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	<title>Jimi Hendrix &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Rock ´n´ Roll &#8211; Mythen &#038; Tragödien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 07:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Bilderband "Rock ´n´Roll - Mythen &#038; Tragödien" hat der Heel-Verlag 63 Rock-Ikonen ein erinnerungswürdiges Denkmal gesetzt.]]></description>
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<p>Wer den <strong>Rock ´n´ Roll</strong> so lebt wie einst Lemmy von Motörhead, der kreiert <strong>Mythen &amp; Tragödien</strong> automatisch. Und auch wenn ausgerechnet dieser Protagonist im gleichnamigen Buch fehlt, so finden sich hierin 63 weiterhin außergewöhnliche Lebensgeschichten und gleichzeitig auch Tragödien aus dem Rock ´n´ Roll-Zirkus. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>haben uns mit dem spannenden Bilderband eingehender für euch auseinandergesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Tod von Gary Rossington</h3>



<p>Erst Anfang März diesen Jahres war der Gitarrist der legendären US-amerikanischen Southern Rockband <strong>Lynyrd Skynyrd </strong>verstorben. Diese traurige Nachricht veranlasste den Autor dieser Zeilen dazu, einige Recherchen zur Geschichte und zum Wirken dieser tollen Band anzustellen. Klar kam einen sofort der Song &#8222;Sweet Home Alabama&#8220; in den Kopf, der sich in diesem Moment nun auch euch als Ohrwurm in den Kopf gesetzt haben dürfte. Gern geschehen. Neben der witzigen Geschichte zum Bandnamen (hier handelt es sich um die verfremdete Schreibweise des unbeliebten Sportlehrers Leonard Skinner der ehemaligen Schulfreunde)&nbsp;gab es auch viele Tragödien im Leben von Lynyrd Skynyrd. Allen voran die tieftraurige Geschichte des Flugzeugabsturzes im Oktober 1977, der u.a. Sänger Ronnie Van Zant sowie Gitarrist Steve Gaines das Leben kostete. Diese abseits des Wirkens dieser großartigen Kapelle vollkommen unbekannte Tragödie weckte bei unserem Chefredakteur das Interesse nach einer Sammlung ähnlicher Mythen und Geschichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fündig geworden</h3>



<p>Und hier kommt der Heel-Verlag aus Königswinter ins Spiel. Denn der hat in der inzwischen 2. Auflage die deutsche Ausgabe des Buches &#8222;Tragedies and mysteries of ROCK ´N` ROLL&#8220; herausgegeben. Dieses Buch lag uns nunmehr vor und wir haben es zugegebenermaßen nicht mehr aus den Händen legen können. Wo fangen wir mit dem Lob an? Bei den teilweise zweiseitigen, gestochen scharfen Portraits bzw. Bandfotos vielleicht? Wirklich beeindruckend wirken die vielen künstlerisch hochwertigen Aufnahmen, die diese Sammlung an großen Namen komplettiert. Doch noch viel mehr erzeugen die einzelnen Geschichten pure Gänsehaut und den Drang, sofort in die nächste Story eintauchen zu wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gibt es eine Gewichtung?</h3>



<p>Ob Musikerin (Whitney Houston) oder Musiker (Buddy Holly) , ob Drummer (Keith Moon), Gitarrengott (Stevie Ray Vaughan) oder Ausnahmesänger (Bon Scott) , ob eine Ikone der Punkgeneration (Sid Vicious) oder Star der Grungezeit (Kurt Cobain) &#8211; das Buch Rock ´n´Roll &#8211; Mythen &amp; Tragödien ist vollbepackt mit bekannten Namen und doch oftmals noch unbekannten Geschichten. Also nicht gänzlich unbekannt, aber in der Dichte der Zusammenfassung und im Kontext mit dem Todesfall sehr bewegend. Und  das Schaffen so manchen Stars sieht man plötzlich noch einmal in einem anderen Licht. Beim plumpen Nachzählen der Seitenzahlen, die für jede*n Künstler*in vorgehalten wurden, könnte man jetzt natürlich eine Art Gewichtung ausmachen. Hillel Slovak von den Red Hot Chili Peppers sind lediglich zwei Seiten gewidmet. John Lennon kommt da schon auf deren fünf Doppelseiten. Aber wir möchten die Stars hier jetzt nicht in ein Ranking setzen, dies wäre despektierlich. </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Rock ´n´Roll &#8211; Mythen &amp; Tragödien&#8220;</h3>



<p>Wow-Effekte beim losen Durchblättern als auch beim vertieften Lesen gibt es unzählige Male. Das allseits bekannte, schillernde Leben und Wirken von Freddie Mercury ist immer wieder faszinierend. Doch auch Hintergrund-Stories über und längst vergessen geglaubte Fotos von John Belushi oder Johnny Thunders bewegen ungemein. Und so geht es stundenlang auf eine Zeitreise in die eigene musikalische Vergangenheit, die uns alle so sehr geprägt hat. Und man fühlt sich dem Who Is Who des Rock-Zirkus ungemein nah.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Traurig vereint: Pantera, Slipknot und Metallica</h3>



<p>Man muss keine morbiden Tendenzen haben, um in die Tiefen dieses Buches einzutauchen. Auf 272 großartig recherchierten und kunstvoll bebilderten Seiten finden sich bekannte und unbekannte Geschichten über leider viel zu früh verstorbene Metaller wie Dimebag Darrel (Pantera), Paul Gray (Slipknot) und Cliff Burton (Metallica) wieder. Aber natürlich kommen auch Idole wie Elvis Presley, Popkönige wie Michael Jackson und der Reggae-Gott Bob Marley ebenso in diesem Buch vor wie der legendäre Club &#8222;27&#8220; mit Geschichten zu Amy Winehouse, Jim Morrison und Jimi Hendrix. Zum wirklich fairen Preis von 29,95 Euro könnt ihr das Hardcover-Buch <strong><a href="https://www.heel-verlag.de/Rock+n+Roll.htm">direkt beim Heel-Verlag </a></strong>in Königswinter bestellen. Mehr Büchervorstellungen findet ihr natürlich <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=frankfurter+Buchmesse">hier bei uns.</a></strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Rock ´n´ Roll &#8211; Mythen &#038; Tragödien: Heel-Verlag</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 16:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Wein]]></category>
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		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir hatten euch das Release bereits hier angekündigt. Nun liegt Jimi Hendrix live in Maui in einer restaurierten Version vor. Eddie Kramer leistete erneut viel Arbeit und das Ergebnis kann sich hören und sehen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Wir hatten euch das Release bereits <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-live-in-maui-hawaii-1970/" target="_blank">hier</a></strong> angekündigt. Nun liegt <strong>Jimi Hendrix live in Maui</strong> in einer restaurierten Version vor. <strong>Eddie Kramer</strong> leistete erneut viel Arbeit und das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen. Am heutigen <strong>20.11. </strong>erscheint das ganze dann bei <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> in diversen Formaten.</p>



<p>Für den nicht gerade erfolgreichen Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, sollte <strong>Jimi Hendrix</strong> mit seiner <strong>Experience </strong>den Soundtrack liefern. Nach diversen Verhandlungen, gab es dann auf Maui (Hawaii) am 30. Juli 1970 zwei Sets mit jeweils knapp 50 Minuten Spielzeit. Die Bühne wurde auf dem Gebiet des <strong>Haleakala Nationalparks</strong> aufgebaut. Gespielt wurde vor einigen hundert Zuhörern des Inselstaats. Um den Film zu retten, wurden dann Liveaufnahmen von <strong>Hendrix&#8216;</strong> Set mit eingebaut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live in Maui war leider nicht alles</h3>



<p><strong>Hendrix</strong> war in absoluter Spiellaune, welches man den einzelnen Tracks des Konzertes entnehmen kann. Das Live-Material wurde zwar teils für den Film übernommen, jedoch nicht auf dem Soundtrack. Den füllte mal lediglich mit diversen Studio- und Liveaufnahmen.</p>



