANZIG]]></category>
		<category><![CDATA[Drakkar Records]]></category>
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		<category><![CDATA[Misfits]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Usher]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag der 13. wäre zwar passender gewesen, aber hätten wir solange warten wollen bis es wieder so weit gewesen wäre? Nee, lieber nicht! Also, kommenden Freitag, dem 12. Juni 2020, erscheint bei Drakkar mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Freitag der 13. wäre zwar passender </strong>gewesen, aber hätten wir solange warten wollen bis es wieder so weit gewesen wäre? Nee, lieber nicht! <strong>Also, kommenden Freitag, dem 12. Juni 2020, erscheint bei Drakkar mit &#8222;Haunted&#8220; die neue Scheibe von The Other. 13 Songs voller Horror Punk der uns das Fürchten lehren soll</strong>. Oder soll er Spaß machen? Oder beides? Oder ist es nicht einfach egal? <strong>Ach egal, ich konnte vorab in die Scheine reinhören und verrate euch gleich warum sie mir so gut gefällt</strong>. Aber erst noch das Video zu &#8222;We&#8217;re All Dead&#8220;. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE OTHER- We&#039;re All Dead (Official Lyric Video) | Drakkar Entertainment 2020" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kM3v-UTV3U0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The Other im Zeichen des Teufels</h3>



<p>Der Opener &#8222;Mark Of The Devil&#8220; geht direkt ins Ohr. <strong>Düsterer Horrorpunk mit einer schönen Melodieführung und einem Refrain, den man direkt mitsingen kann. Gefällt mir richtig gut</strong>. &#8222;We&#8217;re All Dead&#8220; kommt noch eine Spur punkiger und energischer aus den Boxen. Und ich hoffe doch sehr den Song dieses Jahr noch live erleben zu können. &#8222;Turn It Louder&#8220; heißt das nächste Stück und das befolgen wir doch gerne, zumal hier etwas mehr die Metal Schlagseite durchkommt. <strong>The Other können aber auch gothic-düster-schwarz. &#8222;Dead To You &#8211; Dead To Me&#8220; kommt zu Recht zu Videoehren und könnt ihr euch direkt unten selber anschauen</strong>. Genug der Schmuserei. <strong>&#8222;Was uns zerstört&#8220; zieht das Tempo an und ist zur Abwechslung auf deutsch und treibt das Aggressionspotential nach oben</strong>. &#8222;On My Skin&#8220; lässt die Liebe von The Other zu den Misfits durchscheinen und das Faible für klassische Grusel nimmt Gestalt in &#8222;1408 &amp; 217&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE OTHER - Dead To You - Dead To Me (Official Music Video) | Drakkar Entertainment 2020" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uAJGXIB2XVI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The Other vom Vampire Girl zur Absolution</h3>



<p><strong>&#8222;Vampire Girl&#8220; lässt mich an Type O Negative denken</strong>. Deren Klasse erreichen The Other zwar nicht, aber ich mag den Song trotzdem. <strong>My first love was a Vampire Girl ist aber auch eine Textzeile die zu beiden Bands wie die Faust aufs Auge passt</strong>. &#8222;Absolution&#8220; ist auch auf deutsch und ist ein klarer und wütender Weckruf gegen Rechts. Kein Gott, kein Führer! Guter und wichtiger Song. Danach tut das ruhigere &#8222;Fading Away&#8220; der Seele richtig gut. Genau richtig nach der heftigen Eruption davor. <strong>&#8222;Creepy Crawling&#8220; besticht durch Metalriffing während die Vocals mehr im Horrorpunk bleiben</strong>. Einmal &#8222;To Hell And Back&#8220; gefällig? Das ist Lied Nummer Zwölf und packt mich allerdings nicht so recht um ehrlich zu sein. <strong>&#8222;The Silence After The First Snow&#8220; beschließt dann den unheilige Reigen und der Refrain hat live sicher das Zeug zu einem echten Gassenhauer</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Other sind richtig gut mit Haunted</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>The Other und &#8222;Haunted&#8220;, das ist eine gute Mischung aus Metalriffs mit Horrorpunk und einem Schuss Gothic</strong>. Mir gefällt es richtig gut. Dazu ein klasse Artwork und das einzige was jetzt noch fehlt ist das livehaftige Erleben. Denn so gut das Ganze auch aus den Boxen klingt, <strong>für mein Empfinden sind The Other eine Liveband und klingen auf der Bühne noch einmal eine Klasse besser</strong>. Aber da dies derzeit leider nicht möglich ist, behelfen wir uns halt solange mit Musik aus der Konserve. <strong>Also, am Freitag den 12. Musik für Freitag den 13. kaufen. Ihr werdet es nicht bereuen</strong>!</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="533" height="749" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/The-Other-Haunted.jpg" alt="The Other Haunted" class="wp-image-92852" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/The-Other-Haunted.jpg 533w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/The-Other-Haunted-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">The Other &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Rod Usher (Vocals)<br>Ben Crowe (Guitars)<br>Pat Laveau (Guitars)<br>Aaron Torn (Bass)<br>Dr. Caligari (Drums)</p>



