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	<title>Mahalia Barnes &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening VÖ: 23.06.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 15:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[An Acoustic Evening]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. und 22. Januar 2016 spielte Joe Bonamassa mit erlesenen Weltklasse-Musikern zwei einzigartige Akustikkonzerte in der New Yorker Carnegie Hall unter dem Namen &#8218;An Acoustic Evening&#8216;. Ein komplettes Konzert dürfen wir nun ab&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. Januar 2016 spielte <strong>Joe Bonamassa</strong> mit erlesenen Weltklasse-Musikern zwei einzigartige Akustikkonzerte in der <strong>New Yorker Carnegie Hall</strong> unter dem Namen <strong>&#8218;An Acoustic Evening&#8216;.</strong></p>
<p>Ein komplettes Konzert dürfen wir nun ab dem <strong>23.06.</strong> daheim erleben. Das mir vorliegende Material besteht aus einer Doppel-CD und zwei DVDs. Besprechen werde ich hier die CD, weil beides inhaltlich identisch ist.</p>
<p>Die Besetzung auf dieser kleinen Minitour besteht aus <strong>Joe Bonamassa</strong> (Akustikgitarren), <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Eric Bazillian</strong> ((<strong>The Hooters</strong>) Mandoline, Drehleier, Saxophon, Akustikgitarre, Gesang), dem ägyptischen Perkussionisten <strong>Hossam Ramzy</strong> und der chinesischen Cellistin/Erhuistin <strong>Tinao Guo</strong>. Dazu gesellen sich im Backgroundchor <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Juanita Tippins</strong> und <strong>Gary Pinto</strong>.</p>
<h3>An Acoustic Evening in der Carnegie Hall</h3>
<p>Der Opener <strong>&#8218;This Train&#8216;</strong> ist der ideale Anfangstitel. <strong>Reese Wynans</strong> spielt die ersten Akkorde auf dem Klavier. Zuerst dachte ich bei diesen Tönen an <strong>Jethro Tull&#8217;s &#8218;Locomotive Breath&#8216;</strong>, aber nachdem <strong>Bonamassa</strong> die ersten Töne auf der akustischen Gitarre erklingen lässt, legt die Band kurze Zeit später fulminant los. Der Sound ist, wie bei all den letzten Scheiben von <strong>Joe Bonamassa</strong>, perfekt abgemischt und jedes Instrument ist glasklar zu verstehen. Diesen Titel akustisch zu hören und zu erleben, ist eine wahre Wonne. Gerade auch via Kopfhörer kommt es einem so vor, als sitze man zwischen den Musikern.</p>
<p>Der nächste Song <strong>&#8218;Drive&#8216;</strong> ist mit seinen Calypso-ähnlichen Rhythmen ganz das Gegenteil zum zuvor gehörten Titel. <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt den akustischen Soloteil melodisch und angepasst. Der dezente Backgroundgesang lädt zum Träumen ein und man schwingt förmlich mit den Geigen-/Mandolinenklängen auf einer Welle mit.</p>
<h3>Träumerische Melodien und Weltmusik</h3>
<p><strong>Tinao Guo</strong> darf bei <strong>&#8218;The Valley Runs Low&#8216;</strong> das erste Mal ein Solo spielen. <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt hier zurückhaltend und gibt seinen Musikern genügend Freiraum.</p>
<blockquote><p>&#8222;<em>Es kommt bei diesen Konzerten keine elektrische Gitarre vor und es geht hier nicht um lang ausufernde Gitarrensolos. Die Lieder rein akustisch mit dieser Band zu spielen, ist eine Herausforderung und die Umsetzung der Soli mussten dementsprechend umarrangiert werden!</em>&#8222;, sagt<strong> Joe Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40196" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie-300x130.jpg" alt="" width="526" height="228" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie-300x130.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie.jpg 500w" sizes="(max-width: 526px) 100vw, 526px" /></p>
<p><strong>&#8218;Dust Bowl&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Driving Towards The Daylight&#8216;</strong>, sind seit längerem Bestandteil der elektrischen Konzerte. Hier erklingen sie in ungewohntem, aber frischen Arrangement. <strong>Bonamassa</strong> singt gefühlvoll mit einem glänzend aufgelegten Backgroundchor. <strong>Anton Fig</strong> spielt hier angepasst und ohne große Fills. <strong>Eric Bazillian</strong> setzt die Mandoline stets sehr songdienlich ein und unterstützt <strong>Bonamassa</strong> auf den diversen Saiteninstrumenten.</p>
<p>Der nächste Titel <strong>&#8218;Black Lung Heartache&#8216;</strong> beginnt mit einem akustischen Slide-Gitarrensolo. Nach knapp 90 Sekunden setzt dann die Band ein und erneut kann <strong>Tinao Guo</strong> beweisen, das sie auch anders, als klassisch geigend, brillieren kann.</p>
<h3>Akustische Höhepunkte</h3>
<p><strong>&#8218;Livin&#8216; Easy&#8216;</strong>, mit etlichen Saxophon-Einwürfen, fällt gegenüber den zuvor gehörten Tracks etwas ab. Liegt wohl an den meiner Meinung nach etwas verschrobenen Harmonien seitens Klavier und Saxophon!</p>
<p>Ganz anders dagegen <strong>&#8218;Get Back My Tomorrow&#8216;</strong>, wo <strong>Gary Pinto</strong> beweisen kann, das er nicht nur Backgroundgesang drauf hat. Er wechselt sich hier mit<strong> Bonamassa</strong> im Leadgesang ab. Hier bleibt der Fuß nicht auf dem Boden und unweigerlich wippt er im Takt der Musik auf und ab.</p>
<p><strong>&#8218;Mountain Time&#8216;</strong>, mit knapp über 6 Minuten Laufzeit, lässt <strong>Reese Wynans</strong> etwas mehr Spielraum, auf dem Klavier solistisch in Erscheinung zu treten.</p>
<p>Honky Tonk Klavier bei <strong>&#8218;How Can A Poor Man Stand Such Times And Live&#8216;</strong>. <strong>Mahalia Barnes</strong>, eine der Töchter von <strong>Jimmy Barnes</strong>, hat hier ihren Soloauftritt und darf mit ihrer Röhre glänzen. Das ist wirklich <strong>&#8218;An Acoustic Evening&#8216;</strong> und man vermisst nicht eine Sekunde die sonstigen elektrischen Instrumente und Einlagen. Und es folgen noch<strong> Höhepunkte</strong>&#8230;</p>
<h3>Was für eine Nacht in der Carnegie Hall</h3>
<p><strong>&#8218;Song Of Yesterday&#8216;</strong> ist einer der <strong>Highlights</strong> des Abends. Mit knapp 10 Minuten auch der längste Titel des Albums. Hier ist es <strong>Hossam Ramzy</strong> in Verbindung mit <strong>Anton Fig</strong>, welche hier ein Perkussions-Feuerwerk loslassen.</p>
