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	<title>Journey &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>REVOLUTION SAINTS – „Against the winds“ (VÖ: 09.02.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[REVOLUTION SAINTS – „Against the winds“ (VÖ: 09.02.2024) Wow, das nenne ich Abliefern. Es ist nicht mal ein Jahr her. Im April 2023 haben die REVOLUTION SAINTS ihr letztes Album veröffentlicht. Wir hatten euch&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>REVOLUTION SAINTS – „Against the winds“ (VÖ: 09.02.2024)</p>



<p>Wow, das nenne ich Abliefern. Es ist nicht mal ein Jahr her. <strong>Im April 2023 haben die REVOLUTION SAINTS ihr letztes Album veröffentlicht</strong>. Wir hatten euch dazu <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/revolution-saints-eagle-flight-voe-21-04-2023/">hier</a></u></strong> <strong>auf metal-heads.de die Review</strong> serviert. Und schon steht für diesen Freitag der neue Longplayer in den Startlöchern für ein Release. Was ist so besonders an dieser Band, fragt ihr euch vielleicht!? Naja, es gibt ja nicht so viele Schlagzeuger, die über solch beachtenswerte Gesangstalente verfügen. <strong>Deen Castronovo ist seit Jahrzehnten ein anerkannter Drummer</strong> in der Szene und seine Qualitäten hinter der Schießbude werden sicher nicht angezweifelt.</p>



<p>In seiner Zeit bei <strong>JOURNEY</strong> fiel dann immer wieder auf, dass er auch stimmlich Einiges auf dem Kasten hat. Mit den <strong>REVOLUTION SAINTS</strong> zeigt er seit Jahren, wie er auch als Frontmann und Sänger einer Band überzeugen kann. Jetzt <strong>steht also das Erscheinen des neuen Albums „Against the winds“ kurz bevor</strong>. Wir hatten euch den Titeltrack (und Opener) bereits vorab <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/revolution-saints-gotus-mutant-blast-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">REVOLUTION SAINTS – „Against the winds“ (VÖ: 09.02.2024)</h3>



<p><strong>Der erste Song beginnt zunächst eher zurückhaltend</strong> mit einem Schwerpunkt auf dem Schlagzeug. Neben der Melodie ergreift die Hörer aber vor allem die Emotionalität, die durch den Gesang entsteht. Die Gitarrenarbeit unterstreicht dies auch noch. Den nachfolgenden Track haben wir dann auch gleich mal als Video für euch. Mit recht klassischen Gitarrenakkorden legt man los. <strong>Die harmonischen Vocals im Zusammenspiel mit den Musikern verleihen „Changing my mind“ einen starken Ausdruck und machen die Nummer zu einem Highlight auf der Scheibe.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Revolution Saints - &quot;Changing My Mind&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/N3ksRXG4NAo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Der dritte Track auf dem neuen Release geht gleich ordentlich nach vorne.</strong> Mit mehr Tempo und Drive legt man los. Der <strong>gekonnte Einsatz der Backing Vocals</strong> gibt dem Ganzen noch mehr Substanz. Nach diesem amtlichen Rocker, der auch wirklich gut gelungen ist, schlägt die Band dann ruhigere Töne an. Dezenteres Schlagzeugspiel und gefühlvoller Gesang. Auch die Gitarren bleiben mehr im Hintergrund. <strong>„Lost in damnation“ ist ebenfalls ein guter Rocksong</strong>, bei den die Drums mal gezielt etwas mehr in den Fokus treten. Dazu gibt es <strong>starke Gitarrenmelodien</strong>. Jawoll!</p>



<p><strong>Mit einem druckvollen Schlagzeug legt man beim sechsten Song los. </strong>Da wird man unweigerlich gepackt und gerät jn Wallung. Auch hier kommen wieder die Backing Vocals zum Tragen. <strong>Die Saitenfront lässt es rockig abgehen. Yes! </strong>Mit „Show me your light“ geht es melodisch los. Feine Gitarrenarbeit. Der Gesang stimmt eher nachdenklich. Starkes Gitarrensolo. Ein gelungener Song.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds.jpg" alt="REVOLUTION SAINTS - Albumcover Against the winds" class="wp-image-162411" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Save all that remains“ empfängt uns mit klassischen Gitarrenriffs</strong>, der Drumbeat bringt das Ganze nach vorne. <strong>Dazu die kräftigen Vocals. Das hat Biss. </strong>Mit dem neunten Song nähern wir uns langsam dem Ende des Silberlings. <strong>Mein erster Gedanke (und auch nur zu Beginn) war: WHITE LION!!</strong> Eine kleine Zeitreise im Kopf…hier gibt es mal <strong>wieder mehr Power vom Schlagzeug</strong>. Die E-Gitarre hat einerseits Energie und doch auch viel Melodie. <strong>„Divine wings“ ist eine unspektakuläre Rocknummer</strong>, auf die ich am ehesten auf dem Album hätte verzichten können. Nicht schlecht, aber etwas belanglos.</p>



<p>Zum Abschluss wird es noch mal etwas bedächtiger. <strong>Ein gemäßigter Hard Rock Song zum Ausklang</strong> einer insgesamt starken Scheibe von REVOLUTION SAINTS.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen REVOLUTION SAINTS-Album </h3>



<p>Welches <strong>Fazit</strong> ziehen wir nach dem näheren Befassen mit dem neuen Silberling aus dem Hause <strong>REVOLUTION SAINTS</strong>? Nachdem die ersten drei Alben noch in einer anderen Besetzung entstanden sind, hat sich das Ganze nun zu eine, festen Trio entwickelt. Neben <strong>Deen Castronovo</strong> wirken <strong>Bassist Jeff Pilson </strong>(FOREIGNER, Ex-DOKKEN) und <strong>Joel Hoekstra an der Gitarre</strong> mit. Die Komposition und Produktion des Materials lag hauptsächlich in den Händen von <strong>Alessandro Del Vecchio, der auch Keyboardpassagen und Backing Vocals zu den Songs beigesteuert hat</strong>. Was bekommen wir also musikalisch?</p>