<p>Mehr zu The Other findet ihr auf der <a href="https://theother.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/theotherhorrorpunk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Wer noch mehr Reviews,  Interviews und vieles mehr aus der Metalwelt nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt ist bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> richtig und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen. Unter anderem von den Rage Against Racism Festivals der letzten Jahre. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Wir würden uns freuen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Other im Interview zum Rage Against Racism</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[DANZIG]]></category>
		<category><![CDATA[Drakkar Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Haunted]]></category>
		<category><![CDATA[Horror Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Horror Punk]]></category>
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		<category><![CDATA[Misfits]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Usher]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem ich The Other vor knapp zwei Jahren als Support von Danzig im Kölner E-Werk (den Bericht gibt es hier) gesehen hatte, wird es langsam Zeit für ein Wiedersehen. Beim diesjährigen Rage Against Racism&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Nachdem ich The Other vor knapp zwei Jahren als Support von Danzig im Kölner E-Werk (den Bericht gibt es <a aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/danzig-atemlos-im-koelner-e-werk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>) gesehen hatte</strong>, wird es langsam Zeit für ein Wiedersehen. <strong>Beim diesjährigen Rage Against Racism soll es hoffentlich so weit sein</strong>. Neben der Freude wieder vor einer Bühne zu stehen und Live Musik zu genießen, gibt es aber noch einen weiteren Anlass zu feiern. <strong>Nahezu zeitgleich, nämlich genau einen Tag vorher am 12. Juni 2020,  bringen The Other bei Drakkar Entertainment ihr achtes Studioalbum &#8222;Haunted&#8220; heraus</strong>. Mit der Single &#8222;We&#8217;re All Dead&#8220; gibt es einen ersten Vorgeschmack und danach verrät uns Frontmann Rod Usher alles Wissenswerte. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE OTHER- We&#039;re All Dead (Official Lyric Video) | Drakkar Entertainment 2020" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kM3v-UTV3U0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The Other &#8211; Horrorpunk, Danzig und Kiss</h3>



<p><strong>MH</strong>: Hallo Rod Usher, hier ist der Jörg aka soundchaser von metal-heads.de und herzlich willkommen in unserer diesjährigen Rage Against Racism-Interviewreihe. Vielleicht kannst du dich und eure Band zu Beginn unseren Lesern einmal kurz vorstellen.</p>



<p><strong>Rod Usher</strong>: Man sagt uns nach &#8222;Europas bekannteste Horrorpunk-Band&#8220; zu sein. <strong>Horrorpunk ist eine Mischung aus schnellem, melodischen Punk-Rock, Gothic – oder besser Deathrock – Atmosphäre und Metal-Härte mit den entsprechenden Riffs. Dazu kommen die Lyrics, die sich um Monster aller Art drehen und bei uns noch das Grusel-Image</strong>. Wobei wir heute nicht mehr den ganz klassischen Misfits-inspirierten Horrorpunk spielen, sondern uns das deutlich geöffnet haben. Vielleicht würde man es eher Horror Rock oder Dark Punk oder so nennen. <strong>The Other klingen wie The Other, aber wenn man will, hört man sicherlich neben Misfits auch Danzig, The Cult, The Damned, Iron Maiden, Type O Negative oder Elvis Presley zahlreiche Einflüsse</strong>. Gesehen hat der eine oder andere uns vielleicht auf Wacken, Summer Breeze, Mera Luna, With Full Force oder auf vielen Touren weltweit.</p>



<p><strong>MH</strong>: Das letzte Mal habe ich euch vor etwa zwei Jahren live im Kölner E-Werk erlebt, als Support von Danzig. Ich glaube, da ist für euch schon ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen. Wie war es denn für euch?</p>