<p>Durch technische Probleme waren Teile der Drumtracks nicht zu gebrauchen und so spielte <strong>Mitch Mitchell</strong> im Studio seine Parts teilweise neu ein. Alles andere ist <strong>ohne Overdubs</strong> etc. original so gespielt worden.</p>



<p>Zum Auftakt des Konzertes spricht <strong>Chuck Wein</strong>, der Regisseur des Filmes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, ein paar Worte. Danach beginnt die <strong>Experience</strong> mit dem eher ruhig gehaltenen <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix in Topform</h3>



<p><strong>&#8218;In From The Storm&#8216; </strong>und <strong>&#8218;Foxey Lady&#8216;</strong> sind die beiden nächsten Songs.<strong> Hendrix</strong> brilliert an der weißen Strat und spielt sich die Seele frei. <strong>Mitchell</strong> und <strong>Cox</strong> liefern dazu den passenden Background. </p>



<p><strong>&#8218;Hear My Train A-Comin</strong>&#8218; in seiner knapp 10-minütigen Spielzeit bietet ausufernde Soli und einen wie wild entfesselten <strong>Mitch Mitchell </strong>an den Drums. <strong>&#8218;Voodoo Child&#8216;</strong> endet mit einem leider nicht ganz aufgezeichneten <strong>Drumsolo</strong>. </p>



<p>Auch die nächsten Songs <strong>&#8218;Fire&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Purple Haze&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Spanish Castle Magic&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Lover Man&#8216;</strong> überzeugen mit überragender Spielfreude. Selbst die <strong>Double-Bass</strong> von <strong>Mitchell</strong> kommt immer öfter zu Vorschein. <strong>Billy Cox</strong> liefert auf dem Viersaiter den absolut richtigen Groove. <strong>Hendrix</strong> entlockt seiner Strat immer wieder mittels Flanger und Wah-Wah interessante Sounds. </p>



<p>Den Abschluß bildet das <strong>BAND OF GYPSYS</strong> Stück <strong>&#8218;Message To Love&#8216;</strong>. Danach geht es weiter zum <strong>2. Set</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftakt zum 2. Set</h3>



<p>Dieses beginnt mit <strong>&#8218;Dolly Dagger&#8216;</strong>, welches direkt in <strong>&#8218;Villanova Junction&#8216;</strong> übergeht. Erneut ein sehr ruhiger Einstieg im Gegensatz zu seinen früheren Konzerten. <strong>Hendrix</strong> befand sich mit der<strong> Experience</strong> in den Aufnahmestudios, um seine <strong>4. Experience-Scheibe</strong> aufzunehmen. Leider konnte er das ja nicht mehr beenden, da er am 18. September 1970 in London verstorben ist. Einen Großteil der Aufnahmen gab es auf <strong>&#8222;Valleys Of Neptune&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cry Of Love&#8220;</strong> zu hören.</p>



<p><strong>Hendrix</strong> spielt im Set auch eine <strong>Gibson-Flying V</strong>, welche in den ersten Songs zu hören ist. <strong>&#8218;Ezy Rider&#8216;</strong> ist mit leicht verstimmter Gitarre dennoch ein Ohrenschmaus. Es folgt ein <strong>Highlight jedes Hendrix-Auftritts mit &#8218;Red House&#8216;</strong>. Hier kann <strong>Jimi </strong>mal in Ruhe seiner Gitarre gefühlvolle Soli entlocken, bevor er sie wieder jauchzen und aufheulen lässt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann Jimi Hendrix live in Maui wieder überzeugen?</h3>



<p><strong>&#8218;Freedom&#8216;</strong> und das leider eingeblendete <strong>&#8218;Jam Back At The House&#8216;</strong> aus der <strong>Woodstock Ära</strong> folgen. Letzteres ist in der Trio-Besetzung deutlich anders strukturiert. Jedoch fühlt man, das <strong>Hendrix</strong> in der Dreier-Konstellation seine Erfüllung gefunden hat. </p>



<p><strong>&#8218;Straight Ahead&#8216; </strong>oder noch im handgeschriebenen Original <strong>&#8218;Pass It On&#8216;</strong> genannt, ist der nächste Song. Geschrieben wohl im März &#8217;70 und vor <strong>Maui </strong>lediglich auf wenigen Konzerten live gespielt. Ein Midtempo Song, welcher gut in die Setlist eingepasst wurde.</p>



<p>Den Abschluß bilden ein <strong>Medley</strong> aus <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Midnight Lightning&#8216;</strong>. Letzterer meines Wissens nach das erste Mal live dargeboten. Die <strong>Experience </strong>nahm ihn erst im Juli 1970 im Studio auf. </p>



<p><strong>&#8218;Stone Free&#8216; </strong>mit kurzem Einwurf von <strong>&#8218;Hey Joe&#8216;</strong> beendet das 2. Set des Nachmittags auf <strong>Hawaii</strong>.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> Wer <strong>Hendrix</strong> zu seinen Favoriten zählt, <strong>der kauft das Album eh</strong>. Für alle anderen ist es eines der unzähligen <strong>Livealben</strong> aus der Karriere des <strong>James Marshall Hendrix (Geburtsname: John Allen Hendrix)</strong>, welche sich immer lohnen mal reinzuhören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix live in Maui</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896"/></figure>



<p><strong><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/50-jahre-todestag-jimi-hendrix-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr einen Beitrag zum 50. Todestag des Kult-Gitarristen in diesem Jahr!</p>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui/Hawaii 1970</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Maui]]></category>
		<category><![CDATA[Mitch Mitchell]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix live in Maui/Hawaii 1970, war ein legendärer Auftritt des amerikanischen Gitarrenhelden. Am 20. November veröffentlichen die Nachlassverwalter der Experience Hendrix L.L.C. in Zusammenarbeit mit Sony Musics Legacy Recordings die neue und spektakuläre&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Jimi Hendrix</strong> live in Maui/Hawaii 1970, war ein legendärer Auftritt des amerikanischen Gitarrenhelden.</p>



<p>Am <strong>20. November</strong> veröffentlichen die Nachlassverwalter der <strong>Experience Hendrix L.L.C.</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> die neue und spektakuläre Rock-Dokumentation <strong>&#8222;Music, Money, Madness…Jimi Hendrix Live In Maui&#8220;</strong> auf Blu-ray. Der Film dokumentiert den Hawaii-Besuch der <strong>Jimi Hendrix Experience</strong> im Sommer 1970, nur wenige Wochen vor <strong>Hendrix&#8216;</strong> Tod. Die Ereignisse rund um die Entstehung des mehr oder minder gescheiterten Spielfilm-Projektes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> werden auch gezeigt. </p>



<p>Enthalten sind hier auch <strong>alle existierenden 16mm-Farbfilmaufnahmen</strong> der beiden Live-Auftritte der Band vom Nachmittag des 30. Juli, technisch neu aufbereitet und in Stereo bzw. im 5.1 Surround Sound. Mit <strong>&#8222;Live In Maui&#8220;</strong> erscheinen parallel dazu die <strong>gesamten Live-Aufnahmen</strong> des Trios <strong>Jimi Hendrix</strong>, <strong>Billy Cox </strong>(Bass) und <strong>Mitch Mitchell </strong>(Schlagzeug) auf Doppel-CD und Dreifach-Vinyl. Diese wurden vollständig überarbeitet und neu abgemischt vom originalen <strong>Hendrix-Soundmann Eddie Kramer</strong> und gemastert von <strong>Bernie Grundman</strong>. <strong>Jimi Hendrix: „Live In Maui“</strong> wird am 20.11.2020 als 2CD+Blu-ray oder als 3LP+ Blu-ray-Set veröffentlicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896" width="542" height="542"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Experience in absoluter Spiellaune</h3>