<p>Und es geht weiter mit <strong>&#8218;Woke Up Dreaming&#8216;</strong> und einem Stakkatolauf seitens <strong>Bonamassa</strong>, in welchem <strong>Tinao Guo &#8218;Flight Of The Bumble Bee&#8216;</strong> darüber setzt, bevor beide sich gegenseitig duellieren. Wahnsinn, was diese beiden Saitenkünstler da auf ihren Instrumenten spielen! Der Applaus seitens des Publikums will fast nicht mehr enden.</p>
<p><strong>&#8218;Hummingbird&#8216;</strong> und <strong>&#8218;The Rose&#8216;</strong>, beenden das mit knapp <strong>144 Minuten Laufzeit</strong> gespielte Konzert.</p>
<p>Im Gegensatz zu den <strong>&#8218;Guitar Evenings Of The Year&#8216;</strong>, ist das vorliegende Konzert gespickt mit Weltmusikklängen und akustischen Instrumenten, welche in den üblichen Konzerten von <strong>Bonamassa</strong> selten oder nie vorkommen.</p>
<p>Nachdem ich <strong>Joe Bonamassa</strong> noch am <strong>12.05.2017</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> (Review könnt <span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">ihr</span> <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-in-duesseldorf-mitsubishi-halle-12-05-17/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span> nachlesen) erlebt habe, ist diese CD/DVD/BluRay ein Highlight und ich kann sie auf jeden Fall wärmstens empfehlen. Für jeden <strong>Joe Bonamassa</strong>-Fan sowieso!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-40198" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg" alt="" width="371" height="371" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="406">
<tbody>
<tr>
<td width="60"><strong>CD 1:</strong></p>
<p>01.</td>
<td width="346">&nbsp;</p>
<p>This Train</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">02.</td>
<td width="346">Drive</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="346">The Valley Runs Low</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Dust Bowl</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Driving Towards The Daylght</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">06.</td>
<td width="346">Black Lung Heartache</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="346">Blue And Evil</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">08.</td>
<td width="346">Livin’ Easy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="346">Get Back My Tomorrow</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60"><strong>CD 2:</strong></p>
<p>01.</td>
<td width="346">&nbsp;</p>
<p>Mountain Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="346">How Can A Poor Man Stand Such Times And Live?</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">03.</td>
<td width="346">Song Of Yesterday</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Woke Up Dreaming</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="346">The Rose</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Joe Bonamassa in Düsseldorf &#8211; Mitsubishi Halle 12.05.17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 17:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Jade MacRae]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitsubishi Electric Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Paulie Cerra]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
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					<description><![CDATA[Erneut unter dem Banner des &#8218;Guitar Event Of The Year&#8216;, gastierte Joe Bonamassa in Düsseldorf mit seiner Band, am 12.05.17 in der Mitsubishi Electric Halle. Im März 2014 erlebte ich Bonamassa das letzte Mal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut unter dem Banner des <strong>&#8218;Guitar Event Of The Year&#8216;</strong>, gastierte <strong>Joe Bonamassa</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> mit seiner Band, am <strong>12.05.17</strong> in der <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong>. Im März 2014 erlebte ich<strong> Bonamassa</strong> das letzte Mal in Oberhausen live. Das damalige Konzert gefiel mir sehr gut und und so erwartete ich einfach einen vergnüglichen Abend und sollte nicht enttäuscht werden.</p>
<p><strong>Bernie</strong>, der <strong>Tourmanager</strong>, zeigte uns die Plätze zum Fotografieren und wunderte sich, das nur zwei Pressefotografen vor Ort waren. Lächelnd verschwand er wieder hinter der Bühne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-41656" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20-194x300.jpg" alt="" width="249" height="385" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20-194x300.jpg 194w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20.jpg 600w" sizes="(max-width: 249px) 100vw, 249px" /></p>
<p>Überpünktlich um 19:59 Uhr ertönte das<strong> &#8218;Intro&#8216;</strong> vom Band und schon knappe 2 Minuten später startete <strong>Reese Wynans</strong> mit einem Klavierintro zum Song <strong>&#8218;This Train&#8216;</strong>, vom letzten Album <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong>, wie immer in den letzten Jahren im feinen Sakko mit Sonnenbrille, beackerte fulminant eine Fender Stratocaster, welche eventuell vorher im Besitz von <strong>Rory Gallagher</strong> war. Diese Version rockt wie Sau und kommt live so richtig zur Geltung. Gerade auch durch den Einsatz der beiden Bläser <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong>, gewinnt das Stück an zusätzlichem Reiz.</p>
<h3>Joe Bonamassa in Höchstform an der Sechssaitigen</h3>
<p><strong>&#8218;Mountain Climbing&#8216;</strong> in D-moll, für die Gitarristen unter uns, setzt das Konzert nahtlos fort. Hier fallen auch die beiden Backgroundsängerinnen <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Mahalia Barnes</strong> erst richtig auf, können sie doch nun ihrerseits <strong>Bonamassa</strong> gesanglich unterstützen. An dieser Stelle ist anzumerken, das mir persönlich der Sound in der Halle sehr gut gefiel und dieser auch nicht zu laut war. Zudem bekam man einen sehr gut gelaunten und spielfreudigen <strong>Joe Bonamassa</strong> in Höchstform an der Sechssaitigen.</p>
