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	<title>KK Downing &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Paul Di&#8217;Anno &#8211; eine Art Nachruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 17:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Nachricht ging am letzten Montag mittags herum wie das sprichwörtliche Lauffeuer: Paul Di&#8217;Anno &#8211; bürgerlich: Paul Andrews &#8211; war in der Nacht im Alter von 66 Jahren verstorben. Zahlen sind Schall und Rauch&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Die Nachricht ging am letzten Montag mittags herum wie das <strong>sprichwörtliche Lauffeuer</strong>: <strong>Paul Di&#8217;Anno</strong> &#8211; bürgerlich: Paul Andrews &#8211; war in der Nacht im Alter von <strong>66 Jahren verstorben</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zahlen sind Schall und Rauch</h3>



<p>Pauls Bedeutung für das Metal-Universum lässt sich versuchsweise in <strong>nüchterne Zahlen</strong> packen: <strong>23 Songs</strong> in etwas mehr als drei Jahren aufgenommen, verteilt auf <strong>zwei Alben</strong>, Non-Album-Singles und B-Seiten, darunter eine Coverversion (<em>&#8222;Women in Uniforms&#8220;</em>). Aber bei Paul Di&#8217;Anno ging es ganz und gar nicht um das <strong>Was</strong>. Es ging um das <strong>Wie</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Paul Di’Anno - Remember tomorrow, KK’s Steel Mill, Wolverhampton, 06.07.2023" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Q9BfIEDspNg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wolverhampton 2023</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie das Kind zur Jungfrau</h3>



<p>Denn Paul Di&#8217;Anno stand ab <strong>1978 </strong>bei den jungen <em>Hopefuls</em> namens <strong>IRON MAIDEN</strong> am Mikrofon. Seine Stimme und die geniale Idee, die Songs der Band auf <strong>zwei Leadgitarren</strong> hin auszurichten, waren der Schlüssel zum Erfolg in den Anfangstagen der <strong>NWOBHM</strong>. Gute Songs schreiben konnten MAIDEN überdies, aber das gewisse <em>&#8222;Etwas&#8220;</em> brachte der Mann aus dem östlichen <strong>Londoner Vorort Chingford</strong> in die Band mit ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keep the Pace</h3>



<p>IRON MAIDEN als Gesamtpaket war so aufgestellt in der Lage, mit <strong>JUDAS PRIEST</strong> und <strong>SAXON</strong> im Rennen um den <strong>Thron</strong> der NWOBHM-Szene mitzuhalten. <strong>Hard Rock</strong> und eine ordentliche Portion <strong>Punk</strong> brachte Paul Di&#8217;Anno mit seiner Stimme auf <strong>einen Nenner</strong>. Und das mit einer <strong>Energie</strong> und <strong>Glaubwürdigkeit</strong>, die man einem 20jährigen Spund nicht zutrauen mochte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Paul Di&#039;Anno - Marshall Lockjaw" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/KolCFJ4mpDY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Marshall Lockjaw 2009</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zeitzeugen der Anfänge</h3>



<p>Wer Paul Di&#8217;Anno während seiner Zeit bei IRON MAIDEN live auf der Bühne erlebt hat, ist heute mindestens so alt, wie er geworden ist, <strong>Generation 65+</strong>. Was diese Zeitzeugen über <strong>vier Jahrzehnte</strong> hinweg zum Schwärmen gebracht hat, lässt sich anhand der vorhandenen Liveaufnahmen in Ton und Bild nach einhelliger Meinung nur unvollständig nachvollziehen. Auch wenn man sich die Erfolge von IRON MAIDEN in den 1980er Jahren mit <strong>Bruce Dickinson</strong> ins Gedächtnis ruft: Tatsache bleibt &#8211; und das gibt Bruce unumwunden zu Protokoll &#8211; er war längere Zeit in Pauls großen Fußspuren unterwegs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das jähe Ende</h3>



<p>Am <strong>10. September 1981</strong> sah es nach dem Gig von IRON MAIDEN im <strong>Odd Fellow Palais in Kopenhagen</strong> für die Öffentlichkeit nicht so aus, aber: es sollte Paul Di&#8217;Annos letzter Auftritt mit den Jungfrauen sein. Sechseinhalb Wochen später ging die Tour mit Dickinson in<strong> Italien</strong> weiter.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="iron maiden &quot;live at the Rainbow&quot; 1980" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xmzUiwkRheY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Rainbow London 1980</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie Jekyll und Hyde&#8230;</h3>



<p>Denn es gab die <strong>stimmgewaltige Rampensau</strong> &#8211; man könnte auch sagen: den Künstler &#8211; Paul Di&#8217;Anno und es gab <strong><em>Paul Diabolo</em></strong> (Zitat von <strong>Dave Murray</strong>) abseits der Bühne. Rauchen, Kiffen, Saufen, Pöbeln, Stänkern. Wären diese Disziplinen des Rockbusiness in der <strong>Ära Di&#8217;Anno</strong> olympisch gewesen &#8211; dem wilden Lockenkopf wäre ein Platz auf dem Podest sicher gewesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rebel without a cause</h3>



<p>Paul Di&#8217;Anno blieb <strong>zeitlebens</strong> gegenüber seiner Umwelt in dieser Haltung von <em>Ich gegen den Rest der Welt</em>. Über seine Ehen, seine Bekanntschaften mit dem <strong>Arm des Gesetzes</strong> und den Auswirkungen auf seine Gesundheit ist sicher alles Wesentliche geschrieben. Aber der <em>Bad Boy</em> war und ist &#8211; und bleibt! &#8211; Teil der Legende, in der Paul Di&#8217;Anno seine eigene tragische Heldenfigur gespielt hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Iron Maiden - The Soundhouse Tapes (FULL EP)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/P9vPhim7mQE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div><figcaption class="wp-element-caption">JEDE Legende hat einen Anfang&#8230;!</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der letzte Vorhang</h3>



