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	<title>Italien &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>PAVIC – „Live to thrive“ (VÖ: 16.01.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
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<p>PAVIC – „Live to thrive“ (VÖ: 16.01.2026)</p>



<p>Aus Rom stammt die nach dem <strong>Gitarristen und Bandgründer Marko Pavic</strong> benannte <strong>Hard Rock Formation PAVIC</strong>. Es dauert nicht mehr lange und dann erscheint <strong>am 16.01.2026 das neue Studioalbum mit dem Titel „Live to thrive“</strong>. Das Material hat der Namensgeber der Band selbst produziert, den Mix und das Mastering hat dann Francesco Mattei übernommen. 11 Songs werden auf dem Silberling zu finden sein und wir wollen uns das neue Material einmal genauer anschauen.</p>



<p><strong>Der Opener geht direkt und ohne Umwege in die Vollen. </strong>Treibende Drums und flotte Gitarren sorgen für den nötigen Drive. Auch die Vocals von Joe Calabro sind kraftvoll und unterstützen das Ganze. Wir hatten euch die Nummer bereits vorab <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/pavic-stabbing-big-big-train-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/pavic-stabbing-big-big-train-mehr/">hier</a></u></strong> vorgespielt. <strong>Auf jeden Fall ein starker Einstieg.</strong> Der zweite Song beginnt deutlich zurückhaltender mit einem Fokus auf dem Bass von Aleks Ferrara. Dazu stabile Drumbeats und rockige Gitarrenriffs…dann nimmt es Fahrt auf. Mitsingtaugliche Lyrics. Oh yeah.</p>



<p><strong>Und dann sind wir bei BON JOVI angekommen.</strong> Also das war mein erster Eindruck und der hat sich auch nach mehrmaligem Hören nicht wirklich geändert. Das ist ja auch keine Kritik. <strong>Ein Rocker, der es vom Style her auch zu einer Stadionhymne schaffen könnt.</strong> Echt gut gemacht. Der Gesang gefällt hier ebenso, wie die ergreifenden und emotionalen Gitarrenmelodien. Top.<strong> Beim vierten Track sind für knapp eine Minute überwiegend Drums und Gitarre zu hören, bevor die Vocals einsetzen.</strong> Ansonsten ist das ein Rocksong, der unspektakulär vor sich hin“marschiert“. Zwischendurch nimmt man sich etwas zurück, aber das war’s. „Fade to gray“ würde ich ähnlich einsortieren. Ein ordentlicher Song, der einmal mehr <strong>vom Gesang des Frontmanns getragen</strong> wird, auch die Gitarrenarbeit steht etwas im Mittelpunkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PAVIC – „Live to thrive“ (VÖ: 16.01.2026)</h3>



<p><strong>Weiter geht es mit dem Titeltrack</strong> (den hatten wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/highway-pavic-subway-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/highway-pavic-subway-mehr/">hier</a></u></strong> bereits mit dem dazugehörigen Video vorgestellt). Zunächst mehr melodisch angehaucht, rockt es dann amtlich los und der Sänger springt mit auf den Zug auf.<strong> Da ist die Power vom Anfang der Platte wieder. </strong>Das ist echt eine ansprechende Komposition. Prima. Bei „Till the end“ geht es dann gemäßigter zu. Eher stampfende Beats, die Lyrics muten dabei nachdenklich an. <strong>Das Keyboard ist hier mal phasenweise mehr im Blick. Den Song umgibt eine gewisse Wehmut…</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/PAVIC-Albumcover.jpg" alt="PAVIC - Albumcover" class="wp-image-196281" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/PAVIC-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/PAVIC-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/PAVIC-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/PAVIC-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/PAVIC-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Wenn ein Song „Spinning wheel“ heißt, dann erwartet man auch einen gewissen Drive. Könnt ihr bekommen.</strong> Die Instrumente bringen den Track ebenso nach vorne, wie die hier wieder deutlich Energie versprühende Stimme des Sängers. Jawoll…es geht voran. Aber man darf auch mal innehalten. Das tut man bei „Rise“. Zumindest am Anfang. Dann <strong>rocken die Gitarren – unterstützt von den Drums von Valerio Manca – und nach gut einer Minute setzen auch die Vocals ein und treiben das Ganze mit nach vorne.</strong> Das vorletzte Lied auf der Langrille beginnt schon etwas flotter, aber irgendwie auch „gedämpft“. <strong>Es „stampft“ vor sich hin, zuverlässig wie ein großer Dieselmotor auf einem Ozeandampfer.</strong></p>



<p><strong>Zum Abschluss wird es dann noch mal richtig heavy </strong>bei „The sun has fallen“. Wuchtiges Schlagzeugspiel, harte Gitarren, der Bass powert. Auch die Stimme des Sängers strahlt Energie aus. So <strong>endet das Album mit einem Paukenschlag </strong>– ähnlich kraftvoll, wie es begonnen hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen Album von PAVIC</h3>



<p><strong>Welches Fazit können wir also zum neuen Album von PAVIC ziehen?</strong> Die italienische Band liefert mit dem neuen Release eine <strong>abwechslungsreiche Mischung an Rocksongs </strong>ab. Der <strong>variable Gesang des Frontmanns</strong> und dazu die <strong>passende Instrumentierung</strong> durch seine musikalischen Mitstreiter. <strong>Das ist stimmig</strong>. Da ich die Truppe bis dahin nicht auf dem Radar hatte, kann ich zu einer musikalischen Entwicklung keine Aussage treffen – mir fehlt schlicht der Vergleich. Aber das, was man aktuell zu hören bekommt, ist <strong>auf jeden Fall hörenswert. </strong>Ich möchte keinen Song gezielt hervorheben, aber insbesondere sind mir auf der Scheibe keine Schwachstellen aufgefallen. <strong>Checkt das Album unbedingt mal an!</strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>PAVIC &#8211; Albumcover: PAVIC/ANUBI PRESS</li><li>PAVIC &#8211; Albumcover &#8211; Beitragsbild: PAVIC/ANUBI PRESS</li>		</ul>
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		<title>Måneskin haben es mit RUSH! noch nicht so eilig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 15:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spätestens seit ihrem Sieg bei Eurovision Song Contest 2021 mit Zitti e buoni sind die Italiener Måneskin nicht nur bei uns erfolgreich sondern auch weltweit. Zwar war durch das sehr groovige Cover von Beggin‘&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Spätestens seit ihrem Sieg bei Eurovision Song Contest 2021 mit <strong>Zitti e buoni</strong> sind die Italiener <strong>Måneskin</strong> nicht nur bei uns erfolgreich sondern auch weltweit.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-Rush.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-Rush.jpg" alt="Måneskin - Rush!" class="wp-image-136714" width="225" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-Rush.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-Rush-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-Rush-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-Rush-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-Rush-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-Rush-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></figure></div>



