<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jannis Balzer &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/jannis-balzer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Mar 2021 21:50:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Ripe &#038; Ruin: &#8222;Infinite Monkey Theorem&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ripe-ruin-infinite-monkey-theorem/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/ripe-ruin-infinite-monkey-theorem/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking Circles]]></category>
		<category><![CDATA[Everything For Nothing]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Kaninck]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Domnick]]></category>
		<category><![CDATA[Infinite Monkey Theorem]]></category>
		<category><![CDATA[Jannis Balzer]]></category>
		<category><![CDATA[ripe & ruin]]></category>
		<category><![CDATA[The Eye of the World]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=109579</guid>

					<description><![CDATA[RIPE &#38; RUIN machen seit ca. fünf Jahren zusammen Musik. Seitdem hat die Band aus St. Pauli mehrere EPs und Songs veröffentlicht, mit denen sie auch auf verschiedenen Playlists landeten. Im April 2018 erschien&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>RIPE &amp; RUIN machen seit ca. fünf Jahren zusammen Musik. Seitdem hat die Band aus St. Pauli mehrere EPs und Songs veröffentlicht, mit denen sie auch auf verschiedenen Playlists landeten. <br>Im April 2018 erschien die EP <strong>„The Eye Of The World”,</strong> 2019 folgte <strong>„Breaking Circles“</strong> und im Januar 2020 das Debut – Album <strong>„Everything For Nothing“</strong>.<br>Heute erscheint eine weitere EP mit dem Titel <strong>„Infinite Monkey Theorem“.</strong></p>



<p>Die EP enthält vier Songs, in denen RIPE &amp; RUIN, bestehend aus <strong>Gordon Domnick</strong> (Vocals und Bass), <strong>Florian Kaninck</strong> (Gitarre) und <strong>Jannis Balzer</strong> (Drums) erneut komplexe Arrangements mit eingängigen Melodien zu zeitloser Rockmusik verbunden haben. Unaufgeregt, selbstbewusst und energisch mit vielen Details.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Infinite Monkey Theorem</h3>



<p><strong>„Everything I Ever Wanted“</strong> beginnt mit einer Basslinie, deren rhythmische Struktur von den Drums weiter ausgebaut wird. Die Sogwirkung dieses Einstiegs wird durch den zunächst noch sanften Gesang intensiviert. Bis dieser regelrecht losbricht. Hier und auch in den noch folgenden Songs zeigt <strong>Gordon Domnick</strong> ein gutes Gespür für das Setzen dramatischer Momente. Der Song beruhigt sich dann wieder und Bass und Drums bereiten in präsenter Zurückhaltung das Fundament, in das die Gitarre in eleganter Weise Licks einbettet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jesus is female. Her name is Meteora.</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-ruin-meteora.jpg" alt="ripe &amp; ruin meteora" class="wp-image-109583" width="108" height="108" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-ruin-meteora.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-ruin-meteora-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-ruin-meteora-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-ruin-meteora-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-ruin-meteora-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 108px) 100vw, 108px" /></figure></div>



<p>Groove, swingender Rock und mehrstimmiger Gesang bestimmen <strong>„Meteora“</strong>. Während die Musik für äußere Bewegung sorgt und mich nicht stillsitzen lässt, bahnt sich der Text langsam einen Weg ins Bewusstsein: „Meteora. Patron of the drunk. I know that you&#8217;re trying to save me. But I &#8218;m already numb“. Bei RIPE &amp; RUIN lohnt es sich immer, auf die Texte zu achten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Welt ist ein hungriger Ort </h3>



<p>So auch bei <strong>„We Break. We Fail”</strong> Ein Song über die Unzulänglichkeit des Menschen. Eigentlich wollen wir die Welt zu einem besseren Ort machen, schaffen es dennoch, uns ständig in Katastrophen zu manövrieren.</p>



<p><strong>„We Break. We Fail“</strong> ist ein wunderbarer Song. &nbsp;Komplex arrangiert beweisen RIPE &amp; RUIN, dass sie Handwerkszeug verstehen. Und auch, wie gut sie dabei intuitiv aufeinander abgestimmt sind. In dem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/ripe-ruin-interview-mit-gordon-domnick/">Interview</a>, das ich mit Gordon geführt habe, sagte er, dass er den Bass mehr am Gesang orientiert, als Bassisten das sonst machen. Diesem Song hat dies eine besondere Färbung gegeben. </p>