<p><strong>Hard Rock von gehobener Qualität</strong>. Auf der neuen 11 Tracks umfassenden Langrille des Trios wird man vom ersten Song an gepackt. Wir haben gefühlvolle Nummern, die deutlich gemäßigter zur Sache gehen, einige Tracks mit mittlerer „Härte“ und dann <strong>Songs, die ordentlich nach vorne gehen und fett rocken.</strong> <strong>Die Mischung ist gelungen und das Material bewegt sich auf hohem Niveau</strong>. Es gibt einzelne Glanzlichter, aber kaum Schwachpunkte. Gut so!</p>
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		<title>Journey rocken Lollapalooza und jetzt auch unsere Wohnzimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arnel Pineda]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Don&#039;t Stop Believin]]></category>
		<category><![CDATA[Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Live in Concert at Lollapalooza]]></category>
		<category><![CDATA[Lollapalooza]]></category>
		<category><![CDATA[Neal Schon]]></category>
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					<description><![CDATA[Da legt uns Journey ein mächtiges, kurzweiliges und verdammt spaßiges Geschenk unter den Weihnachtsbaum. Verpackt wurde es schon am 31. Juli 2021 auf dem Lollapalooza Festival in Chicago und ausgeliefert wird es dann am&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Da legt uns <strong>Journey </strong>ein mächtiges, kurzweiliges und verdammt spaßiges Geschenk unter den Weihnachtsbaum. Verpackt wurde es schon am 31. Juli 2021 auf dem <strong>Lollapalooza </strong>Festival in Chicago und ausgeliefert wird es dann am <strong>9. Dezember 2022</strong> über Frontiers Music/Soulfood.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alte Songs, die einfach nicht altern</h3>



<p>Im damals 48. Jahr der Bandgeschichte haben es die „alten Herren“ um das noch einzig verbliebende Gründungsmitglied <strong>Neal Schon</strong> so richtig krachen lassen. Hier kommen nicht die Freunde des AOR auf ihre Kosten, nein auch die jüngere Generation kann hier genauso gut mitfeiern.</p>



<p>Die <strong>Songs </strong>von Journey werden irgendwie <strong>nicht alt</strong>, obwohl sich die Setlist ausschließlich aus Stücken aus der Zeit <strong>bis 1986 </strong>orientiert. Die <strong>Schwerpunkte </strong>liegen hier selbstredend bei dem <strong>Erfolgsalbum </strong>von Journey schlechthin: <strong>Escape</strong>; insgesamt sind 6 Stücke hier vertreten. Neben Escape, Open Arms, Stone In Love, Still They Ride und Who’s Crying Now natürlich auch <strong>Don’Stop Believin’</strong>.</p>



<p>Der Song ohne den ein Pub in Dublin heutzutage einfach nicht auskommt. Hier natürlich zum Abschluss eines <strong>tollen Konzerts</strong>. Mehr zu den Alben in der kommenden Setlist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie kommt Journey denn zu uns?</h3>



<p>Das Album kommt zu uns auf Doppel-CD+DVD, Blu Ray und als 3’er LP (auch limitiert in grün). Als Vinyl Fan finde ich es Schade, dass den LPs keine DVD beiliegt, denn das Konzert macht auch auf dem <strong>Bildschirm eine Menge Spaß</strong>. Hier wird man richtig überrascht, was auf der Bühne so alles los ist. Mit insgesamt<strong> sieben Musikern</strong> bevölkert Journey die Bühne. Leider beschränkt sich das Video auf Nahaufnahmen der einzelnen Musiker; das volle Bühnenbild ist bis auf Anfang und den Schluss nie zu sehen.</p>



<p>Hier mal ein Einblick mit Be Good To Yourself.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Journey - &quot;Be Good To Yourself&quot; - Live Video from Lollapalooza 2021 | @journey" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TW74nNeusPI?start=3&#038;feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Die Projektionen im Hintergrund sind selten bis gar nicht zu sehen und daher auch nie die komplette Band. Allein die <strong>beiden </strong>Schlagzeuger<strong> Narada Michael Walden</strong> und <strong>Deen Castronovo</strong> nebeneinander machen schon was her; insbesondere beim Solo am Ende von <strong>La Do Da</strong>. Da hätte ich gerne beide gleichzeitig gesehen. Man sieht auch ziemlich wenig vom Keyboarder <strong>Jason Derlatka</strong>, das würde mich an seiner Stelle schon wurmen.</p>



<p>Mehr Aufmerksamkeit erhalten dagegen schon <strong>Marco Mendoza</strong> am Bass und <strong>Jonathan Cain</strong> am anderen Keyboard, natürlich auch bei seinem Solo vor Who&#8217;s Crying Now. Getoppt wird die Bildschirmzeit dann vom Sänger <strong>Arnel Pineda</strong> und natürlich von <strong>Neal Schon</strong>, der bei seinen Gitarrensoli sichtlich Spaß hat. Bei Arnel Pineda denke ich immer: Was hat das Kind da zu suchen, obwohl er zwei Jahre älter ist als ich. Dafür hat er aber das Publikum, die alten Songs und auch die Show fest in seinem Griff. Ein starker Auftritt von ihm.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml.jpg" alt="JOURNEY Cover Live at Lollapalooza" class="wp-image-136101" width="450" height="450" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Für wen ist es was?</h3>



<p>Wer noch kein passendes Weihnachtsgeschenk hat, kann hier <strong>gefahrlos zugreifen</strong>. Journey macht immer noch<strong> Spaß,</strong> egal wie viele Jahre die Songs auf dem Buckel haben. Die Band <strong>liefert </strong>hier <strong>live </strong>einfach <strong>total </strong>ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und welche Version soll ich kaufen?</h3>



<p>Da ich mir den Video-Stream anschauen konnte, würde ich persönlich zu dem CD + DVD-Package greifen. Wenn die Blu Ray nicht außergewöhnlich viel an Bonusmaterial zu liefern hat, würde ich auf diese verzichten. So habe ich dann die CDs für das Auto und die DVD für zu Hause, und die kann dann auch die gesamte <strong>Spielzeit </strong>von knappen <strong>100 Minuten</strong> durchspielen.</p>