<p>Zwar war durch das sehr groovige Cover von <strong>Beggin‘</strong> aus 2017die Band schon einem kleinen Kreis bekannt, aber geknallt hat es erst 4 Jahre später. Und nächstes Jahr soll es weiter knallen, denn am <strong>20. Januar 2023</strong> veröffentlicht <strong>Måneskin</strong> ihr neues Album <strong>RUSH!</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>World Tour läuft auch nächstes Jahr noch weiter</strong></h3>



<p>Aktuell sind sie in Amerika im Rahmen ihrer <strong>Loud Kids Tournee</strong> unterwegs. Auch die ganz großen Bühnen wurden dieses Jahr bespielt, so standen sie beim Lollapalooza, Pinkpop, Rock am Ring und auch Rock in Rio auf den Brettern, die die Welt bedeuten.</p>



<p>Im nächsten Jahr setzen die Italiener die Tour dann auch in Europe weiter fort. Glatte zwei Termine stehen in unserem schönen Land fest. In <strong>Berlin</strong> (6.3.23) und <strong>Köln</strong> (10.3.23). Da der Vorverkauf schon lange läuft wird es wohl nur noch &#8211; wenn überhaupt &#8211; vereinzelt Tickets geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Måneskin &#8211; neues Video und die gute alte Zeit</strong></h3>



<p>Letzen Monat wurde mit<strong> The Loneliest</strong> der neueste Wurf mitsamt Video veröffentlicht. Wie ich finde haben Måneskin mit dem Song eine <strong>Rockballade</strong> der guten alten Zeit geschaffen, die wie für die Stadien der Welt geschaffen zu sein scheint. Aber seht selbst.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Måneskin - THE LONELIEST (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/odWKEfp2QMY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Skandal! Nackter Ar*** im TV &#8211; Nein</strong></h3>



<p>Auch „Skandal“ können Sie. Die Performance der Single <strong>Supermodel</strong> bei den <strong>MTV VMA</strong> war dem Sender wohl zu heiß für eine Live-Übertragung. Nach einer kurzen Suche kenne ich jetzt auch den Grund dafür: Die VMA fanden in Newark (USA) statt. Aber im Zeitalter des Internets können wir uns den Auftritt ja hier ansehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.youtube.com/watch?v=qtBTXtLcZIw
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hard Facts zu RUSH!</strong></h3>



<p><strong>RUSH!</strong>, das neue Album von <strong>Måneskin</strong> erscheint am <strong>20. Januar 2023</strong> und kann mittlerweile schon in den verschiedensten Version <strong>vorbestellt</strong> werden. Unter anderem wird es eine Standard-, white, red und Picture-Disk-Vinyl, ein spezielles Box-Sets und auch was auf CD geben.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-2-Credit-Tommaso-Ottomano.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-2-Credit-Tommaso-Ottomano.jpg" alt="Måneskin" class="wp-image-136713" width="258" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-2-Credit-Tommaso-Ottomano.jpg 1033w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-2-Credit-Tommaso-Ottomano-300x261.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Maneskin-2-Credit-Tommaso-Ottomano-768x669.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Und noch was in eigener Sache</strong></h3>



<p>Mehr zu&nbsp;<strong>Måneskin</strong>&nbsp;findet ihr<a href="https://www.biffyclyro.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a>auf&nbsp;<a href="https://m.facebook.com/maneskinofficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UCgQna2EqpzqzfBjlSmzT72w?app=desktop&amp;cbrd=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a>, <a href="https://www.instagram.com/maneskinofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und natürlich auf <a href="https://www.tiktok.com/@therealmaneskin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TikTok</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält noch viel mehr bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Danke schön!</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Måneskin &#8211; Rush!: MCS - Marketing & Communication Services</li><li>Måneskin 2 &#8211; Credit Tommaso Ottomano: MCS - Marketing & Communication Services | Credit: Tommaso Ottomano</li><li>Måneskin &#8211; Credit Tommaso Ottomano_kl: MCS - Marketing & Communication Services | Credit: Tommaso Ottomano</li>		</ul>
		</div>
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		<title>EVEN FLOW – „Mediterraneo“ (EP) (VÖ: 03.10.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[EVEN FLOW]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediterraneo]]></category>
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					<description><![CDATA[EVEN FLOW – „Mediterraneo“ (EP) (VÖ: 03.10.2022) Wir hatten euch hier auf metal-heads.de bereits vorab mit „Ray of light“ einen Song vorgestellt. Er stammt aus der Anfang Oktober erschienen EP von EVEN FLOW. Sie&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>EVEN FLOW – „Mediterraneo“ (EP) (VÖ: 03.10.2022)</p>



<p>Wir hatten euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/dream-theater-imaginature-shumaun-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong> bereits vorab mit „Ray of light“ einen Song vorgestellt. Er stammt aus der Anfang Oktober erschienen <strong>EP von EVEN FLOW</strong>. Sie trägt den <strong>Titel „Mediterraneo“</strong> und beinhaltet 5 Stücke. Der 5-minütige Opener geht gleich mit treibenden Drums voran, dazu die Gitarren von Pietro Paolo Lunesu. Schon bald wird es etwas gemäßigter und der emotionale Gesang des Frontmanns tritt in den Fokus. Pianoklänge sorgen für harmonische Klänge. Dann kehrt aber wieder mehr Drive zurück und das Schlagzeugspiel von Giorgio Lunesu verleiht der Komposition ordentlich Energie. Hier haben wir das Lyric-Video dazu für euch. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EVEN FLOW - Ocean Lies (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CL7p2lvkM58?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">EVEN FLOW – „Mediterraneo“ (EP) (VÖ: 03.10.2022) </h3>



<p>Der nächste Track <strong>beginnt eher nachdenklich mit ruhigem Gesang und sachten Gitarrenklängen</strong>. Mit dem Einsatz der Rhythmus-Sektion kommt etwas mehr Pep in die Angelegenheit. Auch die Vocals versprühen plötzlich mehr Energie. In Richtung Mittelteil gibt es einen Instrumentalpart mit proggigen Drumbeats und melodischem Gitarrenspiel. Das spätere Solo auf dem Saiteninstrument weiß zu gefallen.</p>