<p>Es folgte mit <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> das dritte Stück vom gleichnamigen Album. Leicht umarrangiert für die aktuelle Tourband und einiges länger als die Studioversion. Die <strong>Gibson</strong> wimmerte nur so unter <strong>Bonamassas</strong> Flitzefingern und auch Basser <strong>Michael Rhodes</strong> setzte Akzente. Dessen wuchtiger Sound des Viersaiters, welcher mich manchmal an <strong>Mel Schachers</strong> Bass von <strong>Grand Funk</strong> erinnerte, drang präsent ans Ohr.</p>
<h3>Das Sakko und die Frisur litten</h3>
<p>Die <strong>&#8218;Les Paul&#8216;</strong> hervorgeholt und schon wusste man, was nun kommt. Bluesige, gefühlvolle Gitarrentöne und präziser Gesang von <strong>Bonamassa</strong>. Der Song<strong> &#8218;No Good Place For The Lonely&#8216;</strong>, welcher <strong>Gary Moore</strong> gut zu Gesicht gestanden hätte, ließ immer mehr das Sakko dunkler werden und auch die Frisur litt unter dem heißen Scheinwerferlicht. Jedoch ließ es sich <strong>Joe Bonamassa</strong> nicht nehmen, das Solo noch feuriger und länger zu spielen. Sobald Höhepunkte seines Spiels kurz Pause machten, bekam er <strong>Szenenapplaus</strong> seitens des Publikums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41649" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-300x212.jpg" alt="" width="357" height="252" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-768x543.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-600x424.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /></p>
<p><strong>&#8218;How Deep This River Runs&#8216;</strong>, der 5. und letzte Track von <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong>, lässt die Menge in der <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong> das eine oder andere Mal erneut Beifall klatschen. <strong>Bonamassa</strong> lässt die Finger seiner Griffhand teils geradezu filigran über die Seiten huschen. <strong>Anton Fig</strong> an den Drums, kann gerade auch bei diesem Stück zeigen, das er alle Facetten des Kesselspiels beherrscht.</p>
<h3>Led Zeppelin oder was?</h3>
<p><strong>&#8218;Boogie With Stu&#8216;</strong> von <strong>Led Zeppelin</strong>! Wow, wer hätte das gedacht! Natürlich im Arrangement von Bonamassa und wie bei <strong>Jimmy Page</strong> sonst üblich, kommt hier die Telecaster ins Spiel. Die Mandoline des Originaltracks, wird hier durch die Gitarre ersetzt und ein fulminantes Saxophon-Solo von <strong>Paulie Cerra</strong> begeistert die Menge.</p>
<p>Dann kommen die nächsten zwei Coverversionen und zwar von <strong>Albert King</strong>. <strong>&#8218;Breaking Up Someone&#8217;s Home&#8216;</strong>, ist ein Bluesklassiker, der auch auf der letzten Livescheibe <strong>&#8218;Live At The Greek Theatre&#8216;</strong> von <strong>Bonamassa</strong>, enthalten ist. Beim darauf folgendem <strong>&#8218;Angel Of Mercy&#8216;</strong> kann <strong>Anton Fig</strong>, ein in Los Angeles lebender und in Südafrika geborener Drummer, ein großartiges, mehrminütiges Schlagzeugsolo präsentieren. In den Staaten kennt man ihn auch von der TV Night Show von <strong>David Letterman</strong>, wo er in der Studioband spielte.</p>
<h3>Bonamassa in Düsseldorf spricht!</h3>
<p>Der bis hierhin wortkarge <strong>Joe Bonamassa</strong> spricht nun das erste Mal mit dem  Publikum:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mein Name ist <strong>Joe Bonamassa</strong>. Ich bin gerade erst 40 geworden. Das Wetter ist gut, die Sonne geht gerade unter und ich bin überrascht, das über 4000 Leute in die Halle kommen! Danke für euer Erscheinen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Danach werden alle Bandmitglieder einzeln vorgestellt, was seitens des Publikums bejubelt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41637" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-300x182.jpg" alt="" width="366" height="222" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-300x182.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-768x467.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-600x365.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px" /></p>
<p>Die Höhepunkte steigern sich und mit <strong>&#8218;Love Ain&#8217;t A Love Song&#8216;</strong>, vom Album <strong>&#8218;Different Shades Of Blue&#8216;</strong>, kommt ein weiteres Highlight des Konzerts. Im langen Mittelteil des Songs, liefern sich <strong>Joe</strong> <strong>Bonamassa</strong> und<strong> Lee Thornburg</strong> ein spannendes Duell mit Gitarre und Trompete. Immer mehr hält es die Leute nicht mehr auf ihren Stühlen und <strong>Standing Ovations</strong> bleiben am Ende der jeweiligen Songs natürlich nicht aus.</p>
<h3>Gibt es noch Steigerungen?</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> hält was der Name verspricht! Die Reunion von <strong>Black Country Communion</strong> steht, das neue Album kommt im Herbst 2017 heraus und <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt einen Klassiker der Band: <strong>&#8218;Song Of Yesterday&#8216;</strong>. Über diesen Track braucht man nicht viel zu schreiben, er spricht für sich.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> fordert das Publikum aufzustehen und legt sich eine schwarze <strong>Gibson</strong> um, mit der er <strong>John Mayalls &#8218;Little Girl&#8216;</strong> spielt. Es wird getanzt und geklatscht und anscheinend ist die Menge in Düsseldorf bestens gelaunt, wobei ich die negativen Kommentare der vorangegangen Shows in Deutschland nicht nachvollziehen kann. Es ging um schlechten Sound und um <strong>Joe Bonamassa</strong>, der keinen Kontakt zum Publikum suchte&#8230; Richtig redselig war er noch nie in den letzten Jahren auf der Bühne, was mich persönlich nicht störte.</p>
<p>Gibt es denn in <strong>Düsseldorf</strong> noch Steigerungen? Selbstverständlich und zwar bei den letzten beiden Songs des regulären Konzertes,<strong> &#8218;Going Down&#8216;</strong> und <strong>&#8218;How Many More Times&#8216;</strong>. Letzteres ist erneut ein <strong>Led Zeppelin</strong>-Cover, welches hier in der <strong>Bonamassa</strong>-Fassung seinen eigenen Reiz hat. Übrigens unterstützte <strong>Mike Hickey</strong>, <strong>Bonamassas</strong> Guitar-Roadie, die Band bei mehreren Stücken dezent im Hintergrund!</p>