<p>Diese Nachricht schockte damals nicht nur die Musikwelt: <strong>Jimi Hendrix ist tot</strong>! Am 18. September 1970, vor 50 Jahren, starb mit ihm in London ein Mann, der die Grenzen der Gitarrenmusik neu definierte. Er setzte mit nur wenigen Alben Maßstäbe. Mit seiner innovativen Musik, seinen aufsehenerregenden Auftritten &#8211; etwa in <strong>Monterey 1967</strong> oder <strong>Woodstock 1969</strong> &#8211; seinem faszinierendem Charisma sowie seinen Song-Botschaften für die Zukunft der jungen, neuen Generation stand. Seitdem ist er eine Legende, avancierte zu einem Mythos, dem man sich heute glücklicherweise immer noch nähern kann, über reichhaltiges und auch neues Archivmaterial.</p>



<p>Mitte des Jahres 1970 arbeitete <strong>Jimi Hendrix</strong> mit den beiden genannten Bandkollegen am Nachfolge-Album von <strong>&#8222;Electric Ladyland&#8220;</strong>. Als Headliner spielte er Festivals und Gigs überall in den Vereinigten Staaten. Nebenbei richtete er sich in Manhattans Greenwich Village sein <strong>&#8222;Electric Lady Studio&#8220;</strong> ein. Seine Wünsche nach der neuesten Studiotechnik entpuppten sich allerdings als sehr kostenintensiv. Sein damaliger Manager <strong>Michael Jeffery</strong> von Warner Bros. organisierte deshalb eine halbe Million Dollar als Vorschuss. Darüber hinaus animierte er die dortigen Chefs noch, die Finanzierung eines Filmprojekts mit dem Titel <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220; </strong>zu übernehmen. Ein Soundtrack-Album mit neuen Studioaufnahmen von <strong>Jimi Hendrix</strong> wurde als entsprechende Gegenleistung angeboten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Rainbow Bridge&#8220; ein Disaster?</h3>



<p>Inspiriert von <strong>&#8222;Easy Rider&#8220;</strong> und unter der Regie des Warhol-Gefolgsmannes <strong>Chuck Wein</strong>,<strong> </strong>sollte der in Hawaii zu drehende Film quasi die ideelle Brücke schlagen zwischen der erleuchteten und noch nicht aufgeklärten Welt. Er sollte alle möglichen Aspekte einbeziehen: z.B. Yoga, Surfen, Meditation und Tai-Chi. Es gab allerdings weder ein Drehbuch noch waren professionelle Schauspieler engagiert worden. Als das ganze Projekt in einem Hippie-Chaos zu münden drohte, kamen <strong>Jeffrey </strong>und <strong>Wein</strong> überein, in irgendeiner Form <strong>Jimi Hendrix </strong>einzubauen. </p>



<p>Die Band war bereits für ein Konzert in Honolulu am 1. August gebucht. Kurzerhand arrangierte man auf dem Hang des erloschenen Vulkans <strong>&#8222;Haleakala&#8220;</strong> auf kleiner Bühne ein <strong>„Free Concert“</strong> für den Nachmittag des 30. Juli. Durch Mundpropaganda fanden sich einige hundert Zuhörer vor der Bühne ein. Die beiden Auftritte vor atemberaubender Landschaftskulisse waren sensationell &#8211; das Power-Trio war auf dem absoluten künstlerischen Höhepunkt und spielte zwei perfekte Sets.</p>



<p>Nach seinen Hawaii-Konzerten reiste <strong>Jimi Hendrix</strong> zurück nach New York und arbeitete in seinem neuen Studio. In den Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> war er nicht weiter involviert. Er reiste Ende August nach Europa, trat beim monumentalen <strong>„Isle Of Wight-Festival“</strong> und auch in <strong>Fehmarn</strong> auf. Danach hielt er sich in London auf, wo er am 18. September auf tragische Weise starb.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hendrix live in Maui ist ein Erlebnis</h3>



<p>Während das posthume Album <strong>&#8222;The Cry Of Love&#8220;</strong> 1971 enorme kommerzielle Erfolge feierte, floppte <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> sowohl als Film &#8211; die Besucher erwarteten einen Konzertfilm, aber es gab nur 17 Minuten <strong>Hendrix</strong> live &#8211; als auch als Soundtrack-Album. Trotz toller neuer Songs wie <strong>&#8222;Dolly Dagger&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Hey Baby (New Rising Sun)&#8220;</strong>, ließ man die Fans konfus zurück, denn es enthielt tatsächlich keinerlei Live-Material. Hinzu kamen noch technische Probleme bei den ursprünglichen Live-Aufnahmen. <strong>Mitch Mitchell </strong>musste für den Film seine gesamten Schlagzeugparts neu einspielen. Der Sound-Engineer <strong>Eddie Kramer</strong> erinnert sich, dass <strong>Mitchell</strong> dabei einen absolut phänomenalen Job ablieferte.</p>



<p>Unter der Regie von <strong>John McDermott</strong> und produziert von ihm, <strong>Janie Hendrix </strong>und <strong>George Scott </strong>liefert <strong>&#8222;Music, Money, Madness…Jimi Hendrix In Maui&#8220;</strong> tiefe Einblicke in die Ereignisse jener Tage auf Hawaii. Die Dokumentation enthält reichlich unveröffentlichtes Material, neue Interviews mit <strong>Billy Cox</strong>, <strong>Eddie Kramer</strong>, Warner Bros.-Offiziellen und <strong>Chuck Wein</strong> und natürlich auch großartige Interpretationen von Klassikern wie <strong>&#8222;Purple Haze&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Fire&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Foxey Lady&#8220;</strong>. </p>



<p><em>&#8222;Jimi liebte das Abenteuer, und das zeigt sich vor allem auch hier auf Hawaii, einem Ort, den er sehr liebte&#8220;</em>, sagt <strong>Janie Hendrix</strong>. <em>&#8222;Die Geschichten rund um &#8218;Rainbow Bridge&#8216; und diese Live-Aufnahmen zeigen auch Jimis nahezu unheimliche Fähigkeit, etwas Bizarres in etwas Wunderbares zu verwandeln. Wir sind absolut begeistert über diese Veröffentlichung, die der Welt einen Blick auf Jimis Genialität vermittelt.&#8220;</em></p>



