<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kevin Moore &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/kevin-moore/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 Sep 2020 20:08:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE – „Sonic birth“ (VÖ: 11.09.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-progressive-souls-collective-sonic-birth-voe-11-09-2020/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/the-progressive-souls-collective-sonic-birth-voe-11-09-2020/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 15:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Angra]]></category>
		<category><![CDATA[Aquiles Priester]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherenian]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Zepf]]></category>
		<category><![CDATA[HAKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Sonic birth]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
		<category><![CDATA[THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=97759</guid>

					<description><![CDATA[THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE – „Sonic birth“ (VÖ: 11.09.2020) Am 11.09.2020 ist es soweit. Die Geburtsstunde des Debüts einer neuen Formation. Sie trägt den etwas sperrigen Namen THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE. Nun, wer hat&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE – „Sonic birth“ (VÖ: 11.09.2020) </p>



<p>Am 11.09.2020 ist es soweit. <strong>Die Geburtsstunde des Debüts </strong>einer neuen Formation. Sie trägt den etwas sperrigen Namen <strong>THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE</strong>. Nun, wer hat sich denn da versammelt? <strong>Federführend ist Gitarrist Florian Zepf</strong> verantwortlich für eine Truppe von angesehenen Musikern. <strong>HAKEN-Bassist Conner Green</strong> ist am Tieftöner mit dabei, hinter der Schießbude sitzt der <strong>Power-Drummer Aquiles Priester</strong> (ihn kennen wir u.a. von seiner früheren Arbeit bei der brasilianischen Band ANGRA). Loops und Programmierung gehen auf das Konto von Ex-DREAM THEATER Keyboarder <strong>Kevin Moore</strong>, der schon mit CHROMA KEY zeigte, dass er auch andere Wege beschreiten kann. Und dann ist da noch Luis Conte, der bei Phil Collins für die Percussion aktiv war. Eine illustre Mischung also, die auf interessantes Material hoffen lässt. Unterstützt werden die genannten Akteure noch von diversen Musikern, die mit klassischen Instrumenten ihren Beitrag leisten. Dazu haben <strong>weitere namhafte Musiker </strong>mitgewirkt, u.a. sei der <strong>SONS OF APOLLO-Keyboarder</strong> Derek Sherinian erwähnt (der ja eine Woche später am 18.09.2020 sein neuestes Soloalbum unter’s Volk bringt. Auch die Review zu der Scheibe findet ihr dann bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein erster Eindruck &#8211; die Single</h3>



<p>Bevor wir weiter auf die Musik auf „Sonic birth“ eingehen – es sind 11 Songs enthalten – liefern wir euch die erste Single mit dem Titel <strong>„Fractional emotion“ </strong>mit dem offiziellen Video. Spacige Animationen zu melodischem Prog. Schaut und hört selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="FRACTIONAL EMOTION (OFFICIAL MUSIC VIDEO) - THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PS5ay6Qvz4k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Material des Debütalbums</h3>



<p>Ist dieser Song ein repräsentativer Eindruck bezogen auf das gesamte Material? Lasst uns mal schauen. Wenn wir chronologisch vorgehen, müssen wir mit dem <strong>Opener</strong> einsteigen. Der gefällt mir direkt richtig gut. <strong>Satter Sound, starke Melodie und mehr. Klasse!</strong> „Comfortable darkness“ beginnt ein bisschen düster, gelassener…dann dominiert der Gesang, die Instrumente halten sich eher zurück in den knapp 3 Minuten. Dann ein krasser Stilwechsel, wir fühlen uns nach Südamerika versetzt. Der Fokus liegt auf den Drums und anderen Trommeln sowie Percussion-Elementen. Der Gesang bei dieser Nummer ist <strong>recht gewöhnungsbedürftig.</strong> Schon speziell insgesamt. Mal schauen, ob uns „A formula for happiness“ mehr überzeugt.</p>



<p>Ich weiß nicht, ob es eine Ironie sein soll mit dem Titel. Denn vom Gesang her verspüre ich eher <strong>eine melancholische Stimmung. </strong>Diese wird auch durch das Gitarrenspiel bei dem Song unterstrichen. Mit dem nachfolgenden Track begibt sich die Band auf <strong>spacige Gefilde.</strong> Der Elektronik-Einschlag bleibt uns auch bei „You and me alone“ erhalten“. Dann entwickelt sich der Song zu einer emotionalen „Rock-Ballade“. Progressiver und mit ordentlich Power geht es weiter. Recht <strong>psychedelisch angehauchter Gesang</strong>, lebendige Beats.</p>