<p><strong>Rod Usher</strong>: Der Wahnsinn. Ich bin großer Danzig-Fan, habe ihn schon mehrmals zu Interviews treffen können, dazu ist der Leiter des Danzig-Fanclubs in den USA ein großer Fan von uns, so dass es dann mal endlich geklappt hat, auch dank engagierter Unterstützung von ConcertteamNRW. <strong>Das E-Werk was ausverkauft und wir kamen wahnsinnig gut an, was für eine Supportband bei Danzig alles andere als selbstverständlich ist</strong>. Gefühlt kannte uns auch die Hälfte des Publikums. <strong>Im Anschluss haben wir noch ein bisschen mit der Band (Johnny von Typ O Negative, Tommy von Prong und Steve von Samhain) getrunken und gequatscht</strong>, die uns auch klasse fanden, nur Glenn spricht halt bei Gigs nicht viel und ist direkt in den Bus gegangen. Aber jeder seines Teams hat uns top behandelt. <strong>Es war ein Abend, der mir immer in Erinnerung bleiben wird. Das kann eigentlich nur durch einen Support-Slot für KISS getoppt werden.</strong></p>



<p><strong>MH</strong>: An dieser Stelle ein kurzer Exkurs. <strong>Ich fand Danzig damals richtig gut</strong>. Auch wenn er natürlich nicht mehr so singt wie vor zwanzig Jahren. <strong>Wie hast du es selber als Fan empfunden?</strong></p>



<p><strong>Rod Usher</strong>: Ganz genauso. Ich habe ihn häufiger live gesehen, schon im Original-Line-Up und gerade die Köln-Show hat mich daran erinnert. <strong>Ich fand seinen Gesang richtig gut, die Setlist war mit Klassikern der ersten vier Scheiben gefüllt</strong> und auf der Bühne stand keiner auch nur eine Sekunde still, na ja, bis auf Johnny, der nun mal sitzt. <strong>Ein tolles Konzert, so dass man sich zurecht auf seine Gigs im August hier freuen kann</strong>, wenn sie denn stattfinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rod Usher über &#8222;Haunted&#8220;</h3>



<p><strong>MH</strong>: Zurück in die Gegenwart. Aktuell habt ihr ein Video namens &#8222;We&#8217;re All Dead&#8220; herausgebracht und am 12.06.2020 erscheint eure neue Platte &#8222;Haunted&#8220;. Was kannst du uns über die Platte und das Cover verraten?</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Rod Usher</strong>: Unsere achte Scheibe ist möglicherweise das Album, dass die Menschen erwarten, wenn sie besonders unsere &#8222;New Blood&#8220; oder &#8222;We are who we eat&#8220; mögen. <strong>Es ist gradliniger, straighter und sowohl düsterer, als auch mit einem stärkeren Punk-Spirit versehen</strong>, als manche Alben davor, die wir aber auch lieben. Im Prinzip wollten wir einfach einige Elemente der genannten Scheiben aufnehmen, e<strong>in kompaktes Düster-Rock Album machen, das aber mit dem musikalischen Können der Band heute</strong>. Wir haben also einen kleinen Blick zurück gewagt, aber gehen weiter voran. <strong>Diesmal gibt es übrigens zwei deutsche Songs</strong>.  </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/The-Other-Haunted.jpg" alt="The Other Haunted" class="wp-image-92852" width="195" height="273"/></figure>
</div>
</div>



<p><strong>MH</strong>: Tun wir einfach mal so als ob im Juni wieder alles normal ist. Was habt ihr an Live-Aktivitäten zur Feier der neuen Platte geplant?</p>



<p><strong>Rod Usher</strong>: Das Rage Against Racism findet am Tag nach dem Release statt, <b>das ist also unsere Release-Party</b>. Ansonsten sind wir auf Wacken, Summer Breeze, Sunstorm…. wenn… na ja wenn… <strong>Eigentlich wollten wir im Oktober auf Tour, aber das ganze Chaos sorgte nun dafür, dass auch das nicht geht</strong>, weil ja alle anderen Bands ihre Touren frühzeitig auf Oktober und November gelegt haben, so dass alle Clubs im Herbst voll sind und dazu unsere wahrscheinlichen Tourpartner wegen ihrer US-Tour-Verschiebung nun dort im Oktober touren. Ich sag mal so: <strong>Mit dem größten Pech, dass sich eine Band vorstellen kann, spielen wir dieses Jahr kein Konzert mehr</strong> und sitzen fett in den Miesen. <strong>Wenigstens unsere jährliche und legendäre Halloween-Show sollte aber in Köln steigen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE OTHER - Dead. And. Gone (2017) // official clip // Drakkar Entertainment" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EdxVAzBQgRw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Rod Usher über den Umbruch der Kölner Club Szene</h3>