<p>Hier noch der <strong>Trailer</strong> zur Dokumentation und der Clip <strong>&#8222;Voodoo Child (Slight Return)&#8220;</strong>:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Music, Money, Madness . . . Jimi Hendrix In Maui (Film Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jUwvRQv77HA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Jimi Hendrix Experience - Voodoo Child (Slight Return) (Live In Maui, 1970)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/qFfnlYbFEiE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>„Jimi Hendrix – Alle Songs“ &#8211; die ultimative Hendrix-Bibel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2019 15:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Delius Klasing Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Michel Guesdon]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix – Alle Songs]]></category>
		<category><![CDATA[Mitch Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[Noel Redding]]></category>
		<category><![CDATA[Philippe Margotin]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor uns liegt es also, das Machwerk der Autoren Jean-Michel Guesdon und Philippe Margotin. Mit knapp 2,5 Kilogramm auf der heimischen Küchenwaage, gilt es nun zu beweisen, dass die Masse auch der Klasse entspricht,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor uns liegt es also, das Machwerk der Autoren <strong>Jean-Michel Guesdon</strong> und <strong>Philippe Margotin</strong>.<br />
Mit knapp 2,5 Kilogramm auf der heimischen Küchenwaage, gilt es nun zu beweisen, dass die Masse auch der Klasse entspricht, die dieses wuchtige Buch verspricht.</p>
<h3>Das komplette musikalische Werk von Jimi Hendrix</h3>
<p>Worum geht es in diesem beim<strong> Delius Klasing Verlag</strong> erschienen Buch eigentlich? Die o.g. Autoren haben sich an die Aufgabe herangemacht, das komplette musikalische Werk des wohl einflussreichsten Gitarristen und für viele größten Rockgitarristen aller Zeiten, <strong>Jimi Hendrix</strong>, unter die Lupe zu nehmen. Zu jedem Track liefert man die entsprechende Geschichte und unzählige Background-Infos und Anekdoten. Der Band beläuft sich auf knapp 600 Seiten und ist mit unzähligen Bildern angereichert. Viele der Aufnahmen sind rar uns bisher selten gesehen. Optisch ist dieser „Schinken“ also zunächst einmal eine Augenweide.</p>
<h3>Gut aufgemacht</h3>
<p>Zur Aufmachung und Struktur – hier gilt dieses Buch bereits jetzt als vorbildliches Exempel! Über eine seitliche sichtbare Farbmarkierung kann man leicht die unterschiedlichen Epochen aufschlagen,auch das sehr gut strukturierte Register vereinfacht die Suche nach einzelnen Songs und Stichworten ungemein.</p>
<h3>Sehr lebendig</h3>
<p>Man geht chronologisch vor, dabei wird<strong> Jimis</strong> Biographie beschrieben, ohne dabei zu weit auszuholen oder grundsätzlich wichtige Informationen auszulassen. Alles in Allem beschreiben die Autoren sehr lebendig, so dass man sich immer wieder dabei erwischt, vollkommen in die entsprechende Phase eingetaucht zu sein. Man fühlt sich förmlich mitten drin und es gelingt auch, ein Verständnis für die Rollen aller Menschen um <strong>Jimi</strong> herum zu entwickeln. Das gilt insbesondere für <strong>Mitch Mitchell</strong> und <strong>Noel Redding</strong>.</p>
<h3>Mitch Mitchells Fußmaschine</h3>
<p>Zu Vereinfachung konzentriert man sich immer auf die Vorgeschichte des jeweiligen Songs, geht dann auf die Aufnahmen und Aufnahmetechnik ein und garniert das Ganze mit besonderen Insides. Wer wusste z.B., dass man auf der Aufnahme von Purple Haze das Quietschen von <strong>Mitch Mitchells</strong> Fußmaschine hört, oder der Song Spanish Castle Magic nach einem Club benannt war, den Jimi gerne besuchte? In <strong>The Wind Cries Mary</strong> besingt Jimi einen Streit mit <strong>Kathy Etchingham</strong>, die mit Zweitnamen Mary heißt.</p>
<h3>Die Red Hot Chilli Peppers &amp; Woodstock</h3>
<p>Was besonders gut gefällt ist der Bezug zur Neuzeit, so werden fast zu allen Songs aktuelle Coverversionen und deren Interpreten genannt (z.B. Soundgarden,<strong> Red Hot Chili Peppers</strong>, u.v.m.). Übergreifend werden alle Songs in Single-Veröffentlichungen und in komplette Alben aufgeteilt, zudem werden auch wichtige Konzert-Highlights, wie z.B. <strong>Woodstock</strong> sehr genau beschrieben.</p>
<h3>&#8222;Kohle-Scheffelei&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-87224" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/51dFHj-8wHL._SX387_BO1204203200_-234x300.jpg" alt="Jimi Hendrix" width="234" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/51dFHj-8wHL._SX387_BO1204203200_-234x300.jpg 234w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/51dFHj-8wHL._SX387_BO1204203200_.jpg 389w" sizes="auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px" />Auch die Posthumen Veröffentlichungen werden berücksichtigt und entsprechend gewürdigt. Gerade in der heutigen Zeit, in der die Nachlassverwalter, insbesondere <strong>Janie Hendrix</strong>, Jimis Stiefschwester, immer wieder der „Kohle-Scheffelei“ bezichtigt werden, würdigen Guesdon und Margotin, genau diese Outputs für ihre liebevolle Aufbereitung, Gestaltung und den vorzüglichen Klang.</p>
<h3>Hendrix´ Spielweise als Fundament</h3>
<p>In dem vorliegenden Werk wird Hendrix nicht auf seine extrovertierte Show und sein wildes Gitarrenspiel reduziert, vielmehr wird seine Brillanz als Komponist, Arrangeur und Texter herausgestellt. Noch heute ist Hendrix´ Spielweise der Akkorde das Fundament vieler Songs diversester Genres, von R&amp;B über Funk bis Rock.</p>
<h3>Bücher im Vergleich</h3>
<p>Für die aufmerksamen Hendrix-Fans sei gesagt, dass sich dieses Buch perfekt eingliedert zwischen Harry Shapiros „Electric Gypsy“ und John McDermotts „<strong>Sessions</strong>“. Es liest sich einfach anders, lädt zum Stöbern ein und begeistert immer wieder mit tollen, bisher unbekannten Fakten.</p>
<h3>Was für unter den Tannenbaum</h3>
<p>Von der Beschreibung der Entstehungsgeschichte der ultra kreativen Cover bis hin zum einzelnen Aufnahmeprozess gelingt es den Autoren, ein vollständiges und in hohem Maße angemessenes Bild des Menschen und Musikers<strong> Jimi Hendrix</strong> zu zeichnen. Der Gitarrengigant hat die Musikwelt verändert, so wie es vor ihm niemand getan hat. Er war ein Pionier in Sachen Songwriting, Spieltechnik und Aufnahmetechnik. Zudem galt er als Stil-Ikone seiner Zeit!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3667116861&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Jimi Hendrix &#8211; Alle Songs: Die Geschichten hinter den Tracks&#8220;]</p>
<p>Hendrix-Liebhaber, was wollt ihr noch mehr? Hier heißt es Zuschlagen, immerhin ist ja bald Weihnachten!</p>
<p>(Gastbeitrag: BluesMike)</p>
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		<title>Jimi Hendrix &#8211; &#8222;Electric Ladyland&#8220; &#8211; Sonderausgabe zum 50.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[50th Anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[Box Set]]></category>
		<category><![CDATA[Deluxe Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Ladyland]]></category>
		<category><![CDATA[Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix &#8211; Geburtstag eines Jahundertwerkes Jimi Hendrix &#8222;Electric Ladyland&#8220; wird 50! Am 09.11.18 ist es endlich soweit und ein unfassbar ausgedehntes Box Set kommt in die Märkte. Wir bei metal-heads.de sind jetzt schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jimi Hendrix &#8211; Geburtstag eines Jahundertwerkes</h3>
<p><strong>Jimi Hendrix &#8222;Electric Ladyland&#8220;</strong> wird 50! Am 09.11.18 ist es endlich soweit und ein<strong> unfassbar ausgedehntes Box Set</strong> kommt in die Märkte. Wir bei metal-heads.de sind jetzt schon unheimlich gespannt! Jeder musikalische Mensch weiß über die enorme Bedeutung dieses Albums. Perlen wie &#8222;Voodoo Child (Slight Return)&#8220; haben die Musikwelt nachträglich verändert. Nicht nur <strong>Hulk Hogan</strong> lief zu diesem Titel in den Ring ein. Spielt ein Gitarrist das Introlick bei einer Session, weiß binnen Sekunden jeder was abgeht.</p>
<h3>Umfang und Technik</h3>