<p>Dann „Leaves“. Warmer Gesang, dazu Klavierspiel…es geht auch bedächtig. Aber wie lange!? Das Tasteninstrument bleibt uns auf jeden Fall das ganze Lied über erhalten. Auch wenn es in der Ausdrucksstärke variiert und mit mehr Tempo eine andere Energie versprüht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/EVEN-FLOW-Albumcover-Mediterraneo-EP.jpg" alt="EVEN FLOW - Albumcover Mediterraneo EP" class="wp-image-134899" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/EVEN-FLOW-Albumcover-Mediterraneo-EP.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/EVEN-FLOW-Albumcover-Mediterraneo-EP-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/EVEN-FLOW-Albumcover-Mediterraneo-EP-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/EVEN-FLOW-Albumcover-Mediterraneo-EP-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/EVEN-FLOW-Albumcover-Mediterraneo-EP-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Die vierte Nummer geht zunächst <strong>mit kraftvollem Schlagzeugspiel</strong> los, die Musik bekommt dadurch eine ordentliche Prog-Note verliehen. Melodisches Spiel auf der E-Gitarre wird hier passend dazu kombiniert. <strong>Der klare Gesang von Marco Pastorino</strong> ergänzt das Ganze stimmig. Auch hier können wir euch für einen eigenen Eindruck das entsprechende Lyric-Video anbieten:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EVEN FLOW - Revelation Day (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SCGx6Bb8gVM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Kommen wir mit dem Titeltrack dann auch zum Ende dieser EP. Nach einem viel zu langen 45-Sekunden „Intro“ geht es mit einem <strong>orientalisch angehauchten Spiel auf der E-Gitarre</strong> los. Die Stimme des Sängers finde ich bei diesem Song sehr angenehm. Das Schlagzeug hält sich in angemessenem Umfang zurück. Es spielt mal geradeheraus, dann wieder feinen Prog. <strong>Mich nervt da die HiHat </strong>(zumindest deute ich es als diese vom Sound her). Die Saitenfront sorgt für den nötigen melodischen Anteil. <strong>Die Tempowechsel sind teils recht abrupt</strong> – das geht auch geschmeidiger. Irgendwie ist der Song in sich nicht so stimmig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zur EVEN FLOW-EP bei metal-heads.de </h3>



<p>Das Fazit zur EP von EVEN FLOW im Oktober 2022 lautet dann folgendermaßen: <strong>der Gesang ist noch der Parameter, der mir über die 5 Songs am besten gefällt. </strong>Die Stücke sind schon irgendwie abwechslungsreich gestaltet. Wirkliche Highlights kann ich aber nicht hervorheben. Das Schlagzeug nervt bei der letzten Nummer teils vom Sound her, überhaupt imponiert mir der Track zu unorganisiert. Das Gitarrenspiel überzeugt weitgehend, gerade bei „Ray of light“. <strong>Wenn man mehr von EVEN FLOW kennt, weiß man, dass die Italiener das besser können.</strong> Freuen wir uns also vielleicht einfach auf das nächste Album und haken die EP zügig ab…</p>
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		<title>Total Recall zocken tief gestimmten Hardcore- Metal</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/total-recall-zocken-tief-gestimmten-hardcore-metal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Always Together]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Logan Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Total Recall]]></category>
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					<description><![CDATA[Die italienische Hardcore-Metal-Band Total Recall hat ihr Debütalbum veröffentlicht. Total Recall haben Always Together veröffentlicht &#8222;Fünf Jungs, die tief gestimmte Heavy-Musik spielen, um die Erinnerung an einen verlorenen Freund zu ehren&#8220;, das sind Total&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die italienische Hardcore-Metal-Band Total Recall hat ihr Debütalbum veröffentlicht.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Total Recall haben Always Together veröffentlicht</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/album.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/album.jpg" alt="" class="wp-image-114146" width="271" height="271" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/album.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/album-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/album-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/album-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/album-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/album-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px" /></a></figure></div>



<p>&#8222;Fünf Jungs, die tief gestimmte <strong>Heavy-Musik</strong> spielen, um die Erinnerung an einen verlorenen Freund zu ehren&#8220;, das sind <strong>Total Recall</strong> aus Italien. Die fünfköpfige Hardcore- Truppe hat sich bereits im Frühjahr 2019 gegründet und besteht aus sehr erfahrenen Musikern, was man den Songs auf &gt;<strong>Always Together</strong>&lt; logischerweise sofort anhört. Die Männer, die in der Vergangenheit größtenteils in den selben Bands tätig waren, wirken komplett eingespielt und entschlossen. Immerhin können die Hardcore-Rocker jeweils auf über<strong> 20 Jahre Business</strong>-Erfahrung zurückgreifen. Und wer mit Produzenten wie <strong>Logan Mader</strong> (u.a. Machine Head, Soulfly) zusammen arbeitet, muss dementsprechend auch technisch richtig was auf der Pfanne haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">9 Songs auf dem Debüt</h2>



<p>Das &gt;<strong>Always Together</strong>&lt; betitelte Debütalbum beinhaltet <strong>9</strong> stramme <strong>Tracks</strong>, von denen bereits die zwei Songs: &gt;<strong>Poison Flow</strong>&lt; und &gt;<strong>Seas Of Illusion</strong>&lt; im Vorfeld als Appetizer veröffentlicht wurden. <strong>Total Recall</strong> sind komprimierte, kraftvolle Energie. Bereit den Hörer musikalisch zu fesseln, zu hypnotisieren und headbangend zurückzulassen. <strong>TR</strong> (<strong>Total Recall</strong>) beeindrucken mit einer tief gestimmten Mischung aus metallisch- groovigem Hardcore mit starken Post-Hardcore-Einflüssen. Eine Mischung, die für alle etwas bereit hält.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In Gedenken an Massi</h2>



<p><strong>Das sagt Gitarrist Stefano &#8222;Stef&#8220; Anderloni über das Werk:</strong></p>



<p>&#8222;Hey Leute, unser Debütalbum ist jetzt offiziell draußen und zwar für immer. Wir haben fast eineinhalb Jahre gewartet, um diese 9 Jams mit euch allen zu teilen. Wir haben härter gearbeitet, härter gespielt und dabei an unseren gefallenen Bruder Massi gedacht. Vielen Dank an Peter von <strong>1054 Records</strong> und <strong>Rising Nemesis Records</strong>, die das Album auf die Welt losgelassen haben. Wenn du tief gestimmte metallische Riffs magst, ist das hier etwas für dich!&#8220; Wir von <strong>Metal-Heads.de</strong> können dem nichts mehr hinzufügen. Seht euch einfach die zwei Video- Singles an!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Total Recall &#8211; Poison Flow </h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Poison Flow - Total Recall (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5xumKtnl3Wc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Total Recall &#8211; Seas Of Illusion </h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Seas Of Illusion - Total Recall (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HZ_6VWUOpkQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Für immer zusammen auf Spotify</h2>