<p><strong>MH</strong>: Bleiben wir mal live und Konzerten. Als Kölner Band, <strong>wie würdest du die Kölner Szene beschreiben?</strong> Es ist ja einiges im Umbruch, aber im Schanzenviertel haben sich neue Möglichkeiten aufgetan und im Volta Club fand letztes Jahr (sehr erfolgreich) die erste Auflage des Metal Colonia Fests statt. Wenn ich mich nicht irre, warst du zumindest damals ja auch kurz vor Ort.</p>



<p><strong>Rod Usher</strong>: Jap, ich war kurz vor Ort, hatte dann aber abends einen eigenen Gig im Ruhrpott. Wir selbst haben im <strong>Carlswerk </strong>an Halloween gespielt, dem größeren Bruderclub vom <strong>Club Volta</strong>. Im Club Volta fand unsere After-Show Party statt. <strong>Diese beiden Clubs bereichern die Szene in Köln total</strong>, gerade das Volta beherbergt jetzt viele Bands, die früher im Underground gespielt hätten und denen die Zukunft des (auch sehr geilen) Helios zu vage für die langfristige Planung ist. <strong>Das ist da Problem in Köln, die Clubs werden immer weniger, die Stadt tut nichts zur Sicherung</strong>. Irgendwann ist Köln eine reine Wohnstadt, wenn das so weitergeht, dann will hier keiner mehr hinziehen, weil es so ein tolles Nachtleben gibt. <strong>Aktuell aber scheint Köln-Mülheim, wo ich auch wohne, sich etwas zum Alternativort zu mausern, nach das In-Viertel Ehrenfeld die Clubs abreißen lässt und immer mehr Anwohner im &#8222;Alternativen&#8220;-Stadtteil wohnen wollen, aber keinesfalls Veranstaltungen im Veedel toleriert</strong>. Wie auch immer, noch habe ich Hoffnung für Köln. Geile Bands gibt es ja genug, gerade im Metal und Punk. Das weiß man oft nur nicht, weil Köln als Elektro-Stadt verschrien ist.</p>



<p><strong>MH</strong>: Bevor wir zur letzten Frage kommen, noch einmal zu dem auf dass wir uns alle jetzt am meisten freuen: Eine Band live auf der Bühne zu erleben. Auf was dürfen wir uns bei euch am meisten freuen und was ist für euch das Schönste, wenn ihr auf der Bühne steht?</p>



<p><strong>Rod Usher</strong>: Ich hoffe ihr werdet euch so drauf freuen wie wir, dass wir <strong>erstmals Songs vom neuen Album spielen werden, natürlich gepaart mit Klassikern</strong>. Aber für uns wird das schon eine spezielle Situation und wir müssen noch viel proben bis dahin, was natürlich auch derzeit schwer möglich ist. Ansonsten gibt es das, was wir immer auf die Bühne bringen: <strong>Leidenschaft, Energie und Ohrwürmer. Und natürlich unsere wunderschön anzusehenden Stagelooks</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Other über das Rage Against Racsim</h3>



<p><strong>MH</strong>: Die letzte Frage gilt natürlich dem Rage Against Racism. So sehr wir uns auch alle auf zwei Tage mit Musik und Freunden freuen, steckt aber doch mehr dahinter.  Das Motto des Festivals steht explizit im Titel. <strong>Wie sehr verbindet ihr als Band oder auch du persönlich dieses Motto mit eurem künstlerischen Schaffen?</strong> Oder warum möchtet ihr gerade hier auftreten?</p>