<p>Was ist nun neu an diesem Box Set? Ihr habt die Wahl &#8211; <strong>3 CDs plus Blu-Ray-Set oder 6 LPs plus Blu-Ray-Set</strong>!!! <strong>Eddie Kramer</strong>, <strong>Jimis</strong> Haus- und Hof-Engineer hat sich die Mühe gemacht, das ganze Album in <strong>5.1. Surround Sound</strong> abzubilden.</p>
<p>Die alten Hasen lassen sich nicht lumpen und daher wurden hier die originalen Analog-Tapes im Direct To Disc Verfahren transferiert.</p>
<p>Das verspricht ein enorm hohe Auslösung und Soundtransparenz. Wer die letzen Neuauflagen der <strong>Hendrix</strong> Werke kennt, weiß, dass einem hier nicht zuviel versprochen wird. Neben dem Album selbst gibt es die Demos und Alternativen Takes. Hierbei handelt es sich um einen nachvollziehbaren Entwicklungsprozess.</p>
<p>Warum ist das so wichtig? Weil <strong>Jimi</strong> stilistisch vor einer massiven<strong> Veränderung seiner Herangehensweise</strong> stand, die wir hier extrem gut nachvollziehen können. Dazu gesellt sich das <strong>filmische Making Of</strong> des Albums.</p>
<h3>Background</h3>
<p><strong>Jimi Hendrix</strong> war ein Pionier in jeglicher Hinsicht. Musiker vom anderen Stern, Stil-Ikone, etc. Fragt man <strong>Eddie Kramer</strong>, so bestätigt er einem, dass Jimi selbst wahrscheinlich die Idee mit dem 5.1. Surround Sound geliebt hätte. Die Konsole im Studio von Eddie ermöglicht es über <strong>Joysticksteuerung</strong> den Sound im Raum wandern zu lassen. Hendrix wäre ausgeflippt &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes, hätte er seine Soli von links nach rechts fliegen lassen können.</p>
<p>Das ging zwar damals schon mühsam über das Panning, aber von einem Joystick war man weit entfernt. Das gesamte Album beheimatet soviele Soundexperimente und nur Kramer selbst weiß noch, welche Ideen Jimi gerne noch umgesetzt hätte. Keine Angst, das Album wird nun nicht anders klingen, aber einfach noch einen Ticken besser.</p>
<p>Die komplette Rezension wird es dann demnächst hier bei metal-heads.de geben &#8211; <strong>Stay Tuned</strong>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GGPT67F&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Electric Ladyland-50th Anniversary Deluxe Editio&#8220;]</p>
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		<title>G3 – Uli Jon Roth, John Petrucci, Joe Satriani</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 16:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[BEER FOR DOLPHINS]]></category>
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		<category><![CDATA[Uli Jon Roth]]></category>
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					<description><![CDATA[G3 – Uli Jon Roth, John Petrucci, Joe Satriani Das besondere Tour Event G3 ist schon seit über 20 Jahren um den Globus unterwegs und dem Begründer Joe Satriani ist es seither immer wieder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>G3 – Uli Jon Roth, John Petrucci, Joe Satriani</p>
<p>Das besondere Tour Event <strong>G3 ist schon seit über 20 Jahren um den Globus unterwegs</strong> und dem <strong>Begründer Joe Satriani</strong> ist es seither immer wieder gelungen, ein sehenswertes Package aus 3 Gitarristen (einer davon halt jeweils er selber) mit einer entsprechenden Band auf die Bühne zu bringen. Anno 2018 sollte die Tour <strong>am 28.03.2018, kurz vor Ostern, im E-Werk in Köln</strong> Halt machen.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60306 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310-300x202.jpg" alt="G3 Jam 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="202" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310-300x202.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310-768x517.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310-600x404.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Frühlingsanfang vorbei? JA. Frühling da? NEIN! Bei 7 Grad Celsius und Nieselregen standen die Fans vor der Halle an und warteten geduldig auf den Einlass. Keine schönen Bedingungen. Die Halle war zweigeteilt (die Balkone gesperrt), zwischen zwei Wellenbrechern konnte man <strong>gegen einen guten Aufschlag für ca. 100,- „direkt“ vor der Bühne im sogenannten „Golden Circle“</strong> stehen und eine bessere Sicht auf die Dinge bekommen. Diesem Aufruf folgten aber nicht allzu viele Zuschauer und so blieb der ca. 10 Meter breite Bereich zu knapp der Hälfte leer. Insgesamt werden ca. 900-1000 Leute im Publikum gewesen sein.</p>
<p>Die erlebten um genau 19:30 Uhr<strong> mit deutscher Pünktlichkeit</strong> (die Deutsche Bahn lassen wir da jetzt einmal beiseite) den Auftakt des heutigen Konzertabends mit dem deutschen <strong>ehemaligen SCORPIONS-Gitarristen Uli Jon Roth</strong>.</p>
<h3>Direkt G3 oder ich seh´ Roth</h3>
<p>Schon im ersten Ensemble an diesem Abend betätigten sich 3 Gitarristen, wobei <strong>Uli Jon Roth nicht nur musikalisch, sondern auch hinsichtlich der Beleuchtung im Mittelpunkt</strong> stand. Auf einer riesigen Leinwand im Bühnenhintergrund war sein Logo mit dem fliegenden Pegasus vor einem wechselnden Hintergrund (Himmel, Wasser etc.) zu sehen. Roth eröffnete das Set mit „Sky overture“ und ließ „Sun in my hand“ folgen, bei dem <strong>Niklas Turmann die Vocals übernahm</strong>. Der Gitarrist betonte, er habe schon lange (genauer seit dem Jahr 1991) nicht mehr im Kölner E-Werk gespielt.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60231 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734-300x200.jpg" alt="G3 Uli Jon Roth 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wenn man den Begriff <strong>„eins mit seinem Instrument werden“</strong> verwenden möchte, dann ist das vermutlich hier angebracht. Mit seinen langen grauen Haaren, die – ebenso wie die Federn an seiner Gitarre – von einem großen Ventilator im „Wind“ wehten strahlte er eine Ruhe und Souveränität aus…herrlich. <strong>Er setzte gekonnt den Vibrato-Hebel ein</strong> und schien den Kontakt zum Publikum zu genießen. Auch konnte man Uli Jon Roth, wie auch – wenn man das schon einmal vorwegnehmen darf – seinen beiden Nachfolgern am heutigen Abend, eine ungeheure Spielfreude bescheinigen.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-6031369021c75a4cbd"><style>#ewic-con-6031369021c75a4cbd { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-6031369021c75a4cbd, #ewic-con-6031369021c75a4cbd .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-6031369021c75a4cbd .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-6031369021c75a4cbd .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-6031369021c75a4cbd .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-6031369021c75a4cbd .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-6031369021c75a4cbd" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-6031369021c75a4cbd"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5863.jpg" title="G3 Uli Jon Roth 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6031369021c75a4cbd]"><img decoding="async" title="G3 Uli Jon Roth 28.03.18 Köln E Werk" 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</p>
<h3>Ein Song für den verstorbenen Bruder</h3>
<p>Das gefiel auch den Fans und dennoch gab es keine Circle Pits, was wiederum auch die anwesenden Security entspannt agieren ließ. <strong>Den Track „We´ll burn the sky“ widmete er seinem erst vor etwa einem Monat mit 61 Jahren verstorbenen Bruder „Zeno“</strong>, der ebenfalls ein guter Gitarrist gewesen sei, wie er anfügt. Die Performance war teils sehr emotional, dann wieder richtig rockig. Auf jeden Fall<strong> sehr kurzweilig</strong> und so waren die 40 Minuten im Nu um und wir harrten 20 Minuten während der Umbaupause aus, um den „Benjamin“ des heutigen Abends live erleben zu dürfen.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60274 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042-300x200.jpg" alt="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Ja, mit seinen 50 Lenzen war <strong>John Petrucci</strong> echt der jüngste der 3 Protagonisten des heutigen Konzertes. Und um 20:30 Uhr ging er dann als „flotter Dreier“ auf die Bühne. Das <strong>Trio</strong> bestand neben dem DREAM THEATER-Gitarristen aus seinem <strong>Bandkollegen Mike Mangini</strong> (der bekanntermaßen ebenfalls hauptamtlich bei der New Yorker Prog-Formation tätig ist) noch aus<strong> Bassist Dave LaRue (diesen kennen wir u.a. aus seinem Mitwirken am Tieftöner bei THE FLYING COLORS)</strong>. Noch nie habe ich Mike Mangini auf so einem Mini-Drumset spielen sehen, aber die Qualität eines Schlagzeugers hat ja nichts mit der Zahl seiner Trommeln oder Becken zu tun. So <strong>performte Mr. Mangini auch heute wieder bravourös</strong>. Schnell, präzise und – wenn wir der Mimik folgen – mit viel Freude „bei der Arbeit“. Bei diesem Auftritt waren die drei Musiker einigermaßen gleich ausgeleuchtet, auch wenn (gemäß dem Programm des Abends) der Gitarrist im Mittelpunkt des Interesses stand.</p>
