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	<title>Kevin Shirley &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; A New Day Now</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 12:05:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa Vor 20 Jahren erschien das erste Album, &#8222;A New Day Yesterday&#8220; von Joe Bonamassa. Der Bluesgitarrist, der bereits im Alter von 12 Jahren mit B.B. King auf der Bühne stand, begann seine&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Joe Bonamassa</h5>



<p>Vor 20 Jahren erschien das erste Album, &#8222;A New Day Yesterday&#8220; von Joe Bonamassa. Der <strong>Bluesgitarrist</strong>, der bereits im Alter von 12 Jahren mit <strong>B.B. King</strong> auf der Bühne stand, begann seine sagenhafte Karriere mit diesem Album.</p>



<p>Zum zwanzigjährigen Jubiläum präsentiert uns Bonamassa etwas ganz Besonderes. Remasterte Aufnahmen kann jeder. Auf &#8222;A New Day Now&#8220; ist nicht nur <strong>remixt und remastered</strong> worden, Bonamassa hat auch sämtliche <strong>Vocals neu eingesungen</strong>. Wieso macht man sowas?</p>



<h5 class="wp-block-heading">Stimme</h5>



<p>Joe Bonamassas Stimme hat sich über die Jahre doch sehr verändert. Früher klang alles viel rauer im Vergleich zu seiner jetzigen gefühlvollen, reiferen Stimme. Bonamassa selbst sagt auch, dass die <strong>Neuaufnahmen </strong>ein Tribut an seinen damaligen Produzenten <strong>Tom Dowd</strong> sein sollen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich hatte damals nicht das Gefühl, einen so talentierten Produzenten wie Tom Dowd verdient zu haben. Ich war noch ein Kind, aber Tom sah in mir diesen kleinen Kieselstein in einem Bach, der nach unten wandern und schließlich zu diesem Goldklumpen werden könnte.</p></blockquote>



<p>Und Tom Dowd hatte Recht. Könnte der 2002 verstorbene Produzent nur sehen, was aus seinem Schützling geworden ist. Erst kürzlich ist er von der Zeitschrift Guitar World zum &#8222;<strong>Besten Blues Gitarristen der Welt</strong>&#8220; gekürt worden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Neuer Produzent</h5>



<p>Für &#8222;A New Day Now&#8220; hat Bonamassa mit Produzent <strong>Kevin Shirley</strong> gearbeitet, der wie Joe sagt, sein Leben persönlich wie auch beruflich erheblich beeinflusst hat. Shirley hat das Album remixt und die Neuaufnahmen des Gesangs begleitet.</p>



<p>Die 12 Songs der Neuauflage erstrahlen nun in völlig neuem Glanz und perlen <strong>glockenklar</strong> aus den Boxen. Alles klingt sehr <strong>viel moderner</strong> und ähnelt jetzt mehr den letzen Aufnahmen von Bonamassa. Natürlich ist das Geschmacksache, aber für mich ist die Neuaufnahme eine Bereicherung. Wenn man Joe Bonamassa erst später für sich entdeckt hat, kann man auf dieser Platte den Meister noch um einiges <strong>rockiger und bissiger</strong> erleben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Demo Songs</h5>



<p>Als kleine Zugabe enthält der Release noch drei Songs, die Joe als Teenager mit seinem damaligen Produzenten Steve van Zandt, in der 75 Campbell Avenue aufgenommen hat. Hierbei handelt es sich um <strong>unveröffentlichte Demoaufnahmen</strong>, die noch vor Bonamassas erstem Plattenvertrag entstanden sind. Toller Bonus.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Clip</h5>



<p>Auch ein Videoclip zu <strong>Rory Gallaghers &#8222;Cradle Rock&#8220;</strong> wurde veröffentlicht. <br>Lassen wir zum Ende doch noch den Gitarristen selbst zu Wort kommen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Enjoy the trip down the memory lane…I know I did.</p></blockquote>



<p><strong>Tracks &#8222;A New Day Now&#8220;</strong><br>Cradle Rock<br>Walk In My Shadows<br>A New Day Yesterday<br>I Know Where I Belong<br>Miss You, Hate You<br>Nuthin’ I Wouldn’t Do (For A Woman Like You)<br>Colour And Shape<br>Headaches To Heartbreaks <br>Trouble Waiting<br>If Heartaches Were Nickels<br>Current Situation<br>Don’t Burn Down That Bridge<br>Hey Mona (Bonus Track)<br>I Want You (Bonus Track)<br>Line Of Denial (Bonus Track)</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa - &quot;Cradle Rock&quot; - 20th Anniversary Edition" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EvULqCAWzuU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><a href="https://jbonamassa.com/?utm_source=Lee%27s+List&amp;utm_campaign=6a8058263a-EMAIL_CAMPAIGN_2019_03_27_02_10_COPY_02&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_453520b2ad-6a8058263a-&amp;mc_cid=6a8058263a&amp;mc_eid=%5bUNIQID%5d" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bonamassa Homepage</a></p>



<p><a href="https://metal-heads.de/news/royal-tea-von-joe-bonamassa-im-oktober/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ankündigung Joe Bonamassa &#8222;Royal Tea&#8220;</a></p>
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		<title>Black Coffee &#8211; Beth Hart &#038; Joe Bonamassa (VÖ: 25.1.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 16:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Black Coffee]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;Black Coffee&#8216; heißt der neueste Streich der beiden Kollaborateure Beth Hart und Joe Bonamassa. Das nunmehr dritte Studioalbum erscheint am 26. Januar via Provogue/Mascot Label Group/Rough Trade. Fast 5 Jahre mussten die Fans auf den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong> heißt der neueste Streich der beiden Kollaborateure <strong>Beth Hart</strong> und <strong>Joe Bonamassa</strong>. Das nunmehr <strong>dritte Studioalbum</strong> erscheint am <strong>26. Januar</strong> via Provogue/Mascot Label Group/Rough Trade.</p>
<p>Fast 5 Jahre mussten die Fans auf den Nachfolger von <strong>&#8218;Seesaw&#8216;</strong> aus dem Jahre 2013 warten. Während <strong>Beth Hart&#8217;s</strong> letztes Studiowerk <strong>&#8218;Fire On The Floor (2016)&#8216;</strong> schon etwas her ist, legt <strong>Joe Bonamassa</strong> fast halbjährlich Produktionen vor. Sei es aktuell mit <strong>Black Country Communion</strong> oder auch mit der New Yorker Formation <strong>Rock Candy Funk Party</strong>.</p>
<h3>Schmeckt dieser &#8218;Black Coffee&#8216;?</h3>
<p>Doch kommen wir zum <strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong> zurück. Und ja in der Tat, dieser Kaffee mit seinen verschiedenen Geschmacksrichtungen, mundet angenehm.</p>
<p>Das erste Stück <strong>&#8222;Give It Everything You Got&#8220;</strong>, ursprünglich von <strong>Edgar Winter</strong> dargeboten, ist der richtige Auftakt zu diesem Album.  <strong>Beth Hart</strong> röhrt in bester <strong>Tina Turner</strong>-Art los und <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gitarrenspiel ertönt wohltuend rockig. Die Bläser jagen die Luft durch die Mundstücke. Kein Wunder bei der Besetzung, denn mit <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug/Percussion), <strong>Ron Dziubla</strong> (Saxophon), <strong>Lee Thornburg</strong> (Bläser Arrangements, Trompete, Posaune), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Rob McNelley</strong> (Rhythmusgitarre), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon) und die Background Sängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>, sind die meisten der aktuellen <strong>Bonamassa</strong>-Band mit von der Partie.</p>