<p><strong>„Leaving Berlin“</strong> schwebt regelrecht auf einen zu und entwickelt sich zu einem sanften, radiotauglichen Song, der aber ein Lebensthema zum Inhalt hat:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&nbsp;„Halte nicht zu lange an Fehlern fest, nur weil du lange Zeit damit verbracht hast, sie zu begehen – LEAVING BERLIN ist ein Song über Enden und Abschlüsse sowie über den Mut den es erfordert, diese zu akzeptieren.“ (<a href="https://ripeandruin.bandcamp.com/album/ripe-ruin">Ripe &amp; Ruin</a>)</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Zeitlos und unabhängig</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-and-ruin-infinite-monkey-theorem-cover.jpg" alt="ripe and ruin infinite monkey theorem cover" class="wp-image-109581" width="199" height="199" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-and-ruin-infinite-monkey-theorem-cover.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-and-ruin-infinite-monkey-theorem-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/ripe-and-ruin-infinite-monkey-theorem-cover-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></figure></div>



<p>Auch auf dieser EP präsentieren RIPE &amp; RUIN wieder Songs mit abwechslungsreichem Aufbau. So haben sie verschiedene Möglichkeiten genutzt, um den Hörer in die Songs regelrecht hineinzuziehen: seien es die swingenden Basslinien, die Stimme, die sanft beginnt und dann bluesig-rau, einschmeichelt oder klagend wird. Die Drums schmücken aus, aber spielen sich dabei nie in den Vordergrund. Die Gitarre klingt mal geschmeidig elegant, mal richtig fett. Den Wechsel zwischen leisen und lauten, sanften und energischen Passagen beherrschen sie wirklich gut. Der an manchen Stellen mehrstimmige Gesang oder auch die Backing Vocals setzen zusätzliche Akzente.</p>



<p>Insgesamt machen RIPE &amp; RUIN einfach ihr Ding. Sie verstehen ihre Musik auch als Gegenentwurf zur Gleichförmigkeit. Und das haben sie auch mit <strong>„Infinite Monkey Theorem“</strong> wieder geschafft, ohne auf Teufel-komm-raus anders klingen zu wollen.</p>



<p>Die Produktion hat für einen fetten Sound gesorgt. Vielleicht liegt es daran, dass RIPE &amp; RUIN ihre Songs ganz analog beim Proben entwickeln. Oder daran, dass sie sie wieder in die Hände von <strong>Franz Plasa</strong> gelegt haben (der u.a. mit Selig, Udo Lindenberg und Rio Reiser gearbeitet hat).</p>



<p>Also es ist schön, was sie da abgeliefert haben: detailverliebt aber nie verkopft, dafür voller Blues und Rock!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/ripe-ruin-infinite-monkey-theorem/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RIPE &#038; RUIN kündigen neues Album an</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ripe-ruin-kuendigen-neues-album-an-2/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/ripe-ruin-kuendigen-neues-album-an-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Everything For Nothing]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Kaninck]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Domnick]]></category>
		<category><![CDATA[Infinite Monkey Theorem]]></category>
		<category><![CDATA[Jannis Balzer]]></category>
		<category><![CDATA[ripe & ruin]]></category>
		<category><![CDATA[The Eye of the World]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=107021</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem RIPE &#38; RUIN 2015 mit ersten Songs an die Öffentlichkeit traten, hat sich so einiges bei der Band aus Hamburg getan. Sie nahmen Veränderungen in der Besetzung und im Aufbau vor, waren zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem RIPE &amp; RUIN 2015 mit ersten Songs an die Öffentlichkeit traten, hat sich so einiges bei der Band aus Hamburg getan. Sie nahmen Veränderungen in der Besetzung und im Aufbau vor, waren zu Fünft, dann ein Quartett und jetzt ein Trio. Im Februar 2018 veröffentlichten sie den Song <strong>„Clarity</strong>“. Damit landeten sie nicht nur auf vielen Playlists, sondern er machte sie auch zu einem ‚Geheimtipp‘ in Sachen Alternative Rock.</p>



<h3 class="wp-block-heading">‚Independent‘ auf verschiedenen Ebenen</h3>



<p>Im April 2018 erschien die EP <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/ripe-ruin-mit-neuer-ep-the-eye-of-the-world-voe-06-04-2018/">„The Eye Of The World”</a></strong>.  2019 folgte <strong>„Breaking Circles“</strong> und im Januar das Debut – Album <strong>„Everything For Nothing“</strong>.  Und nun kündigt das Trio, bestehend aus <strong>Gordon Domnick</strong> (Vocals und Bass), <strong>Florian Kaninck</strong> (Gitarre) und <strong>Jannis Balzer</strong> (Drums) ihr nächstes Album an. Es wird den Titel <strong>„Infinite Monkey Theorem“</strong> tragen und am 26. März 2021 erscheinen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zeitlose Rockmusik</h3>