<h3></h3>
<h3>Schlussakkorde</h3>
<p><strong>Bonamassa</strong> feuert Gitarrensalven ins Publikum und die Band spielt sich die Seele aus dem Leib. Danach ist Schluss, jedoch dauert es nicht lange und er kehrt mit der Band auf die Bühne zurück, um<strong> B.B. Kings &#8218;Hummingbird&#8216;</strong> als Zugabe zu spielen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein grandioses Konzert mit knapp 130 Minuten Spielzeit. Ein nicht aufzuhaltender <strong>Joe Bonamassa</strong> mit seinen verschiedensten Gitarren, auf denen er sich im wahrsten Sinne des Wortes austoben kann. <strong>Tolles Düsseldorfer Publikum</strong> und ich bin auf jeden Fall wieder dabei bei der nächsten Tour!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; Acoustic Evening</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 14:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
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		<category><![CDATA[Gary Pinto]]></category>
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		<category><![CDATA[Juanita Tippins]]></category>
		<category><![CDATA[Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia Barnes]]></category>
		<category><![CDATA[Provogue]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<category><![CDATA[Tinao Guo]]></category>
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					<description><![CDATA[Tausendsassa Bonamassa bringt am 23.06.2017 seinen neuesten Streich &#8222;Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220; bei Provogue heraus. Den nimmermüden Joe Bonamassa, der auch im Herbst mit der wieder reformierten BLACK&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tausendsassa <strong>Bonamassa</strong> bringt am <strong>23.06.2017</strong> seinen neuesten Streich <strong>&#8222;Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220;</strong> bei <strong>Provogue</strong> heraus. Den nimmermüden <strong>Joe Bonamassa</strong>, der auch im Herbst mit der wieder reformierten <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> an den Start geht, juckt es ständig in den Fingern.</p>
<h3>Die ehrwürdige Carnegie Hall</h3>
<p>Am 21./22.01.2016, wurden beide Konzerte des Abends, in der ehrwürdigen <strong>Carnegie Hall</strong> aufgezeichnet. Das zählte schon immer zu<strong> Joe Bonamassas</strong> Kindheitsträumen. Sein ganzes Leben lang hatte er darauf hingearbeitet, auf dieser Bühne, eine der renommiertesten der Welt, aufzutreten. Er reduzierte seine Musik für diese Show auf das Wesentliche und präsentierte ein spannendes, wohlgleich musikalisch gefährliches Spektakel.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> sagt dazu:</p>
<blockquote><p>Diese Tour gehörte zu den anspruchsvollsten Projekten, die ich mir je vorgenommen hatte, immerhin spielte ich mit einer neunköpfigen Akustikband. Doch das Ergebnis ist großartig, <strong>es ist eine typische Joe Bonamassa-Freakshow</strong>. Es fühlte sich wie ein Gang auf dem Drahtseil ohne Sicherheitsnetz an.</p></blockquote>
<h3>SENA Awards Gewinner Bonamassa</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist der <strong>Gewinner des diesjährigen Sena Performers European Guitar Awards (SEGA)</strong>. Dieser wird ihm bei einer besonderen Zeremonie am <strong>21.05.2017</strong> im niederländischen Bergen op Zoom verliehen. 2016 wurde niemand geringerer als <strong>Steve Vai</strong> mit dem Award ausgezeichnet und auch die Liste der früheren Preisträger ist beachtlich: <strong>Slash</strong> (Guns’n’Roses), <strong>Brian May</strong> (Queen), <strong>Walter Trout</strong> sowie <strong>Steve Lukather</strong> (Toto).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-40197" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h3>Anzugträger Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall</h3>
<p>Das Konzert aus der <strong>Carnegie Hall</strong> war Teil einer besonderen Akustiktour, auf der <strong>Bonamassa</strong> mit einem <strong>Weltklasse-Ensemble </strong>auftrat. Neben <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug) und <strong>Eric Bazilian</strong> (Mandoline, Drehleier, Saxophon, Akustikgitarre, Gesang) ist die chinesische Cellistin und Erhuistin <strong>Tinao Guo</strong> zu hören, deren Repertoire von Klassik bis zu Heavy Metal reicht. Auch der ägyptische Percussionist und Komponist <strong>Hossam Ramzy</strong> ist mit von der Partie. Er schrieb nicht nur dutzende Filmsoundtracks, sondern war auch an <strong>Jimmy Page</strong> und <strong>Robert Plants</strong> <strong>„No Quarter: Unledded Tour“</strong> beteiligt. Für den Backgroundgesang sorgen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Juanita Tippins</strong> und <strong>Gary Pinto</strong> aus Australien. Der bei seinen Solokonzerten stets sonnenbebrillte Anzugträger <strong>Joe Bonamassa</strong>, setzte erneut auf erstklassige Performance Künstler!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-40198" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Erscheinen wird<strong> „Joe Bonamassa Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening“ als Doppel-CD, Doppel DVD, Blu-Ray und 3 LP-Edition via Provogue</strong>. Zu hören sind nicht nur seine größten Hits in neuem Arrangement, sondern auch einige brandneue Songs.</p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="406">
<tbody>
<tr>
<td width="60">01.</td>
<td width="346">This Train</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="346">Drive</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="346">The Valley Runs Low</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Dust Bowl</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Driving Towards The Daylght</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="346">Black Lung Heartache</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="346">Blue And Evil</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">08.</td>