<p>Es geht bluesig weiter mit einem <strong>Etta James</strong>-Stück namens <strong>&#8222;Damn Your Eyes&#8220;</strong>. Das <strong>Beth Hart</strong> eine Vorliebe für die älteren Klassiker des Blues und Souls hat, ist allseits bekannt. Und mit <strong>Bonamassa</strong> hat sie da einen Partner gefunden, der ihr in nichts nachsteht, wenn es darum geht, alten Hits wieder frische Arrangements zu verpassen. Zwei wirklich wunderschöne Gitarrensoli bereichern das Lied, welches von <strong>Hart</strong> leidenschaftlich gesungen wird.</p>
<h3>Leidenschaft bei Beth Hart</h3>
<p>Die ersten beiden Tassen Kaffee hatten es schon in sich. Bereit noch mehr <strong>&#8222;Black Coffee&#8220;</strong> zu sich zu nehmen? Okay, dann geht es weiter mit dem gleichnamigen <strong>Titeltrack</strong> des Albums. <strong>Ike &amp; Tina Turner&#8217;s</strong> Song aus dem Jahre 1972 ist hier deutlich <strong>&#8218;härter&#8216;</strong> ausgefallen. Dennoch ist man weitgehend dem Original treu geblieben und <strong>Hart</strong> singt die <strong>Tina Turner</strong>-Parts mit Hingabe. Fans werden sicher dieses Stück live lieben.</p>
<p>Mit <strong>Ella Fitzgerald&#8217;s</strong> <strong>&#8222;Lullabye Of The Leaves&#8220;</strong> kommt der erste ruhigere Track des Albums. Hier fühlt man sich so richtig in frühere Zeiten zurückversetzt. Augen schließen und sich vorstellen, wie dieser Song früher auf kleinen Bühnen im Rauch und Dunst der Zuschauer dargeboten wurde. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gitarrensolo rockt richtig ab und er kann sich fast zwei Minuten austoben. Ein Höhepunkt des Albums!</p>
<p>Und wieder diese Clubatmosphäre, welche bei <strong>&#8222;Why Don&#8217;t You Do Right&#8220;</strong> von <strong>Peggy Lee</strong> durchscheint. <strong>Hart</strong> und <strong>Bonamassa</strong> beweisen auch mit mit diesem Song, das sie mit absoluter Hingabe und Spaß bei der Sache sind. Immerhin ist das Album in nur <strong>5 Tagen im Sommer 2016 in Las Vegas</strong> aufgenommen worden.</p>
<h3>Bonamassa glänzt mit hingebungsvollen Soli</h3>
<p>Von<strong> LaVern Baker</strong> gibt es gleich zwei Nummern auf dem Album: <strong>&#8222;Saved&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Soul On Fire&#8220;</strong>. Lacht nicht, aber ich fühlte mich bei der erstgenannten Nummer an den Film <strong>&#8218;Sister Act&#8216;</strong> mit <strong>Whoopie Goldberg</strong> erinnert. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie dieser Song in das Repertoire des Filmes gepasst hätte. Spaß beiseite, der Track macht einfach nur Laune und man ist gewillt aufzustehen und in bester Gospel-Manier abzutanzen, so man es auch kann. <strong>&#8222;Soul On Fire&#8220;</strong> ist da schon vom anderen musikalischen Kaliber. <strong>Beth Hart</strong> singt den Soulklassiker gefühlvoll und der Backgroundchor begleitet <strong>Hart</strong> bisher bei den meisten Songs absolut unterstützend. Erwähnen muss ich hier auch <strong>Reese Wynans</strong>, der sie mit wunderschönen Pianopassagen begleitet.</p>
<p><strong>&#8222;Sittin&#8216; On Top Of The World&#8220;</strong> ist mir persönlich am bekanntesten vom Powertrio<strong> Cream</strong>. <strong>Bonamassa</strong> und <strong>Wynans</strong> glänzen hier mit gefühlvollem Orgel- und Gitarrensolo. Nicht zu vergessen sind noch <strong>&#8222;Joy&#8220;</strong> von <strong>Lucinda Williams</strong> und <strong>&#8222;Addicted&#8220;</strong> von <strong>Mark Andrews</strong>. Diese beiden Songs runden die Kaffeerunde genüßlich ab. Letzterer fällt musikalisch ein klein wenig mit seinem leichten Reggaerhythmus aus der Reihe.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Dieser <strong>&#8217;schwarze Kaffee&#8216;</strong> schmeckt <strong>richtig gut</strong> und wie sagt man noch? Die Mischung macht es! Meiner Meinung nach besser als ihr letztes Studiowerk und dieses hier bringt richtig Spaß. Rock, Blues und Soul mit gewissen Prisen von anderen Zutaten, das macht für mich diese Scheibe empfehlenswert für jeden Fan und wer die Musikrichtungen mag, sollte unbedingt reinhören. Die Produktion ist sauber, was bei <strong>Kevin Shirley</strong> als Produzenten ja auch kein Wunder ist.</p>
<p>Seht hier noch den Albumtrailer zu <strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Beth Hart &amp; Joe Bonamassa - Black Coffee (Album Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kUqDgzzRjDM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078CN7XTB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Beth Hart &#038; Joe Bonamassa mit &#8218;Black Coffee&#8216; im Januar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 16:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
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		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
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					<description><![CDATA[Beth Hart &#38; Joe Bonamassa veröffentlichen „Black Coffee“ in verschiedenen Versionen am 26. Januar 2018 via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade. Neu interpretierte Songs von Edgar Winter, Ray Charles, Etta James, Steve&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beth Hart &amp; Joe Bonamassa</strong> veröffentlichen <strong>„Black Coffee“ </strong>in verschiedenen Versionen am <strong>26. Januar 2018</strong> via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade.</p>
<p>Neu interpretierte Songs von <strong>Edgar Winter</strong>, <strong>Ray Charles</strong>, <strong>Etta James</strong>, <strong>Steve Marriott</strong>, <strong>Ella Fitzgerald</strong>, <strong>Peggy Lee</strong>, <strong>Lucinda Williams</strong>, <strong>LaVern Baker</strong> und anderen sind dieses Mal auf dem Longplayer vorhanden.</p>
<p>Bereits vier Jahre liegt das letzte gemeinsame Album von Bluesrock-Röhre <strong>Beth Hart</strong> und Gitarrenikone <strong>Joe Bonamassa</strong> inzwischen zurück. <strong>„Seesaw“</strong> (2013) wurde seinerzeit von Kritikern hoch gelobt, führte die Spitze der Billboard Blues Charts an und war sogar für einen Grammy nominiert. Seither widmeten sich die beiden sowohl im Studio als auch live hauptsächlich ihren Soloprojekten. Mit <strong>„Black Coffee“</strong>, kehrt das kraftvolle Duo endlich zurück. Gemeinsam haben sie zehn Juwelen des Soul neu interpretiert und in ein fesselndes Hörerlebnis verwandelt.</p>
<h3>Beth Hart &amp; Joe Bonamassa erneut miteinander</h3>
<p>Mit an Bord war erneut Produzent <strong>Kevin „The Caveman“ Shirley</strong> (Joe Bonamassa, Led Zeppelin, Black Crowes, Aerosmith, Iron Maiden, Rush). Zusammen begaben sie sich auf eine spannende Achterbahnfahrt durch das Repertoire der schon zuvor genannten Künstler.</p>