<p>RIPE &amp; RUIN haben mit ihren EPs und dem Album <strong>„Everything For Nothing“</strong> immer wieder gezeigt, wie eine Gradwanderung zwischen anspruchsvoll und eingängig zu einer zeitlosen und spannungsreichen Musik führen kann. Mit vielen Details eingebettet in eine energische und kompromisslose Struktur, klingen RIPE &amp; RUIN manchmal melancholisch und bluesgetränkt, dann wieder rockig und dreckig. Aber immer eigensinnig und mit vollem Einsatz. Daran hat nicht nur die mal variationsreiche Stimme von Gordon Domnick einen besonderen Anteil, sondern auch der fette Gitarrensound, den Florian Kaninck mit in aller Ruhe präsentierten Riffs garniert und die manchmal richtig wuchtigen Drumsparts von Jannis Balzer.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-1200x675.jpg" alt="ripe and ruin band" class="wp-image-60369" width="250" height="141" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band.jpg 2048w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">„Infinite Monkey Theorem“</h3>



<p>Ich bin schon sehr gespannt, welchen Bezug <a href="https://www.ripeandruinofficial.com/">RIPE &amp; RUIN</a> mit dem kommenden Album <strong>„Infinite Monkey Theorem“</strong> zum Theorem vom endlos tippenden Affen, der, wenn er nur lange genug zufällig auf die Tasten tippt, auch sinnvolle Sätze schreiben wird, herstellen.</p>



<p>Auf jeden Fall können wir uns auf aufregend direkte und klare Songs, mit massiven ebenso wie mit verspielten Passagen freuen.</p>



<p>Mit <strong>„We Break. We Fail”</strong> gibt es bereits eine erste Singleauskopplung.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ripe &amp; Ruin - We Break. We Fail. (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r9y1vlWwj_8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/ripe-ruin-kuendigen-neues-album-an-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RIPE &#038; RUIN mit neuer EP &#8222;The Eye Of The World&#8220; (VÖ: 06.04.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ripe-ruin-mit-neuer-ep-the-eye-of-the-world-voe-06-04-2018/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/ripe-ruin-mit-neuer-ep-the-eye-of-the-world-voe-06-04-2018/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 15:17:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Kaninck]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Domnick]]></category>
		<category><![CDATA[Jannis Balzer]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Deml]]></category>
		<category><![CDATA[ripe & ruin]]></category>
		<category><![CDATA[The Blue Poets]]></category>
		<category><![CDATA[The Eye of the World]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=60364</guid>