<p>Vor etwa <strong>vier Wochen</strong> ließ Paul über sein Management verlauten, dass seine anhaltenden <strong>Probleme</strong> mit seinen lädierten Knien in dazu zwängen, von langen Touren in Zukunft abzusehen. Desweiteren könne er nur noch in solchen Venues spielen, in denen der Bühnenzugang und der Garderobenbereich <strong>rollstuhlgerecht</strong> sei. Keiner konnte ahnen, dass vier Wochen vor dieser Ankündigung am 30. August in <strong>Krakau</strong> in Polen der rückblickend letzte Gig des selbsternannten <strong><em>Old Warhorse</em></strong> &#8211; des alten Schlachtrosses &#8211; stattgefunden hatte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alles gegeben bis zuletzt</h3>



<p>Ich habe Paul Di&#8217;Anno einmal in den 1990er Jahren in <strong>Belgien</strong> live erlebt. Dann dauerte es über 25 Jahre bis 2023 bis zu einem Wiedersehen. Zuerst im Juli als <em>special guest </em>beim ersten Livekonzert von <strong>KK&#8217;S Priest</strong> in <strong>KK Downing&#8217;s Steel Mill</strong> in Wolverhampton und dann Anfang Oktober beim <strong>Keep It True Rising III</strong> in Würzburg. Die Energie von Paul Di&#8217;Anno war trotz der für einen Sänger <strong>ungünstigen</strong> sitzenden Position ungebrochen und seine Stimme hatte die Power, die man für die <strong>Klassiker </strong>seiner Schaffensphase bei IRON MAIDEN braucht. Darüber hinaus riefen auch die Songs aus eigener Feder ins Gedächtnis, was Paul als Songwriter zu leisten im Stande war. </p>



<p>Nach <strong>Ronnie James Dio</strong> und <strong>Lemmy</strong> hat der Metal einen weiteren <strong>ganz Großen</strong> verloren. </p>



<p><strong>Rest in Metal, Paul!</strong></p>



<p>Von den erwähnten reduzierten Gigs, die jetzt hinfällig sind, einmal abgesehen, gab und gibt es aber noch <strong>weitere Aktivitäten</strong>, die über Paul Di&#8217;Annos zu frühen Tod hinaus <strong>fortgeführt</strong> werden. Der Regisseur und Autor <strong>Wes Orshoski</strong> (bekannt durch die Dokumentation<em> &#8222;Lemmy&#8220;</em>) wird in <strong>2025</strong> die Arbeiten an einer <strong>filmischen Dokumentation</strong> über Paul Di&#8217;Anno fertig stellen. Eine Veröffentlichung auf <strong>Filmfestivals im Frühjahr </strong>ist schon länger angepeilt. Wir werden das für euch im Auge behalten.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SKYHOOKS Women In Uniform" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/3eqmW8lqiEc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Aus der Kuriositätenkiste&#8230;</figcaption></figure>
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		<title>Tim &#8222;Ripper&#8220; Owens gelingt der Hattrick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Tim &#8222;Ripper&#8220; Owens ist das Kunststück gelungen, gleich mit drei neuen Veröffentlichungen binnen einer Woche aufzuwarten. Den Anfang machte am 01. Oktober das langerwartete Debüt-Album der neuen Formation von Ex-JUDAS PRIEST-Gitarrist KK Downing. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Tim &#8222;Ripper&#8220; Owens</strong> ist das Kunststück gelungen, gleich mit <strong>drei neuen Veröffentlichungen</strong> binnen einer Woche aufzuwarten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover.jpg" alt="Sermon Of The Simmer album cover" class="wp-image-111586" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption>KKs Priest lesen euch die Leviten</figcaption></figure>



<p>Den Anfang machte am 01. Oktober das langerwartete Debüt-Album der neuen Formation von Ex-<strong>JUDAS PRIEST</strong>-Gitarrist <strong>KK Downing</strong>. Die Review des Albums <strong>&#8222;Sermons of the Sinner&#8220;</strong> haben wir euch <a href="https://metal-heads.de/reviews/kks-priest-sermons-of-the-sinner-voe-01-10-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bereits geliefert</a>. Jetzt warten wir auf die Ankündigung der ersten Tourdaten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-1200x900.jpg" alt="Tim Ripper Owens Terneuzen" class="wp-image-111596" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption>Tim Ripper Owens live in Action</figcaption></figure>



<p>Genau anders herum lief es am vergangenen Mittwoch bei <strong>THE THREE TREMORS</strong>. Ripper Owens und seine beiden Sangesbrüder <strong>Sean &#8222;Hell Destroyer&#8220; Peck (CAGE, DEATH DEALER)</strong> sowie <strong>Harry &#8222;The Tyrant&#8220; Conklin (JAG PANZER, SATAN&#8217;S HOST)</strong> meldeten sich zu Wort. Für November und Dezember 2021 wurden bereits Tourdaten in den USA genannt. Der Termin für die Veröffentlichung des zweiten Albums <strong>&#8222;Guardians of the Void&#8220;</strong> wird zunächst aber nur vage mit <em>&#8222;November 2021&#8220;</em> angegeben.</p>



<p>Zur Zeit sind wir bemüht, entweder Ripper Owens oder Mr. Peck <strong>ans Telefon zu bekommen</strong>, um etwas umfassender ins Bild gesetzt zu werden. Bis dahin gibt es mit dem Video zu <strong>Bone Breaker</strong> einen ersten Vorgeschmack:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE THREE TREMORS single BONE BREAKER Official Video from GUARDIANS OF THE VOID album" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SUWflX6uJqk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Am Freitag schließlich kam die Nachricht, dass Ripper Owens noch an ganz anderer Stelle seine Stimme verdingt hat. In der <strong>Metal-Hochburg Finnland</strong> betreibt ein junger Musiker namens <strong>Jani Pöysä</strong> sein Projekt <strong>RENEGADE ANGEL. </strong>Seit dem Sommer 2020 hat er vier einzelne Tracks in wechselnden Besetzungen auf die Beine gestellt. Seit Dienstag nun wartet Jani mit der digitalen EP <strong>&#8222;Damnation&#8220;</strong> auf. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-1200x1200.jpg" alt="Renegade Angel EP Cover" class="wp-image-116779" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Renegade-Angel-EP-cover-art-a.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Beim <strong>Titelstück</strong> teilen sich der Argentinier <strong>Alejandro Fernandez</strong> und Ripper Owens die Arbeit am Mikro. Der Auftrakt des Songs ist <strong>&#8222;Rapid Fire&#8220;</strong> von einer bekannten <strong>britischen Boyband</strong> nicht unähnlich. Das keyboardorientierte Stück ist ein interessanter <em>&#8222;Battle&#8220;</em> der beiden erfahrenen Sänger.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier findet ihr den Track</h3>