<p>Das Album &gt;<strong>Always Together</strong>&lt; wurde unter der Aufsicht von <strong>Stefano &#8222;Orkid&#8220; Santi </strong>(u.a. Cripple Bastards, Forgotten Tombs, Hiss From The Moat, etc.) in den <strong>SPVN Studios</strong> aufgenommen und über das australische Label <strong>1054 Records</strong> veröffentlicht. Seit dem 16.07.2021 sind die <strong>9 Tracks</strong> auf allen gängigen Streaming- Plattformen aufrufbar. Zudem wird das komplette Werk auf <strong>Bandcamp.com</strong> sowohl digital wie auch als Compact Disc angeboten. Dort ist auch weiterhin die Debüt-Ep &gt;<strong>Wooden Scars/2020</strong>&lt; erhältlich. Die notwendigen <strong>Links </strong>findet ihr weiter <strong>unten</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bandmitglieder</h2>



<p><strong>Die aus Mailand stammende Band Total Recall besteht aus folgenden Musikern:</strong></p>



<p>1:) <strong>Andrea &#8222;Ronda&#8220; Rondanini </strong>(Rise Above Dead, Crushed To Dust)(Vocals)</p>



<p>2:) <strong>Stefano &#8222;Stef&#8220; Anderloni</strong> (Face Your Enemy, Die Trying, Traces Of You, K-Again)(Guitar)</p>



<p>3:) <strong>Stefano &#8222;Bleed&#8220; Bigoni</strong> (Rise Above Dead, Thunder Brigade)(Guitar)</p>



<p>4:) <strong>Luca &#8222;Pigo&#8220; De Simone</strong> (Embrace Destruction, Samaritan, K-Again)(Bass)</p>



<p>5:) <strong>Daniele &#8222;Danny&#8220; Calleri</strong> (Embrace Destruction, L´Oceano Sopra, Monalisabay)(Drums)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Total Recall- Links</h2>



<p>1:) <strong><a href="https://totalrecallhc1.bandcamp.com/merch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Official Merch-Shop</a></strong></p>



<p>2:) <strong><a href="http://www.totalrecallhc.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a></strong></p>



<p>3:) <strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCgVL02wd44dzTDKQdAzDGzA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a></strong></p>



<p>4:) <strong><a href="https://open.spotify.com/artist/4CEQfQQ6l9oOaEJpuaa3co" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spotify</a></strong></p>



<p>5:) <strong><a href="https://totalrecallhc1.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp.com</a></strong></p>



<p>6:) <strong><a href="https://soundcloud.com/hctotalrecall" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Soundcloud</a></strong></p>



<p>7:) <strong><a href="https://www.facebook.com/TotalRecallHardcore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></strong></p>



<p>8:) <strong><a href="https://www.instagram.com/total_recallhc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Metal-Heads.de- Links</h2>



<p>1:) <strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></strong></p>



<p>2:) <strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></strong></p>



<p>3:) <strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">You Tube</a></strong></p>



<p>4:) <strong><a href="https://twitter.com/metal_headsde?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a></strong></p>
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		<title>ARACHNES – „A new day“ (VÖ: 07.05.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[10. Anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[A new day]]></category>
		<category><![CDATA[ARACHNES]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>ARACHNES – „A new day“ (VÖ: 07.05.2021)</p>



<p><strong>Alles neu macht der Mai!?</strong> Naja, so ganz neu vielleicht nicht. Denn das Release, das wir euch heute hier bei metal-heads.de vorstellen ist eigentlich nicht so ganz neu. Vielmehr hat <strong>die italienische Band ARACHNES „A new day“</strong> ursprünglich schon vor 10 Jahren herausgebracht. Aber jetzt zum runden Geburtstag dachte man sich, das sollte gefeiert werden und startet ein Re-Release (wir hatten <strong><a href="https://metal-heads.de/news/apocalyptica-frost-und-arachnes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> schon mal darauf hingewiesen). Der Vierer wurde im Jahr 1995 von den Brüdern Enzo (Gesang) und Frank Caruso (Gitarre) gegründet, als man beschloss, sich <strong>vom Hard Rock abzuwenden</strong> und in ein breiteres stilistisches Spektrum einzusteigen. <strong>Zu den prägenden Einflüssen sollten fortan u.a. LED ZEPPELIN, DEEP PURPLE und YES gehören.</strong> Daneben aber auch Jazz-Musiker wie Miles Davis und klassische Musik wie Bach oder Chopin. Das Album wurde damals ausschließlich digital veröffentlicht. Es ist bereits das siebte Release der Band.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finden zunehmende Beachtung &#8211; ARACHNES aus Italien</h3>



<p>Mit jedem Album konnte die Formation der Caruso-Brüder, die am Schlagzeug und Bass diverse Male Line up-Wechsel aushalten musste, mehr Zuspruch und Verbreitung finden, u.a. bis nach Japan. Die <strong>Mischung aus Energie und Melodie bei einer progressiven Ausrichtung u</strong>nd mit fortlaufend weiterentwickelter stilistischer Verfeinerung. Das scheint die Hörer anzusprechen. Mir fehlt da komplett der Vergleich, denn ich bin – ehrlich gesagt – erst mit diesem 2021er-Re-Release auf ARACHNES aufmerksam geworden. Wie ich über das Material denke, erfahrt ihr unten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ARACHNES – „A new day“ (VÖ: 07.05.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day.jpg" alt="ARACHNES - Albumcover - A new day" class="wp-image-109085" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Was wird uns musikalisch geboten? Los geht es mit einem Intro mit elektronischen Sounds, die einen ziemlich kirre machen. Dauert aber zum Glück nur ca. 45 Sekunden. Dann kommt mit „I know the darkness“ der erste richtige Song auf diesem Silberling. <strong>Flottes Drumming mit progressiven Beats, Flitzefinger auf dem Gitarrengriffbrett.</strong> Melodie ja, aber auch heavy genug, um Eindruck zu machen. Überzeugende 5 Minuten. Der nächste Track geht mit amtlichen Gitarrenriffs los. Das Schlagzeug von Stefano Caironi setzt wieder auf Prog. Den melodischen Part übernimmt unter anderen das Keyboard des Frontmanns. Insgesamt ist die Nummer weitgehend instrumental basiert. <strong>Gradliniger und mit etwas mehr Härte</strong> startet das nachfolgende Stück. Gitarrenläufe, Basslinien und die Drums. Fein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Können ARACHNES auch Balladen komponieren?</h3>