<p>Das Album wurde im August 2016 innerhalb von nur fünf Tagen im <strong>&#8218;At The Palms Studio&#8216;</strong> in <strong>Las Vegas</strong> aufgenommen. Begleitmusiker auf dem neuen Album sind: <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug / Percussion), <strong>Ron Dziubla</strong> (Saxophon), <strong>Lee Thornburg</strong> (Bläser Arrangements, Trompete, Posaune), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Rob McNelley</strong> (Rhythmusgitarre), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon) und die Background Sängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>.</p>
<blockquote><p><em>„</em>Kevin hat es wirklich drauf!“, lächelt <strong>Beth Hart</strong>. „Es war seine Idee, das Album auf die altmodische Art aufzunehmen. Früher hatten die Musiker und Sänger nur ein paar Stunden Zeit, um ein komplettes Album im Studio einzuspielen. Sie gingen einfach rein, spielten und gaben alles, was sie nur konnten. Das macht ein gutes Album aus, damals wie heute.“</p></blockquote>
<p>Vorab gibt es die Single <strong>&#8222;Black Coffee&#8220;</strong> als kostenlosen Download <a href="https://www.unlock.fm/9x2" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Und wem das nicht reicht, der kann sich den Song auch im Video anschauen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Beth Hart &amp; Joe Bonamassa - Black Coffee (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NooMzmbE0xc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist nächstes Jahr wieder hier bei uns unter dem schon bekannten Banner <strong>&#8218;The Guitar Event Of The Year 2018&#8216;</strong>.</p>
<h3>Tourdates:</h3>
<p>20.03. FRANKFURT a.M. – JAHRHUNDERTHALLE</p>
<p>21.03. FRANKFURT a.M. – JAHRHUNDERTHALLE</p>
<p>22.03. A-WIEN – STADTHALLE</p>
<p>25.03. CHEMNITZ – STADTHALLE</p>
<p>26.03. NÜRNBERG – ARENA NÜRNBERG</p>
<p>28.03. KÖLN – LANXESS ARENA</p>
<p>30.03. BERLIN – TEMPODROM</p>
<p>31.03. BERLIN – TEMPODROM</p>
<p>02.04. KIEL – SPARKASSEN ARENA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078CN7XTB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Black Country Communion mit &#8218;BCCIV&#8216; (VÖ: 22.09.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/black-country-communion-mit-bcciv-voe-22-09/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 16:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BCCIV]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country Communion]]></category>
		<category><![CDATA[Dreke Sherinian]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Bonham]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Records]]></category>
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					<description><![CDATA[Black Country Communion bringen am 22.09.17 ihr neues Album &#8218;BCCIV&#8216; via Mascot Records heraus. Kein geringerer als Joe Bonamassa wollte diese Band wieder im Studio sehen. Vergessen die Differenzen nach dem Erscheinen der letzten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Black Country Communion</strong> bringen am <strong>22.09.17</strong> ihr neues Album<strong> &#8218;BCCIV&#8216;</strong> via <strong>Mascot Records</strong> heraus.</p>
<p>Kein geringerer als <strong>Joe Bonamassa</strong> wollte diese Band wieder im Studio sehen. Vergessen die Differenzen nach dem Erscheinen der letzten Langrille <strong>&#8218;Afterglow&#8216;</strong> im Jahre 2012. <strong>Bonamassa</strong> trat an <strong>Glenn Hughes</strong> heran und überzeugte ihn davon, das <strong>Black Country Communion</strong> wieder da sein könnten. Schnell waren die anderen Bandmitglieder <strong>Derek Sherinian</strong> und <strong>Jason Bonham</strong> ins Boot geholt worden. Wer fehlte noch? Natürlich <strong>Kevin Shirley</strong>, der schon alle vorherigen Alben der Band produziert hatte und auch diesmal wieder seinen Platz auf dem Produzentenstuhl einnahm.</p>
<h3>&#8218;BCCIV&#8216; kommt</h3>
<p>Die Band begab sich Dezember 2016 in das <strong>Cave Studio</strong> in <strong>Los Angeles</strong> und nahm die <strong>11 Tracks</strong> innerhalb kürzester Zeit auf. Gemixt wurde das ganze dann in Sydney im März 2017! Nun liegt uns das Werk vor und der erste Höreindruck bestätigt uns, <strong>&#8218;BCC&#8216;</strong> sind wieder voll da.</p>
<p>Das erste Stück des Albums<strong> &#8218;Collide&#8216;</strong>, wurde schon als Single und <strong><a href="https://www.unlock.fm/9t0" target="_blank" rel="noopener">Free </a></strong>Download auf den Markt gebracht. Der Song ist ein typischer <strong>BCC</strong>-Track. <strong>Jason Bonham</strong> steht seinem Vater <strong>Jon Bonham</strong> in nichts nach. Seine wuchtigen Schläge auf den Drums eröffnen das Stück und kurze Zeit später setzt die Band ebenso präsent ein. Es ist schon unglaublich, mit welcher Vehemenz <strong>Glenn Hughes</strong> über all die Jahre seine Stimme einsetzt. <strong>Bonamassa</strong> spielt ein sehr &#8217;spaciges&#8216; Gitarrensolo, welches ich so auch noch nicht von ihm gehört habe.</p>
<h3>Irische Gesänge und Geigenklänge</h3>
<p><strong>&#8218;Over My Head&#8216;</strong> ist da schon ein anderes Kaliber. Sehr eingängig und absolut prädestiniert für eine eventuell nächste Singleveröffentlichung. <strong>Derek Sherinian</strong> spielt, wie schon bei den Vorgängeralben, eher songdienlich, was jedoch nicht negativ zu bewerten ist. Musikalisch ist das alles auf hohem Niveau und <strong>Black Country Communion</strong> haben sich meiner Meinung nach weiterentwickelt, gerade auch im Songaufbau.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> überrascht mich persönlich immer wieder. <strong>&#8218;The Last Song For My Resting Place&#8216;</strong>, handelt von den Musikern, welche auf der Titanic so lange gespielt haben, bis sie mit dem Schiff untergegangen sind. Eine Geige bestimmt hier die musikalische Stimmungslage und <strong>Bonamassa</strong> singt für mich wie ein Ire! Ein sehr ruhiger Track, mit besinnlichem Text und reich an musikalischen Höhepunkten. Das Solo seitens <strong>Bonamassa</strong> ist in dem fast 8 Minuten langen Stück erste Klasse. Für mich <strong>das Highlight des Albums</strong>.</p>
<h3>Black Country Communion überzeugen</h3>
<p><strong>&#8218;Sway&#8216;</strong> ist ein typisch rockiger <strong>BCC</strong>-Track. Schon hier kann man feststellen, das die Band mit Freude an dem Album gearbeitet hat, was bei dem Vorgängeralbum <strong>&#8218;Afterglow&#8216;</strong> kaum zu vernehmen war. Eine leichte Reminiszens an <strong>Led Zeppelin</strong> ist ebenfalls zu vernehmen.</p>
<p><strong>&#8218;The Cove&#8216;</strong> fängt sehr verhalten an, steigert sich jedoch immer mehr. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Vorliebe für <strong>Paul Kossoff</strong> kommt in diesem Stück sehr gut zur Geltung. Der Aufbau des Stückes und auch das Gitarrensolo erinnern sehr an den leider zu früh verstorbenen <strong>Free</strong>-Gitarristen. <strong>Glenn Hughes</strong> singt sich hier die Seele aus dem Leib und man ist erstaunt darüber, wie ruhig er manche Stellen gefühlvoll interpretiert. Ich habe ihn schon lange nicht mehr so singen hören!</p>
