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	<title>Kalifornien &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Review zu Supercharged &#8211; The Offspring</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 15:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Light It Up]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[Punk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Supercharged]]></category>
		<category><![CDATA[The Offspring]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Supercharged bringen The Offspring zwar keinen Meilenstein auf den Markt, seine Höhen hat das Album auf jeden Fall. Lohnt sich dann doch. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich mich öffentlich &#8211; also <a href="https://metal-heads.de/news/the-offspring-supercharged-am-11-10-2024/" data-type="post" data-id="177724" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> &#8211;  auf das neue <strong>The Offspring</strong> Album mit dem Titel <strong>Supercharged </strong>gefreut. Die beiden Singleauskopplungen gaben mir diese gute Hoffnung.</p>



<p>Jetzt, nachdem ich das Album ausgiebig hören konnte, <strong>bestätigt </strong>sich meine Hoffnung zum Glück. Dass ich im 40. Jahr der Band <strong>keinen Meilenstein </strong>wie <strong>Smash </strong>oder <strong>Americana </strong>erwarten konnte, war mir eigentlich schon klar. Die letzten Alben konnten mich nicht wirklich überzeugen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Supercharged ist eine positive Überraschung</h3>



<p>Dafür haben mich die Kalifornier aber dahingehend mit <strong>Supercharged </strong>positiv überrascht, wie sie entweder absichtlich (wovon in ausgehe) oder aus Ideenlosigkeit quer durch den <strong>Punk und Rock Teich</strong> fischen. <strong>Make It All Right</strong> zum Beispiel erinnert mich bei jedem hören an <strong>Pretty Fly</strong> und dann weiterhin stark an <strong>Blink 182</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED_LogoOnly.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED_LogoOnly.jpg" alt="Offspring-SUPERCHARGED_LogoOnly" class="wp-image-177727" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED_LogoOnly.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED_LogoOnly-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED_LogoOnly-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></figure>



<p>Es gibt auf dem Album noch weitere <strong>Déjà-vu</strong> Momente. <strong>Come To Brazil</strong> ist so ein Song, der bei einigen Stellen glatt von <strong>Metallica </strong>stammen könnte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Wurde das Album doch von <strong>Bob Rock</strong> produziert. Aber dafür ist der Song aber leider der mit Abstand <strong>schlechteste auf dem Album</strong>; und dann auch noch der längste. Nach 3:30 hätte Schluss sein können, aber leider ist die letzte knappe Minute Fremdschämen auf dem Album gelandet. Ich sag nur Ole, Ole, Ole.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es ist nicht alles Schlecht &#8211; im Gegenteil</h3>



<p>Genug geärgert. Zum Glück entschädigen die restlichen neun Songs für diese eine Minute. Hier muss ich dann aber auch noch Songs hervorheben. <strong>Light It Up</strong> steht bei mir ganz oben auf der Liste, erinnert er mich doch am ehesten an die richtig große Zeit von The Offspring. Auch <strong>The Fall Guy</strong> und das schon erwähnte <strong>Make It All Right</strong> gehören dazu.</p>



<p>In Summe sind es dann glatte 3 von 10, die oben stehen. Einer steht ganz unten. Teilen sich die restlichen Stücke die Plätz 2 bis 5.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiter geht es mit The Offspring durch die Songs</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/The-Offspring-Daveed-Benito.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="900" height="759" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/The-Offspring-Daveed-Benito.jpg" alt="" class="wp-image-178032" style="object-fit:cover" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/The-Offspring-Daveed-Benito.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/The-Offspring-Daveed-Benito-300x253.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/The-Offspring-Daveed-Benito-768x648.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<p><br><strong>Truth In Fiction</strong> steht auf Platz 2, knallt er doch schön knackig mit seinen zwei Minuten um die Ohren. Teilen muss er sich diesen mit <strong>OK, But This Is The Last Time</strong>, einer – ich sag jetzt mal &#8211; Powerballade. Hier ist <strong>Retro </strong>auf der ganzen Linie angesagt. Da fühlt man sich wieder zurück in die 1990’er Jahre versetzt, da kam man in keinem Film an solcher Art Songs vorbei. Egal, es gefällt.</p>



<p>Auf Platz 3 stehen auch zwei Songs auf Podest. Da müssen jetzt <strong>Hanging By A Thread</strong> und <strong>You Can`t Get There From Here</strong> drauf. Der letztgenannte Song ist wieder aus dem gleichen Teich gefischt wie schon andere Songs. Hier hängt jetzt aber <strong>Bad Religion</strong> am Haken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Ende naht</h3>



<p><strong>Look Out For #1</strong> hat irgendwie etwas, auch wenn er künstlich rüberkommt und schafft es daher nur auf den vierten Platz. Das noch fehlenden <strong>Get Some</strong> kommt am Ende nur auf Platz fünf.</p>



<p>Da weiß ich nicht so genau, was die Band hier versucht hat: Punk oder Metal? Und dann das nervende Woohoo. Eigentlich gefällt mir Come To Brazil fast besser als Get Some. Aber leider versaut es die letzte Minute total.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mit 10 Songs und knapp über 32 Minuten Spielzeit könnte Supercharged von den Daten her ein <strong>knackiges Punk-Rock Album</strong> sein. Inhaltlich und mit kleinen Abstrichen ist es auch tatsächlich ein knackiges Punk-Rock-Album <strong>geworden</strong>. Dass man jetzt keinen absoluten Höhenflug erwarten konnte, war mir vorher schon bewusst. Schade eigentlich, denn einen richtigen Knaller zum 40. Jubiläum raushauen wäre was gewesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-1200x1200.jpg" alt="Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork" class="wp-image-177728" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p><br><strong>The Offspring</strong> können ihr Jubiläum aber trotzdem ausgiebig feiern. <strong>Supercharged hat was</strong>, und das sind mindestens drei richtig gute Knallersongs. Ein Meilenstein wird es aber dadurch trotzdem nicht, seine Höhen hat das Album aber auf jeden Fall. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Hardfacts zu Supercharged</h3>