<p><strong>Rod Usher</strong>: Schon auf vergangenen Alben haben wir Tracks wie &#8222;German Angst&#8220;, &#8222;Howling at the moon&#8220; oder &#8222;Shadows from the Past&#8220;, in denen wir uns zwar unterschwellig, aber doch <strong>recht deutlich, gegen Rechtsradikalismus und Rassismus äußern</strong>. Verpackt in eine Horrorstory, aber doch inhaltlich klar. <strong>Auf &#8222;Haunted&#8220; ist nun ein Song namens &#8222;Absolution&#8220;, der auf Deutsch und mit der Refrain-Zeile &#8222;Kein Gott, kein Führer&#8220; keine Fragen zu unserer Einstellung offenlassen sollte</strong>. Das war uns gerade in der heutigen Zeit wichtig, in der Populismus, einfache Antworten für einfache Menschen, politische Gewalt und Morde, Nazis in Behörden sowie all diese gefährlichen Tendenzen sogar im Mainstream nach Engagement verlangen. <strong>Und zwar von ganz normalen Menschen, die einfach keinen Bock auf rechtes Gesocks haben. Und damit meine ich auch die, die sich eher konservativ sehen, aber sich eben auch nicht von Nazis vor den Karren spannen lassen wollen</strong>. Somit unterstützen wir das Rage Against Racism inhaltlich schon lange und endlich nun auch auf der Bühne.<br></p>



<p><strong>MH</strong>: Lieber Rod Usher, vielen Dank für das Gespräch und ich freue mich schon, euch im Juni in Duisburg auf der Bühne erleben zu können. Und die letzten Worte gebühren natürlich dem Künstler.</p>



<p><strong>Rod Usher</strong>: Lasst uns hoffen, dass wir im Juni irgendwie <strong>zusammen feiern und unsere Haltung zeigen können</strong>. Wir wünschen uns das sehr und freuen uns auf euch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Other -Kontakt und mehr</h3>