<p>Der nächste Track <strong>&#8218;The Crow&#8216;</strong> erinnert mich etwas an<strong> &#8218;I Can See Your Spirit&#8216;</strong> von<strong> &#8218;BCC &#8211; 2&#8216;</strong>. Wieder der <strong>Zeppelin</strong>-Touch, der live mächtig rocken wird und die Menge anfeuern wird zu headbangen. <strong>Kevin Shirley</strong> hat dieses Album &#8218;dreckiger&#8216; abgemischt, was ich für viel besser halte.<strong> Sherinian</strong> darf bei diesem Stück endlich mal zeigen, das er zu den besten Keyboardern zählt und liefert sich hier mit <strong>Bonamassa</strong> einen Schlagabtausch. Selbst <strong>Hughes</strong> steuert ein Solo mit seinem Bass bei.</p>
<h3>Ein Höhepunkt jagt den anderen</h3>
<p><strong>&#8218;Wanderlust&#8216;</strong> stampft mit seinem Grundrhythmus solide und durchgängig. Erneut kann<strong> Bonamassa</strong> zum Ende des Stückes beweisen, das er zu den absolut besten Gitarristen derzeit zählt.</p>
<p>Ich komme nicht darum herum, das hier der Geist von <strong>Led Zeppelin</strong> allgegenwärtig ist. Die nächsten beiden Tracks <strong>&#8218;Love Remains&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Awake&#8216;</strong> könnten auch von <strong>Plant</strong> und <strong>Page</strong> sein. Allerdings sind es hier <strong>Black Country Communion</strong> mit ihrem überzeugendem Stil. Es ist nicht nur <strong>Bonamassa</strong>, der hier sehr songdienlich und mit gewaltiger Spielfreude seine Sechssaitigen bedient, auch <strong>Glenn Hughes</strong> singt und spielt seinen Bass wie schon lange nicht mehr. <strong>Sherinian</strong> und <strong>Bonham</strong> sind nicht weniger untätig, bilden sie eine genau auf den Punkt spielende Basis.</p>
<p>Wo wir dann auch schon beim letzten Song des Albums wären: <strong>&#8218;When The Morning Comes&#8216;</strong>. Ein würdiger Abschluss eines wirklich fantastischen Albums. Die erneute Zusammenarbeit der vier Bandmitglieder hat sich bewährt und es bleibt nur zu hoffen, das diese <strong>&#8218;Supergroup&#8216;</strong> uns noch lange erhalten bleibt. Leider ist keine große Tour angekündigt, was sicher auch an den anderen Projekten der jeweiligen Musiker liegen dürfte. Einzig im Januar nächsten Jahres gibt es wohl zwei Konzerte in England, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein <strong>grandioses Album</strong>, welches ich jedem Fan wärmstens ans Herz lege und allen anderen kann ich nur empfehlen, reinhören und sich selbst eine Meinung bilden! Anspieltips wären <strong>&#8218;The Last Song For My Resting Place&#8216;</strong>, <strong>&#8218;The Crow&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Awake&#8216;</strong> an erster Stelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0747PGLWG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;BCCIV&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier könnt ihr noch die aktuelle Single &#8218;Collide&#8216; sehen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Country Communion - Collide (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KNFmtxlLU4w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wer sich für das &#8218;Making Of&#8216; von &#8218;BCCIV&#8216; interessiert, der kann hier mehr erfahren:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Country Communion - Making Of (Episode 1) - BCCIV" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r-i4Wq80Amw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Country Communion - BCCIV - Behind the Scenes Pt. 2" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/g-5YJAfWUC8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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]]></content:encoded>
					
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		<title>BCC (Black Country Communion) mit &#8218;IV&#8216; im September</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bcc-black-country-communion-mit-iv-im-september/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 11:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BCC-IV]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country Commuion]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes. Derek Sherinian]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Bonham]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
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					<description><![CDATA[BCC (Black Country Communion), bestehend aus Sänger und Bassist Glenn Hughes (Deep Purple, Trapeze), Schlagzeuger Jason Bonham (Led Zeppelin, Foreigner), Keyboarder Derek Sherinian (Dream Theater, Alice Cooper, Billy Idol) und Bluesrock-Gitarrist und Sänger Joe Bonamassa,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BCC (Black Country Communion)</strong>, bestehend aus Sänger und Bassist <strong>Glenn Hughes</strong> (Deep Purple, Trapeze), Schlagzeuger <strong>Jason Bonham</strong> (Led Zeppelin, Foreigner), Keyboarder <strong>Derek Sherinian</strong> (Dream Theater, Alice Cooper, Billy Idol) und Bluesrock-Gitarrist und Sänger <strong>Joe Bonamassa</strong>, veröffentlicht am <strong>22.09.2017</strong> ihr lang erwartetes, viertes Studioalbum <strong>„BCC-IV“</strong> via <strong>Mascot Records</strong>.</p>
<p><strong>„BCC-IV“</strong> wurde, wie seine drei Vorgänger, von <strong>Kevin Shirley</strong> produziert. <strong>Shirley</strong> arbeitete u.a. für <strong>Led Zeppelin</strong>, Iron Maiden, <strong>Aerosmith</strong>, <strong>Journey</strong> und <strong>The Black Crowes.</strong> Er gilt nicht nur als einer der besten Produzenten, den die Rockmusik zu bieten hat, sondern auch als das inoffizielle <strong>fünfte Mitglied</strong> der Band. Er hatte 2009 die Idee, <strong>Hughes</strong> und <strong>Bonamassa</strong> in eine gemeinsame Band zu stecken.</p>
<h3>BCC (Black Country Communion) trumpfen auf</h3>
<p><strong>Black Country Communion</strong> vereint britische und amerikanische Rockeinflüsse. Die <strong>Supergroup</strong> hat eine einfache, aber wichtige Botschaft an die Welt: Hard Rock lebt und es geht ihm auch im 21. Jahrhundert sehr gut. Ihr musikalisches Erbe ist zu einer wichtigen Säule der Musikgeschichte geworden.</p>
<p>Die Initiative für ein neues Album ging von <strong>Joe Bonamassa</strong> aus. Er kontaktierte die übrigen Bandmitglieder 2016 und fragte, ob sie mit ihm ein neues <strong>BCC</strong> Album aufnehmen würden.</p>
<p><em>„Es fühlte sich einfach nach der richtigen Zeit an. Glenn, Derek und Jason stimmten sofort zu, es noch einmal zu versuchen. Das Timing war perfekt.“</em>, erklärt <strong>Joe Bonamassa</strong>.</p>
<p><em>„Wir nahmen uns vier Monate Zeit um dieses Album zu schreiben und ich glaube, das Ergebnis spricht für sich.“</em>, kommentiert <strong>Glenn Hughes</strong>. <em>„Wir wollten alle ein Album aufnehmen, das den ersten Dreien in nichts nachsteht. Seit <strong>&#8218;Afterglow&#8216;</strong>, unserem letzten Album von 2012,<strong> </strong>hat sich viel getan, deswegen ist auf <strong>BCC-IV</strong> ein noch viel härterer, rifflastiger und kühlerer Sound zu hören. Solltet Ihr auf der Suche nach einem Folkalbum sein – das hier ist keines.“</em></p>
<h3>Liveauftritte wohl Mangelware</h3>
<p><strong>BCC</strong> trafen sich 2016 zu den Aufnahmen in den <strong>Cave Studios</strong> in <strong>Los Angeles</strong>. Im März 2017 wurde das Material in Sydney gemixt. Die zwölf Songs werden weltweit bei Fans, die qualitativen Hard Rock mit großartigen Stimmen zu schätzen wissen, auf offene Ohren stoßen. Mit schweren Riffs, eingängigen Hooks, melodischem Flair und ansteckenden Refrains ist der Band mit <strong>BCC-IV e</strong>in spektakuläres Album gelungen.</p>