<p>Das Album kommt am <strong>11.10.2024</strong> auf <strong>Concord Records</strong> in unsere Läden. Vertrieben wird es von <strong>Universal Music</strong> und das Album wird <strong>10 Songs</strong> umfassen mit insgesamt knapp über 32 Minuten Spielzeit.</p>



<p>Vorbestellen könnt ihr es beim Händler eures Vertrauen oder <a href="https://found.ee/OffspringSUPERCHARGED" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Tracklist</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Looking Out For #1</li>



<li>Light It Up</li>



<li>The Fall Guy</li>



<li>Make It All Right</li>



<li>Ok, But This Is The Last Time</li>



<li>Truth In Fiction</li>



<li>Come To Brazil</li>



<li>Get Some</li>



<li>Hanging By A Thread</li>



<li>You Can’t Get There From Here</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Und dann noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu The Offspring findet ihr zum Beispiel auf der&nbsp;<a href="https://www.offspring.com/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, bei&nbsp;<a href="https://facebook.com/offspring" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>&nbsp;oder auch bei&nbsp;<a href="https://smarturl.it/OFFSubscribe" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube</a>.</p>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält auch noch einiges parat. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da.</p>



<p>Danke schön!</p>
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		<title>The Offspring – Supercharged am 11.10.2024</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-offspring-supercharged-am-11-10-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Light It Up]]></category>
		<category><![CDATA[Make It All Right]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Supercharged]]></category>
		<category><![CDATA[The Offspring]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 11. Oktober 2024 kommt mit Supercharged das neue Album von The Offspring in die Läden. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Keine zwei Wochen mehr, dann kommt mit <strong>Supercharged </strong>Album Nummer 11 der amerikanischen Punkrocker <strong>The Offspring</strong> auf den Markt. Am <strong>11. Oktober</strong> können sich die Fans dann auf <strong>10 neue Songs</strong> freuen.</p>



<p>Gegründet 1984 merkt man der Band ihr mittlerweile auch schon <strong>40-jähriges</strong> bis jetzt immer noch nicht an. <strong>Punkrock hält halt jung</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Single stützt meine Theorie</h3>



<p>Als gutes Beispiel dient hierzu die erste Singleauskopplung <strong>Make It All Right</strong>. Diese ist <strong>erstklassiger </strong>Punkrock, dem man sofort seine Herkunft anhört &#8211; <strong>The Offspring</strong> halt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/The-Offspring-credit-Daveed-Benito.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1100" height="855" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/The-Offspring-credit-Daveed-Benito.jpg" alt="The-Offspring-credit-Daveed-Benito" class="wp-image-177731" style="width:550px" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/The-Offspring-credit-Daveed-Benito.jpg 1100w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/The-Offspring-credit-Daveed-Benito-300x233.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/The-Offspring-credit-Daveed-Benito-768x597.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px" /></a></figure>



<p><br>Sänger <strong>Dexter Holland</strong> sagt zum kommenden Album und zum Song:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wir wollten, dass diese Platte von Anfang bis Ende pure Energie ausstrahlt! Deshalb haben wir die Platte auch SUPERCHARGED genannt. Auf dieser Platte sprechen wir über alles, von den Erfolgen bis hin zu den Schwierigkeiten, die wir hatten &#8211; und zwar auf eine Art und Weise, die das Leben feiert, das wir gemeinsam teilen und wo wir jetzt sind.</p>



<p>Unsere Single „Make It All Right“ ist ein gutes Beispiel dafür, denn sie handelt von den Menschen in unserem Leben, die uns stark machen, wenn es uns schlecht geht &#8211; unsere Partner in Crime, die dafür sorgen, dass es uns gut geht. Das Album wurde dieses Mal an drei verschiedenen Orten aufgenommen: Auf Maui, in Vancouver und in unserem Heimstudio in Huntington Beach.</p>



<p>Zusammen mit unserem Produzenten Bob Rock ist alles fantastisch geworden. Ich habe das Gefühl, dass wir noch nie so gut geklungen haben! Wir rocken und headbangen schon seit Monaten dazu! Und wir können es kaum erwarten, dass ihr es hört!“&nbsp;</p>
</blockquote>



<p><strong>Und hier könnt ihr den Song hören.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Offspring - Make It All Right (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/M601cW8KAqY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Es geht auch schneller</h3>



<p>Mit der zweiten Auskopplung <strong>Light It Up</strong> beweisen die Kalifornier, dass sie auch noch <strong>richtig Gas</strong> geben können. Beide Songs steigern bei mir die Vorfreude auf <strong>Supercharged</strong>. Es sind ja keine zwei Wochen mehr.</p>



<p><strong>Überzeugt auch hier am besten selbst davon.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Offspring - Light It Up [Official Lyric Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/p0blOpkZYf4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Hardfacts zu Supercharged</h3>



<p>Das Album kommt am <strong>11.10.2024</strong> auf <strong>Concord Records</strong> in unsere Läden. Vertrieben wird es von <strong>Universal Music</strong> und das Album wird <strong>10 Songs</strong> umfassen. Vorbestellen könnt ihr es beim Händler eures Vertrauen oder <a href="https://found.ee/OffspringSUPERCHARGED" data-type="link" data-id="https://found.ee/OffspringSUPERCHARGED">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="2560" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork.jpg" alt="Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork" class="wp-image-177728" style="width:550px" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork.jpg 2560w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Offspring-SUPERCHARGED-Album-Artwork-1320x1320.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></figure>