<td width="346">Livin’ Easy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="346">Get Back My Tomorrow</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">10.</td>
<td width="346">Mountain Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">11.</td>
<td width="346">How Can A Poor Man Stand Such Times And Live?</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">12.</td>
<td width="346">Song Of Yesterday</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">13.</td>
<td width="346">Woke Up Dreaming</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">14.</td>
<td width="346">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">15.</td>
<td width="346">The Rose</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch ein kleiner Vorgeschmack:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening (Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d4wvzmowZyc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA &#8211; </strong><strong>THE GUITAR EVENT OF THE YEAR 2017</strong><br />
30.04.2017        CH-Zürich, Hallenstadion</p>
<p>05.05.2017        Stuttgart, Porsche Arena</p>
<p>06.05.2017        Münster, MCC Halle Münsterland</p>
<p>08.05.2017        Baden-Baden, Festspielhaus</p>
<p>10.05.2017        Hamburg, Barclaycard Arena</p>
<p>12.05.2017        Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</p>
<p>13.05.2017        Bremerhaven, Stadthalle</p>
<p>14.05.2017        Hannover, Swiss Life Hall</p>
<p>16.05.2017        Freiburg, Sick Arena</p>
<p>17.05.2017        Ravensburg, Oberschwabenhalle</p>
<p>19.05.2017        Leipzig, Arena</p>
<p>20.05.2017        München, Olympiahalle</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At The Greek Theatre (VÖ: 23.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-at-the-greek-theatre-voe-23-09-2016/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 16:42:27 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonamassa</strong>, seines Zeichens passionierter Gitarrensammler und Workaholic, hat mit einer weiteren Liveaufnahme seine Diskografie erweitert. Der Titel des Doppel-Longplayers, welcher am <strong>23.09.2016</strong> von der <strong>Mascot Label Group</strong> erscheint, lautet: <strong>&#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;</strong>.</p>
<p>Die <strong>„Three Kings Tour“</strong> im Jahr 2015 erstreckte sich über insgesamt 14 Amphitheater in den USA. Dabei ehrte <strong>Bonamassa</strong> seine Idole mit einer zweistündigen Show und spielte 21 ihrer schönsten Bluessongs.  Das Tourfinale in Los Angeles wurde aufgezeichnet und ist als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition erhältlich. Außerdem enthält es ein Collectors-Edition-Booklet sowie diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen.</p>
<h3>Bonamassa und seine Gitarren</h3>
<p>Auf der vorliegenden Doppel-CD/DVD spielt <strong>Joe Bonamassa</strong> vier Gibson ES-Modelle, eine Gibson Les Paul, eine Gibson Flying V, eine neue Gibson Firebird, eine Fender Strat und eine 1972er Dan Erlewine Custom Flying V namens <strong>„Lucy“</strong>. Letztere gehörte ursprünglich <strong>Freddie King</strong> und befindet sich nun in der Sammlung von Schauspieler <strong>Steven Seagall</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;See See Baby&#8220;</strong> eröffnet das Konzert. Ein <strong>Freddie King</strong>-Titel, bei dem <strong>Bonamassa</strong> sich am Original orientiert, es jedoch in seiner ihm eigenen Art spielt. <strong>Freddie King</strong> ist auch der Originalinterpret der Tracks <strong>&#8222;Some Other Day, Some Other Time&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Lonesome Whistle Blues&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Sittin&#8216; On The Boat Dock&#8220;</strong>, <strong>&#8222;You&#8217;ve Got To Love Her With A Feeling&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Going Down&#8220;</strong>. <strong>Bonamassa</strong> spielt sich durch die Bluesleitern, als wenn es nichts anderes gäbe. Nicht zu unrecht gehört er zu den angesagtesten Bluesmusikern der heutigen Zeit, ob man ihn und seine Technik nun mag oder nicht.</p>
<h3>Vorzügliche Begleitband</h3>
<p>Mit an Bord befinden sich seine langjährigen Mitstreiter, welche ihn schon oft begleitet haben oder aktuell mit auf der Bühne stehen. Bei dem Konzert sind folgende Musiker dabei: <strong>Joe Bonamassa </strong>(Gesang und Gitarre), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Resse Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Anton Fig</strong> (Drums), die Hornsektion mit <strong>Lee Thornburg</strong> (Trompete), <strong>Paulie Cerra</strong> (Tenor &amp; Bariton Sax), <strong>Ron Dziubla</strong> (Tenor Sax) und als zusätzlicher Gitarrist <strong>Kirk Fletcher</strong>! Als Backgroundsängerinnen befinden sich <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong> mit von der Partie.</p>
<p>Die nächsten fünf Tracks der ersten CD gehören dann <strong>Albert King</strong>! Der Unterschied ist stilmäßig gut zu hören. Allein der Einsatz der Flying V lässt einen aufhorchen. Klanglich ganz anders als die ES335 und heutzutage nur noch bei wenigen Gitarristen zu bewundern. Auf Anhieb fallen mir da nur die <strong>Schenker</strong> Brüder und <strong>Lance Lopez</strong> ein. Ob nun <strong>&#8222;I&#8217;ll Play The Blues For You&#8220;</strong>, <strong>&#8222;I Get Evil&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Breaking Up Somebody&#8217;s Home&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Angel Of Mercy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cadillac Assembly Line&#8220;</strong>.</p>
<h3>Welcher &#8222;King&#8220; passt am besten?</h3>
<p>Auf der zweiten Scheibe kommen dann <strong>BB King</strong> und nochmals die beiden anderen Kings zur Ehre!</p>
<p>Wer kennt da nicht <strong>&#8222;Oh, Pretty Woman&#8220;</strong>, welcher noch vorzüglich von <strong>Gary Moore</strong> auf <strong>&#8222;Still Got The Blues&#8220;</strong> interpretiert wurde. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Version ist stark daran angelehnt, jedoch richtet sich das Solo mehr nach dem ursprünglichen Original! Hier kann auch Anton Fig ein kurzes Drumsolo bieten!</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> lässt seinen Musikern Freiraum und fast jeder kann einen oder mehrere längere Soloparts für sich beanspruchen.</p>