<h3>Heavy und proggig &#8211; großartige Performance des Trios</h3>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-6031269021c75a7808"><style>#ewic-con-6031269021c75a7808 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-6031269021c75a7808, #ewic-con-6031269021c75a7808 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-6031269021c75a7808 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-6031269021c75a7808 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-6031269021c75a7808 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-6031269021c75a7808 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-6031269021c75a7808" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-6031269021c75a7808"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6031269021c75a7808]"><img decoding="async" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" 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Werk</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6021.jpg" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6031269021c75a7808]"><img decoding="async" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6021.jpg" /><p class="flex-caption">G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6006.jpg" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6031269021c75a7808]"><img decoding="async" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6006.jpg" /><p class="flex-caption">G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6002.jpg" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" 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</p>
<p>Das 45-Minuten-Set war <strong>deutlich heavier als zuvor und auch die proggige Seite von John Petrucci kam nicht zu kurz</strong>. Von den Songs her lag der Schwerpunkt auf dem Solo-Album des Saitenkünstlers, welches den Titel <strong>„Suspended animation“</strong> trägt und bereits 2005 erschienen ist (das Teil war auch heute am Merch-Stand erhältlich und wurde sogleich meiner Sammlung einverleibt – starke Scheibe!!). So gab es den Opener „Jaws of life“ ebenso wie „Damage control“ und „Glasgow kiss“. Ergänzt wurde das Material von zwei „neuen“, d.h. unveröffentlichten Tracks. Zum einen den <strong>„Happy song“,</strong> der wirklich eine gute Stimmung verbreitete und zu gefallen wusste und außerdem durch „Glassy-eyed zombies“.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60275 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-300x200.jpg" alt="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die beiden Herren mit ihren Saiteninstrumenten hatten einen überschaubaren Aktionsradius auf der Bühne und ansonsten offenbar Spaß beim Auftritt. <strong>Der Sound war insgesamt heute in Köln sehr gut</strong>. Beim Petrucci-Gig fand ich es teils deutlich zu laut, was insbesondere bei den hohen Frequenzen „weh tat“. Das Publikum war sehr männerlastig und dürfte zu einem erheblichen Anteil aus Musikern bestanden haben. Was die Medienvertreter angeht, so gab es einen Fotografen, der <strong>eigens 300km aus dem französischen Metz angereist</strong> war.</p>
<h3>Bier für Delfine und ein großartiger Gitarrist</h3>
<p>Dann kam der vorletzte Teil Live-Musik dieses Abends. Drei der Musiker blicken schon auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Joe Satriani zurück, aber auch untereinander hat man eine gemeinsame musikalische Zeit hinter sich. Kennt ihr die Band mit dem abgefahrenen Namen <strong>BEER FOR DOLPHINS</strong>? Das Ganze ging von Gitarrist und Keyboarder Mike Keneally aus, an den Drums rockt Joe Travers und den Bass spielt Bryan Beller (der aussieht, als sei er soeben einer üblen Metal-Combo entsprungen). Begriffe wie <strong>Frank Zappa, Berklee College of Music</strong> (Boston) etc. sind mit den Musikern eng verbunden.</p>
<p>Eine Stunde sollte man nun gemeinsam auf der Bühne des Kölner E-Werks spielen.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-6031169021c75aad92"><style>#ewic-con-6031169021c75aad92 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-6031169021c75aad92, #ewic-con-6031169021c75aad92 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-6031169021c75aad92 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-6031169021c75aad92 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-6031169021c75aad92 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-6031169021c75aad92 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-6031169021c75aad92" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-6031169021c75aad92"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6237.jpg" title="G3 Joe Satriani 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6031169021c75aad92]"><img decoding="async" title="G3 Joe Satriani 28.03.18 Köln E Werk" 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</p>
<p>Joe Satriani sieht man dank der nicht vorhandenen (grauen) Haare sein Alter nicht an und es scheint, als sei <strong>die Musik für ihn ein Jungbrunnen</strong>. Er scheint sich in den vergangenen Jahren kaum verändert zu haben und es ist immer noch ein erhebender Moment, wenn er Songs wie <strong>das geniale „Always with me, always with you“</strong> (vom Kult-Album „Surfing with the alien“) für seine Fans spielt. Großartig. Satriani meinte zum Publikum, es sei eine verrückte Welt heutzutage und er neige dazu, Songs darüber zu schreiben. Ein solches Stück sei <strong>„Cataclysmic“</strong> und das wurde ebenso gespielt wie „Cherry blossoms“ (vor dem entsprechenden Hintergrund auf der Leinwand. Diese wechselte die filmischen Motive immer wieder passend zum gerade performten Song und so gab es mal mehrspurige US-Highways und mal Wolkenformationen. „Satch“ wie der Gitarrist mit Spitznamen bezeichnet wird, trug wieder einmal <strong>eine verspiegelte Sonnenbrille als Markenzeichen</strong> und wechselte häufiger die Gitarre (die jeweils mit den passenden Gurten ausgestattet waren).</p>
<p>Während sich der Drummer in diesem Line up dezent zurückhielt und auch <strong>Bassist Bryan Beller</strong> nicht sonderlich auffiel, zog <strong>Mike Keneally</strong> (sonst eher auf dem Podest hinter den Keyboards oder etwas unscheinbar mit einer Gitarre zu verorten) an den Bühnenrand und lieferte einen sehens- und hörenswerten Solopart ab, während Mr. Satriani sich im Abseits nahe des Drumkits aufhielt. Klasse!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60291 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228-300x200.jpg" alt="G3 Joe Satriani 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>DEEP PURPLE, LED ZEPPELIN und Jimi Hendrix&#8230;</h3>
<p>Noch eine kurze Umbaupause, die Amps und das sonstige Equipment der anderen Gitarristen mussten ja erst wieder in Position gebracht werden.</p>