<p>Einen eigenen Eindruck von der EP könnt ihr euch bei <strong><a href="https://renegadeangelfinland.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp</a></strong> verschaffen. Empfehlenswert ist im Übrigen der umfangreiche Gesamtkatalog von <strong><a href="https://inverserecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Inverse Records</a></strong>, die RENEGADE ANGEL vertreiben. Reinhören kostet nichts&#8230;</p>
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		<title>KKs PRIEST &#8211; Sermons of the Sinner (VÖ 01.10.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kks-priest-sermons-of-the-sinner-voe-01-10-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 07:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Tim "Ripper" Owens]]></category>
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					<description><![CDATA[KKs Priest - Sermons of the Sinner, das langerwartete Soloalbum von ex-JUDAS PRIEST Gitarrist KK Downing, ist seit dem 01.10. veröffentlicht. Wir stellen es euch hier in aller Ausführlichkeit vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>KKs PRIEST</strong> beglücken uns vor dem verkappten Feiertagswochenende mit ihrem Debüt <strong>&#8222;Sermons of the Sinner&#8220;</strong>. Das Album ist beim kleinen aber feinen Label <strong>Explorer-1</strong> erschienen und bietet zehn Tracks veteilt auf knapp 51 Minuten Spielzeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover.jpg" alt="Sermon Of The Simmer album cover" class="wp-image-111586" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Im Sommer verschollen</h3>



<p>Im Sommer 2021 hatte sich die Veröffentlichung noch einmal <strong>verzögert</strong>. Unter anderem war die <strong>Vinyl-Version</strong> des Albums nicht in ausreichender Zahl rechtzeitig produziert. Aber seit dem <strong>01. Oktober</strong> hat das lange Warten nun ein Ende.</p>



<h3 class="wp-block-heading">KKs PRIEST schüren die Spannung</h3>



<p>Dank der zahlreichen, seit Mai immer mal wieder veröffentlichten <strong>Vorabvideos</strong> gibt es schon einige Monate eine rege Diskussion um das Solomaterial von <strong>ex-JUDAS PRIEST Gitarrist KK Downing</strong>. Was der Gründungsvater der <em><strong>Metal Gods</strong></em> nach über einem Jahrzehnt Studioabstinenz zusammen mit Auch-Ex-Priester <strong>Tim &#8222;Ripper&#8220; Owens</strong> auf die Beine gestellt hat, steht aber erst jetzt komplett zur Debatte der Fans.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="849" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-1200x849.jpg" alt="KKs Priest Band photo" class="wp-image-111585" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-1200x849.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-768x543.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-1536x1086.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-2048x1448.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-1320x933.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kurzer Vorspann&#8230;</h3>



<p>Auf das einminütige <em>Spoken Word</em>-Intro <strong>&#8222;Incantation&#8220;</strong> folgt die erste Vorabsingle <strong>&#8222;Hellfire Thunderbolt&#8220;</strong>. Deren Veröffentlichung hatte bereits klar werden lassen, dass KKs PRIEST nicht an den <strong>&#8222;klassischen&#8220; 70er Jahre-Sound</strong> von JUDAS PRIEST anknüpfen wollen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Es war einmal&#8230;</h3>



<p><em>An der Stelle muss man ein wenig ausholen:</em> KK Downing hatte im <strong>September 2019</strong> einen unglaublichen Überraschungscoup hingelegt, als er beim <strong>Bloodstock-Festival</strong> in England für vier JUDAS PRIEST-Songs zu <strong>Ross The Boss</strong> auf die Bühne stieg und 15 Minuten <strong>Metalgeschichte für die Ewigkeit</strong> schuf.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ross The Boss with KK Downing performing Judas Priest at Bloodstock 2019" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/D8rFCg5A580?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Geburtsstunde von KKs PRIEST</h3>



<p>Die Presse und besonders die <strong>JUDAS PRIEST-Gemeinde</strong> flippte total aus. Das beflügelte den blonden Mann aus Birmingham, im <strong>November 2019 </strong>in seinem <strong>Steel Mill-Club in Wolverhampton</strong> zusammen mit Ripper Owens, dem JUDAS PRIEST-Drummer der Jahre 1977 bis 1979,<strong> Les Binks</strong>, und unterstützt von <strong>Dave Ellefson</strong> (ua. <strong>MEGADETH</strong>) am Bass und <strong>A.J. Mills</strong> (<strong>HOSTILE</strong>) mit der zweiten Gitarre eine umjubelte One Off-Show hinzulegen. Die Songauswahl enthielt viele Tracks aus der Zeit der beiden 1978er Alben <strong>&#8222;Killing Machine&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Stained Class&#8220;</strong>. Zugleich gilt der Gig als Geburtsstunde der Idee für eine Band, die heute KKs PRIEST heißt. Es war daher spekuliert worden, dass <strong>Bluesliebhaber</strong> KK Downing sich der Prä-<strong>&#8222;British Steel&#8220;</strong>-Zeit zuwenden könnte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="K.K Downing.Beyond The Realms Of Death.KK&#039;S Steel Mill-03.11.2019." width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/B0gMk8fotiI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Allzweckwaffe des Metals&#8230;</h3>



<p>Der Ripper hat außerdem schon während seiner <strong>Zeit am Mikro</strong> bei PRIEST hinlänglich unter Beweis gestellt, dass er die Songs dieser Ära zu &#8222;seinen&#8220; machen kann. Man denke dabei nur an <strong>&#8222;Green Manalishi&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Diamonds And Rust&#8220;. </strong>Aber diese Periode sollte eben nicht die Blaupause für SOTS sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Diamonds and Rust - live 98 - tim ripper owens" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/-ZcvbtusRk0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Aber erstens kommt es anders&#8230;</h3>