<p>Wuchtiges Schlagzeugspiel zu Beginn, dann ein Wechsel in die Progressivität und der Einzug von Melodie. Aber auch rockige Gitarrenriffs. Die Elektrosounds, die zwischendrin aufblitzen, finde ich überflüssig. „Into the fog“ legt bedächtig mit sentimentalem Gesang und Pianoklängen los. Dann wird es <strong>nach etwa einer Minute deutlich härter</strong> und auch der Prog schlägt wieder mehr durch. Der nachfolgende Track startet dann gleich amtlich rockend und mit viel Power. Man weiß also für Abwechselung zu sorgen. Gut so. <strong>Können ARACHNES auch Ballade?</strong> Yo, auch das geht…das zeigt man uns mit „My face is hard“. Nicht spektakulär, aber gefühlvoll eben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Müssen Coversongs sein? Man kann sich darüber streiten&#8230;</h3>



<p>Auch der nächste Track rockt irgendwie, aber man hält sich da deutlich zurück. Bei „Take your life“ tritt dann der Einsatz des Keyboards etwas mehr in den Vordergrund. Die Stimmung ist hier auch eher nachdenklich. <strong>Als Fan der Kombination von orchestralen Arrangements und Rockmusik habe ich natürlich Freude an „Parallel worlds“.</strong> Hier kommt ja genau das zum Tragen. Song 11 geht dann direkt wieder mit Tempo zur Sache und hat ordentlich Drive. Mit „Your death“ ist das Dutzend voll und dieses Stück ist einer meiner Lieblinge auf dem Silberling. Komplexes Drumming, Energie…auch genügend Melodie. Es ist einfach die Mischung. Dann endet das ursprüngliche Material mit dem <strong>DEEP PURPLE-Cover zu „Fireball“. </strong>Wie ich finde, eine gelungene Version, die ARACHNES da abliefern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zu „A new day“ von ARACHNES </h3>



<p><strong>Die progressiven Power Metaller aus dem europäischen Süden</strong> feiern also mit dem Re-Release zum 10. Geburtstag des Albums diesen Ehrentag. Die italienische Formation liefert routiniert ab und man merkt das eingespielte Bandgefüge. Das Material wird jetzt auch erstmals auf CD herausgebracht. Für musikbegeisterte wie mich, die immer noch lieber ein physisches Produkt in Händen halten, statt nur einen Download zu ziehen, <strong>eine gute Sache!</strong> Als Dreingabe zur Feier des Tages bekommen wir mit<strong> „First of all“</strong> einen Bonustrack on top. Da wird es noch einmal gefühlvoll und Enzo Caruso kann seine Gesangsarbeit mehr in den Blickpunkt rücken. <strong>Starker Abschluss dieser Scheibe und ein echter Bonus!</strong></p>
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		<title>LUCID DREAM – „The great dance of the spirit“ (VÖ: 10.03.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 16:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[LUCID DREAM]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The great dance of the spirit]]></category>
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					<description><![CDATA[LUCID DREAM – „The great dance of the spirit“ (VÖ: 10.03.2020) Das hier vorliegende Album der italienischen Formation LUCID DREAM ist bereits die vierte Studioveröffentlichung des Fünfers. Ein Dutzend Songs haben den Weg auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> LUCID DREAM – „The great dance of the spirit“ (VÖ: 10.03.2020) </p>



<p>Das hier vorliegende Album <strong>der italienischen Formation LUCID DREAM </strong>ist bereits die vierte Studioveröffentlichung des Fünfers. Ein Dutzend Songs haben den Weg auf diese Langrille mit dem <strong>Titel „The great dance of the spirit“</strong> gefunden. Es handelt sich um den dritten und letzten Teil einer Trilogy, die mit „The eleventh illusion“ und „Otherworldy“ begann. Dabei wird die Thematik der Erforschung der energetischen Dimensionen des „großen Geistes“ behandelt. Die stilistische Schublade trägt die Aufschrift Progressive Hard Rock. </p>



<p>Neben der regulären Band mit Simone Terigi an der Gitarre, Bassist Roberto Tiranti, Luca Scherani am Keyboard, Drummer Paolo Tixi und Frontmann Karl Faraci <strong>hat man sich mit einem Streicher-Trio verstärkt </strong>und setzt damit auch ein paar „klassische Akzente“. Das ist eine coole Sache!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr oder weniger Prog &#8211; LUCID DREAM</h2>



<p>Mit „Wall of fire“ geht es erst einmal weniger prog-lastig los. Der Song weiß zu gefallen und rockt auch ordentlich, ist aber musikalisch eher simpler gestrickt. <strong>Mit der nachfolgenden Nummer kommt schon ein deutlicher Prog-Einschlag zum Vorschein.</strong> Das es auch deutlich ruhiger und bedächtiger geht, zeigen LUCID DREAM mit „By my side“. Das ist schon sowas wie eine Ballade. Gute gemacht. Aber die Verschnaufpause währt nicht lang. Mit etwas mehr Tempo geht es weiter, obwohl es auch bei diesem Song nachdenklichere Passagen gibt. Ach, hört ihn euch doch einfach direkt mal an:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Lucid Dream // A Dress Of Light [Lyrics Video]" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/gZoQmIcoRZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Starke Nummer, oder?</h2>



<p>Also dieser Song mit seinen 6 Minuten Spielzeit ist doch echt stark, oder? Mitreißend, emotionale Vocals, ergreifende Gitarrenarbeit&#8230;prima! <strong>„The war of the cosmos“ rockt direkt geradeaus</strong>. Eingängig und wenn man sich das Ganze auf einem Konzert der Band vorstellt, mit einem gewissen Mitsingpotential. Dann kommen <strong>bei „The realm of beyond“ das oben angesprochenen Streicher ausgedehnt zum Einsatz.</strong> Sehr gut. Ich bin ein ziemlicher Fan der Verbindung von klassischen Instrumenten und härteren Musikstilen. Einen Song wie „Golden silence“ finde ich ein wenig nichtssagend und damit im Gesamtkunstwerk dieser Kompositionen eher verzichtbar. </p>



<p>Auch über die Sinnhaftigkeit, den Opener mit einem akustischen Part später noch einmal aufzugreifen kann man streiten. „Invisible stranger“ und „Wakan tanka“ nehmen wieder ordentlich Power heraus und entschleunigen den Ritt. Damit <strong>geht aber auch der vorher als angenehm empfundene Drive verloren. </strong>Schade. Da hinkt das Konzept der Songaufteilung etwas…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: durchaus kritische Töne für das letzte Drittel</h2>