<p>Weitere Höhepunkte sind noch einige vorhanden. <strong>&#8222;Hummingbird&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Hide Away&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Born Under A Bad Sign&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Thrill Is Gone&#8220;</strong> sprechen für sich. Persönlich halte ich dieses Album für das beste <strong>Bonamassa</strong> Livealbum in diesem Jahr, falls nicht noch eines erscheinen sollte.</p>
<p><strong>Fazit: Absolut empfehlenswert!</strong></p>
<h3>Black Country, Blues und Rockröhren</h3>
<p>Nun, <strong>Joe Bonamassa</strong> befindet sich aktuell mit <strong>Glenn Hughes</strong> in der sogenannten Jam-/Schreibphase für neues Material der Band <strong>&#8222;Black Country Communion&#8220;</strong>. Das Endergebnis in Form eines neuen Longplayers ist für Mai 2017 angesetzt! Zudem ist eine erneute Zusammenarbeit mit <strong>Beth Hart</strong> in Planung und natürlich wird der Bluesmusiker <strong>Joe Bonamassa</strong> auch in dem Gebiet tätig werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28026" title="Live At The Greek Theatre" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg" alt="Live At The Greek Theatre" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. See See Baby<br />
02. Some Other Day, Some Other Time<br />
03. Lonesome Whistle Blues<br />
04. Sittin’ On The Boat Dock<br />
05. You’ve Got To Love Her With A Feeling<br />
06. Going Down<br />
07. I’ll Play The Blues For You<br />
08. I Get Evil<br />
09. Breaking Up Somebody’s Home<br />
10. Angel Of Mercy<br />
11. Cadillac Assembly Line<br />
12. Oh, Pretty Woman<br />
13. Let The Good Times Roll<br />
14. Never Make Your Move Too Soon<br />
15. Ole Time Religion<br />
16. Nobody Loves Me But My Mother<br />
17. Boogie Woogie Woman<br />
18. Hummingbird<br />
19. Hide Away<br />
20. Born Under A Bad Sign<br />
21. The Thrill Is Gone<br />
22. Riding With The Kings</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tourdaten:</span></strong></p>
<p>05.05.2017 Stuttgart (Porsche-Arena)<br />
06.05.2017 Münster (MCC Halle Münsterland)<br />
08.05.2017 Baden-Baden (Festspielhaus)<br />
10.05.2017 Hamburg (Barclaycard Arena)<br />
12.05.2017 Düsseldorf (Mitsubishi Electric Halle)<br />
13.05.2017 Bremerhaven (Stadthalle)<br />
14.05.2017 Hannover (Swiss Life Hall)<br />
16.05.2017 Freiburg (Rothaus Arena)<br />
17.05.2017 Ravensburg (OberschwabenHalle)<br />
19.05.2017 Leipzig (Arena Leipzig)<br />
20.05.2017 München (Olympiahalle)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch diverse Trailer und Videos:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;I&#039;ll Play The Blues For You&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qoX0Olfqziw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;Angel Of Mercy&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kUJsi4vuGjY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;Let The Good Times Roll&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WOqvzacf9qg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01J8EBECQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at the Greek Theatre (2cd)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live at the Greek Theatre VÖ 23.09.</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-live-at-the-greek-theatre-voe-23-09/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2016 12:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Grammy-nominierte New Yorker Joe Bonamassa veröffentlicht am 23.09. sein neues Livealbum, &#8222;Live at the Greek Theatre&#8220; bei der Provogue/Mascot Label Group. Als Abschluß einer 14-tägigen &#8222;Three Kings Tour&#8220; und als Hommage an drei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grammy-nominierte New Yorker <strong>Joe Bonamassa</strong> veröffentlicht am 23.09. sein neues Livealbum, <strong>&#8222;Live at the Greek Theatre&#8220;</strong> bei der <strong>Provogue/Mascot Label Group</strong>.</p>
<p>Als Abschluß einer 14-tägigen <strong>&#8222;Three Kings Tour&#8220;</strong> und als Hommage an drei der bekanntesten Bluesmusiker, namentlich <strong>B.B. King</strong>, <strong>Albert King</strong> und <strong>Freddie King</strong>, nahm sich <strong>Bonamassa</strong> einige Tracks der Saitenkünstler vor.</p>
<h3>Bonamassa ehrt die &#8222;Kings&#8220; der Bluesszene</h3>
<p>Dabei ehrte er seine Idole mit einer zweistündigen Show und spielte 22 ihrer schönsten Bluessongs. <strong>&#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;</strong> zeigt das Tourfinale in Los Angeles am 23.08.2015 und ist als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition erhältlich. Außerdem enthält es ein Collectors-Edition Booklet sowie diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> spielte sowohl Hits als auch weniger bekannte Songs, inklusive <strong>„Born Under A Bad Sign“</strong>, <strong>„Lonesome Whistle Blues“</strong>, <strong>„Hummingbird“</strong>, <strong>„Let The Good Times Roll“</strong> und, natürlich <strong>B.B. Kings</strong> berühmtes <strong>„The Thrill Is Gone“</strong>. Als <strong>B.B.</strong> zwei Monate vor Beginn der Tour verstarb, gewann diese eine noch wichtigere Bedeutung für <strong>Joe</strong> <strong>Bonamassa</strong>:</p>
<blockquote><p>„Er war mein Freund und Mentor und ich bin traurig, dass er die Shows nicht mehr miterleben konnte.“</p></blockquote>
<p><strong>Bonamassa</strong> benutzte erneut verschiedenste Gitarren: vier Gibson ES-Modelle, eine Gibson Les Paul, eine Gibson Flying V, zwei neue Gibson Custom Shop Models, zwei Fender Strats und eine 1972er Dan Erlewine Custom Flying V namens „Lucy“. Letztere gehörte ursprünglich <strong>Freddie King</strong> und befindet sich nun in der Sammlung von Schauspieler <strong>Steven Seagall</strong>.</p>
<h3>Die bewährten Mitstreiter seiner Band</h3>