					<description><![CDATA[Die aus Hamburg – St.Pauli stammende Blues-Rock-Band RIPE  &#38;  RUIN veröffentlicht fünf Songs als EP, die ab dem 06.04.2018 über DOCK 7/Soulfood vertrieben wird. Ein tolles Cover und eine überraschende Erklärung Beim Öffnen der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aus Hamburg – St.Pauli stammende <strong>Blues-Rock-Band <a href="https://www.facebook.com/ripe.ruin/">RIPE  &amp;  RUIN</a></strong> veröffentlicht fünf Songs als EP, die ab dem <strong>06.04.2018</strong> über DOCK 7/Soulfood vertrieben wird.</p>
<h3>Ein tolles Cover und eine überraschende Erklärung</h3>
<p>Beim Öffnen der News finde ich ein <strong>tolles Cover v</strong>or. Der Titel <strong>&#8222;The Eye Of The World&#8220;</strong> bestätigt den ersten Eindruck, dass es sich um ein Auge handelt.</p>
<p>Die Erklärung steht im Pressetext: der dort abgebildete Teil des Auges enthält Facetten der Augen jedes einzelnen Bandmitglieds und steht als <strong>Symbol für ihre Sicht auf die Welt</strong>.</p>
<h3>Das Line-Up ist die nächste Überraschung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-60369 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-300x169.jpg" alt="ripe and ruin band" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/ripe-and-ruin-band.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />RIPE &amp; RUIN sind <strong>Gordon Domnick (Gesang), Florian Kaninck (Gitarre) und Jannis Balzer (Schlagzeug).</strong> Alle drei haben die Hamburg School of Music besucht. <strong>Gordon Domnick</strong>s Stimme begeistert mich, seitdem ich ihn als <strong>Sänger der Bluesrock-Formation &#8222;THE BLUE POETS&#8220;</strong> um Marcus Deml gehört habe.</p>
<p>Bei RIPE &amp; RUIN kann er seine Möglichkeiten, <strong>die Stimme direkt, roh, dreckig aber auch sanft und einschmeichelnd klingen zu lassen</strong>, in entsprechender klanglicher Umgebung entfalten.<br />
Florian Kaninck entlockt seiner Gitarre neben voll klingenden Riffs auch unverzerrte und gerade heraus gespielte Melodien, während Jannis Balzer am Schlagzeug rhythmisch klare Akzente setzt, sich einerseits zurück hält, um dann wieder die Dynamik kraftvoll anzutreiben.</p>
<p>Das Trio schafft damit das, was Blues-Rock ausmacht: ungeschönte, manchmal rohe und dreckige Musik.</p>
<h3>Low-Budget Schlagzeug und eine alte Telecaster erzeugen Blues-Rock-Feeling</h3>
<p>Vielleicht kam dem entgegen, dass die Songs auf einem <strong>Low-Budget Schlagzeug und einer alten Telecaster</strong> eingespielt wurden. Oder sind die Instrumente so zu diesem Zweck ausgesucht worden? Wie auch immer: es klingt richtig gut!</p>
<p><strong>&#8222;She&#8217;s Like The Sea&#8220;</strong> ist eine ruhige Nummer, die klanglich zunächst <strong>etwas von Proberaum und eben &#8218;Low-Budget&#8216;</strong> hat. Dies ist positiv gemeint, weil hierdurch <strong>der ungekünstelte und direkte Umgang mit der Musik</strong> spürbar wird. Dies gilt auch für<strong> &#8222;Scars&#8220;</strong>, der durch seine Direktheit und Ungeschliffenheit unter die Haut geht. Hier wird technisch nichts &#8218;geglättet&#8216; und es entsteht ein handgemachter Sound.</p>
<p>Der Song <strong>&#8222;Clarity&#8220;</strong>, der bereits am 02.02.18 veröffentlicht wurde,  beginnt ruhig und fast verträumt, die Gitarre unterstreicht den Gesang mit Akkorden, bis sie eine eigene Melodie entwickelt und der Song sich hinsichtlich der Dynamik immer weiter steigert. Dabei bleibt er aber<strong> ein unaufgeregter und intensiver Rocksong </strong>mit viel Atmosphäre.</p>
<p>Bei <strong>&#8222;Fix You&#8220;</strong> geht es ordentlich zur Sache: sowohl<strong> rhythmisch als auch bezüglich der Melodie werden weitere Register gezogen</strong>. Gordon Domnick kann hier wieder einmal hören lassen, wie wunderbar dreckig seine Stimme klingen kann, die er aber immer wieder sicher mit  klaren Tönen in ruhigere Gefilde zurückführt.</p>
<p>Den Abschluss macht<strong> &#8222;Drive&#8220;</strong>, der wieder stark auf die Stimme setzt, die durch die cleane Gitarrenbegleitung unterstrichen wird. Die Gitarre erzählt dann die Geschichte, mit der die Stimme begonnen hat, ruhig und eindringlich weiter. Immer begleitet von einem sich gut in die Dynamik einfindenden Schlagzeug.</p>
<p><strong>&#8222;Stay&#8220;</strong> ist zwar nicht auf der EP zu finden, hat es mir aber besonders angetan. Er macht <strong>das Potential, über das Ripe &amp; Ruin verfügen</strong>, deutlich und daher möchte ich ihn euch nicht vorenthalten.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ripe &amp; Ruin - Stay" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ay6dDwmTycY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens gibt es bereits eine selbstbetitelte EP, die 2015 fertiggestellt wurde. Diese EP  könnt ihr bei <a href="https://ripeandruin.bandcamp.com/album/ripe-ruin">bandcamp</a> erstehen. Es lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p>Die neue EP &#8222;The Eye Of The World&#8220; kann ich nur empfehlen.  Für Blues-Rock-Fans ein &#8218;Muss&#8216;!</p>
<p>Wer RIPE &amp; RUIN <strong>live</strong> erleben möchte kann dies hier tun:</p>
<p>11.04.18 │Berlin (Badehaus)</p>
<p>26.04.18 │Hamburg (Molotow) Release-Show</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/ripe-ruin-mit-neuer-ep-the-eye-of-the-world-voe-06-04-2018/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