<p>Fazit: uns von <strong>metal-heads.de </strong>gefällt dieses Album richtig gut (auch ohne dass wir die dazugehörigen Vorgänger kennen und damit eine eventuelle Entwicklung abschätzen können). Manche Songs rocken gerade heraus oder nehmen sich von der Härte und dem Tempo deutlich zurück. <strong>An anderer Stelle tritt man aber das progressive Pedal voll durch </strong>bis fast zum Bodenblech. Das hält sich Alles fein die Waage, man fühlt sich nicht überfordert, kann das Material problemlos verdauen. <strong>Ja, man möchte sogar von einer gewissen Eingängigkeit sprechen</strong> und kann sich richtig vorstellen, wie so manche Nummer live bei einem Konzert vom Publikum abgefeiert und begeistert mitgesungen wird. Bis zu Track 7 wissen die Songs zu gefallen, danach <strong>lässt es vom Niveau deutlich nach</strong> und vielleicht hätte man das Ganze mehr „verdichten“ müssen, um die Qualität hochzuhalten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lucid-Dream-Albumcover-The-Great-Dance-Of-The-Spirit.jpg" alt="Lucid Dream - Albumcover The Great Dance Of The Spirit" class="wp-image-91891" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lucid-Dream-Albumcover-The-Great-Dance-Of-The-Spirit.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lucid-Dream-Albumcover-The-Great-Dance-Of-The-Spirit-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lucid-Dream-Albumcover-The-Great-Dance-Of-The-Spirit-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lucid-Dream-Albumcover-The-Great-Dance-Of-The-Spirit-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lucid-Dream-Albumcover-The-Great-Dance-Of-The-Spirit-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>
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		<title>Abeyance &#8211; Portraits of Mankind (2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/abeyance-portraits-of-mankind-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abeyance]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Melo Death]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits of Mankind]]></category>
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					<description><![CDATA[Abeyance &#8211; Protraits of Mankind Irgendwann Mitte letzten Jahres bin ich in einer Melodic Death Metal Gruppe auf Facebook über einen Song der Gruppe Abeyance gestolpert. Das Lied gefiel mir sofort, der Bandname sagte&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Abeyance &#8211; Protraits of Mankind</h3>



<p>Irgendwann Mitte letzten Jahres bin ich in einer Melodic Death Metal Gruppe auf Facebook über einen Song der Gruppe Abeyance gestolpert. Das Lied gefiel mir sofort, der Bandname sagte mir natürlich erst mal, wie so oft, nix. Also mal fix recherchiert&#8230;Bandgründung in 2016, 5 Jungs aus Mailand&#8230;oha, Italien hab ich auch nicht so oft in den Fingern. Wie das dann meistens passiert, lag das Release der kompletten EP noch in der Ferne und ich hatte das Lied irgendwann vergessen. Aber das Cover hatte sich bei mir eingeprägt. Und vor ein paar Wochen wurde dann, vermutlich in der selben Melo Death Gruppe, die EP beworben. An die eher untypische und &#8222;brave&#8220; Optik des Covers konnte ich mich sofort erinnern, also nix wie reingehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die EP</h3>



<p>28 Min Spielzeit, verteilt auf 5 Songs und gestartet wird mit dem Titeltrack &#8222;Portrait of Mankind&#8220;. Klassisch, mit Blast Beats und Schrei geht es los. Sobald der Gesang einsetzt, fallen sofort die markanten Growls auf. Schwer zu definieren&#8230;als wäre die Stimme irgendwie belegt. Ich bin mir sicher, das wird nicht jeden Ansprechen&#8230;ich persönlich mag es um so mehr. Entspanntes Tempo, richtig geile Melodien&#8230;wow, das gefällt&#8230;aber so richtig gut. Ein paar schöne Breaks eingebaut, ein Solo hier, ein Solo da, sehr abwechslungsreich. So darf das weiter gehen. &#8222;In Falsehood Dominion&#8220; startet ebenfalls in gewohnter Melo Death Manier, Blast Beats, Gitarre&#8230;sofort ein Kopfnicker. Gerade im melodischen Bereich haben die Jungs sich einiges einfallen lassen und viel Abwechslung rein gebracht. Richtig stark. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Highlights</h3>



<p>Den Kracher der Scheibe haben Abeyance genau in der Mitte platziert. &#8222;Mine are Sorrow and Redemption&#8220; startet mit einer kleinen Einlage vom Piano, die von treibenden Drums und richtig geilen Gitarren abgelöst wird. Mega Intro, das fetzt sofort. Was soll ich jetzt viel schreiben, hört doch einfach mal rein, in diesen Kracher.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ABEYANCE (Italy) - Mine are Sorrow and Redemption (2019) (Lyrics) (HD)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ck0rpGEllU0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wer jetzt denkt, die Band hat ihr Pulver bereits verschossen&#8230;weit gefehlt. Denn auch &#8222;Innerscape&#8220; überzeugt mich total. Vor allem die Growls stehen hier mal wieder sehr im Vordergrund, eingebettet in hervorragende Melodien. Meine Grüße gehen raus an den oder die Songwriter, wirklich ein guter Job. Mit &#8222;Secretly I Joined Dark Horizons&#8220; entlassen uns Abeyance leider viel zu früh aus ihrem Album. Ich hätte gern noch mehr Songs gehört. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mein erstes Review für das Jahr 2020 und dann direkt so eins. So darf das Jahr starten und so kann es auch bleiben. Eine weitere Underground Perle für mich entdeckt. Wer es sehr melodisch mag und auch bei den Growls mal etwas anderes hören möchte, der sollte unbedingt mal ein bis zwei Ohren riskieren. Eine richtig gut gemachte EP, ohne Patzer! Ich hoffe, da kommt in absehbarer Zeit ein volles Album nach.  <br><a href="https://www.facebook.com/abeyancemetal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Die Band auf Facebook (öffnet in neuem Tab)">Die Band auf Facebook</a></p>



<p>Bildquelle: Abeyance</p>
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		<title>ARIES FIELD – „The halo behind the sun“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 16:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ARIES FIELD]]></category>
		<category><![CDATA[Fabio Stroppa]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[One-Man-Band]]></category>
		<category><![CDATA[Sentence]]></category>
		<category><![CDATA[The halo behind the sun]]></category>
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<p>ARIES FIELD – „The halo behind the sun“</p>



<p>Und wieder haben wir hier bei <strong>metal-heads.de </strong>Musik für euch, auf die ihr vermutlich ohne unseren Hinweis nicht einfach so gestoßen wärt. Auch wenn das Material fett klingt, so servieren wir euch mit <strong>ARIES FIELD</strong> (wir hatten euch schon vorab entsprechende Hinweise zur Veröffentlichung gegeben) eine One-Man-Band. Die Spannbreite ist variabel. Progressive oder Alternative Metal, Hard Rock. Es ist <strong>für jeden Hörer etwas dabei.</strong></p>



<p>Als Höreindruck haben wir hier mal den <strong>Track „Sentence“ als Lyric-Video</strong> für euch zum Anchecken. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Aries Field || Sentence [Lyric Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XmZKmBaGkvk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">ARIES FIELD &#8211; bereits seit 2013 aktiv</h2>