<p>Bis auf <strong>„The Last Song For My Resting Place“</strong>, das <strong>Joe Bonamassa</strong> allein verfasste, schrieben <strong>Hughes</strong> und <strong>Bonamassa</strong> die übrigen Texte. Bisher stehen nur zwei Konzerte im nächsten Frühjahr in England an, da <strong>Joe Bonamassa</strong> danach erstmal nicht zur Verfügung steht. Doch wer ihn kennt, ist vor Überraschungen nicht sicher!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47680" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/BCC-IV-Artwork-300x297.jpg" alt="" width="428" height="424" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>1.    Collide<br />
2.    Over My Head<br />
3.    The Last Song For My Resting Place<br />
4.    Sway<br />
5.    The Cove<br />
6.    The Crow<br />
7.    Wanderlust<br />
8.    Love Remains<br />
9.    Awake<br />
10.  When The Morning Comes</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Glenn Hughes mit Analyse von BCC-IV</h3>
<p>Nachfolgend analysiert <strong>Glenn Hughes</strong> die neuen Songs mit wenigen Sätzen:</p>
<p><strong><u>COLLIDE</u></strong></p>
<p>Ich schrieb das Riff am Morgen des ersten Tages, als ich mit den Arbeiten zu BCC IV begann. Joe kam vorbei, ich spielte es ihm vor und wir hatten den Song vor dem Mittagessen im Kasten. „Collide“ hat das Tempo für dieses Album vorgegeben.</p>
<p><strong><u>OVER MY HEAD</u></strong></p>
<p>Dieser Song entstand nach einer Session mit Joe. Er gleicht ein wenig „One Last Soul“, einem Song auf unserem allerersten Album. Damals war ich mir nicht sicher, ob er wirklich zu unserem Stil passt, weil er so mainstreamig wirkte. Doch unsere Fans nahmen den Song sofort gut an und er erhielt viel Radio Airplay. „Over My Head“ spielt in der gleichen Liga: ein fetter Groove und ein einprägsamer Refrain. Ich kann ihn schon im Radio hören.</p>
<p><strong><u>THE LAST SONG FOR MY RESTING PLACE</u></strong></p>
<p>Glenn: Joe war auf diesem Song für das Intro und das Outro verantwortlich, auf dem eine Mandoline und eine Geige zu hören sind. Der mittlere Teil ist schwer, dramatisch und dunkel. Ich liebe Joes Stimme auf diesem Stück. Es handelt vom Untergang der Titanic, von den vielen unglückseligen Passagieren, die dabei ihr Leben verloren haben und einer ganz besonderen Geige.</p>
<p>Joe: Der Gedanke an Wallace Hartley (Geiger und Kopf des legendären Klassikquartetts auf der Titanic) faszinierte mich. Er versuchte so viele Leute wie möglich „vom Schiff zu spielen“, obwohl ihm das selbst zum Verhängnis wurde. Es war eine andere Zeit, niemand wäre heute mehr  so selbstlos, sondern nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Die Geige hat die Katastrophe übrigens überlebt und befindet sich heute in einer privaten Sammlung.</p>
<p><strong><u>SWAY</u></strong></p>
<p>Dieser Track beginnt mit einem knackigen Riff. Jason wünschte sich einen „Smooth Criminal“-Michael Jackson-Vibe, also änderten wir den Groove. Sein Vater John wäre bei Led Zeppelin wohl auf die gleiche Art an den Song herangegangen. Ich bin fasziniert von dem Beat in den Versen und dem Refrain voller Classic Rock. Und wieder einmal trägt die Stimme die Botschaft.</p>
<p><strong><u>THE COVE</u></strong></p>
<p>Ich wollte einen Song über meine Liebe zu Delfinen schreiben. Jedes Jahr werden tausende dieser wunderschönen Lebewesen an der Küste von Tajii in Japan ermordet. Sie werden in die Bucht getrieben und dort brutal abgeschlachtet. Ich habe vier Jahre mit Ric O’Barry von einem Delfin-Schutzprojekt zusammengearbeitet und versprach ihm, einen Song über dieses sinnlose und entsetzliche Szenario zu schreiben, das sich dort seit Jahrzehnten abspielt.</p>
<p>Wenn ich Videos davon sehe, blutet mein Herz. Ich fordere Euch alle auf, diesen Song anzuhören und zu verstehen, dass wir alle als Tier- und Meeresschützer gefragt sind. Das Delfinprojekt hat mein Leben verändert und ich werde mich bis zu meinem Tod dafür einsetzen. Es wird auch ein Video zu „The Cove“ geben, das Material haben Ric und sein Sohn Lincoln dankenswerterweise zu Verfügung gestellt.</p>
<p>Joe fing die Stimmung auf diesem Song so brillant ein, dass ich sprachlos war</p>
<p><strong><u>THE CROW</u></strong></p>
<p>Für diesen Song suchten wir nach einem ganz neuen Impuls. Er erinnert an „Black Country“ vom ersten BCC Album. Ich beziehe mich dabei auf die Krähe, die über unsere Band wacht.</p>
<p><strong><u>WANDERLUST</u></strong></p>
<p>Hut ab für Joe, der die Idee und den verrückten Groove in unsere Session mit eingebracht hat. Ich liebe es, wie Dereks Keyboard in die Strophe überleitet. Beim Refrain wollte ich einen melodischen Abbey Road-Vibe haben. Ich war schon immer ein Streuner, der aber immer wieder nach Hause zurückkehrt und aus seinen Lektionen gelernt hat. Ich bin nie von meinem spirituellen Pfad abgekommen.</p>
<p><strong><u>LOVE REMAINS</u></strong></p>
<p>Diesen Song schrieb ich für meinen Vater, als ich im Flugzeug nach Großbritannien zu seinem Begräbnis war. Als ich ihn schließlich aufnahm, starb auch meine Mutter, also singe ich ihn jetzt für beide. Ich spüre ein Gefühl der Dankbarkeit. Ich nutze eine Falsett-Stimme in mittlerer Lage auf dem Refrain, um der Melodie die nötige Sensibilität zu geben. Der Inhalt ist simpel: Wenn der letzte Atemzug getan ist, bleibt nur noch Liebe übrig.</p>
<p><strong><u>AWAKE</u></strong></p>
<p>„Awake“ ist zeitlos und handelt vom ewigen Leben und treuer Ergebenheit.</p>
<p><strong><u>WHEN THE MORNING COMES</u></strong></p>
<p>Bei diesem Song stellte ich mir vor aus einem Traum aufzuwachen. Ich ging den Berg hinunter, über Felder bis runter zum Meer, meinem Zuhause, das in vielen meiner Stücke thematisiert wird. Ich bin an einem sicheren Ort, fast wie am Ende des Zauberers von Oz, umgeben von Joe, Jason, Derek und Kevin. Möge unsere Bruderschaft noch lange anhalten.</p>
<p><strong><u>*WITH YOU I GO</u></strong> (* Bonustrack, nur auf Vinyl)</p>
<p>Es liegt in den Händen des Schicksals, jemanden zu finden, mit dem Du Deine Reise teilen kannst. Wir begegnen vielen Menschen in unserem Leben, von einigen lernen wir und wachsen an ihnen. Doch Deinen Lebensgefährten, Deinen Seelengefährten zu finden, verändert von Grund auf Dein Leben. „With You I Go“ handelt davon, dass, was immer auch passiert, ich bei Dir sein werde, denn es ist so vorherbestimmt. Ich habe mein Bestes getan und jetzt kannst Du Dich auf meiner Schulter ausruhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Track <strong>&#8222;Collide&#8220;</strong> könnt ihr <a href="https://www.unlock.fm/9t0" target="_blank" rel="noopener">hier</a> downloaden!</p>
<p>Zudem könnt ihr nun nachfolgend noch das Video zu <strong>&#8222;Collide&#8220;</strong> sehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Country Communion - Collide (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KNFmtxlLU4w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Inglorious II von Frontiers (VÖ: 12.05.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/inglorious-ii-von-frontiers-voe-12-05-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 10:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Eriksson]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Drew Lowe]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Records SRL]]></category>