<p>Stilistisch geht es auch bei “Destiny inc“ ähnlich weiter. Wobei der Gesang mehr theatralisch wird und es noch etwas heavier proggt. Wobei es in dem über 15 Minuten langen Musikstück auch ruhigere Passagen gibt, die rein instrumental gestaltet sind. Gegen Ende bäumt sich der Song noch einmal wild auf und die E-Gitarren heulen auf. <strong>Cool gemacht! </strong>Nach einem kurzen Übergang von 1:44 Minuten kommen wir dann zur letzten Nummer auf „Sonic birth“. E-Gitarren begrüßen uns bald und dann rockt es ordentlich, auch wenn durchaus <strong>eine gute Portion Melodie mit dabei </strong>ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Progressive-Souls-Collective-Sonic-Birth-Albumcover.jpg" alt="Progressive Souls Collective Sonic Birth Albumcover" class="wp-image-98387" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Progressive-Souls-Collective-Sonic-Birth-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Progressive-Souls-Collective-Sonic-Birth-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Progressive-Souls-Collective-Sonic-Birth-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Progressive-Souls-Collective-Sonic-Birth-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Progressive-Souls-Collective-Sonic-Birth-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Das Fazit: es ist <strong>schwer ein Fazit für eine solch recht abwechslungsreiche Sammlung an Tracks zu finden</strong>. Über die <strong>Qualität der beteiligten Musiker</strong> kann man sicherlich nicht streiten. Musikalisch ist das Ergebnis sicherlich über weite Strecken absolut annehmbar. Manchmal sind die Songs aber auch recht gewöhnungsbedürftig. Ob da einfach noch mehr Durchgänge im CD-Player sein müssen, um einen besseren Zugang zu dem Material zu bekommen? Ich weiß es nicht. Aber interessant ist das Debüt der bunt gemischten Truppe auf jeden Fall. Also: <strong>Antesten!!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/the-progressive-souls-collective-sonic-birth-voe-11-09-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einige neue Songs und weitere Fakten&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/einige-neue-songs-und-weitere-fakten/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/einige-neue-songs-und-weitere-fakten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 07:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AVANDRA]]></category>
		<category><![CDATA[BARROS]]></category>
		<category><![CDATA[DIMLIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Moore]]></category>
		<category><![CDATA[SYMMETRY OF THE VOID]]></category>
		<category><![CDATA[SYR DARIA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=78163</guid>