<p>ARIES FIELD begann bereits im Jahr 2013, damals <strong>im Original mit 3 Mitgliedern.</strong> Die 3 Herren brachten ihre unterschiedlichen musikalischen Einflüsse in die Zusammenarbeit mit ein. Nach dem ersten gemeinsamen Album kam es <strong>aus verschiedenen Gründen dann aber </strong>bereits zur <strong>Trennung des Trios.</strong> <strong>Fabio Stroppa</strong>, der Hauptsongwriter und Produzent führte die Band alleine weiter. Von verschiedenen Richtungen beeinflusst liegt ein Fokus auf der melodischen Seite auch wenn es rockt bzw. in die metallische Schiene geht. </p>



<p>Und wir bekommen Einiges geboten. <strong>15 Tracks haben den Sprung auf „The halo behind the sun“ geschafft. </strong>Eine Menge an Material also für eure geneigten Ohren. Nach dem 2018er-Debüt, welches eher in der Prog Rock-Szene einzuordnen ist, jetzt mal ein Stilwechsel. Instrumentell hat sich Gitarrist Alessio Rispoli beim neuen Album mit eingebracht. Musikalisch präsentieren sich die Kompositionen recht abwechslungsreich. So geht es mit einer einminütigen Nummer mit Akustikgitarren los. Weiter geht es mit „Sentence“ &#8211; habt ihr ja schon oben hören können.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="374" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Promo-photo.png" alt="ARIES FIELD - Promo photo" class="wp-image-88887" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Promo-photo.png 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Promo-photo-300x168.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Promo-photo-600x337.png 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">15 Songs &#8211; manche verzichtbar</h2>



<p>Das rockt ordentlich und versetzt einen in Wallung. <strong>Starkes Ding! Auch „Rage of freedom“ gefällt mir gut.</strong> Ist einer der vielleicht stärksten Songs auf diesem Release. Es würde jetzt zu weit führen, auf jeden einzelnen Track dieser Scheibe im Detail einzugehen. Deshalb will ich exemplarisch manche Stücke ansprechen, um euch einen Eindruck von der musikalischen Vielfalt zu vermitteln. So etwa bei „Sword of time“. Geht es auch erst mit E-Gitarren los, so zeigt sich ARIES FIELD dann von einer eher zurückhaltenden Seite und rockt über längere Strecken mit angezogener Handbremse.</p>



<p>Manche Nummern sind recht kurz zwischendrin und haben so ein bisschen den Beigeschmack von Füllern. Mein Urteil: eher verzichtbar! <strong>Bei Tracks wie „Warrior“ geht es ordentlich in traditioneller Metal Manier zur Sache. Finde ich prima.</strong>  Beim Rausschmeißer „Battle of nevermore“ geht es mir ein bisschen zu wild und unsortiert zu. Aber das ist sicher Geschmackssache. Ansonsten lautet mein Fazit wie folgt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Albumcover-The-Halo-behind-the-sun.jpg" alt="ARIES FIELD Albumcover The Halo behind the sun" class="wp-image-88888" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Albumcover-The-Halo-behind-the-sun.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Albumcover-The-Halo-behind-the-sun-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Albumcover-The-Halo-behind-the-sun-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Albumcover-The-Halo-behind-the-sun-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/ARIES-FIELD-Albumcover-The-Halo-behind-the-sun-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit von metal-heads.de</h2>