<p><strong>Tracklist</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Looking Out For #1</li>



<li>Light It Up</li>



<li>The Fall Guy</li>



<li>Make It All Right</li>



<li>Ok, But This Is The Last Time</li>



<li>Truth In Fiction</li>



<li>Come To Brazil</li>



<li>Get Some</li>



<li>Hanging By A Thread</li>



<li>You Can&#8217;t Get There From Here</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Und dann noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu The Offspring findet ihr zum Beispiel auf der&nbsp;<a href="https://www.offspring.com/home" data-type="link" data-id="https://www.offspring.com/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, bei&nbsp;<a href="https://facebook.com/offspring" data-type="link" data-id="https://facebook.com/offspring" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a> oder auch bei <a href="https://smarturl.it/OFFSubscribe" data-type="link" data-id="https://smarturl.it/OFFSubscribe">Youtube</a>.</p>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält auch noch einiges parat. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da.</p>



<p>Danke schön!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>L.A. Edwards rocken mit Out Of The Heart Of Darkness</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/l-a-edwards-rocken-mit-out-of-the-heart-of-darkness/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bitchin‘ Music Group]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[Jerry Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[L.A. Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[Luke Andrew Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[networking media]]></category>
		<category><![CDATA[Out Of the Heart Of Darkness]]></category>
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					<description><![CDATA[Getreu dem Monty Python Motto “And now for something completely different” kommen wir nun zu etwas völlig anderem bei uns. Die Rede ist von L.A. Edwards, eine kalifornische Rockband um den Singer-Songwriter und Multiinstrumentalisten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Getreu dem Monty Python Motto “<strong>And now for something completely different</strong>” kommen wir nun zu etwas völlig anderem bei uns. Die Rede ist von <strong>L.A. Edwards</strong>, eine kalifornische Rockband um den<strong> Singer-Songwriter</strong> und <strong>Multiinstrumentalisten Luke Andrew Edwards</strong>. Verstärkt wird er hierbei von seinen <strong>Brüdern</strong> <strong>Jay </strong>an der Gitarre und <strong>Jerry </strong>am Schlagzeug.</p>



<p>Mit <strong>Out Of The Heart Of Darkness</strong> veröffentlicht die Band am<strong> 2. Juni</strong> das dritte Studioalbum auf dem eigenen Label Bitchin‘ Music Group. Gemixt hat es der Grammy-Preisträger Tom Lord-Alge (Steve Winwood, Blink-182, Dave Matthews Band) und gemastert wurde es von Ted Jensen/Sterling Sound.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Los geht es mit L.A. Edwards</h3>



<p>Genug der Fakten, widmen wir uns der Musik. Insgesamt <strong>10 Songs</strong> (plus einem kurzen Prelude) mit einer Spielzeit von knappen <strong>39 Minuten</strong> haben es auf die CD bzw. das schwarze Vinyl geschafft. Digital ist das Album schon seit Januar verfügbar; komische Taktik, wenn man sich die Wiedergaben bei Spotify anschaut, denn diese halten sich doch sehr in Grenzen. Meiner Meinung nach ist dies aber <strong>komplett unverständlich</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness.jpg" alt="Out Of the Heart Of Darkness Cover" class="wp-image-147410" width="450" height="450" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<p>L.A. Edwards <strong>liefern </strong>bei den Songs <strong>gewaltig ab</strong>. Den Hörer erwartet <strong>handgemachte Rockmusik</strong>, die weder Hard noch Heavy ist. Mir <strong>fällt es schwer die Richtung</strong> zu beschreiben, wenn dann würde ich den Sound irgendwo <strong>zwischen Tom Petty</strong> und <strong>Bruce Springsteen</strong> einsortieren. Auch <strong>moderner Country</strong> á la <strong>Luke Combs</strong> oder <strong>Chris Stapleton</strong> passt hier irgendwie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">L.A. Edwards ohne Distortion ist uns Metalheads egal</h3>



<p>Wieso sage ich zur Einleitung kommen wir nun zu etwas völlig anderem? Wir haben hier 10 Songs, die so gar nicht in unser Motto „Distortion is our passion“ passen, da ich hier keine verzerrten Gitarren höre. Aber <strong>Rock bleibt zum Glück Rock</strong> und daher hat das Album<strong> einen Platz bei uns verdien</strong>t. Man sagt <strong>Metalheads </strong>im Allgemeinen ja eh nach, dass es sich hierbei um einen sehr <strong>respektvollen</strong>, <strong>hilfsbereiten </strong>und <strong>friedlichen </strong>Schlag Menschen handelt.<strong> Und genau deswegen sollte sich jeder mal das Album anhören</strong>.  </p>



<p>Damit ihr mal einen Einblick in die Musik bekommt, hab ich das Video zu <strong>Already Gone</strong>, übrigens <strong>einer meiner Favoriten</strong> auf dem Album.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Already Gone // L.A. Edwards" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xrxNLu8lk0Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zu meinen unbedingten <strong>Anspieltipps </strong>gehören dann noch <strong>Let It Out</strong>, <strong>Hi Rite Now</strong>! und beim vierten fällt es schwer. Wenn ich müsste, dann würde ich mich für <strong>The Lucky One</strong> entscheiden. Bei dem letzten Song weiche ich von den TOP 4 von Luke Andrew Edwards ab. Seine Highlights stellt er direkt selbst vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Luke Andrew Edwards Top 4</h3>



<p><strong>Let It Out</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Dabei habe ich irgendwie Herman’s Hermits vor Augen, aber abgründiger – Herman’s Hermits meets Clockwork Orange. Bei diesem Song wollte ich ein schnelleres Tempo anschlagen.“</p><cite>Luke Andrew Edwards</cite></blockquote>