		<category><![CDATA[Inglorious II]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan James]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Rodgers]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Beaver]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach etwas über einem Jahr nach ihrem erfolgreichen ersten Album &#8218;Inglorious&#8216;, kommt der Nachfolger, schlicht &#8218;Inglorious II&#8216; benannt, am 12.05.2017 bei Frontiers heraus. Bei ihrem ersten Streich, nahmen sich die Mannen um Nathan James&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas über einem Jahr nach ihrem erfolgreichen ersten Album <strong>&#8218;Inglorious&#8216;</strong>, kommt der Nachfolger, schlicht <strong>&#8218;Inglorious II&#8216;</strong> benannt, am <strong>12.05.2017</strong> bei <strong>Frontiers</strong> heraus.</p>
<p>Bei ihrem ersten Streich, nahmen sich die Mannen um <strong>Nathan James</strong> noch Gastschreiber dazu. <strong>Al Pitrelli</strong> (TSO/Savatage) und <strong>Joel Hoekstra</strong> (Whitesnake/Night Ranger), seien hier stellvertretend genannt.</p>
<h3>Inglorious II in Eigenproduktion</h3>
<p>Jedoch sind bei dem neuen Longplayer dieses Mal keine Ghostwriter nötig, denn sämtliche Tracks wurden von <strong>INGLORIOUS</strong> selbst geschrieben und in Eigenregie produziert. Gemixt wurde das Album allerdings mit Hilfe von <strong>Kevin Shirley</strong> (Joe Bonamassa, Iron Maiden, Aerosmith, Black Country Communion u.a.)</p>
<p>Die Band mietete sich für die Aufnahmen in den <strong>Paar Street Studios</strong> in <strong>Liverpool</strong> ein. In nur 3 Tagen wurden die Songs nahezu live eingespielt und das Ergebnis kann sich hören lassen.</p>
<p>Der Opener <strong>&#8218;I Dont&#8216; Need Your Loving&#8216;</strong>, vorab schon als zweite Single veröffentlicht, zeigt die konsequente Richtung des neuen Materials an. Der Einfluß von <strong>WHITESNAKE</strong> ist erneut nicht zu überhören und der Refrain wird live sicher wieder zum Mitsingen einladen.</p>
<h3>Druckvolle Twin Guitars</h3>
<p>Mit <strong>&#8218;Taking The Blame&#8216;</strong>, folgt der wohl härteste Track. <strong>Nathan James</strong> ist definitiv ein starker Frontmann, der sich auch gerne in Szene setzt mit Shoutings in bester Tradition eines <strong>David Coverdale</strong> oder <strong>Ian Gillan</strong>. Auffällig ist, das dieses Mal die Keyboards dezenter in den Hintergrund gemixt wurden. Die Twin Guitars von <strong>Andreas Eriksson</strong> (Lead Guitar) und dem wieder heimgekehrten <strong>Drew Lowe</strong> (Rhythm Guitar), sind harmonisch und auch oft sehr druckvoll.</p>
<p><strong>&#8218;Tell Me Why&#8216;</strong>, ein Midtempo Rocker, beinhaltet nur kurze Solieinlagen. Bei einer Spielzeit unter vier Minuten bei den ersten acht Tracks, ist da nicht viel Raum enthalten. Live wird es da sicherlich den einen oder anderen Überraschungsmoment geben.</p>
<p>Die erste Singleauskopplung <strong>&#8218;Read All About It&#8216;</strong> folgt danach. <strong>&#8218;Don&#8217;t Waste My Time&#8216;</strong> heißt es da in den Textzeilen und das scheint auch das Motto des Albums zu sein. Basser <strong>Colin Parkinson</strong> und Drummer<strong> Phil Beaver</strong>, liefern ihrerseits einen starken Background in jedem der Tracks. Das die beiden schon viele Jahre zusammen in anderen Bands tätig waren, ist sicherlich ein Gewinn für<strong> INGLORIOUS</strong>.</p>
<h3>&#8218;Free&#8216; lassen grüßen</h3>
<p><strong>Nathan James</strong> überrascht mich beim nächsten Track <strong>&#8218;Making Me Pay&#8216;</strong> hörbar. Deutlich beinflußt von <strong>Paul Rodgers</strong> (Free), singt er hier in für mich neuer Stimmfarbe. Allerdings wären die Shoutings nicht immer nötig und das eine oder andere Mal übertreibt er es etwas meiner Meinung nach.</p>
<p><strong>&#8218;Hell Or High Water&#8216;</strong> und <strong>&#8218;No Good For You&#8216;</strong> sind die beiden folgenden Tracks. Letzterer passt erneut in die <strong>WHITESNAKE</strong> Ära des Albums <strong>&#8218;1987&#8216;</strong>.  So auch der nächste und damit kürzeste Song des Albums <strong>&#8218;I Got A Feeling&#8216;</strong>.</p>
<h3>Es geht auch länger</h3>
<p><strong>&#8218;Black Magic&#8216;</strong> besitzt einen gewissen<strong> AEROSMITH</strong>-Touch bei der Gitarrenarbeit und hier kann <strong>Andreas Eriksson</strong> endlich auch wieder ein längeres Solo zum besten geben.</p>
<p>Einer der Höhepunkte der neuen Langrille ist<strong> &#8218;Faraway&#8216;</strong>. Deutlich beinflußt von <strong>LED ZEPPELIN</strong> und ihrem Drummer <strong>John Bonham</strong>. <strong>Phil Beavers</strong> Drumming Influenz ist nicht überhörbar! Auch <strong>Nathan James</strong> kann gefühlvollere Passagen wunderbar intonieren und das sollte er ruhig öfter machen.</p>
<p>Der letzte Track des Albums ist <strong>&#8218;High Class Woman&#8216;</strong>, welcher ein sehr gelungenes Album abschließt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein würdiger Nachfolger! Jedoch wäre es schöner gewesen, das eine oder andere Solo ein wenig länger zu hören und wenn <strong>Nathan James</strong> die Shoutings etwas dezenter einsetzt, dann ist das nächste Album wohl noch stärker als dieses hier.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-37697" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Inglorious-II-Artwork-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>1. I Don’t Need Your Loving<br />
2. Taking The Blame<br />
3. Tell Me Why<br />
4. Read All About It<br />
5. Change Is Coming<br />
6. Making Me Pay<br />
7. Hell Or High Water<br />
8. No Good For You<br />
9. I Got A Feeling<br />
10. Black Magic<br />
11. Faraway<br />
12. High Class Woman</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier noch das Video zu <strong>&#8218;I Don&#8217;t Need Your Loving&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Inglorious &quot;I Don&#039;t Need Your Loving&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/876QYRiF5Ck?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MRDHNIA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Inglorious II (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Inglorious &#8211; II    VÖ: 12.05.2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/inglorious-ii-voe-12-05-2017/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/inglorious-ii-voe-12-05-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2017 12:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Records SRL]]></category>
		<category><![CDATA[Inglorious II]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan James]]></category>