<p>Die 3 grünen LP sehen bestimmt klasse aus, man ist dann aber andauernd am Umdrehen und am Plattenwechseln. Da würde mir sehr wahrscheinlich die Stimmung flöten gehen. Muss man aber ausprobieren und am Ende weiß es eh jeder besser was zu einem passt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Fazit lautet: Kaufen</h3>



<p>Wie man schon rauslesen konnte: <strong>Ich bin begeistert</strong>. Auf Live in Concert at Lollapalooza <strong>rockt </strong>Journey und verbreitet eine Menge <strong>Spaß </strong>ohne Lückenfüller. Eigentlich genau das richtige für unterm Weihnachtsbaum oder eine Woche später zu Silvester (anstatt Böller und Raketen).</p>



<p>Wenn ich mir das Konzert in Ruhe auf der Couch auf dem große Fernseher anschauen möchte, dann stört mich wirklich der Schwerpunkt bei den Nahaufnahmen. So fehlt einem das mittendrin, statt nur dabei Gefühl. Die Musik macht dieses kleine Manko aber mehr als wett. </p>



<p>Fehlt nur noch mein Tipp: <strong>Kaufen</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight-801x1200.jpg" alt="Journey Band" class="wp-image-136100" width="401" height="600" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight-801x1200.jpg 801w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight-768x1151.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Auf dem Lollapalooza spielen bei Journey </h3>



<ul class="wp-block-list"><li>Neal Schon &#8211; Gitarre</li><li>Arnel Pineda &#8211; Gesang</li><li>Jonathan Cain &#8211; Keyboard</li><li>Deen Castronovo &#8211; Schlagzeug</li><li>Narada Michael Walden &#8211; Schlagzeug</li><li>Marco Mendoza &#8211; Bass</li><li>Jason Derlatka – Keyboard, Gesang</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Setlist</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Separate Ways (Worlds Apart) #</li><li>Only The Young #</li><li>Guitar Interlude</li><li>Stone In Love *</li><li>Be Good To Yourself +</li><li>Just The Same Way &#8211;</li><li>Lights o</li><li>Still They Ride *</li><li>Escape *</li><li>La Do Da o</li><li>Piano Interlude</li><li>Who&#8217;s Crying Now *</li><li>Guitar Interlude</li><li>Wheel In The Sky o</li><li>Ask The Lonely (Soundtrack)</li><li>Open Arms *</li><li>Lovin&#8216; Touchin&#8216; Squeezin&#8216; &#8211;</li><li>Faithfully #</li><li>Any Way You Want It x</li><li>Don&#8217;t Stop Believin&#8216; *</li></ol>



<p>Diese Alben verstecken sich hinter den Kürzeln:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>* = Escape (1981)</li><li># = Frontiers (1983)</li><li>o = Infinity (1978)</li><li>&#8211; = Evolution (1979)</li><li>+ = Raised On Radio (1986)</li><li>x = Departure (1980)</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Und dann noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu&nbsp;<strong>Journey</strong>&nbsp;findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://journeymusic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/journey" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/journey" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/journeymusicofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält noch viel mehr bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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		<title>Journey geht nach Freedom wieder auf Reisen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blu Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
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		<category><![CDATA[Live in Concert at Lollapalooza]]></category>
		<category><![CDATA[Neal Schon]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Knappe 50 Jahre nach der Gründung der Band präsentiert uns die Band um das einzig verbliebene Gründungsmitglied Neal Schon einen Querschnitt durch ihr Lebenswerk. Die amerikanische AOR-Legende Journey lässt es auf die alten Tage&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Knappe <strong>50 Jahre</strong> nach der Gründung der Band präsentiert uns die Band um das einzig verbliebene Gründungsmitglied <strong>Neal Schon</strong> einen <strong>Querschnitt </strong>durch ihr Lebenswerk.</p>



<p>Die amerikanische AOR-Legende <strong>Journey </strong>lässt es auf die alten Tage der Band jetzt richtig krachen. Gute <strong>5 Monate</strong> <strong>nach </strong>der Veröffentlichung des letzten Albums <strong>Freedom </strong>– immerhin Platz 7 in den deutschen Charts – wird am <strong>9. Dezember</strong> das nächste Album <strong>Live in Concert at Lollapalooza </strong>auf uns über <strong>Frontiers Music/Soulfood</strong> losgelassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch auf Vinyl und natürlich auch limiert </h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml.jpg" alt="JOURNEY Cover Live at Lollapalooza" class="wp-image-136101" width="260" height="260" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/JOURNEY_cover_CD_DVD_sml-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a></figure></div>



<p>Aufgenommen wurde das Werk am <strong>31. Juli 2021</strong> auf dem <strong>Lollapalooza </strong>in <strong>Chicago</strong>. In die Läden kommt es in drei (mit der limitierten Variante sind es vier) verschiedenen Versionen:</p>



<p><strong>2CD + DVD,</strong></p>



<p><strong>Blu Ray</strong>,</p>



<p><strong>3’er Vinyl </strong>(180g Gatefold) und natürlich</p>



<p><strong>3’er Vinyl limitiert</strong> in <strong>grünem </strong>Vinyl (180g Gatefold).</p>



<p>Insgesamt sind <strong>20 Songs</strong> auf dem Album vertreten, welches es somit auf eine Spielzeit von rund <strong>100 Minuten </strong>bringt. Der Sound wird entweder in Stereo oder auch im 5.1 Format geboten. Letzteres natürlich nur von DVD oder Blu Ray.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erster Eindruck &#8211; Journey Live in Concert at Lollapalooza</h3>