<p><strong>&nbsp;Already Gone</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Dieses Stück ist gewissermaßen unsere Brit-Rock-Version eines Oasis-Themas, aber mit einer L.A.-Western-Kante. Keine Harmonien, was für uns eher selten ist. Normalerweise setzen wir unsere Harmonien auf alles. Es ist einfach ein geradliniger Rocksong, in dem es um das geht, was du gerade im Kopf hast: eine Person oder was immer sich gerade in dich verkrallt hat – und du versuchst, dich davon zu befreien.“</p><cite> Luke Andrew Edwards </cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/L.A.Ewards_photo_credit_Miller_Hawkins.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/L.A.Ewards_photo_credit_Miller_Hawkins.jpg" alt="" class="wp-image-147454" width="675" height="450" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/L.A.Ewards_photo_credit_Miller_Hawkins.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/L.A.Ewards_photo_credit_Miller_Hawkins-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/L.A.Ewards_photo_credit_Miller_Hawkins-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 675px) 100vw, 675px" /></a></figure>



<p><strong>Hi Rite Now!</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Unsere Art von ‚Heartwood‘-Rock, natürlich mit jeder Menge „Jangle“, wie wie das halt so machen, und mit zwölfsaitiger Gitarre … offensichtlich habe ich den Song mit einem Mega-Kater geschrieben!“</p><cite> Luke Andrew Edwards </cite></blockquote>



<p><strong>Peace Be With You</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Im Moment mein Lieblingssong auf dem Album. Als wir im Studio waren, ist unsere Großmutter gestorben; das hat uns zu diesem Song inspiriert. Es ist so etwas wie ein Abschiedslied. Ich mag die Falsett-Harmonien in den Refrains sehr; es war wirklich schwer, die hohen Töne zu treffen. Um sie live zu spielen, mussten wir sie tiefer setzen. Es ist schwierig für mich, den Bereich zu finden, in dem ich mich stimmlich wohl fühle und ein starkes Falsett singen kann, und dann wieder das ganze Set lang schreien muss. Aber ich mag das auch. Ich denke, wir haben da eine wirklich tolle Performance hingelegt.“</p><cite> Luke Andrew Edwards </cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit &#8211; absolut positiv</strong></h3>



<p><strong>Out Of The Heart Of Darkness</strong> von <strong>L.A. Edwards</strong> ist ein <strong>klasse Album</strong> geworden. Die 10 Songs sorgen für <strong>gute Laune</strong> und passen einfach <strong>perfekt </strong>in einen <strong>Sommerabend</strong> auf der Terrasse, im Garten oder noch besser am Strand. Im Cabrio gemütlich übers Land cruisen passt natürlich auch dazu.</p>



<p>Wer mal weg von den harten und schnellen Tönen möchte, der darf und <strong>soll beherzt zugreifen</strong>. Für mich gehört das Album auf jeden Fall zu meiner <strong>Sommerplaylist</strong>.</p>



<p><strong>Eine absolute Kauf- und Hörempfehlung!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hardfacts zu Out Of The Heart Of Darkness</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness.jpg" alt="Out Of the Heart Of Darkness Cover" class="wp-image-147410" width="225" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/L.A.-Edwards-Out-of-the-Heart-of-Darkness-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure></div>



<p>Das Ablum <strong>Out Of The Heart Of Darkness </strong>erscheint am <strong>2. Juni </strong>auf dem eigenen Label <strong>Bitchin‘ Music Group </strong>in Zusammenarbeit mit der MARS Label Group (vertrieben wird es von The Orchard). Gemixt hat es <strong>Tom Lord-Alge</strong> und gemastert wurde es von <strong>Ted Jensen/Sterling Sound</strong>. Es erscheint auf <strong>CD</strong>, <strong>schwarzem Vinyl</strong> und <strong>digital </strong>natürlich auch. Die Spieldauer beträgt genau <strong>38:31 Minuten</strong>.</p>



<p>Das Cover zeigt übrigens einen Stein in Herzform, den die Band mal im Laufe einer Tour durch UK gefunden hat.</p>



<p><strong>Playlist</strong></p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Prelude</li><li>Little Boy Blue</li><li>Now You Know</li><li>Let It Out</li><li>Surrender</li><li>Time To Go</li><li>Hi Rite Now!</li><li>Stick To You</li><li>Already Gone</li><li>Peace Be With You</li><li>The Lucky One</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Und noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu&nbsp;<strong>L.A. Edwards</strong>&nbsp;findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://www.laedwards.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/laedwardsmusic/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/user/laedwardsmusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/l.a.edwards/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält noch viel mehr bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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		<title>THRICE – „Horizons/East“ (VÖ: 17.09.2021)</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 15:31:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Horizons/East]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[THRICE – „Horizons/East“ (VÖ: 17.09.2021) Aus dem sonnigen Kalifornien im Westen der USA stammen die Herrschaften von THRICE. Wir haben euch bereits hier auf metal-heads.de vor ein paar Wochen hier einen ersten Höreindruck vom&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THRICE – „Horizons/East“ (VÖ: 17.09.2021)</p>