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					<description><![CDATA[INGLORIOUS, bringt am 12.05.2017, ihr langerwartetes Nachfolgealbum &#8218;INGLORIOUS II&#8216;, bei FRONTIERS/SOULFOOD heraus. Kurz nach den Aufnahmen zur neuen Langrille, verließ Wil Taylor, einer der beiden Gitarristen, vergangenen Dezember die Band im gegenseitigem Einvernehmen. Im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INGLORIOUS</strong>, bringt am <strong>12.05.2017</strong>, ihr langerwartetes Nachfolgealbum <strong>&#8218;INGLORIOUS II&#8216;</strong>, bei <strong>FRONTIERS/SOULFOOD</strong> heraus.</p>
<p>Kurz nach den Aufnahmen zur neuen Langrille, verließ <strong>Wil Taylor</strong>, einer der beiden Gitarristen, vergangenen Dezember die Band im gegenseitigem Einvernehmen. Im Januar 2017 stand aber bereits der <strong>Nachfolger</strong> fest. <strong>Drew Lowe</strong>, der schon in den Anfängen bei<strong> INGLORIOUS</strong> die Sechssaitige bediente, kehrt erneut zur Band zurück.</p>
<h3>Inglorious II mit neuem Gitarristen</h3>
<p>Das Album wurde produziert von <strong>Kevin Shirley</strong> (Iron Maiden, Rush, Aerosmith etc.).</p>
<p><strong>Nathan James</strong> sagt dazu:</p>
<blockquote><p><em>&#8220; It came together very organically after spending time touring together and felt great. We knew we were making an album this time too! We focused on getting our sounds just right so we could get into the studio and out in the least time possible.</em></p>
<p><em>We spent three weekends in Somerset, writing in a kind of 9-5 fashion, whereby we knew we were at work. Then after a lovely home cooked dinner we would relax, have a few beers and balance out our hard work. The environment is so important to be creative and we had it good!</em></p>
<p><em>So we <i><span lang="EN-GB">recording it in Liverpool! I still cannot believe <strong>Kevin Shirley</strong> mixed it. We hope everyone enjoys listening to it as much as we enjoyed making it and can&#8217;t wait to hear people singing these new tunes at our upcoming shows and festivals!”</span></i></em></p></blockquote>
<h3>Druckvolle erste Singleauskoppelung</h3>
<p>Am <strong>10.02.</strong> erschien bereits die erste Single <strong>&#8222;Read all about it&#8220;</strong>. Ein Midtempo-Stampfer, der live sicherlich fest im Repertoire verankert sein wird. Wir warten gespannt auf die Veröffentlichung des Albums!</p>
<p>Erscheinen wird es als <strong>Standard CD</strong> und <strong>Deluxe CD/DVD Edition</strong>. Die <strong>DVD</strong> wird einen unveröffentlichten Liveauftritt der Band vom <strong>Download Festival 2016</strong> beinhalten und Extras wie z.B. die nächsten Singleveröffentlichungen <strong>&#8222;I don&#8217;t need your loving&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Taking the blame&#8220;</strong>.</p>
<p>Eine <strong>Vinyledition</strong> wird seitens <strong>SOULFOOD</strong> ebenfalls erscheinen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37697 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Inglorious-II-Artwork-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>1. I Don’t Need Your Loving<br />
2. Taking The Blame<br />
3. Tell Me Why<br />
4. Read All About It<br />
5. Change Is Coming<br />
6. Making Me Pay<br />
7. Hell Or High Water<br />
8. No Good For You<br />
9. I Got A Feeling<br />
10. Black Magic<br />
11. Faraway<br />
12. High Class Woman</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier könnt ihr noch das erste Lyrik-Video<strong> &#8222;Read all about it&#8220;</strong> sehen und die Vorstellung von <strong>Drew Lowe</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Inglorious - &quot;Read All About It&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YDynJwc46L8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=bwJxrcbetxo</p>
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		<title>Joe Bonamassa mit neuem Überflieger &#8222;BLUES OF DESPERATION&#8220;  VÖ: 25.03.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 22:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
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		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
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		<category><![CDATA[Mahalia Barnes]]></category>
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		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[Provogue]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so JOE BONAMASSA als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich &#8222;Blues Of Desperation&#8220;, welches am 25.03.2016 beim Provogue/Mascot Label&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so <strong>JOE BONAMASSA</strong> als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;, </strong>welches am <strong>25.03.2016</strong> beim <strong>Provogue/Mascot Label</strong> erscheint!</p></blockquote>
<h3>Bonamassa druckvoll und stampfend wie eine Dampflok</h3>
<p>Schon der erste Track des Albums <strong>&#8222;This Train&#8220;</strong> lässt aufhorchen. Wie ein Dampfzug erster Klasse stampft einem der druckvolle Sound den &#8218;Kohlestaub&#8216; ins Gesicht. <strong>BONAMASSA</strong> benutzt auf dem gesamten Album lediglich seine <strong>Tweed Fender Amps</strong>, um die verschiedensten Sounds zu kreieren. Eine Herausforderung die ihm gelungen ist, meiner Meinung nach.</p>
<p>Im Gegensatz zu seinem letzten Studiowerk <strong>&#8222;Different Shades Of Blue&#8220;</strong>, arbeiten nun zwei Drummer im Dienste des Gitarrenhelden. <strong>ANTON FIG</strong> und <strong>GREG MORROW</strong> heißen die beiden. Dazu gesellen sich am Viersaiter <strong>MICHAEL RHODES</strong> und an den Keys <strong>REESE WYNANS</strong>!</p>
<p><strong>LEE THRONBURG</strong>, <strong>PAULIE CERRA</strong> and <strong>MARK DOUTHIT</strong> tragen bei einigen Tracks mit ihren Blasinstrumenten zum musikalischen Konzept bei. Nicht zu vergessen sind zudem <strong>MAHALIA BARNES</strong>, <strong>JADE McRAE</strong> und <strong>JUANITA TIPPINS</strong> als Background- Sängerinnen.</p>
<h3>Zwei Drummer und ein namhafter Produzent</h3>
<p><strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat erneut produziert und er war es auch, der <strong>JOE BONAMASSA</strong> aufforderte, mal zurück zu den Anfängen zu gehen und den Liedern einen &#8218;härteren&#8216; Touch zu geben.</p>
<p><strong>&#8222;Mountain Climbing&#8220;</strong> folgt als nächstes. Auffallend ist hier der Einfluss von <strong>LED ZEPPELIN</strong> zu hören. Die Chöre fügen sich fantastisch beim Refrain ein und das kraftvolle Drumming treibt den Song voran. <strong>BONAMASSA</strong> setzt Slide-Guitar-Licks an passender Stelle ein und überhaupt setzen seine Akkorde Akzente, welche ganz im Stile von <strong>JIMMY PAGE</strong> sprechen.</p>
<p>Nach diesen zwei starken Nummern, kommt die erste Single des Albums <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>, welcher <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="http://www.unlock.fm/6wb" target="_blank">hier</a></span> als Geschenk für seine Fans als Download vorab angeboten wird. Ein ruhigerer Song, der auch sicherlich in einem <strong>QUENTIN TARANTINO</strong> Film vorkommen könnte.</p>
<h3>Es rockt mächtig aus den Lautsprechern</h3>