<p>Tatsächlich existiert aus der <strong>Frühphase</strong> von KKs PRIEST Promomaterial mit Les Binks als Drummer, so dass die Spekulationen ihen Lauf nahmen. Der <strong>alte Recke</strong> hatte jedoch Pech mit einem Unfall, der in einer ernsten Verletzung seines Handgelenks resultierte. So kam es, dass der Schlagzeuger von Rippers Buddy <strong>Sean Peck</strong> bei <strong>CAGE</strong> und <strong>THE THREE TREMORS</strong>, <strong>Sean Elg</strong>, hinter der Batterie Platz nahm. Dave Ellefson war ebenso verhindert, so dass <strong>Tony Newton</strong> von den <strong>VOODOO SIX</strong> nun die tiefen Töne beigesteuert hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Priest-01-1200x800.jpg" alt="KKs Priest Band Foto mit Les Binks" class="wp-image-116509" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Priest-01-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Priest-01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Priest-01-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Priest-01-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Priest-01-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Priest-01-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption>KKs PRIEST mit Les Binks, ganz rechts</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Songs von Seite 1&#8230;</h3>



<p>Ist &#8222;Hellfire Thunderbolt&#8220; ein <strong>Opener</strong> der Kategorie <em>quick&amp;dirty</em>, kommt der folgende Titelsong des Albums insgesamt getragener, aber <strong>nicht weniger wuchtig</strong> daher. Der Track nimmt Bezug auf das Cover des Albums, hat aber nur vordergründig <strong>ein religiöses Thema</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommt mir ein bisschen spanisch vor&#8230;!</h3>



<p>Ähnlich verhält es sich mit <strong>&#8222;Sacerdote Y Diablo&#8220; (&#8222;Heiliger und Teufel&#8220;)</strong>. Ein kleiner Glockenschlag untermalt das Schlagzeug-Intro. Insgesamt aber ein Song, den man aus der Feder von KK Downing erwarten konnte. In der Stimmlage lehnt sich Ripper Owens besonders in der Bridge an ganz alte <strong>WINTER&#8217;S BANE</strong> an. Live ganz sicherlich ein echter Banger.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="583" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Steelmill-Souvenirs-583x1200.jpg" alt="Steel Mill Souvenirs" class="wp-image-116510" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Steelmill-Souvenirs-583x1200.jpg 583w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Steelmill-Souvenirs-146x300.jpg 146w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Steelmill-Souvenirs-768x1581.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Steelmill-Souvenirs-746x1536.jpg 746w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Steelmill-Souvenirs-995x2048.jpg 995w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Steelmill-Souvenirs-1320x2717.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-Steelmill-Souvenirs-scaled.jpg 1244w" sizes="auto, (max-width: 583px) 100vw, 583px" /><figcaption>Aus der Stahlmühle&#8230;</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Und sonst so&#8230;?</h3>



<p><strong>&#8222;Raise Your Fist&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Brothers of the Road&#8220;</strong> beschließen auf der Vinylversion des Albums die erste Seite. Bereits der Titel verrät jeweils, in welche Kategorie die beiden Stücke fallen. Stampfer mit <strong>Luftgitarrenpflicht</strong>, falls es der eine oder andere in die Setlist schafft.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KK&#039;s Priest - Brothers of the Road (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9QYLAQ1q4RU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Aus dem Vollen gefräst&#8230;</h3>



<p>Nicht das Thema ist die Überraschung bei <strong>&#8222;Metal Through and Through&#8220;</strong>, einem <strong>autobiographischem Statement</strong> von Mr. Downing. Vielmehr ist man <strong>perplex</strong>, wie<strong> kurzweilig</strong> 8:13 Minuten arrangiert sein können. Die Spiellänge sticht nahezu alle PRIEST-Songs vor Veröffentlichung von <strong>&#8222;Nostradamus&#8220;</strong> in 2011 aus. Vielleicht hatte KK sich ja in dieser Richtung überlange Songs im Repertoire seiner alten Band vorgestellt?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Blick zurück&#8230;</h3>



<p><strong>&#8222;Wild and Free&#8220;</strong> bedient dann wieder die Erwartung aller Fans an ein Album, wo PRIEST im Bandnamen vorkommt. Dem Track folgt der eindeutigste Fingerzeig in die <em>&#8222;gute alte Zeit&#8220;</em>, als das <strong>Gitarrenduo Tipton/Downing </strong>die Welt regierte.<strong> &#8222;Hail for the Priest&#8220; </strong>ist Downings Liebeserklärung<strong> </strong>an sein Lebenswerk. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Beste zum Schluss</h3>



<p>Zu guter Letzt traut man der Anzeige am CD-Spieler nicht. <strong>Satte 9:02 Minuten</strong> lang soll <strong>&#8222;Return of the Sentinel&#8220;</strong> sein? <em>No way.</em> Aber auch hier muss man noch einmal etwas tiefer ins Archiv von JUDAS PRIEST steigen: </p>



<p>Der Boyband aus Birmingham ist es in jedem <strong>Jahrzehnt ihrer Karriere</strong> gelungen, den <em>einen</em> <strong>atmosphärischen Über-Track</strong> zu produzieren. <strong>&#8222;Victim of Changes&#8220;</strong> prägt die Liveshows der Metal Gods seit den 1970ern. Spät in den 1980ern versetzte uns <strong>&#8222;Blood Red Skies</strong>&#8220; auf die Schlachtfelder der <strong><em>&#8222;Terminator&#8220;</em>-Androiden</strong>. Ripper Owens fügte 1997 <strong>&#8222;Cathedral Spires&#8220;</strong> zur Galerie hinzu. <strong>&#8222;Loch Ness&#8220;</strong> darf für die 2000er-Jahre hier nicht fehlen. Und <strong>&#8222;Traitor&#8217;s Gate&#8220;</strong> macht die Handvoll Songs komplett.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.youtube.com/watch?v=cK0kLLjp60k
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Keinesfalls ein Platzhalter</h3>



<p>Nun &#8211; mindestens solange die &#8222;echten&#8220; JUDAS PRIEST mit neuem Material in den <strong>&#8222;Goldenen Zwanzigern&#8220;</strong> noch hinter dem Berg halten, steht &#8222;Return&#8230;&#8220; in dieser <strong>ehrenvollen Traditionslinie</strong>. Und ganz bestimmt nicht nur aufgrund der langen Spielzeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Return of Awesome&#8230;</h3>