<p>Zum Abschluss dann das, was ein fester Teil des G3-Arrangements ist, <strong>der gemeinsame Jam der 3 Gitarristen</strong>, zusammen mit der Band von Joe Satriani. Wow. Drei große Saitenvirtuosen vereint bei 3 Songs. Kann das gut gehen oder zerfleischen sich die Egos? Nein, das geht. Man weiß nicht, in wieweit sich die Musiker abgesprochen haben oder ob die Parts und das Zusammenspiel „spontan“ verteilt wurden. Aber es gelang. Los ging´s mit dem <strong>DEEP PURPLE-Song „Highway star“</strong>, bei dem noch einmal Niklas Turmann auf die Bühne kam, um die Vocals zu übernehmen. Weiter ging´s mit „All along the watchtower“, einem Stück, welches von Bob Dylan geschrieben und u.a. gerne vom <strong>Kult-Gitarristen Jimi Hendrix</strong> performed worden war. Letztlich endete der Abend mit dem Cover des <strong>LED ZEPPELIN-Songs „Immigrant song“</strong>.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-6030869021c75ad91d"><style>#ewic-con-6030869021c75ad91d { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-6030869021c75ad91d, #ewic-con-6030869021c75ad91d .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-6030869021c75ad91d .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-6030869021c75ad91d .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-6030869021c75ad91d .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-6030869021c75ad91d .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-6030869021c75ad91d" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-6030869021c75ad91d"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6326.jpg" title="G3 Jam 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6030869021c75ad91d]"><img decoding="async" title="G3 Jam 28.03.18 Köln E Werk" 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</p>
<h3>G3 – Uli Jon Roth, John Petrucci, Joe Satriani</h3>
<p>Auch wenn ein Besucher neben uns meinte, es sei „zu viel Gedudel“, so werden doch die allermeisten der anwesenden Fans im Publikum mit einem Gefühl der Zufriedenheit nach Hause gegangen sein. Seien wir gespannt, wann wir G3 erneut in den hiesigen Breiten live erleben dürfen und wenn Mr. Satriani sich dann als Mitstreiter auf die Bühnenbretter stellt. Für heute kann man das Programm mit einem<strong> Prädikat unterhaltsam und kurzweilig</strong> umschreiben. Hohe Kunst! Es ist wirklich beeindruckend, welche Unterschiede doch beim Gebrauch des gleichen Instrumentes durch diese unterschiedlichen Persönlichkeiten herausgearbeitet werden.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60290 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216-300x200.jpg" alt="G3 Joe Satriani 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00CIOFUYW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Surfing With the Alien&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;0739054678&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Suspended Animation&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000JBXO9Y&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Best of&#8220;]</p>
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		<title>Jimi Hendrix &#8211; Machine Gun (VÖ: 30.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-machine-gun-voe-30-09-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 15:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Band Of Gypsys]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Miles]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix oder besser James Marshall Hendrix war und ist für viele einer der einflussreichsten Gitarristen. Was viele allerdings nicht wissen dürften, ist, dass Jimi Hendrix Mitglied einer Band war, deren Namen nur Insidern ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jimi Hendrix</strong> oder besser <strong>James Marshall Hendrix</strong> war und ist für viele einer der einflussreichsten Gitarristen. Was viele allerdings nicht wissen dürften, ist, dass Jimi Hendrix Mitglied einer Band war, deren Namen nur Insidern ein Begriff sein dürfte.</p>
<p><strong>Experience Hendrix L.L.C.</strong> und<strong> Legacy Recordings</strong>, die <strong>Catalog Division</strong> von <strong>Sony Music Entertainment</strong>, veröffentlichen am 30. September mit<strong> „</strong><strong>Machine Gun: The Fillmore East First Show“</strong> vom 31.12.1969 eine ungekürzte Aufnahme des Debütkonzerts von <strong>Jimi Hendrix’</strong> nur kurz existenter, aber ungebrochen einflussreicher <strong>Band Of Gypsys</strong>. Die Gruppe spielte vier historische Konzerte im <strong>Fillmore East</strong> in <strong>New York City</strong> – zwei an Silvester 1969 und zwei an Neujahr 1970. Noch nie zuvor war das erste dieser Sets komplett verfügbar.</p>
<h3>Jimi Hendrix für viele unsterblich</h3>
<p>Die bisher regulär erschienene CD umfasst lediglich sechs Stücke des 01. April 1970, also einen Tag später. Nun liegt halt der erste komplette Auftritt vom 31.12.1969 neu gemastert von den Originalbändern vor.</p>
<p>Vier außergewöhnliche Jahre lang drückte <strong>Jimi Hendrix</strong> der Popmusik mit atemberaubendem Tempo seinen unauslöschlichen Stempel auf. In Anbetracht seiner triumphalen Erfolge beim <strong>Monterey Pop</strong> und bei <strong>Woodstock</strong> beschreiben die legendären <strong>Fillmore-Konzerte</strong> einen entscheidenden Wendepunkt in einer strahlenden Karriere, die unendliche Möglichkeiten zu bieten hatte.</p>
<p>Bei dieser ca. 75 minütigen Show, spielt die <strong>Band Of Gypsys</strong> keine bis dato veröffentlichten <strong>Experience</strong> Stücke, sondern Coverversionen und eigene Songs. Die <strong>Band Of Gypsys</strong> bestand aus <strong>Jimi Hendrix</strong> (Gitarre), <strong>Billy Cox</strong> (Bass) und <strong>Buddy Miles</strong> (Drums).</p>
<p>Von der weltweiten Fangemeinde des Gitarristen lange ersehnt, präsentiert <strong>„Machine Gun: The Fillmore East First Show 12/31/69“</strong> die komplette Aufnahme in ihrer ursprünglichen Reihenfolge.</p>
<h3>TRACKLIST</h3>
<p>1)         Power Of Soul</p>
<p>2]         Lover Man</p>
<p>3)         Hear My Train A Comin’</p>
<p>4)         Changes</p>
<p>5)         Izabella</p>
<p>6)         Machine Gun</p>
<p>7)         Stop</p>
<p>8)         Ezy Ryder</p>
<p>9)         Bleeding Heart</p>
<p>10)       Earth Blues</p>
<p>11)       Burning Desire</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-28612 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-300x300.jpg" alt="Jimi Hendrix - Machine Gun" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>[amazonjs asin=&#8220;B01JRVDCAC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Machine Gun: Live at The Fillmore East 12/31/1969 (First Show)&#8220;]</p>
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		<title>Keith Noel Emerson verstorben am 10.03.2016 in Santa Monica/Kalifornien</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/keith-noel-emerson-verstorben-10-03-2016-santa-monicakalifornien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 12:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Palmer]]></category>
		<category><![CDATA[ELP]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Keith Emerson]]></category>
		<category><![CDATA[Keith Noel Emerson]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt ihn eigentlich nicht!? KEITH NOEL EMERSON (Geboren am 02.11.1944 in Todmorden/Großbritannien) ist ja seit den 60er Jahren ein Begriff. Schon mit der Band THE NICE gelang es dem Tastenvirtuosen die Musikwelt zu begeistern. Doch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt ihn eigentlich nicht!? <strong>KEITH NOEL EMERSON</strong> (Geboren am 02.11.1944 in Todmorden/Großbritannien) ist ja seit den 60er Jahren ein Begriff. Schon mit der Band <strong>THE NICE </strong>gelang es dem Tastenvirtuosen die Musikwelt zu begeistern. Doch nach einem heftigen Streit trennte sich die Gruppe und schon kurz danach wollte <strong>EMERSON </strong>eine neue Band gründen, welche ursprünglich <strong>HELP</strong> heißen sollte. <strong>HELP</strong> war nichts anderes als die Abkürzung von den Nachnamen der Mitglieder <strong>JIMI HENDRIX</strong>, <strong>KEITH EMERSON</strong>, <strong>GREG LAKE</strong> und <strong>CARL PALMER</strong>! Da <strong>HENDRIX</strong> jedoch bekanntermassen verstarb, gab es dann &#8217;nur&#8216; die Band <strong>ELP</strong>!  So zumindest wurde es immer wieder an die Öffentlichkeit getragen.</p>
<p>Mit dieser 1970 gegründeten Band lief es viele Jahre bestens, bis man sich 1978 auflöste. Man kam jedoch in den 90ern wieder zusammen und trennte sich erneut. Seit 2004 hatte <strong>KEITH EMERSON</strong> dann seine nach ihm benannte Band!</p>
<h3>Keith Emerson &#8211; die Musikwelt trauert erneut über einen großen Verlust</h3>
<p>Er war es auch, der bei Liveauftritten von <strong>ELP</strong> einen riesigen Moog-Synthesizer aufbaute und ihn in allen Facetten in die Musik intregierte. <strong>MUSSORGSKY&#8217;S &#8222;PICTURES AT AN EXHIBITION&#8220;</strong>, wurde in der Version von <strong>ELP</strong> vielen Rockmusikern ein Begriff. Jedoch war der größte Hit der Band eine Ballade, gesungen von <strong>GREG LAKE</strong> und der Song heisst <strong>&#8222;LUCKY MAN&#8220;</strong> von ihrem damaligen Debüt.</p>