<p>Mehr zu The Other findet ihr auf der <a aria-label="Homepage (öffnet in neuem Tab)" href="https://theother.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.facebook.com/theotherhorrorpunk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Wer die noch kommenden Interviews und vieles mehr aus der Metalwelt nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt ist bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> richtig und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen. Unter anderem von den Rage Against Racism Festivals der letzten Jahre. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Wir würden uns freuen!</p>
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		<title>The Crimson Ghosts sind Headliner beim Metal Colonia Fest und hier im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2019 15:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Crimson Ghosts]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<category><![CDATA[Metal Colonia]]></category>
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		<category><![CDATA[The Crimson Ghosts]]></category>
		<category><![CDATA[Underground Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Volta]]></category>
		<category><![CDATA[Volta Club]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir von metal-heads.de sind stolzer Medienpartner vom Metal Colonia Fest (Homepage &#124; Facebook) und der eine oder andere wird es schon mitbekommen haben. The Crimson Ghosts sind der Headliner des ersten Metal Colonia Fests.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir von metal-heads.de sind stolzer Medienpartner vom Metal Colonia Fest (<a href="https://metalcolonia.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/metalcoloniafest/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>) und der eine oder andere wird es schon mitbekommen haben. The Crimson Ghosts sind der Headliner des ersten Metal Colonia Fests. Grund genug für uns euch die Band ein wenig näher vorzustellen. Monstro, der Basser, war so freundlich unsere Fragen zu beantworten. Mehr Infos zu The Crimson Ghosts gibt es natürlich auf der <a href="https://www.crimson-ghosts.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/thecrimsonghosts" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Und zur Einstimmung gibt es mit dem Video zu &#8222;Don&#8217;t Follow&#8220; etwas für die Augen und auf die Ohren:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Crimson Ghosts - Don´t follow (From &quot;Yet Not Human&quot;, 2018)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sxGN1x9Rt0U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Metal Colonia Fest goes Horror-Punk</h3>
<p><strong>Metal-Heads (MH)</strong>: Hallo Monstro. Ich bin der Jörg aka soundchaser von metal-heads.de. Vielen Dank erst einmal, dass du dir die Zeit nimmst meine Fragen zu beantworten. Vielleicht kannst du zum Anfang dich und The Crimson Ghosts erst einmal vorstellen.</p>
<p><strong>The Crimson Ghosts (CG)</strong>: Hallo Jörg. Hier schreibt dir Mark, aka Monstro, Basser von den Crimson Ghosts. Die Crimson Ghosts sind <strong>Vlad am Mikro, Jackal an der Gitarre und Vocals, sowie Old Nick an den Drums und mir, Monstro, am Bass</strong>. Unsere Musikrichtung nennt sich <strong>Horror-Punk, allerdings würde ich unseren Stil als einen Bastard aus Metal, Hardcore und Punk bezeichnen</strong>. Wir haben uns 2001 aus einer Partylaune zusammengetan, um auf einer Halloween-Party nur ein paar Misfits-Songs zu spielen. <strong>2018 haben wir unser fünftes Album &#8222;Yet not Human&#8220; auf den Markt geschmissen</strong> und spielen keine Misfits Songs mehr. Das zum Thema Partylaune! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>MH</strong>: Genau, letztes Jahr erschien eure Platte &#8222;Yet Not Human&#8220;. Was kannst du uns darüber erzählen?</p>
<p><strong>CG</strong>: Wie gesagt, unser fünftes Album. Ein schwere Geburt würde ich sagen. Alles in allem haben wir diesmal gute 8 Jahre bis zur Fertigstellung gebraucht. <strong>Es gibt 13 Songs plus Intro in einer schicken Aufmachung als Gatefold LP mit farbigem 180g Vinyl, CD im DVD Digipack Schuber und Kassette</strong> zu erstehen. <strong>Das Coverartwork wurde von Madeleine Scott Spencer kreiert und wir sind verdammt stolz und mehr als zufrieden mit dem Ergebnis</strong>. Es gibt was auf die Ohren und auf die Augen! Die Songs sind die ureigene Crimson Ghosts-Mischung aus Melodien, richtig was auf die Mütze und vielen sing-alongs. Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit dem Output, wenn man mal von der langen Entstehungszeit absieht.</p>
<p><strong>MH</strong>: Die letzte Platte ist überhaupt ein gutes Stichwort. Darauf ist euer neuer Drummer Old Nick zu hören und <strong>davor hattet ihr schon einen fast Spinal Tap-mäßigen Schlagzeugerverbrauch&#8230;</strong> Ich hoffe mal, dass es ihnen gutgeht, aber wie kam es dazu?</p>
<p><strong>CG</strong>: Zuerst mal die Entwarnung! <strong>Allen Drummern, die bei uns nach dem Rev. vorstellig wurden, geht es soweit gut! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong> Unser Drummer und Bandmitbegründer Rev. musste aus gesundheitlichen Gründen die Sticks an den Nagel hängen. Das hat sich alles lange hingezogen, weil er und wir alles versucht haben, um weiter zusammen bleiben zu können. Leider hat es am Ende nicht geklappt und er stieg Anfang 2016 endgültig aus. <strong>Das war für uns alle ein riesen Schock, da wir auch schon vor der Gründung der Band zusammen Musik gemacht haben</strong>. Es war also mehr Familie, denn ein normales Bandverhältnis. Aber es musste ja irgendwie weitergehen und auch der Rev. hat uns gepushed die Band fortzuführen. Die Suche nach einem Nachfolger war verdammt schwierig. Es galt große Fußstapfen zu füllen. Der Rev. war ja nicht nur ein Top Drummer und Sänger, er war auch als Co-Songwriter für uns tätig. <strong>Ich weiß gar nicht wie viele Drummer es bei versucht haben, aber am Ende stand Nick vor der Tür und es konnte endlich so richtig weiter gehen</strong>. Wir sind alle mehr als froh und zufrieden, ihn dabei zu haben und wieder eine volle Einheit zu sein.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Crimson Ghosts - Nearly free  (From &quot;Yet Not Human&quot; 2018)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3873K8eDmdo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Metal Colonia Fest bietet eine bunte Mischung</h3>