<p><strong>Aus dem sonnigen Kalifornien</strong> im Westen der USA stammen die Herrschaften von <strong>THRICE</strong>. Wir haben euch bereits hier auf metal-heads.de vor ein paar Wochen <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/coheed-and-cambria-thrice-alberto-rigoni/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> einen ersten Höreindruck vom anstehenden <strong>Album mit dem Titel „Horizons/East“</strong> vermittelt. <strong>„Scavengers“ heißt diese erste Single</strong>. Damals gab es hauptsächlich was auf die Ohren. Heute können wir euch das dazugehörige offizielle Video zu der Nummer liefern. Schaut mal etwas weiter unten. Wer noch einmal auf das vorangegangene Release aus dem Jahr 2018 zurückblicken will, dem empfehle ich unsere <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/thrice-palms-voe-14-09-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> dazu. Ansonsten wollen wir uns heute ausführlicher mit dem Material des mittlerweile 11. Albums des amerikanischen Quartetts befassen. Einen weiteren Song haben wir auch bereits euren geschätzten Ohren vorgestellt – schaut mal in diese <strong><u><a href="https://metal-heads.de/?p=114576&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">News</a></u></strong>.</p>



<p><strong>Seit mehr als 20 Jahren ist man in der Szene unterwegs</strong> und wie so viele andere Bands hat man die globale Pandemie genutzt, um neue Stücke zu komponieren. Diese wurden im eigenen New Grass Studio aufgenommen und selbst produziert. Zehn Songs an der Zahl sind es geworden. Dabei hat man stilistisch einmal mehr über den Tellerrand geschaut und seinen innovativen Geist als eine sich immer wieder neu erfindende Rockband bewiesen. Lasst uns mal genauer hinsehen.</p>



<p>Der Start in die neue Scheibe mit einem 5-Minuten-Opener ist <strong>etwas verstörend</strong>. Die ersten Klänge sind für eine Minute irgendwie wabernd…!? Zum Glück nimmt das Ganze dann Fahrt auf und versprüht die nötige <strong>Rock-Atmosphäre</strong>, die ich mir gewünscht habe. Glück gehabt. Dann geht es mit „Scavengers“ weiter. Der Track ist stark und wir kennen ihn ja bereits. Es war für mich das Anfixen für das neue Material. <strong>Starke Sache!</strong> Song Nummer 3 beginnt mit tiefen Drumbeats, E-Gitarren und effektverzerrten Vocals. „Aufheulende“ Gitarren, das ergibt eine besondere Note. <strong>„Northern lights“ legt ein flotteres Tempo vor</strong>, das Schlagzeugspiel ist fast ein bisschen progressiv und man nutzt Pianoklänge. Der emotionale Gesang im Zusammenwirken mit der „schrägen“ E-Gitarre. Das ist schon mal ein interessantes Stück. Gefällt mir aber durchaus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier jetzt das offizielle Video zu „Scavengers“</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thrice - &quot;Scavengers&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/27BQY-h9MdU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Der nachfolgende Track geht gleich mit Schwung zur Sache. <strong>Eher simpel und gradlinig, aber irgendwie auch mitreißend. </strong>Da steckt Power drin…Frust? Wer weiß. Etwa nach der Hälfte der Zeit wird es eher nachdenklich, man fährt deutlich den Energie- und Geschwindigkeitslevel zurück. Aber nicht für lange, dann ist die Verschnaufpause vorbei. Weiter geht es mit <strong>„Still life“. Bassläufe, akzentuierter Einsatz des Schlagzeugs. Feine Gitarrenklänge und auch die Stimme mutet sentimental an. </strong>Eine nachdenkliche Stimmung entsteht. Auch wenn es zwischenzeitlich auch mal etwas ruppiger zur Sache geht, endet es wieder bedächtig. Track 7 wird von lebendigen Drums in Kombination mit der Gitarrenfront dominiert. Wieder ein Stück, das Energie versprüht. <strong>Fein gemacht.</strong></p>



<p>„Robot soft exorcism“ hatten wir euch ja vorab in einem Newsbeitrag präsentiert. Anfangs scheint die Nummer so vor sich hinzuplätschern. Aber im Verlauf kommt schon mehr Schwung in die Sache, wobei es auch wieder unspektakulärere Abschnitte gibt. Insgesamt eher unscheinbar. Aber deswegen ja nicht schlecht. Kommen wir zu „Dandelion wine“. Geschmeidige Beats, gedrosseltes Tempo. Der Gesang ist schon…speziell!? Kann ich gar nicht so beschreiben. Einfach anders. Dadurch aber auch interessant. Kommen wir zum Schlusspunkt. Klavier…melancholischer Stimmeinsatz. Finde ich jetzt ein bisschen schwer verdaulich. <strong>Der letzte Song ist für ganz klar: verzichtbar! </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">THRICE – „Horizons/East“ (VÖ: 17.09.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="552" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/THRICE-Albumcover-Horizons-East.png" alt="THRICE - Albumcover Horizons East" class="wp-image-114033" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/THRICE-Albumcover-Horizons-East.png 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/THRICE-Albumcover-Horizons-East-300x298.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/THRICE-Albumcover-Horizons-East-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/THRICE-Albumcover-Horizons-East-80x80.png 80w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Zum Abschluss des Beitrags haben wir noch einen dritten, erst seit wenigen Tagen verfügbaren Song für euch parat. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thrice - &quot;Summer Set Fire to the Rain&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ubR5BgsMqPw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum neuen THRICE-Album</h3>