<p>Der Songtitel lässt erahnen, wer hier den Äther durchstreift: der <strong>Sentinel</strong>, der bis an die Zähne <strong>bewaffnete Racheengel</strong>, der dem Bösen seit 1984 schon in gefühlt <strong>tausend Duellen</strong> auf der Bühne die Stirn geboten hat. Exakt nach zwei Minuten Spielzeit sind es <strong>acht Gitarrenakkorde</strong>, ein Takt innerhalb von neun Minuten, die mich <strong>vor meinen <em>Magnat</em>-Boxen knieen lassen</strong>. Das Opening-Riff von <strong>&#8222;The Sentinel&#8220;</strong> webt sich in den <strong>episch-intensiven</strong> Anfang dieses <strong>Monstersongs</strong> ein. Wer <strong><em>Star Wars-</em>Fan</strong> ist, weiß, wie es war, als am Ende von Episode 12 von <strong><em>&#8222;The Mandalorian&#8220;</em> Luke Skywalker</strong> im Rahmen des Schotts auftauchte. Auf wundersame Weise schleßt sich nach 37 Jahren ein Kreis. <strong>Im Metal denkt man in Dekaden&#8230;.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Cowboys vs. Aliens? &#8211; Läuft!</h3>



<p>Der Song wühlt sich durch die <strong>Apokalypse</strong>, in der sich der Held wiederfindet. Der Text von &#8222;The Sentinel&#8220; und die Ansagen von <strong>Rob Halford</strong> auf der Bühne haben den Sentinel immer als <strong>Krieger in der Zukunft</strong> charakterisiert. Ich hatte jedoch immer auch dieses <strong>Showdown-Feeling</strong> der wirklich guten Western im Hinterkopf. Und dieses Bild transportiert auch die &#8222;Wiederkehr&#8220;. <strong><em>Gunfight at the OK Corral</em></strong> usw.. <strong>Ein unglaubliches Klang&#8220;bild&#8220;</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KK&#039;s Priest - Return of the Sentinel (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LdzzkiP4wwk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Schwanzvergleich</h3>



<p>Das Video zum Song ist eine <strong>hochwertige Animation</strong>. <strong>IRON MAIDEN</strong>-Fans werden die <strong>Plagiatskeule schwingen</strong>, weil der Sentinel gar keine Wurfmesser sondern ein Samuraischwert schwingt. Und sind da nicht auch Anklänge an die Rüstung der japanischen <strong>Lehenssöldner</strong> zu sehen? <em>Leute &#8211; kommt runter</em>. JUDAS PRIEST hatten die Samurai bereits <strong>1977 unter Vertrag</strong>, als sie für ein Albumcover posierten. Beweis gefällig? Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="580" height="509" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-JP-Best-Of.jpg" alt="Judas Priest Best Of 1977 Vinyl Collection" class="wp-image-116508" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-JP-Best-Of.jpg 580w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/KKs-JP-Best-Of-300x263.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /><figcaption>Armee der Samurai &#8211; Best Of von 1977</figcaption></figure>



<p>Nachdem wir also die Kirche wieder im Dorf haben, bleibt noch das</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p><strong>&#8222;Sermons of the Sinner&#8220; war das Warten wert</strong>. Es ist ein <strong>Statement von KK Downing</strong>, was ein Songschreiber der alten <strong>PRIEST-Troika</strong> alleine zustande bringen kann. Wenn PRIEST auf der Bühne stehen, hat Downing mit diesem Album jedes Recht, bei den Verbeugungen am Schluss von hinten aus den Kulissen bis ganz vorne an den Bühnenrand zu treten. Dann kann er mit Fug und Recht die Hände in die Hüften stemmen und sagen: schaut her, ich stehe hier, weil ich es auch <strong>mit fast 70 </strong>noch drauf habe. </p>



<p>Die Unterstützung von Ripper Owens und den anderen Jungs beim Zustandekommen von &#8222;Sermons&#8230;&#8220; verdient <strong>Anerkennung und Respekt</strong>. Dieses Album ist <strong>kein lauer Aufguss</strong> sondern ein Werk, dass für sich alleine spricht und besteht. Trotz meiner bekannten Voreingenommenheit objektiv eine Scheibe in den <strong>Top Five von 2021</strong>. Neben den auch bei PRIEST vorhandenen leichten Partysongs weiß es mit <strong>solidem Songwriting</strong> und einigen stilistischen Überraschungen zu überzeugen. <strong>&#8222;Return of the Sentinel&#8220; ist eine epische Hymne für die Ewigkeit.</strong></p>



<p>Punkte? Na gut, wem es hilft&#8230; <strong>&#8211; 9,0 von 10,0</strong>.</p>



<p>Genug gepredigt. Amen.</p>



<p>Das Album findet ihr unter dem <a href="https://www.kkspriest.com/shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tresen des Meisters</a> persönlich als Digitalversion, im CD-Digipak und in zwei Vinylvarianten, von der die silberne Version bald ausverkauft sein dürfte.</p>
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		<title>KK DOWNING wird uns die Leviten lesen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 06:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cage]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
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		<category><![CDATA[KKs Priest]]></category>
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					<description><![CDATA[KK Downing hat rechtzeitig vor dem langen Vatertagswochenende die Katze aus dem Sack gelassen. Der Ex-JUDAS PRIEST-Gitarrist hat Einzelheiten zum ersten Album seiner neuen Formation KKs PRIEST bekannt gegeben. &#8222;Sermons Of The Sinner&#8220; wird&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>KK Downing </strong>hat rechtzeitig vor dem langen Vatertagswochenende die Katze aus dem Sack gelassen. Der <strong>Ex-JUDAS PRIEST-Gitarrist</strong> hat Einzelheiten zum ersten Album seiner neuen Formation <strong>KKs PRIEST</strong> bekannt gegeben.<strong> &#8222;Sermons Of The Sinner&#8220;</strong> wird am 20. August 2021 erscheinen. Zugleich ist der erste Track <strong>auf allen Kanälen online!</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover.jpg" alt="Sermon Of The Simmer album cover" class="wp-image-111586" width="326" height="326" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Nach zehn Jahren mit neuer Mannschaft</h3>