<p><strong>MH</strong>: Dieses Jahr als Headliner beim Metal Colonia Festival und letztes Jahr mit The Other bei den Hell Nights. Ist Köln einfach ein guter Platz für Underground Konzerte / Festivals?</p>
<p><strong>CG</strong>: In Köln ist doch immer etwas los! Das war so und das wird hoffentlich immer so sein. <strong>Ich denke, dass der Standort Köln für viele große und vor allem Underground-Bands ein gutes Pflaster ist</strong>. Hier hast du die größeren und mittleren Hallen und hier findest du die kleinen, &#8222;schmutzigen&#8220; Locations, egal ob offiziell oder das DIY Konzert in Parks oder unter Brücken.</p>
<p><strong>MH</strong>: Das Metal Colonia Festival bietet eine bunte Mischung an Bands. Fluch oder Segen? Und fühlt ihr euch dabei wohl?</p>
<p><strong>CG</strong>: Wir fühlen uns dabei absolut wohl! <strong>Es gibt doch nichts interessanteres, als musikalische Vielfalt auf Festivals!</strong> Wir reden ja hier nicht von einem Schlager, Techno oder Disco Event, <strong>sondern vom METAL Colonia Festival!</strong> Für uns ist es ja nicht das erste mal vor einem Metal-Publikum zu spielen. Wir alle kommen schließlich aus der Szene und das hört man auch, würde ich sagen. Der Begriff Horror-Punk schreckt den einen oder anderen zuerst vielleicht etwas ab, aber man sollte sich zuerst mal anhören was wir so machen und sich dann ne Meinung bilden. <strong>Es wird an dem Tag bestimmt für jeden etwas dabei sein und ich freue mich persönlich auf die eine oder andere Band</strong>. Vielleicht sind wir etwas die Exoten in dem Billing, aber hey&#8230;&#8230;.das spornt uns nur an! <strong>Wenn sich am Ende alle laut singend und etwas angetrunken in den Armen liegen ist alles gut gelaufen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p><strong>MH</strong>: Das Metal Colonia Festival ist der Nachfolger vom Cologne Metal Festival. Wie wichtig sind solche Festivals deiner Meinung nach für die Szene?</p>
<p><strong>CG</strong>: Sehr wichtig! Vor allem natürlich für die kleineren, noch unbekannten Bands, die sich einem größeren Publikum zeigen können. Wir freuen uns immer auf Festivals zu spielen und es ist am Ende egal, ob es vor 100 oder 10000 Leuten ist, vor denen wir spielen. <strong>Für uns als Band ist es auch von Nutzen die anderen Bands oder Promoter kennenzulernen, Verbindungen knüpfen, aus denen dann eventuell Austausch-Gigs in anderen Städten ergeben können</strong>. Abgesehen davon sollte man den Party-Faktor nicht vergessen!!! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Metal Colonia Fest &#8211; Mülheim gewinnt und Ehrenfeld verliert</h3>
<p><strong>MH</strong>: Das Metal Colonia Festival findet im neuen Club Volta statt. Dafür exisistiert das Underground nicht mehr und das Helios 37 wird auch nicht ewig bleiben. Wie siehst und bewertest du die aktuellen Entwicklungen in der Kölner Club Szene?</p>
<p><strong>CG</strong>: <strong>Das Underground zu verlieren, war schon ein harter Schlag für die Kölner Club-Szene</strong>. Ich habe da so viele Bands gesehen, die später so richtig durchgestartet sind und auch wir haben dort ein paar richtig coole Gigs spielen dürfen. Man kann nur hoffen das es weiterhin Leute gibt, die was Neues auf die Beine stellen und sich nicht runterziehen lassen. Ich denke da ist vor allem die Jugend gefragt. Die älteren Semester werden es sich bestimmt zweimal überlegen ob sie sich den Stress nochmal antun wollen, da muss was hinterher kommen. <strong>Köln Ehrenfeld verändert sich immer mehr. Ich bin gespannt wie es hier in 5-10 Jahren ausschauen wird. Ob es den Sonic Ballroom noch gibt, die Live Music Hall. Ich darf gar nicht dran denken&#8230;&#8230;&#8230;.</strong></p>
<p><strong>MH</strong>: Bei metal-heads.de ist es üblich, dass das letzte Wort immer der Band gehört. Was willst du unseren Lesern und euren Fans noch gerne mitteilen? Ich bedanke mich schon mal für das Interview und wünsche uns allen viel Spaß auf dem Metal Colonia Fest! See You There!</p>
<p><strong>CG</strong>: Danke für das Interview, Jörg und metal-heads.de! <strong>Wir sehen uns auf dem Metal Colonia Festival und machen zusammen so richtig einen drauf!</strong> Riskiert mal ein Ohr und zieht euch unser neues Album &#8222;Yet not Human&#8220; rein! HORNS UP und gute Nacht! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wer wissen will wer auch noch auf dem Metal Colonia Fest spielen wird und was sonst noch so in der Szene passiert, sollte unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonnieren und uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgen. Eine Auswahl unserer besten Bilder gibt es bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/featured" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> findet ihr unter anderem drei Interviews mit PY Fisher und Pete Rode zum Metal Colonia Fest. Schaut mal rein!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CF43XLG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Yet Not Human&#8220;]</p>
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