<p>Wie lautet nun <strong>das Fazit der neuen Scheibe von THRICE</strong> mit Namen „Horizons/East“ hier auf <strong>metal-heads.de</strong>? Wow. Diese Vielfalt. Stimmlich, aber auch von der instrumentellen Umsetzung der verschiedenen Stimmungen und Emotionen. Das ist Abwechslungsreichtum. <strong>Eine Band, ein Album und doch eine enorme Variationsbreite.</strong> Beeindruckend. Man muss dem Material diverse Durchgänge gestatten, um die Nuancen und vielfältigen Strukturen zu erfassen.</p>
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		<title>Avenged Sevenfold Tour 2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/avenged-sevenfold-tour-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 15:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA["Immortalized"]]></category>
		<category><![CDATA[A7X]]></category>
		<category><![CDATA[AVENGED SEVENFOLD]]></category>
		<category><![CDATA[CHEVELLE]]></category>
		<category><![CDATA[DISTURBED]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[M. Shadows]]></category>
		<category><![CDATA[Simon & Garfunkel]]></category>
		<category><![CDATA[The Sound of Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[Avenged Sevenfold LIVE 2017 Die eeeewige Warterei hat nun endlich ein Ende! Erlebt Avenged Sevenfold endlich wieder Live !!! Die Rächer aus Kalifornien werden erstmals seit 2013 auf große Deutschland Tour gehen. Ok, es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Avenged Sevenfold LIVE 2017</strong></h3>
<p>Die eeeewige Warterei hat nun endlich ein Ende!</p>
<h3>Erlebt Avenged Sevenfold endlich wieder Live !!!</h3>
<p>Die Rächer aus Kalifornien werden erstmals seit 2013 auf große Deutschland Tour gehen.</p>
<p>Ok, es ist zwar erst in gut sieben Monaten, aber der Run auf die Tickets wird sicherlich enorm sein.</p>
<p>Im Januar 2017 werden die unglaublichen Avenged Sevenfold um Sänger M. Shadows zuerst die Bühnen des Vereinigten Königreichs zusammen mit den schwedischen Death Metal Göttern von In Flames zum Einsturz bringen. Quasi als Warm Up für eine bisher <strong>17 Shows</strong> umfassende Europa Tour, die im Anschluss im Februar und März gezündet wird.</p>
<h3>SUPPORTBANDS ???</h3>
<p>Und als sei dies noch nicht genug der guten Nachrichten, haben sie als „<strong>Support</strong>“ niemand geringeres als die großartigen <strong>Chevelle</strong> aus Chicago und die mächtigen <strong>DISTURBED</strong> am Start. Es ist eigentlich blanker Hohn, hier von Supportacts zu sprechen.</p>
<p><strong>DISTURBED</strong> werden hier eher die Rolle eines zweiten <strong>Headliners</strong> einnehmen. Die ebenfalls aus Chicago, Illinois stammenden &#8222;gestörten&#8220; vier Musiker machen gerade wieder mächtig auf sich Aufmerksam. Nach Ihrer unbefristeten Pause, die laut Band im Jahre 2011 aus persönlichen Gründen eingelegt wurde, sind sie 2016 wieder auf ausgedehnter Nordamerika Tour zu sehen. Zudem haben sie Anfang des Jahres eine fantastische Coverversion des Klassikers <strong>The Sound of Silence</strong> vom US-Duo <strong>Simon &amp; Garfunkel</strong> hervorgebracht, die selbst hierzulande des öfteren im Radioprogramm unterkommt.</p>
<p>Mit dem 2015 erschienenen Nummer 1 Album <strong>Immortalized</strong> im Gepäck machen sich Disturbed Anfang 2017 auf den Weg zu uns, um die Hallen für <strong>A7X</strong> anzuglühen. Man darf gespannt sein.</p>
<p>Insgesamt sieben Shows des großartigen Trios werden in Deutschland und Luxemburg stattfinden.</p>
<p>Unter anderem in Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, München und Esch zur Alzette.</p>
<p>Wer da nicht hingeht ist selber Schuld… Also ran an die Tickets.</p>
<p>Die wird es ab <strong>Freitag 12.08.2016</strong> bei allen bekannten Ticketdealern geben. Um 10 Uhr geht der VVK los.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/AvengedSevenfold">Avenged Sevenfold</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Disturbed">Disturbed</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/chevelle">Chevelle</a></p>
<h3>Terminübersicht</h3>
<p>12.02.2017 Frankfurt &#8211; Festhalle<br />
13.02.2017 Hamburg &#8211; Sporthalle<br />
15.02.2017 Berlin &#8211; Arena Berlin<br />
16.02.2017 Düsseldorf &#8211; Mitsubishi Electric Halle<br />
20.02.2017 Stuttgart &#8211; Hanns-Martin-Schleyer-Halle<br />
25.02.2017 München &#8211; Zenith</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>PLH_HornsUp: © 2016 Toby - metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
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		<item>
		<title>Budderside &#8211; selbstbetiteltes Debut am 29.07.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/budderside-selbstbetiteltes-debut-am-29-07-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 11:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Budderside]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Santoro]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Michael ‚The Stoneman‘ Stone]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Inder Kilmister]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Campbell]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Sacco]]></category>
		<category><![CDATA[Todd Singerman]]></category>
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					<description><![CDATA[(Wichtiger Hinweis: Die Veröffentlichung des Albums wurde (nach Erscheinen unserer Review) auf den 23.09.2016 verschoben!) Ende Juli erscheint das selbstbetitelte Debutalbum der kalifornischen Band Budderside. Deren Sänger Patrick Stone konnte schon Banderfahrungen bei Adler’s&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wichtiger Hinweis:</strong> Die Veröffentlichung des Albums wurde (nach Erscheinen unserer Review) auf den 23.09.2016 verschoben!<strong>)</strong></p>