<p>Einen ersten Vorgeschmack bietet uns <strong>Be Good To Yourself</strong> vom 1986’er Album Raised on Radio. Ich muss sagen klasse Song und eine Super Stimmung. Das macht Lust auf mehr, also dem ganzen Album.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Journey - &quot;Be Good To Yourself&quot; - Live Video from Lollapalooza 2021 | @journey" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TW74nNeusPI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hier jetzt noch die Tracklist:</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Separate Ways (Worlds Apart)</li><li>Only The Young</li><li>Guitar Interlude</li><li>Stone In Love</li><li>Be Good To Yourself</li><li>Just The Same Way</li><li>Lights</li><li>Still They Ride</li><li>Escape</li><li>La Do Da</li><li>Piano Interlude</li><li>Who&#8217;s Crying Now</li><li>Guitar Interlude</li><li>Wheel In The Sky</li><li>Ask The Lonely</li><li>Open Arms</li><li>Lovin&#8216; Touchin&#8216; Squeezin&#8216;</li><li>Faithfully</li><li>Any Way You Want It</li><li>Don&#8217;t Stop Believin&#8216;</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Und zur Vervollständigung noch das komplette Line-Up:</h3>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight-801x1200.jpg" alt="Journey Band" class="wp-image-136100" width="401" height="600" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight-801x1200.jpg 801w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight-768x1151.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Journey_sml_credit_Robert_Knight.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></a></figure>