<p>Mit dem <strong>Debutalbum</strong> kehrt KK Downing fast genau zehn Jahre nach seinem Weggang bei JUDAS PRIEST dauerhaft in den <strong>Metalzirkus</strong> zurück. Mit ihm teilen sich zwei weitere <strong>Ex-Priester</strong> die Manege: <strong>Tim &#8222;Ripper&#8220; Owens</strong> hat dem neuen Material am Mikrophon seinen Stempel aufgedrückt. Am Schlagzeug wird <strong>Les Binks </strong>aus dem klassischen JUDAS PRIEST-Line Up der Jahre 1977 bis 1979 den Takt vorgeben. <strong>A.J. Mills</strong> von der Band <strong><a href="https://www.metal-archives.com/bands/Hostile/3540390960" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HOSTILE</a></strong>, die von Downing produziert wurde, steuert die zweite Gitarre bei. Der vielseitige Viersaiter im Bunde ist <strong>Tony Newton</strong> <strong>(VOODOO SIX)</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-1200x849.jpg" alt="KKs Priest Band photo" class="wp-image-111585" width="302" height="213" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-1200x849.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-768x543.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-1536x1086.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-2048x1448.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/KKsPriest-band-1320x933.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Pechvogel der Saison</h3>



<p>Wer bislang Les Binks anhand des Photos anders in Erinnerung hatte: der Drummer hat sich kurz vor Beginn der Aufnahmen des Albums eine <strong>langwierige Verletzung</strong> am Handgelenk zugezogen. Um den Zeitplan für die Aufnahmen einzuhalten, ist KK Downing auf <strong>Sean Elg</strong> als Studiodrummer zugekommen. Elg spielt ua. mit Ripper Owens bei <strong>THE THREE TREMORS</strong> und mit dem Co-Sänger <strong>Sean Peck</strong> von 3T bei dessen Hauptband <strong>CAGE</strong>. Les Binks wird <strong>zur Tour </strong>wieder fit sein und dann hinter den Trommeln Platz nehmen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KK&#039;s Priest - Hellfire Thunderbolt (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cqOZJAZR1XM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Downing und KKs PRIEST auf allen Kanälen</h3>



<p><strong>&#8222;Hellfire Thunderbolt&#8220;</strong> hat am ersten Tag auf YouTube <strong>mehr als 90.000 Aufrufe</strong> bekommen. Also dürften alle außer der <strong>Papst</strong> mittlerweile wissen, worum es geht. KK Downing hat betont, dass er seine Zeit bei JUDAS PRIEST in den neuen Songs zitieren wird. Und dabei bezog er sich ausdrücklich auf die 1980er Jahre. Deshalb findet sich bei &#8222;Hellfire Thunderbolt&#8220; am Songanfang exakt der gleiche <strong>Donnerhall-Effekt</strong> wir bei JUDAS PRIESTs <strong>&#8222;Hard As Iron&#8220;</strong> vom 1988er Album <strong>&#8222;Ram It Down&#8220;</strong>. Auf weitere Hommagen darf man also gespannt sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hard as Iron" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/UW9bAXTW1x4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Investition in die Zukunft</h3>



<p>Aktuell läuft der <strong>Vorverkauf</strong> für diverse Formate von &#8222;Sermons Of The Sinner&#8220; ua. auf einem extra eingerichteten deutschen <a href="https://www.kkspriest.com/shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Shop</a>. Das Album wird digital, auf CD und in <strong>zwei Vinyl-Varianten</strong> erhältlich sein. Den Vinylen ist das Material als <strong>Bonus-CD</strong> im Pappschuber beigegeben. Die Tracklist lautet wie folgt:</p>



<p><strong>1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;INCARNATION<br>2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;HELLFIRE THUNDERBOLT<br>3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;SERMONS OF THE SINNER<br>4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;SACERDOTE Y DIABLO<br>5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;RAISE YOUR FISTS<br>6.&nbsp;&nbsp; &nbsp;BROTHERS OF THE ROAD&nbsp;<br>7.&nbsp;&nbsp; &nbsp;METAL THROUGH AND THROUGH<br>8.&nbsp;&nbsp; &nbsp;WILD AND FREE<br>9.&nbsp;&nbsp; &nbsp;HAIL FOR THE PRIEST<br>10.&nbsp;&nbsp; &nbsp;RETURN OF THE SENTINEL</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-1200x900.jpg" alt="Tim Ripper Owens Terneuzen" class="wp-image-111596" width="345" height="258" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/P9080079-3-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px" /><figcaption>Tim &#8222;Ripper&#8220; Owens Terneuzen/NL</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tour noch nicht in Sicht&#8230;</h3>



<p>In einem Zoom-Interview mit dem kanadischen <strong>VJ Mitch Lafon</strong> hat KK Downing bekannt gegeben, dass die <strong>Tour</strong> zu &#8222;Sermons Of The Sinner&#8220; bis <strong>2022</strong> auf sich warten lassen wird. Ob noch vorher in 2021 ein Showcase im heimatlichen Großbritannien stattfinden kann, ließ der Mann aus <strong>Wolverhampton</strong> bewusst offen. In der Zeit bis zur Tour wird es <strong>weitere Videos</strong> zu Songs vom Album geben.</p>



<p>Was der Ripper gesangstechnisch für <strong>befreundete Bands </strong>zu leisten im Stande ist, haben wir für euch ua. <a href="https://metal-heads.de/reviews/spirits-of-fire-spirits-of-fire-voe-22-02-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in 2019</a> heraus gefunden.</p>