<p><strong>KEITH NOEL EMERSON (71)</strong> wurde gefunden von seiner langjährigen Freundin <strong>MARI KAWAGUCHI</strong> in seinem Haus. Die herbeigerufene Polizei fand ihn mit einer Schusswunde am Kopf tot vor. Man gehe davon aus, das er Suizid begangen habe, hat das aber bisher nicht offiziell verkündet!</p>
<h3>Wir werden diesen großartigen Musiker in Erinnerung behalten</h3>
<p>Die Fans werden <strong>KEITH EMERSON</strong> vermissen. Für April diesen Jahres hatte er eine kleinere Tournee in Japan geplant mit seiner Band&#8230; <strong>R.I.P. KEITH</strong></p>
<p>Die zahlreichen Videos, die Emerson hinterlassen hat, bleiben uns als Erinnerung. Eines davon haben wir unten für euch angefügt.</p>
<p>Hier nochmals der bekannteste Hit von <strong>ELP</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ELP - Lucky Man, Live At Montreux 1997" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OPz7n2h2k2I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Ben Poole im Interview &#8211; Oberhausen 18.02.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/ben-poole-im-interview-oberhausen-18-02-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 16:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Poole]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[Brighton]]></category>
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		<category><![CDATA[Telecaster]]></category>
		<category><![CDATA[Time Has Come]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrum Altenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit einem sympathischen Nachwuchsmusiker, für den es nichts Schöneres gibt, als auf der Bühne zu stehen! Die metal-heads.de hatten am 18.02.2016 die wunderbare Gelegenheit, den britischen Blues-Rock-Künstler Ben Poole zu einem Interview zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview mit einem sympathischen Nachwuchsmusiker, für den es nichts Schöneres gibt, als auf der Bühne zu stehen!</strong></p>
<p>Die <strong>metal-heads.de</strong> hatten am 18.02.2016 die wunderbare Gelegenheit, den britischen Blues-Rock-Künstler <strong>Ben Poole</strong> zu einem Interview zu treffen.<br />
<strong>Ben</strong> war bestens aufgelegt und erzählte über seine Liebe zur Musik, sein ganz persönliches <strong>Jimi Hendrix Tattoo</strong>, seine Guitarheroes und darüber, wie aus einem Jungen aus <strong>Brighton</strong> UK ein fantastischer Songwriter und Bluesman werden konnte.</p>
<p>In der wunderschönen Location (<strong>Zentrum Altenberg, Oberhausen</strong>) konnten die <strong>metal-heads.de</strong> in schöner Atmosphäre die Kameras laufen lassen. Schaut selbst rein:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Interview with Ben Poole, Oberhausen 2016 - metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ra4y7sEniMI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer den Konzertbericht lesen und viele schöne Fotos schauen möchte, ist <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/ben-poole-konzert-18-02-2016-oberhausen-zentrum-altenberg/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">hier auf metal-heads.de</span> </strong></a>goldrichtig!</p>
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		<item>
		<title>Supersonic Blues Machine &#8211; “West of Flushing, South of Frisco” &#8211; VÖ: 26.02.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/supersonic-blues-machine-west-flushing-south-frisco-voe-26-02-2016-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 21:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Allsats]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
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		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Texas Blues]]></category>
		<category><![CDATA[West Of Flushing South Of Frisco]]></category>
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					<description><![CDATA[Supersonic Blues Machine – “West of Flushing, South of Frisco” Bei dem vorliegenden Werk haben wir es mit einem besonderen Leckerbissen zu tun. Es kommt leider zu selten vor, dass die Top-Leute der diversen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8750" title="Supersonic Blues Machine Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover-300x298.jpg" alt="Supersonic Blues Machine Cover" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Supersonic Blues Machine – “West of Flushing, South of Frisco”</strong></p>
<p>Bei dem vorliegenden Werk haben wir es mit einem besonderen Leckerbissen zu tun. Es kommt leider zu selten vor, dass die Top-Leute der diversen Szenen kooperieren, um ein Album zu schmieden. Mit <strong>“West of Flushing, South of Frisco”</strong> ist aber genau dieses geschehen! Einige Schwergewichte der Bluesrock Szene (<strong>Billy Gibbons, Walter Trout, Warren Haynes, Robben Ford, Eric Gales und Chris Duarte</strong>) formierten die Allstar Group <strong>Supersonic Blues Machine</strong>, und auf dem Longplayer gibt es, wie man es bei diesem Who Is Who erwarten darf, ordentlich krachenden Blues Rock.</p>
<h3>Akustische Leckerbissen &#8211; SUPERSONIC BLUES MACHINE</h3>
<p>Mastermind <strong>Lace Lopez</strong>, seinerzeit der Gewinner des <strong>Jimi Hendrix-Nachwuchswettbewerbes</strong> (ausgerichtet durch Jimis Famile, irgendwann in den späten 90ern), ist ein Typ der die Extreme liebt und lebt. Das sieht man alleine schon an seinen Gewichtsschwankungen – ich habe den guten <strong>Lance</strong> fast nicht wiedererkannt. Er befindet sich in <strong>Topform</strong> – körperlich und musikalisch. Seine Reibeisenstimme glänzt rockig aber auch soulmäßig, da wird der gewöhnliche 08/15-Rocksänger blass! Sein derbes vom <strong>Texas Blues</strong> getriebenes Gitarrenspiel ist eine Wonne!</p>
<h3>Weit über dem Durchschnitt</h3>
<p>Über die Jahre hinweg, schrieben Lopez und die illustren Gäste die Songs. Die Musik reifte wie guter Wein, oder sagen wir besser Whiskey! Vom Opener, der tiefschwarze Roots elektrisiert darbietet, bis zu Rock-Juwelen wie „<strong>The Remedy</strong>“ und „<strong>I Ain&#8217;t Falling Again</strong>“, liegt eine große Spanne in der Musik. <strong>Hendrix-lastige Riffs</strong>, tolle Vocals, primär von Lopez selbst eingesungen, und mächtig Wumms in der Produktion, katapultieren uns durch Nummern, die jeder <strong>Trucker</strong> oder gar <strong>Fluchtwagenfahrer</strong> bei der Ausführung des Jobs gerne hören – unter Garantie.</p>
<h3>Lieblingsmusik für Fluchtwagenfahrer!?</h3>
<p>Produzent <strong>Fabrizio Gross</strong>i (u. a. <strong>Steve Vai, Joe Bonamassa, Billy Gibbons, Leslie West, Zakk Wylde, Alice Cooper, Slash</strong>), brachte den musikalischen Output auf den richtigen Weg. Er war die perfekte Wahl, denn er schifft die Allstar-Flotte gekonnt um gefährliche Blues-Langeweiler-Sandbänke! Dabei bedient er die Hörerschaft mit den rauhen, klassischen Sounds, die sie liebt. Hier eine Prise <strong>THE WHO</strong>, dort etwas <strong>ZZ TOP</strong>, und dann abschmecken und servieren in einer <strong>Big Bowl Of Blues Rock</strong>&#8230;.das passt.</p>
<p>Auf „<strong>West of Flushing, South of Frisco</strong>” bekommen wir die Essenz der Songwriting-Sessions zu hören. Das Album ist im Blues verwurzelt und dem Rock ‘n’ Roll fest verbunden – eine handfeste Angelegenheit, die jede Autofahrt unter Garantie zu einem Genuss macht.</p>
<p>Wer mal wieder richtig abrocken will und Meistern bei der Arbeit lauschen möchte, darf sich ab dem <strong>26.02.2016</strong> an „<strong>West Of Flushing, South Of Frisco</strong>“ erfreuen.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/SupersonicBluesMachine">www.facebook.com/SupersonicBluesMachine</a><br />
<a href="http://www.mascotlabelgroup.com">www.mascotlabelgroup.com</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0184U96MK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;West of Flushing,South of Frisco&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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