<p><strong>Das metal-heads.de-Fazit zu ARIES FIELD: </strong>für eine One-Man-Show ist das eine echt verdammt ordentliche Leistung. Mir hätte eine Konzentration auf vielleicht 11 oder 12 Songs besser gefallen, den bei manchen Tracks drängt sich bei mir das Gefühl auf, diese sind überflüssige Füller. Sonst gibt es Tempowechsel, mal mehr Melancholie und Bedächtigkeit, dann rockt es wieder volle Kanne. Abwechslung ist also geboten. Also: <strong>testet diese Scheibe an!!!</strong></p>
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		<title>HYPNOTHETICALL – Synchreality (VÖ: 16.03.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 16:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[HYPNOTHETICALL]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[HYPNOTHETICALL – Synchreality (VÖ: 16.03.2018) Wir befinden uns im Jahr 2018, es ist Mitte März und wir wenden unseren Blick gen Süden, genauer nach Italien. Warum? Das südeuropäische Land ist der Ursprung der folgenden&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>HYPNOTHETICALL – Synchreality (VÖ: 16.03.2018)</p>
<p>Wir befinden uns im Jahr 2018, es ist Mitte März und wir wenden unseren Blick gen Süden, genauer nach Italien. Warum? Das südeuropäische Land ist der Ursprung der folgenden Formation, die wir euch in dieser CD-Review näherbringen wollen. <strong>HYPNOTHETICALL heißt das Quartett</strong>, welches bereits seit 2002 mit entsprechenden Veröffentlichungen begann, auf sich aufmerksam zu machen.</p>
<p>Aber von einem umfassenden Bekanntheitsgrad möchte ich dennoch nicht sprechen und daher wollen wir schauen, dass wir euch etwas mehr über die Band und vor allem <strong>das aktuelle Release „Synchreality“ (VÖ 16.03.2018 über Revalve Records)</strong> erzählen. Zum Line up sei gesagt, dass Davide Pellichero den Gesang übernimmt und Giulio Cariolato sich hinter dem Schlagzeug austobt. Die Saitenfront besteht aus Luca Capalbo am Bass und Gitarrist Giuseppe Zaupa.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Promofoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-59243 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Promofoto-300x300.jpg" alt="Hypnotheticall Promofoto" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Promofoto-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Promofoto.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Promofoto-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Promofoto-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Promofoto-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die ersten Releases haben wir oben kurz angedeutet. Los ging es mit der EP „In need of a god?“ (2002). Zusammen mit den zwei Nachfolgern „Thorns“ im nächsten Jahr und „Fragments of truth“ (2006) komplettierte man die völlig selbst produzierte „Trilogie“. Entsprechende Live-Aktivitäten brachten HYPNOTHETICALL einen Plattenvertrag ein, es folgten weitere Releases und – wie das oft so ist – Line up-Wechsel, die zu dem Format eines Vierers führen.</p>
<h3>Leichte Durststrecken und eine gute Grundlage für die Zukunft</h3>
<p>Jetzt wieder der Sprung in die Gegenwart. Aktuell steht man bei Revalve Records unter Vertrag und so ist es möglich jetzt (genauer gesagt heute!)<strong> eine neue Scheibe</strong> auf die Menschheit loszulassen. Knapp 50 Minuten Spielzeit haben die zehn enthaltenen Songs und die selbst verordnete Schublade ist „Progressive Metal“. Was geht musikalisch. Der Beginn ist noch recht sachte <strong>mit viel Keyboard, aber dann rockt das ganze proggig los</strong>. Der Opener von etwa 3 Minuten ist wohl ganz instrumental gehalten.</p>
<p>So bekommen wir die Stimme des Frontmannes erst bei „Where all the trees bend“ zu Gehör. In den knapp 6 Minuten <strong>drohen manchmal leichte Durststrecken</strong>, aber insgesamt passt es am Ende.</p>
<p>Während der dritte Song noch recht ungeordnet daherkommt, gefällt mir das darauf folgende „The spell“ dann gut. <strong>Die Vocals sind erst etwas bedrohlich</strong>, aber dann kommt der nötige Schuss Melodie, den es braucht. So geht es dann auch musikalisch weiter, wobei man z.B. mit <strong>„Dreaming in digital“ zeigt, dass man auch ruhigere Töne anschlagen kann</strong>, das Tempo einmal bewusst (zumindest phasenweise) etwas herunterschrauben. Passt!</p>
<p>Die Songs haben alle meistens eine ähnliche Länge, überlange Tracks stechen nicht hervor. Nachdem es bei „Rumors“ wieder etwas härter zur Sache geht, beginnt das letzte Stück mit einer Akustikgitarre…das Ganze ist ein knapp fünfminütiger Instrumentalsong. Eine leichte Anleihe bei ANNIHILATOR. Nett, aber der <strong>hätte auch ruhig etwas kürzer und prägnanter ausfallen können</strong>.</p>
<h3>Amtlicher Progressive Metal aus Italien</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Synchreality-CD-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-59244 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Synchreality-CD-cover-300x300.jpg" alt="Hypnotheticall Synchreality CD-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Synchreality-CD-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Synchreality-CD-cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Synchreality-CD-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Synchreality-CD-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Hypnotheticall-Synchreality-CD-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Fazit: <strong>amtlicher Prog Metal aus Bella Italia</strong>. Ja, da gibt es sicher Luft nach oben und Raum für Entwicklungsmöglichkeiten. Aber es wäre ja auch langweilig, wenn schon Alles „perfekt“ wäre. Insgesamt macht es Spaß, sich das Material anzuhören. Progressiv ja, ohne aber zu vertrackt und frickelig zu sein. Hört es euch einfach mal selber an…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079JPMF5B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Synchreality&#8220;]</p>
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		<title>NEW HORIZONS – „Inner dislocation“ (VÖ: 23.02.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 16:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Inner dislocation]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[New Horizons]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[NEW HORIZONS – „Inner dislocation“ (VÖ: 23.02.2018) Natürlich wollen wir von metal-heads.de unsere Leser über die aktuellen Releases aller namhaften Bands der Szene auf dem Laufenden halten. Daneben ist es aber auch ein Anliegen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>NEW HORIZONS – „Inner dislocation“ (VÖ: 23.02.2018)</p>
<p>Natürlich wollen wir von <strong>metal-heads.de</strong> unsere Leser über die aktuellen Releases aller namhaften Bands der Szene auf dem Laufenden halten. Daneben ist es aber auch ein Anliegen unsererseits, euch <strong>immer wieder auf neue Musik bzw. aufstrebende Combos aufmerksam zu machen</strong>, auf die man so vielleicht nicht direkt gestoßen wäre.</p>
<p>Heute wollen wir den italienischen Sechser von <strong>NEW HORIZONS</strong> in den Blick nehmen. Die Formation besteht erst seit gut 4 Jahren, das Prädikat frisch und unverbraucht kann also auf jeden Fall schon einmal vergeben werden. Ausgehend von einem ersten Demo aus dem Jahr 2014 ging es weiter auf dem Weg zu diesem <strong>Debütalbum</strong>, das eigentlich schon 2016 aufgenommen wurde, aber die Vollendung des Materials fand letztlich erst 2017 statt und so schreiben wir den 23.02.2018, als das Release endlich verkündet werden kann. Die <strong>neun Songs auf „Inner dislocation“</strong> haben eine <strong>Gesamtspielzeit von über 50 Minuten</strong> und der längste Track – „The trail of shadows“ bringt es auf über 9 Minuten Länge.</p>
<h3>NEW HORIZONS – „Inner dislocation“ (VÖ: 23.02.2018)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/New-Horizons-CD-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-58105 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/New-Horizons-CD-cover-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/New-Horizons-CD-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/New-Horizons-CD-cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/New-Horizons-CD-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/New-Horizons-CD-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/New-Horizons-CD-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Aber fangen wir vorne an. Der Opener „Borderlands (Part I)“ (sofort gefolgt vom dazugehörigen Part II) hat ein bisschen was von Filmmusik. Eher getragen und von einer etwas düsteren Atmosphäre geht es los. <strong>Emotionaler Gesang von Frontmann Oscar Nini</strong>, dazu melodischer und nicht zu vertrackter Prog. Im zweiten Song nimmt das Ganze schon etwas mehr Fahrt auf, baut aber gut auf Part I auf.</p>
<p>Track drei – wir schalten mal deutlich einen Gang zurück. Auch <strong>bei „Evolution“ geht es ähnlich bedächtig zu</strong>. Mit 8 Minuten auf dem Tacho einer der längsten Songs auf dem Album.</p>
<p><strong>Rockiger geht es weiter, sogar richtig „heavy“ möchte man sagen</strong>. Dabei aber nicht den Prog-Faktor vernachlässigend. <strong>Ordentlich gemacht</strong>. Es ist immer eine Frage des Maßstabs. Man muss ja nicht jede Band mit <strong>Szene-Heroen wie DREAM THEATER</strong> vergleichen. Es wird ja auch nicht jedes Team Olympiasieger. Kommen wir zum mit knapp 3 Minuten recht kurz gewordenen Titeltrack der Scheibe. Dieser kommt <strong>recht kraftvoll daher, kurz und knackig</strong> eben. Zum Abschluss des Albums bekommen wir noch zwei längere Tracks, die nicht besonders hervorzuheben sind und dann ist es zu Ende, das Debüt der Italiener.</p>
<p>Insgesamt bestechen Drummer Federico Viviani, Giacomo Froli und Nicola Giannini an der Gitarrenfront, sowie Luca Guidi an den Tasten und Bassist Claudi Froli mit <strong>Vielseitigkeit</strong>. Von kurzen eingeschobenen Instrumentalstücken wie „Introspective“ bis hin zu fast 10-minütigen Songs ist alles drin. <strong>Mal eher komplex, dann wieder sehr straight</strong> und eher rockend. Der Gesang tritt überwiegend in den Hintergrund, fügt sich aber gut ein. <strong>Fazit: Antesten sollte man dieses Album auf jeden Fall</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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