<ul class="wp-block-list"><li>Neal Schon&nbsp;&#8211; Gitarre</li><li>Jonathan Cain &#8211; Keyboards&nbsp;</li><li>Arnel Pineda&nbsp;&#8211; Gesang</li><li>Deen Castronovo&nbsp;&#8211; Schlagzeug</li><li>Narada Michael Walden&nbsp;&#8211; Schlagzeug&nbsp;</li><li>Todd Jensen&nbsp;&#8211; Bass&nbsp;</li><li>Jason Derlatka&nbsp;– Keyboards, Gesang</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Und dann noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu&nbsp;<strong>Journey</strong>&nbsp;findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://journeymusic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/journey" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/journey" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/journeymusicofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält noch viel mehr bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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		<title>Rock &#8211; Teil 4: Von Amon Düül II bis Wishbone Ash</title>
		<link>https://metal-heads.de/buecher/rock-teil-4-von-amon-dueuel-ii-bis-wishbone-ash/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 16:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Düül]]></category>
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					<description><![CDATA[Es naht die kalte, dunkle Jahreszeit und was gibt es da schöneres als gemütlich zu Hause zu sitzen und der geliebten Musik zu lauschen? Nun, schöner wird es wenn man ein paar Freunde einlädt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es naht die kalte, dunkle Jahreszeit und was gibt es da schöneres als gemütlich zu Hause zu sitzen und der geliebten Musik zu lauschen? Nun, schöner wird es wenn man ein paar Freunde einlädt, das neue Eclipsed Buch &#8222;Rock &#8211; Teil 4&#8220; bereitlegt und die dazu passende Musik auflegt</strong>. Ach ja, ein paar Getränke sollten nicht fehlen und dann kann das fröhliche Diskutieren losgehen. Was, ihr kennt die Rock Reihe von Eclipsed noch gar nicht? Okay, dann hier noch einmal eine kurze Vorstellung:</p>
<h3>Rock &#8211; Teil 4: Das Gesamtwerk der größten Rock-Acts im Check</h3>
<p>In &#8222;Rock &#8211; Teil 4&#8220; findet sich eine <strong>vollständige Analyse des Gesamtwerks von zwanzig der wichtigsten Rock-Acts</strong>. Dafür wurden circa 800 Alben und DVDs / Blu-rays ausgewertet. Das Grundkonzept der Teile 1 &#8211; 3 (<a href="https://metal-heads.de/news/rock-teil-3-neues-buch-erscheint/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> eine kurze Vorstellung) wurde beibehalten. <strong>Es gibt einen Starttext und eine Zeitleiste</strong>, die das jeweilige Gesamtwerk visuell anhand der Albencover darstellt. Dann gibt es eine <strong>Einordnung der Alben in fünf Kategorien (Kaufrausch, Pflichtkauf, Qualitätskauf, Verlegenheitskauf und Fehlkauf</strong>) mit allen relevanten Informationen dazu. <strong>Darüber hinaus gibt es immer einen kurzen Text, Pressespiegel und manchmal sogar Kommentare der Künstler selber</strong>. Für Listenfreunde gibt es noch die Top 20/30/40 Songs in einer Übersicht. Besonders schön, weil zum Diskutieren anregend, sind die Songbewertungen zu jedem einzelnen Album.</p>
<h3>Rock &#8211; Teil 4: die Bands</h3>
<p>Die Eclipsed-Redaktion hat sich wieder bemüht ein breites Spektrum abzudecken: <strong>AOR, Bluesrock, Hard Rock, Heavy Metal, Jazzrock, Krautrock, Progressive Rock, Psychedelic Rock und Surf Rock</strong>. Es geht los mit A wie Amon Düül II und hört mit W wie Wishbone Ash auf. Die Bands oder Künstler dazwischen sind: Barclay James Harvest, The Beach Boys / Brian Wilson, Jeff Beck, Colosseum, Crosby, Stills, Nash (&amp; Young), Eagles, Rory Gallagher, Gentle Giant, Golden Earring, Gong, Journey, Judas Priest, John Lennon, Paul McCartney, The Police / Sting, Procol Harum, Saga und Whitesnake.</p>
<h3>Rock &#8211; Teil 4: Mein Eindruck</h3>
<p>Manche der Alben sind erschienen, da hatte ich noch nicht das Licht der Welt erblickt. Einige Bands kannte ich nur dem Namen nach, andere überhaupt nicht und von<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-84688 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-242x300.jpg" alt="ROCK 4 BuchCover 4" width="242" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-242x300.jpg 242w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-768x951.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-969x1200.jpg 969w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-600x743.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a> manchen nur ein paar Songs. Und genau das macht dieses Buch so spannend und lesenswert. <strong>Selten ist Musikgeschichte so spannend und gleichzeitig informativ verpackt wie hier</strong>. Gerade die kleinen, eingestreuten Zitate lassen alles so leibhaftig werden und die haptische und optische Qualität des Buches ist herausragend. Man hat es in der Hand und merkt förmlich wieviel Liebe und Herzblut in dieses Projekt geflossen sind. <strong>Ich habe viel Neues entdeckt und war überrascht wieviel es selbst bei vermeintlich &#8222;bekannten&#8220; Künstlern wie John Lennon oder Paul McCartney noch zu entdecken gibt</strong>. Meine Einkaufsliste ist auf jeden Fall erheblich gewachsen. <strong>Aber das Beste am Buch sind die Bewertungen. Man kann und muss damit nicht konform gehen. Aber sie lassen sich wunderbar als Diskussionsgrundlage nutzen</strong> und so macht das Werk &#8211; wie eingangs erwähnt &#8211; auch am meisten Spaß. Man hole sich eine lustige Runde zum gemeinsamen Lesen, dann Hören und dann Diskutieren. <strong>Um in der Bewertungsskala des Buches zu bleiben, kriegt &#8222;Rock &#8211; Teil 4&#8220; von mir die Bewertung Kaufrausch</strong>. Und da Weihnachten, Neujahr und vielleicht noch ein paar Geburtstage anstehen, <strong>denkt an eure Lieben und beglückt sie ebenfalls</strong>.</p>
<h3>Rock &#8211; Teil 4: Bestellung und hard facts</h3>
<p>Bestellen könnt ihr das gute Stück am besten direkt im <a href="http://www.eclipsed-shop.de/" target="_blank" rel="noopener">eclipsed-shop</a> oder über den link unten und hier noch die hard Facts im Überblick:</p>
<ul>
<li>304 Seiten</li>
<li>Hardcover, Schutzumschlag</li>
<li>farbiger Bilderdruck</li>
<li>Format 29,7 cm x 24 cm</li>
<li>Preis: 32,95 EUR</li>
<li>ab 17.10.2019 überall im Handel erhältlich</li>
<li> ISBN 978-3-944957-03-6</li>
</ul>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3944957032&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rock: Das Gesamtwerk der größten Rock-Acts im Check, Teil 4. Ein Eclipsed-Buch.&#8220;]</p>
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		<title>Revolution Saints &#8211; Light in the Dark (bereits veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 19:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deen Castronovo]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Blades]]></category>
		<category><![CDATA[Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Light in the Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution Saints]]></category>
		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