<p>Seine Begleitband auf der Tour bestand aus <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Kirk Fletcher</strong> (Gitarre), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier, Hammond Orgel), <strong>Lee Thornburg</strong> (Trompete, Bläserarrangements), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon), <strong>Nick Lane</strong> (Posaune) und den drei Backgroundsängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> trat im Laufe seiner Karriere bereits in der <strong>Royal Albert Hall</strong>, dem <strong>Wiener Opernhaus</strong>, der <strong>Radio City Music Hall</strong>, dem <strong>Red Rocks Amphitheater</strong> und dem <strong>Beacon Theater</strong> auf. Mit dem <strong>Greek Theatre</strong> setzte er seine Tradition, in den außergewöhnlichsten Konzertlocations zu spielen, fort. Die Kulisse ist, wie auf all seinen DVD-Veröffentlichungen, einzigartig.</p>
<p>Mit der <strong>„Three Kings Tour“</strong> führt er seine Tribute-Konzertreihe weiter. Sie begann 2014 mit <strong>„Muddy Wolf At Red Rocks“</strong>, einer Show zu Ehren von <strong>Muddy Waters</strong> und <strong>Howlin‘ Wolf</strong>. Wie schon vor zwei Jahren floss ein Teil der Ticketeinnahmen an seine Stiftung<strong> „Keeping The Blues Alive“</strong>. Die Non-Profit-Organisation, die er 2011 gründete, unterstützt talentierte Bluesmusiker der nächsten Generation, fördert Musikschulen und gleicht den immer weniger werdenden Musikunterricht an öffentlichen Schulen aus.</p>
<h3>Der nimmermüde Bonamassa</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa‘s</strong> letztes Studioalbum<strong> “Blues Of Desperation”</strong> erschien am 25. März. Er erreichte damit zum 16. Mal die Spitze der Billboard Charts, öfter als jeder andere Künstler vor ihm. In den Billboard Top Album Sales stieg es bis auf Platz 5, sein bislang größter Erfolg in den USA. In Europa platzierte sich das Album in 15 Ländern, in Deutschland erreichte es Platz 3.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-25972" title="Bonamassa - Live At The Greek Theatre" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg" alt="Bonamassa - Live At The Greek Theatre" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>VÖ “Live At The Greek Theatre”: 23.09.2016 durch Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade</strong></p>
<p>Mehr Infos: <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://www.jbonamassa.com">www.jbonamassa.com</a></span></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="450">
<tbody>
<tr>
<td width="60">01.</td>
<td width="390">See See Baby</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="390">Some Other Day, Some Other Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="390">Lonesome Whistle Blues</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="390">Sittin’ On The Boat Dock</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="390">You’ve Got To Love Her With A Feeling</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="390">Going Down</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="390">I’ll Play The Blues For You</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">08.</td>
<td width="390">I Get Evil</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="390">Breaking Up Somebody’s Home</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">10.</td>
<td width="390">Angel Of Mercy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">11.</td>
<td width="390">Cadillac Assembly Line</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">12.</td>
<td width="390">Oh, Pretty Woman</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">13.</td>
<td width="390">Let The Good Times Roll</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">14.</td>
<td width="390">Never Make Your Move Too Soon</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">15.</td>
<td width="390">Ole Time Religion</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">16.</td>
<td width="390">Nobody Loves Me But My Mother</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">17.</td>
<td width="390">Boogie Woogie Woman</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">18.</td>
<td width="390">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">19.</td>
<td width="390">Hide Away</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">20.</td>
<td width="390">Born Under A Bad Sign</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">21.</td>
<td width="390">The Thrill Is Gone</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">22.</td>
<td width="390">Riding With The Kings</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und als kleiner Vorgeschmack hier das offizielle Video <strong>&#8222;Let The Good Times Roll&#8220;:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Let The Good Times Roll (Live at the Greek Theatre) GERMANY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7p1C8BJPuc0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa mit neuem Überflieger &#8222;BLUES OF DESPERATION&#8220;  VÖ: 25.03.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-mit-neuem-ueberflieger-blues-desperation-voe-25-03-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 22:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so JOE BONAMASSA als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich &#8222;Blues Of Desperation&#8220;, welches am 25.03.2016 beim Provogue/Mascot Label&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so <strong>JOE BONAMASSA</strong> als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;, </strong>welches am <strong>25.03.2016</strong> beim <strong>Provogue/Mascot Label</strong> erscheint!</p></blockquote>
<h3>Bonamassa druckvoll und stampfend wie eine Dampflok</h3>
<p>Schon der erste Track des Albums <strong>&#8222;This Train&#8220;</strong> lässt aufhorchen. Wie ein Dampfzug erster Klasse stampft einem der druckvolle Sound den &#8218;Kohlestaub&#8216; ins Gesicht. <strong>BONAMASSA</strong> benutzt auf dem gesamten Album lediglich seine <strong>Tweed Fender Amps</strong>, um die verschiedensten Sounds zu kreieren. Eine Herausforderung die ihm gelungen ist, meiner Meinung nach.</p>