<p>Noch mehr Hintergrundinfos zu KKs PRIEST finden sich auf der brandneuen <a href="https://www.kkspriest.com/about" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>.</p>
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		<title>K.K. Downing &#8211; &#8222;Heavy Duty&#8220; jetzt auch auf Deutsch</title>
		<link>https://metal-heads.de/buecher/k-k-downing-heavy-duty-jetzt-auch-auf-deutsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 19:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jenny Rönnebeck]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[K. K. Downing]]></category>
		<category><![CDATA[KK Downing]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesen Tagen erscheint die deutsche Fassung der Autobiographie &#8222;Heavy Duty&#8220; von K.K. Downing. Ob sich der ehemalige Gitarrist der Metalgötter von JUDAS PRIEST vor 20 Jahren wohl hätte träumen lassen, dass ich seine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, serif;">In diesen Tagen erscheint die deutsche Fassung der Autobiographie <strong>&#8222;Heavy Duty&#8220; von K.K. Downing</strong>.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Ob sich der ehemalige Gitarrist der Metalgötter von <strong>JUDAS PRIEST</strong> vor 20 Jahren wohl hätte träumen lassen, dass ich seine Lebensgeschichte rezensieren werde? Damals habe ich ihm mal für ein Foto meine Kutte aufgeschwatzt&#8230; &#8211; Nun ja, in seinen hierzulande <strong>„Leather Rebel“</strong> betitelten Aufzeichnungen findet sich dazu kein Hinweis…</span></p>
<p><div id="attachment_76166" style="width: 202px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-76166" class="size-medium wp-image-76166" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/20190224_150634-e1551469154300-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/20190224_150634-e1551469154300-192x300.jpg 192w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/20190224_150634-e1551469154300-768x1198.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/20190224_150634-e1551469154300-769x1200.jpg 769w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/20190224_150634-e1551469154300-600x936.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px" /><p id="caption-attachment-76166" class="wp-caption-text">K.K. Downing mit dem Hellion seiner Kutte.</p></div></p>
<h3><span style="font-family: Arial, serif;"><span lang="en-US">With a little help from some friends</span></span></h3>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Und überhaupt – seinen Aufzeichnungen: beim englischsprachigen Original hat er sich der Hilfe von <strong>Mark Eglington</strong> bedient. Diesen Ghostwriter kennt man von der <strong>James Hetfield</strong>-Biographie vor ein paar Jahren.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Die jetzt vorliegende deutsche Übersetzung besorgte <strong>Jenny Rönnebeck</strong>. Die Metal-Journalistin ist nicht nur ein <strong>Die Hard-Fan</strong> von JUDAS PRIEST, sondern überdies eine jahrelange (sehr) gute Bekannte des blonden Engländers. Ihr gelingt es über die 224 Seiten hinweg, den Originaltext flüssig zu übersetzen. An den richtigen Stellen rettet sie den sprichwörtlichen <strong>englischen Humor</strong> in unsere Sprache herüber. Aber nicht nur deswegen ist „Leather Rebel“ lesenswert.</span></p>
<h3>… <span style="font-family: Arial, serif;">denn auf den Inhalt kommt es an</span></h3>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Der erste <strong>Pluspunkt</strong> des Buches ist, dass K.K. Downing als Gründungsmitglied von JUDAS PRIEST ein bisschen chronologische Ordnung in die verschiedenen Line Ups der absoluten Frühphase der Band hinein bringt. In der wilden Findungsphase zwischen Ende 1969 und 1973 gaben sich die Musiker bei der <strong>lokalen Clubcombo</strong>, die noch gar nicht JUDAS PRIEST hieß, in schneller Abfolge die Klinke in die Hand.</span></p>
<h3><span style="font-family: Arial, serif;">Der Technik-Insider</span></h3>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">In schöner Regelmäßigkeit versorgt Downing den Leser über die gesamten geschilderten fünf Jahrzehnte immer wieder auch mit technischen Details zu seiner Spielweise und zum Equipment. Dabei kommt anschaulich zutage, wie sehr JUDAS PRIEST durch Gebrauch technischer Innovationen nicht nur ihre Musik fortentwickelt, sondern das gesamte <strong>Genre beeinflusst</strong> haben. Dieser Kontext ist auch für Nicht-Gitarristen sehr lesenswert.</span></p>
<h3><span style="font-family: Arial, serif;">Achtung!!! Kein Spoiler!!!</span></h3>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Inhaltlich spricht K.K. Downing – von einzelnen Anekdoten abgesehen – keinen bahnbrechend neuen Aspekt der Bandgeschichte an. Aber er stellt bekannte Meilensteine in einem größeren Zusammenhang bzw. aus seiner Perspektive dar. Damit macht Downing die Entwicklung der Band auch für den außenstehenden Leser nachvollziehbar. Dass Jimi Hendrix für ihn eine große Inspiration gewesen ist, steht inzwischen sogar bei WikiPedia. Aber wem der Bluesliebhaber darüber hinaus noch dankbar Tribut zollt, weiß stellenweise zu überraschen.<br />
</span></p>
<h3><span style="font-family: Arial, serif;">K.K. Downing und die Popmusik</span></h3>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Kennt ihr den Gossip über die Demo-Aufnahmen von JUDAS PRIEST mit den Popproduzenten <strong>Stock, Aitken und Waterman</strong> im Jahre 1988? </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Seit ich davon erstmals 1989/90 gehört habe, war es für mich der unverzeihliche <strong>Sündenfall</strong> meiner Ikonen. Jedes Mal, wenn ich seither an diese Episode gedacht habe, dankte ich der Vorsehung, dass diese Demontage auf Ansage nie in die Tat umgesetzt worden ist… &#8211; … bis vor etwa zehn Tagen, als ich in „Leather Rebel“ gelesen habe, welcher „Teufel“ die Band tatsächlich geritten hatte, die schwarzen Seelen an die <strong>britischen Dieter Bohlens</strong> zu verkaufen.</span></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest You are everything Demo" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xL1JFybK9FE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Seither erscheint mir fast alles zu diesem Thema logisch und konsequent…</span></p>
<h3><span style="font-family: Arial, serif;">Charles Dickens lässt grüßen</span></h3>