					<description><![CDATA[Einige neue Songs und weitere Fakten&#8230; Wir von metal-heads.de sind ja stets bemüht, euch mit neuen Informationen auf dem weiten Feld der Neuerscheinungen zu versorgen, zu berichten, wenn sich hier oder dort das Line&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige neue Songs und weitere Fakten&#8230;</p>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> sind ja stets bemüht, euch mit neuen Informationen auf dem weiten Feld der Neuerscheinungen zu versorgen, zu berichten, wenn sich hier oder dort das Line up ändert oder ein Deal unter Dach und Fach ist. So auch heute in diesem Beitrag. Lasst uns mit einem neuen Song beginnen. <strong>DIMLIGHT</strong> haben für eure Ohren &#8222;Where abdominatios rule&#8220; parat. Ohren auf und eine Meinung gebildet:</p>
<div class="video-container"><iframe title="DIMLIGHT // WHERE ABOMINATIONS RULE" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5xaLHOaphNo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den nächsten Track, den wir euch vorstellen wollen, können wir euch in Form eines Videos präsentieren. Ganz langsam und bedächtig startet &#8222;Divine serenity&#8220; der ungarischen Melodic Death Metal Combo <strong>SYMMETRY OF THE VOID </strong>und dann&#8230;aber schaut doch selber rein:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Symmetry Of The Void - Divine Serenity (Official Video 2019)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nV9WFI0rZR4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vertrag besiegelt&#8230;</h3>
<p>Die französischen Thrasher <strong>SYR DARIA</strong> haben einen Vertrag mit dem Label Sliptrick Records unterzeichnet. Die Formation besteht bereits seit 2007 und jetzt steht das Release des dritten Longplayers in der Bandgeschichte an. Das Ganze soll noch im Jahr 2019 über die Bühne gehen. Da wollen wir mal schauen, was wir da auf die Lauscher bekommen. Der Fünfer wird sicherlich seine ganze Energie daran setzen, den Nachfolger des 2016-er Releases &#8222;Voices&#8220; fertigzustellen.</p>
<p>Da sind <strong>BARROS</strong> schon einen Schritt weiter, denn die aktuelle Scheibe namens &#8222;More humanity please&#8230;&#8220; ist bereits veröffentlicht. Aber die Hard Rocker haben sich vermutlich gedacht, dass man das Album ja nicht genug bewerben kann und so gibt es jetzt ein neues Video mit dem Song &#8222;When it rains it pours&#8220; aus dem oben genannten Release.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BARROS - When it Rains it Pours (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pq5_pk6g9Is?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zum Abschied Prog</h3>
<p>Zum Ende dieses Beitrags wollen wir euch die Prog Metal Band <strong>AVANDRA</strong> aus dem warmen Puerto Rico vorstellen. Die Herrschaften haben ganz aktuell die neue Single namens &#8222;Even/you&#8220; an den Start gebracht und wir haben den Track als Lyric Video hier für euch zum Anhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Avandra - &quot;Even//You&quot; [&quot;Descender&quot; - 2019 - Lyric Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NBvuDHgbqM8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ehrlich gesagt finde ich den vorhergehenden Song der Band namens &#8222;Derelict minds&#8220; ansprechender. Bemerkenswert ist das das Mitwirken von <strong>Ex-DREAM THEATER Keyboarder Kevin Moore.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F19SQV3&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;More Humanity Please&#8230;&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/einige-neue-songs-und-weitere-fakten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DREAM THEATER – When dream and day unite</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-when-dream-and-day-unite/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-when-dream-and-day-unite/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 16:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BERKLEE]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Dominici]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[John Myung]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[When dream and day unite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=55744</guid>