<p>Ende Juli erscheint das selbstbetitelte Debutalbum der kalifornischen Band <strong>Budderside</strong>. Deren Sänger <strong>Patrick Stone</strong> konnte schon Banderfahrungen bei Adler’s Appetite, Velvet Revolver und Quiet Riot sammeln. Diese Erfahrungen haben ihn darin bestärkt, eine eigene Band zu gründen und seine eigenen Songs zu singen. Verstärkung hat er in <strong>Johnny Santoro</strong> an der Gitarre, <strong>Michael ‚The Stoneman‘ Stone </strong>am Bass und <strong>Rich Sacco</strong> am Schlagzeug gefunden. Daraus entstanden ist eine Band, deren Mitglieder sich nicht nur mit den gleichen Zielen und Ideen beschäftigen, sondern mittlerweile zu Gleichgesinnten und musikalischen Brüdern geworden sind.</p>
<h3>Was hat Motörhead mit Budderside zu tun?</h3>
<p>Nicht nur, dass die Band mit <strong>Todd Singerman </strong>den gleichen Manager wie Motörhead hat, das Album wurde dann auch noch von <strong>Paul Inder Kilmister</strong> (einer der beiden Söhne von Lemmy) in den <strong>Rosewood Start Studios</strong> produziert. Veröffentlicht wird dieses auch noch über Motörhead Music/UDR. Wer jetzt denkt, dass sich das Album nun wie Motörhead anhören muss, liegt natürlich vollkommen daneben. Heraus gekommen ist ein solides und abwechslungsreiches Album, welches mit dem Video zur ersten Single <strong>Pain</strong> an den Start geht. Das Video könnt ihr euch auch gleich hier ansehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BUDDERSIDE - Pain (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V48Li8Rqi9A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Genug Bademäntel, es folgt das Wetter, ähh das Review</h3>
<p>Eröffnet wird das zehn Stücke umfassende Album <strong>Budderside</strong> von <strong>Genocide</strong>, das sich als sehr guter und rockiger Opener entpuppt. Schon hier zeigt sich, dass Patrick Stone nicht für Langeweile in seinen Songs steht. Unterstrichen wird dieses vom folgenden Song <strong>Ska Bra</strong>. Hierbei handelt es sich tatsächlich um einen Ska-Song, bei dem auch Motörhead’s <strong>Phil Campbell</strong> an der Gitarre zu hören ist. <strong>Pain</strong> habt ihr ja schon oben hören und sehen können. Mit <strong>X-Girlfriend</strong> liefert uns das Quartett ein Stück, bei dem ich gesanglich an Steven Tyler denken muss. Der Eindruck wird mit <strong>Clear Blue Sky</strong> noch verstärkt, da der Song an Aerosmith Hits der 90’er erinnert.</p>
<p>Bei <strong>Open Relationship</strong> öffnet sich die Band mit spacigen Riffs und einem krassen Gesang wieder mehr dem härteren Rock, während die vier Kalifornier mit <strong>My Religion</strong> musikalisch in den US-Amerikanischen Süden gehen, und das machen die Jungs sehr überzeugend. Das vom Bass angetriebene <strong>The Envelope</strong> ist wieder dem härteren Rock gewidmet. Wer denkt, dass Lied Nummer Neun die noch fehlende Ballade ist, hat sich getäuscht. <strong>Let This One Breathe</strong> fängt nur ruhig an und nimmt dann schnell an Geschwindigkeit zu. Jetzt aber, als letzten Song beschert uns Budderside mit <strong>Can’t Wrap My Head Around You</strong> eine Power-Ballade, die alles dabei hat, was eine Power-Ballade braucht.</p>
<h3>Vielseitige Band garantiert keine Langeweile</h3>
<p>Was bleibt nun nach den zehn Songs hängen? Meiner Meinung nach sollte da einiges hängen bleiben und zwar nicht nur der an heruntergefallen, gebutterten Toastbrot <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22882 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Budderside_Presse_500-300x225.jpg" alt="Budderside - Bandfoto" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Budderside_Presse_500-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Budderside_Presse_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />erinnernde Name. Auch die wirklich <strong>vielseitigen</strong>, <strong>abwechslungsreichen</strong> und <strong>rockigen Stücke</strong> sowie die Stimme von Patrick Stone sollten hängen bleiben. Wie sagte Patrick Stone selbst:</p>
<blockquote><p>We’ve survived hell to live a life to die for, and we’re just getting started”.</p></blockquote>
<p>Meine <strong>Anspieltipps</strong> für das <strong>sehr gut gelungene</strong> Debut sind: Ska Bra, Pain, Clear Blue Sky und Can’t Wrap My Head Around You.</p>
<p>Eine Frage ist bei mir noch offen. Was hat der Typ mit der Atemschutzmaske im Video verloren?</p>
<h3>Veröffentlichung am 29. Juli 2016</h3>
<p>Dann wird das Album Budderside über Motörhead Music/UDR in den Formaten Digipack, Download und Stream veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Budderside </strong>sind:</p>
<ul>
<li>Patrick Stone – Gesang</li>
<li>Michael Stone – Bass</li>
<li>Johnny Santoro – Gitarre</li>
<li>Rich Sacco – Schlagzeug</li>
</ul>
<p><strong>Tracklist</strong>:</p>
<ol>
<li>Genocide</li>
<li>Ska Bra</li>
<li>Pain</li>
<li>X-Girlfriend</li>
<li>Clear Blue Sky</li>
<li>Open Relationship</li>
<li>My Religion</li>
<li>The Envelope</li>
<li>Let This One Breathe</li>
<li>Can’t Wrap My Head Around You</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01GQZ7TOW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Budderside&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IGNITE &#8211; neues Album &#8222;A War Against You&#8220; und Tour im Januar 2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ignite-neues-album-war-und-tour-im-januar-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 12:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A War Against You]]></category>