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					<description><![CDATA[Revolution Saints Nachdem ich in 2015 von dem ersten Output der Revolution Saints gehört habe, war ich sofort begeistert. Eine Band bestehend aus drei absoluten Größen aus dem Melodic Hardrock Bereich. Das kann doch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Revolution Saints</h3>
<p>Nachdem ich in <strong>2015</strong> von dem ersten Output der Revolution Saints gehört habe, war ich sofort begeistert. Eine Band bestehend aus drei absoluten <strong>Größen aus dem Melodic Hardrock Bereich</strong>. Das kann doch nur geil sein. Deen Castronovo, damals noch bei Journey hinterm Drumset, Jack Blades, der Bassist und Sänger von Night Ranger und last but not least Doug Aldrich ehemaliger Gitarrist von Whitesnake und amtierender Saitenhexer bei den Dead Daisies.</p>
<p>Ja, und die Scheibe wurde geil. Ich wollte die CD einfach nicht aus dem Player nehmen. Was eigentlich wie ein einzigartiges Projekt klang, geht nun doch in die zweite Runde. Mal sehen, ob die drei, die von ihnen hochgelegte <strong>Messlatte</strong> nochmal überspringen können.</p>
<h3>Light in the Dark</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-54011 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-300x300.jpg" alt="Revolution Saints" width="241" height="241" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Dass &#8222;Light in the Dark&#8220; das Licht der Welt erblickt, hätte ich persönlich nicht gedacht. Nicht nur, dass Supergroups wie diese oft eine sehr kurze Halbwertzeit haben, war ich mir auch nicht sicher, ob Deen Castronovo so schnell wieder hinter dem Schlagzeug sitzen kann. Sitzen ist hier das richtige Stichwort, hat Deen in 2015 doch aufgrund so einiger privaten &#8222;<strong>Differenzen</strong>&#8220; mit seiner Frau einige Zeit auf einem Polizeirevier verbracht. Letztendlich musste er aber doch zu seinem Glück nicht hinter schwedische Gardinen. Sein Glück ist auch unser Glück, denn &#8222;Light in the Dark&#8220; ist eine<strong> fantastische Scheibe</strong> geworden, die sich hinter dem Debut nicht einen Deut verstecken muss.</p>
<h3>Frechheit</h3>
<p>Die Frechheit schlechthin ist für mich ja immer wieder, wenn ein Musiker neben seinem &#8222;Hauptinstrument&#8220; noch mit einem anderem Instrument ebenso gut umgehen kann. Das ist bei Revolution Saints mindestens zweimal der Fall. Deen Castronovo hat neben seinem unglaublichen Talent am <strong>Schlagzeug</strong> auch noch eine <strong>Stimme,</strong> die die meisten hauptamtlichen Sänger blass aussehen lässt. Genau aus diesem Grund darf Deen auch den Großteil der Songs auf &#8222;Light in the Dark&#8220; singen. Immer wieder Gänsehautgefahr. Wow. Jack Blades schlägt da in die selbe Kerbe. Bass spielen und gut singen, auch hier kein Problem. Doug Aldrich an der Gitarre haut auf dem Album noch mehr pfeilschnelle und gleichzeitig melodische Soli raus, als auf dem ersten Album. Unglaublich gut.</p>
<h3>Let the music do the talking</h3>
<p>Der Opener &#8222;Light in the Dark&#8220; gibt von Anfang an richtig Gas. Super Gitarrenriff, unglaublich guter Gesang und super eingängiger Refrain. Bei dem Gitarrensolo von Doug Aldrich kann man vor seinem geistigen Auge die Finger von Doug förmlich flitzen sehen. Ich denke, ich kann sogar den Rauch eines <strong>brennenden Griffbretts</strong> riechen :-). Ähnlich geht es bei &#8222;Freedom&#8220; weiter, jedoch rockt die Nummer eher im Midtempo, bevor beim Gitarrensolo wieder Gas gegeben wird.</p>
<p><strong>Als Beweis hier das Video zu &#8222;Light in the Dark&#8220;</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;Light In The Dark&quot; (Official Video) #DeenCastronovo #DougAldrich #JackBlades" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZWMgLaRppi8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nach dem schnellen &#8222;Ride on&#8220; kommen wir mit &#8222;I wouldn&#8217;t change a thing&#8220; zur ersten Ballade der CD. Schönes Teil mit Piano und Gesang und gegen Ende Einsatz der gesamten Band inklusive gefühlvoller Gitarrenmelodien. Dazu haben die Saints auch ein Video gemacht.</p>
<p><strong>&#8222;I wouldn&#8217;t change a thing&#8220;-Clip</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;I Wouldn&#039;t Change A Thing&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/78OhGPNw9iI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Ein weiterer Anspielttipp ist für mich das schwer rockende &#8222;Take you down&#8220;. Die komplette CD hat für mich keinen Ausfall und verlässt wie das Debut erstmal nicht mehr meinen Player. Melodic Hardrock at its best. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Hier stimmt einfach das komplette Package.</p>
<h3>Extras</h3>
<p>Auf der Limited Edition gibt es als <strong>Bonbon noch Liveversionen einiger Songs</strong> des Debuts in Bild und Ton, ein Making of und Videoclips. Jetzt hoffe ich, dass die Revolution Saints auch mal live zu uns über den großen Teich fliegen und eine komplette Tour spielen. Ich drück die Daumen.</p>
<p><strong>Tracklisting</strong><br />
1. LIGHT IN THE DARK<br />
2. FREEDOM<br />
3. RIDE ON<br />
4. I WOULDN&#8217;T CHANGE A THING<br />
5. DON&#8217;T SURRENDER<br />
6. TAKE YOU DOWN<br />
7. THE STORM INSIDE<br />
8. CAN&#8217;T RUN AWAY FROM LOVE<br />
9. RUNNING ON THE EDGE<br />
10. ANOTHER CHANCE<br />
11. FALLING APART<br />
12. BACK ON MY TRAIL (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
13. TURN BACK TIME (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
14. HERE FOREVER (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
15. LOCKED OUT OF PARADISE (live) – Bonus track Deluxe Edition only</p>
<p><strong>Bonus DVD Inhalt:</strong><br />
&#8211; Revolution Saints live at Frontiers Rock Festival (Back On My Trail, Turn Back Time, Here Forever, Locked Out of Paradise).<br />
&#8211; Making of the Album (Documentary)<br />
&#8211; Light In The Dark (Song Video)<br />
&#8211; I Wouldn’t Change a Thing (Song Video)</p>
<p>PRODUCED BY: Alessandro Del Vecchio</p>
<p>BAND MEMBERS:<br />
Deen Castronovo: Lead vocals, drums<br />
Jack Blades: Bass, vocals<br />
Doug Aldrich: Guitar</p>
<p>With<br />
Alessandro Del Vecchio: keyboards, background vocals</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0742VVC9Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Light in the Dark (LTD. Digipak)&#8220;]</p>
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			</item>
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		<title>Der unermüdliche Mike Portnoy&#8230;was kommt jetzt!?</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/der-unermuedliche-mike-portnoy-was-kommt-jetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 16:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherenian]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Scott Soto]]></category>
		<category><![CDATA[Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Allegiance]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Portnoy´s SHATTERED FORTRESS]]></category>