					<description><![CDATA[DREAM THEATER – When dream and day unite Bekanntlich sind wir von metal-heads.de ja stets bemüht, euch bzgl. der anstehenden oder gerade aktuell erfolgten Releases von eher unbekannten Acts oder Newcomern ebenso wie großen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DREAM THEATER – When dream and day unite</p>
<p>Bekanntlich sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> ja stets bemüht, euch bzgl. der anstehenden oder gerade aktuell erfolgten Releases von eher unbekannten Acts oder <strong>Newcomern ebenso wie großen und etablierten Namen</strong> zu berichten.</p>
<p>Auf der anderen Seite wollen wir euch immer mal wieder zwischendurch <strong>auch auf Klassiker und Highlights der Vergangenheit hinweisen</strong>. Scheiben, die uns mehr oder weniger nachhaltig beeinflusst haben bzw. für die jeweilige Band oder Stilrichtung eine maßgebliche Bedeutung haben/hatten. Andere Redaktionskollegen haben z.B. schon mit MANOWAR (<a href="https://metal-heads.de/reviews/manowar-kings-of-metal-voe-18-11-1988/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a>) und RAINBOW (<a href="https://metal-heads.de/reviews/rainbow-rising-voe-17-05-1976/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>dort</u></strong></a>) vorgelegt und so will ich euch auch heute ein aus meiner Sicht bedeutendes Release näherbringen.</p>
<h3>DREAM THEATER – When dream and day unite</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-55746 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-300x300.jpg" alt="DREAM THEATER When dream and day unite" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Rede ist von <strong>„When dream and day unite“ von DREAM THEATER</strong>. Heute hat die Band eine herausragende Position in der Progszene und die aus einer Gruppe von Studienkollegen des berühmten Berklee College of Music im amerikanischen Boston hervorgegangene Formation ist längst eine Bank in ihrer Stilrichtung.</p>
<p><strong>Am 06.03.1989 – also vor knapp 30 Jahren – erblickte die Scheibe</strong> mit dem interessanten Cover (der junge Schönling, der recht verunsichert dreinschaut, weil man sich ihm mit einem glühenden Logo der Band in Form eines Brandeisens nähert), <strong>das Licht der Welt</strong>.</p>
<h3>Fast 30 Jahre &#8211; immer noch ein Meilenstein</h3>
<p><strong>Nicht radiotaugliche Songs</strong> von Längen auch schon mal bis knapp 9 Minuten (ja, ich weiß…das wusste man in der weiteren Karriere noch einige Male um ein Vielfaches zu überbieten!!), <strong>komplexe Songstrukturen und Rhythmen</strong>. <strong>Proggig vertrackt</strong>, dazu die starken Vocals des damaligen Frontmanns Charlie Dominici. So schaffte es das Album auf eine Spielzeit von gut 50 Minuten. Bei diesem damaligen Debüt ahnte noch Niemand, welche beeindruckende Entwicklung die Band nehmen würde. Dabei kann man über die Jahrzehnte der Bandhistorie über ein ziemlich stabiles Line up sprechen. Der Posten am Keyboard war dabei noch am meisten von Wechseln betroffen. Damals bediente <strong>Kevin Moore</strong> die Tasten.</p>
<h3>Viel Konstanz und etwas Wechsel</h3>
<p><strong>Der doppelte John (Petrucci – Gitarre und Myung – Bass)</strong> war immer schon dabei und gehörte mit dem 2010 ausgestiegenen Drummer Mike Portnoy zu den Gründungsmitgliedern. Der Sänger von 1989, der die zu den Songs passende Stimme beisteuerte, wurde bald durch den heute noch amtierenden James LaBrie ersetzt.</p>
<p>Was geht bzw. ging musikalisch!? Mit „A fortune in lies“ geht es noch recht eingängig los. Proggig ja, aber noch recht gut verdaulich. Das nachfolgende „Status seeker“ kommt schon etwas „schwerer“ daher und dann geht es mit „Ytse jam“ weiter. Dieser Song hat sich zu einem anhaltenden Meilenstein des Backkatalogs gemausert. Komischer Name? Der Insider unter unseren Lesern weiß, dass <strong>DREAM THEATER aus der Band MAJESTY hervorgegangen</strong> sind und jetzt dreht den Namen mal um ;- )</p>
<p>Puuh! Dann <strong>eine kurze Verschnaufpause</strong> mit „The killing hand“. Langsamer Einstieg…aber dann nimmt das Ganze auch schon Fahrt auf. Das rockt ordentlich! Man möchte eigentlich keinen Song wirklich hervorheben, auch die beiden folgenden Tracks reihen sich ein und das komplette Material wirkt wie aus einem Guss. „The ones who help to set the sun“ ist nicht nur vom Titel etwas umfangreicher, sondern auch <strong>insgesamt etwas sperrig</strong>.  Und mit 8 Minuten auch wieder recht lang.</p>
<h3>Komplex und beeindruckend &#8211; der Anfang einer starken Karriere</h3>
<p>Beim Rausschmeißer – vielleicht einer der stärksten Stücke auf WDADU – geht es vom Tempo her noch mal etwas zu Sache. Gutes Zusammenspiel von Vocals und den Instrumenten. Daumen hoch! Wer nur die neueren Werke von DREAM THEATER kennt, sollte hier <strong>unbedingt mal reinhören</strong>!</p>
<p>Fazit: <strong>ein absolut starkes Debüt</strong> und nach wenigen Jahren entwickelte sich die Truppe aus New York zu <strong>einer meiner (wenn nicht der) Lieblingsband(s)</strong>. Der Sound ist im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten eher schwach, was aber die instrumentelle Leistung der jungen Musiker keinesfalls schmälert.</p>
<p>Hier ein paar musikalische Eindrücke:</p>
<p>&#8222;Ytse jam&#8220; im Studio:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ytse Jam - Dream Theater" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/T5OmzUEm504?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und live:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - When Dream And Day Reunite - 4-Ytse Jam" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/ZeHpgXJ2FOE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Zum Abschluss: &#8222;Only a matter of time&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Only A Matter Of Time with Lyrics [Live at Budokan]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EYIPoM-WsjU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Überzeugt? Dann kauft euch das Release hier:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000006YCU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;When Dream &amp; Day Unite&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-when-dream-and-day-unite/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