<p>„<span style="font-family: Arial, serif;">Leather Rebel“ spannt in bester <em>„David Copperfield“</em>-Manier den Bogen von Kindheit und Familie in den britischen Midlands bis zum Ausstieg Downings aus JUDAS PRIEST im April 2011. Seine Beziehungen zu den anderen Bandmitgliedern werden ebenso offen beschrieben, wie die Rolle meiner alten &#8222;Freundin&#8220; <strong>Jayne Andrews</strong> (aka <em>&#8222;She-Priest&#8220;</em>) in der Firma JUDAS PRIEST. Und damit ist die Autobiographie auch ein Resümee über das Leben als Rockmusiker und die Bilanz eines 67-jährigen Mannes. Diesen Weg mitzugehen, wenn man das Buch liest, <strong>ist die Anschaffung bereits wert.</strong></span></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Sinner (Live Vengeance &#039;82)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/SI1ZcIbhsmk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Die deutsche Erstausgabe erscheint als <strong>Hardcover</strong> für 21,90 Euro. Eine Paperback-Ausgabe wird folgen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Weitere Infos zu „Leather Rebel“, JUDAS PRIEST, das Universum und den ganzen Rest hält auch K.K. Downings <a href="http://kkdowning.net/steelmill/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> bereit.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3940822132&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Leather Rebel: Mein Leben mit Judas Priest&#8220;]</p>
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		<title>JUDAS PRIEST &#8211; Turbo 30 (Anniversary Edition)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 18:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking The Law]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Tipton]]></category>
		<category><![CDATA[Hell bent for leather]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[KK Downing]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Turbo 30]]></category>
		<category><![CDATA[Turbo 30 (Anniversary Edition)]]></category>
		<category><![CDATA[Turbo lover]]></category>
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					<description><![CDATA[JUDAS PRIEST &#8211; Turbo 30 (Anniversary Edition) 2016 und drumherum können einige namhafte Bands der Rock- und Metalszene auf große Jubiläen ihrer Kult-Alben zurückblicken. Wie könnte man das besser tun, als mit einer &#8222;Geburtstagsneuauflage&#8220;.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>JUDAS PRIEST &#8211; Turbo 30 (Anniversary Edition)</p>
<p>2016 und drumherum können einige namhafte Bands der Rock- und Metalszene auf<strong> große Jubiläen ihrer Kult-Alben</strong> zurückblicken. Wie könnte man das besser tun, als mit einer &#8222;Geburtstagsneuauflage&#8220;. Heute nehmen wir mal die Herrschaften von <strong>JUDAS PRIEST</strong> in den Blick. Das Original erblickte 1986 das Licht der Metal-Welt und so feiern wir jetzt die Veröffentlichung der <strong>30. Anniversary-Edition von &#8222;Turbo&#8220;</strong>.</p>
<p>Damals kam das Release als 10. Studioscheibe der Band um <strong>Frontmann Rob Halford</strong> auf den Markt. Auf dem Album befanden sich neun Tracks, darunter das heute als einer der prägendsten Songs der Band anzusehende<strong> &#8222;Turbo lover&#8220;</strong>. Wenn jetzt <strong>am 03.02.2017 die Wiederveröffentlichung</strong> ansteht, dann ist da eine Menge im Busch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-34626" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/JUDASPRIEST_TURBO30_COVER-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/JUDASPRIEST_TURBO30_COVER-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/JUDASPRIEST_TURBO30_COVER-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/JUDASPRIEST_TURBO30_COVER.jpg 522w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>JUDAS PRIEST &#8211; Turbo 30 (Anniversary Edition)</h3>
<p>Zunächst liefert die erste CD dem Käufer <strong>die ursprünglichen Songs in einer remasterten Fassung</strong>. Dazu gibt es 2 weitere Silberlinge. <strong>CD 2 und 3 enthalten einen Live-Mitschnitt</strong> eines Konzertes der damaligen 1986er &#8222;Fuel for life&#8220;-Tour. Der Auftritt fand in Kansas City statt. Von dieser Performance wurden <strong>20 Tracks</strong> für die Nachwelt festgehalten und dieses Material gibt es nun in diesem Package. &#8222;Breaking the what&#8230;!?&#8220; &#8211; schon interessant, dass dieser Song bereits damals einen erheblichen Stellenwert hatte.</p>
<p>Einige Songs wie <strong>&#8222;Out in the cold&#8220;, &#8222;Private property&#8220; und &#8222;Rock you all around the world&#8220;</strong> von &#8222;Turbo&#8220; sind dabei ebenfalls enthalten, wie die heute noch in jedem ordentlichen Live-Set von JUDAS PRIEST performten <strong>&#8222;Hell bent for leather&#8220; und &#8222;Breaking the law&#8220;</strong>.</p>
<p>Hier haben wir ein paar Worte der Band selber, die sich zu der 3CD-Edition folgendermaßen äußert:</p>
<p>„Man sagt, die 80er waren <strong>das beste Heavy-Metal-Jahrzehnt überhaupt</strong> und wir bretterten durch diese Dekade, um uns auf halbem Weg mit TURBO auf komplett unbekanntes Territorium zu wagen. Wir haben immer daran geglaubt, dass es für Metal keine Grenzen geben darf &#8211; und deshalb packten wir technische Neuerungen in unsere Songs. So entstanden neue Ideen, und wir transportierten unseren Sound auf einen neuen Level. Die Tracks demonstrieren auch eine andere Seite unserer Kreativität und zeigen, dass JUDAS PRIEST musikalisch auf die speziellen Befindlichkeiten jener Zeit reagieren konnte – die `Fuel For Life´-Tour brachte die Dekadenz der 80er auf den Punkt!</p>
<p>Und jetzt ist es endlich soweit, TURBO kommt in der remasterten Fassung und hat einen Vollgas-Livemitschnitt mit im Gepäck – also nichts wie <strong>hoch mit der Pommesgabel</strong>!“</p>
<h3>Pflichtkauf für Sammler&#8230;</h3>
<p>Fazit: <strong>für Sammler und JUDAS PRIEST-Fans ein Pflichtkauf</strong>. Für Jemanden, der die Scheibe noch nicht im Original besitzt, sicher ein wertiges Package. Ansonsten gibt es für Leute von Heute eine digitale Downloadversion und für Vinyl-Liebhaber eine 180g schwere Version in groß und rund. Cool zu hören, dass &#8222;Breaking the law&#8220; auch damals schon gut bei den Fans ankam. Witzig auch die alten Fotos der Bandmitglieder auf Motorrädern &#8222;im Grünen&#8220;.</p>
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