		<category><![CDATA[PSMS]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
		<category><![CDATA[THE FLYING COLORS]]></category>
		<category><![CDATA[THE NEAL MORSE BAND]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
		<category><![CDATA[Tony MacAlpine]]></category>
		<category><![CDATA[TWISTED SISTER]]></category>
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					<description><![CDATA[Der unermüdliche Mike Portnoy&#8230;was kommt jetzt!? Wenn uns eine Person in der Rock- und Metalszene stets mit neuen Bands und Projekten &#8222;versorgt&#8220;, dann ist das wohl Mike Portnoy. Schon während seiner langjährigen Zeit bei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der unermüdliche Mike Portnoy&#8230;was kommt jetzt!?</p>
<p>Wenn uns eine Person in der Rock- und Metalszene stets mit neuen Bands und Projekten &#8222;versorgt&#8220;, dann ist das wohl <strong>Mike Portnoy</strong>. Schon während seiner langjährigen Zeit bei den New Yorkern Proggern von <strong>DREAM THEATER</strong> hat der Drummer nebenbei das eine oder andere Side-Project ins Leben gerufen. Als dann die offizielle Trennung von seinen Bandkumpanen um James LaBrie vollzogen war, schien es kein Halten mehr zu geben.</p>
<h3>Zahlreiche Bands und Projekte</h3>
<p>Eine Band nach der anderen wurde aus dem Boden gestampft. Es wurden verschiedene Projekte mit unterschiedlichen &#8211; nicht selten namhaften &#8211; Musikern aus dem Business mit Leben gefüllt oder der emsige Schlagzeuger übernahm &#8222;mal eben&#8220; auf der <strong>Abschiedstournee</strong> der <strong>Kult-Formation TWISTED SISTER</strong> im Jahr 2016 den Drumhocker, nachdem der seit vielen Jahren auf dieser Position beheimatete<strong> &#8222;A.J.&#8220; Pero im Jahr zuvor verstorben</strong> war. Leider konnte ich selber keinem der Auftritte beiwohnen, aber wenn man der Berichterstattung glauben mag, dann waren das denkwürdige Konzerte.</p>
<p>Die Reihe der weiteren musikalischen Aktivitäten der vergangenen Jahre beinhalten u.a. (und das ist nur eine gewisse Auswahl) <strong>THE NEAL MORSE BAND, THE WINERY DOGS, THE FLYING COLORS, METAL ALLEGIANCE, PSMS</strong> (sie Abkürzung steht für die beteiligten Musiker: <strong>P</strong>ortnoy, <strong>S</strong>heehan, <strong>M</strong>acAlpine, <strong>S</strong>herinian) und <strong>zuletzt Mike Portnoy´s SHATTERED FORTRESS</strong> (dazu könnt ihr unseren Bericht vom Konzert in Tilburg <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/mike-portnoys-shattered-fortress/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> nachlesen).</p>
<h3>Der unermüdliche Mike Portnoy&#8230;was kommt jetzt!?</h3>
<p>Und jetzt die aktuelle Meldung dieser Tage. Es gibt was Neues!! Also personell sind ein paar &#8222;alte Bekannte&#8220; involviert.<strong> Mike Portnoy</strong> (klar!), <strong>Billy Sheehan</strong> (wenig überraschend wird der Blondschopf den Bass bedienen), an den Tasten werden wir den ehemaligen Mitstreiter aus DREAM THEATER-Tagen erleben: <strong>Derek Sherenian</strong>. Das Mikro wird <strong>Jeff Scott Soto</strong> in Händen halten und komplettiert wird das Paket von Gitarrist <strong>Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal</strong> (u.a. Ex-GUNS ´N´ ROSES).</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/SONS-OF-APOLLO-Bandfoto.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47592 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/SONS-OF-APOLLO-Bandfoto-300x171.png" alt="SONS OF APOLLO Bandfoto" width="300" height="171" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/SONS-OF-APOLLO-Bandfoto-300x171.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/SONS-OF-APOLLO-Bandfoto.png 563w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wow! Das sind ja erst einmal illustre Namen. Man nennt sich <strong>SONS OF APOLLO</strong>, Und man hat wohl viel vor. Das Debüt soll noch in diesem Jahr (VÖ: 20.10.2017) über INSIDEOUT MUSIC erscheinen. Es trägt den Titel <strong>&#8222;Psychotic symphony&#8220;</strong>. Und wir können euch heute einen ersten Höreindruck als &#8222;Teaser&#8220; liefern. Es rockt, es proggt, naja&#8230;es sind 2 Minuten. Davon kann man noch nicht soooo viel ableiten. Aber gespannt sind wir bei metal-heads.de auf jeden Fall und werden sehen, dass wir das ganze Album für euch zur Review an Land ziehen. Dann erfahrt ihr ausführlicher, was es zu hören gibt.</p>
<p>Hier erst mal ´reinhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SONS OF APOLLO - Psychotic Symphony (Album Teaser)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kPN2DttzlZQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Freuen wir uns auf weitere Höreindrücke, die es bestimmt bald geben wird&#8230;und die Review dann im späten September, schätze ich&#8230;</p>
<p>Und für das Jahr 2018 ist dann eine umfangreiche Tour geplant&#8230;auch da würden wir dann schauen, dass wir für euch vor Ort sind.</p>
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		<title>Rob Moratti &#8211; Transcendent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 18:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Sadler]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Of Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Moratti]]></category>
		<category><![CDATA[Saga]]></category>
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					<description><![CDATA[Rob Moratti mit neuem Solo-Album Der kanadische Sänger Rob Moratti dürfte den meisten als Sänger von SAGA bekannt sein, bei denen er 2008 Michael Sadler als Sänger ablöste und mit ihnen 2009 das Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Rob Moratti mit neuem Solo-Album</h3>
<p>Der kanadische Sänger <strong>Rob Moratti</strong> dürfte den meisten als Sänger von <strong>SAGA</strong> bekannt sein, bei denen er 2008 <strong>Michael Sadler</strong> als Sänger ablöste und mit ihnen 2009 das Album &#8222;Human Condition&#8220; aufnahm. 2011 verließ er <strong>SAGA</strong> und veröffentlichte im gleichen Jahr das Solo-Album &#8222;Victory&#8220;. Erst im Frühjahr diesen Jahres stellte <strong>Rob Moratti</strong> auf dem <strong>Rage Of Angels</strong> Album &#8222;The Devil&#8217;s New Tricks&#8220; seine Sangeskünste unter Beweis (lest <a href="https://metal-heads.de/reviews/rage-angels-devils-new-tricks/">HIER </a>unsere Review). Wie er sich auf seinem neuen Soloalbum schlägt, könnt ihr im folgenden nachlesen.</p>
<h3>12 Mal Melodic Rock vom Feinsten</h3>
<p><strong>Rob Moratti</strong> hat nicht zuletzt beim oben erwähnten <strong>Rage Of Angels</strong> Album bewiesen, welch hervorragender Sänger er ist. Auch auf seinem neuen Solowerk gibt es diesbezüglich keinerlei Grund zum klagen. <strong>Rob</strong> kann gesanglich von Anfang bis zum Ende voll überzeugen. Mit seiner Band, die aus Torben Enevoldsen (Gitarre, Keyboards), Fredrik Bergh (Keyboards), Tony Franklin  (Bass), Stu Reid  (Drums und Percussions) sowie Christian Wolff und Ian Crichton (Saga) als Gastgitarristen besteht, hat er ebenfalls einen sehr guten Griff getan. Bleiben &#8222;nur&#8220; die Songs. Und auch hier hat <strong>Moratti</strong> nichts falsch gemacht. Beispielsweise seien hier zunächst der starke Opener &#8222;Answer Of Live&#8220; oder das super eingängige &#8222;Lost &amp; Lonely&#8220; erwähnt, von dem ihr euch im folgenden <strong>Video</strong> selbst einen Eindruck verschaffen könnt:</p>