<p>Im Gegensatz zu seinem letzten Studiowerk <strong>&#8222;Different Shades Of Blue&#8220;</strong>, arbeiten nun zwei Drummer im Dienste des Gitarrenhelden. <strong>ANTON FIG</strong> und <strong>GREG MORROW</strong> heißen die beiden. Dazu gesellen sich am Viersaiter <strong>MICHAEL RHODES</strong> und an den Keys <strong>REESE WYNANS</strong>!</p>
<p><strong>LEE THRONBURG</strong>, <strong>PAULIE CERRA</strong> and <strong>MARK DOUTHIT</strong> tragen bei einigen Tracks mit ihren Blasinstrumenten zum musikalischen Konzept bei. Nicht zu vergessen sind zudem <strong>MAHALIA BARNES</strong>, <strong>JADE McRAE</strong> und <strong>JUANITA TIPPINS</strong> als Background- Sängerinnen.</p>
<h3>Zwei Drummer und ein namhafter Produzent</h3>
<p><strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat erneut produziert und er war es auch, der <strong>JOE BONAMASSA</strong> aufforderte, mal zurück zu den Anfängen zu gehen und den Liedern einen &#8218;härteren&#8216; Touch zu geben.</p>
<p><strong>&#8222;Mountain Climbing&#8220;</strong> folgt als nächstes. Auffallend ist hier der Einfluss von <strong>LED ZEPPELIN</strong> zu hören. Die Chöre fügen sich fantastisch beim Refrain ein und das kraftvolle Drumming treibt den Song voran. <strong>BONAMASSA</strong> setzt Slide-Guitar-Licks an passender Stelle ein und überhaupt setzen seine Akkorde Akzente, welche ganz im Stile von <strong>JIMMY PAGE</strong> sprechen.</p>
<p>Nach diesen zwei starken Nummern, kommt die erste Single des Albums <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>, welcher <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="http://www.unlock.fm/6wb" target="_blank">hier</a></span> als Geschenk für seine Fans als Download vorab angeboten wird. Ein ruhigerer Song, der auch sicherlich in einem <strong>QUENTIN TARANTINO</strong> Film vorkommen könnte.</p>
<h3>Es rockt mächtig aus den Lautsprechern</h3>
<p>Zuerst dachte ich bei den ersten Takten an eine Coverversion von <strong>GARY MOORE&#8217;S &#8222;Oh Pretty Woman&#8220;</strong>, als <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong> einsetzte. Ein stillechter Bluestrack, der gerade auch vom gefühlvollen Gitarrensolo lebt.</p>
<p>Der Titelsong <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> fängt mit einem Wah-Wah Basslauf an und erneut kommt der Geist von <strong>LED ZEPPELIN</strong> auf. Dieser Song hätte auch auf <strong>&#8222;Houses Of The Holy&#8220;</strong> durchaus seinen Platz gefunden. Reminiszenzen kommen auch an <strong>&#8222;Whole Lotta Love&#8220;</strong> beim Mittelteil vor.</p>
<h3>Nashville ist nicht nur Countrystadt</h3>
<p>Einfügen muss ich an dieser Stelle, das <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> in nur fünf Tagen in den <strong>Nashville Grand Victor Sound Studios </strong>aufgenommen wurde.</p>
<p><strong>&#8222;The Valley Runs Low&#8220;</strong> besitzt durch die Keys und dem Background-Gesang einen gewissen Motown-Touch. <strong>BONAMASSA</strong> singt sich wie gewohnt durch alle Songs des Albums und ich finde, er hat seinen Stil gefunden. Mir persönlich gefällt es, ihn wieder nur in der &#8218;kleinen&#8216; Besetzung zu hören, wobei die Bläser absolut nicht stören. Gerade auch <strong>&#8222;You Left Me Nothin&#8216; But The Bill And The Blues&#8220;</strong> zeigt mit seinem schrillen Gitarrensolo, dass es anders gehen kann als nur übliche Bluestonleitern abzuarbeiten.</p>
<h3>Der Bonamassa Zug dampft weiter von Nashville kommend</h3>
<p><strong>&#8222;Distant Lonesome Train&#8220;</strong> ist für mich die logische Fortsetzung des ersten Tracks. Hier kommen auch die beiden Drummer wieder deutlich hervor. <strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat ganze Arbeit geleistet bei dem Album. Als Überraschung erleben wir hier links/rechts wandernde Gitarrensoli, noch nie gehört in dieser Form von <strong>JOE BONAMASSA</strong>! Vielleicht war die Studiozeit überaus produktiv, um dieses Album in der kurzen Zeit so abwechslungsreich zu gestalten.</p>
<p><strong>&#8222;How Deep This River Runs&#8220;</strong> könnte &#8222;Sloe Gin&#8220; vom gleichnamigen Album an Bedeutung bei Live-Auftritten verdrängen.</p>
<p>Die letzten beiden Tracks des Albums <strong>&#8222;Livin&#8216; Easy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;What I&#8217;ve Known For A Very Long Time&#8220;</strong> sind typische <strong>BONAMASSA-</strong>Nummern, welche immer auf seinen Alben vertreten sind. Letzterer ein klassischer Bluestrack mit großem Bläsereinsatz!</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA</strong> befindet sich gerade auf großer Deutschland-Tournee und wer ihn noch nicht erlebt hat, sollte schleunigst hingehen (Als Anregung <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-24-02-2016-konzertreview-dortmund-westfalenhalle/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>h</strong><strong>ier</strong></span></a> unser Bericht vom aktuellen Auftritt in Dortmund). Er ist immer für Überraschungen gut und einige seiner neuen Songs präsentiert er auch live! Das Album ist erfreulich rockiger, als seine letzten Werke und wer weiß, vielleicht erleben wir ihn auch mal wieder mit einer klassischen Rockband. Wer erinnert sich nicht gerne an <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10873" title="Blues Of Desperation" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg" alt="Blues Of Desperation" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. This Train<br />
02. Mountain Climbing<br />
03. Drive<br />
04. No Good Place For The Lonely<br />
05. Blues Of Desperation<br />
06. The Valley Runs Low<br />
07. You Left Me Nothin’ But The Bill And The Blues<br />
08. Distant Lonesome Train<br />
09. How Deep This River Runs<br />
10. Livin’ Easy<br />
11. What I’ve Known For A Very Long Time</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das offizielle Video zu <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=N7kB_gcK6Tc&#038;feature=youtu.be</p>
<p>Trailer zum Album:</p>
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