		<category><![CDATA[EMP Persistence Tour]]></category>
		<category><![CDATA[IGNITE]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Hardcore]]></category>
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					<description><![CDATA[Die südkalifornischen Melodic-Hardcore-Punker IGNITE haben am 8. Januar 2016 ihr neues Album A War Against You auf den Markt gebracht. Es handelt sich hierbei um das mittlerweile sechste Studioalbum der Band, welches bei Century&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die südkalifornischen Melodic-Hardcore-Punker <strong>IGNITE</strong> haben am 8. Januar 2016 ihr neues Album <strong>A War Against You</strong> auf den Markt gebracht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7309" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001-300x200.jpg" alt="Ignite - A War Against You" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001.jpg 715w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es handelt sich hierbei um das mittlerweile sechste Studioalbum der Band, welches bei Century Media Records in den folgenden Formaten veröffentlicht wurde:</p>
<ol>
<li>Ltd. Edition CD Box Set = Ltd. CD Digipak (1 Bonus Track), Ignite Schlüsselanhänger, “A War Against You” Buttons und ein Mini Poster</li>
<li>Ltd. CD Digipak (1 Bonus Track)</li>
<li>Standard CD</li>
<li>LP+CD</li>
<li>Digital Album</li>
</ol>
<h3>Headliner der EMP Persistence Tour im Januar 2016</h3>
<p>Im Rahmend der <strong>EMP Persistence Tour 2016</strong> werden <strong>IGNITE</strong> neben Bands wie <strong>TERROR, H2O, IRON REAGAN, TWITCHING TONGUES, WISDOM IN CHAINS</strong> und<strong> RISK IT!</strong> als <strong>Headliner</strong> dabei sein.</p>
<p>Die Tour macht an folgenden Stationen in unseren Regionen halt:<br />
14.01. Berlin – Astra<br />
15.01. Hamburg – Grosse Freiheit 36<br />
16.01. Oberhausen – Turbinenhalle<br />
17.01. Torhout – De Mast (Belgien)<br />
19.01. Pratteln – Z7 (Schweiz)<br />
20.01. Saarbrücken – Garage<br />
21.01. München – Backstage<br />
22.01. Wiesbaden – Schlachthof<br />
23.01. Dresden – Alter Schlachthof<br />
24.01. Utrecht – Tivoli (Niederlande)</p>
<h3>Zwei Songs als Vorgeschmack</h3>
<p>Um einen Vorgeschmack auf das Album zu bekommen habt ihr hier die Möglichkeit zwei Songs aus dem neuen Album anzuhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="IGNITE - Nothing Can Stop Me (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HXHjAS-QwLs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="IGNITE - This Is A War (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3zCXwZkUVio?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017UBR80G&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;A War Against You (Ltd. Box inkl. Schlüsselanhänger, Buttons, Poster)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FIVE FINGER DEATH PUNCH &#8211; die wahrscheinlich beste Scheibe der Kalifornier bisher&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/five-finger-death-punch-die-wahrscheinlich-beste-scheibe-der-kalifornier-bisher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[FIVE FINGER DEATH PUNCH]]></category>
		<category><![CDATA[Got your six]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; FIVE FINGER DEATH PUNCH GOT YOUR SIX ELEVEN SEVEN MUSIC/WARNER ADA Vor einigen Jahren noch als Newcomer mit gewaltigem Einschlag gehandelt, sind die Mannen um Frontmann Ivan Moody mittlerweile mehr als etabliert in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>FIVE FINGER DEATH PUNCH</h2>
<h3>GOT YOUR SIX</h3>
<h4>ELEVEN SEVEN MUSIC/WARNER ADA</h4>
<p>Vor einigen Jahren noch als Newcomer mit gewaltigem Einschlag gehandelt, sind die Mannen um Frontmann Ivan Moody mittlerweile mehr als etabliert in der Szene. Das zeigen u.a. die Verkaufserfolge der Releases und ebenso die Tatsache, dass man die Band für alle namhaften Festivals bucht. Der reichlich mit Tattoos verzierte Fünfer versprüht eine Menge Power und das will so gar nicht zum sonnigen Kalifornien, der Herkunft der Band passen.</p>
<p>11 reguläre Songs und 3 Bonustracks bekommt der Fan auf dem mit &#8222;Got your six&#8220; betitelten Album, das gleich mit dem Titeltrack in die vollen geht, nachdem die ersten Töne ungewohnt zurückhaltend anmuten.</p>
<p>Das Quintett aus Los Angeles nimmt bei Songs wie &#8222;Wash it all away&#8220; auch mal ein bisschen das Tempo heraus und schafft damit fast so etwas wie &#8222;radiotaugliches&#8220; Material. Deutlich weniger brutal und mit einer großen Portion Melodie könnte man mit Stücken wie diesen auch den Kreis der Interessenten für die Mucke von FIVE FINGER DEATH PUNCH erweitern.</p>
<p>Das sind Songs, die schon beim ersten Hören gut kommen und durchaus auch die Chance haben, zu einem Ohrwurm zu werden&#8230;vielleicht auch eines Tages mal zu gerne live gezockten Favorites&#8230;</p>
<p>Aber die Verschnaufpause für Sänger Ivan Moody und die Zuhörer währt nur kurz. Schon geht es wieder mit vollem Brett weiter, ohne aber die nötige Dosis an Melodie in die Kompositionen zu integrieren. Auch wenn diese Beschreibung vielleicht nicht neu ist, aber ich möchte mich zu der Aussage hinreißen lassen, dass &#8222;Got your six&#8220; vielleicht die bisher stärkste Scheibe der Herrschaften um Drummer Jeremy Spencer ist.</p>
<p>Der gute Mann bringt die Songs mit ordentlichem Drive nach vorne und seine Mitstreiter an der Saitenfront tragen ihrerseits dazu bei. Wer jetzt Bock auf die neue Scheibe hat&#8230;noch wenige Stunden Geduld: am 04.09.2015 gibt´s das Gerät im Handel!!</p>
]]></content:encoded>
					
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