<h3>Video zu &#8222;Lost and Lonely&#8220;</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Lost &amp; Lonely - Rob Moratti - [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/iEs_cteFOYc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als weitere Anspieltipps seien noch &#8222;Edge of Love&#8220;, das grandios gesungene &#8222;There&#8217;s No Denying&#8220; oder der famose Abschlusstrack &#8222;Euphoria&#8220; genannt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Rob Moratti</strong> kann auf und mit seinem neuen Solo-Album absolut überzeugen. Allen Freunden melodischen Rocks sei das Album wärmstens ans Herz gelegt. Wer auf Rockmusik im Stile von Bands wie <strong>SAGA</strong> oder <strong>Journey</strong> steht, kann hier beim Kauf absolut nichts verkehrt machen.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<p>1- Answer Of Life<br />
2-Don’t Give Up<br />
3- Edge Of Love<br />
4- I’m Back<br />
5-Lost And Lonely<br />
6-I’m Flying High<br />
7-Within Your Eyes<br />
8-Midst Of June<br />
9-There’s No Denying<br />
10-To Be An Honest Man<br />
11-Baby I&#8217;m Yours<br />
12-Euphoria</p>
<p>Mehr Infos zu <strong>Rob Moratti</strong> findet ihr <a href="http://www.robmoratti.net/">HIER</a>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01EX1IWK6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Transcendent&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>The Boyscout – My Route 66 (VÖ: 04.12.2015)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/boyscout-route-66-voe-04-12-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 13:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eagles]]></category>
		<category><![CDATA[Foreigner]]></category>
		<category><![CDATA[Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Leonard Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[Patti Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Shortino]]></category>
		<category><![CDATA[Poision]]></category>
		<category><![CDATA[Route 66]]></category>
		<category><![CDATA[Steppenwolf]]></category>
		<category><![CDATA[The Boyscout]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Carey]]></category>
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					<description><![CDATA[Der im ehemaligen Jugoslawien geborene und in Balingen aufgewachsene sowie beheimatete Boyscout legt uns mit „My Route 66“ seinen  persönlichen Soundtrack zur Durchquerung der U.S.A. über seine Traumstecke vor. Der Tonträger, mit einer Spielzeit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der im ehemaligen Jugoslawien geborene und in Balingen aufgewachsene sowie beheimatete <strong>Boyscout</strong> legt uns mit <strong>„My Route 66“</strong> seinen  persönlichen Soundtrack zur Durchquerung der U.S.A. über seine Traumstecke vor.</p>
<div>
<p>Der Tonträger, mit einer Spielzeit von <strong>40:49 min</strong>, erscheint am 04.12.2015 über <strong>Soul Food</strong> und wurde dem verstorbenen Vater des Boyscouts gewidmet.</p>
<p>Gecovert werden Songs von <strong>Steppenwolf</strong>, <strong>Poision</strong>, <strong>Bob Seger</strong>, <strong>Patti Smith</strong> <strong>(Bruce Springsteen)</strong>, <strong>The King Cole Trio</strong> <strong>(Bobby Troup)</strong>, <strong>Journey</strong>, <strong>Robert Tepper</strong>, <strong>Eagles</strong>, <strong>Foreigner</strong> und <strong>Leonard Cohen</strong>.</p>
<h3>Altgediente Metal- und Hard Rock-Recken</h3>
<p>Zur Realisierung dieses Projektes konnten altgediente SängerInnen der deutschen und internationalen Metal- und Hard Rock-Szene gewonnen werden. Aktive  Teilnehmer sind <strong>Claus Lessmann</strong> (Ex-Bonfire), <strong>Jeff Scott Soto</strong> (Ex-Talisman, Ex-Journey), <strong>Michael Voss</strong> (Casanova, Mad Max, MSG), <strong>Paul Shortino</strong> (Ex-Quiet Riot), <strong>Tony</strong> <strong>Carey</strong> (Ex-Rainbow), <strong>Oliver Hartmann</strong> (Avantasia) und <strong>Linda Lulka</strong> (Linda And The Punch).</p>
</div>
<p>Der Boyscout, ein <em>„Herzblutrocker und hoffnungsloser Romantiker mit Benzin in den Adern…“</em> beschreibt seinen neuesten Output kurz und knapp so: <em>„Besser als je zuvor – und für jeden etwas dabei“</em>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Über die Sinnhaftigkeit von Cover-Alben wurde und wird viel diskutiert. Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Ich bin ein Freund von Cover-Alben, da ich es immer wieder sehr spannend finde, wie Musiker die Songs anderer Bands oder Vorbilder interpretieren. Selbstverständlich kann das auch einen Schuss nach hinten bedeuten. Beim vorliegenden Release handelt es sich aber auf jeden Fall um eines der <strong>lohnenswerteren Cover-Alben</strong>. Die Songs wurden <strong>gesanglich</strong> und <strong>musikalisch solide</strong> umgesetzt und es macht Spaß das Album zu hören. Die gute Produktion besorgt den Rest. Freunde des gepflegten Hard Rock können hier also bedenkenlos zuschlagen. Als Anspieltipps empfehle ich hier die Tracks <strong>„Wheel In The Sky“</strong> und <strong>„Juke Box Hero“</strong>, da ich diese Interpretationen besonders gelungen finde. Wer sich die limitierte Auflage von <strong>„My Route 66“</strong> zulegt kann sich auf die Bonus CD <strong>„Blood Red Rose – A Rock Fantasy“</strong> freuen. Das Album wurde erstmalig 2012 veröffentlicht. Die Spielzeit beträgt satte 48:38 min und auf diesem Silberling konnten <strong>Robin Beck</strong> und <strong>Amanda Sommerville</strong> als Gastsängerinnen gewonnen werden.</p>
<p><strong>Tracklist – My Route 66</strong></p>
<div>Born To Be Wild (Steppenwolf – Claus Lessmann)</div>
<div>Ride The Wind (Poision – Michael Voss)</div>
<div>Turn The Page (Bob Seger – The Boyscout)</div>
<div>Because The Night (Patti Smith &#8211; Linda Lulka)</div>
<div>Get Your Kicks on Route 66 (The King Cole Trio – Jeff Scott Soto)</div>
<div>Wheel In The Sky (Journey &#8211; Paul Shortino)</div>
<div>No Easy Way Out (Robert Tepper – The Boyscout)</div>
<div>Take It Easy (Eagles – Tony Carey)</div>
<div>Juke Box Hero (Foreigner – Oliver Hartmann)</div>
<div>
<p>Hallelujah (Leonard Cohen – The Boyscout)</p>
<p><strong>Tracklist – Blood Red Rose – A Rock Fantasy</strong></p>
<div>Sexy Taxi Driver</div>
<div>Blood Red Rose (Single Edit)</div>
<div>Will We Ever Make It Through The Night</div>
<div>Little Lie</div>
<div>Look At Me Now</div>
<div>I’II be There For You</div>
<div>Caroline</div>
<div>When The Children Cry</div>
<div>Hey…I Love You!!!</div>
<div>Bikers Feeling</div>
<div>Angel</div>
<div>Blood Red Rose – A Rock Fantasy</div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B016R94SQ4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;My Route 66 (Special Edition)&#8220;]</p>
</div>
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