<p>Zuerst dachte ich bei den ersten Takten an eine Coverversion von <strong>GARY MOORE&#8217;S &#8222;Oh Pretty Woman&#8220;</strong>, als <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong> einsetzte. Ein stillechter Bluestrack, der gerade auch vom gefühlvollen Gitarrensolo lebt.</p>
<p>Der Titelsong <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> fängt mit einem Wah-Wah Basslauf an und erneut kommt der Geist von <strong>LED ZEPPELIN</strong> auf. Dieser Song hätte auch auf <strong>&#8222;Houses Of The Holy&#8220;</strong> durchaus seinen Platz gefunden. Reminiszenzen kommen auch an <strong>&#8222;Whole Lotta Love&#8220;</strong> beim Mittelteil vor.</p>
<h3>Nashville ist nicht nur Countrystadt</h3>
<p>Einfügen muss ich an dieser Stelle, das <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> in nur fünf Tagen in den <strong>Nashville Grand Victor Sound Studios </strong>aufgenommen wurde.</p>
<p><strong>&#8222;The Valley Runs Low&#8220;</strong> besitzt durch die Keys und dem Background-Gesang einen gewissen Motown-Touch. <strong>BONAMASSA</strong> singt sich wie gewohnt durch alle Songs des Albums und ich finde, er hat seinen Stil gefunden. Mir persönlich gefällt es, ihn wieder nur in der &#8218;kleinen&#8216; Besetzung zu hören, wobei die Bläser absolut nicht stören. Gerade auch <strong>&#8222;You Left Me Nothin&#8216; But The Bill And The Blues&#8220;</strong> zeigt mit seinem schrillen Gitarrensolo, dass es anders gehen kann als nur übliche Bluestonleitern abzuarbeiten.</p>
<h3>Der Bonamassa Zug dampft weiter von Nashville kommend</h3>
<p><strong>&#8222;Distant Lonesome Train&#8220;</strong> ist für mich die logische Fortsetzung des ersten Tracks. Hier kommen auch die beiden Drummer wieder deutlich hervor. <strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat ganze Arbeit geleistet bei dem Album. Als Überraschung erleben wir hier links/rechts wandernde Gitarrensoli, noch nie gehört in dieser Form von <strong>JOE BONAMASSA</strong>! Vielleicht war die Studiozeit überaus produktiv, um dieses Album in der kurzen Zeit so abwechslungsreich zu gestalten.</p>
<p><strong>&#8222;How Deep This River Runs&#8220;</strong> könnte &#8222;Sloe Gin&#8220; vom gleichnamigen Album an Bedeutung bei Live-Auftritten verdrängen.</p>
<p>Die letzten beiden Tracks des Albums <strong>&#8222;Livin&#8216; Easy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;What I&#8217;ve Known For A Very Long Time&#8220;</strong> sind typische <strong>BONAMASSA-</strong>Nummern, welche immer auf seinen Alben vertreten sind. Letzterer ein klassischer Bluestrack mit großem Bläsereinsatz!</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA</strong> befindet sich gerade auf großer Deutschland-Tournee und wer ihn noch nicht erlebt hat, sollte schleunigst hingehen (Als Anregung <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-24-02-2016-konzertreview-dortmund-westfalenhalle/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>h</strong><strong>ier</strong></span></a> unser Bericht vom aktuellen Auftritt in Dortmund). Er ist immer für Überraschungen gut und einige seiner neuen Songs präsentiert er auch live! Das Album ist erfreulich rockiger, als seine letzten Werke und wer weiß, vielleicht erleben wir ihn auch mal wieder mit einer klassischen Rockband. Wer erinnert sich nicht gerne an <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10873" title="Blues Of Desperation" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg" alt="Blues Of Desperation" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. This Train<br />
02. Mountain Climbing<br />
03. Drive<br />
04. No Good Place For The Lonely<br />
05. Blues Of Desperation<br />
06. The Valley Runs Low<br />
07. You Left Me Nothin’ But The Bill And The Blues<br />
08. Distant Lonesome Train<br />
09. How Deep This River Runs<br />
10. Livin’ Easy<br />
11. What I’ve Known For A Very Long Time</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das offizielle Video zu <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=N7kB_gcK6Tc&#038;feature=youtu.be</p>
<p>Trailer zum Album:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa – Blues Of Desperation Official EPK" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xXMnxkYt7BU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; &#8218;Blues Of Desperation&#8216; Tracklist und CD-Ankündigung</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-blues-desperation-tracklist-und-cd-ankuendigung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 16:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 25.03.2016 erscheint sein inzwischen 12. Studiowerk &#8218;BLUES OF DESPERATION&#8216; bei Provogue/Mascot Label Group. JOE BONAMASSA begab sich dafür erneut nach Nashville, wo er mit seinem langjährigen Produzenten KEVIN SHIRLEY in die Nashville Grand Victor&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8105" title="Joe Bonamassa" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg" alt="Joe Bonamassa" width="300" height="298" /></p>
<p>Am 25.03.2016 erscheint sein inzwischen 12. Studiowerk <strong>&#8218;BLUES OF DESPERATION&#8216;</strong> bei Provogue/Mascot Label Group.</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA</strong> begab sich dafür erneut nach Nashville, wo er mit seinem langjährigen Produzenten <strong>KEVIN SHIRLEY</strong> in die Nashville Grand Victor Sound Studios einzog, um dort in nur fünf Tagen vielleicht das nächste <strong>&#8218;GUITAR-HIGHLIGHT&#8216;</strong> des Jahres abzuliefern. Unterstützt wurde er dabei von Anton Fig und Greg Morrow (Drums), Reese Wynans (Keyboards), Michael Rhodes (Bass), Lee Thornburg, Paulie Cerra und Mark Douthit (Horn Section) und den Background-Sängerinnen Mahalia Barnes, Jade McRae und Juanita Tippins, welche auch größtenteils schon bei seinem 2014er Album <strong>&#8218;DIFFERENT SHADES OF BLUE&#8216;</strong> beteiligt waren.</p>
<h3>Neues Material des Meisters &#8211; JOE BONAMASSA kreativ</h3>
<p>Der Meister nahm elf Tracks auf, die ihren Weg auf das Album finden. Bonustracks wird es sicherlich auch geben, da sind wir ja in den letzten Jahren oft überrascht worden mit kostenlosen Downloads etc.</p>
<p>Erwarten können wir sicherlich ein Feuerwerk der unterschiedlichsten Gitarren, welche <strong>BONAMASSA</strong> gerne einsetzt. Bekanntermaßen sammelt er Gitarren wie andere Bierdeckel oder ähnliches. Ein ausführliches Review erfolgt demnächst hier bei uns!</p>
<h3>Folgende Songs bekommen wir auf &#8222;Blues of desperation&#8220; &#8211; seid gespannt!</h3>
<p>Tracklist:</p>
<p>01 &#8211; This Train</p>
<p>02 &#8211; Mountain Climbing</p>
<p>03 &#8211; Drive</p>
<p>04 &#8211; No Good Place For The Lonely</p>
<p>05 &#8211; Blues Of Desperation</p>
<p>06 &#8211; The Valley Runs Low</p>
<p>07 &#8211; You Left Me Nothin&#8216; But The Bill And The Blues</p>
<p>08 &#8211; Distant Lonesome Train</p>
<p>09 &#8211; How Deep This River Runs</p>
<p>10 &#8211; Livin&#8216; Easy</p>
<p>11 &#8211; What I&#8217;ve Known For A Very Long Time</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend noch ein Trailer zum neuen Album:</p>
<p><a href="https://youtu.be/SM_NEqVSdy0">https://youtu.be/SM_NEqVSdy0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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